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Micsig ATO2004 Befehlshandbuch

Scpi-befehlshandbuch
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Micsig Oszilloskop SCPI-
Befehlshandbuch
*Gilt für hochauflösende Oszilloskope der Serien MHO6, MHO3, MHO1, MO3, MDO, ETO, STO,
SATO, TO und ATO
Shenzhen Micsig Technology Co., Ltd.
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Micsig ATO2004

  • Seite 1 Micsig Oszilloskop SCPI- Befehlshandbuch *Gilt für hochauflösende Oszilloskope der Serien MHO6, MHO3, MHO1, MO3, MDO, ETO, STO, SATO, TO und ATO Shenzhen Micsig Technology Co., Ltd.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einführung ..............................1 Zweck dieses Dokuments......................1 Zielgruppe...........................1 Referenz .............................1 Begriffsbestimmungen ......................1 Produktbesch ............................2 Hintergrundinformationen zum Produkt .................2 Zielgruppen und Nachfragebeschreibung ................2 Rollen im Produkt........................2 Geschäftsablauf.........................2 Ziel-Betriebssoftware und -Hardwareumgebung..............3 Einschränkungen und Beschränkungen................3 Anwendbare Schnittstelle ......................3 SCPI-Anforderungen ..........................4 Einführung in SCPI........................4 3.1.1 Befehl............................4...
  • Seite 3 3.1.2 Erläuterung der Symbole....................4 3.1.3 Parametert ...........................5 3.1.4 Befehlskürzel ........................5 Befehl ..............................6 3.2.1 Allgemeine Befehle......................6 3.2.2 :MENU Menüfunktionsbefehle ..................7 3.2.3 Abt-Subsystem........................15 3.2.4 Kanalbefehl-Subsystem....................24 3.2.5 Mathematik-Subsystem ....................33 3.2.6 Cursor-Befehlssubsystem ....................50 3.2.7 Anzeige-Befehlssubs .......................61 3.2.8 Messbe-Subsystem......................66 3.2.9 Trigger-Befehlssubsystem....................79 3.2.10 Zeitbasis-Befehlssubsystem..................114 3.2.11 Speicherbefehls-Subsystem ..................117 3.2.12 Buskonfigurationsbe-Subsystem................122 3.2.13...
  • Seite 4 3.2.14 AUTO-Einstellungs-Subsystem .................142 2.15 Wellenform-Befehlssubs ....................147...
  • Seite 5: Einführung

    Dokument „ “ (Einführung) Zweck dieses Dokumentes „ ” Dieses Dokument dient dazu, die SCPI-Anforderungen für Oszilloskope zu definieren und Micsig-Oszilloskope auf die Unterstützung des SCPI-Protokolls und die Einhaltung des IEEE488.2-Standards vorzubereiten. Zielgruppe der Dokumentation Entwickler und Tester Referenz sdokumentation Terminologie Abkürzungen und Begriffe...
  • Seite 6: Produktbesch

    Produkt beschreibung Hintergrundinformationen zum Produkt Das SCPI-Befehlsverarbeitungsmodul ist in unsere Produkte integriert, um den IEEE488.2- Standard zu erfüllen. Als SCPI-Gerät müssen wir es streng nach den Bestimmungen des IEEE488.2-Standards für Geräte entwickeln. Zielgruppen und Nachfrage en zu den Produkten Das SCPI-Befehlsverarbeitungsmodul ist nur für die Software selbst bestimmt und dient zur Verarbeitung aller SCPI-Befehle, die von außerhalb des Geräts an die Software gesendet werden.
  • Seite 7: Ziel-Betriebssoftware Und -Hardwareumgebung

    Ziel-Betriebssoftware und Hardware- sumgebung Betriebssystem: Android Hardwareumgebung: Tablet-Oszilloskop Einschränkungen und sbeschränkungen Da es sich bei diesem Modul um ein Softwaremodul handelt, gelten dieselben Einschränkungen und Beschränkungen wie für das Produkt. Verwendbare Schnittstellen en USB, LAN, WLAN.
  • Seite 8: Scpi-Anforderungen

    SCPI- sanforderungen Einführung in die SCPI- 3.1.1 Befehls format SCPI-Befehle sind baumartige hierarchische Strukturen, die mehrere Subsysteme umfassen, von denen jedes aus einem Stammschlüsselwort und einem oder mehreren hierarchischen Schlüsselwörtern besteht. Die Befehlszeile beginnt in der Regel mit einem Doppelpunkt „:“; Schlüsselwörter werden durch Doppelpunkte „:“...
  • Seite 9: Befehls -Abkürzung

    4、 Spitze Klammern < > Die Parameter in den Dreiecksklammern müssen durch einen gültigen Wert ersetzt werden. 3.1.3 Parameter stypen 1、 Bool Die Parameterwerte sind „OFF”, „ON”, „0” oder „1”. 2、 Diskret Die Parameterwerte sind die aufgeführten Optionen. 3、 Ganzzahl Sofern nicht anders angegeben, kann der Parameter eine beliebige ganze Zahl (NR1-Format) innerhalb des gültigen Wertebereichs sein.
  • Seite 10: Befehl

    3 . 2 . 1 . 1 *IDN Funktion: Lesen Sie Informationen zum Oszilloskop. Dazu gehören die Versionsnummer, der Hersteller, das Produktmodell und die Seriennummer des Produkts. Format: *IDN? Rückgabeformat: Micsig,< Modell>,<Seriennummer >,XXXXX <Modell>: Gerätemodell. <Seriennummer>: Seriennummer des Geräts. XXXXX: Softwareversion des Geräts. Beispiel: Micsig,MDO5004,390000029,1.388.132...
  • Seite 11: Menu Menüfunktionsbefehle

    Funktion: Fragt den Datenstrom des aktuellen Oszilloskop-Bildschirms ab. Format::SYS:SCR? Rückgabeformat: Die Abfrage gibt einen binären Datenstrom der Bildschirmaufnahme im PNG-Format zurück. Die zurückgegebenen Daten bestehen aus drei Teilen: einer Kennung, der Datenlänge und dem Screenshot-Datenstrom. Beispiel für Rückgabedaten: #9000358370\FF\D8X\00\00\10JFIF\00\01\01\ In diesem Datenstrom ist # die Kennung, 9 gibt an, dass 9 Bytes zur Beschreibung der Datenlänge verwendet werden, 000358370 gibt die Länge des zurückgegebenen Datenstroms an und das nachfolgende FF\D8X\00\00\10JFIF\00\01\01\ steht für den Screenshot-Datenstrom.
  • Seite 12 Funktion: Starten oder stoppen Sie die automatische Einstellung (Auto Range). Die automatische Konfiguration kann das Oszilloskop schnell so konfigurieren, dass es das Eingangssignal optimal anzeigt. Die automatische Konfiguration umfasst: Anwendbar auf Einzelkanal und Mehrkanal; automatische Anpassung der horizontalen Skala, vertikalen Skala und Triggerpegel des Signals;...
  • Seite 13 Funktion: Starten Sie das Oszilloskop, erfüllen Sie die Triggerbedingungen und beginnen Sie mit der Datenerfassung. Format: :MENÜ:RUN 3 . 2 . 2 . 3 : M E N U : S TOP Funktion: Stoppt das Oszilloskop und die Datenerfassung. Format: :MENU:STOP 3 .
  • Seite 14 Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0” oder „1” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl deaktiviert den Touchscreen. :MENU:LOCK ON oder MENU:LOCK 1 Die folgende Abfrage gibt „1“ zurück. :MENU:LOCK? 3 . 2 . 2 . 7 : M E N U : H ALF 3.2.2.7.1 :MENU:HALF:CHANnel Funktion: Setzt die Kanalposition auf die vertikale Nullposition (vertikale Mitte des...
  • Seite 15 3.2.2.7.3 :MENU:HALF:XCURsor Funktion: Setzt den vertikalen Cursor des Kanals auf 50 %. Format: :MENU:HALF:XCURsor 3.2.2.7.4 :MENU:HALF:YCURsor Funktion: Setzt den horizontalen Cursor des Kanals auf 50 %. Format: :MENU:HALF:YCURSor 3.2.2.7.5 :MENÜ:HALB:LEVEL Funktion: Stellt den Triggerpegel auf die mittlere Position der Triggersignalamplitude ein. Format: :MENU:HALF:LEVel <Kanal>...
  • Seite 16 Darunter <n>, diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4 |MATH | REF|S1|S2 }; <bool>, Boolescher Typ, {{0| OFF}| {1||ON}}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0” oder „1” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl schaltet die Anzeige von Kanal 1 ein. :MENU:CHANnel CH1, ON oder:MENU:CHANnel CH1, 1 Die folgende Abfrage gibt „1”...
  • Seite 17 Die folgende Abfrage gibt „1“ zurück. :MENU:QUICk? 3 . 2 . 2 . 1 0 : M E N U : M AIN< b o o l > Funktion: Öffnen oder Schließen des Hauptmenüs (oberstes Menü) Format: :MENU:MAIN <bool> :MENU:MAIN? Unter anderem <bool>, Boolescher Typ, {{0|OFF}|{1||ON}}.
  • Seite 18 :MENU:AUX:TRIGger? Darunter <Typ> , diskreter Typ, {IN | OUT}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „IN” oder „OUT” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wechselt zur Triggereingabe: :MENU:AUX:TRIGger? 3.2.2.11.2 :MENU:AUX:INPutres Funktion: Legt die Triggereingangsimpedanz fest. Format: :MENU:AUX:INPutres <Typ> :MENU:AUX:INPutres? Darunter <Typ> — Diskreter Typ, {FIFTy | MEGA}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „FIFTy”...
  • Seite 19: Befehl Zum Abrufen Von Abtastdaten -Subsystem

    Format: :MENU:AUX:CLOCK <Typ> :MENU:AUX:CLOCK? Unter ihnen <Typ>, diskreter Typ, {IN | OUT}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „IN” oder „OUT” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wechselt zur Taktausgabe: :MENU:AUX:CLOCK OUT Die folgende Abfrage gibt „OUT” zurück. :MENU:AUX:CLOCK? 3.2.3 Befehl zum Abrufen von Abtastdaten -Subsystem 3 .
  • Seite 20 Der folgende Befehl wählt den Hüllkurven-Abtastmodus aus. :ACQuire:TYPE ENVelop Die folgende Abfrage gibt „ENVelop“ zurück. :ACQuire:TYPE? 3 . 2 . 3 . 2 : A C Q u i r e : M EAN Funktion: Legt die durchschnittliche Anzahl der Samples fest. Der festgelegte Wert ist ein ganzzahliges Vielfaches von 2.
  • Seite 21 Funktion: Legt die Abtastzeiten für die Hüllkurve fest. Der einzustellende Wert ist ein ganzzahliges Vielfaches von 2 oder unendlich. Format: :ACQuire:ENVelop <Anzahl> :ACQuire:ENVelop? Wobei <count> ein diskreter Typ ist, {2|4|8|16|32|64|128|256|inf}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt eine ganze Zahl zurück. Beispiel Der folgende Befehl setzt die Anzahl der Envelope-Samples auf „32”. :ACQuire:ENVelop 32 Die folgende Abfrage gibt „32”...
  • Seite 22 Beispiel Der folgende Befehl aktiviert die segmentierte Speicherung. :ACQuire:SEGMented ON Die folgende Abfrage gibt „1” zurück. :ACQuire:SEGMented? 3.2.3.4.2 :ACQuire:SEGMented:NO? :ACQuire:SEGMented:NO? Abfrage der Anzahl der derzeit ausgelösten Segmente; Beispiel Die folgende Abfrage gibt „1003“ zurück, was bedeutet, dass derzeit 1003 Segmente ausgelöst und im Speicher des FPGA gespeichert wurden. :ACQuire:SEGMented:NO? 3.2.3.4.3 :ACQuire:SEGMented:QTY <NO>...
  • Seite 23 Der folgende Befehl legt die Anzahl der segmentierten Speichersegmente auf 4 fest. :ACQuire:SEGMented:QTY 4 Die folgende Abfrage gibt „4” zurück. :ACQuire:SEGMented:QTY? 3.2.3.4.4 :ACQuire:SEGMented:DISType < Typ > :ACQuire:SEGMented:DISType? Festlegen und Abfragen des Anzeigemodus für segmentierten Speicher; Wobei Typ , diskreter Typ, { SINGL e| FIT }; SINGL e ist eine Einzelbildanzeige, FIT ist eine angepasste Anzeige Beispiel Der folgende Befehl richtet segmentierten Speicher für die Einzelbildanzeige ein.
  • Seite 24 Wobei Typ, diskret, { | REOR der } die Reihenfolge ist, REOR der die ORD er ORD er umgekehrte Reihenfolge Beispiel Der folgende Befehl legt die sequenzielle Wiedergabe der Segment-Speicherung fest. :ACQuire:SEGMented:ORDer ORDer Die folgende Abfrage gibt „ “ zurück. ORDer :ACQuire:SEGMented:ORDer? 3.2.3.4.6...
  • Seite 25 :ACQuire:SEGMented:FRA1 546 Die folgende Abfrage gibt „546” zurück. :ACQuire:SEGMented:FRA1? 3.2.3.4.8 :ACQuire:SEGMented:FRA2 <Wert> :ACQuire:SEGMented:FRA2<Wert> :ACQuire:SEGMented:FRA2? Legen Sie den Anfangsrahmen fest, wenn Sie die Abfrage anpassen möchten. Wobei der Wert eine ganze Zahl zwischen 1 und dem Maximalwert beim Anhalten ist Beispiel Der folgende Befehl setzt den Anfangsrahmen der Anpassungsanzeige auf 100.
  • Seite 26 Beispiel Der folgende Befehl setzt den Endrahmen der angepassten Anzeige auf 150. :ACQuire:SEGMented:FRA3 150 Die folgende Abfrage gibt „150” zurück. :ACQuire:SEGMented:FRA3? 3.2.3.4.10 :ACQuire:SEGMented:PLAY:SPED <sped> :ACQuire:SEGMented:SPED? Geschwindigkeit der automatischen Wiedergabe festlegen und abfragen; Darunter sped, diskreter Typ, {1|2|4|8} Beispiel Der folgende Befehl stellt die Wiedergabegeschwindigkeit auf das 4-fache ein. :ACQuire:SEGMented:PLAY:SPED 4 Die folgende Abfrage gibt „4“...
  • Seite 27 3 . 2 . 3 . 6 : A C Q u i r e : D EPSelect Funktion: Einstellen und Abfragen der aktuellen Speichertiefe des Oszilloskops. Format: :ACQuire:DEPSelect <Typ> :ACQuire:DEPSelect? Dabei unterstützt <type>, diskreter Typ, je nach Modell unterschiedliche Werte und kann auf { AUTO|110000000|11000000|1100000|110000 | 11000} gesetzt werden.
  • Seite 28: Kanalbefehl-Subsystem

    Beispiel Die folgende Abfrage gibt „22000000 “ zurück. :ACQuire:DEPTh? 3.2.4 Kanalbefehl -Subsystem 3 . 2 . 4 . 1 : C HANnel< n > : D ISPlay< b o o l > Funktion: Kanal öffnen oder schließen Format: :CHANnel <n>:DISPlay <bool> :CHANnel <n>:DISPlay? Dabei ist <n>...
  • Seite 29 3 . 2 . 4 . 2 : C HANnel< n > : I NVerse< b o o l > Funktion: Schaltet die invertierte Anzeige des analogen Kanals ein oder aus. Format: :CHANnel <n>:INVerse <bool> :CHANnel <n>:INVerse? Dabei ist <n> ein diskreter Typ, { 1|2|3|4} ; <bool> ein boolescher Typ, {{0| OFF}| {1||ON}}.
  • Seite 30 Parameter:<n>, diskreter Typ, { 1|2|3| 4} ; <type>, diskreter Typ, {20M|FULL|HIGH|LOW}; <freq> , Real-Typ, {siehe Datenblatt}, nur gültig unter „HIGH” und „LOW”. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „20M”, „FULL”, „HIGH” und „LOW” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt die Bandbreitenbegrenzung von Kanal 1 auf „High“, 10000000 fest.
  • Seite 31 Beispiel: Der folgende Befehl zeichnet Kanal 1 mit dem Sondentyp Spannung auf. :CHANnel1:PRTY VOL Die folgende Abfrage gibt „VOL” zurück. :CHANnel1:PRTY? 3 . 2 . 4 . 5 : C HANnel< n > : P ROBe<atten> Funktion: Einstellen des Dämpfungsverhältnisses der analogen Kanalsonde. Format: :CHANnel <n>:PROBe <...
  • Seite 32 :CHANnel1:PROBe? 3 . 2 . 4 . 6 : K anal< n > : K opplung< K o p p l u n g > Funktion: Stellt den Kopplungsmodus des analogen Kanaleingangs auf „AC“, „DC“ oder „GND“ ein. Format: :CHANnel <n>:COUPle <couple> :CHANnel <n>:COUPle? Dabei ist <n>...
  • Seite 33 Wobei <n> diskret ist, { 1|2|3|4} ; <input> ist diskret, { MEGA| FIFTy }. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „MEGA” oder „FIFTy” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die Eingangsimpedanz von Kanal 1 auf 1 MΩ. :CHANnel1:INPutres MEGA Die folgende Abfrage gibt „MEGA” zurück. :CHANnel1:INPutres? 3 .
  • Seite 34 Beispiel: Der folgende Befehl setzt die vertikale Skala von Kanal 1 auf 1 V/div. :CHANnel1:SCALe 1 Die folgende Abfrage gibt „1,000000e+00“ zurück. :CHANnel1:SCALe? 3 . 2 . 4 . 9 : C HANnel< n > : P OSition< p o s > Funktion: Legt die vertikale Position der angezeigten Wellenform des angegebenen Kanals fest.
  • Seite 35 Funktion: Legt die vertikale Ausdehnungsbasis des analogen Kanals fest. Format: :CHANnel <n>:VREF <bool> :CHANnel <n>:VREF? Darunter: <n> , diskreter Typ, { 1|2|3| 4} ; <bool> , diskreter Typ, { CENTer|ZERO } . Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CENT” oder „ZERO” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt den vertikalen Ausdehnungsbezugspunkt von Kanal 1 auf die Mitte fest.
  • Seite 36 Rückgabeformat: Rückgabezeichenfolge der Abfrage. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die Bezeichnung von Kanal 1 auf DDR . :CHANnel1:LABel DDR Die folgende Abfrage gibt „ DDR “ zurück. :CHANnel1:LABel? 3 . 2 . 4 . 1 2 : C HANnel< n > : L A B e l : C LEar Funktion: Kanalbezeichnung löschen.
  • Seite 37: Mathematik-Subsystem

    Darunter:<n> , diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4|MATH|R1|R2}R 3|R4|S1|S2} . Rückgabeformat: Die Abfrage gibt {CH1|CH2|CH3|CH4|MATH|R1|R2}R3|R4|S1|S2} zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt den vertikalen Ausdehnungsbezugspunkt von Kanal 1 als Mittelpunkt fest. :CURRent:CHANnel CH1 Die folgende Abfrage gibt „ CH1 “ zurück. :CURRent:CHANnel? 3.2.5 Mathematikbefehl- -Subsystem 3 .
  • Seite 38 Format: :MATH:MODE <Modus> :MATH:MODE? Darunter <mode>, diskreter Typ, {BASE | FFT| AX+B|ADVAnced}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „BASE”, „FFT”, „AX+B” und „ADVAnce d” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt die FFT-Operation aus. :MATH:MODE FFT Die folgende Abfrage gibt „FFT” zurück. :MATH:MODE? 3 .
  • Seite 39 :MATH:VREF CENTer Die folgende Abfrage gibt „CENT” zurück. :MATH:VREF? 3 . 2 . 5 . 4 : M A T H : B ASE 3.2.5. 4 .1 :MATH:BASE:SOU1 Funktion: Quelle 1 für Dual-Wellenform-Betrieb auswählen Format: :MATH:BASE:SOU1 <Quelle> :MATH:BASE:SOU1? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CH1”, „CH2”, „CH3”...
  • Seite 40 Format: :MATH:BASE:SOU2 <Quelle> :MATH:BASE:SOU2? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CH1”, „CH2”, „CH3” oder „CH4” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt Kanal 1 als Quelle 2 aus. :MATH:BASE:SOU2 CH1 Die folgende Abfrage gibt „CH1” zurück. :MATH:BASE:SOU2? 3.2.5.
  • Seite 41 Der folgende Befehl setzt die vertikale Skalierung des Additionsergebnisses auf 1. :MATH:BASE:VSCale 1 Die folgende Abfrage gibt „1.000000e+00“ zurück. :MATH:BASE:VSCale? 3.2.5.4.4 :MATH:BASE:VPOSition Funktion: Legt den vertikalen Versatz des Ergebnisses der Dualwellenformoperation fest. Format: :MATH:BASE:VPOSition <Position> :MATH:BASE:VPOSition? Dabei ist <position> ein reeller Typ und wird in wissenschaftlicher Notation ausgedrückt. :MATH:BASE:VPOSition 8 /* Vertikalen Versatz auf 8 V festlegen*/ :MATH:BASE:VPOSition? Die Abfrage gibt 8.000000E0* zurück 3.2.5.4.5 :MATH:BASE:OPERator...
  • Seite 42 Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Operator auf Plus. :MATH:BASE:OPERator ADD Die folgende Abfrage gibt „ADD“ zurück. :MATH:BASE:OPERator? 3 . 2 . 5 . 5 : M A T H : F FT 3.2.5.5.1 :MATH:FFT:SOURce Funktion: Wählen Sie die Quelle für die FFT-Operation aus. Format: :MATH:FFT:SOURce <Quelle>...
  • Seite 43 3.2.5.5.2 :MATH:FFT:WINDow Funktion: Wählen Sie die Fensterfunktion für die FFT-Operation aus. Format: :MATH:FFT:WINDow <Quelle> :MATH:FFT:WINDow? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, { RECTangle|HAMMing|BLACkman|HANNing }. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „RECTangle“, „HAMMing“, „BLACKman“ oder „HANNing“ zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt die HANNing-Fensterfunktion aus. :MATH:FFT:WINDow HANNing Die folgende Abfrage gibt „HANNing”...
  • Seite 44 Dabei ist <type> ein diskreter Typ, {LINE|DB}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „LINE“ oder „DB“ zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt den logarithmischen Anzeigemodus aus. :MATH:FFT:TYPE DB Die folgende Abfrage gibt „DB“ zurück. :MATH:FFT:TYPE? 3.2.5.5.4 :MATH:FFT:VSCale Funktion: Legt die vertikale Skalierung des FFT-Operationsergebnisses fest. Format: :MATH:FFT:VSCale <Ausdehnung>...
  • Seite 45 Die folgende Abfrage gibt „1.000000e+00“ zurück. :MATH:FFT:VSCale? 3.2.5.5.5 :MATH:FFT:VPOSition Funktion: Legt den vertikalen Versatz des FFT-Operationsergebnisses fest. Format: :MATH:FFT:VPOSition <Position> :MATH:FFT:VPOSition? Dabei ist <positionoffset> ein reeller Typ und wird in wissenschaftlicher Notation ausgedrückt. 3.2.5.5.6 :MATH:FFT:HSCale Funktion: Legt die horizontale Skalierung der FFT-Operationsergebnisse fest. Format: :MATH:FFT:HSCale <hscale>...
  • Seite 46 Die folgende Abfrage gibt „1.000000e+00“ zurück. :MATH:FFT:HSCale? 3.2.5.5.7 :MATH:FFT:HPOSITION Funktion: Legt den horizontalen Versatz des FFT-Operationsergebnisses fest. Format: :MATH:FFT:HPOSition <Position > :MATH:FFT:HPOSition? Dabei ist <position> ein reeller Typ. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Versatzwert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den horizontalen Offset auf 2 Hz. :MATH:FFT:HPOSition 2 Die folgende Abfrage gibt „2.000000e0“...
  • Seite 47 :MATH:AX+B:SOURce? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CH1“, „CH2“, „CH3“ oder „CH4“ zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt Kanal 1 als Quelle aus. :MATH:AX+B:SOURce CH1 Die folgende Abfrage gibt „CH1 “ zurück. :MATH:AX+B:SOURce? 3.2.5. 6.2 :MATH:AX+B:A Funktion: Wählen Sie den Wert von A in AX+B aus.
  • Seite 48 :MATH:AX+B:A 2 Die folgende Abfrage gibt „2” zurück. :MATH:AX+B:A? 3.2.5. 6.3 :MATH:AX+B:B Funktion: Wählen Sie den Wert von B in AX+B aus. Format: :MATH:AX+B:B <b> :MATH:AX+B:B? Dabei ist <b> ein reeller Typ, dessen Bereich Sie dem Handbuch entnehmen können. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt einen reellen Wert zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt den Wert von B fest.
  • Seite 49 Format: :MATH:AX+B:UNIT <Einheit> :MATH:AX+B:UNIT? Dabei ist <Einheit> eine Zeichenfolge, deren Bereich im Datenblatt angegeben ist. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt einen reellen Wert zurück. Beispiel: Der folgende Befehl math units. :MATH:AX+B:UNIT W Die folgende Abfrage gibt „W“ zurück. :MATH:AX+B:UNIT? 3.2.5.6.5 :MATH:AX+B:VSCale Funktion: Legt die vertikale Skalierung des Operationsergebnisses fest.
  • Seite 50 Beispiel: Der folgende Befehl setzt die vertikale Skalierung des Ergebnisses der logischen Operation auf 1. :MATH:AX+B:VSCale 1 Die folgende Abfrage gibt „1.000000e+00 “ zurück. :MATH:AX+B:VSCale? 3.2.5.6.6 :MATH:AX+B:VPOSiton Funktion: Legt den vertikalen Versatz des Berechnungsergebnisses fest. Format: :MATH:AX+B:VPOSiton < Position > :MATH:AX+B:VPOSiton? Dabei ist <...
  • Seite 51 Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Ausdruck auf „CH1+CH2”. :MATH:ADVanced:EXPRession CH1+CH2 Die folgende Abfrage gibt „ CH1+CH2 ” zurück. :MATH:ADVanced:EXPRession? 3.2.5.7.2 :MATH:ADVanced:VAR1 Funktion: Legt die Variable im erweiterten Operationsausdruck 1 fest. Format: :MATH:ADVanced:VAR1 <Wert> Wobei <Wert> ein reeller Typ ist, der zwischen -9,9999E+9 und 9,9999E+9 liegt. Den genauen Bereich entnehmen Sie bitte dem Datenblatt.
  • Seite 52 Format: :MATH:ADVanced:VAR2 <Wert> Dabei ist <Wert> ein reeller Typ zwischen -9,9999E+9 und 9,9999E+9. Den genauen Bereich entnehmen Sie bitte dem Datenblatt. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Wert der aktuellen Variablen 2 in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Wert der Variablen 2 auf 100. :MATH:ADVanced:VAR2 100 Die folgende Abfrage gibt „1.000000e+02“...
  • Seite 53 Der folgende Befehl setzt die vertikale Skalierung des Ergebnisses der erweiterten Operation auf 1. :MATH:ADVanced:VSCale 1 Die folgende Abfrage gibt „1,000000e+00“ zurück. :MATH:ADVanced:VSCale? 3.2.5.7.5 :MATH:ADVanced:VPOSiton Funktion: Legt den vertikalen Versatz der Ergebnisse der erweiterten Operation fest. Format: :MATH:ADVanced:VPOSiton <Position> :MATH:ADVanced:VPOSiton? Dabei ist <Position>...
  • Seite 54: Cursor-Befehlssubsystem

    Der folgende Befehl mathematische Einheiten. :MATH:ADVanced:UNIT W Die folgende Abfrage gibt „W” zurück. :MATH:ADVanced:UNIT? 3 . 2 . 5 . 8 : M A T H : S R A T e ? Abfrage der Abtastrate mathematischer Wellenformen, wobei der Rückgabewert in wissenschaftlicher Notation ausgedrückt wird.
  • Seite 55 3 . 2 . 6 . 1 : C U R S o r : H ORizontal Funktion: Aktiviert oder deaktiviert die horizontale Cursorfunktion. Format: :CURSor:HORizontal <bool> :CURSor:HORizontal? Darunter <bool>, Boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3 . 2 . 6 . 2 : C U R S o r : V ERTical Funktion: Schaltet die vertikale Cursorfunktion ein oder aus.
  • Seite 56 Der folgende Befehl setzt die horizontale Position des vertikalen Cursors X1 auf „100”. :CURSor:CX1 100 Die folgende Abfrage übersetzt „100”. :CURSor:CX1? 3 . 2 . 6 . 4 : C U R S o r : C X2 Funktion: Position des vertikalen Cursors X2 festlegen. Format: :CURSor:CX2<px>...
  • Seite 57 3 . 2 . 6 . 5 : C U R S o r : C Y1 Funktion: Position des horizontalen Cursors 1 festlegen. Format: :CURSor:CY1<px> :CURSor:CY1? Dabei ist <px> eine ganze Zahl in Pixeln. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt eine ganze Zahl zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die vertikale Position des horizontalen Cursors Y1 auf „100”.
  • Seite 58 Rückgabeformat: Die Abfrage gibt eine ganze Zahl zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die vertikale Position des horizontalen Cursors Y2 auf „100”. :CURSor:CY2 100 Die folgende Abfrage übersetzt „100”. :CURSor:CY2? 3 . 2 . 6 . 7 : C U R S o r : X 1Value Funktion: Abfrage des x-Werts des vertikalen Cursors X1.
  • Seite 59 Format: :CURSor:X2Value? Die Einheit des Abfragewerts wird durch die aktuelle horizontale Einheit bestimmt. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den X-Wert am Cursor X2 in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt „-0,000000e-02“ zurück :CURSor:X2Value? 3 . 2 . 6 . 9 : C U R S o r : Y 1Value Funktion: Abfrage des y-Werts des horizontalen Cursors Y1.
  • Seite 60 Format: :CURSor:Y2Value? Die Einheit des Abfragewerts wird durch die vertikale Einheit bestimmt. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Y-Wert am Cursor B in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt „-0,000000e-02“ zurück :CURSor:Y2Value? 3 . 2 . 6 . 1 1 : C U R S o r : X DELta Funktion: Abfrage der Differenz zwischen den vertikalen Cursorn X1 und X2 Δ.
  • Seite 61 Format: :CURSor:YDELta? Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den aktuellen Differenzwert X in wissenschaftlicher Notation zurück. Δ Beispiel: Die folgende Abfrage gibt „1,000000e-03“ zurück. :CURSor:YDELta? 3 . 2 . 6 . 1 3 : C U R S o r : F R E Q ? Funktion: Abfrage des 1/ zwischen den vertikalen Cursorn X1 und X2 Δ...
  • Seite 62 Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Wert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt „3,200000e-02“ zurück. :CURSor:RATio? 3 . 2 . 6 . 1 5 : C U R S o r : S OURce Funktion: Legt die Kanalquelle für die Cursormessung fest. Format: :CURSor:SOURce <Quelle>...
  • Seite 63 3 . 2 . 6 . 1 6 p h a s e c u r s o r 3.2.6.16.1 :PHCUrsor [< bool >, < src1> , < src2>] Funktion: Aktivieren/Deaktivieren/Abfragen des Phasencursors und Festlegen der zugehörigen Parameter. Format: :PHCUrsor [< bool >, < src1> , < src2>] :PHCUrsor? Darunter: <bool>...
  • Seite 64 :PHCUrsor:X0? Dabei ist < px > eine ganze Zahl, die die Pixelposition der 0-Grad-Cursorlinie auf dem Bildschirm angibt, wobei die linke Seite des Bildschirms als Referenz dient. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt die Pixelposition der 0-Grad-Cursorlinie auf dem Bildschirm zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die Position der 0-Grad-Cursorlinie auf 100 Pixel .
  • Seite 65: Anzeige-Befehlssubs

    Rückgabeformat: Die Abfrage gibt die Pixelposition der letzten Cursorzeile auf dem Bildschirm zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die Position der letzten Cursorzeile auf 200 Pixel. :PHCUrsor:XN 200 Die folgende Abfrage gibt „200” zurück. 3.2.7 Anzeigebefehl -Subsystem 3 . 2 . 7 . 1 : D I S P l a y : W AVeform Funktion: Legt den Anzeigemodus der Wellenform auf dem Bildschirm fest: „Punktanzeige“...
  • Seite 66 Die folgende Abfrage gibt „DOTS“ zurück. :DISPlay:WAVeform? 3 . 2 . 7 . 2 : D I S P l a y : B RIGhtness Funktion: Legt die Helligkeit der Wellenformanzeige auf dem Bildschirm fest. Format: :DISPlay:BRIGhtness <Zeit> :DISPlay:BRIGhtness? Dabei ist <time> eine ganze Zahl zwischen 0 und 100. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt eine ganze Zahl zurück.
  • Seite 67 Dabei ist <Typ> ein diskreter Typ, { FULL|GRID|RETical|FRAMe }. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „FULL”, „GRID”, „RETical” oder „FRAMe” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Bildschirmrastertyp auf FULL. :DISPlay:GRATicule FULL Die folgende Abfrage gibt „FULL” zurück. :DISPlay:GRATicule? 3 . 2 . 7 . 4 : D I S P l a y : I NTEnsity Funktion: Stellt die Helligkeit der Gitteranzeige auf dem Bildschirm ein.
  • Seite 68 :DISPlay:INTEnsity? 3 . 2 . 7 . 5 : D I S P l a y : P ERSist 3.2.7.5.1 :DISPlay:PERSist:MODE Funktion: Persistenz-Anzeigemodus festlegen. Format: :DISPlay:PERSist:MODE <Modus> :DISPlay:PERSist:MODE? Wobei <Modus> diskret ist, { AUTO|NORMal|INFinite|none }. 3.2.7.5.2 :DISPlay:PERSist:ADJust Funktion: Festlegen der Persistenzzeit im normalen Anzeigemodus Format: :DISPlay:PERSist:ADJust <Zeit>...
  • Seite 69 Format: :DISPlay:HIGH <bool> :DISPlay:HIGH? Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3 . 2 . 7 . 7 : D I S P l a y : H ORRef Funktion: Legt den Modus für die horizontale Bildschirmerweiterung fest: „Triggerpunkt“ oder „Bildschirmmitte“. Format: :DISPlay:HORRef <Modus>...
  • Seite 70: Messbe-Subsystem

    Darunter <bool>, boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3.2.8 Messbefehl- -Subsystem 3 . 2 . 8 . 1 : M E A S u r e : O PEN[ < E l e m e n t > , < n 1 >,<n 2 > , < s r c 1 > , < s r c 2 > ] Funktion: Hinzufügen von Messelementen für bestimmte Kanäle auf der Schnittstelle Format: :MEASure:OPEN [<item>,<...
  • Seite 71 Die folgenden Einstellungen aktivieren die Periodenmessung für Kanal 1 auf dem Bildschirm :MEASure:OPEN PERiod , CH1 die erste steigende Flanke von Kanal 2 bis zur ersten steigenden Flanke von Kanal 3 auf dem Bildschirm. :MEASure:OPEN DELay CH2,CH3,FRISe,FRISe 3 . 2 . 8 . 2 : M E A S u r e : < E l e m e n t > ?[ < n1>,<n 2 > , < s r c 1 > , < s r c 2 > ] Funktion: Abfrage des Werts des offenen Messelements Format: :MEASure:<item>? [<...
  • Seite 72 <src1> bezieht sich auf die Parameter einiger Messgrößen, gültig, wenn DEL ay , diskreter Typ, [ FRISe|FFALL|LRISe| LFALL ] . < src2> bezieht sich auf die Parameter einiger Messgrößen, gültig bei DELAY , diskreter Typ, [ FRISe|FFALL|LRISe| LFALL ] . Beispiel: Wenn die Periodenmessung von Kanal 1 eingeschaltet ist, fragen die folgenden Einstellungen den Periodenmesswert von Kanal 1 ab :MEASure:PERiod? CH1...
  • Seite 73 <src1> bezieht sich auf die Parameter einiger Messgrößen, die gültig sind, wenn DELAY , diskreter Typ, [ FRISe|FFALL|LRISe| LFALL ] . < src2> bezieht sich auf die Parameter einiger Messgrößen, die gültig sind, wenn DELAY , diskreter Typ, [ FRISe|FFALL|LRISe| LFALL ] . Beispiel: Die folgenden Einstellungen deaktivieren die Periodenmessung von Kanal 1 auf dem Bildschirm.
  • Seite 74 3 . 2 . 8 . 5 : M E S A u r e : S TATistic 3.2.8.5.1 :MEASure:STATistic:DISPlay Funktion: Schaltet die Statistikfunktion ein oder aus. Format: :MEASure:STATistic:DISPlay <bool>...
  • Seite 75 :MEASure:STATistic:DISPlay? Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}} . 3.2.8.5.2 :MEASure:STATistic:RESet Funktion: Löschen der historischen Statistiken und erneutes Zählen. Format: :MEASure:STATistic:RESet 3.2.8.5.3 :MEASure:STATistic:MEAN <bool> Funktion: Ein- oder Ausschalten der Anzeige des Durchschnittswerts in Statistiken Format: :MEASure:STATistic:MEAN <bool> :MEASure:STATistic:MEAN? Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3.2.8.5.4 :MEASure:STATistic:MAX <bool>...
  • Seite 76 :MEASure:STATistic:MIN? Darunter <bool>, Boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3.2.8.5.6 :MEASure:STATistic:DEV <bool> Funktion: Ein- oder Ausschalten der Anzeige des mittleren quadratischen Fehlers in der Statistik Format: :MEASure:STATistic:DEV <bool> :MEASure:STATistic:DEV? Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3.2.8.5.7 :MEASure:STATistic:COUNt <bool> Funktion: Ein- oder Ausschalten der Zählanzeige in der Statistik Format: :MEASure:STATistic:COUNt <bool>...
  • Seite 77 Hinweis: <source> kann weggelassen werden, der Standardwert ist die aktuell vom Oszilloskop angegeben. Rückgabeformat: Die von der Abfrage zurückgegebenen Werte werden in wissenschaftlicher Notation angezeigt, gefolgt von aktuellem Wert, Durchschnittswert, Maximalwert, Minimalwert, quadratischem Mittelwert und Anzahl. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt die statistischen Daten des Spitzen-Spitzen- Messwerts von Kanal 1 zurück, z.
  • Seite 78 Hinweis: <source> kann weggelassen werden, der Standardwert ist die aktuell vom Oszilloskop angegeben. Rückgabeformat: Der von der Abfrage zurückgegebene Wert wird in wissenschaftlicher Notation angezeigt. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt die statistische Berechnung des Spitzen-Spitzen- Messwerts von Kanal 1 zurück. Durchschnittswert, z. B.: 1,00000 7 e-02 :MEASure:STATistic:MEAN:VIEW? PKPK, CH1 Wenn die vom Oszilloskop eingestellte aktuelle Messquelle ebenfalls Kanal 1 ist, verwenden Sie direkt den folgenden Befehl:...
  • Seite 79 Rückgabeformat: Der von der Abfrage zurückgegebene Wert wird in wissenschaftlicher Notation angezeigt Notation. Beispiel: Die folgende Abfrage gibt die statistische Berechnung des Spitzen-zu-Spitzen- Messwerts von Kanal 1 zurück. Maximalwert, z. B.: 1,000007 e-02 :MEASure:STATistic:MAX:VIEW? PKPK, CH1 Wenn die vom Oszilloskop eingestellte aktuelle Messquelle ebenfalls Kanal 1 ist, verwenden Sie direkt den folgenden Befehl: :MEASure:STATistic:MAX:VIEW? PKPK, 3.2.8.5.11...
  • Seite 80 Beispiel: Die folgende Abfrage gibt die statistische Berechnung des Spitzenwerts zurück. Spitzenmesswert von Kanal 1. Minimalwert, z. B.: 1,000007e-02 :MEASure:STATistic:MIN:VIEW? PKPK, CH1 Wenn die vom Oszilloskop eingestellte aktuelle Messquelle ebenfalls Kanal 1 ist, verwenden Sie direkt den folgenden Befehl: :MEASure:STATistic:MIN:VIEW? PKPK, 3.2.8.5.12 :MEASure:STATistic:DAV:VIEW? Funktion: Abfrage des mittleren quadratischen Fehlers statistischer Elemente (gültig, wenn...
  • Seite 81 :MEASure:STATistic:DAV:VIEW? PKPK, CH1 Wenn die Messquelle der aktuellen Oszilloskopeinstellung ebenfalls Kanal 1 ist, verwenden Sie direkt den folgenden Befehl: :MEASure:STATistic:DAV:VIEW? PKPK, 3.2.8.5.13 :MEASure:STATistic:COUNt:VIEW? Funktion: Abfrage der statistischen Größe von statistischen Elementen (gültig, wenn die Statistikfunktion aktiviert ist) Format: :MEASure:STATistic:COUNt:VIEW? <Element> , <Quelle> Darunter <item>...
  • Seite 82 :MEASure:STATistic:COUNt:VIEW? PKPK, 3.2.8.5.14 :MEASure:STATistic:CURRent:VIEW? Funktion: Abfrage des aktuellen Werts statistischer Elemente (gültig, wenn die Statistikfunktion aktiviert ist) Format: :MEASure:STATistic:CURRent:VIEW? <item> , <source> Dabei ist <item> das geöffnete Messelement, <source> der diskrete Typ, die Messquelle {CH1|CH2|CH3|CH4|R1|R2|R3|R4|MATH}. Hinweis: <source> kann weggelassen werden, wobei der Standardwert die derzeit vom Oszilloskop angegebene Kanalquelle ist.
  • Seite 83 3 . 2 . 8 . 6 : M E A S u r e : A DISplay Funktion: Alle Messungen ein- oder ausschalten. Format: :MEASure:ADISplay <bool> :MEASure:ADISplay? Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. 3 . 2 . 8 . 7 : M E A S u r e : C OUNter 3.2.8.7.1 :MEASure:COUNter:SOURce Funktion: Einstellen oder Abfragen der Messquelle des Zählers.
  • Seite 84: Trigger-Befehlssubsystem

    Die Abfrage gibt den aktuellen Messwert in wissenschaftlicher Notation zurück. Wenn die Frequenzzählerfunktion derzeit nicht aktiviert ist, wird 0,0000000e+00 zurückgegeben. 3.2.9 Triggerbefehl -Subsystem 3 . 2 . 9 . 1 : T R I G g e r : T YPE Funktion: Wählen Sie den Triggertyp aus.
  • Seite 85 :TRIGger:HOLDoff? Dabei ist <Wert> eine reelle Zahl zwischen 200 ns und 10 s. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt die Trigger-Verzögerungszeit in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die Trigger-Holdoff-Zeit auf 200 ns. :TRIGger:HOLDoff 0,0000002 Die folgende Abfrage gibt „2,000000e-07“ zurück. :TRIGger:HOLDoff? 3 .
  • Seite 86 :TRIGGER:MODE AUTO Die folgende Abfrage gibt „AUTO” zurück. :TRIGger:MODE? 3 . 2 . 9 . 4 : T R I G g e r : S TATus Funktion: Abfrage des aktuellen Triggerstatus. Format: :TRIGger:STATus? Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „RUN“, „WAIT“, „AUTO“ und „STOP“ zurück. 3 .
  • Seite 87 Die folgende Abfrage gibt „CH1“ zurück. :TRIGger:EDGE:SOURce? 3.2.9.5.2 :TRIGger:EDGE:SLOPe Funktion: Wählen Sie den Kantentyp des Kantentriggers aus. Format: :TRIGger:EDGE:SLOPe <Kante> :TRIGger:EDGE:SLOPe? Dabei ist <edge> ein diskreter Typ, {RISE|FALL|DUAL}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „RISE”, „FALL” oder „DUAL” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt die Triggerung bei steigender Flanke aus. :TRIGger:EDGE:SLOPe RISE Die folgende Abfrage gibt „RISE”...
  • Seite 88 Dabei ist <level> ein reeller Typ. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Triggerpegelwert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Triggerpegel auf 150 mV. :TRIGger:EDGE:LEVel 0.15 Die folgende Abfrage gibt „1,500000e-01“ zurück. :TRIGger:EDGE:LEVel? 3.2.9.5.4 :TRIGger:EDGE:COUPle Funktion: Legt den Koppelmodus für den Flankentrigger fest. Format: :TRIGger:EDGE:COUPle <Kopplung>...
  • Seite 89 :TRIGger:EDGE:COUPle? 3 . 2 . 9 . 6 : T R I G g e r : P ULSe 3.2.9.6.1 :TRIGger:PULSe:SOURce Funktion: Legt die Triggerquelle für den Impulsbreiten-Trigger fest. Format: :TRIGger:PULSe:SOURce <Quelle> :TRIGger:PULSe:SOURce Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CH1”, „CH2”, „CH3”...
  • Seite 90 Dabei ist <Polarität> ein diskreter Typ, { POSitiv|NEGativ }. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „POSitiv “ oder „NEGativ “ zurück. Beispiel: Der folgende Befehl wählt die Triggerung bei steigender Flanke aus. :TRIGger:PULSe:POLarity POSitive Die folgende Abfrage gibt „POSitive” zurück. :TRIGger:PULSe:POLarity? 3.2.9.6.3 :TRIGger:PULSe:WIDTh Funktion: Legt den Wert für die Impulsbreite während der Impulsbreitenauslösung fest.
  • Seite 91 :TRIGger:PULSe:WIDTh? 3.2.9.6.4 :TRIGger:PULSe:CONDition Funktion: Triggerbedingungen für die Impulsbreite festlegen. Format: :TRIGger:PULSe:CONDition <Bedingung> :TRIGger:PULSe:CONDition? Dabei ist <Bedingung> ein diskreter Typ, { GREat|LESS|EQUal|UNEQual }. GREat: Die Impulsbreite des Oszilloskop-Eingangssignals ist größer als die angegebene Impulsbreite. LESS: Die Impulsbreite des Oszilloskop-Eingangssignals ist kleiner als die angegebene Impulsbreite.
  • Seite 92 Dabei ist <level> ein reeller Typ. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Triggerpegelwert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den Triggerpegel auf 150 mV. :TRIGger:PULSe:LEVel 0,15 Die folgende Abfrage gibt „1,500000e-01“ zurück. :TRIGger:PULSe:LEVel? 3 . 2 . 9 . 7 : T R I G g e r : L OGic 3.2.9.7.1 :TRIGger:LOGic:STATus Funktion: Legt den Logikzustand jedes Kanals im Logiktrigger fest...
  • Seite 93 :TRIGger:LOGic:FUNCtion? Dabei ist <function> ein diskreter Typ und kann „AND”, „OR”, „ N A N D ” oder „NOR” sein kann. 3.2.9.7.3 :TRIGger:LOGic:CONDition Funktion: Legt die logische Auslösebedingung fest. Format: :TRIGger:LOGic:CONDition <Bedingung> :TRIGger:LOGic:CONDition? Wobei <Bedingung> diskret ist, { GREat|LESS|EQUal|UNEQual|TRUE|FALSe }. GREat: Wird ausgelöst, wenn der logische Zustand länger als die Trigger-Logikzeit wahr ist.
  • Seite 94 3.2.9.7.4 :TRIGger:LOGic:TIME Funktion: Legt die Trigger-Logikzeit fest. Format: :TRIGger:LOGic:TIME <Zeit> :TRIGger:LOGic:TIME? Dabei ist <Zeit> ein reeller Wert zwischen 200 ns und 10 s. 3.2.9.7.5 :TRIGger:LOGic:LEVel Funktion: Legt den Triggerpegel jedes Kanals während der Logikauslösung fest. Format: :TRIGger:LOGic:LEVel <Kanal>,<Pegel> :TRIGger:LOGic:LEVel? <Kanal> Dabei ist <Kanal>...
  • Seite 95 Funktion: Legt die Impulspolarität des Runt-Triggers fest. Format: :TRIGger:Runt:POLArity <Polarität> :TRIGger:Runt:POLArity? Dabei ist <Polarität> ein diskreter Typ, { POSItive|NEGAtive|EITHer }. 3.2.9.8.3 :TRIGger:Runt:CONDition Funktion: Legt die Bedingung für die Impulsbreitenbegrenzung fest. Format: :TRIGger:Runt:CONDition <Bedingung> :TRIGger:Runt:CONDition? Darunter ist <condition> vom diskreten Typ { GREAt|LESS|BETWeen|NONE }. GREAt: Die Impulsbreite des Oszilloskop-Eingangssignals ist größer als die angegebene Impulsbreite.
  • Seite 96 Format: :TRIGger:Runt:HTIMe <Zeit> :TRIGger:Runt:HTIMe? Wobei <Zeit> ein Realwert zwischen 8 ns und 10 s ist. 3.2.9.8.5 :TRIGger:Runt:LTIMe Funktion: Legt die Untergrenze für die Runt-Triggerzeit fest. Format: :TRIGger:Runt:LTIMe <Zeit> :TRIGger:Runt:LTIMe? Wobei <time> ein reeller Typ im Bereich von 8 ns bis 10 s ist. 3.2.9.8.6 :TRIGger:Runt:BTIMe Funktion: Legt das Zeitintervall für den Runt-Trigger fest.
  • Seite 97 :TRIGger:Runt:HLEVEl? Dabei ist <level> ein Real-Typ. 3.2.9.8.8 :TRIGger:Runt:LLEVel Funktion: Legt den niedrigen Pegel fest, wenn der Runt ausgelöst wird. Format: :TRIGger:Runt:LLEVel <Pegel> :TRIGger:Runt:LLEVel? Dabei ist <Pegel> ein Realwert. ( H LEV el > LLEV el ) 3 . 2 . 9 . 9 : T R I G g e r : S LOPe 3.2.9.9.1 :TRIGger:SLOPe:SOURce Funktion: Legt die Triggerquelle für den Slope-Trigger fest.
  • Seite 98 Wobei <edge> diskret ist, { RISE|FALL|EITHer }. 3.2.9.9.3 :TRIGger:SLOPe:CONDition Funktion: Legt die Grenzbedingungen für die Neigungsauslösung fest. Format: :TRIGger:SLOPe:CONDition <Bedingung> :TRIGger:SLOPe:CONDition? Dabei ist <Bedingung> diskret, { GREat|LESS|BETWeen }. GREat: Die Steigung des Oszilloskop-Eingangssignals ist größer als die angegebene Zeiteinstellung. LESS: Die Steigung des Oszilloskop-Eingangssignals ist kleiner als die angegebene Zeiteinstellung. BETWeen: Die Steigung des Oszilloskop-Eingangssignals ist größer als die angegebene obere Zeitgrenze und kleiner als die angegebene untere Zeitgrenze.
  • Seite 99 Format: :TRIGger:SLOPe:LTIMe <Zeit> :TRIGger:SLOPe:LTIMe? Dabei ist <Zeit> ein Realwert zwischen 8 ns und 10 s. 3.2.9.9.6 :TRIGger:SLOPe:HLEVel Funktion: Legt den hohen Pegel fest, wenn die Steigung ausgelöst wird. Format: :TRIGger:SLOPe:HLEVel <Pegel> :TRIGger:SLOPe:HLEVel? Dabei ist <level> ein reeller Typ. 3.2.9.9.7 :TRIGger:SLOPe:LLEVel Funktion: Legt den niedrigen Pegel fest, wenn die Steigung ausgelöst wird.
  • Seite 100 :TRIGger:TIMeout:SOURce? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4} 3.2.9.10.2 :TRIGger:TIMeout:POLarity Funktion: Legt die Polarität des Zeitüberschreitungs-Triggers fest. Format: :TRIGger:TIMeout:POLarity <Polarität> :TRIGger:TIMeout:POLarity? Darunter < Polarität >, diskreter Typ, { POSitiv|NEGativ|WEDER POSitiv NOCH NEGativ }. 3.2.9.10.3 :TRIGger:TIMeout:TIME Funktion: Legt die Zeitüberschreitungsdauer für den Zeitüberschreitungsauslöser fest. Format: :TRIGger:TIMeout:TIME <Zeit>...
  • Seite 101 3 . 2 . 9 . 1 1 : T R I G g e r : N EDGe 3.2.9.11.1 :TRIGger:NEDGe:SOURce Funktion: Legt die Triggerquelle des N-ten Flankentriggers fest. Format: :TRIGger:NEDGe:SOURce <Quelle> :TRIGger:NEDGe:SOURce? Dabei ist <Quelle> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. 3.2.9.11.2 :TRIGger:NEDGe:SLOPe Funktion: Legt den Flankentyp des N-ten Flankentriggers fest.
  • Seite 102 3.2.9.11.4 :TRIGger:NEDGe:EDGE Funktion: Legt den Wert von N fest, der durch die N-te Flanke ausgelöst wird. Format: :TRIGger:NEDGe:EDGE <Zahl> :TRIGger:NEDGe:EDGE? Dabei ist <Zahl> ein reeller Wert zwischen 1 und 65535. 3.2.9.11.5 :TRIGger:NEDGe:LEVel Funktion: Legt den Auslöseschwellenwert fest, wenn die N-te Flanke ausgelöst wird. Format: :TRIGger:NEDGe:LEVel <Pegel>...
  • Seite 103 Format: :TRIGger:VIDeo:POLarity <Polarität> :TRIGger:VIDeo:POLarity? Dabei ist <Polarität> ein diskreter Typ, { POSItive|NEGAtive }. 3.2.9.12.3 :TRIGger:VIDeo:STANdard Funktion: Wählen Sie den Videostandard für die Videoauslösung aus. Format: :TRIGger:VIDeo:STANdard <Standard> :TRIGger:VIDeo:STANdard? Darunter <standard>, diskreter Typ, {PAL|SECAm|NTSC|720P|1080I|1080P}. 3.2.9.12.4 :TRIGger:VIDeo:MODE Funktion: Wählen Sie den Synchronisationstyp für die Videoauslösung, wenn der Auslösestandard PAL, SECAm, NTSC oder 1080I ist.
  • Seite 104 Funktion: Wählen Sie die Signalfrequenz des Videotriggers, wenn der Triggerstandard 1080P ist. Format: :TRIGger:VIDeo:FREQuence <Frequenz> :TRIGger:VIDeo:FR EQuence? Dabei ist < Frequenz > diskret, {60Hz|50Hz|30Hz|25Hz|24Hz}. 3.2.9.12.6 :TRIGger:VIDeo:LINE Funktion: Wählen Sie die angegebene Triggerzeile für die Auslösung aus. Format: :TRIGger:VIDeo:LINE <Zeile> :TRIGger:VIDeo:LINE? Unter diesen ist <line>...
  • Seite 105 S1 auf CAN und S2 auf LIN einstellen Den Triggertyp auf S1 einstellen Dann sollte der folgende Trigger auf den Typ S1 CAN eingestellt werden 3.2.9. 13.1 :TRIGger:UART 3 . 2 . 9 . 1 3 . 1 . 1 : T R I G g e r : U A R T : T YPE Funktion: Legen Sie die Auslösebedingungen für den UART-Trigger fest.
  • Seite 106 :TRIGger:UART:TYPE S1, STARt Die folgende Abfrage gibt „STARt “ zurück. :TRIGger:UART:TYPE? S1 3 . 2 . 9 . 1 3 . 2 : T R I G g e r : U A R T : R ELAtion Funktion: Wenn die UART-Bus-Triggerbedingung als DATA, 0:DATA, 1:DATA, X:DATA ausgewählt ist, legen Sie die UART-Bus-Triggerbeziehung fest.
  • Seite 107 :TRIGger:UART:RELAtion S1, GREAt Die folgende Abfrage gibt „GREAt “ zurück. :TRIGger:UART:RELAtion? S1 3 . 2 . 9 . 1 3 . 3 : T R I G g e r : U A R T : D ATA Funktion: Wenn die UART-Bus-Triggerbedingung als DATA, 0:DATA, 1:DATA, X:DATA ausgewählt ist, legen Sie die UART-Bus-Triggerdaten fest.
  • Seite 108 Funktion: Legt die Auslösebedingung für den LIN-Trigger fest. Format: :TRIGger:LIN:TYPE < s >, <type> :TRIGger:LIN:TYPE? Darunter: <s>, diskreter Typ, {S1|S2}; <type>, diskreter Typ, { SRISe|FID| IDATa }. SRISe, synchrone steigende Flanke; FID, Frame-ID; IDATa , Frame-ID und Daten. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „SRISe” „FID” „IDATa” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt den Kanal S1 fest.
  • Seite 109 :TRIGger:LIN:ID? Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <data> ein ganzzahliger Typ, hexadezimal, 0 bis Rückgabeformat: Die Abfrage gibt Hexadezimalwerte von 0 bis 3F zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den DATA-Wert des Kanals S1 LIN auf 0A . :TRIGger:LIN:ID S1, 0A Die folgende Abfrage gibt „0A”...
  • Seite 110 Rückgabeformat: Die Abfrage gibt einen Hexadezimalwert von 0 bis FFFF,FFFF,FFFF,FFFF zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den DATA-Wert des Kanals S1 LIN auf 0A . :TRIGger:LIN:DATA S1, 0A Die folgende Abfrage gibt „0A” zurück. :TRIGger:LIN:DATA? S1 3 . 2 . 9 . 1 3 . 5 :TRIGGER:CAN 3 .
  • Seite 111 3 . 2 . 9 . 1 3 . 5 . 2 : T R I G g e r : C A N : I D Funktion: Wenn die Auslösebedingung des CAN-Triggers RFID, DFID, IDATa oder RDID ist, legen Sie den Trigger-ID-Wert des CAN-Triggers fest. Format: :TRIGger:CAN:ID <...
  • Seite 112 Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <data> ist ein ganzzahliger Typ, hexadezimal, die Anzahl der Datenstellen wird durch DLC bestimmt. 3 . 2 . 9 . 1 3 . 6 :TRIGger:SPI 3 . 2 . 9 . 1 3 . 6 . 1 : T R I G g e r : S P I : D ATA Funktion: Legt den Datenwert unter SPI-Trigger fest.
  • Seite 113 :TRIGger:IIC:TYPE? Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <type> ein diskreter Typ, {STARt|STOP|ACKLost|NACKaddress|RESTart|RDATa|FRAM1|FRAM2 |WRITe10 }. STARt, Startbedingung; STOP, Stoppbedingung; ACKLost , Bestätigungsverlust; NACKaddress , keine Bestätigung im Adressfeld; REStart , Neustart; RDATa , EEPROM- Datenlesen; FRAM1, Frame-Typ 1; FRAM2, Frame-Typ 2; WRITe10 , 10-Bit-Schreibframe. 3 .
  • Seite 114 Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <RELATION> ein diskreter Typ, { GREAt|LESS|EQUAl| UNEQual }. GREAt: Die Oszilloskop-Eingangsdaten sind größer als die angegebenen Triggerdaten. LESS: Die Oszilloskop-Eingangsdaten sind kleiner als die angegebenen Triggerdaten. EQUAl: Die Oszilloskop-Eingangsdaten sind gleich den angegebenen Triggerdaten. UNEqual: Die Oszilloskop-Eingangsdaten sind nicht gleich den angegebenen Triggerdaten.
  • Seite 115 Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <data> ist ein ganzzahliger Typ, hexadezimal, 0 - FF . 3 . 2 . 9 . 1 3 . 8 :TRIGger:1553B 3 . 2 . 9 . 1 3 . 8 . 1 : T R I G g e r : 1 5 5 3 B : T YPE Funktion: Legen Sie die Auslösebedingung für den 1553B-Bus-Trigger fest.
  • Seite 116 Darunter: <s>, diskreter Typ, {S1|S2}; <data>, ganzzahliger Typ, 0 bis FFFF. 3 . 2 . 9 . 1 3 . 8 . 3 : T R I G g e r : 1 5 5 3 B : D WORd Funktion: Wenn die 1553B-Triggerbedingung DWORd ist, setzen Sie den Triggerdatenwert des 1553B-Bus-Triggers.
  • Seite 117 Dabei ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <type> ist ein diskreter Typ, { WBEGin|WEND | LABEl|SDI|DATA|SSM|LSDI|LDATa|LSSM|WERROr|WINTerval|VERRor|AERRor|ALL0|AL L1}. WBEGin, Wortbeginn; WEND, Wortende; LSDI, LABEL+SDI; LDATa , LABEL+DATA; LSSM, LABEL+SSM; WERROr , Wortfehler; WINTerval , Wortlückenfehler; VERRor , Prüfsummenfehler; AERRor , alle Fehler ; ALL0, alle 0-Bits; ALL1, alle 1-Bits. Nachdem Sie LSDI, LDATa und LSSM ausgewählt haben, müssen Sie die zugehörigen Parameter einstellen.
  • Seite 118 Dabei ist <s> diskret, {S1|S2}. 3 . 2 . 9 . 1 3 . 9 . 3 : T R I G g e r : 4 2 9 : W END Funktion: Wenn die Triggerbedingung für den 429-Bus „WORD ended“ lautet, legen Sie den Triggerwortwert des 429-Bus-Triggers fest.
  • Seite 119: Zeitbasis-Befehlssubsystem

    :TRIGger:429:SDI? Unter diesen ist <s> ein diskreter Typ, {S1|S2}; <data> ist ein ganzzahliger Typ, binär, 0 0 bis 11 . 3 . 2 . 9 . 1 3 . 9 . 6 : T R I G g e r : 4 2 9 : D ATA Funktion: Wenn die 429-Bus-Triggerbedingung DATA oder LDATa ist, setzen Sie den Triggerdatenwert des 429-Bus-Triggers.
  • Seite 120 3 . 2 . 1 0 . 1 : T I M e b a s e : E XTent Funktion: Einstellen des horizontalen Zeitbasis-Getriebes. Format: :TIMebase:EXTent <extent> :TIMebase:EXTent? Dabei ist <extent> ein Real-Typ. Einheit: S Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Offset-Wert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt die horizontale Zeitbasis auf 2 us.
  • Seite 121 Funktion: Schaltet den ROLL-Modus ein oder aus (Zeitbasis über 100 ms). Format: :TIMebase:ROLL:DISPlay <bool> :TIMebase:ROLL:DISPlay? Darunter <bool> , Boolescher Typ, {{0|OFF}|{1|ON}}. Hinweis: Wenn Sie im Rollmodus arbeiten müssen, müssen Sie nach dem Einschalten dieses Schalters auch die Zeitbasis auf über 100 ms/div einstellen. 3 .
  • Seite 122: Speicherbefehls-Subsystem

    3 . 2 . 1 0 . 5 : T I M e b a s e : Z O O m : S CAle Funktion: Festlegen und Abfragen der Zeitbasis des großen Fensters nach dem Öffnen des Zooms. :TIMebase:ZOOm:SCAle < Wert > :TIMebase:ZOOm:SCAle? Dabei ist <Wert>...
  • Seite 123 3 . 2 . 1 1 . 1 . 2 :STORage:SAVE:LOCAtion Format: :STORage:SAVE:LOCAtion <Speicherort> :STORage:SAVE:LOCAtion? Darunter < LOCAtion >, diskreter Typ, { LOCal|UDISk }; 3 . 2 . 1 1 . 1 . 3 :STORage:SAVE:TYPE Format: :STORage:SAVE:TYPE <Typ> :STORage:SAVE:TYPE? Darunter <TYPE>, diskreter Typ, {WAV|BIN|CSV}; 3 .
  • Seite 124 Beispiel: Der folgende Befehl aktiviert die Speicherung aller Segmente im Falle einer segmentierten Speicherung. :STORage:SAVE:ALLSegments ON oder :STORage:SAVE:ALLSegments 1 Die folgende Abfrage gibt „1” zurück. :STORage:SAVE:ALLS elements? Hinweis: Dieser Befehl ist nur gültig, wenn die segmentierte Speicherung aktiviert ist. Nach Aktivierung dieses Befehls kann der Speichertyp:STORage:SAVE:TYPE <Typ> nur BIN auswählen.
  • Seite 125 3 . 2 . 1 1 . 3 : S T O R a g e : C APTure Funktion: Einstellungen für Screenshots. 3.2.11.3.1 :STORage:CAPTure:TIME <bool> Funktionen: Einstellungen und Abfragen, Zeitstempel von Screenshots Format: :STORage:CAPTure:TIMEstamp <bool> :STORage:CAPTure:TIMEstamp? Darunter <bool>, Boolescher Typ, {{0|OFF}|{1||ON}}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0”...
  • Seite 126: Buskonfigurationsbe-Subsystem

    Dabei ist <bool> ein boolescher Typ, {{0|OFF}|{1||ON}}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0” oder „1” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl aktiviert Zeitstempel für Screenshots. :STORage:CAPTure:INCOlor ON oder :STORage:CAPTure:INCOlor 1 Die folgende Abfrage gibt „1“ zurück. :STORage:CAPTure:INCOlor? 3.2.11.3.3 :STORage:CAPTure:STARt Funktion: Screenshot starten Format: :STORage:CAPTure:STARt Beispiel: Der folgende Befehl startet die Erstellung von Screenshots.
  • Seite 127 wobei <Dateiname>:= ASCII-Zeichenkette in Anführungszeichen Format: :STORage:CONSave:STARt Speichern starten. 3 . 2 . 1 1 . 5 : S T O R a g e : C O N L o a d : F I L e n a m e < D a t e i n a m e > Funktion: Ruft die Oszilloskopeinstellungen mit dem entsprechenden Namen auf.
  • Seite 128 Die folgende Abfrage gibt „1” zurück. :BUS1:display? 3.2. 12 .1.2 :BUS <S>:TYPE Funktion: Legt den Bustyp von Bus S1 oder S2 fest. Format: :BUS <S>:TYPE <Typ> :BUS <S>:TYPE? Dabei ist <s> diskret, {S1|S2} ; <Typ> ist ein diskreter Typ, {UART|LIN|SPI|CAN|IIC|1553B| 429}. 3.2.12.1.3 :BUS <S>:MODE <Modus>...
  • Seite 129 Unter diesen ist <channel> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}; <level> ist ein reeller Typ. Hinweis: Dieser Befehl muss im Grafikmodus (:BUS<S>:MODE GRAP ) nach Abschluss anderer Buskonfigurationen eingestellt werden. 3.2.12.1.5 :BUS <S>:HLEVel < Kanal >,<Pegel> Funktion: Wenn der Bus über zwei Schwellenwerte verfügt, legen Sie den oberen Schwellenwert des Busses fest.
  • Seite 130 Hinweis: Dieser Befehl muss im Grafikmodus (:BUS<S>:MODE GRAP ) nach Abschluss anderer Buskonfigurationen eingestellt werden. 3 . 2 . 1 2 . 2 : B US< S > : U ART 3.2. 12 .2.1 :BUS <s>:UART:RX Funktion: Legt die RX-Kanalquelle der UART-Buskonfiguration fest. Format: :BUS <s>:UART:RX <Kanal>...
  • Seite 131 :BUS <s>:UART:BAUDrate? Darunter < baudrate > , diskreter Typ, {1200|2400|4800|9600|19200|38400|43000|56000|57600|115200} . 3.2.12.2.4 :BUS <s>:UART:CHECk Funktion: Wählen Sie die Überprüfungsmethode für die UART-Buskonfiguration aus. Format: :BUS <s>:UART:CHECk <check> :BUS <s>:UART:CHECk? Dabei ist <check> ein diskreter Typ, {NONE|ODD|EVEN}. 3.2.12.2.5 :BUS <s>:UART:USERbaud Funktion: Wählen Sie bei der Konfiguration des UART-Busses die benutzerdefinierte Baudrate aus. Einheit: b/s Format: :BUS <s>:UART:USERbaud <...
  • Seite 132 Wobei <width> eine diskrete Zahl ist, {5|6|7|8|9}. 3.2.12.2.7 :BUS <s>:UART:DISPlay Funktion: Wählen Sie den Datenanzeigemodus bei der Konfiguration des UART-Busses. Format: :BUS <s>:UART:DISPlay < Anzeige > :BUS <s>:UART:DISPlay? Unter diesen ist < display > diskret, {HEX|BIN|ASCII } . 3 . 2 . 1 2 . 3 : B US< s > : L IN 3.2.12.3.1 :BUS <S>:LIN:CHANnel Funktion: Wählen Sie die Kanalquelle für die LIN-Buskonfiguration aus.
  • Seite 133 Dabei ist <Zustand> ein diskreter Typ, { high|low } . 3.2.12.3.3 :BUS <S>:LIN:BAUDrate Funktion: Wählen Sie die Baudrate der LIN-Buskonfiguration aus. Einheit: b/s. Format: :BUS <S>:LIN:BAUDrate < Baudrate > :BUS <S>:LIN:BAUDrate? Wobei < Baudrate > diskret ist, {2400|9600|19200} . 3.2.12.3.4 :BUS <S>:LIN:USERbaud Funktion: Wählen Sie die benutzerdefinierte Baudrate bei der Konfiguration des LIN-Busses.
  • Seite 134 3.2.12.4.2 :BUS <S>:SPI:DATA Funktion: Wählen Sie die Datenquelle für die SPI-Buskonfiguration aus. Format: :BUS <S>:SPI:DATA <Kanal> :BUS <S>:SPI:DATA? Wobei <Kanal> ein diskreter Typ ist, {CH1|CH2|CH3|CH4} . 3.2.12.4.3 :BUS <S>:SPI:WIDTh Funktion: Wählen Sie die Datenbreite bei der Konfiguration des SPI-Busses aus. Format: :BUS <S>:SPI:WIDTh <Breite>...
  • Seite 135 :BUS <S>:SPI:SLOPe? Wobei <slope> diskret ist, {RISE|FALL} . 3.2.12.4.6 :BUS <S>:SPI:CS Funktion: CS-Freigabe in SPI festlegen und abfragen Format: :BUS <S>:SPI:CS <bool> :BUS <S>:SPI:CS? Dabei ist <bool> vom Typ Boolean, {{0|OFF}|{1||ON}}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0” oder „1” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl aktiviert CS.
  • Seite 136 Dabei ist <Kanal> ein diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4}. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „CH1”, „CH2”, „CH3” und „CH4” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl legt die Quelle von CS fest. :BUS <S>:SPI:CS:SOURce CH1 Die folgende Abfrage gibt „ CH1 “ zurück. :BUS <S>:SPI:CS:SOURce? 3.2.12.4.8 :BUS <S>:SPI:CS:IDLElvl Funktion: Wählen Sie den Leerlaufzustand von CS in der SPI-Buskonfiguration aus.
  • Seite 137 :BUS <S>:SPI:CS:IDLElvl? 3 . 2 . 1 2 . 5 : B US< S > : C AN(FD) 3.2.12.5.1 :BUS <S>:CAN:CHANnel Funktion: Wählen Sie die Kanalquelle für die CAN-Bus-Konfiguration aus. Format: :BUS <S>:CAN:CHANnel <Kanal> :BUS <S>:CAN:Kanal? Wobei <Kanal> ein diskreter Typ ist, {CH1|CH2|CH3|CH4} . 3.2.12.5.2 :BUS <S>:CAN:SIGNAL Funktion: Legt den Leerlaufpegelzustand der CAN-Bus-Konfiguration fest.
  • Seite 138 Wobei < baudrate > diskret ist, {|50000|100000|250000|500000|800000|1000000} . 3.2.12.5.4 :BUS <S>:CAN:USERbaud Funktion: Auswahl der benutzerdefinierten Baudrate während der CAN-Bus-Konfiguration. Einheit: Format: :BUS <S>:CAN:USERbaud < Baudrate > :BUS <S>:CAN:USERbaud? Dabei ist < baudrate > eine ganze Zahl zwischen 10000 und 1000000 . 3.2.12.5.5 :BUS <S>:CAN:SAMPlepoint Funktion: Auswahl des Abtastpunkts während der CAN-Bus-Konfiguration und des...
  • Seite 139 Wobei < Baudrate > diskret ist, {NONE|2M|5M} 3.2.12.5.7 :BUS <S>:CAN:FDUSerbaud Funktion: Wählen Sie bei der Konfiguration des CANFD-Busses die benutzerdefinierte Baudrate des Datenbits aus. Einheit: b/s Format: :BUS <S>:CAN:FDUSERbaud < Baudrate > :BUS <S>:CAN:FDUSerbaud? Wobei <baudrate> eine ganze Zahl zwischen 1.000.000 und 12.000.000 ist. 3.2.12.5.8 :BUS <S>:CAN:FDSAmappoint Funktion: Auswahl des Abtastpunkts des CANF-Datenfelds, Einheit: %...
  • Seite 140 3.2.12.6.1 :BUS <S>:IIC:SDA Funktion: Legt die Quelle des seriellen Datenkanals der IIC-Buskonfiguration fest. Format: :BUS <S>:IIC:SDA <Kanal> :BUS <S>:IIC:SDA? Darunter <Kanal> , diskreter Typ, {CH1|CH2|CH3|CH4} . 3.2.12.6.2 :BUS <S>:IIC:SCL Funktion: Legt die Kanalquelle des vom IIC-Bus konfigurierten seriellen Takts fest. Format: :BUS <S>:IIC:SCL <Kanal>...
  • Seite 141: Referenz-Befehlssubsystem

    Format: :BUS <S>1553B:DISPlay <Anzeige> :BUS <S>:1553B:DISPlay? Dabei ist <Anzeige> ein diskreter Typ, { BINAry| HEX } . 3 . 2 . 1 2 . 8 : B U S < S > : 4 29 3.2.12.8.1 :BUS <S>:429:SOURce Funktion: Legt die Kanalquelle der 429-Buskonfiguration fest. Format: :BUS <S>:429:SOURce <Kanal>...
  • Seite 142 3.2.12.8.3 :BUS <S>:429:DISPlay Funktion: Legt den Anzeigemodus der 429-Buskonfiguration fest. Format: :BUS <S>:429:DISPlay <Anzeige> :BUS <S>:429:DISPlay? Dabei ist <Anzeige> ein diskreter Typ, { BINAry| HEX } . 3.2.12.8.4 :BUS <S>:429:BANDrate Funktion: Legt die Baudrate der 429-Bus-Konfiguration fest. Format: :BUS <S>:429:BANDrate < Bandrate > :BUS <S>:429:BANDrate? Darunter <...
  • Seite 143 Beispiel: Der folgende Befehl aktiviert die REF-Funktion. :REFerence:DISPlay ON Der folgende Befehl gibt 1 zurück. :REFerence:DISPlay? 3 . 2 . 1 3 . 2 : R EFerence< n > : E NABle< b o o l > Funktion: Schaltet den angegebenen Referenzkanal ein oder aus. Format: :REFerence <n>:ENABle <bool>...
  • Seite 144 3 . 2 . 1 3 . 3 : R EFerence< n > : H SCale< s c a l e > Funktion: Legt die horizontale Skalierung des Referenzkanals fest. Format: :REFerence <n>:HSCale <Skala> :REFerence <n>:HSCale? Dabei ist <n> ein diskreter Typ, { 1|2|3|4} ; <scale> ein reeller Typ, 1ns~1ks oder 1mHz~1GHz .
  • Seite 145 :REFerence1:VSCale? 3 . 2 . 1 3 . 5 : C U R R e n t : R EFerence< n > Funktion: Wählen Sie den aktuellen Referenzkanal aus. Format: :CURRent:REFerence <n> Dabei ist <n> ein diskreter Typ, { R1|R2|R3|R4} . 3 .
  • Seite 146 3 . 2 . 1 3 . 7 : R EFerence< n > : H POSition< p o s > Funktion: Legt den horizontalen Versatz der Wellenformanzeige fest. Format: :REFerence:HPOSition <n>,<pos> :REFerence:HPOSition? <n> Dabei ist <n> ein diskreter Typ, { 1|2|3|4} ; <pos> ein reeller Typ. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den Offset-Wert in wissenschaftlicher Notation zurück.
  • Seite 147: Auto-Einstellung -Subsystem

    3.2.14 AUTO-Einstellung -Subsystem 3 . 2 . 1 4 . 1 : A U T O : S E T : C HANnel< b o o l > Funktion: Aktiviert die automatische Einstellung des Kanals zum automatischen Öffnen und Schließen Format: :AUTO:SET:CHANnel <bool>...
  • Seite 148 :AUTO:SET:LEVel? Dabei ist <level> ein Realwert zwischen 0,001 V und 99 V. Rückgabeformat: Die Abfrage gibt den gültigen Schwellenwert in wissenschaftlicher Notation zurück. Beispiel: Der folgende Befehl setzt den effektiven Schwellenwert auf 150 mV. :AUTO:SET:LEVnel 0.15 Die folgende Abfrage gibt „1,500000e-01“ zurück. :AUTO:SET:LEVel? 3 .
  • Seite 149 Wenn der folgende Befehl auf „automatisch” gesetzt ist, hat der maximale Wert der Triggerquelle Vorrang :AUTO:SET:SOURce MAX Die folgende Abfrage gibt „MAX” zurück. :AUTO:SET:SOURce? 3 . 2 . 1 4 . 4 : A U T O : R ANge< b o o l > Funktion: Der durch Drücken der Auto-Taste ausgeführte Modus, unterteilt in „autoset“...
  • Seite 150 3 . 2 . 1 4 . 5 : A U T O : R A N g e : V ERtical< b o o l > Funktion: Gibt an, ob der vertikale Skalierungsfaktor während der automatischen Bereichsanpassung automatisch angepasst wird. Format: :AUTO:RANge:VERtical <bool>...
  • Seite 151 Rückgabeformat: Die Abfrage gibt „0” oder „1” zurück. Beispiel: Der folgende Befehl aktiviert HORizontal automatisch. :AUTO:RANge:HORizontal ON oder :AUTO:RANge:HORizontal 1 Die folgende Abfrage gibt „1” zurück. :AUTO:RANge:HORizontal? 3 . 2 . 1 4 . 7 : A U T O : R A N g e : L EVel< b o o l > Funktion: Gibt an, ob der Auslösewert während des AutoRange-Prozesses automatisch festgelegt wird.
  • Seite 152 2. 15 Wellenformbefehl -Subsystem :WAVeform:SOURce :WAVeform:MODE :WAVeform:FORMat :WAVeform:DATA? :WAVeform:STARt :WAVeform:STOP :WAVeform:PREamble? :WAVeform:XINCrement? :WAVeform:XORigin? :WAVeform:XREFerence? :WAVeform:YINCrement? :WAVeform:YORigin? :WAVeform:YREFerence? 3 . 2 . 1 5 . 1 : W A V e f o r m : S OURce Funktion: Legt die Kanalquelle für das Lesen der Wellenform fest. Format: :WAVeform:SOURce <Quelle>...
  • Seite 153 :WAVeform:SOURce? Wobei < Quelle > ein diskreter Typ ist, {CH1|CH2|CH3|CH4} Rückgabeformat Die Abfrage gibt „CH1”, „CH2”, „CH3” oder „CH4” zurück. Beispiel Der folgende Befehl wählt Kanal 2 als Kanalquelle aus. :WAVeform:SOURce CH2 Die folgende Abfrage gibt „CH2“ zurück. :WAVeform:SOURce? 3 . 2 . 1 5 . 2 : W A V e f o r m : M ODE Diese Funktion legt den Modus zum Lesen der Wellenform fest oder fragt ihn ab.
  • Seite 154 MAXimum: Gibt die maximale Anzahl gültiger Datenpunkte im aktuellen Zustand zurück. Im laufenden Zustand gibt es die Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Datenpunkte zurück, im angehaltenen Zustand die Anzahl der Datenpunkte im Speicher. RAW: Gibt die Anzahl der Datenpunkte im aktuellen Systemspeicher zurück. Nur im angehaltenen Zustand gültig.
  • Seite 155 Format : FORMat <Format> WAVeform: :WAVeform:FORMat? Unter diesen ist <format> ein diskreter Typ, { WORD| ASCii } veranschaulicht WORD: Die Daten eines Punktes belegen 1 6 Bits, zwei Bytes, was die vertikale Wertgröße angibt. ASCII: Die Daten des Rückgabepunkts werden in wissenschaftlicher Notation angezeigt und durch Kommas getrennt, zum Beispiel +3,590104E- 02,- 7,180208E-02,- 7,180208E-02, +0,000000E+00,-3,590104E-02 ,-3,590104E-02,-7,180208E-02, .
  • Seite 156 3 . 2 . 1 5 . 4 : W A V e f o r m : S TARt Diese Funktion legt die Startposition der gelesenen Daten fest oder fragt sie ab. Format :WAVeform:STARt < > :WAVeform:STARt? Unter diesen ist <no> eine ganze Zahl , deren Wert sich auf den eingestellten FORMat-Typ bezieht Im NORMAL-Modus: 1...
  • Seite 157 Die folgende Abfrage gibt „500“ zurück. :WAVeform:STARt? 3 . 2 . 1 5 . 5 : W A V e f o r m : S TOP Diese Funktion legt die Endposition für das Lesen von Daten fest oder fragt sie ab. Format :WAVeform:STOP <...
  • Seite 158 Beispiel Der folgende Befehl setzt den Startpunkt auf 1000 . :WAVeform:STOP 1000 Die folgende Abfrage gibt „1000“ zurück. :WAVeform:STOP? 3 . 2 . 1 5 . 6 : W A V e f o r m : D A T A : < T y p > ? Funktion: Liest schnell alle auf dem Bildschirm angezeigten Wellenformdaten.
  • Seite 159 In diesem Format ist # die Kennung. M gibt an, dass die folgenden M Ziffern die Gesamtbyte- Länge der zurückgegebenen Wellenformdaten angeben, dargestellt durch dddddddd. Die nachfolgenden XXXX enthalten die Wellenformdaten. Hinweis: Die Menge der zurückgegebenen Daten ist groß; stellen Sie sicher, dass der Empfangspuffer mit ausreichender Größe konfiguriert ist.
  • Seite 160 S2. :WAV:MODE NORM Der Wellenformmodus ist NORM S3. :WAV:Format BYTE Datenrückgabeformat auf BYTE setzen :WAV:DATA? Daten auf dem Bildschirm anzeigen Auslesen der gespeicherten Wellenformdaten: S1. :MENU:STOP Die gespeicherte Wellenform kann nur im Stoppzustand gelesen werden S2. :WAV:SOURce CH1 Quelle für das Auslesen einstellen S3.
  • Seite 161 M steht für die ersten M Bits der folgenden Daten, die die Gesamtzahl der Bytes der zurückgegebenen Wellenformdaten beschreiben, ausgedrückt als ddd ddddd; Das folgende X XXX sind die Wellenformdaten Beispiel: Beim Senden des Befehls :WAV:DATA? werden die Daten zurückgegeben. # 90 00 00 10 24 80 81 82 83 89 ……… # ist eine Kennung.
  • Seite 162 Lesen Sie den ersten Lesen Sie den zweiten Dritten Absatz lesen Vierten Absatz lesen Absatz 62500 Absatz 62500 Absatz 62500 Absatz 32500 Start Stopp Start Stopp Start Stopp Start Stopp 62500 62501 125000 125001 187500 187501 220000 Es sollte wie folgt gelesen werden: Stellen Sie die entsprechenden Parameter ein S1.
  • Seite 163 S6. :WAVeform:STOP 187500 Legen Sie die Endposition des Lesepunkts auf 187500 fest. S7. :WAV:DATA? Drittes Datensegment abrufen Viertes Datensegment lesen S5.:WAVeform:STARt 187501 Stellt die Startposition des Lesepunkts auf 187501 ein S6.:WAVeform:STOP 220000 Setzt die Endposition des Lesepunkts auf 220000 S7. :WAV:DATA? Das vierte Datensegment abrufen Alle Segmente verbinden, um die Daten des gesamten Speichers zu erhalten.
  • Seite 164 <xorigin>: Die Zeit vom Triggerpunkt bis zur „Referenzzeitbasis” in X-Richtung. Referenz: Befehl WAVeform:XORigin? <xreference>: Die Referenzzeitbasis des Datenpunkts in X-Richtung. Referenz: Befehl :WAVeform:XREFerence? < yincrement >: Einheitsspannungswert in Y-Richtung. Referenz: Befehl WAVeform:YINCrement? < yorigin >: Der vertikale Versatz in Y-Richtung relativ zur „vertikalen Referenzposition“ (Referenz: Befehl WAVeform:YREFerence?).
  • Seite 165 3 . 2 . 1 5 . 9 : W A V e f o r m : X I N C r e m e n t ? Format :WAVeform:XINCrement? Funktionsbeschreibung Abfrage des Zeitintervalls zwischen zwei benachbarten Punkten in X- Richtung der aktuell ausgewählten Kanalquelle.
  • Seite 166 Die folgende Abfrage gibt „2,000000e-08“ zurück. :WAVeform:XINCrement? 3 . 2 . 1 5 . 1 0 : W A V e f o r m : X O R i g i n ? Befehlsformat :WAVeform:XORigin? Funktionsbeschreibung Abfrage der angegebenen Quelle (Referenz: Befehl WAVeform:SOURce) Der erste Wellenformpunkt in X-Richtung, die Zeit bis zur Triggerposition (berechnet mit der Triggerposition als Basis 0), die Einheit ist Der Rückgabewert hängt vom aktuellen Datenlesemodus ab: NORMal-Modus: Gibt die Zeit vom ersten Wellenformpunkt auf dem Bildschirm bis zur...
  • Seite 167 3 . 2 . 1 5 . 1 1 : W A V e f o r m : X R E F e r e n c e ? Befehlsformat :WAVeform:XREFerence? Funktionsbeschreibung Fragt die angegebene Quelle (Referenz: Befehl WAVeform:SOURce) nach der Referenzzeitbasis der Datenpunkte in X-Richtung ab.
  • Seite 168 Die folgende Abfrage gibt „3,125000e-03 V“ zurück. :WAVeform:YINCrement? 3 . 2 . 1 5 . 1 3 : W A V e f o r m : Y O R i g i n ? Format :WAVeform:YORigin? Funktionsbeschreibung Abfrage des vertikalen Versatzes der angegebenen Quelle (Referenz: Befehl WAVeform:SOURce) in Y-Richtung relativ zur „vertikalen Referenzposition”...
  • Seite 169 Die Abfrage gibt die Referenzposition als Ganzzahl zurück. Beispiel Die folgende Abfrage gibt „127” zurück. :WAVeform:YREFerence?
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