Anleitung geringfügig von der tatsächlichen Ansicht abweichen. Funktion und Bedienung sind aber identisch. Weitere Dokumente, die Sie beachten müssen Beachten Sie bei Betrieb des Geräts mit der MEMMERT-PC-Software AtmoCONTROL deren separates Handbuch. Das Handbuch der Software AtmoCONTROL finden Sie in der Menüleiste von AtmoCONTROL unter dem Punkt „Hilfe“.
Inhalt Inhalt Zu Ihrer Sicherheit Verwendete Begriffe und Symbole ..................6 Produktsicherheit und Gefahren ..................7 Anforderungen an das Bedienpersonal ................8 Verantwortung des Eigentümers ..................8 Bestimmungsgemäße und missbräuchliche Verwendung ..........8 Veränderungen und Umbauten ..................9 Verhalten bei Störungen und Unregelmäßigkeiten ............9 Gerät abschalten im Notfall ....................
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Inhalt Störungen, Warn- und Fehlermeldungen Warnmeldungen der Überwachungsfunktion ..............39 Störungen, Bedienprobleme und Gerätefehler ..............41 Stromausfall ........................42 Menümodus Übersicht ..........................43 Grundlegende Bedienung im Menümodus am Beispiel Spracheinstellung ..... 44 Setup..........................45 Datum und Zeit ......................... 48 Kalibrieren .......................... 49 Programm ..........................
Zu Ihrer Sicherheit Zu Ihrer Sicherheit 1.1 Verwendete Begriffe und Symbole In dieser Anleitung und am Gerät werden bestimmte, immer wiederkehrende Begriffe und Symbole verwendet, um Sie vor Gefahren zu warnen oder Ihnen Hinweise zu geben, die wich- tig sind, Verletzungen und Schäden zu verhindern. Beachten und befolgen Sie diese Hinweise und Vorschriften unbedingt, um Unfälle und Schäden zu vermeiden.
Zu Ihrer Sicherheit 1.2 Produktsicherheit und Gefahren Die Geräte sind technisch ausgereift, werden unter Verwendung hochwertiger Materialien hergestellt und viele Stunden im Werk getestet. Sie entsprechen dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln. Dennoch gehen von ihnen auch bei bestim- mungsgemäßem Gebrauch Gefahren aus.
Zu Ihrer Sicherheit 1.3 Anforderungen an das Bedienpersonal Das Gerät darf nur von Personen mit gesetzlichem Mindestalter bedient und gewartet werden, die daran eingewiesen wurden. Zu schulendes, anzulernendes, einzuweisendes oder in einer allgemeinen Ausbildung befindliches Personal darf nur unter ständiger Aufsicht einer erfahre- nen Person an dem Gerät tätig werden.
Zu Ihrer Sicherheit 1.6 Veränderungen und Umbauten Das Gerät darf nicht eigenmächtig umgebaut oder verändert werden. Es dürfen keine Teile an- oder eingebaut werden, die nicht vom Hersteller zugelassen sind. Eigenmächtige Umbauten oder Veränderungen führen dazu, dass die CE-Konformität des Geräts erlischt und das Gerät nicht mehr weiterbetrieben werden darf.
Aufbau und Beschreibung Aufbau und Beschreibung 2.1 Aufbau Abb. 2 Aufbau von Feuchtekammern HCP 1 ControlCOCKPIT mit kapazitiven Funkti- 3 Innenraumlüfter onstasten und LCD-Displays (siehe Seite 4 Edelstahl-Lochblech 5 Innenglastüre 2 Hauptschalter (siehe Seite 23) 6 Typenschild (siehe Seite 13) 2.2 Beschreibung und Funktion Die Luft im Gerät wird durch eine großflächige Rundumbeheizung erwärmt.
Aufbau und Beschreibung 2.3 Arbeitsbereich Das Temperatur-Feuchte-Diagramm (Abb. 3) gibt an, in welchem Bereich von Temperatur und Feuchte ein Dauerbetrieb möglich ist. HINWEIS Bei längerem Betrieb am oberen Rand oder außerhalb des Arbeitsbereiches können im Innen- raum Wasserlachen entstehen und kann Wasser aus der Türdichtung ausdringen. °C Abb.
Aufbau und Beschreibung 2.4 Material Für das Außengehäuse verarbeitet MEMMERT Edelstahl (W.St.Nr. 1.4016 – ASTM 430), für den Innenraum wird Edelstahl (W.St.Nr. 1.4301 – ASTM 304) verwendet, der sich durch hohe Stabilität, optimale hygienische Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit gegenüber vielen (nicht allen!) chemischen Verbindungen (Vorsicht z. B. bei Chlorverbindungen) auszeichnet.
Aufbau und Beschreibung Ethernet-Schnittstelle Über eine Ethernet-Schnittstelle kann das Gerät an ein Netzwerk angeschlossen und können mit der Software AtmoCONTROL erstellte Program- me auf das Gerät überspielt und Protokolle ausgelesen werden. Die Ethernet-Schnittstelle befindet sich hinten am Gerät (Abb. 5). Zur Identifikation muss jedes angeschlossene Gerät über eine eindeutige IP-Adresse verfügen.
DIN EN 61 010-1 (VDE 0411 Teil 1) DIN EN 61 010-2-010 (VDE 0411 Teil 2-010) EN 61 010-1:2001, EN 61 010-2-010 2.10 Konformitätserklärung Die EU-Konformitätserklärung für das Gerät finden Sie online: Englisch: http://www.memmert.com/en/service/downloads/ce-statement/ Deutsch: http://www.memmert.com/de/service/downloads/eg-konformitaetserklaerung/ D39302 | Stand 12/2019...
Aufbau und Beschreibung 2.11 Umgebungsbedingungen ► Das Gerät darf nur in geschlossenen Räumen und unter folgenden Umgebungsbedingungen betrieben werden: Umgebungstemperatur 10 °C bis 30 °C Luftfeuchtigkeit rh max. 70 % nicht kondensierend Überspannungskategorie Verschmutzungsgrad Aufstellhöhe max. 2000 m über NN ►...
Anlieferung, Transport und Aufstellung Anlieferung, Transport und Aufstellung 3.1 Zu Ihrer Sicherheit WARNUNG Sie können sich aufgrund des Gewichts des Geräts verletzen, wenn Sie versuchen, es allein anzuheben. Zum Tragen von Geräten der Größe 50 sind mindestens zwei und bei den Größen 105 und 150 vier Personen erforderlich.
Anlieferung, Transport und Aufstellung 3.2 Anlieferung Das Gerät ist in Karton verpackt und wird auf Holzpalette ausgeliefert. 3.3 Transport Das Gerät kann auf folgende Arten transportiert werden: ► mit Gabelstapler; die Staplergabeln dazu vollständig unter die Palette fahren. ► auf Hubwagen 3.4 Auspacken HINWEIS ►...
Anlieferung, Transport und Aufstellung 3.6 Aufstellung 3.6.1 Voraussetzungen Der Aufstellort muss eben und waagerecht sein und das Gewicht des Geräts (siehe Kapitel Technische Daten auf Seite 14) zuverlässig tragen können. Das Gerät nicht auf eine entzünd- liche Unterlage stellen. Am Aufstellort muss je nach Ausführung (siehe Typenschild) ein Stromanschluss 230 V bzw. 115 V vorhanden sein.
Befestigen Sie das Gerät daher immer mit der mitgelieferten Kippsicherung an einer Wand. Sollte die räumliche Situation dies nicht zulassen, nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb und öffnen Sie die Tür nicht. Setzen Sie sich mit dem Memmert-Service in Verbin- dung (siehe Seite 2).
Anlieferung, Transport und Aufstellung 3.6.3 Türen einstellen Bei den Geräten ist es möglich, die Türen einzustellen, etwa wenn sie sich aufgrund der Bo- denverhältnisse verziehen. Jede Tür verfügt dazu jeweils oben und unten über zwei Einstell- schrauben (Abb. ). Korrigieren Sie zunächst die Einstellung oben an der Tür und erst dann zusätzlich unten, wenn das nicht reicht.
► es nicht mit heißen Teilen in Berührung kommen kann. 4.2 Wasserversorgung herstellen 4.2.1 Wasserspezifi kation In Memmert Geräten darf ausschließlich demineralisiertes/vollentsalztes Wasser mit folgenden Spezifikationen verwendet werden: ► Leitfähigkeit von 5 – 10 μS/cm ►...
Inbetriebnahme 4.2.2 Wasserbehälter füllen und anschließen Mitgelieferten Wasserbehälter mit Wasser füllen und mit beiliegendem Schlauch an den An- schluss „H O“ auf der Schrankrückseite anschließen (Abb. 12). 4.3 Einschalten Gerät einschalten; dazu den Hauptschalter auf der Gerätevorderseite drücken (Abb. 13). Der Startvorgang wird durch drei animierte weiße Punkte angezeigt.
Betrieb und Bedienung Betrieb und Bedienung 5.1 Zu Ihrer Sicherheit WARNUNG Bei offenstehender Tür während des Betriebs kann das Gerät überhit- zen und Brandgefahren verursachen. Tür während des Betriebs nicht offenstehen lassen. WARNUNG Im Gerät kann sich Heißdampf bilden. Beim Öffnen der Tür können Sie sich verbrühen.
Betrieb und Bedienung 5.4 Gerät beschicken WARNUNG Beim Beschicken des Geräts mit ungeeignetem Beschickungsgut können giftige oder explosionsfähige Dämpfe oder Gase entste- hen. Dadurch kann das Gerät explodieren und können Menschen schwer verletzt oder vergiftet werden. Das Gerät darf nur mit Ma- teralien beschickt werden, die beim Erhitzen keine giftigen oder explosionsfähigen Dämpfe bilden und sich nicht entzünden können (siehe auch Kapitel Bestimmungsgemäße und missbräuchliche Ver-...
Betrieb und Bedienung TEMP TEMP LIGHT LIGHT 12.09.2012 Fr 20.10.2010 20:31 13:44 Manueller Modus Holz trocknen °C °C aufheizen 09:12h Set 37.0 °C °C TIMER TIMER FEUCHTE ALARM of °C ALARM GRAPH °C 000°C .5 °C .5 °C auto 000°C auto off Ende 13:30 23.11.
Betrieb und Bedienung 3. Eingestellten Wert durch Drücken der TEMP Bestätigungstaste speichern. Die Anzeige kehrt wieder in den Normal- .4 °C zustand zurück und das Gerät beginnt auf den eingestellten Sollwert zu regeln. Set 37 .0 °C Entsprechend können die Einstellungen für weitere Parameter vorgenommen werden. Nach ca.
Betrieb und Bedienung 5.5.4 Manueller Betrieb Das Gerät läuft in dieser Betriebsart im Dauerbetrieb mit den am ControlCOCKPIT eingestellten Werten. Einstellmöglichkeiten Eingestellt werden können wie im Kapitel 5.5.2 beschrieben nach Drücken der zugehörigen Aktivierungstaste (in beliebiger Reihenfolge): Temperatur TEMP Einstellbereich: +18 °C bis +90 °C Heizen wird durch das Symbol angezeigt.
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Betrieb und Bedienung In der Anzeige sind nun groß die verblei- TIMER bende Zeit und klein darunter die berech- 12.09.2012 13:44 Timer aktiv nete voraussichtliche Endzeit zu sehen. Die Timer aktiv Statusanzeige zeigt Ende 13:30 23.11. 4. Nun wie im Kapitel 5.5.2 beschrieben die einzelnen Werte einstellen, die das Gerät wäh- rend der eingestellten Laufzeit halten soll.
Betrieb und Bedienung Es kann nur jeweils das Programm ausgeführt werden, das im Menümodus ausgewählt wurde und in der Anzeige zu sehen ist. Soll ein anderes Programm zur Ausführung bereitgestellt werden, muss es zunächst im Menümodus aktiviert werden (Beschrei- bung ab Seite 53). 3.
Betrieb und Bedienung Sie können nun ► das Programm wie beschrieben erneut starten ► im Menümodus ein anderes Programm zur Ausführung bereitstellen (siehe Seite 53) und wie beschrieben ausführen. ► In den manuellen Betrieb zurückkehren. Dazu durch 12.09.2012 13:44 Drücken der Aktivierungstaste neben der Statusanzeige Manueller Modus dieses erneut aktivieren, den Drehknopf drehen, bis das Handsymbol...
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Betrieb und Bedienung Elektronische Temperaturüberwachung ( TWW) Die manuell eingestellte Überwachungstemperatur der elektronischen Über- temperatursicherung wird von einem Temperaturwählwächter (TWW) Schutzklasse 3.3 nach DIN 12 880 überwacht. Wird die manuell eingestellte Überwachungstemperatur über- schritten, übernimmt der TWW die Temperaturregelung und beginnt auf die Überwachungs- temperatur zu regeln (Abb.
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Betrieb und Bedienung Automatischer Temperaturwächter (ASF) ASF ist eine Überwachungseinrichtung, die automatisch dem eingestellten Temperatur-Soll- wert in einem einstellbaren Toleranzband folgt (Abb. 20). Der ASF aktiviert sich – wenn eingeschaltet – automatisch, wenn der Temperatur-Istwert 50 % des eingestellten Toleranzbandes des Sollwertes (im Beispiel: 50 °C ± 1 K) erstmals erreicht (Abschnitt A).
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Betrieb und Bedienung Temperaturüberwachung einstellen 1. Aktivierungstaste links neben der Anzeige ALARM drücken. Es wird automatisch ALARM ALARM die Einstellung der Temperaturüberwach- 000°C .0 °C .0 °C auto ung aktiviert ( ). 000°C auto off 2. Auswahl durch Drücken der ALARM Bestätigungstaste bestätigen.
Betrieb und Bedienung 6. Zur Bestätigung Bestätigungstaste ALARM drücken. Es wird die Einstellung des ASF- Toleranzbandes aktiviert. °C .5 °C auto 7. Mit dem Drehknopf das gewünschte ALARM Toleranzband einstellen. Wir empfehlen 1 bis 2 K. °C .5 °C auto 8.
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Betrieb und Bedienung Feuchteüberwachung einstellen 1. Aktivierungstaste links neben der Anzeige ALARM drücken. Es wird automatisch ALARM ALARM die Einstellung der Temperaturüberwach- 000°C .0 °C .0 °C auto ung aktiviert. 000°C auto off 2. Drehknopf drehen, bis die Feuchteeinstel- ALARM lung markiert ist.
Betrieb und Bedienung 7. Zur Bestätigung Bestätigungstaste drü- ALARM Alarm cken und Anzeige durch Drücken der seitlichen Aktivierungstaste verlassen. .0 %rh Die Feuchteüberwachung ist nun aktiv. .0 %rh 5.7 Graph Die Anzeige GRAPH gibt einen Überblick über den zeitlichen Verlauf der Soll- und Istwerte von Temperatur und Feuchte in Kurvenform.
Betrieb und Bedienung 5.8 Betrieb beenden WARNUNG Im Gerät kann sich Heißdampf gebildet haben. Beim Öffnen der Tür können Sie sich verbrühen. Gerät vor dem Öffnen der Tür zunächst abkühlen lassen. WARNUNG Die Oberfl ächen im Innenraum des Geräts und das Beschickungsgut können je nach Betrieb nach dem Ausschalten noch sehr heiß...
Teile zugänglich sein. Sie können beim Berühren einen Stromschlag erleiden. Versuchen Sie nicht, Gerätefehler eigenmächtig zu beheben, indem Sie das Gerät öffnen, sondern verständigen Sie die Kunden- dienstabteilung der Fa. MEMMERT (siehe Seite 2) oder eine autori- sierte Kundendienststelle. 6.1 Warnmeldungen der Überwachungsfunktion Signaltöne...
Störungen, Warn- und Fehlermeldungen Beschreibung Ursache Maßnahme Siehe Temperaturalarm und Temperaturwähl- Alarm durch Drücken der „TWB“ wird angezeigt begrenzer (TWB) Bestätigungstaste ausschalten. hat die Heizung Differenz zwischen Überwa- Seite dauerhaft ausge- TEMP chungs- und Solltemperatur schaltet. erhöhen - also entweder den °C max-Wert der Temperaturüber- wachung erhöhen oder die...
Störungen, Warn- und Fehlermeldungen 6.2 Störungen, Bedienprobleme und Gerätefehler Beschreibung Ursache Maßnahme Siehe Anzeigen sind dunkel Externe Stromversorgung Stromversorgung Seite 22 unterbrochen überprüfen Feinsicherung, Geräte- Kundendienst verstän- Seite 64 schutzsicherung oder digen Leistungsteil defekt Anzeigen lassen sich Gerät durch USER-ID ver- Verriegelung mit Seite 56 nicht aktivieren...
Störungen, Warn- und Fehlermeldungen Beschreibung Ursache Maßnahme Siehe ► Feuchtesensor defekt Keine Fehlermeldung Feuchteregelung der Feuchteanzeige mehr möglich Seite 2 ► Kundendienst FEUCHTE verständigen Set 50 .0 %rh ► Startanimation nach Cyan Kundendienst verstän- Seite 2 zu wenig Speicherplatz digen dem Einschalten er- auf der SD-Karte scheint in einer anderen...
Menümodus Menümodus Im Menümodus können Gerätegrundeinstellungen vorgenommen, Programme geladen und Protokolle exportiert werden; außerdem kann das Gerät kalibriert werden. Achtung: Lesen Sie die Beschreibung der jeweiligen Funktionen auf den folgenden Seiten, bevor Sie Menüeinstellungen verändern, um zu verhindern, dass Gerät und/oder Beschickungsgut möglicherweise beschädigt werden.
Menümodus 7.2 Grundlegende Bedienung im Menümodus am Beispiel Spracheinstellung Generell werden im Menümodus alle Einstellungen wie im Betriebsmodus vorgenommen: Anzeige aktivieren, mit dem Drehknopf einstellen und mit der Bestätigungstaste übernehmen. Was genau Sie tun müssen, wird im Folgenden am Beispiel Einstellung der Sprache beschrie- ben.
Menümodus Entsprechend können alle weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Die möglichen Ein- stellungen werden im Folgenden beschrieben. Nach ca. 30 Sekunden ohne Eingabe und Bestätigung neuer Werte kehrt das Gerät auto- matisch zu den bisherigen Werten zurück. 7.3 Setup 7.3.1 Übersicht SETUP In der Anzeige können eingestellt werden:...
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Menümodus SETUP 1. Anzeige aktivieren. Der Eintrag SETUP SETUP IP-Adresse wird automatisch markiert. IP-Adresse 192. 168. 1 0 0 . 100 Balance Subnetmask 255. 255. 0 . 0 IP Adresse 192. 168. 1 0 0 . 100 Einheit °C Einheit °C Alarm Temp Alarm Temp...
Menümodus 7.3.5 Timer Mode Hier kann eingestellt werden, ob die digitale Rückwärtsuhr mit Zielzeitangabe (Timer, siehe Seite 28) sollwertabhängig arbeiten IP-Adresse 255. 145. 1 3 6 . 225 soll oder nicht – das heißt, ob die Timerlaufzeit erst beginnen soll, Subnetmask 255.
Menümodus 7.4 Datum und Zeit ZEIT In der Anzeige können Datum und Uhrzeit, Zeitzone und Sommerzeit festgelegt werden. Änderungen sind nur im manuellen Betrieb möglich. HINWEIS Stellen Sie immer zunächst die Zeitzone und Sommerzeit ja/nein ein, bevor Sie Datum und Uhrzeit einstellen.
Menümodus 7. Mit dem Drehknopf Sommerzeit aus () oder ein ( ) einstellen – in diesem Fall Datum 12 . 05 . 2012 ein ( ). Einstellung durch Drücken der Uhrzeit 12 : 00 Bestätigungstaste speichern. Zeitzone GMT 00:00 Sommerzeit Die Umstellung auf Sommer- bzw.
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Menümodus Beispiel: Temperaturabweichung bei 42 °C soll korrigiert werden. 1. Aktivierungstaste rechts neben der An- JUSTIEREN Kalibrieren KALIB zeige drücken. Die Anzeige wird Temperatur Cal1 40.0 -0,2 Temperatur 30.0 °C vergrößert und automatisch die Tempera- Cal1 Cal2 100.0 +0,1 40.0 Feuchte °C Cal2...
Menümodus 9. Abgleichkorrekturwert zu Cal2 im SETUP 30.0 auf +1,6 K (gemessener Referenzwert Cal1 minus angezeigter Wert) einstellen 42.0 Cal2 und Einstellung durch Drücken der 60.0 Cal3 Bestätigungstaste speichern. 10. Die vom Referenzmessgerät gemessene TEMP Temperatur sollte nach dem Einregelvor- gang nun ebenfalls 42 °C betragen.
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Menümodus Beispiel: Feuchteabweichung bei 60 % rh soll korrigiert werden: 1. Aktivierungstaste rechts neben der An- JUSTIEREN Kalibrieren KALIB zeige drücken. Die Anzeige wird Temperatur Cal1 40.0 -0,2 Temperatur 30.0 °C vergrößert und automatisch die Tempera- Cal1 Cal2 100.0 +0,1 40.0 Feuchte °C...
Menümodus 9. Warten, bis das Gerät die Sollfeuchte erreicht hat und 60 % rh anzeigt. Das FEUCHTE Referenzmessgerät zeigt angenommen 58,5 % rh. .0 %rh 58.5 %rh Set 60 .0 %rh 10. Abgleichkorrekturwert zu Cal2 im SETUP Temperatur 40.0 auf –1.5 % (gemessener Istwert minus Cal1 Feuchte 60.0...
Menümodus 3. Mit dem Drehknopf das Programm aus- wählen, das zur Ausführung bereitgestellt Auswählen Test 012 Löschen Test 022 werden soll. Test 013 Test 014 Test 023 Test 015 4. Auswahl mit der Bestätigungstaste bestä- tigen. Das Programm wird nun geladen, Auswählen Test 012 Löschen...
Menümodus 2. Auswahl durch Drücken der Signaltöne Bestätigungstaste bestätigen. Es werden automatisch die Einstellungsmöglichkei- Tastenklick bei Ende ten markiert. bei Alarm bei Tür auf 3. Durch Drehen des Drehknopfs die Signaltöne gewünschte Einstellung – hier aus () – wählen. Tastenklick bei Ende bei Alarm bei Tür auf...
Menümodus 3. Auswahl durch Drücken der Protokoll Bestätigungstaste übernehmen. Die Übertragung beginnt, eine Statusanzeige Dieses Monat Dieses Jahr informiert über den Fortschritt. Kompletter Kontrollbereich 4. Ist die Übertragung beendet, erscheint Protokoll ein Häkchen vor dem ausgewählten Dieses Monat Zeitraum. Der USB-Datenträger kann nun Dieses Jahr wieder abgezogen werden.
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Menümodus 2. USER-ID aktivieren. Dazu die USER ID Aktivierungstaste rechts neben der Anzei- Aktivieren USER-ID drücken. Die Anzeige wird Deaktivieren Aktivieren vergrößert und der Eintrag automatisch markiert. 3. Aktivierung durch Drücken der USER ID Bestätigungstaste bestätigen. Die Aktivieren neuen USER-ID-Daten werden vom Deaktivieren USB-Datenträger übertragen und akti- viert.
Wartung und Instandsetzung Wartung und Instandsetzung WARNUNG Gefahr durch Stromschlag. Vor Reinigungs- und Instandhaltungsar- beiten Netzstecker ziehen. 8.1 Regelmäßige Wartung Jährlich: ► Sterilfilter im Schaltraum und Filter Wasserpumpe an der Rückwand überprüfen und erneuern, falls verschmutzt. ► Wir empfehlen, das Gerät jährlich zu kalibrieren (siehe Seite 49), um eine einwandfreie Regelung zu gewährleisten.
Lagerung und Entsorgung Lagerung und Entsorgung 9.1 Lagerung Das Gerät darf nur unter folgenden Bedingungen gelagert werden: ► trocken und in einem geschlossenen, staubfreien Raum ► frostfrei ► vom Stromnetz und der Wasserversorgung getrennt Schlauchanschluss des Wasservorratsbehälters lösen; Wasserbehälter entleeren. 9.2 Entsorgung Dieses Produkt unterliegt der Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) des Europäischen Parlaments bzw.