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Monacor COMMP-200 SET Installationshandbuch

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Installationshandbuch

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  Verwandte Anleitungen für Monacor COMMP-200 SET

  Inhaltszusammenfassung für Monacor COMMP-200 SET

  • Seite 1 Installationshandbuch...
  • Seite 2 Installations-Handbuch - Version 2.1 Katalog Nummer: ZI0595C (5/11) Alle Daten können ohne verhergehende Bekanntmachung geändert werden. Hiermit, erklärt der Hersteller, das die Zentrale (Control Panel) gemäß den wesentlichen Bedürfnissen und anderen relevanten Vorbehalte der Direktieve 1999/5/EC steht.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ..........................3 Kapitel 1: Einführung ..........................7 1.1: Dokumentationskonventionen ....................7 1.3: Systemübersicht ........................9 1.4: Hardware Gestaltung ......................11 Kapitel 2: Systeminstallation ....................... 15 2.1: Planung der Installation ......................15 2.2: Installationsablauf ........................16 2.3: Sabotagesicherungsschalter ....................18 2.5: GPRS Einstellungen ......................
  • Seite 4 9.7: Systemstörungstöne ......................67 9.8: Tonoptionen ........................... 68 10.1: Fehlalarmeinstellung ......................68 10.2: Codeverriegelung (Code Lockout) aktivieren/deaktivieren ..........69 10.3: Scharf-/Unscharfschaltungs- Optionen ................69 10.4: Panikalarm ........................... 70 10.5: Netzausfallverzögerung ....................... 71 10.6: Anzeigeoptionen ........................71 10.7: Relaisausgang (PGM Output) ..................... 72 10.8: Guard Code (für zukünftige Anwendung) ................
  • Seite 5 Störungsbeseitigung ......................... 131 Technische Spezifikationen ......................131 Einführung ............................132 Installation ............................132 Registrierung des Repeaters ......................134 Melder auf dem Repeater registrieren ....................134 Melder aus der Registrierung entfernen ................... 135 Technische Spezifikationen ......................137 Installation ............................139 Technische Spezifikationen ......................140 Blitzlicht Stromaufnahme Konservation ....................
  • Seite 6: Kapitel 1: Einführung

    Kapitel 1: Einführung Dieses Handbuch dient der Installation der Alarmzentrale und deren Komponenten. Wir empfehlen Ihnen dringend, dieses Handbuch gründlich und vollständig durchzulesen, bevor Installation beginnen, dabei alle Aspekte dieses Sicherheitssystems zu verstehen. Dieses Handbuch ist nicht für Endanwender geeignet. Endanwender sollten das Benutzerhandbuch lesen, das mit dem System geliefert wird.
  • Seite 7 Kommunikationen Aufschaltungen (Konten): 6 (ID-Länge: bis zu 8 Ziffern) Konten für Sprachnachrichten: 5 Telefonnummern: 6 regulär, 5 für Sprachnachrichten, RP (fernprogrammierter) Rückruf und Service-Ruf (jeweils 16-Ziffern) Kommunikationsschnittstelloptionen: PSTN (analog Festnetz) oder GSM Empfänger: Überlagerungsempfänger, feste Frequenz Frequenz: 868.35MHz FM Elektrische Daten Netzeingang: 230VAC, 50Hz Reservebatteriesatz: 4,8V/1,2Ah (4 x 1,2V Ni-MH wiederaufladbare Zellen, Größe AA) Sicherung: 63mA/250V (AC Schutzsicherung), 1A/250V (Batterieschutzsicherung)
  • Seite 8: Systemübersicht

    1.3: Systemübersicht Bei diesem System handelt es sich um eine vollständige Funkzentrale für die Bedürfnisse der meisten Wohninstallationen. Dieses System wurde auf Grundlage eines Designkonzeptes für eine einfache Installation und Anwendung entwickelt. Die Bedienoberfläche basiert sich auf einer einfachen Menüstruktur für die Anforderungen von Anwender und Installateur.
  • Seite 9 Abbildung 1.1: Systemarchitektur...
  • Seite 10: Hardware Gestaltung

    1.4: Hardware Gestaltung Das Ziel dieser Kapitel ist die Beschreibung von verschiedenen Schaltungen und Platinen des Systems wieder zu geben. Neben der Hauptplatine steht jedes Peripheriemodul als Extraoption für eine Installation innerhalb des Kunststoffgehäuses zur Verfügung. Abbildung 1.2: Systemgestaltung 1.4.1: Die Hauptplatine Die Hauptplatine ist das Gehirn des Systems und ist über verschiedene Schnittstellen mit den Peripheriemodulen verbunden.
  • Seite 11 Abbildung 1.3: Hauptplatine Abbildung 1.3 1. Anschlussklemme für interne Sirene 2. Summer 3. LCD Kontrast Potentiometer 4. USB Port für PC Programmierung 5. Slot für SIM Karte 6. Anschlussklemme Lautsprecher 7. Anschlusskabel zur Hauptplat -11-...
  • Seite 12: Kapitel 2: Systeminstallation

    Kapitel 2: Systeminstallation 2.1: Planung der Installation Bei Planung der Installation, bitte folgende Richtlinien beachten:  Wann immer es möglich ist, die Zentrale an zentralem Ort zu den drahtlosen Sensoren zu installieren.  Installation in der Nähe hoher Funkstörquellen vermeiden. Zum Beispiel, Metallklimaanlagen/Wärmeschächte und Sicherungskästen.
  • Seite 13: Installationsablauf

    2.1.1: Berücksichtigungen für Mobilfunkinstallationen Zusätzlich zu den oben genannten Richtlinien für drahtlose Installationen müssen Sie bei der Standortwahl die Installation des Mobilfunkmoduls berücksichtigen – siehe 4.7.9: GSM-Signalstärke. 2.2: Installationsablauf Der Installationsablauf gliedert sich in sechs Schritte: Schritt 1: Öffnen des Gehäuses Schritt 2: Temporärer Betrieb des Systems Schritt 3: Sender einlernen...
  • Seite 14 2.2.4: Montage der Zentrale Nachdem Sie den Standort der Zentrale laut Richtlinien in Kapitel 2.1: Planung der Installation bestimmt haben, können Sie mit der Montage beginnen. Weitere Informationen zur Gestaltung und Funktion jeder Platine innerhalb des Gehäuses, erhalten Sie unter Kapitel 1.4: Hardware Gestaltung. Montage der Zentrale: Öffnen des Gehäuses laut Kapitel 2.2: Installationsablauf.
  • Seite 15: Gprs Einstellungen

    Montieren Sie die Zentrale auf der Wand, indem Sie vier Schrauben benutzen.  Die Befestigung der Zentrale sollte mindestens dem dreifachen Gewicht des Gerätes standhalten. Stellen Hauptplatine zurück verbinden erneut ihre Peripheriemodule. 10. Den Flachkabel und die Befestigungsbänder an der Vorderabdeckung befestigen. 11.
  • Seite 16: Ip Kameras Installieren

    2.6: IP Kameras installieren Über die Web-Applikation können IP-Kameras, die in dem geschützten Objekt installiert sind, angesehen werden – siehe 5.2: Web- Applikation. Welche Kameras System unterstützt werden, erfahren Sie von Ihrem Fachhändler. Um auf die Kameras zugreifen zu können, sind folgende Schritte notwendig: Im Router muss die Portweiterleitung ...
  • Seite 17 Starten Sie die Software und suchen Sie die IP- Kamera im Netzwerk. Wenn Sie die Kamera gefunden haben, können Sie deren IP- Adresse sehen. Bitte notieren Sie sich diese, da sie sie für die Routerkonfiguration benötigen. Um auf die Bedienoberfläche der Kamera zu gelangen, öffnen Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die IP- Adresse der Kamera in die Adressleiste ein und drücken Eingabe.
  • Seite 18 Abbildung 2.11: Beispiel: Benutzernamen und -Kennwort einstellen Abbildung 2.12: Beispiel: IP Netzwerkeinstellungen der Kamera Stellen Sie auf der Netzwerkkonfigurationsseite der Kamera die Ports ein, die von der Kamera genutzt werden sollen. Die benötigte Zahl an Ports ist dabei produktabhängig. Meistens sind die Ports für die Kamera bereits werkseitig voreingestellt.
  • Seite 19 Abbildung 2.13: Beispiel: Portweiterleitung am Router Konfigurieren Sie unter Beachtung folgender Hinweise Portweiterleitungsregeln: Erstellen Sie für jeden Port, der von einer Kamera genutzt wird, eine eigene Regel  Geben Sie in die Felder “Start” und “Ende” jeweils denselben Port ein. Wenn z.B. ...
  • Seite 20: Kapitel 3: Grundlegender Systembetrieb

    Kapitel 3: Grundlegender Systembetrieb 3.1: Vorderseitengestaltung Die Vorderseite des Bedienteiles bietet eine detaillierte Schnittstelle für Betrieb und Programmierung des Systems. Das folgende Diagramm verdeutlicht die verschiedenen Elemente der Vorderseite. Diplay System- Status- LEDs Schärfungs- Menü- Tasten Naviagtions -Tasten Alphanume- rische Tastatur Abbildung 3.1: Alarmzentrale 3.2: Systemstatus - LEDs...
  • Seite 21: Alphanumerische Tastatur Der Zentrale

    Tabelle 3.2: Netz-LED Anzeige 3.3: Alphanumerische Tastatur der Zentrale alphanumerische Tastatur ermöglicht verschiedene Funktionen Programmierungen. Zusätzlich zu den Standardfunktionen bietet die alphanumerische Tastatur eine Reihe von Spezialfunktionen. Diese Funktionen werden in der folgenden Tabelle beschrieben. Taste Spezialfunktion Eingabe von Symbolen in Benennung. Eingabe von Symbolen in Benennung.
  • Seite 22: Sprachmitteilungen

    UNSCHARF Das System ist Unscharf EXTERN SCHARF Das System wurde mittels der angezeigten Aktivierungsmethode TEIL SCHARF aktiviert. INTERN SCHARF EXTERN SCHARF Das System befindet sich im Vorgang der Aktivierung – angezeigt TEIL SCHARF während Ausgangsverzögerung (Exit Delay). INTERN SCHARF TEIL SCHARF Das System wurde mittels „One Key Arming“...
  • Seite 23: Scharf/Unscharf

    3.7: Scharf/Unscharf Das folgende Kapitel erklärt die Scharf-/Unscharfschaltung der Zentrale über die Tastatur. Bereichsorganisation K-T-PE: Bei dieser Organisation kennt das System die Zonenbereiche "Komplett Scharf" (K), "Teilscharf" (T) und "Intern Scharf" (PE). Wird das System "Extern" (komplett) geschärft, werden sämtliche Melder des Systems scharfgeschaltet.
  • Seite 24 3.7.1: Schärfungstasten Die Schärfungstasten ermöglichen die Aktivierung des Systems mittels je drei verschiedener Methoden: K-T-PE: Extern (Komplett) Teil Intern (Peripherie) Abbildung 3.6: Schärfungstasten Die Schärfungsoptionen sind flexibel. Sie können jeden Sensor darauf programmieren, in eine beliebige Kombination der jeweils drei Modi integriert zu werden – siehe Kapitel . 6.2: Schärfungseinstellungen.
  • Seite 25 Interne Schärfung mit dem Bedienteil der Zentrale: Prüfen, ob das System für eine Schärfung bereit ist. Die Taste Teilscharf auf der Tastatur drücken. Sollte die 1-Tasten-Scharf deaktiviert sein, Benutzercode eingeben. Interne Schärfung mit einem fest verdrahteten Bedienteil: Prüfen, ob das System für eine Schärfung bereit ist. Drücken Sie die Taste Teilscharf auf dem Bedienteil.
  • Seite 26: Fernschärfung/-Entschärfung Über Sms

    3.7.6: Zwangscharf Die Zwangsschärfung ermöglicht Ihnen, das System auch dann zu schärfen, wenn es nicht bereit ist. Sollte zum Beispiel eine Tür mit Magnetkontakt geöffnet sein, so können Sie das System unter der Bedingung schärfen, daß die Tür gegen Ende der Ausgangsverzögerung geschlossen wird.
  • Seite 27: Ferngesteuertes Scharf-/Unscharfschalten Über Dtmf

    Folgendes Beispiel zeigt das Format eines SMS-Befehls zur Schärfung des Systems:     K O M P L S C H A R F  Während die SMS-Befehlsbenennung optional ist, müssen Sie den SMS-Befehl mit dem # Symbol anführen damit das System den Befehl akzeptiert. Nachdem ein SMS- Befehl von dem System ausgeführt wurde, sendet das System eine SMS- Bestätigung an den Absender, wenn dies in der Programmierung des Systems festgelegt wurde –...
  • Seite 28 Abbildung 3.8: SOS Alarmaktivierung am fest verdrahteten Bedienteil Um mit Hilfe eines Bedienteils oder der Zentralentastatur einen Brandalarm zu aktivieren:  Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten 1 und 3. Abbildung 3.9: Brandalarmaktivierung Um mit Hilfe eines Bedienteils oder der Zentralentastatur einen medizinischen Alarm zu aktivieren: ...
  • Seite 29: Kapitel 4: Fortgeschrittener Systembetrieb

    Kapitel 4: Fortgeschrittener Systembetrieb Neben den Grundaktivierungsfunktionen des vorherigen Kapitels erhalten Sie Zugang zu zusätzlichen Funktionen über das Menü. Dieses Kapitel beschreibt diese Funktionen und die Menünavigation. 4.1: Menünavigation Alphanumerische Tasten Menü-Navigationstasten Service Anruf Taste Abbildung 4.1: Systemtastatur Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche der LCD-Tastatur erleichtert die Bedienung, insbesondere für erstmalige Benutzer.
  • Seite 30: Kommunikationen Beenden

    4.2: Kommunikationen beenden Kommunikationen beenden:  Aus dem Hauptmenü Komm. Stop [1] wählen; Alle Kommunikationspuffer werden gelöscht und alle ausstehenden Meldungen abgebrochen. 4.3: Ausgeblendete/Eingeblendete Zone Beim Umgehen eines Sensors wird dieser vom System ignoriert und es wird kein Alarm bei Sensorauslösung erzeugt. Umgehen oder Nicht-Umgehen eines Sensors: Aus dem Menü...
  • Seite 31 Code 20-25: Nicht gesteuerte Code Nicht gesteuerte Code veranlassen Bedienteil nicht, Ereignismeldungen (Scharf/Unscharf) an die Leitstelle zu senden. Die Zentrale sendet eine Meldung (Unscharf) nur, wenn Sie diesen Code zum Entschärfen des Systems nach einem Alarm verwenden. Code 26-27: Begrenzter Code Ein begrenzter Code ermöglicht dem Benutzer die Erstellung eines Codes, der nur für einen Tag gültig ist.
  • Seite 32: Follow Me

     Sollten Sie einen Code eingeben, der mit einem vorhandenen Benutzercode identisch ist, ertönt ein Fehlerton und der neue Code wird nicht akzeptiert. Code 1-29 können nur durch den Mastercode bearbeitet werden. Der Installateurcode, der Guardcode und der Leitstelle-ZWA Code dürfen nur durch den Installateur bearbeitet werden.
  • Seite 33: Ereignisspeicher

    4.6: Ereignisspeicher Der Ereignisspeicher liefert die Ereignisspeicheraufzeichnungen der letzten 256 Ereignisse des Systems. Der Speicher verwendet die Methode FIFO (First In, First Out), dabei werden automatisch die ältesten Ereignisse gelöscht, wenn der Speicher voll ist. Betrachten des Ereignisspeichers: Aus dem Menü Ereg. Speicher, Ansehen [61] wählen; es wird eine Zusammenfassung der letzten/aktuellsten Ereignisse angezeigt.
  • Seite 34: Servicemenü

     Für manche software Versionen, kann die Funktion Speicher Löschen (Clear Log) gesperrt sein. 4.7: Servicemenü Das Servicemenü ist mittels Installateurcode oder Mastercode zugänglich. Dieses Menü beinhaltet verschiedene Funktionen zur Prüfung der Systemwirksamkeit. 4.7.1: Zeit & Datum einstellen Zeit und Datum werden für Ereignisstempel im Ereignisspeicher verwendet. Zusätzlich wird die Zeit in der LCD-Anzeige im 24-Stundenformat angezeigt.
  • Seite 35 eines gültigen Benutzercodes, erreicht werden. Um von Standby in den Aufnahmemodus zu wechseln, drücken Sie , dann . Um von Standby in den Wiedergabemodus zu wechseln, drücken Sie , dann . 4.7.3: Test der externen Sirene Test der externen Sirene: ...
  • Seite 36  Signalstärke der zuletzt empfangenen Übertragung.  Abkürzung Angabe zuletzt empfangenen Status des Detektors – siehe Tabelle 4.1. Anzeige Bedeutung Der Detektor funktioniert korrekt. Sabotagezustand (Tamper). Batterie schwach. Der Detektor ist außerhalb der Synchronisation. Detektor ist inaktiv – siehe Kapitel 7.4: Überwachungszeit. Tabelle 4.1: Detektorstatusabkürzungen In den meisten Fällen zeigt der Zustand außerhalb der Synchronisation (out of...
  • Seite 37 Mikrofonempfindlichkeit zu erhöhen Mikrofonempfindlichkeit zu senken Lautsprecherlautstärke zu erhöhen Lautsprecherlautstärke zu senken Tabelle 4.3: Sprachpegeleinstellungen Auf drücken; die neuen Einstellungen werden im Speicher gespeichert. 4.7.9: GSM-Signalstärke Sie können die GSM-Signalstärke mittels dem Systemmeßgerät RSSI (Received Signal Strength Indication) messen. Diese Funktion ermöglicht die Kalkulation des optimalen Standortes zur Installation der Zentrale mit dem Mobilfunkmodul.
  • Seite 38 Drücken Sie auf  wenn die gewünschte Einstellung abgebildet wird.  Obwohl das Servicemenü nur für den Master und für den Installateur zugänglich ist, kann die Türgongfunktion auch durch ein praktisches Kürzel, ohne dabei einen gültigen Benutzercode einzugeben, erreicht werden. Um Zugang zur Türgongoption vom Standby Modus zu gelangen, drücken Sie auf und dann auf .
  • Seite 39: Kapitel 5: Zugriff Via Internet

    Kapitel 5: Zugriff via Internet Die Applikation für den Netzzugang bietet Ihnen eine komfortable Benuzteroberfläche für Ihr System von einem im lokalen Netzwerk befindlichen oder am Internet angeschlossenen PC. Sie haben die Möglichkeit, scharf oder unscharf zu schalten, Zonen auszublenden, Benutzercodes zu verwalten. 5.1: Anmeldung Abbildung 5.1: Anmeldung So melden Sie sich bei der Software an:...
  • Seite 40 5.2.1: Menüleiste Die Menüleiste beinhaltet das Hauptmenü, scharf/unscharf Optionen und den Abmeldebutton. Über das Hauptmenü gelangen Sie zu verschiedenen Seiten der Applikation. 5.2.2: Arbeitsbereich Im Arbeitsbereich werden die diversen Seiten der Applikation angezeigt. Wenn Sie beispielsweise Automation auswählen, wird eine Liste der automatisierten Vorrichtungen angezeigt.
  • Seite 41: Kapitel 6: Telecontrol Und Zwei-Weg Audio

    Kapitel 6: Telecontrol und Zwei-Weg Audio Diese Alarmanlage bietet einige Telecontrol- Funktionen, die eine Fernsteuerung des Systems mit Hilfe eines Telefons ermöglichen:  Zwei- Wege- Audio  ferngesteuertes Scharf-/Unscharfschalten  Sirenenabbruch. In diesem Kapitel werden diese erklärt. Telecontrol- Funktionen können grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilt werden: Eingehende und Ausgehende Rufe.
  • Seite 42 6.1.3: Eingehende Anrufe mittels eines GSM Netzwerkes Das GSM Kommunikationsmodul hat seine eigene individuelle Telefonnummer und deshalb, wird die Doppelanrufmethode nicht gebraucht. In diesem Falle, kann der Benutzer oder die Notrufleitstelle die Zentrale direkt anrufen. 6.1.4: Telecontrol Anrufverfahren Das folgende Verfahren erklärt wie man einen Telecontrol Anruf macht. Die Bedingungen und das Verfahren sind verschieden, wenn man eine PSTN oder eine GSM Kommunikation ausführt.
  • Seite 43: Hinausgehende Anrufe

    6.1.6: Sirenenabschaltung Die Sirene wird während einer ZWA-Kommunikation abgeschaltet. Am Ende des Anrufs, wird die Sirene reaktiviert (falls die Sirenendauer noch nicht abgelaufen ist). Sie können die Reaktivierung der Sirene unterbinden, indem Sie auf die “9” Ihres Telefons während des Anrufs drücken. 6.1.7: Leitstellen-Zwei-Wege-Audio (ZWA) Das Leitstellen-Zwei-Wege-Audio ist eine Möglichkeit der Alarmüberprüfung und ermöglicht es dem Leitstellenpersonal, innerhalb der ersten zehn Minuten eines Alarms...
  • Seite 44 Falls der ZWA Modus als “Simplex” definiert ist (siehe 10.6.12), öffnet sich der Audiokanal im Reinhörmodus (aktives Mikrofon / verstummter Lautsprecher). Um zum Sprechmodus überzugehen, drücken Sie die 1 Ihres Telefons. Um zum Reinhörmodus zurückzuwechseln, drücken Sie die 0 Ihres Telefons. Der Bediener kann in den Sprechmodus übergehen, indem er die 1 seines Telefons drückt.
  • Seite 45 Dauer Anrufes abhängig eingestellten ZWA/Sprachmitteilungen- Timeout. Zehn Sekunden vor dem automatischen Abbruch des Gesprächs sendet die Zentrale zwei kurze DTMF- Töne. Um die Ruflänge um eine weitere Timeoutlänge auszuweiten, drückt der Benutzer die “7” auf seinem Telefon. Um den Ruf zu beenden, bevor die automatische Trennung durch das Timeout erfolgt, drückt der Benutzer nacheinander die Tasten “”...
  • Seite 46: Fernbedienungssteuerung

    7.2: Fernbedienungssteuerung Sie können bis zu zwei unterschiedlichen HA-Einheiten mittels jeglicher der vier Fernbedienungstasten des Systems steuern. Weitere Informationen zur Zuweisung von Fernbedienungstasten für HA-Einheiten siehe Kapitel 7.7.2: Tastenzuweisung. 7.3: SMS-Steuerung Sie können An und Aus Befehle an den HA-Einheiten mittels der SMS-Nachrichten von einem Mobilfunkgerät an das Mobilfunkmodul senden.
  • Seite 47 7.3.1: SMS-Befehlsformat Jeder SMS-Befehl beinhaltet folgende Elemente:  SMS Befehlsbenennung (bis zu 43 Zeichen freien Textes)  # (Abgrenzer – trennt die Benennung vom tatsächlichen Befehl)  Benutzercode (4 Ziffern)  Befehl (0=Aus, 1=An)  Gerätenummer (HA-Einheiten: 01-16) Das folgende Beispiel zeigt das Format eines SMS-Befehls zum Einschalten eines Heizkessels an, der durch HA-Einheit 8 gesteuert wird.
  • Seite 48: Kapitel 8: Geräte

    Kapitel 8: Geräte Dieses Kapitel erklärt die Registrierung von Geräten System und die Programmierungsoptionen für jedes Gerät. Für weitere Informationen, siehe bitte Installationsanweisungen für jedes Gerät. 8.1: Geräteregistrierung Damit das System einzelne Geräte erkennen kann, muß jedes Gerät im System registriert werden.
  • Seite 49: Geräte Löschen

    8.3: Geräte Löschen Wenn Sie ein Gerät aus dem System entfernen möchten, so müssen Sie das Gerät löschen. Es ist wichtig, unbenutzte Geräte aus zwei Gründen zu löschen. Zuerst muß ein Gerät gelöscht werden, bevor ein neuer Detektor an seine Stelle eingelernt werden kann. Zweitens, sollte es sich um einen drahtlosen Sensor handeln, ist ein Löschen des Gerätes wichtig, so dass das System nicht auf den Detektorfehler reagiert, und Überwachungssignale sendet.
  • Seite 50: Zonen

    8.6: Zonen Das System hat 33 Sicherheitszonen. Zonen 1-32 sind für drahtlose Sensoren bestimmt. Ein Sensor kann in jeder drahtlosen Zone registriert werden. Das System unterstützt die aus dieser Reihe stammenden Detektoren. Dazu gehören verschiedene PIR-Sensoren, Magnetkontakte Rauchdetektoren. Alle diese Detektoren senden Überwachungssignale an den Empfänger der Zentrale, um die Funktionalität des...
  • Seite 51 Aus dem Zonenuntermenü Z Scharf [#03] wählen; es wird die gegenwärtige Aktivierungseinstellung der Zone angezeigt. K-T-PE: Schärfungseinstellung Beschreibung 1 (K) Die Zone gehört zur externen (Kompletten) Schärfung. 2 (T) Die Zone gehört zur T eil schärfung. 3 (PE) Die Zone gehört zur internen (Peripher. Schärfung). Tabelle 8.1: Schärfungsoptionen mit Bereichen K-T-PE Tasten 1, 2 und 3 zum Umschalten der gegenwärtigen Einstellung verwenden.
  • Seite 52 8.6.5: Zwangsscharf aktivieren/deaktivieren Die Zwangsscharf ermöglicht die Schärfung des Systems, wenn dieses nicht bereit ist, sollte z.B. eine mit Magnetkontakt versehene Tür geöffnet sein. Sie können das System unter der Bedingung schärfen, wenn diese Zone als Option Zwangsscharf programmiert wurde. Allerdings muß diese Tür gegen Ende der Ausgangsverzögerung geschlossen sein, denn ansonsten wird ein Alarm erzeugt.
  • Seite 53: Fernbedienung

    8.7: Fernbedienung Dieses System unterstützt zwei Arten von Fernbedienungssendern: TP11 und TP14. Sie können bis zu 19 Fernbedienungen im System registrieren . Jede Fernbedienung kann zum Scharf/Unscharfschalten verwendet werden. Abbildung verdeutlicht Fernbedienungssender, die vom System unterstützt werden, und deren verschiedene Tastenzuweisungen.
  • Seite 54: Externe Sirene

    8.9: Repeater Die Repeater sind bestimmt für ein Verlängern der Reichweite der Zentrale. Bis zu vier Repeater können in das System mit einem Maximum von 32 Detektoren, die mit jedem Empfänger verbunden sind, registriert werden. Für weitere Information über das Registrieren, die Benennung und Löschung, siehe Abschnitte 8.1, 8.2 und 8.3.
  • Seite 55 Programmierung der Option: Aus dem Programmierungsmenü Module, Sirene, Sirenen Verzg. [9153] wählen. Eine Sirenenverzögerungszeit eingeben (00-63 Sekunden). , wenn der gewünschte Wert angezeigt wird. 8.10.3: Sirenendauer Die Sirenendauer ist die Zeitdauer der Sirenenaktivierung nach Auftreten eines Alarms. Sie können eine Sirenenabbruchzeit von 10 Sekunden bis 20 Minuten programmieren. Programmierung der Option: Aus dem Programmierungsmenü...
  • Seite 56: Kapitel 9: Eingangs/Ausgangstimer Und Systemtöne

    Kapitel 9: Eingangs/Ausgangstimer und Systemtöne Dieses Kapitel erklärt Programmierung Zeitdauer Eingangs/ Ausgangsverzögerungen und den dazugehörigen Tönen der zwei Sirenen während Eingangs/Ausgangsverzögerungen, Scharf/Unscharf oder bei Störungen. 9.1: Eingangs/Ausgangsverzögerungen Die Timer der Eingangs/Ausgangsverzögerungen bestimmen den Zeitraum, die der Benutzer zum Schärfen oder Entschärfen des Systems vor einer Alarmaktivierung zur Verfügung hat. Vom Moment der Schärfung oder Entschärfung zählen diese Timer die Zeit und die interne Sirene gibt Töne ab.
  • Seite 57: Eingangsabweichung (Entry Deviation)

    So programmieren Sie den zusätzlichen Voralarm: Wählen Sie zusätzliche Eingangsverzögerung im Programmiermenü aus [924]. Wählen Sie aktiviert oder deaktiviert. 9.4: Eingangsabweichung (Entry Deviation) Die Eingangsabweichung ist im Falle der Auslösung einer “Extern Sofort”- Zone während der Eingangsverzögerung aktiv. In diesem Fall wird zunächst die interne Sirene, für die Dauer der Eingangsverzögerung ausgelöst.
  • Seite 58: Systemstörungstöne

    Aktivieren/Deaktivieren interner Sirenentöne bei Schärfung: Aus dem Programmierungsmenü Signale, Scharf Signal, Internes Sign. [9332] wählen. Aktiviert oder Deaktiviert wählen. 9.5.4: Entschärfungstöne Aktivieren/Deaktivieren externer Sirenentöne bei Entschärfung: Aus dem Programmierungsmenü Signale, Unscharf Sign., Externes Sign. [9341] wählen. Aktiviert oder Deaktiviert wählen. Aktivieren/Deaktivieren interner Sirenentöne bei Entschärfung: Aus dem Programmierungsmenü...
  • Seite 59: Tonoptionen

    So programmieren Sie die Feuer- Störungstöne: Wählen Sie Feuer Trb. Töne [938] aus dem Hauptmenü. Wählen Sie aktiviert oder deaktiviert Es ist nicht notwendig, diese Option für Telefon- oder Feuer- Störungstöne zu  programmieren, falls die Fehlertonoption (siehe oben) als deaktiviert programmiert worden ist.
  • Seite 60: Scharf-/Unscharfschaltungs- Optionen

    Aus dem Programmierungsmenü Systemoptionen, Code Lockout [9402] wählen. Aktiviert oder Deaktiviert wählen. Während der 30-Minuten Verriegelung können Sie nach wie vor das System mittels  Fernbedienungen und Smartkeys aktivieren und deaktivieren. Sollte die Aktivierung mittels Eintastenaktivierung (One key Arming) aktiviert werden, können Sie das System noch mit der drahtlosen Tastatur aktivieren.
  • Seite 61: Panikalarm

    Den Intervall für die überwachte Scharfschaltung legen Sie wie folgt fest: Wählen Sie aus dem Programmiermenü Systemoptionen, scharf/unscharf, Superv. Scharf [94033] Geben Sie den gewünschten Zeitraum ein (001 bis 255 Minuten oder 000 um die Option zu deaktivieren). Drücken Sie  zur Bestätigung des Wertes. ...
  • Seite 62: Netzausfallverzögerung

    10.5: Netzausfallverzögerung Die Netzausfallverzögerung ist der Zeitraum, bevor ein Netzausfallbericht an die Leitstelle gesendet wird. Sollte die Netzversorgung bevor die Ereignismeldung gesendet wurde, wiederhergestellt werden, wird die Ereignismeldung abgebrochen und nicht gesendet. Sie können eine Netzausfallverzögerung zwischen 1 und 255 Minuten einstellen, nachdem das System den Netzausfall zuerst detektiert hat.
  • Seite 63: Relaisausgang (Pgm Output)

    10.6.3: Zeitformat Diese Option bestimmt das Format, in dem die Zeit und das Datum in der Benutzerschnittstelle aufgezeichnet werden. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:   TT/MM/JJ, 24Hr MM/TT/JJ, 24Hr   TT/MM/JJ, 12Hr MM/TT/JJ, 12Hr Um das Zeit/Datum Format zu programmieren: Aus dem Programmierungsmenü...
  • Seite 64 Feuer Alarm Brandalarm Unscharf oder Relais Dauer Zonen Status* Offene Zonen (dauerhafte) Alle Zonen geschlossen und keine Ausgeblendete Zonen Zonen ausgeblendet (pulsierende) Eingang/Ausgangsverzögerung-Folgende Eing./Ausg. Interne Sirene Interne Sirenen-Folgende Externe Sirene Externe Sirenen Folgende Tabelle 9.1: Relais- Steuerungen * Funktioniert nur bei unscharfem System. ...
  • Seite 65: Guard Code (Für Zukünftige Anwendung)

    Eine Relaisdauer eingeben (001-255 Sekunden oder 000 für eine Daueraktivierung). Auf  drücken, wenn die gewünschte Einstellung angezeigt wird. 10.8: Guard Code (für zukünftige Anwendung) Der Überwachungscode (Guard Code) ist eine zukünftige Option, die nicht in den aktuellen Firmprodukten erhältlich ist. Die Standardeinstellung für diese Option ist deaktiviert.
  • Seite 66: Sprach Meldungen

    10.13: Sprach Meldungen Die Sprach Meldungen Option erlaubt Ihnen das Aktivieren/Deaktivieren der Sprachansage des System Status. Wenn diese Funktion aktiviert ist, kündigt das System Ereignis wie Scharf/Unscharfschaltung als Sprach Meldung an. Die Sprach Meldung Option wird wie folgt programmiert: Im Programmier Menü, wählen Sie die System Optionen, Vocal Meldung [9413].
  • Seite 67: T014A"-Unterstützung

    10.18.: „T014A“-Unterstützung Diese Einstellung ist in Belgien von Bedeutung. Es wird empfohlen, diese Einstellung unverändert zu lassen. -67-...
  • Seite 68: Kapitel 11: Kommunikation

    Kapitel 11: Kommunikation Dieses Kapitel erklärt die Bestimmung der Kommunikationen der Zentrale über GSM und PSTN Module. 11.1: Aufschaltungen Die Zentrale unterstützt drei Kundenkonten für Aufschaltungen. Jede Aufschaltung besitzt eine eigene Telefonnummer und Kommunikationsoptionen. Eine Erklärung jeder dieser Optionen gehört zu diesem Kapitel. 11.1.1: Telefonnummer Bearbeitung einer Aufschaltungstelefonnummer: Aus dem Programmierungsmenü...
  • Seite 69: Allgemeine Aufschaltungsoptionen

    Vom Aufschaltungsuntermenü, wählen Sie Zwei Wege Audio ZWA [#4]. Wählen Sie Aktiviert oder Deaktiviert. 11.1.5: Aufschaltungsnummer (nicht für Sprachmeldefunktion) Bearbeitung einer Aufschaltungsnummer: Aus dem Programmierungsmenü Waehlgeraet, Aufschaltung [951] wählen. Konto auswählen (1-6). Aus dem Untermenü Aufschaltung Nummer [#5] wählen. Bis zu acht Ziffern eingeben. Führende Nullen für Aufschaltungsnummern weniger als 8 Ziffern eingeben.
  • Seite 70: Sprachnachrichten Wählgerät

    Auf  drücken, wenn die gewünschte Einstellung angezeigt wird. 11.2.2: Berichtzyklen Das System versucht Ereignisse in Zyklen zu berichten. Ein Berichtzyklus ist ein Satz aus Anrufversuchen. Sollte das System nicht erfolgreich sein, einen Bericht an eine der Telefonnummern zu senden, versucht es, den gesamten Berichtzyklus erneut zu wählen, bis ein erfolgreicher Bericht gesendet wird.
  • Seite 71  Die Sequenz für einen Sprach Nachrichten Anruf ist wie folgt: Ein Ereignis tritt auf und die Alarmzentrale wählt die Telefonnummer vom Sprachnachrichten Konto 1. Wenn der Benutzer den Anruf entgegennimmt werden die Haus ID Nachricht und das betreffende Ereignis abgespielt. Der Benutzer drückt 1 an seinem Telefon;...
  • Seite 72: Fernprogrammierung

    11.3.4: Zwei-Wege-Audio Um die Option zu programmieren: Die Zwei Wege Audio Option legt fest ob Zwei Wege Audio für das Sprachnachrichten Konto freigegeben werden soll.. Siehe Abschnitt .2.3. Im Programmier Menü, wählen Sie Wählgerät, Aufschaltung [951]. Wählen Sie ein VM Konto (4-6). Im Konten Untermenü...
  • Seite 73 11.4.1: Rückrufnummer Die FP-Rückrufnummer ist eine Sicherheitsfunktion zur Gewährleistung, daß die Fernprogrammierung nur durch autorisiertes Personal durchgeführt wird. Kontaktiert der Fernprogrammierer den Bedienteil, so hängt der Bedienteil auf und ruft die Rückrufnummer Bearbeiten der Rückrufnummer: Aus dem Programmierungsmenü Waehlgeraet, Fernprog., Rueckrufnummer [9521] wählen.
  • Seite 74: Service Anruf (Errichter Tel)

    Aus dem Programmierungsmenü Waehlgeraet, Fernprog., RP Zugang [9524] wählen. Eine fernprogrammierte Zugangsoption aus der folgenden Tabelle wählen. Zugangsoption Beschreibung Immer Aktiv Up/downloading ist immer möglich. Nur bei Unscharf System muß unscharf sein, eine Verbindung herzustellen. Nicht Aktiv Up/Downloading ist deaktiviert. „User FP Freischa“...
  • Seite 75 Aktiviert oder Deaktiviert wählen. 11.6.2: Regelmäßige Prüfintervalle Die regelmäßige Prüfung ist eine Testübertragung, die das System zur Mitteilung an die Leitstelle sendet, daß seine Berichtfunktion vollständig funktioniert. Zwei Optionen stehen für die regelmäßige Prüfung zur Verfügung:  Sie können das System zum Senden einer regelmäßigen Prüfmeldung laut gewähltem Zeitintervalls programmieren.
  • Seite 76 11.6.5: Anrufdauer (Ruf Dauer) Die Ruf Dauer ist der Betrag an Zeit, auf den das System für die erste Bestätigung (ACK1) von der Leitstelle wartet, wenn für die Berichterstattung das PSTN-Modul verwendet wird. Sollte ACK1 während dieser Zeit nicht empfangen werden, betrachtet das System den Anruf als einen fehlgeschlagenen Anrufversuch.
  • Seite 77 11.6.9: RDM Periode Ferndiagnose und Wartung (RDM) ist ein Leistungsmerkmal um die automatisierte Wartung von installierten Alarmanlagen zu ermöglichen. Während einer Wartung wählt die Alarmanlage automatisch die RP Rückruf Nummer und stellt eine Verbindung zum RDM Server her. Der Zeitraum der Wartung nennt man RDM Periode. Programmierung der Option: Aus dem Programmierungsmenü...
  • Seite 78: Gsm Optionen

    11.7: GSM Optionen 11.7.1 RX Bericht Der GSM RX Bericht ist eine Funktion, die periodisch die GSM Signalsstärke von dem GSM Kommunikationsmodulen, abliest – siehe 4.7.8: GSM Signalsstärke. Dieses Ablesen tritt während, den für den periodischen Test programmierten Zeiten auf –...
  • Seite 79: Zwa Ereignis Report Optionen

    Aus dem Programmierungsmenü Wählgerät, Kom. Optionen, GSM Optionen, SMS Eingabe [954134] wählen. Aktiviert oder Deaktiviert wählen. 11.7.5 SMS Bestätigung Nach einem SMS Befehl durch das System wird eine SMS Bestätigung an den Sender geschickt. Zum Aktivieren/Deaktivieren der SMS Bestätigung: Aus dem Programmierungsmenü Wählgerät, Kom. Optionen, GSM Optionen, SMS Bestatigen [954135] wählen.
  • Seite 80: Ereignisoptionen Für Leitstellenübertragung

    11.8.2: ZWA Zeit Report Wenn die ZWA Zeit Report Option aktiviert ist, werden die letzten 3 Zeichen des ZWA Ereignis Report ersetzt durch den Sekundenwert der im TC/VM Timeout programmiert ist.Z.B. Wenn das TC/VM Timeout programmiert ist für 120 Sekunden, sendet der Contact ID Ereigniscode 606120.
  • Seite 81: Sprachnachrichten Wählgerät Ereignis Optionen

    Wählen Sie ZWA [#3]. Wählen Sie Aktiviert oder Deaktiviert. 11.10: Sprachnachrichten Wählgerät Ereignis Optionen Ereignisse die mittels des Sprachnachrichten Wählgerät übertragen werden sind aufgeteilt in Ereignis Gruppen die mit den aufgezeichneten Ereignis Meldungen korrespondieren. Dies erlaubt Ihnen die Sprach Nachrichten Option für eine spezielle Gruppe von Ereignissen zu aktivieren/deaktivieren.
  • Seite 82 Unscharf nach Alarm Aktivieren/Deaktivieren der Sprachnachrichten für eine Ereignisgruppe: Im Programmiermenü wählen Sie Wählgerät, Vocal [956]. Wählen Sie eine Ereignis Gruppe. Wählen Sie aktiviert oder deaktiviert.
  • Seite 83: Kapitel 12: Internetoptionen

    Kapitel 12: Internetoptionen Die folgenden Optionen sind Teil der Konfiguration des GPRS Moduls. In den meisten Fällen wird die Anlage mid den vorprogrammierten Standardwerten bestens funktionieren, so dass eine Änderung der Einstellungen bis auf CP ID und CP Passwort zumeist nicht erforderlich sein werden. 12.1: GPRS Netzwerkparameter Die folgenden Parameter dienen der Herstellung einer GPRS- Verbindung und sollten Ihnen von Ihrem Mobilfunkprovider übermittelt worden sein.
  • Seite 84: Kontrollsystemparameter

    Geben Sie die XML Proxy IP, die Sie von Ihrem ELAS Administrator bekommen haben ein. Benutzen Sie die Taste “1” um “.” einzugeben, Taste zum Einfügen und die Taste um einen Buchstaben zu löschen. Drücken Sie zum Übernehmen der Einstellung die  Taste. 12.2.4: XML Proxy Port Um die XML Proxy Port einzustellen: Im Programmiermenü...
  • Seite 85: Gprs Schreibe- Zeitabschaltung

    12.5: GPRS Schreibe- Zeitabschaltung Um die GPRS Schreibe- Zeitabschaltung zu aktivieren oder deaktivieren: Im Programmiermenü wählen Sie Kommunikation, Internet, GPRS TMO [9579] 16. Geben Sie einen Zeitintervall von 15 bis 255 Sekunden ein. Als Standard sind 15 Sekunden vorgegeben. 17. Drücken Sie zum Übernehmen der Einstellung die  Taste. -85-...
  • Seite 86: Kapitel 14: Systeminitialisierung

    Kapitel 14: Systeminitialisierung Das Initialisierungsmenü bietet eine Reihe von Optionen zum Zurücksetzen des Systems. Dieses Menü ist insbesondere für eine Neuinstallation des Bedienteils an einem neuen Standort nützlich. Die Initialisierungsfunktion löscht das gesamte System. Dadurch werden die Programmierungswerkseinstellungen wiederhergestellt, die Speicher gelöscht, die Benutzercode und Detektorenregister wiederhergestellt.
  • Seite 87: Funk-Detektoren Löschen

    14.4: Funk-Detektoren löschen Diese Funktion löscht alle registrierten drahtlosen Detektoren. Löschen des Detektorenregisters: Aus dem Programmierungsmenü Initialisieren, Loesche Funkm. [974] wählen; das System bittet um eine Bestätigung.  zur Bestätigung drücken, das Detektorenregister ist gelöscht. 14.5: Module Suchen Die Funktion "Module Suchen" führt eine Diagnoseprüfung zur Identifikation der verbundenen Module durch.
  • Seite 88: Anhang A: Menüstruktur

    Anhang A: Menüstruktur Legende: Installateurkode erforderlich Masterkode erforderlich...
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  • Seite 94: Anhang B: Detektoren Installation

    Anhang B: Detektoren Installation PIR Sensoren Die Bewegungsmelder sind intelligente drahtlose PIR Sensoren für die Benutzung zusammen mit diesem System. Alle diese Sensoren führen eine Funktion aus, die das Problem der mehrfachen Übertragungen unterdrücken. Denn diese mehrfachen Übertragungen würden drastisch die Batterielebensdauer reduzieren. Nach jeder Übertragung, gibt es eine vier minütige Sendepause während dieser keine weiteren Übertragungen geschickt werden.
  • Seite 95  Das Gewicht des Tieres wird nur als Richtlinie benutzt. Andere Faktoren, wie zum Beispiel die Länge und die Farbe des Felles wirken auch auf das Immunitätsniveau. Für eine maximale Haustierimmunität werden die folgenden Richtlinien empfohlen:  Montieren Sie die Mitte der Einheit auf einer Höhe von 2m mit der Platinen vertikalen Einstellungshilfe auf -4.
  • Seite 96 Impulszähler Schalter 2 Schalter 3 Impulszähler Der Impulszähler bestimmt die Anzahl der Strahlen, die überquert werden müssen bevor der Detektor ein Alarm generiert. Um den Impulszähler einzustellen, beziehen Sie sich auf die Tabellen B.2 und B.3. Anpassungsfähig Anpassungsfähiger Impulszähler Tabelle B.3: Impulszähler Einstellung Beim Benutzen der anpassungsfähigen Impulszählerfunktion, sucht der Detektor zwischen 1 oder 2 Impulsen aus.
  • Seite 97: Magnetkontakt ( Tp01)

    Modus Steckbrückenschutz Während des normalen Betriebes, soll die Modus Steckbrücke auf nur einem Pin gesteckt werden. Wenn die Modus Steckbrücke auf zwei Pins gesteckt wurde, befindet sich der Detektor entweder im Registrations- oder im Gehtest Modus. Als Vorsichtsmaßnahme, sind diese Modi auf 3 Minuten begrenzt. Nachdem 3 Minuten abgelaufen sind, schaltet sich der Detektor auf Normalbetrieb um.
  • Seite 98 Entnehmen Sie den Isolierstreifen, der die Batterie von den Kontakten auf dem Batterieträger trennt.Wenn Sie die Batterie anlegen und der Deckelschalter offen ist, geht der TP01 in den Testmodus, währenddessen werden alle paar Sekunden Meldungen geschickt. Sie können den Testmodus beenden, indem Sie den Deckelschalter schließen. Der Testmodus ist automatisch nach ungefähr fünf Minuten beendet.
  • Seite 99: Universalsender ( Tp02)

    UniversalSender Der Universal Detektor, der ein einzelnen Ausgang für das Benutzen in einer großen Auswahl von drahtlosen Anwendungen bietet. Installationsverfahren Antenne Um Universal Detektoren zu installieren: Batterienhalter Um das Gehäuse zu öffnen, führen Sie Anzeige einen kleinen Schraubenzieher im unteren Teil der Einheit zwischen der vorderen und hinteren Bedeckung.
  • Seite 100: Glasbruchsensor ( Tp06)

    Glasbruchsensor Der intelligente akustische Glasbruchsensor. Montageanleitung Der akustische Sensor detektiert in allen Richtungen und liefert somit einen 360º Erfassungsbereich. Das Erfassungsbereich wird vom Sensor entferntesten Punkt gemessen. Der Sensor kann bis zu 1m vom Glas montiert werden. Abbildung B.6: Akustischer Sensor und Erfassungsbereiches (normales, gestärktes, laminiertes and verdrahtetes Glas) Sensorenreichweite: ...
  • Seite 101 Für beste Fehlalarmimmunität:  Platzieren Sie den Sensor mindestens 1.2m von Geräuschquellen (Fernseher, Lautsprecher, Becken, Türen, usw.) entfernt.  Vermeiden Sie Räume, die kleiner als 3m x 3m sind und Räume mit mehrfachen Geräuschquellen.  Vermeiden Sie den Einsatz an Stellen wo es Geräusche gibt, wie zum Beispiel von einem Luftkompressor (ein Luftdruckstoß...
  • Seite 102 Suchen Sie die Zone aus, in der Sie den Detektor registrieren möchten. Das System startet den Registrationsmodus ein. Wenn Speichern? auf der LCD-Anzeige erscheint, drücken Sie auf . Nach der Registration, drücken Sie auf den Deckelschalter des TP06 um den Test Modus zu beenden.
  • Seite 103: Rauchdetektor (Tp03)

    Halten Sie den Tester in der Nähe der Glasoberfläche und richten Sie den Tester auf den TP06. Falls es Vorhänge gibt, testen Sie mit dem Handtester hinter den geschlossenen Vorhängen. Halten Sie den Testknopf gedrückt. Wenn die LED-Anzeige auf dem Sensor kurzzeitig an ist, liegt das Glas im Detektionserfassungsbereich.
  • Seite 104 Um den Rauchdetektor zu installieren: Entfernen Sie den Meldersockel durch drehen. Montieren Sie den Meldersockel an der vorgesehenen Stelle. Öffnen Sie die Batterieabdeckung am Melder und legen die beiden CR123A Li Zellen ein. Vom Programmiermenü aus, wählen Sie Module, Zonen [911]. Suchen Sie sich die Zone aus, in der Sie den Detektor registrieren wollen;...
  • Seite 105 Scharf/Unscharf Handsener Handsender ist ein Viertasten Handsender, der eine Vielzahl Funktionen, einschließlich Schärfung, Entschärfung und SOS Überfall, anbietet. Wenn die Batterie schwach ist, blinkt die LED-Anzeige während einer Übertragung, und ein Batterie schwach Signal wird die Funk-Zentrale geschickt. Wenn eine dieser zwei Indikatoren Abbildung B.11 auftritt wird, wechseln Sie die Batterien aus.
  • Seite 106 Drücken Sie auf eine Taste der Tastatur, indem Sie sich überprüfen, daß auch die LED leuchtet, nachdem auf die Taste betätigt wurde. Drücken Sie wieder auf die gleiche Taste. Wenn Speichern? auf der LCD- Anzeige erscheint, drücken Sie auf . Batterien Ersetzen Jedes Mal wenn eine Taste gedrückt wird, geht einer der Batteriestatus-LED Anzeigen an.
  • Seite 107: Installationsanleitung

    Funk-Wassermelder Der Funk-Wassermelder der Wasserrohrbrüche und Überschwemmungen erkennen kann. Der Wassermelder informiert 30 Sekunden nach einer Detektion die Funkzentrale. Installationsanleitung Verwenden Sie einen kleinen Schraubenzieher um das Gehäuse des Melders zu öffnen. Hebeln Sie durch drehen des Schraubenziehers am unteren Ende des Melders die Front- von der Rückenabdeckung.
  • Seite 108 Montieren Sie den Gehäuserücken mit zwei Schrauben an der Wand. Verwenden Sie Sekkopfschrauben und achten Sie darauf, dass die Schraubenköpfe die Platine im eingebauten Zustand nicht berühren. – siehe Abbildung B.17. Platine Gehäuse Abbildung B.17: Position der Montageschraube Führen Sie das Kabel des Sensors durch die Kabeldurchführung. Verbinden Sie das Kabel des Sensors entsprechend Abbildung B.18 mit dem Klemmblock auf der Platine.
  • Seite 109: Installation Mit Doppelseitigem Klebeband

    Installation mit doppelseitigem Klebeband Sollten Sie das doppelseitige Klebeband verwenden wollen, beachten Sie folgende Maßnahmen für das bestmögliche Ergebnis: Säubern Sie alle Flächen mit einem schwachen Lösungsmittel wie Isopropyl- Alkohol, so das diese frei von Feuchtigkeit, Fett und Schmutz sind. Entfernen Sie zunächst nur eine Folie der Klebestreifen und kleben Sie diese auf die Rückseite des Sensors.
  • Seite 110: Montageposition

    Montageposition Der TP62 Gasmelder kann nur dann funktionieren, wenn er an der richtigen Stelle montiert wird. Beachten Sie folgendes, bevor Sie den Gasmelder installieren: Methangas (natürliches Gas) ist leichter als Luft, die höchste Konzentration wird demzufolge direkt unter Zimmerdecke auftreten. Installieren Sie den Melder deshalb 15-20 cm unterhalb der Decke.
  • Seite 111: Installationsanleitung

    Installationsanleitung Betriebs- LED Interne Übertragungs Sirene Batterie- halter Zugentlastung Test Jumper Sensor Eingang Abbildung B.20: mit geöffnetem Gehäusedeckel 1. Lösen Sie die vier Schrauben der Rückenabdeckung und entfernen Sie den vorderen Gehäusedeckel. 2. Entfernen Sie den Isolator aus dem Batteriehalter, um den Melder mit Spannung zu versorgen.
  • Seite 112: Test Und Wartung

    9. Schließen Sie den Deckel des Melders und führen Sie das Kabel des Netzteils durch die dafür vorgesehene Aussparung. Achten Sie darauf, dass sich die Netz- LED an der richtigen Stelle des Deckels befindet. 10. Schrauben Sie den TP62 Gasmelder mit Hilfe der mitgelieferten Schrauben und Dübel an die Wand.
  • Seite 113: Technische Spezifikationen

    Der Sensor ist defekt, der Melder muss ersetzt werden Die grüne Netzspannungs- LED leuchtet nicht. Wenn der Melder auf den Feuerzeugtest reagiert, ist die LED defekt, der Melder muss ersetzt werden Fehlalarme – Wenn der Alarm durch andere Gase, wie Alkohol, Haarspray, Deodorant, Farbe, Verdünnungs- oder Reinigungsmittel ausgelöst wird, sollte der Bereich des Melders gründlich belüftet und/oder der Installationsort geändert werden.
  • Seite 114: Installation

    Installation Registrieren Sie alle Melder in der Alarmzentrale. Definieren sie die Melder, die über den Repeater senden folgendermaßen:  Im Programmiermenü, wählen Sie Module, Zonen [911].  Wählen Sie die Zone, die sie programmieren wollen (1-32).  Wählen Sie Repeater aus dem Zonen- Submenü [#9]. ...
  • Seite 115: Registrierung Des Repeaters

    Wenn der Sabotagetaster geöffnet ist, zeigt die Bedeutung zweifarbige LED Empfangen und Senden als Hilfe Blinkt grün Signal Empfangen wärend der Installation an. – siehe Tabelle B.5. Bei geschlossenem Sabotagestaster, zeigt die LED den Blinkt rot Signal Senden gegenwärtigen Spannungsversorgungsstatus Tabelle B.5: LED Anzeige Systems an–...
  • Seite 116: Melder Aus Der Registrierung Entfernen

    Beachten Sie: Der Repeater ordnet jedem Melder automatisch eine Nummer zu. Notieren Sie diese und die Zonen- Nummer jedes Melders auf den Aufkleber, der mit jedem Melder mitgeliefert wird und kleben Sie diesen für zukünftige Arbeiten an dem System auf die Innenseite des Melders. Nachdem Sie die Registrierung abgeschlossen haben, springt das Display wieder auf New Device.
  • Seite 117: Technische Spezifikationen

    Drücken Sie  bis 1. TX List auf dem Display zu lesen ist. Drücken Sie  ; der erste Melder der Liste wird angezeigt. Benutzen Sie die Pfeiltasten (/) um durch die Liste zu blättern. Drücken Sie 7, um die Anzeige der Liste zu beenden. TX Test ist ein Hilfsmittel, das es Ihnen ermöglicht, registrierte Melder zu identifizieren und deren Signalstärke zu überprüfen.
  • Seite 118 Antenne Antennen Anschluß Obers Oberes Befestigung Befestigung sloch sloch Kabeleinführ Platine Unteres Unteres Befestigung Befestigung sloch sloch Notstrom Batterie 1. Entfernen Sie den Deckel 2. Schließen Sie die Antenne an 3. schließen Sie an die 4-polige Anschlußklemme wie unten geziegt die Siren an. 4.
  • Seite 119 Antennen Anschluß Anschluß- Steckbrücke klemme Registration Taste Anschluß Registration Batterie Anschluß 5. Damit das Sirenenmodul funktionieren kann, muß in der Zentrale wie unten gezeigt der Plug In Sender gesteckt werden. 5. In der Zentrale müssen Sie die Sirene wie folgt als 1-Weg Sirene definieren: ...
  • Seite 120 An der Zentrale führen Sie einen externen Sirenen Test zweimal durch um den in der Zentrale eingebauten Sender in der Sirene zu registrieren. Hinweis: Während der Registrationsprozedur stellen Sie sicher dass keine anderen Funksender kein Signal abgeben um den Vorgang nicht zu stören. Falls Sie den falschen Sender im Empfänger registriert haben, können Sie diesen wieder löschen.
  • Seite 121: Blitzlicht Stromaufnahme Konservation

    Blitzlicht Stromaufnahme Konservation Diese Funktion dient dem sparsamen Umgang mit der Notstrombatterie, d.h. die Blitzleuchte geht zusammen mit der Sirene aus.  Um diese Funktion zu aktivieren stecken Sie den SCC Jumper Löschen registrierter Sender Manchmal ist es notwendig registrierte Sender zu löschen um andere Sender einzulernen.
  • Seite 122 Maximaler Erfassungsbereich: 12 x 12m TP45HI Antenne: Integrierte Leiterbahn Pulszähler: 1, 2 oder 3 Wählbare Steckbrücken LED-Anzeige: Wählbare Steckbrücke Strom: 3.6V ½ AA Lithiumbatterie Aktueller Stromverbrauch: 30mA (in Transmission) Anpassungsfähiger Temperaturenausgleich 12µA (in Bereitschaft) RFI Immunität: 30V/m Pyroelektrischer Sensor: Duales Element Betriebstemperatur: -10 bis 60°C Maximaler Erfassungsbereich: 12 x 12m Brandschutz: ABS Plastikgehäuse...
  • Seite 123 Microfon: Allrichtungselectret TP11 Antenne: Integrierte Leiterbahn 6m (Scheibe, Maximaler Erfassungsbereich: gehärtet, laminiertes und verdrahtes Glass); Strom: unersetzliche Batterie 3.65m (überzogenes Glass) RFI Immunität: 40V/m RFI Immunität: 20V/m Betriebstemperatur: 0 bis 60°C Betriebstemperatur: 0 bis 50°C Abmessungen: 60 x 40 x 15mm : 80 x 108 x 43mm Abmessungen TP14...
  • Seite 124 Lithium Batterien Feuer, Explosion und ernste Verbrennungsgefahr! Wenn Sie mit Lithiumbatterien umgehen, befolgen Sie die aufgelisteten Anweisungen: Laden Sie nicht auf. Deformieren Sie nicht oder nehmen Sie nicht auseinander. Nicht über 100°C aufwärmen oder verbrennen. Wegen des Auftretens einer Spannungsverzögerung in den Lithiumbatterien, die einmal gelagert wurden, können die Batterien den Anschein haben, als ob sie ...
  • Seite 125: Anhang C: Ereignistabelle

    Anhang C: Ereignistabelle Einbruch Beschreibung Reset Contact ID Adressenfeld Alarm 1130 Modulnummer   Alarm Klar 3130 Modulnummer  ZN Ausgeblendet 1570 Modulnummer   ZN Eingeblendet 3570 Modulnummer Zone Sabotage 1137 Modulnummer   Zone Sabotage Klar 3137 Modulnummer Zone Überfallalarm 1120 Modulnummer...
  • Seite 126  Datum Einstellen 1625 Benutzernummer Löschen 1621 Benutzernummer  Nicht Scharf 1654 — = Diese Ereignisse werden nur wenn der Installateur sie ansieht, im Ereignisspeicher aufgezeigt. Netz Beschreibung Reset Contact ID Adressenfeld Batterie Leer 1302 Modulnummer  Batterie Klar 3302 Modulnummer Sender Batterie Leer 1384...
  • Seite 127 Adressenfeld Das Adressenfeld liefert zusätzliche Informationen bezüglich des Ereignisses. Diese Informationen werden entsprechend der folgenden Tabellen, in numerische Daten weitergegeben: MODULNUMMER BENUTZERNUMMER Wert Beschreibung Wert Beschreibung Zentrale 01-32 Funkzonen Zentrale Verdrahtete Zone 01-32 Benutzer 41-48 Fernbedienung Fernprog. Zugang HA Modul 41-48 Fernbedienung 77-80...
  • Seite 128: Anhang D: Zonen Typen

    Anhang D: Zonen Typen Sofort Eine Sofort Zone ist aktiv bei scharfer Anlage Diese Zone generiert bei Auslösung einen Einbruch Alarm. Sofort Zonen werden für Tür/fensterkontakte eingesetzt oder auch für Bewegungsmelder in Räumen in denen sich niemand aufhält. Ereignis Gruppe: Einbruch Eingang/Ausgang Diese Zonen Art wird normalerweise für Eingang/Ausgang Detektion benutzt.
  • Seite 129 Feuer Diese Zone Art wird normalerweise für die Überwachung der Rauchmelder und Feuermeldertasten benutzt. Bei Auslösung der Zone erzeugt die Sirene einen pulsierenden Feueralarm. Ereignis Gruppe: Feuer 24Stunden Diese Zonen Art verursacht ein sofortiges akustisches Signal, wenn sie ausgelöst wird, wenn das System scharf oder unscharf ist.
  • Seite 130 Nicht verwendet Alle Alarm Mitteilungen werden ignoriert. Ereignis Gruppe: Not applicable...

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Commpact-100Commpact-200