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GEN 5 Digitales Oszilloskop MDO-Serie Benutzerhandbuch Shenzhen Micsig Technology Co., Ltd.
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Versionsinfo Version Datum Anmerkungen V1.0 2024.01...
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Vorwort Sehr geehrte Kunden, Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank, dass Sie sich für ein Gerät von Micsig entschieden haben. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor der Verwendung sorgfältig durch und beachten Sie insbesondere die „Sicherheitshinweise“. Wenn Sie diese Anleitung gelesen haben, bewahren Sie sie bitte für spätere Referenzzwecke sorgfältig auf.
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Ausgestattet mit dem Multitasking-System SigtestUI™ für einen stabilen und zuverlässigen Betrieb • Integrierte Bedienungsanleitung, großer Bildschirm für gute Lesbarkeit • Micsig Mic-OPI™-Sondenschnittstelle, kompatibel mit aktiven Micsig-Sonden und Unterstützung der automatischen Kalibrierung für passive Sonden • Unterstützt die Umbenennung von Kanälen und die schnelle Einstellung von Kanalparametern •...
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• Unterstützt die Einstellung des Kanal-Offsets • Unterstützt segmentierte Speicherfunktion und kann bis zu 10.000 Ereignisse erfassen • Unterstützt das gleichzeitige Öffnen von 4 Referenzwellenformen, unterstützt die feste Auswahl des aktuellen Kanals • 10 benutzerdefinierte Oszilloskopeinstellungen können gespeichert werden • 50 %-Taste, unterstützt die Ein-Tasten-Zentrierung von Zeitbasis, Triggerpegel, Cursor und Kanalposition •...
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Vorwort • Unterstützt Fernsteuerung über PC-Software und Handy-App • Unterstützt SCPI-Programmierung • Unterstützt Englisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Tschechisch, Koreanisch, Spanisch, Italienisch und andere Sprachen • Unterstützt Mausbedienung • Unterstützt Kensington-Schloss zur Diebstahlsicherung • Unterstützt Online-Firmware-Upgrade-Funktion • Optionale Stromsonde, Differenzsonde, optisch isolierte Sonde, Spezialkoffer, Handtasche und weiteres Oszilloskop-Zubehör...
Inhaltsverzeichnis Inhalts INHALTSVERZEICHNIS ............................................I KAPITEL 1. SICHERHEITSHINWEISE........................................1 ...........................................1 ICHERHEITSHINWEISE ....................................5 ICHERHEITSBEGRIFFE UND YMBOLE KAPITEL 2. SCHNELLSTARTANLEITUNG FÜR OZILLOSKOPE................................8 Ü ....................................9 BERPRÜFEN IE DEN IEFERUMFANG ONTAGE DER ALTERUNG ......................................................................................11 ORDERSEITE DES SZILLOSKOPS ......................................12 ÜCKSEITE DES SZILLOSKOPS .....................................13 USSCHALTEN DES SZILLOSKOPS ...............................14 NZEIGEOBERFLÄCHE DES SZILLOSKOPS VERSTEHEN...
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................................23 NSCHLIEßEN DER ONDE AN DAS SZILLOSKOP 2.10 ..........................................24 UTO VERWENDEN 2.11 ......................................29 ERKSEINSTELLUNGEN LADEN 2.12 ....................................29 UTOKALIBRIERUNG VERWENDEN 2.13 .....................................31 ASSIVE ONDENKOMPENSATION 2.14 ..........................................33 PRACHE ÄNDERN KAPITEL 3 BEDIENUNG DES OZILLOSKOP MIT TASTEN..................................34 ..........................................36 UNKTIONSTASTEN ......................................37 ENÜ AVIGATIONSSCHALTER ..............................................38 URSOR ........................................39 ORIZONTALES...
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Inhaltsverzeichnis ..................................45 ELLENFORM HORIZONTAL VERSCHIEBEN ) ...............................46 NPASSEN DER HORIZONTALEN EITBASIS ........................48 INZELNE ODER ANGEHALTENE RFASSUNGEN VERSCHIEBEN UND ZOOMEN , XY .............................................48 ROLL ............................................57 ODUS KAPITEL 5 VERTIKALES SYSTEM ........................................60 Ö -, M )................62 FFNEN CHLIEßEN VON ELLENFORMEN ANAL ATHEMATIK EFERENZWELLENFORMEN ..................................67 ERTIKALE...
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KAPITEL 10 ANZEIGE-EINSTELLUNGEN......................................198 10.1 .......................................200 ELLENFORM INSTELLUNGEN 10.2 ........................................200 ITTER INSTELLUNG 10.3 ......................................201 ERSISTENZ INSTELLUNG 10.4 ....................................204 ORIZONTALE USDEHNUNGSMITTE 10.5 ....................................205 ARBTEMPERATUREINSTELLUNG 10.6 ....................................206 USWAHL DES EITBASIS ODUS 10.7 ..................................206 INSTELLUNG DER ENÜ RANSPARENZ KAPITEL 11 ABTASTUNGSSYSTEM.........................................207 11.1 Ü ....................................208 BERSICHT ÜBER DIE ROBENAHME 11.2...
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Inhaltsverzeichnis 11.5.2 Aufnahmelänge und Abtastrate ....................................227 11.5.3 Anzeige und Ansicht ........................................229 11.5.4 Beispiel für segmentierte Speicherung ..................................232 KAPITEL 12 SERIELLER BUS-TRIGGER UND DEKODIERUNG................................235 12.1 UART (RS232/RS422/RS485) BUS-TRIGGER UND -DECODIERUNG ................................12.2 LIN-B ..................................253 RIGGER UND ECODIERUNG 12.3 CAN (FD)-B ................................260 RIGGER UND ECODIERUNG 12.4...
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13.4 ............................................312 ECHNER 13.5 ............................................312 ROWSER 13.6 ............................................313 ALERIE 13.7 ............................................316 ALENDER 13.8 ......................................316 LEKTRONISCHE ILFSMITTEL 13.9 ..............................................317 13.11 A ..........................................320 USSCHALTEN 13.11 ES D ........................................321 ATEI XPLORER 13.12 BINTOCSV ..................................................... KAPITEL 14 FERNBEDIENUNG........................................328 14.1 ..........................................329 OMPUTER 14.1.1 Installation der Host-Computer-Software................................329 14.1.2 Anschluss des Host-Computers ....................................330 14.1.3...
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Inhaltsverzeichnis 14.1.5 Speichern und Anzeigen von Bildern und Videos..............................334 14.2 .......................................337 OBILE ERNBEDIENUNG 14.3 SCPI ..............................................340 KAPITEL 15 AKTUALISIERUNGS- UND UPGRADE-FUNKTIONEN ..............................341 15.1 ......................................342 OFTWARE KTUALISIERUNG 15.2 ..................................343 PTIONALE UNKTIONEN HINZUFÜGEN KAPITEL 16 REFERENZ............................................345 16.1 ..........................................346 ESSKATEGORIE 16.2 .........................................347 ERSCHMUTZUNGSGRAD KAPITEL 17 FEHLERSUCHE ..........................................349 KAPITEL 18 SERVICE UND SUPPORT ......................................355 ANHANG ................................................358...
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Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen Kapitel 1. Sicherheits svorkehrungen Sicherheits svorkehrungen Die folgenden Sicherheitsvorkehrungen müssen verstanden werden, um Verletzungen zu vermeiden und Schäden an diesem Produkt oder daran angeschlossenen Produkten zu verhindern. Um mögliche Sicherheitsrisiken zu vermeiden, müssen diese Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung dieses Produkts unbedingt beachtet werden.
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Nicht ohne Abdeckungen betreiben. Betreiben Sie das Produkt nicht, wenn Abdeckungen oder Blenden entfernt wurden. ⚫ Bei Verdacht auf Defekte darf das Gerät nicht betrieben werden. Wenn Sie vermuten, dass dieses Produkt beschädigt ist, lassen Sie es von einem von Micsig benannten Servicetechniker überprüfen.
Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen ⚫ Verwenden Sie den Adapter ordnungsgemäß. Versorgen Sie das Gerät mit Strom oder laden Sie es mit dem von Micsig angegebenen Netzteil auf und laden Sie den Akku gemäß dem empfohlenen Ladezyklus. ⚫ Vermeiden Sie freiliegende Schaltkreise. Berühren Sie keine freiliegenden Anschlüsse und Komponenten, wenn das Gerät unter Spannung steht.
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Definition der Messkategorie Die Messkategorie I gilt für Messungen an Schaltungen, die nicht direkt an das Stromnetz angeschlossen sind. Beispiele hierfür sind Messungen an Schaltungen, die nicht vom Stromnetz abgeleitet sind, und speziell geschützte (interne) vom Stromnetz abgeleitete Schaltungen. Im letzteren Fall sind die transienten Spannungen variabel;...
Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen Sicherheitsbegriffe und Symbole „ “ Begriffe im Handbuch Die folgenden Begriffe können in diesem Handbuch vorkommen: Warnung. Warnhinweise weisen auf Bedingungen oder Praktiken hin, die zu Verletzungen oder zum Tod führen können. Vorsicht. Vorsichtshinweise weisen auf Bedingungen oder Praktiken hin, die zu Schäden an diesem Produkt oder anderem Eigentum führen können. Begriffe auf dem Produkt Diese Begriffe können auf dem Produkt erscheinen: Gefahr...
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Symbole auf dem Produkt Die folgenden Symbole können auf dem Produkt erscheinen: Gefährliche Spannung Vorsicht Siehe Handbuch Schutzleiteranschluss Chassis-Erdung Messungs-Erdungsklemme Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise, um Verletzungen zu vermeiden und Schäden an diesem Produkt oder daran angeschlossenen Produkten zu verhindern. Um mögliche Gefahren zu vermeiden, darf dieses Produkt nur im angegebenen Umfang verwendet werden. Warnung Wenn der Eingangsanschluss des Geräts an einen Stromkreis mit einer Spitzenspannung von mehr als 42 V oder einer Leistung von mehr als 4800 W angeschlossen ist, um Stromschläge oder Brände zu vermeiden:...
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Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen ⚫ Verwenden Sie nur die mit dem Gerät mitgelieferten isolierten Spannungssonden oder ein gleichwertiges Produkt, das in der Liste angegeben ist. ⚫ Überprüfen Sie vor dem Gebrauch die Spannungssonden, Messleitungen und Zubehörteile auf mechanische Beschädigungen und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop „ “ Dieses Kapitel enthält Überprüfungen und Bedienungsanweisungen für das Oszilloskop. Wir empfehlen Ihnen, diese sorgfältig durchzulesen, um sich mit dem Aussehen, dem Ein- und Ausschalten, den Einstellungen und den entsprechenden Kalibrierungsanforderungen des Oszilloskops der MDO-Serie vertraut zu machen.
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Wenn bei der Sichtprüfung Schäden am Oszilloskop festgestellt werden oder es die Leistungsprüfung nicht besteht, wenden Sie sich bitte an den Vertreter von Micsig oder die örtliche Niederlassung. Wenn das Gerät durch den Transport beschädigt wurde, bewahren Sie bitte die Verpackung auf...
Installation der Halterungs Installieren Sie einfach die Standardhalterung und die Rändelschrauben von Hand, wie in Abbildung 2-1 gezeigt. Abbildung 2-1...
An der Vorderseite des Oszilloskops befinden sich 2 USB 3.0-Schnittstellen, 1 Schnittstelle für den Ausgang des Sondenkompensationssignals und 4 Mic- OPI™-Sondenschnittstellen. Die OPI-Schnittstelle wurde speziell entwickelt und kann in Verbindung mit den dedizierten passiven und aktiven Sonden von Micsig verwendet oder über die MSP-BNC-Schnittstelle in eine universelle BNC-Schnittstelle umgewandelt werden...
die MSP-BNC-Schnittstelle in eine universelle BNC-Schnittstelle umgewandelt werden. Aux Out ist ein Hilfskanal, der hauptsächlich dazu dient, das aktuelle Oszilloskopsignal an andere Oszilloskopgeräte weiterzuleiten. Rückseite des Oszilloskops „ “ Abbildung 2-3...
Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Auf der Rückseite des Oszilloskops befinden sich 1 HDMI-Schnittstelle, 2 USB 3.0-Schnittstellen, 1 Typ-C-Schnittstelle, 1 LAN-Schnittstelle und 1 Erdungsbuchse. Zusätzlich zur Befestigung mit der Standardhalterung kann die Rückseite des Oszilloskops auch mit einer Wandhalterung installiert werden. Ein- und Ausschalten des Oszilloskops „...
Die Oszilloskopanzeige verstehen Interface Dieser Abschnitt enthält eine kurze Einführung und Beschreibung der Benutzeroberfläche des Oszilloskops der MDO-Serie. Nach dem Lesen dieses Abschnitts sind Sie in kürzester Zeit mit dem Inhalt der Oszilloskop-Anzeigeoberfläche vertraut. Die spezifischen Einstellungen und Anpassungen werden in den folgenden Kapiteln und Abschnitten ausführlich beschrieben.
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Abbildung 2-4 Anzeige der Oszilloskop-Benutzeroberfläche Beschreibung USB-PC-Verbindung, Zugriff auf USB-Peripheriegeräte, Zeit, Logo und andere Anzeigebereiche, klicken Sie hier, um zum...
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Nein Beschreibung Desktop Hauptmenü öffnen Der aktuelle Triggertyp und der Triggermodus werden angezeigt. A bedeutet Auto, N bedeutet Normal Aktuelle Triggerquelle und Triggerpegelwert Aktuelle Rekordlänge Anzeige für die Aufnahmelänge Mitteanzeige für den Wellenform-Anzeigebereich Anzeige des Abtastmodus, einschließlich Normal, Durchschnitt, Hüllkurve, Spitze Verzögerungszeit, die Zeit zwischen der Mittellinie des Wellenformanzeigebereichs und der Triggerposition Triggerposition Aktuelle Abtastrate...
Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Beschreibung Aufnahmelänge ZOOM-Funktion Oszilloskopstatus, einschließlich RUN, STOP und WAIT, durch Antippen auf STOP umschalten Automatische Einstellung und automatische Bereichsanzeige, durch Antippen wird AUTO aufgerufen, das Oszilloskop passt die Wellenform an den geeigneten Anzeigemodus an Einzelauslösung, tippen Sie für Einzelauslösung Vertikale Spannungs- (Strom-)Skala Anzeigebereich für relevante Informationen zu jedem Kanal, einschließlich Kanalumschaltstatus, vertikaler...
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Nein Beschreibung Anleitung zum Öffnen der Schnellkonfigurationsleiste für den Trigger: Wischen Sie nach links, um die Trigger-Verknüpfung zu öffnen Einstellungsleiste für die Schnellkonfiguration des Triggermenüs Einstellung der Triggerstufe. Halten Sie die Taste gedrückt und ziehen Sie sie nach oben oder unten, um den Trigger einzustellen. Stufe.
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Beschreibung Schnellspeichern. Tippen Sie hier, um die aktuell geöffnete Kanalwellenform schnell als Referenzwellenform zu speichern. und einen Screenshot machen. Screenshots Feinjustierungstasten. Tippen Sie auf die Feinjustierungstaste, um die Wellenformposition und den Trigger feinjustieren. Pegelposition, Triggerposition und Cursorposition. Horizontale Zeitskala Kanalanzeige: Der angezeigte Grundpegel jedes analogen Kanalsignals, gekennzeichnet durch das Symbol Kanalanzeigesymbol auf der linken Seite des Displays gekennzeichnet.
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Tippen Tippen Sie auf die Schaltfläche auf dem Touchscreen, um das entsprechende Menü und die entsprechende Funktion zu aktivieren. Tippen Sie auf eine beliebige freie Stelle auf dem Bildschirm, um das Menü zu verlassen. Wischen Wischen mit einem Finger: Zum Öffnen/Schließen von Menüs, einschließlich Hauptmenü, Kontextmenü-Schaltfläche und anderen Kanalmenü-Funktionen. Das Hauptmenü...
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Abbildung 2-5 Hauptmenü ausblenden Tippen Sie auf die Optionen im Hauptmenü, um das entsprechende Untermenü aufzurufen. Ein-Finger-Ziehen: Für grobe Anpassungen der vertikalen Position, des Triggerpunkts, des Triggerpegels, des Cursors usw. der Wellenform. Weitere Informationen finden Sie unter „4.1 Horizontale Verschiebung der Wellenform“...
Maus -Bedienung Schließen Sie die Maus an die „USB-Host“-Schnittstelle an, um das Oszilloskop über die Maus zu bedienen. Die linke Taste, die rechte Taste und das Mausrad haben dieselben Funktionen wie die Fingerberührung. Mit dem Mausrad kann die Größe der Zeitbasis gesteuert werden. Bei der Bedienung mit der Maus wird der Bildschirm automatisch gesperrt.
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Schließen Sie die Sonde an das Oszilloskop „ “ an. Schließen Sie die Sonde an die Mic-OPI-Schnittstelle des Oszilloskopkanals an oder verwenden Sie einen MSP-BNC-Adapter, um sie an den BNC-Anschluss anzuschließen. Befestigen Sie den einziehbaren Haken am Ende der Sonde an dem zu messenden Schaltungspunkt oder Gerät. Achten Sie darauf, die Erdungsleitung der Sonde mit dem Erdungspunkt der Schaltung zu verbinden.
2.10 Verwenden Sie „ Auto“ Sobald das Oszilloskop ordnungsgemäß angeschlossen ist und ein gültiges Signal eingegeben wird, tippen Sie auf die Schaltfläche „Auto Set“ (A u t o m a t i s c h e Einstellung) „ “ , um das Oszilloskop schnell so zu konfigurieren, dass es die besten Anzeigeeffekte für das Eingangssignal liefert.
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Die Quelle kann automatisch ausgelöst werden, und der ausgelöste Quellenkanal kann automatisch so eingestellt werden, dass er entweder dem aktuellen Signal oder dem maximalen Signal Vorrang einräumt. Öffnen Sie das Hauptmenü. Tippen Sie auf „Auto“, um das Menü für die automatische Einstellung zu öffnen, einschließlich der Einstellung für das Öffnen/Schließen des Kanals, der Einstellung der Schwellenspannung und der Einstellung der Triggerquelle.
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Hinweis: Die Anwendung von Auto Set erfordert, dass die Frequenz des gemessenen Signals nicht weniger als 20 Hz beträgt, das Tastverhältnis größer als 1 % ist und die Amplitude mindestens 2 mVpp beträgt. Wenn diese Parameterbereiche überschritten werden, schlägt Auto Set fehl. Abbildung 2-8 Auto Set-Wellenform...
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Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Auto Range – Kontinuierlich automatisch, das Oszilloskop passt die vertikale Skala, die horizontale Zeitbasis und den Triggerpegel kontinuierlich in Echtzeit entsprechend der Größe und Frequenz des Signals an. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert und muss im Menü aktiviert werden. Diese Funktion schließt sich gegenseitig mit „Auto Set“...
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Abbildung 2-9 Automatischen Bereich öffnen Der automatische Bereich ist in den folgenden Situationen in der Regel nützlicher als die automatische Einstellung: Sie kann Signale analysieren, die dynamischen Änderungen unterliegen. Es können mehrere kontinuierliche Signale schnell angezeigt werden, ohne das Oszilloskop anzupassen. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn Sie zwei Sonden gleichzeitig verwenden müssen oder wenn Sie die Sonde nur mit einer Hand bedienen können, weil Sie mit der anderen Hand beschäftigt sind.
Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop 2.11 Werkseinstellungen Öffnen Sie das Hauptmenü und tippen Sie auf „Benutzereinstellungen“, um die Seite mit den Benutzereinstellungen aufzurufen. Tippen Sie auf „Werkseinstellungen“ und das Dialogfeld zum Laden der Werkseinstellungen wird angezeigt. Drücken Sie „OK“ und laden Sie die Werkseinstellungen. Das Dialogfeld zum Laden der Werkseinstellungen ist in Abbildung 2-10 dargestellt.
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„Kalibrierung“ in roter Schrift angezeigt, und nach Abschluss der Kalibrierung verschwindet die rote Schrift. Bei starken Temperaturschwankungen sorgt die automatische Kalibrierungsfunktion dafür, dass das Oszilloskop die höchste Messgenauigkeit beibehält. ⚫ Entfernen Sie vor der automatischen Kalibrierung alle Sonden. ⚫ Der Autokalibrierungsvorgang dauert etwa 10 bis 15 Minuten. ⚫...
10 °C oder mehr ändert, ist eine Sondenkompensationsanpassung erforderlich, um die Genauigkeit der Messergebnisse zu gewährleisten. Die MSP500-Sonde ist eine passive Standard-Sonde der hochauflösenden Oszilloskope der MDO-Serie. Sie verfügt über die speziell für Micsig entwickelte Mic-OPI-Schnittstelle. Nach dem Anschluss an das MDO kann sie automatisch kalibriert werden, ohne dass die Kompensation manuell angepasst werden muss.
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Abbildung 2-11 Anschluss der Sonde Öffnen Sie den Kanal (falls dieser geschlossen ist). Öffnen Sie das Kanalmenü, das Oszilloskop erkennt die Sonde automatisch, und klicken Sie auf die Schaltfläche „ “, um die Selbstkalibrierung der Sonde durchzuführen.
Kapitel 2. Schnellstartanleitung für das Oszilloskop Tippen Sie auf die Schaltfläche „ “ ( V e r t ikale Empfindlichkeit einstellen) oder passen Sie die vertikale Empfindlichkeit der Wellenform und die horizontale Zeitbasis manuell an. Beobachten Sie die Wellenform. Warnung ⚫...
Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit den Tasten „ “ Dieses Kapitel enthält Einzelheiten zur Bedienung des Oszilloskops mit Tasten. Die Tastenbereiche können entweder zur Bedienung des Oszilloskops ohne Touchscreen oder in Verbindung mit dem Touchscreen verwendet werden. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Bedienung der Tasten des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen.
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Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Abbildung 3-1 Tastenfeld...
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Funktions -Tasten Auto Verwenden Sie „ “ im rechten Funktionsbereich, um die Auto-Set-Funktion zu aktivieren. Bei jedem Drücken von „Auto“ erkennt das Oszilloskop den Typ des Eingangssignals und passt den Steuerungsmodus an. Es passt automatisch die vertikale Skalierung, die horizontale Skalierung und die Triggereinstellungen an. Passen Sie die Wellenform auf den besten Anzeigestatus an.
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Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Bildschirmaufnahme: Drücken Sie „ “ , um die Bildschirmaufnahmefunktion des Oszilloskops zu aktivieren. Klicken Sie für andere Anwendungen auf die Option „Bildschirmaufnahme“. Hinweis: Die Funktionen „Auto“, „ R u n / S t o p “ , „Single SEQ“ und „Screen capture“ können auch durch einfaches Klicken auf die Menüoptionen im Pulldown-Menü aufgerufen werden.
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Cursor ⚫ Cursor ein- und ausschalten: Drücken Sie die Taste „ “, um den horizontalen Cursor einzuschalten, und die Taste „ “, um den vertikalen Cursor einzuschalten. ⚫ Cursorwechsel: Drücken Sie den Knopf 1 „ “ und den Knopf 2 „ “...
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Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Horizontales Zeitbasissystem Einstellen der horizontalen Zeitbasis: Drehen Sie den Zeitbasisknopf , um die horizontale Zeitbasis aller analogen Kanäle (aktueller Kanal) einzustellen. Horizontale Position einstellen: Im horizontalen Systemsteuerungsbereich drehen Sie den Knopf für die horizontale Position , um die horizontale Position der Wellenformen aller analogen Kanäle (aktueller Kanal) zu verschieben.
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Vertikales ssystem Analoger Kanal Öffnen/Schließen: Drücken Sie die analogen Kanaltasten „ “, „ “, „ “, „ “, „ “, „ “, „ “ und „ “, um zwischen den Funktionen zu wechseln: Kanal öffnen, aktuellen Kanal wechseln und Kanal schließen. Wenn der Kanal geöffnet ist, leuchten die Tastenbeleuchtungen „...
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Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Menü öffnen und auswählen: Drücken Sie im vertikalen Systembereich „ “ d i e T a s t e „ “ , um das aktuelle Kanalmenü zu öffnen. Verwenden Sie den Drehknopf „1 “...
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Umschalten der Triggerquelle: Drücken Sie die Taste zum Umschalten der Triggerquelle , um die Triggerquelle umzuschalten. Flanken- und Polaritätsumschaltung: Drücken Sie „ “ , um je nach aktuellem Triggermodus zwischen Flanken (steigend, fallend, doppelte Flanken) oder Polarität (positiv, negativ, beliebig) umzuschalten. Einstellung der Triggerunterdrückungszeit: Drehen Sie den Knopf 1 „...
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Kapitel 3 Bedienung des Oszilloskops mit Tasten Weitere Informationen finden Sie in „Kapitel 6 Triggersystem“. Startseite, Bildschirm „ Lock“ Home: Drücken Sie „ “, um zur Startseite des Oszilloskops zu wechseln. Weitere Informationen finden Sie unter „Kapitel 13 Startseitenfunktionen“. Bildschirmsperre: Drücken Sie „ “...
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Kapitel 4 Horizontales ssystem Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zum horizontalen System des Oszilloskops. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einstellfunktionen und die Bedienung des horizontalen Systems des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Bewegen Sie die Wellenform horizontal ⚫...
Kapitel 4 Horizontales System Bewegen Sie die Wellenform horizontal Legen Sie einen Finger auf den Wellenform-Anzeigebereich, um nach links und rechts zu wischen und die Wellenformposition aller analogen Kanäle horizontal grob anzupassen. Tippen Sie nach dem Verschieben der Wellenform auf die Feineinstellungstaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms, um die Feinjustierung vorzunehmen.
Anpassen der horizontalen Zeitbasis en (Zeit/Div) Methode 1: Softkeys Tippen Sie auf die Schaltflächen „ “ (Horizontale Zeitbasis v e r g r ö ß e r n ) u n d „ “ ( H o r i z o n t ale Zeitbasis v e r k l e i n e r n ) , um die horizontale Zeitbasis aller analogen Kanäle (aktuelle Kanäle) anzupassen.
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Kapitel 4 Horizontales System Methode 2: Zeitbasisknopf Tippen Sie a u f „ “ , um die Zeitbasisliste zu öffnen (siehe Abbildung 4-4 „Horizontale Zeitbasisliste“), und tippen Sie dann auf die Liste, um die gewünschte Zeitbasis auszuwählen. Die Zeitbasis mit blauem Hintergrund ist die aktuell ausgewählte Zeitbasis. Abbildung 4-3 Horizontaler Zeitbasisknopf...
Schwenken und Zoomen von Einzel- oder angehaltenen Erfassungen mit dem Oszilloskop „ “ Nachdem das Oszilloskop angehalten wurde, kann der angehaltene Bildschirm mehrere erfasste Daten mit nützlichen Informationen enthalten, aber nur die Daten der letzten Erfassung können horizontal verschoben und gezoomt werden. Die Daten der Einzelerfassung oder angehaltenen Erfassung werden horizontal verschoben und gezoomt.
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Kapitel 4 Horizontales System YT——Normaler Anzeigemodus des Oszilloskops Im YT-Modus wird das relative Verhältnis zwischen vertikaler Spannung und horizontaler Zeit angezeigt. Die Y-Achse steht für die Spannung, die X- Achse für die Zeit, und die Wellenform wird nach dem Triggern angezeigt (Wellenform wird von links nach rechts angezeigt). Hinweis: Wenn die Zeitbasis groß...
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Abbildung 4-5 ROLL-Modus Drücken Sie im ROLL-Modus d i e T a s t e „ “ , um die Wellenformanzeige anzuhalten. Drücken Sie d i e T a s t e „ “ erneut, um die Wellenformanzeige zu löschen und die Erfassung neu zu starten. Drücken Sie d i e T a s t e „ “...
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Kapitel 4 Horizontales System Der ROLL-Modus ist standardmäßig aktiviert. Wenn die Zeitbasis größer als 100 ms ist, wird automatisch der ROLL-Modus aktiviert. Wenn das unter einer großen Zeitbasis auszulösende Signal angezeigt werden soll, deaktivieren Sie den ROLL-Modus. Roll-Modus ein- und ausschalten: Tippen Sie im Hauptmenü auf die Softkey-Taste „ “...
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XY——XY-Modus Die vertikale Größe von CH1 wird im XY-Modus auf der horizontalen Achse angezeigt, und die vertikale Größe von CH2 wird auf der vertikalen Achse angezeigt (siehe Abbildung 4-8 XY-Modus). Sie können den XY-Modus verwenden, um die Frequenz- und Phasenbeziehung zweier Signale zu vergleichen. Der XY-Modus kann für Sensoren verwendet werden, um beispielsweise Spannung-Verschiebung, Durchfluss-Druck, Spannung- Frequenz oder Spannung-Strom anzuzeigen: Zeichnen einer Diodenkurve.
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Kapitel 4 Horizontales System Abbildung 4-7 XY-Modus Beispiel für den XY-Modus Diese Übung zeigt die übliche Vorgehensweise im XY-Anzeigemodus, indem die Phasendifferenz zwischen zwei Signalen gleicher Frequenz mit Hilfe der Lissajous-Methode gemessen wird.
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Schließen Sie Sinuswellen-Signale an CH1 an und schließen Sie Sinuswellen-Signale mit derselben Frequenz und unterschiedlichen Phasen an CH2 an. Drücken Sie die Einstelltaste „Auto“, tippen Sie im Hauptmenü auf „Anzeige“ und wählen Sie dann unter „Zeitbasis“ die Option „XY“. Ziehen Sie die Signale so, dass sie in der Mitte des Bildschirms angezeigt werden. Passen Sie die vertikale Empfindlichkeit von CH1 und CH2 an und verlängern Sie die Signale zur besseren Darstellung.
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Kapitel 4 Horizontales System Abbildung 4-8 XY-Zeitbasis-Modus-Signal, zentriert auf dem Bildschirm Tippen Sie auf die Schaltfläche „Cursor“, um den horizontalen Cursor zu öffnen. Setzen Sie den Cursor y2 oben auf das Signal und den Cursor y1 unten auf das Signal. Notieren Sie den Δy-Wert in der oberen rechten Ecke des Bildschirms.
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Abbildung 4-9 Messung der Phasendifferenz und Verwendung des Cursors Die Phasendifferenz wird anhand der folgenden Formel berechnet. Wenn beispielsweise der erste Δy-Wert 9,97 V beträgt, ist der zweite Δy-Wert 5,72 V:...
Kapitel 4 Horizontales System Zoom- -Modus Zoom ist eine horizontal erweiterte Version der normalen Anzeige. Wenn Sie die Zoomfunktion öffnen, wird die Anzeige in zwei Teile geteilt (siehe Abbildung 4-11 Zoom-Schnittstelle). Der obere Teil des Bildschirms zeigt die normale Anzeigefensteransicht und der untere Teil die gezoomte Anzeigefensteransicht.
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Die Zoom-Fensteransicht ist der vergrößerte Teil des normalen Anzeigefensters. Mit „Zoom“ können Sie einen Teil des normalen Fensters horizontal vergrößert anzeigen, um mehr über die Signalanalyse zu erfahren. Zoom ein/aus: Öffnen Sie das Pulldown-Menü und tippen Sie auf die Schaltfläche „ “...
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Kapitel 4 Horizontales System Die minimale Zeitbasis wird im normalen Fenster angezeigt, wenn die Wellenform auf dem Bildschirm genau innerhalb der Speichertiefe liegt. Wenn die aktuelle Zeitbasis kleiner ist als die minimale Zeitbasis im normalen Fenster bei der aktuellen Speichertiefe, wird beim Öffnen des Zoomfensters die Zeitbasis im normalen Fenster automatisch auf die minimale Zeitbasis im normalen Fenster bei der aktuellen Speichertiefe eingestellt.
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Kapitel 5 Vertikales ssystem Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zum vertikalen System des Oszilloskops. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einstellfunktionen und die Bedienung des vertikalen Systems des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Kanal öffnen/schließen, aktuellen Kanal einstellen ⚫...
Kapitel 5 Vertikales System Die folgende Abbildung zeigt das „CH1-Kanalmenü“, das nach dem Öffnen des CH1-Kanalmenüs angezeigt wird. Abbildung 5-1 Anzeigeoberfläche des Kanalmenüs...
Der Grundpegel jedes angezeigten analogen Kanalsignals wird durch das Kanalanzeigesymbol ganz links auf dem Bildschirm angezeigt. Öffnen/Schließen der Wellenform (Kanal-, Mathematik-, Referenz -Wellenformen) Die Kanalsymbole auf der rechten Seite des Oszilloskop-Wellenformanzeigebereichs (durch Wischen nach oben oder unten zum Mathematikkanal und Referenzkanal wechseln) entsprechen den sechs Kanälen CH1, CH2, CH3, CH4, der Mathematikfunktion und dem Referenzkanal.
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-2 Aktueller Kanal und nicht aktueller Kanal Die Anzeigeinhalte der Oszilloskop-Kanalanzeigeschnittstelle umfassen die vertikale Skala, die Taste für die vertikale Skaleneinstellung, den Kopplungsmodus, die Invertierung und die Bandbreitenbegrenzung des Kanals, wie in Abbildung 5-3 dargestellt.
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Abbildung 5-3 Kanalanzeigeschnittstelle Wenn CH1 eingeschaltet ist, aber nicht der aktuelle Kanal ist, tippen Sie auf die CH1-Wellenform oder die vertikale Empfindlichkeit oder die Kanalanzeige „ “ oder die vertikale Empfindlichkeitstaste oder die Taste zur Auswahl des aktuellen Kanals, um CH1 als aktuellen Kanal festzulegen, wie in Abbildung 5-4 dargestellt.
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-4 Kanal öffnen, schließen und umschalten...
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Abbildung 5-5 Verwendung der Taste zur Auswahl des aktuellen Kanals...
Kapitel 5 Vertikales System Tippen Sie auf das Symbol für den aktuellen Kanal am unteren Bildschirmrand, um das Menü zum Umschalten des aktuellen Kanals aufzurufen, und drücken Sie die Taste, um es zu aktivieren, wie in Abbildung 5-5 dargestellt. Tippen Sie auf die Taste im Menü, um den aktuellen Kanal umzuschalten. Wenn diese Funktion geöffnet ist: kann der aktuelle Kanal im Kanalwechselmenü...
Die vertikale Empfindlichkeitsskala (V/div) wird nach jeder Einstellung auf dem Kanalsymbol angezeigt. Beispielsweise bedeutet „ “, dass die aktuelle vertikale Empfindlichkeit von CH1 1,0 V/div beträgt. Der vertikale Empfindlichkeitskoeffizient passt die vertikale Empfindlichkeit des analogen Kanals in Schritten von 1-2-5 an (der Dämpfungskoeffizient der Sonde beträgt 1X), und der vertikale Empfindlichkeitsbereich der 1:1-Sonde beträgt 1 mV/div-10 V/div (optional mindestens 500 uV/div).
Kapitel 5 Vertikales System Öffnen Sie das Kanal- smenü Wischen Sie mit dem Finger nach rechts über das Kanalsymbol, um das gewünschte Kanalmenü zu öffnen. Das Kanalmenü ist in Abbildung 5-6 dargestellt. Im vertikalen Menü können die Kanalwellenformumkehrung, die Kanalbandbreitenbegrenzung, der Sondentyp, der Sondenabschwächungsfaktor, der Kanalkopplungsmodus, die vertikale Erweiterungsreferenz, die Kanalkennzeichnung und die Kanalaktivierung/deaktivierung eingestellt werden.
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5.4.1 Kanal skop-Kopplung einstellen Tippen Sie auf das Symbol unter „Kopplungsmodus“ und wählen Sie im Popup-Fenster die Kanalkopplungsmodi „DC“, „AC“ und „GND“ aus. DC: DC-Kopplung. Sowohl die Gleichstromkomponente als auch die Wechselstromkomponente des gemessenen Signals können passieren und können verwendet werden, um Wellenformen bis zu 0 Hz ohne großen Gleichstromversatz anzuzeigen. AC: Wechselstromkopplung.
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Abbildung 5-7 Gleichstromkopplung Abbildung 5-8 Wechselstromkopplung Abbildung 5-9 GND-Kopplung Hinweis: Diese Einstellung gilt nur für den aktuellen Kanal. Um vom aktuellen Kanal zu wechseln, tippen Sie einfach auf das Kanalsymbol, das Kanalanzeigesymbol oder die horizontale Position, auf die das Kanalanzeigesymbol zeigt, um direkt zu wechseln. Sie müssen das Menü nicht verlassen.
Kapitel 5 Vertikales System 5.4.2 Bandbreiten sbegrenzung einstellen Öffnen Sie das Kanalmenü, suchen Sie das Auswahlfeld „Bandbreite“ im Kanalmenü und stellen Sie die Bandbreitenbegrenzung, die Hochpassfilterung und die Tiefpassfilterung nach Bedarf ein. Volle Bandbreite: Lässt Signale aller Frequenzen durch. 20-MHz-Bandbreite: Es werden nur Signale mit Frequenzen unter 20 MHz durchgelassen, Signale über 20 MHz werden effektiv gedämpft. Hochpass: Nur Signale oberhalb der unteren Grenze der aktuell eingestellten Frequenz werden durchgelassen.
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Der Unterschied in der Bandbreitenbegrenzung lässt sich anhand der Wellenform veranschaulichen. Die volle Bandbreite ist in Abbildung 5-10 dargestellt, die 20-M-Bandbreite in Abbildung 5-11, der Hochpass in Abbildung 5-12 und der Tiefpass in Abbildung 5-13. Abbildung 5-10 Volle Bandbreite Abbildung 5-11 20-MHz-Bandbreite...
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-12 Hochpass Abbildung 5-13 Tiefpass 5.4.3 Wellenform- -Inversion Nach Auswahl von „Invertieren“ wird der Spannungswert der angezeigten Wellenform invertiert. Die Invertierung wirkt sich auf die Darstellung des Kanals aus. Bei Verwendung eines Basistriggers müssen Sie den Triggerpegel anpassen, um die Wellenform stabil zu halten.
Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-14 Vor der Invertierung Abbildung 5-15 Nach der Invertierung 5.4.4 Proben styp einstellen Die Sondentypen werden in Spannungssonden und Stromsonden unterteilt. Schritte zur Einstellung des Sondentyps: Öffnen Sie das Kanalmenü, suchen Sie die Option „Probenart“ im Kanalmenü und wählen Sie dann: ⚫...
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und der vom Oszilloskop angezeigten Messergebnisse gewährleistet ist. Zusätzlich zu einigen gängigen Kanal-Dämpfungsverhältnissen unterstützt die MDO-Serie auch benutzerdefinierte Kanal-Dämpfungseinstellungen, die von 1 mX bis 999 kX eingestellt werden können. Das Dämpfungsverhältnis der Sonde und das Dämpfungsverhältnis im Menü sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: Dämpfungsverhältnis der Dämpfungsverhältnis der Dämpfungsverhältnis der...
Kapitel 5 Vertikales System 0,01:1 10mx 100:1 100x 10000:1 10kx 0,02:1 20 mx 200:1 200x 0,05:1 50 mx 500:1 500x Tabelle 5-1 Entsprechungstabelle für das Dämpfungsverhältnis der Sonde 5.4.6 Vertikale Ausdehnungs -Referenz Bei Verwendung der vertikalen Erweiterung klicken Sie auf die Mitte oder den Nullpunkt. Mitte: Klicken Sie auf die Mitte, passen Sie die vertikale Skala an, und die Oszilloskop-Wellenform wird mit der Bildschirmmitte als Referenz erweitert.
5.4.7 Kanalbezeichnung Bei Bedarf kann jedem analogen Kanal eine Bezeichnung hinzugefügt werden, die hinter der Kanalanzeige angezeigt wird. Kanalbezeichnungen können ausgewählt werden: keine, benutzerdefiniert, voreingestellt (einschließlich ACK, ADDR, CAN_H, CAN_L, CLK, CS, DATA, H_L, IN, L_H, MISO, MOSI, RX, SCL, SDA, SS, TX, OUT).
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-16 Bezeichnung Hinweis: Die benutzerdefinierte Einstellung unterstützt die Eingabe von bis zu 32 Zeichen.
5.4.8 Kanal-Eingangs simpedanz Wählen Sie die geeignete Impedanz entsprechend dem tatsächlich verwendeten Testkabel oder der Sonde aus. Sie können zwischen „1 MΩ“ und „50 Ω“ wählen. Die Standard-Eingangsimpedanz beträgt 1 MΩ. 1 MΩ – auch als hohe Impedanz bekannt, passt zu den meisten passiven Sonden und kann den Belastungseffekt des Oszilloskops auf das zu testende Gerät minimieren.
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-17 Kanaleingangsimpedanz...
5.4.9 Verzögerung und Offset der „ ”-Funktion Verzögerung: Durch Anpassen der Kanalverzögerung können Sie eine Phasendifferenzkorrektur für jeden Kanal durchführen, um die Signalphasendifferenz zwischen verschiedenen Sonden auszugleichen. Der Einstellbereich liegt zwischen 1 ps und 100 ns. Offset: Durch Anpassen des Offsets können Sie den Kanal-Offset ändern, d. h. den Offset der Wellenform relativ zum Nullpunkt. Die Einstellung des Offsetbereichs hängt vom aktuellen Kanal-Dämpfungsverhältnis ab.
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Kapitel 5 Vertikales System Abbildung 5-18 Feine Skaleneinstellung...
Kapitel 6 Trigger- ssystem Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zum Triggersystem des Oszilloskops. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel sorgfältig durchzulesen, um die Einstellfunktionen und die Bedienung des Triggersystems des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ ⚫ Flankentrigger Trigger und Triggereinstellung ⚫...
Kapitel 6 Auslösesystem Trigger und Trigger- seinstellung Was ist ein Trigger? Das Oszilloskop kann eine Wellenform nur dann erfassen, wenn sie zuvor eine voreingestellte Bedingung erfüllt. Diese Aktion der Erfassung der Wellenform gemäß der Bedingung wird als Trigger bezeichnet. Die sogenannte Erfassungswellenform ist das Signal, das das Oszilloskop erfasst und anzeigt.
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Abbildung 6-1 Stabil angezeigtes periodisches Signal Abbildung 6-2 Nicht stabil angezeigtes periodisches Signal...
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Kapitel 6 Auslösesystem Nehmen Sie das Segment, das Sie beobachten möchten, aus einem schnellen und komplexen Signal auf Abbildung 6-3 Anormales Signal in periodischen Signalen Abbildung 6-4 Anormales Signal, das durch Einstellen des Triggerpegels erfasst wurde Was ist ein erzwungener Trigger?
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Wenn das Oszilloskop die Triggerbedingungen nicht erfüllt, ist der vom Oszilloskop künstlich oder automatisch erzeugte Trigger ein erzwungener Trigger. Erzwungenes Triggern bedeutet, dass das Oszilloskop unabhängig davon, ob die Bedingungen erfüllt sind, nur einen Teil des Signals erfasst und anzeigt. Das automatische erzwungene Triggern wird im Menü...
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Kapitel 6 Auslösesystem Wenn wir eine bestimmte Triggerbedingung für ein bestimmtes Signal festlegen, insbesondere wenn das Zeitintervall für die Erfüllung der Triggerbedingung lang ist, müssen wir den Triggermodus auf „Normal“ einstellen, um zu verhindern, dass das Oszilloskop automatisch einen erzwungenen Trigger auslöst.
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. Die Anzahl der verfügbaren Verzögerungsbereiche (Pre-Trigger- und Post-Trigger-Meldungen) hängt von der ausgewählten Zeitbasis und Speichertiefe Triggerposition anpassen (horizontale Verzögerung) Wenn Sie mit den Fingern im Wellenformanzeigebereich nach links und rechts wischen, verschiebt sich der Triggerpunkt horizontal, die horizontale Verzögerungszeit ändert sich und die Verzögerungszeit wird oben in der Mitte des Bildschirms angezeigt, d. h. es wird der Abstand zwischen dem Triggerpunkt und der Mittellinie des Wellenformanzeigebereichs angezeigt.
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Kapitel 6 Auslösesystem Wenn sich der Triggerpunkt auf der linken Seite der Mittellinie des Wellenformanzeigebereichs befindet, wird die Verzögerungszeit als positiver Wert angezeigt. Wenn sich der Triggerpunkt auf der rechten Seite des Zeitreferenzpunkts befindet, wird die Verzögerungszeit als negativer Wert angezeigt.
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Abbildung 6-8 Triggerpegel Triggerpegel einstellen Der Triggerpegel kann grob und fein eingestellt werden. Grobe Einstellung: Schieben Sie den Regler im Bereich zur Einstellung des Triggerpegels nach oben oder unten.
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Kapitel 6 Auslösesystem Feineinstellung: Tippen Sie auf die Feineinstellungstaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms, um den Triggerpegel fein einzustellen. Triggereinstellung-Shortcut Wischen Sie vom Schieberegler für die Auslösestufe nach links, um die Verknüpfung für die Auslösereinstellungen zu öffnen, die die Auslösequelle, den Auslösemodus usw.
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Trigger-Haltezeit einstellen Mit der Trigger-Haltezeit kann die Wartezeit des Oszilloskops nach dem Trigger und vor der erneuten Verbindung des Triggerkreises eingestellt werden. Während der Haltezeit löst das Oszilloskop bis zum Ende der Haltezeit keinen erneuten Trigger aus. Die Haltezeit kann verwendet werden, um komplexe Wellenformen stabil zu triggern.
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Kapitel 6 Auslösesystem Trigger-Hold-off-Zeit einstellen: Tippen Sie im Hauptmenü auf „Trigger“, um das Triggermenü zu öffnen. Tippen Sie unter „Allgemein“ auf das Kästchen hinter „Ablehnungszeit“, um die Schnittstelle zur Einstellung der Haltezeit zu öffnen. Die Triggerzeit wird oben links angezeigt, die Feineinstellungsskala oben rechts und die Grobeinstellungsskala unten, wie in Abbildung 6-11 dargestellt.
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Wird in der Regel für komplexe Wellenformen verwendet. Die richtige Rejection-Einstellung ist normalerweise etwas kleiner als eine Wiederholung der Wellenform. Die Einstellung der Hold-off-Zeit auf diesen Wert kann zum einzigen Triggerpunkt für die sich wiederholende Wellenform werden. Eine Änderung der Zeitbasiseinstellung hat keinen Einfluss auf die Trigger-Haltezeit. ⚫...
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Kapitel 6 Auslösesystem Flanken -Trigger Wenn die Flanke des Triggersignals einen bestimmten Triggerpegel erreicht, wird das eingestellte Signal getriggert und erzeugt. Der Trigger erfolgt entweder an der steigenden Flanke (Symbol „ E d g e T r i g g e r “ oben auf dem Bildschirm), der fallenden Flanke ( „ “) oder der doppelten Flanke ( „...
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Ansteigende Flanke Signalauslöser auf steigende Flanke einstellen Steigung Fallende Flanke Signalauslösung auf fallende Flanke einstellen Doppelte Flanke Signalauslösung entweder auf steigende oder fallende Flanke einstellen AC- und DC-Komponenten, die Triggersignale durchlassen Filterung der Gleichstromkomponente von Triggersignalen HF-Unterdrückung Unterdrückt Signale über 50 kHz in Triggersignalen Kopplung LF-Unterdrückung Unterdrückt Signale unter 50 kHz in Triggersignalen...
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Kapitel 6 Auslösesystem ⚫ Trigger-Kopplungsmodus: DC; ⚫ Triggerflanke: steigend. Abbildung 6-12 Menü „Flankentriggereinstellung“ Passen Sie den Triggerpegel an, um sicherzustellen, dass die Wellenform stabil getriggert werden kann, z. B. wird der Triggerpegel auf 1 V eingestellt. Beschreibung der Triggerkopplung Wenn das Menü für die Flankentrigger-Einstellungen geöffnet wird, wird die Option für die Triggerkopplung unterhalb des Menüs angezeigt. Die Triggerkopplung umfasst DC, AC, HFRei., LFRej.
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Abbildung 6-13 Menü „Triggerkopplung“ DC-Kopplung – ermöglicht den Eintritt von DC- und AC-Signalen in den Triggerpfad. AC-Kopplung – entfernt jegliche DC-Offset-Spannung aus der Triggerwellenform. Wenn die Wellenform einen großen DC-Offset aufweist, kann durch Verwendung der AC-Kopplung eine stabile Flankentriggerung erreicht werden. HFRej.
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Kapitel 6 Auslösesystem Wenn die Wellenform niederfrequente Störgeräusche enthält, kann durch die Niederfrequenz-Unterdrückungskopplung eine stabile Flankentriggerung erreicht werden. NoiseRej. (Noise Rejection Coupling) – Die Rauschunterdrückung kann dem Triggerschaltkreis zusätzliche Hysterese hinzufügen. Durch Vergrößern des Trigger-Hysterese-Bands kann die Möglichkeit einer Rauschtriggerung verringert werden. Allerdings wird dadurch auch die Triggerempfindlichkeit verringert, sodass zum Triggern des Oszilloskops ein etwas größeres Signal erforderlich ist.
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Triggeroption Einstellung Beschreibung CH2 als Triggersignalquelle festlegen CH3 als Triggersignalquelle festlegen CH4 als Triggersignalquelle festlegen Positiv Trigger bei Einstellung der positiven Impulsbreite von Signalen Polarität Negativ Auslöser beim Einstellen der negativen Impulsbreite von Signalen <T Auslösen, wenn die Signalimpulsbreite kleiner als die Impulsbreite T ist >T Auslösen, wenn die Signalimpulsbreite größer als die Impulsbreite T ist Triggerbedingung...
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Kapitel 6 Auslösesystem Auslöseschritte der Impulsbreite mit positiver Polarität: (am Beispiel von CH1) Tippen Sie im Hauptmenü auf „Trigger“, um das Trigger-Menü zu öffnen, wählen Sie den Impulsbreiten-Trigger im Triggertyp aus und stellen Sie den Impulsbreiten-Trigger wie in Abbildung 6-14 gezeigt ein: ⚫...
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Abbildung 6-14 Menü „Einstellung des Impulsbreiten-Triggers“ Beschreibung der Einstellung für den Impulsbreiten-Trigger: Auswahl der Impulspolarität Das Symbol für die ausgewählte Impulspolarität wird in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. Der positive Impuls ist höher als der aktuelle Triggerpegel (Symbol für positiven Impuls CH1 ), und der negative Impuls ist niedriger als der aktuelle Triggerpegel (CH1-Symbol für negativen Impuls ).
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Kapitel 6 Auslösesystem Polaritätsimpuls ausgelöst wird, erfolgt die Triggerung bei Erfüllung der Einschränkungen beim Übergang des Impulses von hoch nach niedrig; bei Auslösung durch einen Impuls mit negativer Polarität erfolgt die Triggerung bei Erfüllung der Einschränkungen beim Übergang von niedrig zu hoch. (Abbildung 6-15 Negativer Impulsniveauwechsel) Abbildung 6-15 Negativer Impulsniveauwechsel Triggerbedingung und Einstellung der Impulsbreite...
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Zeitbeschränkungen, die in der Triggerbedingung eingestellt werden können: <, >, =, ≠. ⚫ Kleiner als der Zeitwert (<) Wenn beispielsweise für einen positiven Impuls T<80 ns eingestellt ist, erfolgt die Auslösung nur dann stabil, wenn die Impulsbreite kleiner als 80 ns ist (Abbildung 6-16 Auslösezeit T<80 ns). Trigger Abbildung 6-16 Triggerzeit T<80 ns ⚫...
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Kapitel 6 Auslösesystem Trigger Abbildung 6-17 Triggerzeit T>80 ns ⚫ Gleich dem Zeitwert (=) Wenn beispielsweise für einen positiven Impuls T=80 ns eingestellt ist, erfolgt die Auslösung nur dann stabil, wenn die Impulsbreite 80 ns entspricht (Abbildung 6-18 Auslösezeit T=80 ns). Trigger Abbildung 6-18 Triggerzeit T=80 ns ⚫...
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Beispielsweise wird bei einem positiven Impuls, wenn T≠80ns eingestellt ist, der Trigger nur dann stabil ausgelöst, wenn die Impulsbreite nicht gleich 80ns ist (Abbildung 6-19 Triggerzeit T≠80ns). Trigger Abbildung 6-19 Triggerzeit T≠80ns Die Triggerimpulsbreite kann auf 8 ns bis 10 s eingestellt werden. Tippen Sie auf das Einstellungsfeld für die Impulsbreite „...
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Kapitel 6 Auslösesystem Logik -Trigger Der Trigger wird ausgelöst, wenn der Pegel zwischen den analogen Kanälen eine bestimmte logische Operation (AND, OR, NAND, NOR) erfüllt und die Signalspannung den eingestellten Triggerpegel und die Triggerlogikbreite (8 ns bis 10 s) erreicht. Die Beschreibungen des Menüs „Logic Trigger“ sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: Auslöseoption Einstellung...
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Niedrig CH3 auf niedrig einstellen Keine CH3 auf „Keine“ setzen Hoch CH4 als hoch einstellen Niedrig CH4 als niedrig einstellen Keine CH4 auf „Keine“ setzen Wählen Sie die Logik der Triggerquelle als „AND“ aus. ODER Wählen Sie die Logik der Triggerquelle als „ODER“ aus. Auslösungslogik NAND Wählen Sie die Logik der Triggerquelle als „NAND“...
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Kapitel 6 Auslösesystem Hinweise: Die Bedingungen „größer als“, „kleiner als“, „gleich“ oder „ungleich“ geben an, dass der Fehler 6 % beträgt. Schritte zur logischen Triggerung zwischen Kanälen: Tippen Sie im Hauptmenü auf „Trigger“, um das Trigger-Menü zu öffnen, wählen Sie im Triggertyp „Logik-Trigger“ aus und stellen Sie den Logik-Trigger wie in Abbildung 6-21 gezeigt ein: ⚫...
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Abbildung 6-21 Menü „Logik-Trigger-Einstellung“ Beschreibung der Logik-Trigger-Einstellung: Einstellung des Logikpegels Wählen Sie nach der Triggerquelle „High“, „Low“ oder „None“ für den Kanal aus. Der entsprechende Triggerpegelwert wird in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. High: bedeutet einen Wert, der höher als der aktuelle Triggerpegel ist, und das Symbol lautet „ “.
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Kapitel 6 Auslösesystem Triggerpegelkanal umschalten: Tippen Sie auf den Pfeil des Triggerpegel-Schiebereglers oder verwenden Sie die Triggereinstellungs-Verknüpfung Logische Bedingungen Wahr: Auslösen, wenn sich die Logik in den Wert „wahr“ ändert Falsch: Auslösen, wenn sich die Logik in einen falschen Wert ändert Abbildung 6-22 Triggerpegel-Einstellung...
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Die Impulsbreite des Triggers kann auf 8 ns bis 10 s eingestellt werden. Tippen Sie auf das Zeit-Einstellungsfeld ( ), um die Zeitanpassungsschnittstelle aufzurufen und die Logikzeit anzupassen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Einstellung der Impulsbreite”. Nth Edge Trigger Wenn das Triggersignal nach der angegebenen Leerlaufzeit an der N-ten Flanke ausgelöst wird, handelt es sich um einen N-ten Flankentrigger.
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Kapitel 6 Auslösesystem Trigger-Option Einstellung Beschreibung Ansteigende Flanke Signalauslösung bei steigender Flanke einstellen Flank Fallende Flanke Signalauslösung auf fallende Flanke einstellen N-te Flanke 1~65535 Trigger auf N-te Flanke nach Leerlaufzeit einstellen Stellen Sie CH1 so ein, dass er nach 500 µs auf die 5. steigende Flanke triggert. Die Schritte sind wie folgt: Tippen Sie im Hauptmenü...
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Abbildung 6-23 Menü „Nth Edge Trigger“ Passen Sie den Triggerpegel an, um sicherzustellen, dass die Wellenform stabil getriggert werden kann, beispielsweise wird der Triggerpegel auf 1,64 V eingestellt.
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Kapitel 6 Auslösesystem Runt- -Trigger Durch Einstellen der oberen und unteren Schwellenwerte wird ein Impuls getriggert, der einen Schwellenwert überschreitet, aber einen zweiten Schwellenwert nicht überschreitet. Es stehen zwei Typen zur Verfügung: positiver Kurzimpuls und negativer Kurzimpuls. Positiver kurzer Impuls Hoher Pegel Niedriger Pegel...
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Triggeroption Einstellung Beschreibung CH2 als Triggersignalquelle festlegen CH3 als Triggersignalquelle festlegen CH4 als Triggersignalquelle festlegen Positiv Signal so einstellen, dass es bei positivem Runt-Impuls triggert Polarität Negativ Signal so einstellen, dass es bei negativem Runt-Impuls auslöst Beliebig Signal so einstellen, dass es bei positiven oder negativen Runt-Impulsen auslöst <T Auslösen, wenn die Signalimpulsbreite kleiner als die Impulsbreite T ist >T...
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Steigungs -Trigger Slope Trigger bedeutet, dass der Trigger ausgelöst wird, wenn die Wellenform eine festgelegte Zeitbedingung von einem Pegel zum anderen erreicht. Positive Steigungszeit: Zeit, die die Wellenform benötigt, um von niedrig nach hoch zu gehen. Negative Steigungszeit: Zeit, die die Wellenform benötigt, um von hoch nach niedrig zu gelangen. Wie in Abbildung 6-26 dargestellt Hoher Pegel Positive Steigungszeit...
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Kapitel 6 Auslösesystem Auslöseoption Einstellung Beschreibung CH1 als Triggersignalquelle festlegen CH2 als Triggersignalquelle festlegen Triggerquelle CH3 als Triggersignalquelle festlegen CH4 als Triggersignalquelle festlegen Ansteigend Trigger bei positiver Signalflanke einstellen Flanke Fallend Trigger auf negative Signalflanke setzen Beliebig Trigger bei Erkennung einer Signalflankenänderung setzen <T Trigger, wenn die Signalflankenhaltezeit kleiner als T ist Triggerbedingun...
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Stellen Sie den Steigungsstatus von CH1 auf Anstiegs- und Haltezeit kleiner als 30 us ein. Die Schritte sind wie folgt: Tippen Sie im Hauptmenü auf „Trigger“, um das Triggermenü zu öffnen, wählen Sie den Steigungs-Trigger im Triggertyp aus und stellen Sie den Steigungs-Trigger wie in Abbildung 6-27 gezeigt ein: ⚫...
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Kapitel 6 Auslösesystem Abbildung 6-27 Menü „Slope Trigger Setting“ (Einstellung des Steigungsauslösers) Die Steigungshaltezeit kann auf 8 ns bis 10 s eingestellt werden. Hinweis: Eine stabile Triggerwellenform kann nur erzielt werden, wenn der Kanal ausgewählt wird, an den Signale als Triggerquelle angeschlossen sind.
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Timeout- -Trigger Ein Timeout-Trigger tritt ein, wenn die Zeit vom Schnittpunkt von Signal und Triggerpegel bis über (oder unter) den Triggerpegel die eingestellte Zeit erreicht, wie in Abbildung 6-28 dargestellt: Dauer Eingestellter Pegel Abbildung 6-28 Zeitüberschreitungsauslöser-Schemas Die Beschreibungen des Zeitüberschreitungsauslöser-Menüs sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: Auslöser Einstellung Beschreibung...
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Kapitel 6 Auslösesystem Quelle CH2 als Triggersignalquelle festlegen CH3 als Triggersignalquelle festlegen CH4 als Triggersignalquelle festlegen Wählen Sie diese Option, um die Zeit zu zählen, wenn die steigende Flanke des Eingangssignals den Positiv Auslösepegel erreicht. Wählen Sie diese Option, um die Zeit zu zählen, wenn die fallende Flanke des Eingangssignals den Polarität Negativ Triggerpegel...
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⚫ Triggerquelle: CH1; ⚫ Flanke: positiv; ⚫ Zeitüberschreitungszeit: 100 µs; Stellen Sie den Triggerpegel so ein, dass die Wellenform stabil getriggert werden kann. Abbildung 6-29 Zeitüberschreitungs-Trigger...
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Kapitel 6 Auslösesystem Video- -Trigger Die Triggermethode für Videosignale hängt vom Videoformat ab. Im Allgemeinen gibt es die Formate PAL/625, SECAM, NTSC/525, 720P, 1080I und 1080P. Der Videotrigger kann bei verschiedenen Spannungsskalen getriggert werden, und die geeignete Spannungsskala kann nach Bedarf angepasst werden, um die Wellenform zu beobachten.
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Trigger Einstellung Beschreibung Option 625/PAL Basierend auf PAL-Signalauslösung SECAM Basierend auf SECAM-Signalauslöser 525/NTSC Basierend auf NTSC-Signalauslösung Videostanda 720P Basierend auf 720P(50Hz, 60Hz)-Signalauslöser 1080I Basierend auf 1080I (50 Hz, 60 Hz) Signalauslöser Basierend auf 1080P (24 Hz, 25 Hz, 30 Hz, 50 Hz, 60 Hz) Signal 1080P Trigger Zeile...
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Kapitel 6 Auslösesystem Trigger Einstellung Beschreibung Option Felder Alle Felder Auslöser bei der steigenden Flanke des ersten gefundenen Zahnimpulses Alle Zeilen Trigger bei allen horizontalen Synchronisationsimpulsen 625 Zeile (PAL, SECAM) 263 ungerade Zeile, 262 gerade Trigger Zeile (NTSC) Zeile Trigger bei einer bestimmten Zeile in ungeraden oder geraden Feldern 750 Zeilen (720P) 1125 Zeilen (1080I, 1080P) Stellen Sie CH1 als Triggerkanal, positive Polarität, NTSC-Standardvideo und alle Felder als Trigger ein.
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Tippen Sie im Hauptmenü auf „Trigger“, um das Trigger-Menü zu öffnen, wählen Sie den Videotrigger im Triggertyp aus und stellen Sie den Videotrigger wie in Abbildung 6-30 gezeigt wie folgt ein: ⚫ Triggerquelle: CH1; ⚫ Polarität: positiv; ⚫ Standard: 525/NTSC; ⚫...
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Kapitel 6 Auslösesystem Abbildung 6-30 Videoauslöser...
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Eingabeaufforderungen: ⚫ Um die Details der Wellenform im Videosignal besser beobachten zu können, stellen Sie zunächst eine größere Speichertiefe ein. ⚫ Da das digitale Oszilloskop über eine mehrstufige Graustufenanzeige verfügt, kann während der Trigger-Fehlersuche des Videosignals die unterschiedliche Helligkeit die Frequenz verschiedener Teile des Signals widerspiegeln. Erfahrene Benutzer können die Qualität des Signals während des Debugging-Prozesses schnell beurteilen und abnormale Zustände erkennen.
Kapitel 7 Analysesystem Kapitel 7 Analyse- ssystem Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zum Analysesystem des Oszilloskops. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel sorgfältig durchzulesen, um die eingestellten Funktionen und die Bedienung des Analysesystems des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Automatische Messung ⚫...
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Automatische Messung von Messungseinstellungen Wischen Sie von oben nach unten, öffnen Sie das Hauptmenü und tippen Sie auf „Messen“, um das Messmenü aufzurufen. Das Messmenü enthält 23 Messpunkte. Das Messmenü, die Anzeige des ausgewählten Messpunkts und die Messpunktanzeige sind in Abbildung 7-1 dargestellt: Abbildung 7-1 Menü...
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Kapitel 7 Analysesystem Automatische Messung Kanal auswählen: Wählen Sie den zu messenden Kanal über dem Messmenü aus. Messung auswählen: Wählen Sie den gewünschten Messpunkt im Messmenü aus. Der ausgewählte Messpunkt wird im Anzeigebereich „Ausgewählte Parameter“ unten angezeigt. Messpunkt löschen: Tippen Sie im Anzeigebereich „Ausgewählte Parameter“ unterhalb des Messmenüs auf den zu löschenden Messpunkt oder tippen Sie auf die Schaltfläche „...
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Wischen Sie von unten nach oben, öffnen Sie das Pulldown-Menü (siehe Abbildung 7-2) und klicken Sie a u f „ “ , um alle Messpunkte zu öffnen und den aktuellen Kanalmesswert anzuzeigen. Wechseln Sie zum aktuellen Kanal, um alle Messpunkte der anderen Kanäle zu öffnen. Kanäle, wie in Abbildung 7-3 dargestellt;...
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-3 Alle Messungen...
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Anstiegszeit Abfallzeit Schwellenwert Obergrenze Negative Positive Impulsbreite Impulsbreite Schwellenwert-Median Schwellenwert-Untergrenze Periode Abbildung 7-4 Zeitparameter Periode Zeitpunkt des ersten vollständigen Signalzyklus in der Wellenform Frequenz Kehrwert der Periodenzeit Anstiegszeit Die Zeit, die benötigt wird, damit die steigende Flanke des ersten Impulses der Wellenform von 10 % auf 90 % der Amplitude ansteigt, unterstützt benutzerdefinierte Schwellenwerte...
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Kapitel 7 Analysesystem Abfallzeit Die Zeit, die die fallende Flanke des ersten Impulses der Wellenform benötigt, um von 90 % auf 10 % der Amplitude zu fallen, unterstützt benutzerdefinierte Schwellenwerte Verzögerung Kann die Zeitverzögerung zwischen steigenden oder fallenden Flanken zwischen Kanälen messen, mit sechzehn gültigen Messkombinationen. Verzögeru Abbildung 7-5 Schematische Darstellung der Verzögerungsmessung Öffnen Sie das Menü...
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Der linke Kanal ist standardmäßig als aktueller Kanal voreingestellt, andere Kanäle können über den geöffneten Kanalbereich ausgewählt werden (mit Ausnahme des Referenzkanals). Es gibt vier Flankenauswahlmöglichkeiten: erste steigende Flanke, erste fallende Flanke, letzte steigende Flanke, letzte fallende Flanke. Der rechte Kanal ist ein Kontrastverzögerungskanal, der zwischen jedem Kanal und dem Mathematikkanal ausgewählt werden kann. Es gibt vier Flankenauswahlen: erste steigende Flanke, erste fallende Flanke, letzte steigende Flanke und letzte fallende Flanke.
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Kapitel 7 Analysesystem Positive Impulsbreite Gemessener Wert des ersten positiven Impulses in der Wellenform, gemessen als Zeit zwischen zwei Punkten mit 50 % Amplitude Negative Impulsbreite Gemessener Wert des ersten negativen Impulses in der Wellenform, gemessen als Zeit zwischen zwei Punkten mit 50 % Amplitude Burstbreite Dauer eines Bursts, gemessen über die gesamte Wellenform Überschwingen Positives...
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Zeitmessung. Die Zeitdauer, um die eine Wellenform einer anderen Wellenform voraus ist oder hinterherhinkt, ausgedrückt in Grad, wobei 360° einen Wellenformzyklus umfassen. Periode Verzöge rung Abbildung 7-6 Schematische Darstellung der Phasenmessung Spitze-Spitze Bei der gesamten Wellenformmessung gilt: Spitze-Spitze = max - min Amplitude In der gesamten Wellenformmessung gilt: Amplitude = hoch (100 %) - niedrig (0 %) Die folgende Abbildung zeigt die Spannungsmesspunkte.
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Kapitel 7 Analysesystem Mit der Einstellung für den Kanalsondentyp wird die Maßeinheit für jeden Eingangskanal auf Volt oder Ampere eingestellt. Siehe „5.4.4 Sondentyp einstellen“. Amplitude Spitze-Spitze Niedri Abbildung 7-7 Spannungsmessung Hoch Nehmen Sie 100 % der gesamten Wellenform und berechnen Sie den Wert entweder mit der Min/Max- oder der Histogramm-Methode. Niedrig Nehmen Sie 0 % der gesamten Wellenform und berechnen Sie den Wert entweder mit der Min/Max- oder der Histogramm-Methode.
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Höchster positiver Spitzenwert, gemessen über die gesamte Wellenform Höchster negativer Spitzenwert, gemessen über die gesamte Wellenform Wahrer Effektivwert über die gesamte Wellenform C RMS Wahrer Effektivwert des ersten Zyklus in der Wellenform Mittelwert Arithmetischer Mittelwert über die gesamte Wellenform C mean Arithmetischer Mittelwert über den ersten Zyklus in der Wellenform...
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Kapitel 7 Analysesystem AC-Mittelwert Der tatsächliche Effektivwert der Wechselstromkomponente der gesamten Wellenform Positive Steigung Das Verhältnis der Differenz zwischen den hohen und niedrigen Werten der ersten Anstiegsflanke der Wellenform zur Anstiegszeit Negative Steigung Das Verhältnis der Differenz zwischen dem niedrigen und dem hohen Wert der ersten fallenden Flanke der Wellenform zur Fallzeit Hinweis: Wenn die für die Messung erforderliche Wellenform nicht vollständig auf dem Bildschirm angezeigt wird, wird an der Position des Messwerts „Forward Clipping“...
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Wenn der Quellkanal abgeschnitten ist, entspricht der Messwert der mathematischen Wellenform dem Wert des Quellkanals während des Bildschirmwellen- Clippings. Statistik Wischen Sie von oben nach unten, um das Hauptmenü zu öffnen, tippen Sie auf „Messen“ und wählen Sie dann „Statistik“, um das Statistikmenü aufzurufen.
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-8 Statistik...
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Messbereich Die automatische Messung berechnet standardmäßig die Wellenform des gesamten Bildschirms, kann aber auch so eingestellt werden, dass nur die Wellenform innerhalb des Cursors berechnet wird. Öffnen Sie das Hauptmenü, wählen Sie „Messung“ und klicken Sie auf „Einstellungen“, um den Messbereich festzulegen.
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-9 Automatische Auswahl des Messbereichs als Cursor Anzeige Öffnen Sie das Hauptmenü, wählen Sie „Messung“ und klicken Sie auf das Untermenü „Einstellungen“, um die Anzeige der Messpunkte zu öffnen, wie in Abbildung 7-10 dargestellt.
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Abbildung 7-10 Anzeige wird eingeschaltet Nach dem Öffnen des Indikators können Sie auf die angezeigten Messwerte klicken. Die ausgewählten Messwerte werden mit einem blauen Rahmen hervorgehoben, und ihre Berechnungsobjekte werden in der Wellenform mit weißen Linien angezeigt. Wie in Abbildung 7-11 dargestellt, ist im unteren Messwertanzeigebereich „High“...
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-11 Anzeige Messschwelle Jeder Kanal (CH1, CH2, CH3, CH4, Math) kann unabhängige Schwellenwerteinstellungen haben, und der Schwellenwerttyp kann wie in Abbildung 7-12 gezeigt als „%“ oder „Absolutwert“ ausgewählt werden.
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Abbildung 7-12 Schwellenwerteinstellung Die Einstellung des Schwellenwerts wirkt sich auf die Ergebnisse der Messgrößen aus. Die Einstellungen für den oberen und unteren Wert beeinflussen die Messergebnisse für die Anstiegs- und Abfallzeit. Die Einstellung des Medianwerts wirkt sich auf Zeitparameter wie Impulsbreite, Frequenz, Verzögerung, Tastverhältnis, Phase usw.
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-13 Impulsbreite, wenn der Median-Schwellenwert auf 80 % eingestellt ist...
Frequenzmesser- smessung Öffnen Sie das Hauptmenü, tippen Sie auf „Messen und Zählen“, um das Einstellungsmenü für den Hardware-Frequenzmesser aufzurufen, und wählen Sie den zu messenden Kanal aus, wie in Abbildung 7-14 dargestellt. Der gemessene Wert wird in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt, wie in Abbildung 7-15 dargestellt.
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Kapitel 7 Analysesystem Abbildung 7-15 Frequenzmessgerät-Messung...
Cursor Öffnen Sie den Cursor und platzieren Sie ihn auf dem Messpunkt, um den Messwert der Wellenform abzulesen. Es gibt zwei Arten von Cursorn: horizontale Cursor und vertikale Cursor. Der horizontale Cursor misst die vertikale Richtung, der vertikale Cursor misst die horizontale Richtung, wie in Abbildung 7-16 dargestellt.
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Kapitel 7 Analysesystem Hinweis △ Messwert: Zeigt die Differenz zwischen zwei Cursorpositionen an. Spannungsmesswerte hinter Y1, Y2: Zeigen die Position der aktivierten horizontalen Cursor relativ zum Nullpotenzial an. Zeitmessungen hinter X1, X2: Zeigen die Position der aktivierten vertikalen Cursor relativ zum Triggerpunkt an. 1/△X: Frequenz Vertikaler Cursor ein: Tippen Sie auf das Cursorsymbol , um die vertikalen Cursor zu öffnen.
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Abbildung 7-17 Cursorauswahlfeld öffnen und Cursor schließen Beschreibungen der vertikalen Cursorbewegung:...
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Kapitel 7 Analysesystem Halten Sie die Cursor-Anzeigelinie auf dem Bildschirm mit einem Finger gedrückt, um den Cursor grob einzustellen. Tippen Sie auf die Feineinstellungstaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms, um den gerade eingestellten Cursor fein einzustellen. Cursorverknüpfung: Wenn der Cursor geöffnet ist, gleiten Sie mit zwei Fingern und rufen Sie den Cursorverknüpfungszustand auf. Hinweis: Während des Gleitvorgangs wird die aktuelle Operation geändert, sofern nicht beide Finger den Bildschirm verlassen.
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Wenn vertikale Cursor aktiviert sind, bewegen sich die beiden Cursor gemeinsam, um die Impulsbreite in der Impulssequenz zu überprüfen. Abbildung 7-18 Cursor-Messung der Impulsbreite Abbildung 7-19 Cursor-Messung XY-Modus horizontalen XY-Modus zeigt der X-Cursor den CH1-Wert (V oder A) und der Y-Cursor den CH2-Wert (V oder A) an. Erzwungene Auswahl des aktuellen Kanalcursors:...
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Kapitel 7 Analysesystem Öffnen Sie das Hauptmenü und wählen Sie „Cursor“, um den Cursor für den aktuellen Kanal zu erzwingen. Die Standardeinstellung ist „Auto“. Im Auto- Modus ist der aktuelle Kanal-Cursor der aktuelle Kanal. Wenn CH1-4 ausgewählt ist, wird der aktuelle Kanal-Cursor zwangsweise auf den ausgewählten Kanal gesetzt und ändert sich nicht mehr mit der Änderung des aktuellen Kanals.
Kapitel 8 Speicher Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zur Bildschirmaufnahmefunktion und zur Speichertiefe des Oszilloskops. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um das Speichersystem des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Bildschirmaufnahmefunktion ⚫ Videoaufzeichnung ⚫ Wellenformspeicherung ⚫ Einstellungen speichern...
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Kapitel 8 Lagerung Bildschirmaufnahme- sfunktion Mit der Bildschirmaufnahmefunktion können die angezeigten Informationen auf dem aktuellen Bildschirm lokal im Bildformat gespeichert werden. Bildschirmaufnahme: Tippen Sie auf das Symbol „ “ , um einen Screenshot innerhalb der Oscilloscope-App-Oberfläche zu erstellen. Oder doppelklicken Sie auf die Ein-/Aus-Taste, um einen Screenshot einer beliebigen Oberfläche zu erstellen. Weitere Informationen zum Anzeigen von Bildern finden Sie unter „13.6 Bildanzeige“.
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Abbildung 8-1 Bildschirmaufnahme Zeitstempel und inverse Farben Das Oszilloskop verfügt über die Funktion, Farben zu invertieren und Zeitstempel zu Screenshots hinzuzufügen. Öffnen Sie das Hauptmenü, tippen Sie auf „Speichern“ und rufen Sie das Menü „Bild“ auf. Schalten Sie die Schaltflächen „Zeitstempel“ und „Farbinvertierung“ nach Bedarf ein oder aus.
Kapitel 8 Lagerung Abbildung 8-2 Zeitstempel und inverse Farben Video- -Aufzeichnung Die Videoaufzeichnungsfunktion ähnelt der Bildschirmaufnahmefunktion, wobei die Anzeigeinformationen des aktuellen Bildschirms lokal im Videoformat gespeichert werden können. Die Videoaufzeichnung erfolgt in Nicht-Oszilloskop-Anwendungen durch Herunterziehen von oben, Öffnen des Pulldown-Menüs, Antippen des Bildschirms zum Starten der Aufzeichnung und Countdown bis drei Sekunden zum Beenden der Videoaufzeichnung, wie in Abbildung 8-3 dargestellt.
Abbildung 8-3 Methode zur Videoaufzeichnung Abbildung 8-4 Videoaufzeichnung Einzelheiten zum Anzeigen von Videos finden Sie unter „13.7 Galerie“. Speicherung von Wellenform en Das Oszilloskop kann die Wellenform des analogen Kanals oder des Mathematikkanals lokal oder auf einem USB-Gerät speichern. Der Dateityp kann WAV, CSV oder BIN sein.
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Kapitel 8 Lagerung Das Oszilloskop verfügt über vier Referenzkanäle, die aufgerufen werden können, um Dateien im WAV-Format in den Referenzkanal zu laden und den Referenzkanal zu öffnen, um die Referenzwellenform anzuzeigen. Referenzdatei speichern Wischen Sie von oben nach unten, öffnen Sie das Hauptmenü und tippen Sie auf „Speichern“, um das Menü zu öffnen. Speichern Sie die Referenzwellenformschnittstelle des angegebenen Kanals wie folgt: Abbildung 8-5 CH1-Referenzwellenformschnittstelle speichern...
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Speicherort: Lokal und auf USB-Gerät gespeichert. Dateitypen: WAV, CSV und BIN. Dateiname: Der ursprüngliche Dateiname wird als Jahr + Monat + Tag + Seriennummer des Speichermediums angezeigt. Tippen Sie auf das Dateinamenfeld, um die virtuelle Tastatur aufzurufen, tippen Sie a u f „ “...
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Kapitel 8 Lagerung Speichern Sie die Referenzwellenform in folgenden Schritten: Der aktuelle Kanal wird auf den zu speichernden Kanal eingestellt, der ein analoger Kanal, ein Mathematikkanal oder eine Referenz sein kann. Tippen Sie im Hauptmenü auf „Speichern“, um das Speichermenü aufzurufen. Tippen Sie im Speichern-Menü...
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Tippen Sie im Menü „Referenzwellenform speichern“ auf die Schaltfläche R* (R1, R2, R3, R4), um die aktuelle Kanalwellenform direkt im entsprechenden Referenzkanal zu speichern. Daraufhin wird eine Meldung angezeigt, dass der Speichervorgang erfolgreich war. Der Dateiname wird im Referenzkanal als Ref* angezeigt (* ist der Name des entsprechenden Referenzkanals).
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Das CSV-Format enthält die grundlegenden Informationen der gespeicherten Daten: Speicherzeit, Dateiname, Datenlänge, Abtastintervall, Triggerzeit, Quelle, vertikale Skala, vertikaler Offset, vertikale Genauigkeit, horizontale Zeitbasis, horizontale Genauigkeit, Sondenmultiplikatoren. CSV-Dateidaten und -Länge können bis zu 360 K gespeichert werden. Wenn die Oszilloskop-Aufzeichnungslänge oder die angezeigte Datenlänge weniger als 360 K beträgt, ändert sich die Datenlänge der CSV-Datei entsprechend.
Kapitel 8 Lagerung Verwenden Sie einen ähnlichen Prozess, um die gesammelten Daten zu reduzieren und Datensätze zu erstellen, die für verschiedene Analysen verwendet werden können, z. B. Messungen und CSV-Daten. Dieser Analysedatensatz (oder Messdatensatz) ist viel größer als 1280 und kann tatsächlich bis zu 60000 Punkte enthalten.
Abbildung 8-7 Speichern der Oszilloskopeinstellungen Tippen Sie auf den schwarzen Kastenbereich, um die gespeicherten Einstellungen umzubenennen, tippen Sie auf die Schaltfläche „Speichern“, um sie zu speichern, und auf die Schaltfläche „Wiederherstellen“, um die Einstellungen wiederherzustellen.
Kapitel 9 MATH und Referenz Kapitel 9 MATH und Referenzkanal des Oszilloskops Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zur MATH-Funktion und zum Referenzkanal des Oszilloskops. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einstellungsfunktionen und die Bedienung der MATH- und Referenzkanäle des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫...
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Berechnung der Dual-Wellenform- Abbildung 9-1 MATH-Kanal-Wellenform...
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Kapitel 9 MATH und Referenz Anzeige der mathematischen Wellenform Wischen Sie im Kanalauswahlbereich nach oben oder unten, um den zweiten Kanalauswahlbereich aufzurufen. Tippen Sie auf die Softtaste „ “ , um den Mathematikkanal zu öffnen. Nach dem Öffnen der mathematischen Wellenform wird automatisch der aktuelle Kanalwähler geöffnet. Wischen Sie nach links über das Symbol „...
Anpassen der mathematischen Wellenform Drücken Sie das Symbol für die vertikale Empfindlichkeit des Mathematikkanals, tippen Sie direkt auf die Mathematikwellenform oder das Symbol für die Mathematikkanalanzeige und legen Sie den Mathematikkanal als aktuellen Kanal fest. Einzelheiten zur Bewegung, zur Einstellung der vertikalen Empfindlichkeit, zur Einstellung der Zeitbasis und zur vertikalen Erweiterung des Mathematikkanals finden Sie in „Kapitel 4 Horizontales System“...
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Kapitel 9 MATH und Referenz ÷ V/V, V/A, A/A, A/V Tabelle 9-1 Liste der mathematischen Einheiten Hinweis: Wenn die Einheiten zweier Operationsquellenkanäle unterschiedlich sind und die Einheitskombination nicht identifiziert werden kann, wird die Einheit der mathematischen Funktion als „?“ (undefiniert) angezeigt. Mathematische Operatoren Mathematische Operatoren führen arithmetische Operationen auf den analogen Eingangskanälen durch.
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Abbildung 9-2 Mathematische Operation von CH1 plus CH2 Multiplikation oder Division Wenn Multiplikation oder Division ausgewählt ist, werden die Werte der Funktionsquellen 1 und 2 Punkt für Punkt multipliziert oder dividiert und die Ergebnisse angezeigt. Die Multiplikation ist nützlich, wenn man die Leistungsbeziehung betrachtet, wenn einer der Kanäle proportional zum Strom ist.
Kapitel 9 MATH und Referenz FFT- smessung FFT wird verwendet, um die schnelle Fourier-Transformation unter Verwendung des analogen Eingangskanals zu berechnen. Die FFT-Aufzeichnung gibt die Digitalisierungszeit der Quelle an und wandelt sie in den Frequenzbereich um. Nach Auswahl der FFT-Funktion wird das FFT-Spektrum als Amplitude in V-Hz oder dB-Hz auf dem Oszilloskop-Bildschirm dargestellt.
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Abbildung 9-3 FFT-Fenster FFT öffnen Wischen Sie im Kanalauswahlbereich nach oben oder unten, um den zweiten Kanalauswahlbereich aufzurufen. Tippen Sie auf die Softtaste „ “ , um den Mathematikkanal zu öffnen, und wischen Sie nach links, um das Mathematikkanalmenü zu öffnen. Tippen Sie auf den Spektrumstyp „Line/Decibel“...
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Kapitel 9 MATH und Referenz ⚫ Rechteckiges Fenster Dies ist der beste Fenstertyp für Auflösungsfrequenzen, die sehr nahe am gleichen Wert liegen, aber dieser Typ ist am wenigsten effektiv bei der genauen Messung der Amplitude dieser Frequenzen. Er eignet sich am besten für die Messung des Spektrums nicht wiederholter Signale und die Messung der Frequenzkomponente nahe DC.
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Verwenden Sie Hamming zur Messung von sinusförmigen, periodischen und schmalbandigen Zufallsrauschen. Dieses Fenster wird zur Messung von Transienten oder Signalpegelausbrüchen vor oder nach Ereignissen mit signifikanten Unterschieden verwendet. ⚫ Hanning-Fenster Dies ist der beste Fenstertyp für die Messung der Amplitudengenauigkeit, jedoch weniger effektiv für die Auflösung von Frequenzen. Verwenden Sie Hanning zur Messung von sinusförmigen, periodischen und schmalbandigen Zufallsrauschen.
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Kapitel 9 MATH und Referenz Da das Oszilloskop eine FFT-Transformation auf die zeitlich begrenzte Aufzeichnung durchführt, geht der FFT-Algorithmus davon aus, dass die YT-Wellenform kontinuierlich wiederholt wird. Wenn die Periode ganzzahlig ist, sind die Amplituden der YT-Wellenform am Anfang und am Ende gleich, und die Wellenform wird nicht unterbrochen.
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Spektrumtyp Wählen Sie „Line“ (Linie), wird auf der vertikalen Achse V oder A angezeigt; wählen Sie „dB“, wird auf der vertikalen Achse dB angezeigt. Bei einem linearen Spektrum wird die Wellenform in Abbildung 9-4 dargestellt. Abbildung 9-4 Spektrumamplitude als V-Hz FFT-Wellenformen anpassen Wellenformposition...
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Kapitel 9 MATH und Referenz ⚫ Wählen Sie den Mathematikkanal als aktuellen Kanal aus. Nachdem Sie die Mathematikwellenform mit einem Finger auf dem Bildschirm berührt haben, passen Sie die Position der Wellenformanzeige an, indem Sie sie nach oben und unten, nach links und rechts ziehen, oder tippen Sie auf die Feineinstellungstaste in der unteren linken Ecke des Bildschirms, um eine Feineinstellung vorzunehmen.
Tippen Sie auf „ “ oder „ “ auf der rechten Seite des Bildschirms, um die vertikale Empfindlichkeit (V/div oder dB/div) für den Kanal so einzustellen, dass die Wellenform in einer geeigneten Größe auf dem Bildschirm angezeigt wird. Der vertikale Empfindlichkeitsfaktor wird in Schritten von 1-2-5 eingestellt (verwenden Sie eine 1:1-Sonde).
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Kapitel 9 MATH und Referenz Abbildung 9-5 Fortgeschrittene Mathematik...
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Beschreibung Element Anmerkung Sqrt()、 Abs()、 Deg()、 Rad()、 Exp()、 Funktion Funktionen können verschachtelt werden Diff(), ln(), Sin(), Cos(), Tan(), Intg(), Log(), arcsin(), arccos(), arctan() Ch1、Ch2、Ch3、Ch4 Kanal Quelle Variable1、Variable2 Variable Quelle Wenn eine Variable in den Ausdruck geschrieben wird, erscheint das Eingabefeld der Variable im Mathematikmenü, was bedeutet, dass sie eingegeben werden kann;...
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Kapitel 9 MATH und Referenz +、-、*、/、==、!=、>、<、≥、 Operator ≤、&&、||、!( (、) Symbol Klammern 0、1、2、3、4、5、6、7、8、9、. Wert Quelle π、E Quelle × f、p、n、u、m、K、M、G、T Numerisch Einheit Tabelle 9-2 Liste der erweiterten mathematischen...
Referenz-Wellenform- -Aufruf Referenzwellenform aufrufen und schließen Wischen Sie im Kanalauswahlbereich nach oben oder unten, um den zweiten Kanalauswahlbereich aufzurufen. Wischen Sie nach links über die Schaltfläche „ “ , um das Referenzmenü zu öffnen (siehe Abbildung 9-5). Abbildung 9-6 Referenzkanalmenü...
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Kapitel 9 MATH und Referenz Wenn bereits Wellenformen in den Referenzkanal geladen sind, klicken Sie auf die Schaltfläche „Öffnen/Schließen“, um den Referenzkanal zu öffnen oder zu schließen. Die Referenzwellenform wird in Blau-Violett angezeigt, und die vier gespeicherten Wellenformen können gleichzeitig angezeigt werden, wobei die aktuelle Referenzwellenform heller ist als die nicht aktuellen Referenzwellenformen.
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Wenn bereits Dateien in den Referenzkanal geladen sind, tippen S i e a u f „ “ , um die Referenzkanäle aller geladenen Referenzdateien zu öffnen, oder tippen Sie auf „Ref“, um alle derzeit geöffneten Referenzwellenformen auszuschalten. Sie können auch einen einzelnen Referenzkanal über die Schaltflächen „Open“...
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Kapitel 9 MATH und Referenz Wiederholen Sie Schritt 1, um andere Referenzkanäle zu schließen. Wischen Sie nach rechts ü b e r „ “ , um alle Referenzwellenformen auszuschalten. Bewegung der Referenzwellenform und Einstellung der Zeitbasis Die horizontale oder vertikale Bewegung und das Zoomen von Referenzwellenformen sind unabhängig von analogen Kanälen, und die Einstellungen zwischen verschiedenen Referenzwellenformkanälen sind ebenfalls unabhängig voneinander.
Kapitel 10 Einstellungen für die Anzeige Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zu den Anzeigeeinstellungen und Funktionstasten des Oszilloskops. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Anzeigeeinstellungsfunktionen und die Bedienung des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ ⚫ Persistenz-Einstellung Wellenformeinstellung ⚫...
Kapitel 10 Anzeigeeinstellungen Tippen Sie im Hauptmenü auf die Schaltfläche „Anzeige“, um das Menü für die Anzeigeeinstellungen aufzurufen, wie in Abbildung 10-1 dargestellt. Abbildung 10-1 Anzeigeeinstellungen und Funktionstasten...
10.1 Einstellungen für die Wellenform Öffnen Sie das Anzeigemenü und tippen Sie auf die Schaltfläche „Wellenform“, um das Menü für die Wellenformanzeige zu öffnen. In diesem Menü können Sie den Anzeigemodus und die Helligkeit der Wellenform einstellen. Der Anzeigemodus für die Wellenform ist in zwei Typen unterteilt: Punkte und Vektoren.
Kapitel 10 Anzeigeeinstellungen Abbildung 10-3 Anzeige des Gitterlinienmenüs 10.3 Einstellung für Persistenz- Öffnen Sie das Anzeigemenü und tippen Sie auf die Taste „Persist“, um das Menü für die Persistenz-Einstellungen zu öffnen. Einstellung für Persistenz Wählen Sie im Menü für die Persistenz-Einstellungen eine der folgenden Optionen aus: ⚫...
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⚫ Normal: Normal – Persistenzzeit einstellen – Nachdem Sie die variable Persistenz ausgewählt haben, tippen Sie auf das Feld rechts neben „Anpassen“, um das Auswahlfeld für die Persistenzzeit (Abbildung 10-4) aufzurufen und die Persistenzzeit einzustellen. Diese kann zwischen 10 ms und 10 s eingestellt werden. ⚫...
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Kapitel 10 Anzeigeeinstellungen Abbildung 10-4 Einstellen der Persistenzzeit Persistenz löschen...
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Um die zuvor erfassten Ergebnisse aus der Anzeige zu löschen, tippen Sie auf die Taste „ “ oder passen Sie die horizontale Zeitbasis und die vertikale Empfindlichkeit an. Das Oszilloskop löscht die Persistenzanzeige und startet die kumulative Erfassung 10.4 Horizontale Erweiterung „ Center“ Die horizontale Erweiterung wird in zwei Arten unterteilt: Bildschirmmitte und Triggerposition: Bildschirmmitte Wählen Sie „Mitte“, um die Zeitbasiswellenform so anzupassen, dass sie sich zu beiden Seiten ausdehnt oder zusammenzieht, wobei die...
Kapitel 10 Anzeigeeinstellungen 10.5 Einstellung der Farbtemperatur- Aktivieren Sie den Farbtemperaturmodus, und die Wellenformanzeige wird in Abbildung 10-5 angezeigt. Abbildung 10-5 Modus „Farbtemperatur offen“...
10.6 Auswahl der Zeitbasis-Modus Weitere Informationen finden Sie unter „4.4 ROLL, XY“ in Kapitel 4. 10.7 Einstellung der Menütransparenz Die Menütransparenz ist standardmäßig auf 10 % eingestellt und kann zwischen 0 und 100 % angepasst werden, damit Benutzer die Wellenform unterhalb des Menüs sehen können.
Kapitel 11 Probenahmesystem Kapitel 11 Abtast system Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zum Abtastsystem des Oszilloskops. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einstellungen und die Bedienung des Abtastsystems des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Übersicht über die Abtastung ⚫...
11.1 Übersicht über die Abtast Um die Abtastung und die Abtastmodi des Oszilloskops zu verstehen, müssen Sie das Abtastprinzip, Aliasing, die Bandbreite und Abtastrate des Oszilloskops, die Anstiegszeit des Oszilloskops, die erforderliche Bandbreite des Oszilloskops und den Einfluss der Speichertiefe auf die Abtastrate verstehen.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Abbildung 11-1 Aliasing Oszilloskop-Bandbreite und Abtastrate Die Oszilloskopbandbreite bezieht sich in der Regel auf die niedrigste Frequenz, bei der die Sinuswelle des Eingangssignals um 3 dB (-30 % Amplitudenfehler) gedämpft wird. Für die Oszilloskopbandbreite gilt gemäß dem Abtastprinzip die erforderliche Abtastrate f .
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Frequenz Abbildung 11-2 Theoretischer Brick-Wall-Frequenzgang Digitale Signale weisen jedoch Frequenzkomponenten auf, die über die Grundfrequenz hinausgehen (die Rechteckwelle besteht aus Sinuswellen mit der Grundfrequenz und einer unendlichen Anzahl ungerader Oberwellen), und bei Bandbreiten von 500 MHz und darunter hat das Oszilloskop in der Regel einen gaußschen Frequenzgang.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Aliasing Frequenz Abbildung 11-3 Abtastrate und Oszilloskopbandbreite Die Bandbreite des Oszilloskops ist auf 1/4 der Abtastfrequenz begrenzt und reduziert den Frequenzgang oberhalb der Nyquist-Frequenz. Daher sollte die Abtastrate des Oszilloskops mindestens das Vierfache seiner Bandbreite betragen: f ≥4f .
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Anstiegszeit des Oszilloskops Die Anstiegszeit eines Oszilloskops hängt eng mit seiner Bandbreite zusammen. Die Anstiegszeit eines Oszilloskops mit gaußförmigem Frequenzgang beträgt ungefähr 0,35/f (basierend auf dem Standard von 10 % bis 90 %). Die Anstiegszeit des Oszilloskops ist nicht die schnellste Flankengeschwindigkeit, die ein Oszilloskop genau messen kann. Es ist die schnellste Flankengeschwindigkeit, die das Oszilloskop erzeugen kann.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Laut Dr. Howard W. Johnsons Buch „High-Speed Digital Design – A Handbook of Black Magic” haben alle schnellen Flanken drahtlos kontinuierliche Frequenzkomponenten. Es gibt jedoch einen Wendepunkt (oder „Inflexionspunkt”) im schnellen Flankenspektrum, an dem Frequenzkomponenten über f für die Bestimmung der Signalform vernachlässigbar sind.
=1,9xf Knie Abbildung 11-4 Bandbreite entsprechend der Messgenauigkeit des Oszilloskops 11.2 Run/Stop-Taste und Single-SEQ- staste Verwenden Sie die Softkeys im Tastenbereich, um das Oszilloskop-Erfassungssystem zu starten und zu stoppen: Taste „Run /Stop “ ( E r f a s s u n g s t a r t e n / s t o p p e n ) und Taste „Single Sequence Acquisition“ (Einzelsequenz-Erfassung) ⚫...
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Kapitel 11 Probenahmesystem ⚫ Wenn die Schaltfläche „Run/Stop“ (Ausführen/Stoppen) rot angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Datenerfassung gestoppt wurde. Die rote Anzeige „ “ wird in der oberen linken Ecke des Bildschirms angezeigt. Um die Datenerfassung fortzusetzen, drücken Sie erneut die Taste „Run/Stop“.
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Das Oszilloskop tastet das Signal in gleichmäßigen Zeitintervallen ab, um eine Wellenform zu erstellen. Wenn eine Zeitbasis von 20 ns oder schneller gewählt wird, führt das Oszilloskop automatisch einen Interpolationsalgorithmus durch, der Differenzpunkte zwischen den Abtastpunkten einfügt. Dieser Modus liefert für die meisten Wellenformen die besten Anzeigeeffekte. Spitzenabtastmodus Im Spitzenwert-Abtastmodus werden bei einer niedrigen horizontalen Zeitbasiseinstellung die minimalen und maximalen Abtastwerte beibehalten, um seltene Ereignisse und schmale Ereignisse (mit erweitertem Rauschen) zu erfassen.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Ein Burr ist eine schnelle Änderung der Wellenform, die in der Regel schmaler als die Wellenform ist. Der Peak-Sampling-Modus kann verwendet werden, um Burrs oder schmale Impulse leichter zu erkennen. Im Peak-Sampling-Modus sind schmale Burrs und Übergangsflanken heller als im „normalen” Sampling-Modus, wodurch sie leichter zu erkennen sind.
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Verwenden Sie den Spitzenerkennungsmodus, um Burrs zu finden Schließen Sie das Signal an das Oszilloskop an, um eine stabile Anzeige zu erhalten. Um Burrs zu finden, wählen Sie den Spitzenwert-Abtastmodus in der Option „Abtastmodus“ im Menü „Kanal“. Tippen Sie im Menü auf „Anzeige“ → „Persistenz“ und dann auf „∞“ (unendliche Persistenz). Das Oszilloskop startet die Datenerfassung neu und zeigt die Daten auf dem Bildschirm an.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Die Durchschnittszahl kann im Auswahlfeld nach dem durchschnittlichen Abtastmodus eingestellt werden und kann auf acht Größenordnungen eingestellt werden: 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und 256. Je höher die durchschnittliche Anzahl ist, desto langsamer reagiert die angezeigte Wellenform auf Änderungen. Es muss ein Kompromiss zwischen der Reaktionsgeschwindigkeit der Wellenform auf Änderungen und dem Grad der Rauschunterdrückung im Signal gefunden werden.
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Abbildung 11-7 Wellenform nach Auswahl des durchschnittlichen Abtastmodus mit dem Durchschnittswert 16...
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Kapitel 11 Probenahmesystem Hüllkurven-Abtastmodus Im Hüllkurven-Abtastmodus kann der Überlagerungseffekt mehrerer abgetasteter Wellenformen beobachtet werden. Die Maximal- und Minimalwerte eines Signals können in den angegebenen N Abtastdaten erfasst werden, und die Anzahl der Wellenformüberlagerungen kann auf 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256 oder ∞...
11.4 Aufzeichnungslänge und Abtast srate Die Aufnahmelänge ist das Datenvolumen für jede erfasste Wellenform. Wenn die Aufnahmelänge beispielsweise 700 K beträgt, bedeutet dies, dass 700 K Abtastpunkte durch einen Trigger erfasst werden. Tippen Sie im Hauptmenü auf „Sample“, um das Menü für die Einstellung der Aufzeichnungslänge aufzurufen, die durch Antippen der entsprechenden Aufzeichnungslänge eingestellt werden kann.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Aufzeichnungslänge und Abtastrate Die Aufzeichnungslänge ist das pro Wellenformerfassung gesammelte Datenvolumen. Wenn die Aufzeichnungslänge beispielsweise 360K beträgt, bedeutet dies, dass 360K Abtastpunkte durch einen Trigger erfasst werden. Die Aufzeichnungslänge und die Abtastrate des Oszilloskops stehen in folgender Beziehung zueinander: Abtastrate = Aufzeichnungslänge / Erfassungszeit Im Allgemeinen entspricht die Erfassungszeit des Oszilloskops genau der Anzeigezeit auf dem aktuellen gesamten Bildschirm (aktuelle horizontale Zeitbasis ×...
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Oder stellen Sie die Speichertiefe auf 36K (fester Wert), die Abtastrate auf 3GSa/s und die horizontale Zeitbasis auf 500ns ein. Die Erfassungszeit beträgt 12us, was der doppelten aktuellen Gesamtanzeigezeit des Bildschirms entspricht. Kanal 1 und Kanal 2 sowie Kanal 3 und Kanal 4 des Oszilloskops MDO5004 teilen sich die maximale Abtastrate und Speichertiefe. Wenn Kanal 1 und Kanal 2 oder Kanal 3 und Kanal 4 eingeschaltet sind, wird die Abtastrate beider Kanäle halbiert.
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Kapitel 11 Probenahmesystem 11.5 Segmentierte Speicher Die MDO-Serie unterstützt die segmentierte Speicherfunktion. Bei der segmentierten Speicherung wird ein großer Speicher in mehrere kleine Segmente unterteilt. Jede getriggerte Wellenform belegt ein Segment. Unterschiedliche Speichertiefen führen zu einer unterschiedlichen Anzahl von Segmenten. Jede im Trigger gespeicherte Wellenform verfügt über einen Zeitstempel.
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11.5.1 Einstellung der Segment Öffnen Sie das Hauptmenü, tippen Sie auf „Beispiel“ und wählen Sie im Untermenü die Option „Segmentierte Speicherung“, um die segmentierte Speicherung einzustellen. Die Anzahl der Segmente kann für verschiedene Aufzeichnungslängen eingestellt werden. Die Anzahl der Segmente basiert auf der Aufzeichnungslänge des Oszilloskops.
Kapitel 11 Probenahmesystem Beispiel: Bei einem Oszilloskop des Modells MDO5004 kann die Anzahl der Segmente auf 1 bis 10000 eingestellt werden, wenn die Aufzeichnungslänge auf „Automatisch“ eingestellt ist. Wenn die Aufzeichnungslänge manuell auf 360/180K geändert wird, beträgt die maximal zulässige Anzahl von Segmenten 1919.
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Die Einzelerfassung wird während des Erfassungsvorgangs nicht angezeigt und erst nach Beendigung der Erfassung angezeigt. Eine Erfassung füllt alle Segmente und beendet die Erfassung nach Abschluss der Erfassung (alle Segmente sind gefüllt). Während des Erfassungsvorgangs können Sie die Taste „Stopp“ drücken, um die Erfassung zu beenden. Hinweis: Bei der Speicherung in Segmenten wird empfohlen, den Triggermodus auf „Normal“...
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Kapitel 11 Probenahmesystem 11.5.3 Anzeige und „ ”-Ansicht Sie ist unterteilt in Einzelbildanzeige und Anpassungsanzeige. Die Einzelbildanzeige zeigt die Wellenformen jedes Segments einzeln nacheinander auf dem Bildschirm an. Bei der regulären Erfassung wird jedes Wellenformbild in der normalen Anzeigeart dargestellt. Bei der Einzelerfassung wird nur das letzte erfasste Wellenformbild angezeigt. Im angehaltenen Zustand können Sie die gespeicherten Segmente Bild für Bild, das vorherige Bild/nächste Bild anzeigen, ein bestimmtes Bild suchen, in Reihenfolge abspielen, in umgekehrter Reihenfolge abspielen und die Wiedergabegeschwindigkeit ändern.
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Abbildung 11-12 Segmentierte Speicherung, Einzelbildanzeige Die Anpassungsanzeige dient dazu, die Wellenformen ausgewählter Segmente innerhalb eines bestimmten Bereichs zu überlagern und auf dem Bildschirm anzuzeigen. Sie können den Start- und Endframe für die Anpassungsanzeige festlegen. In der Regel kann die Wellenform des letzten Frames angepasst und auf dem Bildschirm angezeigt werden, um zu sehen, ob eine Anomalie vorliegt.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Abbildung 11-13 Segmentierte Speicheranpassungsansicht Sowohl in der Einzelbildanzeige als auch in der Anpassungsanzeige können Sie die Stufe und Position der Wellenform ändern, zoomen usw. Die Navigationsleiste und das Menü schließen sich gegenseitig aus. Wenn das Menü geöffnet ist, verschwindet die Navigationsleiste. Bei Bedarf wird es im unteren Kontextmenü...
Informationen zum Speichern von Wellenformen im segmentierten Speicher finden Sie in Kapitel 8 „8.3 Wellenformspeicherung“. Informationen zur segmentierten Speichermessung finden Sie in Kapitel 7 „7.1 Automatische Messung“. Die segmentierte Speicherüberprüfung unterstützt derzeit keine Bus-Decodierung. 11.5.4 Beispiel für segmentierte Speicher Das Eingangssignal wird an Kanal 1 angeschlossen, mit einer Dauer von 1 ms und einem Intervall von 1 ms. Stellen Sie die vertikale Skala des Oszilloskops auf 2 V, die horizontale Skala auf 200 us, N-Flankentrigger, Triggerpegel auf 2,4 V, Triggermodus auf normal und dann die segmentierte Speicherung ein: Öffnen Sie das Hauptmenü, Sampling, Segmentierte Speicherung.
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Kapitel 11 Probenahmesystem Wählen Sie „Einzelauslösung“. Abbildung 11-14 Segmentierte Speicherung mit Einzelauslösung Während des Abtastvorgangs wird keine Wellenform auf dem Bildschirm angezeigt. Nach Abschluss der Abtastung werden alle Wellenformen im Segment 1-1000 angepasst und auf dem Bildschirm angezeigt.
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Schalten Sie nach der Beobachtung die angepasste Anzeige aus: Klicken Sie auf die Wiedergabetaste, um die Wiedergabe Frame für Frame zu starten. Schieben Sie die Anzeigeleiste in umgekehrter Richtung, um in umgekehrter Reihenfolge abzuspielen. Drücken Sie lange auf die Wiedergabetaste, um die Wiedergabegeschwindigkeit zu ändern. Drücken Sie kurz auf die Wiedergabetaste, um die Wiedergabe zu beenden.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Kapitel 12 Serielle Bus-Trigger und - -Decodierung Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen zur Dekodierung des seriellen Busses. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einstellung und Funktionsweise des MDO-Bus-Triggers und der Dekodierung zu verstehen. Dieses Kapitel umfasst hauptsächlich die folgenden Inhalte: ⚫...
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Wischen Sie im Kanalauswahlbereich nach oben oder unten, um den zweiten Kanalauswahlbereich aufzurufen, tippen Sie auf „ “ oder „ “ , um die Dekodierung zu aktivieren, öffnen Sie das Buskonfigurationsmenü, wählen Sie den Bus-Typ aus. Es gibt 8 Bus-Typen: UART (RS232/RS422/RS485), LIN, CAN, CAN FD, SPI, I2C, ARINC429, 1553B, wobei die Kanäle S1 und S2 gleichzeitig für die Dekodierung verwendet werden.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-1 Menü zur Auswahl des Bus-Typs Öffnen Sie das Pulldown-Menü und tippen Sie auf die Taste „ “ , um den Textmodus zu öffnen oder zu schließen, wie in Abbildung 12-2 dargestellt.
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Abbildung 12-2 Bus-Decodierung-Textmodus Tippen Sie auf „ “ , um den Textmodus für die Dekodierung zu verlassen. Beschreibung:...
Seite 256
Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Die beiden Dekodierungskanäle S1 und S2 in der Textschnittstelle müssen identisch konfiguriert sein, um geöffnet zu werden, und jeder Kanal wird in chronologischer Reihenfolge mit unterschiedlichen Farben angezeigt. S1/S2/S1&S2 sind die Businformationen für die Kanalkonfiguration, und durch Drehen des X-Knopfes oder Umschalten der Beschriftung kann der Buskanal geändert werden.
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Abbildung 12-3 Bus-Text-Speicherdateien Hinweis: Im Textdecodierungsmodus sind nur decodierungsbezogene Funktionen aktiviert, die anderen Schaltflächen sind standardmäßig nicht auswählbar.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung 12.1 UART (RS232/RS422/RS485) Bus-Trigger und „ “-Decodierung Um UART(RS232/RS422/RS485)-Busdaten korrekt zu dekodieren und den Trigger stabil zu machen, müssen die Buskonfiguration, die Triggermodus- Einstellung und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie auf d e m oder nach links, um das Buskonfigurationsmenü...
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Baudrate – Wählen Sie die Baudrate, die dem Signal im gemessenen Gerät entspricht. Die Baudrate kann im Bereich von 1,2 Kb/s bis 8,000 Mb/s eingestellt werden. Bus-Anzeige – Wählen Sie die Anzeige in Hexadezimal-, Binär- oder ASCII-Code. Abbildung 12-4 Menü „UART-Buskonfiguration“...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Wenn das Wort in ASCII angezeigt wird, wird das 7-Bit-ASCII-Format verwendet. Gültige ASCII-Zeichen liegen zwischen 0x00 und 0x7F. Für die Anzeige in ASCII müssen mindestens 7 Bits in der „Buskonfiguration” ausgewählt werden. Wenn ASCII ausgewählt ist und die Daten 0x7F überschreiten, werden die Daten hexadezimal angezeigt.
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Abbildung 12-5 Standard-Einstellung für die Baudrate Hinweis: Wenn ein Paritätsbit vorhanden ist, gibt die Datenwortlänge die Gesamtlänge des Datenbits plus Paritätsbit an. Wenn kein Paritätsbit vorhanden ist, entspricht die Datenwortlänge der Länge des Datenbits. Wenn die Datenwortlänge beispielsweise 8 Bit beträgt, bedeutet dies ohne Paritätsbit, dass die Gesamtlänge der Datenbits 8 Bit beträgt;...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Menü für die Triggerkonfiguration und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Bei Auswahl des UART-Bus-Triggers müssen der Triggertyp, die Triggerbeziehung und die Triggerdaten eingestellt werden, wie in Abbildung 12-6 dargestellt: Abbildung 12-6 Menü...
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Stoppbit – Trigger am Stoppbit des gemessenen Signals, unabhängig davon, ob das gemessene Signal 1, 1,5 oder 2 Stoppbits verwendet oder nicht, der Trigger erfolgt am ersten Stoppbit. [Daten] – Trigger beim angegebenen Datenbit. Wenn die Datenbits des gemessenen Signals als 5 bis 8 Bits wirksam sind, wählen Sie [Daten] und wählen Sie die Triggerbeziehung als „=“, „>“, „<“...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung ⚫ Serielle UART-Decodierung Die gemessene Signalwortlänge beträgt 8 Bit; Paritätsbit: keine; Baudrate: 19,2 kb/s, hexadezimal; Triggermodus als Datenbit: 55; befolgen Sie die folgenden Schritte: Tippen Sie auf S1, um den Dekodierungskanal zu öffnen, und klicken Sie erneut auf S1, um das Buskonfigurationsmenü zu öffnen. Wählen Sie als Bus-Typ „UART“, klicken Sie auf „Ch1“, „Idle High“, „Parity None“, „8 Bit“, „19,20 kb/s“, zeigen Sie „hexadezimal“...
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Abbildung 12-7 Einstellung des UART-Decodierungspegels...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-8 Grafische Benutzeroberfläche für UART Beschreibung der grafischen UART-Schnittstelle: Triggerposition...
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Triggertyp Schwellenwert Konfigurationsinformationen Entschlüsseln Sie das Datenpaket wie folgt Entschlüsseln Sie die Daten und den entsprechenden Wellenformbereich Beschreibung des UART-Datenpaket-Decodierens: Das entschlüsselte Datenpaket zeigt Echtzeitdaten über die Busaktivitäten an. Die dekodierten Daten werden als Hexadezimalsystem in Weiß angezeigt. Bei einer Wortlänge von 5–8 Bit werden die dekodierten Daten als zwei Hexadezimalbits angezeigt; bei einer Wortlänge von 9 Bit werden die dekodierten Daten als 3 Hexadezimalbits angezeigt, wobei das 9.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Wenn „?“ angezeigt wird, muss die Zeitbasis angepasst werden, um die Dekodierungsergebnisse anzuzeigen. Abbildung 12-9 UART-Textschnittstelle Beschreibung der UART-Textschnittstelle, siehe Abbildung 12-9:...
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S1/S2/S1&S2 sind Businformationen zur Kanalkonfiguration. Bereich für decodierte Daten. ASCII-Code, der den Textdaten entspricht (wenn das Datenformat 9 Bit beträgt und kein Paritätsbit vorhanden ist, entspricht der ASCII-Code den unteren 8 Bit der Daten auf der linken Seite). Zähler: Berechnet die Gesamtzahl der Frames und den Prozentsatz der ERR-Frames (Paritätsfehler und Stoppbitfehler). Löschen: Löscht die Zählerdaten.
Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung 12.2 LIN-Bus-Trigger und „ “-Decodierung Um LIN-Busdaten korrekt zu decodieren und triggerstabil zu machen, müssen die Buskonfiguration, der Triggermodus und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links auf oder , um das Buskonfigurationsmenü zu öffnen. Je nach gemessenem Signal müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Quelle –...
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Abbildung 12-10 Menü „LIN-Bus-Konfiguration“ ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Trigger-Konfigurationsmenü und wählen Sie den geeigneten Triggertyp aus. Wenn der LIN-Bus-Trigger ausgewählt ist, umfasst der Triggermodus: synchrone steigende Flanke, Frame-ID, Frame-ID und Daten. Siehe Abbildung 12-11:...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-11 Menü zur Konfiguration des LIN-Triggermodus Synchrone steigende Flanke – Wenn das „Synchronisationsintervall“ des LIN-Busses endet, wird die steigende Flanke ausgelöst. Frame-ID – Wird ausgelöst, wenn ein Frame mit einer ID erkannt wird, die dem eingestellten Wert entspricht. Wählen Sie „Frame-ID“, klicken Sie auf die Daten auf dem Touchscreen und ändern Sie diese mit der virtuellen Popup-Tastatur.
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Tippen Sie auf S1, um den Dekodierungskanal zu öffnen, und klicken Sie erneut, um das Buskonfigurationsmenü zu öffnen. Wählen Sie als Bus-Typ „LIN“, klicken Sie auf „Ch1“, „Idle High“, „19,20 kb/s“ und schließen Sie dann das Menü. Öffnen Sie das Menü zur Konfiguration des Triggermodus und klicken Sie auf „Synchronous Rising Edge“ (Synchrone steigende Flanke). Klicken Sie auf „...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-12 Grafische LIN-Schnittstelle Beschreibung des LIN-Decodierdatenpakets: Das Dekodierungsdatenpaket zeigt Echtzeitdaten über die Busaktivitäten an. Die Dekodierungsdaten werden im Hexadezimalsystem angezeigt.
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„Frame ID“ wird in Gelb angezeigt, „Data“ in Weiß und „Parity sum“ in Grün. Wenn die Paritätssumme einen Fehler aufweist, wird dies in Rot mit „E“ angezeigt. Wenn „?“ angezeigt wird, muss die Zeitbasis angepasst werden, um die Dekodierungsergebnisse anzuzeigen. Abbildung 12-13 LIN-Text-Schnittstelle...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Beschreibung der LIN-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-13 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Time“: Zeitintervalle zwischen den letzten und den aktuellen Frames. „ID“: Frame-ID-Wert. „Data“: Frame-Daten. „Parity sum“: Frame-Paritätssumme, die Summe der Paritätsfehler wird rot angezeigt. „Trigger“: „Ja“ bedeutet, dass der Frame die Triggerbedingung erfüllt. „Löschen“: Zählerdaten löschen.
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12.3 CAN (FD)-Bus-Trigger und - -Decodierung Die MDO-Serie unterstützt CAN-Bus, CAN-FD-Bus-Trigger und -Decodierung. Für eine korrekte Decodierung der Busdaten und einen stabilen Trigger müssen die Buskonfiguration, der Triggermodus und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links ü b e r „ “...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-14 Menü „CAN/CAN FD-Buskonfiguration“ ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Trigger-Konfigurationsmenü und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Wenn der S1-CAN-Bus-Trigger ausgewählt ist, wie in Abbildung 12-15 dargestellt:...
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Abbildung 12-15 Konfigurationsmenü für den CAN-FD-Triggermodus Beschreibung des Menüs zur Auswahl des Triggermodus: Frame-Start – Trigger am Anfang des Frames; Remote-Frame-ID – Einstellung der ID, die mit dem Remote-Frame-Trigger übereinstimmt. Nach Auswahl der „Remote-Frame-ID“ stellen Sie den ID-Wert unten im Triggerdatenbereich ein. Funktionsbeschreibung: Drücken Sie die Zahlen auf dem Touchscreen und verwenden Sie die virtuelle Tastatur zur Einstellung.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Remote-Frame-/Daten-Frame-ID – Auslöser bei Remote-Frame oder Daten-Frame, der mit der eingestellten ID übereinstimmt. Die Konfiguration der Remote-Frame-/Daten-Frame-ID entspricht der Konfiguration der Remote-Daten-Frame-ID. Datenrahmen-ID und Daten-ID – Auslöser bei Datenrahmen, die mit der eingestellten ID und den Daten übereinstimmen. Die Konfigurationsmethode entspricht der Konfiguration der Remote-Rahmen-ID.
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Wählen Sie als Bus-Typ „CAN“ aus und klicken Sie dann auf „Ch1“, „Idle High“ und „1 Mbit/s“, wobei die Baudrate auf „None“ eingestellt ist. Klicken Sie nach der Einstellung auf den leeren Bereich, um das Menü zu schließen. Öffnen Sie das Menü zur Konfiguration des Triggermodus und klicken Sie auf „Frame Start“ (Bildstart). Passen Sie den Schwellenwert entsprechend der Signalamplitude an.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Verstehen Sie die Abtastposition: Der Abtastpunkt ist der Zeitpunkt, zu dem das Oszilloskop die Bit-Ebene abtastet. Der Abtastpunkt wird durch den Prozentsatz von „Zeit vom Bit-Start bis zum Abtastpunkt“ und „Bit-Zeit“ dargestellt. Klicken Sie auf den Prozentsatz auf der rechten Seite des Abtastpunkts, um die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen.
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Abbildung 12-17 CAN-Bus-Decodierung im Textmodus Beschreibung der CAN-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-17 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Zeit“: Zeitintervalle zwischen den letzten und den aktuellen Frames.
Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung „ID“: CAN-Frame-ID-Wert, angezeigt in Hexadezimal, maximal 29 Bit. „Typ“: Frame-Typ, „SFF“ Standard-Datenframe, „SRF“ Standard-Remote-Frame, „EFF“ erweiterter Datenframe, „ERF“ erweiterter Remote-Frame. „DLC“: Anzahl der von diesem Frame gesendeten Datenbytes. Dieser Wert kann bei Remote-Frames ignoriert werden. „Daten“: Frame-Daten.
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⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links ü b e r „ “ oder „ “ , um das Buskonfigurationsmenü zu öffnen. Dort müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Taktquelle, Datenquelle, Chip-Auswahlsignal und Datenwortlänge, wie in Abbildung 12-18 dargestellt: Abbildung 12-18 Menü „SPI-Buskonfiguration“...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Menü zur Triggerkonfiguration und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Bei Auswahl des SPI-Bus-Triggers, wie in Abbildung 12-19 dargestellt: Abbildung 12-19 Menü zur Konfiguration des SPI-Triggermodus Die Vorgehensweise entspricht der Konfiguration der abzugleichenden CAN-Frame-ID und wird hier nicht erneut erläutert. Hinweis: Entsprechend der durch die Busdekodierung festgelegten Datenbyte-Länge wird der Wert des entsprechenden Bits innerhalb der Byte-Länge festgelegt.
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⚫ Serieller SPI-Bus Der gemessene Signalkanal Ch1 ist mit CLK verbunden, der Kanal Ch2 ist mit DATA verbunden, der Bus-Leerlaufzustand ist hoch, die steigende Flanke des Takts wird abgetastet; die Datenwortlänge beträgt 4 Bit; die Chipauswahl CS ist ausgeschaltet; der Triggermodus entspricht den „Daten“ bei 0001.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-20 SPI-Bus-Decodierungsschnittstelle Beschreibung des SPI-Decodierungsdatenpakets: Das Dekodierungspaket zeigt Echtzeitdaten zu den Busaktivitäten an.
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Die dekodierten Daten werden im Hexadezimalsystem angezeigt. Die Daten werden in Weiß angezeigt. Wenn „?“ angezeigt wird, muss die Zeitbasis angepasst werden, um die Dekodierungsergebnisse anzuzeigen. Abbildung 12-21 SPI-Text-Schnittstelle...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Beschreibung der SPI-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-21 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Time“: Zeitintervalle zwischen den letzten und den aktuellen Frames. „Data“: Entsprechend der Einstellung der Datenwortlänge werden die Dekodierungsdaten angezeigt. Wenn die Datenwortlänge beispielsweise 8 Bit beträgt, wird in der Datenspalte nur ein Byte angezeigt; wenn die Datenwortlänge 16 Bit beträgt, werden in der Datenspalte 2 Bytes angezeigt;...
12.5 C-Bus-Trigger und „ “-Decodierung Um I2C-Busdaten korrekt zu dekodieren und den Trigger stabil zu machen, müssen die Buskonfiguration, der Triggermodus und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links ü b e r „ “ oder „ “...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-22 I C Bus-Konfigurationsmenü Hinweise: Wenn der SCL- oder SDA-Kanal eingestellt ist, stellt das System automatisch die anderen Kanäle ein.
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⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Trigger-Konfigurationsmenü und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Wenn der I C-Bus-Trigger ausgewählt ist, klicken Sie auf den Triggertyp und die Beziehung auf dem Bildschirm, wie in Abbildung 12-23 dargestellt: Abbildung 12-23 Menü zur Konfiguration des I C-Triggermodus Beschreibung des Triggermodus-Menüs: Startbedingung –...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Adress-Ack fehl – Auslöser, wenn das Ack-Bit im eingestellten Adressfeld ungültig ist (W/R-Bit ignorieren), „Adresse“ in den Auslösedaten auswählen und mit der virtuellen Popup-Tastatur ändern. Frame-Typ 1 – Start + Adresse 7 + Lesen/Schreiben + Bestätigung + Daten; wenn alle Bits im Frame-Typ übereinstimmen, wird bei Lese- /Schreib-Frames im 7-Bit-Adressierungsmodus an der 17.
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Nachdem Sie „EEPROM-Daten lesen” ausgewählt haben, klicken Sie auf die Beziehung mit „=” „>” „<” „≠”. Die Einstellungsmethode ist dieselbe wie beim Adressfeld. 10-Bit-Schreibrahmen – Trigger auf 10-Bit-Schreibrahmen an der 26. Taktflanke, wenn alle Bits im Muster übereinstimmen. Der Triggermodus ist die Startbedingung, SCL wird mit Ch2 verbunden, SDA wird mit Ch1 verbunden. Befolgen Sie die folgenden Schritte: Tippen Sie auf S1, um den Dekodierungskanal zu öffnen, und klicken Sie erneut auf S1, um das Buskonfigurationsmenü...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-24 I C-Grafikschnittstelle Beschreibung der I C-Decodierung von Datenpaketen: Das decodierte Datenpaket zeigt Echtzeitdaten über die Busaktivitäten an. Die dekodierten Daten werden im Hexadezimalsystem angezeigt.
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Anzeige des Adressinhalts: Leseadressen werden grün, Schreibadressen gelb und Daten weiß angezeigt. „W“ steht für Schreibvorgang, „R“ für Lesevorgang, „D“ für Dekodierungsdaten und „~A“ für kein Ack-Bit. Wenn „?“ angezeigt wird, muss die Zeitbasis angepasst werden, um die Dekodierungsergebnisse anzuzeigen. Abbildung 12-25 I C-Textschnittstelle...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Beschreibung der I C-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-25 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Time“: Intervalle zwischen den letzten Lese-/Schreibvorgängen und den aktuellen Lese-/Schreibvorgängen „Address“: In der Adressleiste bedeutet „R“ Lesevorgang und „W“ Schreibvorgang „Data“: Die von einem Lese- und Schreibvorgang gesendeten Daten befinden sich in der Datenleiste. „Ack“: In der Ack-Leiste bedeutet „X“...
12.6 ARINC429-Bus-Trigger und „ “-Decodierung Um ARINC429-Busdaten korrekt zu dekodieren und den Trigger stabil zu machen, müssen die Buskonfiguration, der Triggermodus und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links ü b e r „ “ oder „ “...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-26 Menü „ARINC429-Buskonfiguration“ ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Trigger-Konfigurationsmenü und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Wenn der ARINC429-Bus-Trigger ausgewählt ist, klicken Sie auf den Triggertyp und die Beziehung auf dem Bildschirm, wie in Abbildung 12-27 dargestellt:...
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Abbildung 12-27 Konfigurationsmenü für den ARINC429-Triggermodus Wenn LABEL-, SDI- (Quellkennung), DATA- oder SSM- (Symbol-/Statusmarkierung) Trigger verwendet werden, verwenden Sie nach Auswahl des Triggermodus die virtuelle Popup-Tastatur, um ihn zu ändern, geben Sie den Wert ein und klicken Sie auf „Enter“ auf der virtuellen Soft-Tastatur, um die Einstellung abzuschließen.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung DATA: Auslösung bei den angegebenen Daten. SSM: Symbol-/Statusmarkierung, ausgelöst bei der angegebenen Symbolstatusmatrix. LABEL+SDI: Auslösung bei der angegebenen Bezeichnung und dem angegebenen Quellterminal. LABEL+DATA: Auslöser für das angegebene Label und die angegebenen Daten. LABEL+SSM: Auslöser für das angegebene Label und die angegebene Symbolstatusmatrix. Wortfehler –...
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Die gemessene Signalquelle ist CH1, das Dekodierungsformat ist LABEL+DATA, die Anzeige erfolgt hexadezimal, die Baudrate beträgt 12,5 kb/s und der Triggermodus ist LABEL. Gehen Sie wie folgt vor: Tippen Sie auf S1, um den Dekodierungskanal zu öffnen, und klicken Sie erneut auf S1, um das Buskonfigurationsmenü zu öffnen. Wählen Sie den Bus-Typ „429“, die Quelle „CH1“, das Dekodierungsformat „LABEL+DATA“, die Anzeige „hexadezimal“...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-28 Grafische Schnittstelle ARINC429 Beschreibung des ARINC429-Decodierdatenpakets: Datenpaket, insgesamt 32 Bit, Datenformat ist 8~1 (Label-Bit, High-Bit zuerst) +9~10(SD) +11~29 (Datenbit, Low-Bit zuerst) +30~31 (Symbolstatus-Bit) +32 (Paritätsbit)
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Label (8 Bit) – Anzeige in Oktal: gelb SDI (2 Bit) – Anzeige in Binärform: blau Daten (19 Bit) – Anzeige im ausgewählten Zahlensystem: weiß oder rot, wenn ein Paritätsfehler vorliegt SSM (2 Bit) – Anzeige in Binärcode: grün Abbildung 12-29 ARINC429-Textschnittstelle...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Beschreibung der ARINC429-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-29 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Time“: Intervalle zwischen den letzten Lese-/Schreibvorgängen und den aktuellen Lese-/Schreibvorgängen „LABLE“: Bezeichnung, Informationskennung, dargestellt in Oktal. „SDI“: Quell-/Zielkennzeichnung, dargestellt in Binärform (zeigt XX an, wenn nicht separat gekennzeichnet). „Data“: Inhalt der übertragenen Informationen, angezeigt im ausgewählten Zahlensystem.
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12.7 1553B-Bus-Trigger und - -Decodierung Um 1553B-Busdaten korrekt zu dekodieren und den Trigger stabil zu machen, müssen die Buskonfiguration, der Triggermodus und der Triggerpegel angepasst werden. ⚫ Buskonfiguration Wischen Sie nach links ü b e r „ “ oder „ “...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Abbildung 12-30 Menü „1553B-Buskonfiguration“ ⚫ Triggermodus Öffnen Sie das Trigger-Konfigurationsmenü und wählen Sie den entsprechenden Triggertyp aus. Wenn der Triggertyp „1553B-Bus-Trigger“ ist, klicken Sie auf den Triggertyp auf dem Bildschirm, wie in Abbildung 12-31 dargestellt:...
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Abbildung 12-31 Menü zur Konfiguration des 1553B-Triggermodus Beschreibung des Triggerkonfigurationsmenüs: Befehls-/Statuswort-Synchronisationsheader: Wird am Anfang des Befehls-/Statusworts (am Ende des gültigen C/S-Synchronisationsimpulses) ausgelöst. Datenwort-Synchronisationsheader: Wird am Anfang des Datenworts (am Ende des gültigen Datensynchronisationsimpulses) ausgelöst. Befehls-/Statuswort: Wird ausgelöst, wenn das angegebene Befehls-/Statuswort erkannt wird. Remote-Terminal-Adresse: Wird ausgelöst, wenn die RTA des Befehls-/Statusworts mit dem angegebenen Wert übereinstimmt.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Manchester-Codierungsfehler: Wird ausgelöst, wenn ein Manchester-Codierungsfehler erkannt wird. Datenwort: Wird ausgelöst, wenn das angegebene Datenwort erkannt wird. Ungerade Paritätsfehler: Wird ausgelöst, wenn das ungerade Paritätsbit für die Daten im Wort falsch ist. Alle Fehler: Wird ausgelöst, wenn ein Fehler erkannt wird. ⚫...
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Der Kanalschwellenwert wird entsprechend der Signalamplitude angepasst. Die grafische Benutzeroberfläche für den 1553B-Trigger ist in Abbildung 12-32 dargestellt: Abbildung 12-32 Grafische Schnittstelle 1553B Beschreibung des 1553B-Decodierdatenpakets: Fernterminaladresse (5-Bit-Daten): blau...
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung Der Wert der verbleibenden 11 Bits des Befehls-/Statusworts: gelb Dekodierte Daten: weiß Wenn der Befehl/Status oder das Datenwort einen Paritätsfehler aufweist, wird der dekodierte Text rot statt grün oder weiß angezeigt. Der Synchronisationsfehler wird zusammen mit dem Wort „SYNC“ angezeigt.
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Abbildung 12-33 1553B-Textschnittstelle Beschreibung der 1553B-Textschnittstelle, wie in Abbildung 12-33 dargestellt: „Ch“: Buskanal. „Time“: Intervalle zwischen den letzten Lese-/Schreibvorgängen und den aktuellen Lese-/Schreibvorgängen.
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Kapitel 12 Serieller Bus-Trigger und Dekodierung „Type“: Frame-Typ (Datenframe DATA, Befehls-/Statusframe C/S, andere N/A). „RAdr“: Adresse des Fernterminals, angezeigt im ausgewählten Zahlensystem (N/A für keine Inhaltsanzeige). „Daten“: Inhalt der übertragenen Informationen, angezeigt im ausgewählten Zahlensystem. „Trigger“: „Ja“ bedeutet, dass die Triggerbedingung erreicht ist. „Fehler“: Zeigt den Typ des Rahmenfehlers an (Paritätsfehler Par, Manchester-Codierungsfehler M-ch).
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Kapitel 13 Funktionen der Oszilloskop-Homepage Dieses Kapitel enthält die Funktionen der Oszilloskop-Startseite und beschreibt die Funktionen aller Symbole auf der Startseite und die Einstellungen. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Startseitenfunktionen des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫...
Kapitel 13 Funktionen der Startseite Die folgende Abbildung zeigt den Inhalt der Startseite des Oszilloskops. Wischen Sie nach links oder rechts, um die übrigen Anwendungen anzuzeigen. Siehe Abbildung 13-1. Abbildung 13-1 Startseite-Oberfläche...
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13.1 App- -Store Tippen Sie auf das App-Store-Symbol auf der Startseite, um zur App-Store-Oberfläche zu gelangen, wie in Abbildung 13-2 dargestellt. Der App-Store-Inhalt umfasst Netzwerk, Lokal, U-Disk und Info. Abbildung 13-2 App-Store Netzwerk...
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Tippen Sie auf „Netzwerk“, um die Anwendungsliste zu öffnen. Tippen Sie auf das App-Symbol, um Details wie die Versionsnummer der aktuellen App und die App-Beschreibung anzuzeigen, und tippen Sie dann auf die grüne Option „Öffnen“ unten, um die aktuelle App zu öffnen oder zu installieren. Tippen Sie auf die grüne Option rechts neben der App-Liste, um die App zu öffnen und zu installieren.
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Über Auf der Oberfläche „Über“ können Sie das Gerätemodell, die Bandbreite, die Seriennummer, Versionsinformationen, das Versanddatum und Informationen zu installierten Optionen einsehen. Öffnen Sie die virtuelle Tastatur und geben Sie die Lizenz ein, um die entsprechenden Optionen zu installieren. Abbildung 13-3 Über-Schnittstelle...
Kapitel 13 Funktionen der Startseite Zu den Optionen, die installiert werden können, gehören: UART, LIN, SPI, CAN, I2C, 1553B, 429 und andere serielle Decodierungen (siehe Kapitel 12 „Serielle Bus-Trigger und Decodierung“). 13.2 Einstellungen Tippen Sie auf der Startseite auf „Einstellungen“, um die Systemeinstellungen aufzurufen. Die Einstellungen umfassen Netzwerk und Internet, Anzeige, Ton, Speicher, System und „Über das Oszilloskop“, wie in Abbildung 13-4 dargestellt.
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WLAN-Verbindung (Anschluss eines WLAN-Adapters erforderlich) Tippen Sie auf das WLAN-Symbol, um das WLAN-Einstellungsfenster zu öffnen, wie in Abbildung 13-5 dargestellt. Abbildung 13-5 WLAN-Verbindungseinstellungen Tippen Sie auf die Ein-/Aus-Leiste, um die WLAN-Funktion zu aktivieren. Das Oszilloskop kann automatisch nach drahtlosen Netzwerken in der Umgebung suchen und deren Namen in einer Liste anzeigen.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Tippen Sie auf das zu verbindende WLAN-Netzwerk, woraufhin das Passwortfeld angezeigt wird. Geben Sie das Passwort über die virtuelle Tastatur ein und tippen Sie auf „Enter“, um das Oszilloskop mit dem WLAN-Netzwerk zu verbinden. Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol auf der rechten Seite des Netzwerks, um die MAC-Adresse, IP-Adresse, Gateway, DNS und andere detaillierte Informationen des Netzwerks anzuzeigen.
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13-6 Ethernet-Verbindungseinstellungen Hotspot und Tethering (erfordert WLAN-Modulverbindung) Tippen Sie auf „Netzwerk & Internet“ -> „Hotspot & Netzwerkfreigabe“, um die Einstellungsseite für den WLAN-Hotspot aufzurufen. Tippen Sie auf „WLAN-Hotspot“, um den Hotspot zu öffnen. Sie können die virtuelle Tastatur verwenden, um den Netzwerknamen und das Passwort für die Einstellungen einzugeben, wie in Abbildung 13-7 dargestellt.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Abbildung 13-7 Einstellungen für den tragbaren WLAN-Hotspot Anzeige Tippen Sie auf die Anzeige-Symbole, um die Helligkeit, das dunkle Design, das Hintergrundbild, die Schriftgröße und die Anzeigegröße des Oszilloskops einzustellen. Helligkeit: Mit dem Schieberegler können Sie die Helligkeit der Bildschirmanzeige einstellen. Dunkles Design: Das dunkle Design verwendet einen schwarzen Hintergrund, um auf einigen Bildschirmen die Akkulaufzeit zu verlängern.
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Hintergrundbild: Legen Sie das Hintergrundbild für den Bildschirm fest. Schriftgröße: Ändern Sie die Schriftgröße der Systemanzeige. Anzeigegröße: Verkleinern oder vergrößern Sie die Elemente auf Ihrem Bildschirm. Einige Apps auf Ihrem Bildschirm ändern möglicherweise ihre Position. Tippen Sie auf das Symbol „Ton“ und ziehen Sie den Schieberegler im Tonbereich, um die Medienlautstärke, die Alarmlautstärke und die Benachrichtigungslautstärke zu ändern.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Wenn ein USB-Gerät angeschlossen ist, werden die Gesamtspeicherkapazität und die verfügbare Speichergröße angezeigt. Außerdem können Sie SD- Karten deinstallieren und formatieren. Screenshot Tippen Sie auf den Screenshot, um die Einstellungen für den Speicherort von Screenshots aufzurufen und die Option „Screenshot auf U-Disk speichern“ zu aktivieren.
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Erweiterte Einstellungen umfassen Rechtschreibprüfung, Autovervollständigung, persönliches Wörterbuch, Zeigergeschwindigkeit. Datum und Uhrzeit Tippen Sie auf die Symbole „System“ → „Datum und Uhrzeit“, um das Systemdatum und die Systemzeit einzustellen. Von Netzwerk bereitgestellte Zeit verwenden: Wenn diese Option aktiviert ist, wird die vom Netzwerk bereitgestellte Zeit als Systemzeit verwendet. Nach Aktivierung dieser Option können Datum und Uhrzeit nicht mehr manuell eingestellt werden.
Kapitel 13 Funktionen der Startseite Über das Oszilloskop In der Oberfläche „Über“ können Sie rechtliche Informationen, die Android-Version, die IP-Adresse, die Build-Nummer und andere Informationen einsehen. Online-Updates akzeptieren: System-Update, App-Update, Boot-Oberflächen-Update, Benutzerhandbuch-Update ... 13.3 Datei -Manager Mit der Dateimanager-App können Sie schnell auf verschiedene auf dem Gerät gespeicherte Dateien zugreifen und diese verwalten. Tippen Sie auf das Symbol der Datei-App auf dem Startbildschirm, um die Dateimanager-Oberfläche aufzurufen.
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Um Dateien zu bearbeiten, halten Sie einfach eine einzelne Datei gedrückt, um sie auszuwählen. Die ausgewählte Datei wird mit einem blauen √ gekennzeichnet. Klicken Sie dann auf die verbleibenden Dateien, um sie auszuwählen. Wenn alle Dateien ausgewählt werden sollen, tippen Sie auf das Symbol︙oben rechts auf dem Bildschirm und klicken Sie auf „Alle auswählen“, was auch Kopieren, Ausschneiden, Komprimieren, Umbenennen und weitere Vorgänge umfasst.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Abbildung 13-8 Browser-Oberfläche 13.6 Galerie Tippen Sie auf der Startseite auf die Galerie-Anwendung, um die Bildanzeige aufzurufen, wie in Abbildung 13-9 dargestellt.
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Abbildung 13-9 Bildbetrachtungsschnittstelle Die Galerie bietet lokal gespeicherte Fotos/Videos mit Funktionen zum Anzeigen und Bearbeiten von Bildern/Videos. In der Bildanzeigeoberfläche können Bilder und Videos gemäß der Methode in der oberen linken Ecke in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Tippen Sie darauf, um Bilder oder Videos anzuzeigen. Wenn Sie Bilder anzeigen, klicken Sie darauf, um sie im Vollbildmodus anzuzeigen.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Pause Wiedergabe. Ziehen Sie die Bilder bei der Vollbildanzeige nach links und rechts, um das vorherige und nächste Bild anzuzeigen. Tippen Sie auf die Zurück-Taste, um die Vollbildanzeige zu verlassen, wie in Abbildung 13-10 dargestellt. Abbildung 13-10 Vollbild-Bildanzeigeoberfläche Tippen Sie beim Anzeigen von Bildern und Videos auf die Option oben rechts auf dem Bildschirm und klicken Sie, um Elemente auszuwählen.
Nachdem das USB-Gerät an das Oszilloskop angeschlossen wurde, werden Bilder oder Videos auf dem USB-Gerät automatisch auf der Bildanzeigeoberfläche angezeigt. 13.7 Kalender Tippen Sie auf das Kalender-App-Symbol auf der Startseite, um die Kalender-Oberfläche aufzurufen. Tippen Sie oben rechts auf dem Bildschirm auf HEUTE, um direkt zum heutigen Datum zu navigieren. Tippen Sie auf das Datum oben links auf dem Bildschirm, um die Kalenderanzeige nach Tag, Woche und Monat anzupassen.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Abbildung 13-11 Funktion des elektronischen Berechnungstools 13.9 Tippen Sie auf das Zeit-Symbol auf der Startseite oder auf das Uhr-App-Symbol, um den Bildschirm mit den Uhr-Einstellungen aufzurufen, wie in Abbildung 13-12 dargestellt.
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Wecker Wecker hinzufügen: Klicken Sie unten auf die Schaltfläche „+“, um einen Wecker hinzuzufügen und Einstellungen vorzunehmen. Weckzeit: Ziehen Sie den rosa Punkt auf dem Zifferblatt, um die Stunde einzustellen, und ziehen Sie ihn erneut, um die Minuten einzustellen. Wiederholen: Verfügbar von Montag bis Sonntag. Klicken Sie auf das Kalendersymbol auf der rechten Seite, um den Kalender für eine benutzerdefinierte Auswahl aufzurufen.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Timer löschen: Klicken Sie auf „LÖSCHEN“, um den Timer zu löschen. Pause: Klicken Sie auf die doppelte Rechteck-Schaltfläche, um den Timer anzuhalten. Stoppuhr Start: Klicken Sie auf „Dreieck“, um die Zeitmessung zu starten. Pause: Klicken Sie unten auf „Doppeltes Rechteck“, um die Stoppuhr anzuhalten. Markierung: Klicken Sie auf „LAP“, um eine Markierung zu setzen.
13.11 Ausschalten der Strom Drücken Sie lange auf die Ein-/Aus-Taste , um die Ausschalt-Oberfläche aufzurufen, wie in Abbildung 13-13 dargestellt. Das Ausschalten umfasst 4 Optionen: Herunterfahren, Neustart, Standby, Bildschirm sperren. Abbildung 13-12 Ausschalt-Schnittstelle...
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Herunterfahren: Klicken Sie auf die Schaltfläche „ “ , um das Oszilloskop auszuschalten. Neustart: Klicken Sie auf die Schaltfläche „ “ , um das Oszilloskop neu zu starten. Standby: Klicken Sie auf die Schaltfläche „ “...
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Verbinden Sie das Oszilloskop mit dem WLAN und stellen Sie sicher, dass es sich im selben Netzwerk wie der Computer/das Smartphone befindet. Klicken Sie auf der rechten Seite der Benutzeroberfläche des ES Datei-Explorers auf „Netzwerk“, dann auf „Auf PC anzeigen“ und anschließend auf „EINSCHALTEN“, um die FTP-Adresse und den Port zu erhalten.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Auf dem PC: Besorgen Sie sich eine FTP-Client-Software, hier wird FileZilla als Beispiel verwendet. Stellen Sie den Computer und das Oszilloskop in dasselbe Netzwerk-Gateway, erstellen Sie eine neue Website, verwenden Sie das FTP-Dateiübertragungsprotokoll, geben Sie die vom ES-Datei-Explorer des Oszilloskops generierte Host-Adresse und Portnummer ein und stellen Sie den Anmeldetyp auf „Anonym“...
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite 13.12 BinToCsv CSV-Datei, Daten und Länge können bis zu 360 KB gespeichert werden. Wenn die Speichertiefe größer als 360 KB ist und Sie dennoch vollständige Datenpunkte speichern möchten, müssen Sie die Wellenform im BIN-Format speichern und dann das BIN-Format mit dem Desktop-Tool BinToCsv in das CSV-Format konvertieren, um alle Datenpunkte beizubehalten.
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Verwendung: Speichern Sie die Wellenform im BIN-Format. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 8, Abschnitt 8.3 „Speichern von Wellenformen“. Gehen Sie zum Desktop und öffnen Sie die Anwendung „BinToCsv“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“ in der unteren linken Ecke. Das Programm springt automatisch zum Standardspeicherort der BIN-Datei und öffnet die gespeicherte BIN-Datei.
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Kapitel 13 Funktionen der Startseite Öffnen Sie nach Abschluss der Konvertierung die Dateianwendung und geben Sie den Pfad „smart/bin2csv“ ein, um die erfolgreich konvertierte CSV-Datei zu finden. Solche Dateien beanspruchen viel Speicherplatz. Achten Sie vor der Konvertierung auf den verbleibenden Speicherplatz des Oszilloskops (32 GB, ohne den vom System belegten Speicherplatz).
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Kapitel 14 Fernsteuerung von Dieses Kapitel enthält Informationen zur Verwendung des Host-Computers, der mobilen Fernbedienung und der SCPI-Befehle, um die Fernbedienungsfunktionen des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Host-Computer ⚫ Mobile Fernbedienung ⚫ SCPI...
Hinweis: Die Host-Computer-Software unterstützt nur Betriebssysteme ab Win7. Auf dem Computer muss zunächst der NI-VISA-Treiber installiert werden. Der Host-Computer und der erforderliche NI-VISA-Treiber können von der offiziellen Website von Micsig heruntergeladen werden: http://www.micsig.com Laden Sie die Host-Computer-Software von der offiziellen Website von Micsig herunter, öffnen Sie die Datei „RemoteDisplaySetup.exe“ und schließen Sie die Softwareinstallation ab.
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Abbildung 14-1 RemoteDisplay-Software 14.1.2 Anschluss des Host- -Computers USB-Verbindung: Verbinden Sie das USB-Gerät über ein USB-Datenkabel mit dem Computer und dem Oszilloskop. Nachdem der Computer das USB- Gerät erkannt hat, öffnen Sie den Host-Computer, stellen Sie den Verbindungsmodus auf „USB- “...
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Kapitel 14 Fernbedienung unten rechts an. Dies zeigt an, dass das Oszilloskop gefunden wurde. Klicken Sie, um eine Verbindung zum ausgewählten Oszilloskop herzustellen. IP-Verbindung eingeben: Bei einer Netzwerkverbindung (WLAN oder LAN) geben Sie die IP-Adresse des zu verbindenden Oszilloskops direkt in das Anzeigefeld für Geräteinformationen des Oszilloskops in der unteren rechten Ecke ein und klicken Sie dann auf die Schaltfläche für den Verbindungsstatus des Oszilloskops.
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14.1.3 Einführung in die Hauptschnittstelle „ “ Abbildung 14-2 Schnittstelle des Host-Computers...
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Kapitel 14 Fernbedienung Klicken Sie hier, um die Host-Computersoftware zu beenden Schaltfläche zum Ein- und Ausschalten des Host- Computers Die Schaltfläche hat zwei Zustände: 2. Schaltfläche „ “ (Verbindung zum Host-Computer herstellen) für den Verbindungsstatus des Oszilloskops Grün: Bei Klick wird eine Verbindung zum ausgewählten Oszilloskop hergestellt Rot: Bei Klick wird die Verbindung zum Oszilloskop getrennt Klicken Sie hier, um schnell ein Foto aufzunehmen.
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Computer sich im selben Netzwerk befinden 7. Anzeigebereich des Host-Computers Synchrone Anzeige mit Oszilloskop 8. Oszilloskop-Informationsanzeige Anzeige von Oszilloskopmodell, Verbindungsmodus, SN, IP und anderen Informationen, Auswahl des anzuschließenden Oszilloskops 9. Wellenformsteuerungsbereich des Host-Computers Die Schaltfläche im Wellenformsteuerungsbereich hat dieselbe Funktion wie die entsprechende Schaltfläche am Oszilloskop 14.1.4 Einführung in die Bedienoberfläche von...
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Kapitel 14 Fernbedienung Speichereinstellungen für Bilder und Videos: Öffnen Sie die Speichereinstellungen des Host-Computers und legen Sie den Speicherort für Bilder und Videos fest, wie in der folgenden Abbildung gezeigt: Abbildung 14-3 Speichereinstellungen des Host-Computers Bilder werden standardmäßig im lokalen Verzeichnis C:\Users\Public\Pictures gespeichert. Wir können sie auch in einem Verzeichnis speichern, das wir selbst entsprechend unseren Anforderungen definiert haben.
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Abbildung 14-4 Speicherverzeichnis ändern Bilder und Videos anzeigen: Öffnen Sie das Speicherverzeichnis für Bilder (Videos), um die auf dem Host-Computer gespeicherten Bilder (Videos) anzuzeigen.
Oszilloskope der Micsig MDO-Serie unterstützen die Fernsteuerung über Mobiltelefone (Android und iOS). Sie müssen die Android-App von der offiziellen Website von Micsig (Adresse: http://www.micsig.com) herunterladen und installieren. Für iOS gehen Sie zum Apple Store und suchen Sie nach „Tablet Oscilloscope“ oder „Micsig“, um die App zu erhalten.
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Nachdem die App erfolgreich verbunden wurde, kann das mobile Gerät zur Steuerung des Oszilloskops verwendet werden und die Oszilloskop-Oberfläche in Echtzeit anzeigen. Abbildung 14-6 APP-Schnittstelle...
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Kapitel 14 Fernbedienung Abbildung 14-7 Erfolgreiche Verbindung der App Die Android- App kann auf zwei Arten verbunden werden: Verwenden Sie den tragbaren Hotspot des Oszilloskops: Das Mobiltelefon kann mit dem Hotspot des Oszilloskops verbunden werden. Geben Sie die IP-Adresse des Oszilloskops 192.168.195.149 in das IP-Feld in der unteren rechten Ecke des Bildschirms ein, um eine erfolgreiche Verbindung für die Steuerung herzustellen.
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Verbinden Sie das Mobiltelefon und das Oszilloskop mit dem Netzwerksegment unter demselben Router: Zeigen Sie die IP-Adresse des Oszilloskops an und geben Sie diese IP-Adresse in der unteren rechten Ecke des Mobiltelefons ein, um eine erfolgreiche Verbindung herzustellen. Die erste Verbindungsmethode wird empfohlen. 14.3 SCPI Die MDO-Serie unterstützt Benutzer bei der Verwendung von SCPI-Befehlen (Standard Commands for Programmable Instruments) über einen Computer...
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Kapitel 15 Aktualisierungs- und Upgrade-Funktionen Kapitel 15 Aktualisieren und Aufrüsten von Funktionen des s In diesem Kapitel werden die Methoden zur Softwareaktualisierung und zur Erweiterung der optionalen Funktionen beschrieben. Wir empfehlen Ihnen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Upgrade-Funktionen der Oszilloskope der MDO-Serie zu verstehen. ⚫...
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Software- -Update Micsig veröffentlicht regelmäßig Software-Updates für seine Produkte. Um die Software Ihres Oszilloskops zu aktualisieren, können Sie das Oszilloskop über WLAN mit dem Netzwerk verbinden und die Anwendung „SystemUpgrade“ öffnen, um nach Updates zu suchen und diese zu installieren.
Kapitel 15 Aktualisierungs- und Upgrade-Funktionen Hinweis: Achten Sie darauf, dass der Akku des Oszilloskops bei der Installation von Updates zu mehr als 50 % geladen ist, oder schließen Sie das Oszilloskop an das Netzteil an, um zu verhindern, dass das Oszilloskop aufgrund unzureichender Leistung für das Update nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.
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Abbildung 15-2 Installierte Funktion (rechts)
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Kapitel 16 Referenz Kapitel 16 Referenz zu „ “ Dieses Kapitel enthält die für das Oszilloskop geeigneten Messkategorien und die unterstützten Umgebungsverschmutzungsgrade. Es wird empfohlen, dieses Kapitel sorgfältig zu lesen, um die Einsatzbedingungen des Oszilloskops der MDO-Serie zu verstehen. ⚫ Messkategorie ⚫...
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16.1 Messkategorie Messkategorie des Oszilloskops MDO-Oszilloskope werden in erster Linie für Messungen der Messkategorie I verwendet. Definitionen der Messkategorien Die Messkategorie I gilt für Messungen an Schaltungen, die nicht direkt an das Stromnetz angeschlossen sind. Beispiele hierfür sind Messungen an Schaltungen, die nicht vom Stromnetz abgeleitet sind, und speziell geschützte (interne) vom Stromnetz abgeleitete Schaltungen.
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Kapitel 16 Referenz in der ortsfesten Anlage sowie Geräte für den industriellen Einsatz und einige andere Geräte, z. B. stationäre Motoren mit festem Anschluss an die ortsfeste Anlage. Die Messkategorie IV gilt für Messungen, die an der Stromquelle der Niederspannungsanlage durchgeführt werden. Beispiele hierfür sind Stromzähler und Messungen an primären Überstromschutzvorrichtungen und Rundsteuergeräten.
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Kategorien der Verschmutzungsgrad 1: Keine Verschmutzung oder nur trockene, nicht leitfähige Verschmutzung. Die Verschmutzungsgrade Verschmutzung hat keinen Einfluss. Beispiel: Reinraum oder klimatisierte Büroumgebung. Verschmutzungsgrad 2: Normalerweise tritt nur trockene, nicht leitfähige Verschmutzung auf. Gelegentlich kann es zu vorübergehender Leitfähigkeit aufgrund von Kondensation kommen. Beispiel: allgemeine Innenraumumgebung. Verschmutzungsgrad 3: Es tritt leitfähige Verschmutzung oder trockene, nicht leitfähige Verschmutzung auf, die durch Kondensation leitfähig wird.
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Überprüfen Sie die Ausschaltsperre an der Seite des Oszilloskops. ⚫ Wenden Sie sich an Micsig, wenn das Problem weiterhin besteht. Wir werden Ihnen dann weiterhelfen. Wenn die erfassten Wellenformen nach dem Anschließen der Signalquelle nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus: ⚫...
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⚫ Überprüfen Sie, ob der Triggertyp richtig ausgewählt ist. ⚫ Überprüfen Sie, ob die Triggerbedingungen richtig eingestellt sind. ⚫ Überprüfen Sie, ob die Signalquelle ordnungsgemäß funktioniert. ⚫ Überprüfen Sie, ob der Kanal eingeschaltet ist. ⚫ Überprüfen Sie, ob der vertikale Skalierungsfaktor richtig eingestellt ist. ⚫...
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Kapitel 17 Fehlerbehebung ⚫ Überprüfen Sie die Triggerquelle im Triggertyp-Menü, um sicherzustellen, dass sie mit dem tatsächlich verwendeten Signalkanal übereinstimmt. ⚫ Überprüfen Sie den Triggertyp: Für allgemeine Signale wird der Flankentrigger verwendet, für Videosignale der Videotriggermodus. Nur wenn der richtige Triggermodus verwendet wird, kann die Wellenform stabil angezeigt werden. ⚫...
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Wenn die Anzeige nach dem Einstellen der durchschnittlichen Abtastzeiten langsamer wird: ⚫ Wenn die Durchschnittszeiten über 32 liegen, ist es normal, dass die allgemeine Geschwindigkeit langsamer wird. ⚫ Sie können die Durchschnittszeiten reduzieren. Es wird eine Treppenwellenform angezeigt: ⚫ Dieses Phänomen ist normal, da die horizontale Zeitbasis zu niedrig ist. Die horizontale Zeitbasis kann erhöht werden, um die horizontale Auflösung zu verbessern und damit die Anzeige zu optimieren.
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Kapitel 17 Fehlerbehebung Während der Messung wird der Messwert als ----- angezeigt: ⚫ Dieses Phänomen ist normal. Wenn die Kanalwellenform über den Wellenformanzeigebereich hinaus angezeigt wird, wird der Messwert als ---- - angezeigt. Wenn die vertikale Empfindlichkeit oder die vertikale Position des Kanals angepasst wird, wird die Der Messwert kann korrekt angezeigt werden.
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Die Hintergrundbeleuchtung des Oszilloskops hat eine geringe Helligkeit: ⚫ Überprüfen Sie, ob die Einstellungen für die Hintergrundbeleuchtung korrekt sind. Eine bewegte Wellenform ändert sich abrupt: ⚫ Überprüfen Sie, ob das Bild im Vollbildmodus angezeigt wird. Der Kanal im Auto-Modus ist ausgeschaltet: ⚫...
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Industrieprodukten und den eigenen Kapazitäten des Unternehmens verpflichtet sich Micsig wie folgt: Reparaturverpflichtungen: Micsig verpflichtet sich, für Produkte, die vom Benutzer zur Reparatur zurückgesandt werden (unabhängig davon, ob sie unter die Garantie fallen oder nicht), Original-Ersatzteile zu verwenden, und die Inbetriebnahme- und Teststandards sind identisch mit denen für neue Produkte.
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Service-Zeitverpflichtungen: Micsig gibt innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt des vom Benutzer zur Reparatur zurückgesandten Produkts eine Antwort bezüglich der Reparaturzeit und -kosten. Nach Bestätigung der Antwort beträgt die Reparaturdauer für allgemeine Fehler fünf Werktage und darf für spezielle Fehler zehn Werktage nicht überschreiten.
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Kapitel 18 Dienstleistungen und Support Kontakt Shenzhen Micsig Technology Co., Ltd. Adresse: 1F, Gebäude A, Huafeng International Robot Industrial Park, Hangcheng Rd, Xixiang Street, Bao'an District, Shenzhen, Guangdong, China Tel.: +86 (0755)-8860-0880 Website: www.micsig.com E-Mail:sales@micsig.com Postleitzahl: 518126...
Anhang Anhang A: Wartung und Pflege des Oszilloskops „ ” Allgemeine Wartung Stellen Sie das Gerät nicht an einem Ort auf, an dem das LCD-Display über einen längeren Zeitraum direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Achtung: Um Schäden am Oszilloskop oder an den Sonden zu vermeiden, setzen Sie diese keinen Sprühnebel, Flüssigkeiten oder Lösungsmitteln aus. Oszilloskop reinigen Untersuchen Sie das Oszilloskop und die Sonden so oft, wie es die Betriebsbedingungen erfordern.
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Anhang ⚫ Verwenden Sie zum Reinigen des Oszilloskops ein mit Wasser angefeuchtetes weiches Tuch. Schalten Sie dabei das Gerät aus. Wischen Sie es mit einem milden Reinigungsmittel und Wasser ab. Verwenden Sie keine aggressiven chemischen Reinigungsmittel, um das Oszilloskop oder die Sonde beschädigen. ⚫...
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MSP500 Passive Sonde X 4 MSP-BNC-Adapter x 4 Netzteil (24 V DC, 5 A) X 1 Netzkabel X 1 MDO-Kalibrierungszertifikat X 1 MDO-Packliste x 1 MDO-Kurzanleitung X 1 Optionales Zubehör Oszilloskop-Koffer/Handtasche Hochspannungssonde Differenzsonde Stromsonde...
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Dieses Handbuch kann ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Der Inhalt dieses Handbuchs gilt als korrekt. Sollte der Benutzer Fehler oder Auslassungen feststellen, wenden Sie sich bitte an Micsig. Das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Unfälle oder Gefahren, die durch unsachgemäße Bedienung durch den Benutzer verursacht werden.