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Fagor CNCelite 8058 Bedienhandbuch
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Inhaltsverzeichnis
CNCelite
8058/8060
8065
Bedienhandbuch (MC).
Ref. 2502
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Inhaltszusammenfassung für Fagor CNCelite 8058

  • Seite 1 CNCelite 8058/8060 8065 Bedienhandbuch (MC). Ref. 2502...
  • Seite 2 Die Existenz von Computerviren im System impliziert den Garantieverlust. DUAL-USE-GÜTER Produkte von Fagor Automation von 1. April 2014 hergestellt, wenn das Produkt nach EU 428/2009 Regelung ist in der Liste der Dual-Use-Gütern enthalten, umfasst die Produktidentifikationstext-MDU und erfordert Lizenz Exporte Ziel.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    B edi en h a nd bu ch (MC ). I N D E X Über das Handbuch........................7 Über das Produkt.......................... 9 EG-Konformitätserklärung, Garantiebedingungen und Qualitätszertifikate........ 15 Sicherheitsbedingungen......................17 Rücksendungsbedingungen....................... 21 CNC-Wartung..........................23 Neuen Leistungen........................25 KAPITEL 1 ALLGEMEINBEGRIFFE Zugriff auf den Dialogmodus..................
  • Seite 4 B edi en h a ndb u ch (MC ). Ausbohren........................87 5.8.1 Grundlegende Funktionsweise.................. 88 Ausbohren mit Spindelausrichtung................89 5.9.1 Grundlegende Funktionsweise.................. 91 KAPITEL 6 FESTZYKLUSEDITOR. TASCHEN / NABEN. Einfache Rechtecktasche....................94 6.1.1 Grundlegende Funktionsweise.................. 97 Rechteckige Tasche mit Rundungen.
  • Seite 5 B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.7 Mehrfachausfräsen des Gewindes................218 10.7.1 Grundlegende Funktionsweise................. 222 10.8 Mehrfachkeilnuten......................223 10.8.1 Grundlegende Funktionsweise................. 227 KAPITEL 11 FESTZYKLEN DES EDITORS FÜR DREHACHSEN. PROFILE. 11.1 Der Profilzyklus auf der ZC/YZ-Ebene................. 230 11.1.1 Grundlegende Funktionsweise.................
  • Seite 6 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ6ꞏ...
  • Seite 7: Über Das Handbuch

    Zugehörige Version. v2.50.01 Haftungsausschluss. Die in diesem Handbuch beschriebene Information kann aufgrund technischer Veränderungen Änderungen unterliegen. Fagor Automation behält sich das Recht vor, den Inhalt des Handbuchs zu modifizieren und ist nicht verpflichtet, diese Änderungen bekannt zu geben. CNCelite 8058 8060 Trademarks.
  • Seite 8 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ8ꞏ...
  • Seite 9: Über Das Produkt

    Es ist zu berücksichtigen, dass einige der in diesem Handbuch beschriebenen Leistungen von den installierten Softwareoptionen abhängen. Die aktiven Softwareoptionen im CNC können im Diagnosemodus im Abschnitt Softwareoptionen abgerufen werden (Zugriff über das Aufgabenfenster mit der Tastenkombination [CTRL][A]). Informieren Sie sich bei Fagor Automation über die für Ihr Modell verfügbaren Softwareoptionen. Softwareoption.
  • Seite 10 Zyklen. Es ist nicht erforderlich, mit Teilprogrammen zu arbeiten, Programmiervorkenntnisse zu haben oder mit den CNCs von Fagor vertraut zu sein. Die Arbeit im Gesprächsmodus ist leichter als im ISO- Modus, da die Eingabe der adäquaten Daten gesichert ist und die Anzahl der Definitionsvorgänge minimiert wird.
  • Seite 11 B edi en h a nd bu ch (MC ). Softwareoption. Beschreibung. SOFT TANDEM AXES Option zur Aktivierung der Tandemachsen-Steuerung. Eine Tandemachse besteht aus zwei mechanisch verkoppelten Motoren, um ein einziges Übertragungssystem zu formen (Achse oder Kopf). Eine Tandemachse erlaubt es, das notwendige Drehmoment für den Antrieb einer Achse zu liefern, wenn ein einziger Motor nicht in der Lage ist, ausreichend Drehmoment dafür zu erzeugen.
  • Seite 12 Auswahl der geeigneten Schnittbedingungen für CNCelite diese Vorgänge ermöglicht. 8058 8060 SOFT FFC Option zur Aktivierung der FFC (Fagor Feed Control). 8065 Während der Ausführung eines Festzyklus des Editors ermöglicht die Funktion FFC das Ersetzen des im Zyklus programmierten Vorschubs und der Geschwindigkeit durch die in der Ausführung aktiven Werte, die durch den...
  • Seite 13 ( e n t s p r e c h e n d d e r e r w o r b e n e n Softwareoptionen). SOFT FCAS Option zur Aktivierung des FCAS (Fagor Collision Avoidance System). Die FCAS-Option überwacht rechtzeitig, innerhalb der Grenzen des Systems, die tatsächlichen Bewegungen bei der automatischen,...
  • Seite 14 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ14ꞏ...
  • Seite 15: Eg-Konformitätserklärung, Garantiebedingungen Und Qualitätszertifikate

    NRTL-ZERTIFIKAT FÜR USA UND KANADA Die Qualitätszertifikate sind über das Label - das Unternehmen - auf der Website von Fagor Automation erhältlich. https://www.fagorautomation.com/en/sections/quality/ GARANTIEBEDINGUNGEN Die Verkaufs- und Garantiebedingungen sind im Download-Bereich der Unternehmenswebsite von Fagor Automation verfügbar. https://www.fagorautomation.com/en/downloads/ Dateityp: Allgemeine Geschäftsbedingungen-Garantie. CNCelite...
  • Seite 16 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ16ꞏ...
  • Seite 17: Sicherheitsbedingungen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). SICHERHEITSBEDINGUNGEN. Die folgenden Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen und Schäden an diesem Produkt und an den daran angeschlossenen Produkten lesen. Fagor Automation übernimmt keinerlei Haftung für physische oder materielle Schäden, die sich aus der Nichteinhaltung dieser grundlegenden Sicherheitsrichtlinien ableiten.
  • Seite 18 Dieses Gerät ist für den gewerblichen Einsatz ausgestattet und entspricht den in der Europäischen Wirtschaftsunion geltenden Richtlinien und Normen. Fagor Automation übernimmt keine Haftung für eventuell erlittene oder von CNC verursachte Schäden, wenn es unter anderen Bedingungen (Wohn- und Haushaltsumgebungen) montiert wird.
  • Seite 19: Sicherheitssymbole

    B edi en h a nd bu ch (MC ). SICHERHEITSSYMBOLE Symbole, die im Handbuch vorkommen können. Gefahren- oder Verbotssymbole. Gibt Handlungen oder Vorgänge an, die zu Schäden an Personen oder Geräten führen können. Warn- oder Vorsichtssymbol. Weist auf Situationen hin, die bestimmte Vorgänge verursachen können und auf die zu deren Vermeidung durchzuführenden Handlungen.
  • Seite 20 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ20ꞏ...
  • Seite 21: Rücksendungsbedingungen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). RÜCKSENDUNGSBEDINGUNGEN. Verpacken Sie das Modul in seinem Originalkarton mit dem Originalverpackungsmaterial. Steht das Originalverpackungsmaterial nicht zur Verfügung, die Verpackung folgendermaßen vornehmen: Einen Pappkarton besorgen, dessen 3 Innenmaße wenigstens 15 cm (6 Zoll) größer als die des Geräts sind.
  • Seite 22 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ22ꞏ...
  • Seite 23: Cnc-Wartung

    • Hantieren Sie nicht mit den Steckern, wenn der Apparat eingeschaltet ist. Sich vor der Handhabung der Stecker (Eingänge/Ausgänge, Mess-Systemeingang, etc.) vergewissern, dass das Gerät icht an das Stromnetz angeschlossen ist. • Nicht im Geräteinneren herumhantieren. Das Geräteinnere darf nur von befugtem Personal von Fagor Automation manipuliert werden. CNCelite...
  • Seite 24 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ24ꞏ...
  • Seite 25: Neuen Leistungen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). NEUEN LEISTUNGEN. Ref. 2502 Manuelle Referenz: Februar, 2025 Datum der Ausgabe: v2.50.01 Kompatible Software: Im Folgenden werden eine Liste der in jeder Softwareversion hinzugefügten Leistungen und die Handbücher gezeigt, in denen jede einzelne beschrieben wird. Leistungsliste.
  • Seite 26 B edi en h a ndb u ch (MC ). Leistungsliste. Tippen. Langdrehzyklus mit Abrundung der Scheitel. [CYC-T] [OPT-TC] • Spanbruch. Einfacher Plandrehzyklus. [CYC-T] [OPT-TC] • Spanbruch. [CYC-M] ..... Ciclos fijos de mecanizado (modelo ꞏMꞏ). [CYC-T] ....Ciclos fijos de mecanizado (modelo ꞏTꞏ). [EASY] ....
  • Seite 27: Kapitel 1 Allgemeinbegriffe

    ALLGEMEINBEGRIFFE Zugriff auf den Dialogmodus Wenn die CNC einmal gestartet wurde, um in den interaktiven Modus zu gehen, drücken Sie die [SHIFT] [ESC] Tasten zu drücken. Wenn Sie in den Modus M zurückgehen wollen, drücken Sie noch einmal die Tasten [SHIFT] [ESC]. [SHIFT] [ESC] [SHIFT] [ESC] Die Einstellung der CNC muss im Arbeitsmodus M ausgeführt werden.
  • Seite 28 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ28ꞏ...
  • Seite 29: Kapitel 2 Operationen Im Handbetrieb

    OPERATIONEN IM HANDBETRIEB Die Standardbildschirmanzeige des MC-Arbeitsmoduses ist Folgende: Falls man die zweifarbige Taste betätigt, zeigt die CNC den Hilfsbildschirm mit dem MC- Arbeitsmodus: CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ29ꞏ...
  • Seite 30: Einleitung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Einleitung 2.1.1 Standard Bildschirm der Dialog-Arbeitsweise Softkey für den Wechsel der Maßeinheiten mm/Zoll. Softkey, um in die Werkzeuginspektion hineinzugehen. Softkey, um auf die Grafiken im Ausführungsmodus zuzugreifen. Softkey für die Auswahl der OFFSETS. Softkey für die Eichung der Werkzeuge.
  • Seite 31: Hilfsbildschirm Der Dialog-Arbeitsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.1.2 Hilfsbildschirm der Dialog-Arbeitsweise Softkey für den Wechsel der Maßeinheiten mm/Zoll. Softkey, um in die Werkzeuginspektion hineinzugehen. Softkey, um auf die Grafiken im Ausführungsmodus zuzugreifen. Softkey für die Auswahl der OFFSETS. Softkey für die Eichung der Werkzeuge.
  • Seite 32 B edi en h a ndb u ch (MC ). Fenster mit Information in Bezug auf die Achsen: • BEFEHL: Programmierte, das heißt, von der Achse zu erreichende Position. • AKTUELL: Dieses Feld zeigt den wirklichen Koordinatenwert der Achse an. •...
  • Seite 33: Edition Eines Zyklus

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.1.3 Edition eines Zyklus Um einen Zyklus zu bearbeiten, drücken Sie auf die entsprechende Softkey-Taste des gewünschten Zyklus. Falls Sie einen anderen Zyklus der Familie, die Sie ausgewählt haben, auswählen möchten, drücken Sie erneut auf die Softkey-Taste, damit sich das Menü...
  • Seite 34: Simulation Eines Zyklus

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 2.1.4 Simulation eines Zyklus Zur Simulation des editierten Zyklus drücken Sie die vertikale Softkey-Taste [Zyklus simulieren]. Softkey zum Start der Zyklussimulation. Softkey zum Anhalten der Zyklussimulation. Softkey um einen Neustart der Simulation auszuführen. Softkey zur Zyklussimulation je Satz.
  • Seite 35: Ausführung Eines Zyklus

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.1.5 Ausführung eines Zyklus Zur Ausführung eines Zyklus, ist es notwendig, dass Sie die Softkey-Taste [Zyklus ausführen] drücken. Nach diesem, erscheint ein Symbol mit dem Zeichen “In Betrieb”, um den Benutzer zu benachrichtigen, dass mit der Ausführung des Zyklus begonnen wird. Falls der Zyklus ausgeführt werden soll, muss auf [In Betrieb] gedrückt werden.
  • Seite 36: Operationen Mit Den Achsen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Operationen mit den Achsen. 2.2.1 Maschinenreferenzsuche. Die Referenzsuche der Maschine ist der Vorgang, durch den die Synchronisierung des Systems erfolgt. Diese Operation ist erforderlich, wenn die CNC die Nullpunktposition verliegt (zum Beispiel beim Ausschalten der Maschine). Während der Operation "Maschinenreferenzsuche"...
  • Seite 37: Handverschiebung Der Achsen (Durch Jog-Tippbetrieb)

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.2.2 Handverschiebung der Achsen (durch JOG-Tippbetrieb) Die CNC ermöglicht das Handverfahren der Maschinenachsen durch die am Bedienteil befindliche JOG Tastatur. Die Anwahl der fortlaufenden oder inkrementalen Verstellart erfolgt mit dem am Bedienteil befindlichen Wählschalter. 10 1 Fortlaufende Jog- Inkrementaler Jog-...
  • Seite 38 B edi en h a ndb u ch (MC ). Fortlaufend, Jog-Verfahren. Beim stufenlosen JOG-Tippbetrieb werden die Achsen solange verfahren, wie man die Tasten für JOG-Tippbetrieb gedrückt hält. Die Verfahrwege im fortlaufenden JOG- Tippbetrieb ermöglichen das gleichzeitige Verfahren mehrerer Achsen. Den Bewegungswählschalter des Bedienteils in die Stellung fortlaufender JOG- Tippbetrieb bringen.
  • Seite 39: Handverschiebung Der Achsen (Durch Steuerräder)

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.2.3 Handverschiebung der Achsen (durch Steuerräder) Die CNC ermöglicht die Steuerung der Achsverstellung durch elektronische Steuerräder. Je nach Art des Handrads, die CNC kann eine Hauptsteuerrad für das Verfahren irgendeiner Maschinenachse zur Verfügung stehen oder ein einzelnes Steuerrad pro Achse, das nur die Achse verfährt, der es zugeordnet ist.
  • Seite 40 B edi en h a ndb u ch (MC ). wird diese abgewählt und man wählt die folgende. Wenn es der letzte war, wird wieder der erste ausgewählt. Man kann nur die Achsen auswählen, die im aktiven Kanal angezeigt werden, dabei ist es ohne Bedeutung, zu welchem Kanal sie gehören.
  • Seite 41: Achsverstellung In Eine Position

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.2.4 Achsverstellung in eine Position Mit der alphanumerischen Tastatur die Achse anwählen, für die die Achse verfahren werden soll. Die CNC umrahmt die Position dieser Achse und weist so auf deren Anwahl hin. Um nummerierte Achsen auszuwählen (wie zum Beispiel X1), wählen Sie eine beliebige Achse und danach verschieben Sie die Markierung, bis sie sich über der gewünschten Achse befindet.
  • Seite 42: Steuerung Der Spindel

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Steuerung der Spindel Daten von verschiedenen Spindeln anzeigen Auf dem Bildschirm erscheint nur die Informationen für eine Spindel. Wenn es verschiedene Spindeln im Kanal gibt, kann man die Informationen über die folgende Spindel sehen, indem man die Taste "S"...
  • Seite 43: Werkzeuganwahl Und -Wechsel

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Werkzeuganwahl und -wechsel Vom Handbetrieb aus kann das Werkzeug gewechselt werden, das sich an der Spindel befindet. Die einzuhaltenden Arbeitsschritte sind folgenden. Auf der alphanumerischen Tastatur die Taste [T] drücken. Die CNC umrahmt die Nummer des aktuellen Werkzeugs und weist so auf dessen Anwahl hin.
  • Seite 44: Definieren Und Aktivieren Sie Die Verschiebungen Des Ursprungspunkts Oder Der Backen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Definieren aktivieren Verschiebungen Ursprungspunkts oder der Backen. Der manuelle Modus können Sie in der Nullpunkt- oder Einspannungstabelle speichern (Nullpunktverschiebung, Vorauswahl von Koordinatenwerte, usw.) und eine Nullpunktverschiebung in den Tabellen definiert, aktivieren. Dieser Softkey zeigt die Liste der Nullpunktverschiebungen und Backensystem, und dessen Wert in jeder der Achsen des Kanals Diese Liste ist eine zusammenfassende Informationen über die Tabellen der Nullpunkte und Klemmbacken, und alle Änderungen vom Handbetrieb...
  • Seite 45: Eichung Des Werkzeugs

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Eichung des Werkzeugs Die Werkzeugkalibrierung findet man im manuellen Modus. Die Schaltfläche für den Zugriff auf die Werkzeugkalibrierung ist jeweils eine andere und hängt von der installierten Software in der Dreh- oder der Fräsmaschine ab. Um den Kalibrierungsmodus zu verlassen und in den manuellen Modus zurückzukehren, betätigen Sie die Taste [ESC].
  • Seite 46: Manuelle Kalibrierung. Kalibrierung Ohne Messtaster

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 2.7.1 Manuelle Kalibrierung. Kalibrierung ohne Messtaster Dieser Modus gestattet das Kalibrieren des aktiven Werkzeugs, welches sowohl ein Fräs- als auch ein Drehwerkzeug sein kann. Die CNC zeigt alle notwendigen Angaben an und aktualisiert die Hilfegrafik in Abhängigkeit vom ausgewählten Werkzeug.
  • Seite 47: Festlegung Der Daten

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Validierung der Kalibrierung. Die Validierung erfolgt vom vertikalen Menü der Schaltflächen aus. Sobald erst einmal das Werkzeug kalibriert ist, wird die Taste [START] betätigt, um die neuen Werte des Korrektors in der CNC zu übernehmen.
  • Seite 48 B edi en h a ndb u ch (MC ). Werkzeugs an. Damit die CNC einen Werkzeugwechsel ausführt und dieses dann zum aktiven Werkzeug macht, muss man die Teste [START] drücken. Siehe "Anwahl eines Werkzeugs." auf Seite 46. Werkzeug kalibrieren Manuelles Annähern des Werkzeugs, bis das Werkstück angekratzt wird, und danach erfolgt die Validierung der Kalibrierung vom Menü...
  • Seite 49: Halbautomatische Kalibrierung. Kalibrierung Mit Messtaster

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 2.7.2 Halbautomatische Kalibrierung. Kalibrierung mit Messtaster Diese Option ist nur verfügbar, wenn ein an der Maschine installierter Tischmesstaster vorhanden ist. Bei einem Modell einer Fräsmaschine ist es gestattet, die Länge oder den Radius der Fräswerkzeuge und die Offsets der Drehwerkzeuge zu kalibrieren.
  • Seite 50 B edi en h a ndb u ch (MC ). bis es Kontakt mit dem Messtaster hergestellt hat, danach erfolgt als Abschluss die Kalibrierung auf dieser Achse, und die Daten des Werkzeugs werden mit den gemessenen Werten aktualisiert. Sobald erst einmal das Werkzeug kalibriert ist, zeigt die CNC eine Meldung an, die dazu auffordert, die Taste [START] betätigen, um die neuen Werte des Korrektors zu übernehmen.
  • Seite 51 B edi en h a nd bu ch (MC ). Wenn es gewünscht wird, dass die CNC die neuen Werte vom Korrektor übernimmt, wird nochmals die Taste [START] betätigt. Um die neuen Werte zu übernehmen, muss man die Taste [START] drücken, während die Meldung im unteren Teil sichtbar ist; sonst wird nochmals die Bewegung der Abtastung ausgeführt.
  • Seite 52: Automatische Kalibrierung Mit Messtaster Und Festzyklus

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 2.7.3 Automatische Kalibrierung mit Messtaster und Festzyklus Diese Option ist nur verfügbar, wenn ein an der Maschine installierter Tischmesstaster vorhanden ist. Dieser Modus gestattet sowohl das Kalibrieren von Fräswerkzeugen als auch von Drehmaschinenwerkzeugen.
  • Seite 53 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bei den Drehwerkzeugen werden die Wertvorgaben jeder einzelnen Achse kalibriert. Die Abnutzungen der Wertvorgaben werden mit Null initialisiert. Festlegung der Daten Zur Definition der Daten auf die entsprechende Angabe gehen, den gewünschten Wert eintippen und die Taste [ENTER drücken.
  • Seite 54 B edi en h a ndb u ch (MC ). Daten Bedeutung Vorschub für die Bewegung bei der Abtastung. Wenn diese nicht definiert werden, erfolgen die Bewegungen mit dem standardmäßigen Vorschub, der vom Hersteller der Maschine festgelegt wurde. PRB1MAX Meßtasterposition. ꞏꞏꞏ...
  • Seite 55: Kapitel 3 Arbeitsablaufeditor

    ARBEITSABLAUFEDITOR Auswahl der Bearbeitungszyklen. Die Bearbeitungszyklen, die im Editor integriert sind, lassen sich wie folgt gruppieren. Beim Drücken eine dieser Tasten, zeigt der Editor den zuletzt benutzten Zyklus in dieser Gruppe an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an.
  • Seite 56 Antastzyklen des Fräsmodells zuzugreifen. Diese Zyklen sind nur verfügbar, wenn die Software-Option "Kombinierte Maschine" aktiv ist. Fagor-Zyklen ausblenden. Der Softkey "+" zeigt den Softkey zum Konfigurieren, welche Fagor Zyklen (Tastsystem- und Bearbeitungszyklen) sichtbar bzw. nicht sichtbar sind. Das Menü, das den Softkey anzeigt, ermöglicht es Ihnen auch, Softkeys aus dem Hauptmenü...
  • Seite 57: Ponfiguration Von Zyklusbildschirmen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Ponfiguration von Zyklusbildschirmen. 3.1.1 Zyklen für die Fräsmaschine. Die Softkey "+" zeigt gleichzeitig die Softkey-Taste an, die zur Konfiguration einiger Optionen der Editorzyklen dient. Programmierung der M-Funktionen für jeden Arbeitsschritt Aktivieren der Programmierung der M-Funktionen bei den Festzyklen für die Ausführung vor den Operationen zur Bearbeitung.
  • Seite 58: Drehachsenzyklen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 3.1.2 Drehachsenzyklen. Wenn die Zyklen für Drehachsen ausgewählt sind, zeigt die Softkey "+" die Softkey an, um einige Optionen der Editorzyklen zu konfigurieren. Programmierung der M-Funktionen für jeden Arbeitsschritt Aktivieren der Programmierung der M-Funktionen bei den Festzyklen für die Ausführung vor den Operationen zur Bearbeitung.
  • Seite 59: Modus Teach-In

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Modus Teach-in. Die Softkey "+" zeigt gleichzeitig die Softkey-Taste an, die zur Aktivierung des Modus Teach-in dient, welcher erlaubt, dass die Achsen der Maschine manuell verschoben werden und dass die Daten des Zyklus in der realen Position der Achsen eingegeben werden.
  • Seite 60: Daten-, Profil Und Symbolauswahl

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Daten-, Profil und Symbolauswahl Daten-Anwahl. Um Daten einzugeben oder zu ändern, ist es notwendig, dass diese ausgewählt werden - diese müssen dafür markiert sein. Die Parameter für die Zyklen kann man mit Hilfe der Tasten [] [] [] [] für den direkten Zugriff auswählen.
  • Seite 61: Zur Zuordnung Einer Mehrfachbearbeitung Zu Einem Zyklus

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Zur Zuordnung einer Mehrfachbearbeitung zu einem Zyklus Der Zykluseditor erlaubt die Zuordnung einer Mehrfachbearbeitung bei folgenden Zyklen: • Gepunktet, Bohrung, Tieflochbohren, Ausfräsen der Bohrung, Gewindeschneiden mit G e w i n d e b o h r e r, G e w i n d e f r ä s e n , R e i b e n , A u s b o h r e n , A u s b o h r e n m i t Spindelorientierung.
  • Seite 62: Simulation Eines Einzelnen Festen Zykluses

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Simulation eines einzelnen festen Zykluses Mit dem Editor für die festen Zyklen kann man den Zyklus simulieren, der gerade bearbeitet wird, ohne dass man das gesamte Werkstückprogramm simulieren muss. Während der Simulation ist es gestattet, sich einen anderen festen Zyklus anzusehen und zu bearbeiten, und auch zum Programmeditor zurückzukehren.
  • Seite 63 B edi en h a nd bu ch (MC ). Simulationsfenster und Bearbeitung der Daten Wenn das graphische Fenster ausgewählt ist, kann man den Parameterbereich für den Zyklus mit Hilfe der Tasten für den direkten Zugriff ändern. Wenn der Parameter lo zu einem Zyklus der Positionierung gehört, muss man zuerst [CTRL] +[F2] (Fensterwechsel) eingeben.
  • Seite 64 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ64ꞏ...
  • Seite 65 ARBEITSPLÄNE UND VORSCHUBPLÄNE FÜR DIE BEARBEITUNG. Den Festzyklen ist keinerlei Arbeitsebene zugeordnet, sie werden in der zu diesem Zeitpunkt aktiven Arbeitsebene ausgeführt. Um die Definition des Zyklus zu erleichtern, kann der Editor mit einer Achskonfiguration personalisiert werden, die nur dann gültig wäre, um die Daten des Editors anzuzeigen.
  • Seite 66 B edi en h a ndb u ch (MC ). festgelegt. Wenn Z=Zs und P>0 Bearbeitung in negativer Richtung der Längsachse (Z-) erfolgt, wenn Z=Zs und P>1 Bearbeitung in positiver Richtung (Z+) erfolgt. Die Bewegungen in den Arbeitsebenen. Beim Start der Zyklusausführung, verschiebt sich das Werkstück im Schnellvorschub (G0) von der Ausgangsebene (Zi) zur Sicherheitsebene (Zs).
  • Seite 67 FESTZYKLUSEDITOR. BEARBEITUNGEN AUF Z. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • Gepunktet, Bohrung. • Tieflochbohren. • Ausfräsen der Bohrung. •...
  • Seite 68: Ankörnen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Ankörnen. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene.
  • Seite 69 B edi en h a nd bu ch (MC ). Folgendes Werkzeug. Aktiviert oder deaktiviert die Vorbereitung des folgenden Werkzeugs. Der Editor zeigt diese Optionen nur dann, falls der Anwender den Editor so konfiguriert hat, damit das folgende Werkzeug angezeigt werden kann. CNCelite 8058 8060 8065...
  • Seite 70: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.1.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 71: Bohren

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Bohren. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene.
  • Seite 72: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 73: Tieflochbohren

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Tieflochbohren. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene.
  • Seite 74 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 75: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 5.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 76: Ausfräsen Der Bohrung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Ausfräsen der Bohrung. Dieser Zyklus gestattet die Erhöhung des Durchmessers einer Öffnung mit Hilfe einer helikalförmigen Bewegung des Werkzeugs. Außerdem ist es auch möglich, wenn das Werkzeug dies gestattet, eine Bohrung ohne Vorbohrung vorzunehmen. Geometrische Parameter: Bearbeitungsrichtung.
  • Seite 77 B edi en h a nd bu ch (MC ). Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 78: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.4.1 Grundlegende Funktionsweise. Eilverschiebung bis zur Bohrungsmitte (X, Y). Eilverschiebung bis zur Referenzebene (Z). Eilverschiebung bis der Koordinatenwert des tangentialen Eingangs in der Längsachse. Tangentialförmiger Eingang zur helikalförmigen Bahn der Bohrung. Helikalförmigen Bewegung, mit der Steigung im Parameter B und in dem vom Symbol angegebenen Drehsinn, bis zum Grund der Bohrung.
  • Seite 79: Gewindeschneiden Mit Gewindebohrer

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Gewindeschneiden mit Gewindebohrer. Gewindeschneiden mit Ausgleicher. Interpoliertes Gewindeschneiden. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche.
  • Seite 80 B edi en h a ndb u ch (MC ). Gewindeschneidtyp (Symbol). Gewindeschneiden mit Ausgleicher. Interpoliertes Gewindeschneiden. Bearbeitungsparameter: Vorschub. Spindeldrehgeschwindigkeit. Werkzeug. Korrektor. Verweilzeit am Grund in Sekunden. Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Typ des Vorschubs (Bildschirmsymbol). in mm/min oder (Zoll/min). in mm/Umdrehung.
  • Seite 81: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 5.5.1 Grundlegende Funktionsweise. Wenn interpoliertes Gewindeschneiden, wird die Spindel orientiert (M19). Wenn Gewindeschneiden mit Kompensator, startet die Spindel im angeforderten Sinne. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 82: Gewindefräsen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Gewindefräsen. Fräsen eines Innengewindes: Fräsen eines Aussengewindes:    Geometrische Parameter: Gewindeschneidtyp. Definiert den Typ des Gewindes, der durchgeführt werden soll (innen oder außen). Bearbeitungsrichtung. Definition der helikalförmige Bahn der Bohrung. Bearbeitungsrichtung für das Gewinde.
  • Seite 83 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bearbeitungsparameter:  Vertiefungsschritt des Gewindes.  Schlichtaufmaß. Vorschub. Spindeldrehgeschwindigkeit. Werkzeug. Korrektor. Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden.
  • Seite 84: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.6.1 Grundlegende Funktionsweise. Eilverschiebung bis zur Bohrungsmitte (X, Y). Eilverschiebung bis zur Referenzebene (Z). Eilverschiebung bis der Koordinatenwert der Arbeitsebene-Achsen zum Eingangspunkt des Gewindes. Eilverschiebung bis der Koordinatenwert der Längsachse am Eingang des Gewindes. Gewindeeingang mit helikal- und tangentialförmiger Bewegung zur ersten helikalförmigen Bahn beim Gewindeschneiden.
  • Seite 85: Räumen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Räumen Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene.
  • Seite 86: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.7.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 87: Ref

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Ausbohren. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene.
  • Seite 88: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 5.8.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 89: Ausbohren Mit Spindelausrichtung

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Ausbohren mit Spindelausrichtung. Geometrische Parameter: X, Y Bearbeitungspunkt; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Position der Werkstückoberfläche.
  • Seite 90 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 91: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 5.9.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 92 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ92ꞏ...
  • Seite 93 FESTZYKLUSEDITOR. TASCHEN / NABEN. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • Einfache rechteckige Tasche. • Rechteckige Tasche mit Rundungen. •...
  • Seite 94: Einfache Rechtecktasche

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Einfache Rechtecktasche. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden. Es wird empfohlen, dazu die Befehle #HSC oder G5 einzusetzen, wobei die Form der Kanten mit der Programmzeile #ROUNDPAR gesteuert wird Geometrische Parameter:...
  • Seite 95 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wird mit negativem Vorzeichen (I-) programmiert, wird die Tasche mit dem gegebenen Schritt bearbeitet, ausgenommen der letzte Schritt, der den Rest bearbeitet.
  • Seite 96 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 97: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 6.1.1 Grundlegende Funktionsweise. Startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Eilverfahren (G0) in der Sicherheitsebene (Zs) bis zur Taschenmitte. Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 98: Rechteckige Tasche Mit Rundungen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Rechteckige Tasche mit Rundungen. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden.
  • Seite 99 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eckentyp (Symbol). Scharfe Ecke mit Symbol. Runde Ecke mit Symbol. Gefaste Ecke mit Symbol. Radius der Verrundung oder Größe der Fase. Schrupp-Parameter: Beim Schruppen erfolgt eine Taschenentleerung, wobei für das Schlichten folgende Aufmaße gelassen werden: Beide Aufmaße werden als Schlichtparameter definiert.
  • Seite 100 B edi en h a ndb u ch (MC ).  Eindringwinkel. Die Eindringung erfolgt im Zickzack, wobei in der Taschenmitte begonnen und aufgehört wird. Wird mit einem Wert definiert, der über dem Wert liegt, der dem Werkzeug in der Tabelle zugeordnet ist, wird der Tabellenwert genommen.
  • Seite 101 B edi en h a nd bu ch (MC ).  Frässchritt oder –breite auf dem Taschengrund. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 102 B edi en h a ndb u ch (MC ). Folgendes Werkzeug. Aktiviert oder deaktiviert die Vorbereitung des folgenden Werkzeugs. Der Editor zeigt diese Optionen nur dann, falls der Anwender den Editor so konfiguriert hat, damit das folgende Werkzeug angezeigt werden kann. CNCelite 8058 8060 8065...
  • Seite 103: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 6.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zur Sicherheitsebene (Zs) und dabei Positionierung auf der Taschenmitte. Je nach Werkzeugposition verfährt sie zuerst auf XY und später auf Z oder umgekehrt.
  • Seite 104: Kreistasche

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Kreistasche. Geometrische Parameter: Xc, Yc Mitte der Tasche; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Radius der Tasche.
  • Seite 105 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wird mit negativem Vorzeichen (I-) programmiert, wird die Tasche mit dem gegebenen Schritt bearbeitet, ausgenommen der letzte Schritt, der den Rest bearbeitet.
  • Seite 106 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 107 B edi en h a nd bu ch (MC ). Oberflächen- und Seitenfräsvorschub. Spindeldrehgeschwindigkeit. Schlichtwerkzeug. Wird T=0 programmiert, gibt es kein Schlichten. Korrektor. Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Bearbeitungsrichtung (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden.
  • Seite 108: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 6.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Eilverfahren (G0) in der Sicherheitsebene (Zs) bis zur Taschenmitte. Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 109: Vorentleerte Kreistasche

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Vorentleerte Kreistasche. Geometrische Parameter: Xc, Yc Mitte der Tasche; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Radius der Tasche.
  • Seite 110 B edi en h a ndb u ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wird mit negativem Vorzeichen (I-) programmiert, wird die Tasche mit dem gegebenen Schritt bearbeitet, ausgenommen der letzte Schritt, der den Rest bearbeitet.
  • Seite 111 B edi en h a nd bu ch (MC ).  Frässchritt oder –breite auf dem Taschengrund. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 112 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 113: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 6.4.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Eilverfahren (G0) in der Sicherheitsebene (Zs) bis zur Taschenmitte. Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 114 B edi en h a ndb u ch (MC ). Eilrücklauf (G0) in der Sicherheitsebene Zs bis zur Taschenmitte. Ist eine Mehrfachbearbeitung zugeordnet, erfolgen so oft wie nötig die folgenden Schritte: Verfährt im Eilgang (G0) zum nächsten Punkt. Wiederholt die Schritte 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. CNCelite 8058 8060 8065...
  • Seite 115: Rechtecksnabe

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Rechtecksnabe. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden. Es wird empfohlen, dazu die Befehle #HSC oder G5 einzusetzen, wobei die Form der Kanten mit der Programmzeile #ROUNDPAR gesteuert wird Geometrische Parameter:...
  • Seite 116 B edi en h a ndb u ch (MC ). Schrupp-Parameter: Beim Schruppen erfolgt eine Nabenentleerung, wobei für das Schlichten folgende Aufmaße gelassen werden: Beide Aufmaße werden als Schlichtparameter definiert.  Schlichtaufmaß an den Seitenwänden. z Schlichtaufmaß an der Nabenbasis. Den Schruppvorgang definieren folgende Parameter: ...
  • Seite 117 B edi en h a nd bu ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 118 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bearbeitungsrichtung (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 119: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 6.5.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellvorlauf (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY- Ebene und dann auf der Z-Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 120: Kreisnabe

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Kreisnabe. Geometrische Parameter: Xc, Yc Mitte des Kerns; wenn nicht programmiert, geht der Zyklus von dem Punkt aus, an dem sich die Achsen zum Zeitpunkt der Ausführung des Zyklus befinden. Nabenradius.
  • Seite 121 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wenn man mit neg.Zeichen programmiert (I-), der Zyklus wird mit der gegebene Steigung bearbeitet, nur bleibt die Ausnahme zur letzte Steigung.
  • Seite 122 B edi en h a ndb u ch (MC ). Anzahl der Eindringdurchgänge zur Durchführung der seitlichen Fertigbearbeitung. Wenn der resultierende Schritt größer als die dem Werkzeug in der Tabelle zugeordnete Schneidlänge ist, wird der Schritt auf diesen Wert begrenzt. Wird mit Wert 0 programmiert, erfolgt die geringstmögliche Anzahl von Durchgängen unter Berücksichtigung der dem Werkzeug in der Tabelle zugeordneten Schneidlänge (Lc).
  • Seite 123: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 6.6.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellvorlauf (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY- Ebene und dann auf der Z-Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 124 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ124ꞏ...
  • Seite 125 FESTZYKLUSEDITOR. 2D/3D- TASCHE UND 2D-NABE. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • 2D-Profil Tasche. • Profiltasche mit 3D-Inseln. •...
  • Seite 126: Profil Tasche

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 2D-Profil Tasche. Eine 2D-Tasche besteht aus einem geschlossenen Außenprofil und mehreren Innenprofilen, den sogenannten Innenseiten. Die 2D-Taschen habe alle senkrechte Wände. Es wird empfohlen, zuerst die Anweisung #ROUNDPAR zu definieren, um eine gute Fertigbearbeitung zu erzielen, da die Schlichtdurchgänge in G05 durchgeführt werden.
  • Seite 127 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bearbeitungsstrategie (Symbol). Konzentrische Bearbeitung von außen nach innen. Die Taschenwand wird im ersten Durchgang bearbeitet. Je nach Geometrie ist diese Option möglicherweise schneller, aber der Verschleiß des Werkzeugs ist größer. •...
  • Seite 128 B edi en h a ndb u ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wird mit negativem Vorzeichen (I-) programmiert, wird die Tasche mit dem gegebenen Schritt bearbeitet, ausgenommen der letzte Schritt, der den Rest bearbeitet.
  • Seite 129 B edi en h a nd bu ch (MC ). Schlichtparameter: Das Schlichten erfolgt in 2 Phasen. Zuerst wird mit Tangentialeingang und –ausgang der Taschengrund bearbeitet und anschließend die Seitenwände. Den Schlichtvorgang definieren folgende Parameter:  Schlichtaufmaß an den Seitenwänden. z Schlichtaufmaß...
  • Seite 130 B edi en h a ndb u ch (MC ). Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Bearbeitungsrichtung (Symbol). In Taschen mit Inseln erfolgt die Bearbeitung des äußeren Profils in der durch das Symbol angegebenen Richtung. Die Bearbeitung der Inseln erfolgt in umgekehrter Richtung. Uhrzeigersinn.
  • Seite 131: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.1.1 Grundlegende Funktionsweise. Die CNC berechnet die Anfangsposition je nach der Taschengeometrie und der Bearbeitungsstrategie und dem Werkzeugradius. Bohrvorgang. Nur falls programmiert. Die CNC wählt den optimalen Bohrpunkt so nah wie möglich am Ausgangspunkt der Außenkontur.
  • Seite 132 B edi en h a ndb u ch (MC ). Rücklauf im Eilgang (G0) bis zur Sicherheitsebene Zs. Wählt das Schlichtwerkzeug und stellt im Eilgang (G0) bis 1 mm. vom geschruppten Grund zu. Schlichten des Taschengrunds. In erster Linie, Eindringung "I" im Vorschub "Fz" und mit dem Winkel "". Anschließend, Fräsen des Taschengrunds bis zu einem Abstand ""...
  • Seite 133: Regeln Für Die Programmierung Von Konturen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.1.2 Regeln für die Programmierung von Konturen Bei der Programmierung der Aussen- und der Innenkonturen von unregelmässigen Taschen müssen die nachfolgend beschriebenen Regeln beachtet werden. Die CNC überprüft das Programm anhand dieser Geometrieregeln bevor sie mit der Herstellung der Tasche beginnt, wobei sie die Kontur entsprechend den Regeln behandelt, und löst gegebenenfalls eine Fehlermeldung aus.
  • Seite 134: Erweiterte Konturüberdeckung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 7.1.3 Erweiterte Konturüberdeckung. Um die Programmierung von Konturen zu erleichtern, ist die Überdeckung von Konturen untereinander und der Aussenkontur zulässig. Der Anfangspunkt der jeweiligen Kontur bestimmt den Teil der Kontur, der übernommen wird.
  • Seite 135 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bei der Überdeckung von mehr als zwei Konturen ist die Reihenfolge der Programmierung für die Endkontur bestimmend. Der Rechenprozess zur Bestimmung der Endkontur läuft in der Reihenfolge ab, in der die Konturen programmiert sind. Deshalb wird die sich aufgrund der Überdeckung der ersten und der zweiten Ausgangskontur ergebende Kontur der dritten Ausgangskontur überlagert usw.
  • Seite 136: Profildefinitionsbeispiele

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 7.1.4 2D-Profildefinitionsbeispiele Profil P.XY FAGOR 101 [RECALL] Konfiguration: Abszissenachse: X Ordinatenachse: und Autozoom: Ja Validieren Profil: Startpunkt X 20 Y -8 Validieren Gerade X 20 Y -40 Validieren Gerade X 145...
  • Seite 137 B edi en h a nd bu ch (MC ). Profil P.XY FAGOR 102 [RECALL] Konfiguration: Abszissenachse: X Ordinatenachse: und Autozoom: Ja Validieren Profil (Außenprofil): Startpunkt X 20 Validieren Gerade X 20 Y -40 Validieren Gerade X 145 Y -40...
  • Seite 138 B edi en h a ndb u ch (MC ). Neues Profil (Insel): Startpunkt X 115 Y -25 Validieren Gerade X 115 Validieren Bogen Uhrzeigersinn Xf 90 Yf 25 Xc 115 Yc 25 R 25 Validieren Gerade X 50 Y 25 Validieren Gerade X 50...
  • Seite 139: Profiltasche Mit 3D-Inseln

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Profiltasche mit 3D-Inseln. Eine 3D-Tasche besteht aus einem geschlossenen Außenprofil und mehreren Innenprofilen, den sogenannten Innenseiten. Die ersten vier im Oberflächenprofil definierten Konturen können ein nicht vertikales Tiefenprofil aufweisen. Die übrigen Profile sind senkrecht.
  • Seite 140 B edi en h a ndb u ch (MC ). P.Z1 P.Z2 P.Z3 P.Z4 Namen der Tiefenprofile. Entsprechen den ersten 4 im Oberflächenprofil definierten Konturen, die Nummer gibt die Reihenfolge an. Zur Definition des Tiefenprofils eine der Achsen der Ebene und die Senkrechtachse benutzen.
  • Seite 141 B edi en h a nd bu ch (MC ). In allen Fällen muss bei der Definition der Konturen im Oberflächenprofil die Reihenfolge A-B-C-D eingehalten werden. In dem Beispiel oben links werden alle Tiefenprofile definiert: Z1(A), Z2(B), Z3(C), Z4(D). In dem Beispiel oben rechts wurden die senkrechten Tiefenprofile vergessen: Z1(A), Z3(C).
  • Seite 142 B edi en h a ndb u ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wird mit negativem Vorzeichen (I-) programmiert, wird die Tasche mit dem gegebenen Schritt bearbeitet, ausgenommen der letzte Schritt, der den Rest bearbeitet.
  • Seite 143 B edi en h a nd bu ch (MC ). Vorschlichtparameter: Dieser Vorgang minimiert die Zugaben, die nach dem Schruppvorgang an den Seitenwänden bleiben und behält das Schlichtaufmaß  bei. Den Vorschichtvorgang definieren folgende Parameter: Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben.
  • Seite 144 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bearbeitungssinn der Seitenwände (Symbol). Schlichten in Richtung Taschengrund. Schlichten in Richtung Oberfläche der Tasche. Zick-Zack-Schlichten. Schlichten entlang des Umfangs der Tasche. Fräsvorschub. Spindeldrehgeschwindigkeit. Schlichtwerkzeug. Wird T=0 programmiert, gibt es kein Schlichten. Korrektor.
  • Seite 145: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Die CNC berechnet die Anfangsposition je nach der Taschengeometrie und dem Werkzeugradius. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellgang (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs).
  • Seite 146: Regeln Für Die Programmierung Von Konturen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 7.2.2 Regeln für die Programmierung von Konturen Bei der Programmierung der Aussen- und der Innenkonturen von unregelmässigen Taschen müssen die nachfolgend beschriebenen Regeln beachtet werden. Die CNC überprüft das Programm anhand dieser Geometrieregeln bevor sie mit der Herstellung der Tasche beginnt, wobei sie die Kontur entsprechend den Regeln behandelt, und löst gegebenenfalls eine Fehlermeldung aus.
  • Seite 147 B edi en h a nd bu ch (MC ). • Innenkonturen, die insgesamt innerhalb anderer Innenkonturen liegen, sind nicht zulässig. In solchen Fällen wird nur die alles umfassende Kontur hergestellt. Die nachfolgende Programmierung ist falsch. • Das Tiefenprofil (vertikaler Querschnitt) muß unter Einbeziehung einer Achse der Hauptebene und der dazu senkrechten Achse programmiert werden.
  • Seite 148: Erweiterte Konturüberdeckung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 7.2.3 Erweiterte Konturüberdeckung. 3D Taschen (zusammengesetzte Profile) werden alle 3D-Konturen benannt, die mehr als ein Tiefenprofil haben. Wird durch die Durchdringung mehrerer Konturen mit verschiedenen Tiefenprofilen definiert. Jede Kontur wird durch ein Profil in der Ebene und ein Tiefenprofil definiert, das die Definition eines Startpunktes erfordert.
  • Seite 149: Erweiterte Konturüberdeckung

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.2.4 Erweiterte Konturüberdeckung. Um die Programmierung von Konturen zu erleichtern, ist die Überdeckung von Konturen untereinander und der Aussenkontur zulässig. Der Anfangspunkt der jeweiligen Kontur bestimmt den Teil der Kontur, der übernommen wird.
  • Seite 150 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bei der Überdeckung von mehr als zwei Konturen ist die Reihenfolge der Programmierung für die Endkontur bestimmend. Der Rechenprozess zur Bestimmung der Endkontur läuft in der Reihenfolge ab, in der die Konturen programmiert sind. Deshalb wird die sich aufgrund der Überdeckung der ersten und der zweiten Ausgangskontur ergebende Kontur der dritten Ausgangskontur überlagert usw.
  • Seite 151: Profildefinitionsbeispiele

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.2.5 3D-Profildefinitionsbeispiele Tasche P.3D FAGOR-A Profil P.XY FAGOR 110 [RECALL] Konfiguration: Abszissenachse: X Ordinatenachse: und Autozoom: Ja Validieren Profil (Außenprofil): Startpunkt X 20 Validieren Gerade X 20 Y -40 Validieren...
  • Seite 152 Z -20 Validieren Beenden: Profil speichern - 2 0 - 3 0 - 4 0 1 3 5 1 4 5 8 2 , 5 Tasche P.3D FAGOR-B Profil P.XY FAGOR 120 [RECALL] CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ152ꞏ...
  • Seite 153 Gerade X 20 Validieren Neues Profil (Insel): Kreis X 62,5 Xc 82,5 Yc 0 Validieren Beenden: Profil speichern Profil P.Z1 FAGOR 221 [RECALL] Konfiguration: Abszissenachse: X Ordinatenachse: Z Autozoom: Ja Validieren Profil (Außentiefenprofil): Startpunkt X 20 Validieren Gerade X 30...
  • Seite 154: Naben-Zyklus

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 2D-Naben-Zyklus. Geometrische Parameter: P.XY Profilname. Das Profil enthält die Geometrie der Nabe und optional auch die Geometrie des Rohlings. Beide Profile können offen oder geschlossen sein und müssen sich im selben Profilprogramm befinden.
  • Seite 155 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben. • Wenn man mit neg.Zeichen programmiert (I-), der Zyklus wird mit der gegebene Steigung bearbeitet, nur bleibt die Ausnahme zur letzte Steigung.
  • Seite 156 B edi en h a ndb u ch (MC ). Anzahl der Eindringdurchgänge zur Durchführung der seitlichen Fertigbearbeitung. Wenn der resultierende Schritt größer als die dem Werkzeug in der Tabelle zugeordnete Schneidlänge ist, wird der Schritt auf diesen Wert begrenzt. Wird mit Wert 0 programmiert, erfolgt die geringstmögliche Anzahl von Durchgängen unter Berücksichtigung der dem Werkzeug in der Tabelle zugeordneten Schneidlänge (Lc).
  • Seite 157: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 7.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Die CNC berechnet die Anfangsposition je nach der Taschengeometrie und der Bearbeitungsstrategie und dem Werkzeugradius. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellvorlauf (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs).
  • Seite 158 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ158ꞏ...
  • Seite 159 FESTZYKLUSEDITOR. SCHRUPPEN. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • Punkt-Profilfräsen. • Freie Profilfräsung. • Plandrehen. • Fugenhobeln. Zu den Festzyklen der Taschen können Mehrfachbearbeitungen hinzugefügt werden, und zwar auf die Weise, dass der Zyklus an v e r s c h i e d e n e n P u n k t e n w i e d e r h o l t w i r d .
  • Seite 160: Planfräsen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Planfräsen. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden. Es wird empfohlen, dazu die Befehle #HSC oder G5 einzusetzen, wobei die Form der Kanten mit der Programmzeile #ROUNDPAR gesteuert wird Geometrische Parameter:...
  • Seite 161 B edi en h a nd bu ch (MC ). Position der Werkstückoberfläche. Position der Sicherheitsebene. Gesamttiefe.  Winkel in Grad, den die Oberfläche mit der Abszissenachse bildet. Die Drehung erfolgt über der definierten Ecke, Punkt X, Y. Schrupp-Parameter: Beim Schruppen erfolgt ein Planfräsen, wobei für das Schlichten das Aufmaß z gelassen wird, das als Schlichtparameter definiert wird.
  • Seite 162 B edi en h a ndb u ch (MC ). Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 163: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 8.1.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellgang (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY- Ebene und dann auf der Z-Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 164: Punkt-Profilfräsen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Punkt-Profilfräsen. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden. Es wird empfohlen, dazu die Befehle #HSC oder G5 einzusetzen, wobei die Form der Kanten mit der Programmzeile #ROUNDPAR gesteuert wird Geometrische Parameter:...
  • Seite 165 B edi en h a nd bu ch (MC ). Schrupp-Parameter: Beim Schruppen erfolgt ein Profilfräsen, wobei für das Schlichten das Aufmaß  gelassen wird. Dieses Aufmaß wird als Schlichtparameter definiert. Den Schruppvorgang definieren folgende Parameter: Eindringvorschub. Wenn mit dem Wert 0 programmiert, verwendet der Zyklus die Hälfte des programmierten Vorschubs F.
  • Seite 166 B edi en h a ndb u ch (MC ). Trochoidal-Interpolation. Bearbeitung mit linearer Interpolation. Bearbeitung mit Trochoidal-Interpolation. Richtung der Trochoidal-Interpolation. Trochoidal-Interpolation im Uhrzeigersinn. Trochoidal-Interpolation entgegen dem Uhrzeigersinn. Breite der Trochoidal-Interpolation. Schritt der Trochoidal-Interpolation. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden.
  • Seite 167 B edi en h a nd bu ch (MC ). Spindeldrehsinn (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Trochoidal-Interpolation. Bearbeitung mit linearer Interpolation. Bearbeitung mit Trochoidal-Interpolation. Richtung der Trochoidal-Interpolation. Trochoidal-Interpolation im Uhrzeigersinn. Trochoidal-Interpolation entgegen dem Uhrzeigersinn. Breite der Trochoidal-Interpolation. Schritt der Trochoidal-Interpolation. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen.
  • Seite 168: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 8.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 169: Fräsung Von Einem Freien Profil

    B edi en h a nd bu ch (MC ). Fräsung von einem freien Profil. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden.
  • Seite 170 B edi en h a ndb u ch (MC ). Den Schruppvorgang definieren folgende Parameter: Eindringvorschub. Wenn mit dem Wert 0 programmiert, verwendet der Zyklus die Hälfte des programmierten Vorschubs F. Eindringschritt. • Wird mit positivem Vorzeichen (I+) programmiert, berechnet der Zyklus den Durchlauf neu, so dass alle Vertiefungen gleich sind und einen Wert kleiner gleich dem programmierten Wert haben.
  • Seite 171 B edi en h a nd bu ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 172 B edi en h a ndb u ch (MC ). Richtung der Trochoidal-Interpolation. Trochoidal-Interpolation im Uhrzeigersinn. Trochoidal-Interpolation entgegen dem Uhrzeigersinn. Breite der Trochoidal-Interpolation. Schritt der Trochoidal-Interpolation. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden.
  • Seite 173: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 8.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verschiebung im Eilgang (G0) bis zum XY-Punkt und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene, erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY-Ebene und dann auf der Z- Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 174: Nutenfräsen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Nutenfräsen. Die Art und Weise der Verbindung von Sätzen bei der Grobbearbeitung und beim Fertigstellen dieses Zykluses wird die vom Nutzer zuvor festgelegte Art sein, wobei die Befehle #HSC, G5, G50 oder G7 benutzt werden. Es wird empfohlen, dazu die Befehle #HSC oder G5 einzusetzen, wobei die Form der Kanten mit der Programmzeile #ROUNDPAR gesteuert wird Geometrische Parameter:...
  • Seite 175 B edi en h a nd bu ch (MC ). Den Schruppvorgang definieren folgende Parameter:  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 176 B edi en h a ndb u ch (MC ). Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 177 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bearbeitungsrichtung (Symbol). Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Programmierung der Funktionen M. Aktivieren oder deaktivieren Sie vor der Bearbeitung die Ausführung der M-Funktionen. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 178: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 8.4.1 Grundlegende Funktionsweise. Wählt das Schruppwerkzeug und startet die Spindel im angeforderten Drehsinn. Verfahren im Schnellgang (G0) bis zum Anfangspunkt für die Grobbearbeitung und zur Sicherheitsebene (Zs). Je nach Ausgangsebene erfolgt zuerst ein Verfahren auf der XY- Ebene und dann auf der Z-Ebene oder umgekehrt.
  • Seite 179 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsebene Zs und dann bis zum Ausgangspunkt. Zur Beendigung, Annäherung im Eilgang (G0) bis 1 mm Abstand von der bearbeiteten Oberfläche. Rücklauf im Eilgang (G0) bis zur Sicherheitsebene Zs. Wählt das Schlichtwerkzeug und stellt im Eilgang (G0) bis 1 mm. vom geschruppten Grund zu.
  • Seite 180 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ180ꞏ...
  • Seite 181 FESTZYKLUSEDITOR. MEHRFACHPOSITIONIERUNGEN. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • Mehrfachbearbeitung in gerader Linie. • Mehrfachbearbeitung im Kreisbogen. •...
  • Seite 182: Mehrfachbearbeitung In Gerader Linie

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Mehrfachbearbeitung in gerader Linie. Es gibt 5 verschiede Formen der Bearbeitungsdefinition. Verwenden sie dieses Symbol zur Auswahl der gewünschten Option. Positionierungsoptionen. Endpunkt und Anzahl der Bearbeitungen. Länge, Winkel und Anzahl der Bearbeitungen. Abstand zwischen Bearbeitungen, Winkel und Anzahl der Bearbeitungen.
  • Seite 183: Programmierbeispiel

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 9.1.1 Programmierbeispiel. Der an Punkt X25, Y25 definierte Festzyklus soll an den übrigen Punkten wiederholt werden. Nachfolgend werden die 5 möglichen Definitionsformen gezeigt. Koordinaten des Endpunkts Xn 100, Yn 100 Gesamtanzahl der Bearbeitungen ...
  • Seite 184: Mehrfachbearbeitung Im Kreisbogen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Mehrfachbearbeitung im Kreisbogen. Es gibt 9 verschiede Formen der Bearbeitungsdefinition. Verwenden sie dieses Symbol zur Auswahl der gewünschten Option. Positionierungsoptionen. Koordinaten der Bogenmitte, Anzahl der Bearbeitungen und der Bogen- Endwinkel. Koordinaten der Bogenmitte, Anzahl der Bearbeitungen und der Winkelabstand zwischen zwei Bearbeitungen.
  • Seite 185: Programmierbeispiel

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 9.2.1 Programmierbeispiel. Der an Punkt X90, Y50 definierte Festzyklus soll an den übrigen Punkten wiederholt werden. Nachfolgend werden die 9 möglichen Definitionsformen gezeigt. Koordinaten der Bogenmitte. Xa 50, Ya 50 Gesamtanzahl der Bearbeitungen 270 Winkel des Endpunkts.
  • Seite 186: Mehrfachbearbeitung Im Parallelogramm

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Mehrfachbearbeitung im Parallelogramm. Es gibt 3 verschiede Formen der Bearbeitungsdefinition. Verwenden sie dieses Symbol zur Auswahl der gewünschten Option. Positionierungsoptionen. Länge jeder Seite und Anzahl der Bearbeitungen. Abstand zwischen zwei Bearbeitungen und Anzahl der Bearbeitungen. Länge von jeder Seite und Abstand zwischen zwei Bearbeitungen.
  • Seite 187: Programmierbeispiel

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 9.3.1 Programmierbeispiel. Der an Punkt X25, Y25 definierte Festzyklus soll an den übrigen Punkten wiederholt werden. Nachfolgend werden die 3 möglichen Definitionsformen gezeigt. Länge von jeder Seite des Rechtecks. Lx 75, Ly 50 Zahl von Bearbeitungsschritten.
  • Seite 188: Mehrfachbearbeitung Unter Rasterbildung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Mehrfachbearbeitung unter Rasterbildung. Es gibt 3 verschiede Formen der Bearbeitungsdefinition. Verwenden sie dieses Symbol zur Auswahl der gewünschten Option. Positionierungsoptionen. Länge jeder Seite und Anzahl der Bearbeitungen. Abstand zwischen zwei Bearbeitungen und Anzahl der Bearbeitungen. Länge von jeder Seite und Abstand zwischen zwei Bearbeitungen.
  • Seite 189: Programmierbeispiel

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 9.4.1 Programmierbeispiel. Der an Punkt X25, Y25 definierte Festzyklus soll an den übrigen Punkten wiederholt werden. Nachfolgend werden die 3 möglichen Definitionsformen gezeigt. Länge von jeder Rasterseite. Lx 75, Ly 50 Zahl von Bearbeitungsschritten.
  • Seite 190: Mehrfachbearbeitung Random

    B edi en h a ndb u ch (MC ). Mehrfachbearbeitung Random Der Ausgangspunkt ist der Definitionspunkt des Zyklus. In dem der Mehrfachbearbeitung entsprechenden Bereich müssen die übrigen Punkte (P2) bis (P12) definiert werden. 9.5.1 Programmierbeispiel. Der an Punkt X25, Y25 definierte Festzyklus soll an den übrigen Punkten wiederholt werden. Der Festzyklus wird an dem Punkt (P1) X25, Y25 definiert In dem der Mehrfachbearbeitung entsprechenden Bereich müssen die übrigen Punkte (P2) bis (P7) definiert werden.
  • Seite 191 FESTZYKLEN DES EDITORS FÜR DREHACHSEN. LÄNGSBEARBEITUNGEN. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • Mehrfachankörnen • Mehrfachbohrungen. • Mehrfachgewindeschneiden mit Gewindebohrer. •...
  • Seite 192: Mehrfachankörnen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.1 Mehrfachankörnen. Der Zyklus gestattet die Durchführung von Mehrfachankörnungen auf der zylindrischen Seite oder auf der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite. Bearbeitung auf der zylindrischen Seite.
  • Seite 193 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Dx, Dz Sicherheitsabstand, in Hinsicht auf den Anfangspunkt.
  • Seite 194 B edi en h a ndb u ch (MC ). Parameter des angetriebenen Werkzeugs. Drehrichtung des Maschinenwerkzeugs. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach rechts. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach links. Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert.
  • Seite 195: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.1.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 196: Mehrfachbohrungen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.2 Mehrfachbohrungen. Der Zyklus gestattet die Durchführung von Mehrfachbohrungen auf der zylindrischen Seite oder an der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite. Bearbeitung auf der zylindrischen Seite.
  • Seite 197 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Dx, Dz Sicherheitsabstand, in Hinsicht auf den Anfangspunkt.
  • Seite 198 B edi en h a ndb u ch (MC ). Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert. Die CNC sendet die Funktion M9 zur SPS-Steuerung. Sobald erst einmal der Arbeitsgang oder Zyklus beendet ist, oder der dem Werkstückprogramm dazugehört, die CNC sendet die Funktion M9 zur SPS-Steuerung.
  • Seite 199 B edi en h a nd bu ch (MC ). Werkzeugkorrektor; wenn diese nicht programmiert wird, nimmt der Zyklus den zum Werkzeug zugeordneten Korrektor, der in der Werkzeugtabelle definiert wurde. Der Zyklus zeigt ein orientatives Symbol des Werkzeugtyps an, dieses Symbol kann nicht vom Zyklus ausgehend geändert werden.
  • Seite 200: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 201: Mehrfachgewindeschneiden Mit Gewindebohrer

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.3 Mehrfachgewindeschneiden mit Gewindebohrer. Der Zyklus gestattet die Durchführung von Mehrfachgewindeschneiden mit Bohrer auf der zylindrischen Seite oder an der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite.
  • Seite 202 B edi en h a ndb u ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Dx, Dz Sicherheitsabstand, in Hinsicht auf den Anfangspunkt.
  • Seite 203 B edi en h a nd bu ch (MC ). Parameter des angetriebenen Werkzeugs. Drehrichtung des Maschinenwerkzeugs. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach rechts. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach links. Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert.
  • Seite 204: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn die Spindel in einer offenen Schleife (Modus RPM oder VCC ) arbeitet, führt die CNC für die Spindel eine Referenzsuche (Io) der Spindel durch. Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 205: Mehrfachräumen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.4 Mehrfachräumen. Der Zyklus gestattet mehrfaches Vorreiben auf der zylindrischen Seite oder Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite. Bearbeitung auf der zylindrischen Seite. Jedes Mal, wenn sich der Typ der Bearbeitung verändert, verändert der Zyklus das Symbol und zeigt auf den entsprechenden geometrischen Hilfsbildschirm an.
  • Seite 206 B edi en h a ndb u ch (MC ). Koordinaten des Endpunkts. Xf, Yf, Zf Koordinate für den Rückzug des Werkzeugs am Ende des Zyklus; wenn nicht programmiert, erfolgt kein Rückzug. Wenn sich der Zyklus im Multimodus befindet, wird das Werkzeug erst nach dem letzten Zyklus zurückgezogen. Sicherheitsabstand.
  • Seite 207 B edi en h a nd bu ch (MC ). Parameter des angetriebenen Werkzeugs. Drehrichtung des Maschinenwerkzeugs. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach rechts. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach links. Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert.
  • Seite 208: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.4.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 209: Mehrfachausbohren

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.5 Mehrfachausbohren. Der Zyklus gestattet die Durchführung von Mehrfachausbohrungen auf der zylindrischen Seite oder an der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite. Bearbeitung auf der zylindrischen Seite.
  • Seite 210 B edi en h a ndb u ch (MC ). Koordinaten des Endpunkts. Xf, Yf, Zf Koordinate für den Rückzug des Werkzeugs am Ende des Zyklus; wenn nicht programmiert, erfolgt kein Rückzug. Wenn sich der Zyklus im Multimodus befindet, wird das Werkzeug erst nach dem letzten Zyklus zurückgezogen. Sicherheitsabstand.
  • Seite 211 B edi en h a nd bu ch (MC ). Parameter des angetriebenen Werkzeugs. Drehrichtung des Maschinenwerkzeugs. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach rechts. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach links. Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert.
  • Seite 212 B edi en h a ndb u ch (MC ). Daten des motorisierten Werkzeugs. Daten des angetriebenen Werkzeugs nicht programmiert. Der Zyklus verbirgt die zum angetriebenen Werkzeug gehörenden Daten und beachtet diese nicht. Der Zyklus verwendet die zweite Spindel des Kanals sowie das angetriebene Werkzeug.
  • Seite 213: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.5.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 214: Mehrfachausfräsen Der Bohrung

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.6 Mehrfachausfräsen der Bohrung Der Zyklus gestattet das Auffräsen von Mehrfachbohrungen auf der zylindrischen Seite oder an der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite.
  • Seite 215 B edi en h a nd bu ch (MC ). Programmierung der Bearbeitung. Bearbeitungstiefe. Der Parameter ist positiv, wenn die Bearbeitung in Richtung negative Koordinaten der Achse erfolgt, auf der die Vertiefung stattfindet, und ist negativ in Richtung der positiven Koordinaten. Ø...
  • Seite 216 B edi en h a ndb u ch (MC ). Sobald erst einmal der Arbeitsgang oder Zyklus beendet ist, oder der dem Werkstückprogramm dazugehört, die CNC sendet die Funktion M9 zur SPS-Steuerung. Bearbeitungsparameter. Helikoidiale Bearbeitung. Bearbeitungsrichtung im entgegengesetzten Uhrzeigersinn. Bearbeitungsrichtung. Helikoidialer Vertiefungsschritt der Bohrung.
  • Seite 217: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.6.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 218: Mehrfachausfräsen Des Gewindes

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.7 Mehrfachausfräsen des Gewindes. Der Zyklus gestattet die Durchführung von Mehrfachgewindefräsen auf der zylindrischen Seite oder an der Vorderseite des Werkstücks. Geometrische Parameter. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite.
  • Seite 219 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Dx, Dz Sicherheitsabstand, in Hinsicht auf den Anfangspunkt.
  • Seite 220 B edi en h a ndb u ch (MC ). Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert. Die CNC sendet die Funktion M9 zur SPS-Steuerung. Sobald erst einmal der Arbeitsgang oder Zyklus beendet ist, oder der dem Werkstückprogramm dazugehört, die CNC sendet die Funktion M9 zur SPS-Steuerung.
  • Seite 221 B edi en h a nd bu ch (MC ). Daten des motorisierten Werkzeugs. Daten des angetriebenen Werkzeugs nicht programmiert. Der Zyklus verbirgt die zum angetriebenen Werkzeug gehörenden Daten und beachtet diese nicht. Der Zyklus verwendet die zweite Spindel des Kanals sowie das angetriebene Werkzeug.
  • Seite 222: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 10.7.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 223: Mehrfachkeilnuten

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.8 Mehrfachkeilnuten. Man kann mehrfache Keilnuten an der zylindrischen Seite oder der Stirnseite des Werkstücks bearbeiten. Bearbeitung an der Stirnseite oder der zylindrischen Seite. Bearbeitung an der Stirnseite. Bearbeitung auf der zylindrischen Seite. Jedes Mal, wenn sich der Typ der Bearbeitung verändert, verändert der Zyklus das Symbol und zeigt auf den entsprechenden geometrischen Hilfsbildschirm an.
  • Seite 224 B edi en h a ndb u ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Dx, Dz Sicherheitsabstand, in Hinsicht auf den Anfangspunkt.
  • Seite 225 B edi en h a nd bu ch (MC ). Parameter des angetriebenen Werkzeugs. Drehrichtung des Maschinenwerkzeugs. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach rechts. Drehung des angetriebenen Werkzeugs nach links. Kühlmittel-Status. Bohröl aktiviert. Die CNC sendet die Funktion M8 zur SPS-Steuerung. Bohröl deaktiviert.
  • Seite 226 B edi en h a ndb u ch (MC ). M-Bearbeitungsabläufen. Die Ausführung der M-Funktionen vor der Bearbeitung aktivieren. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 227: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 10.8.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieses Zyklus sind folgende: Wenn der Arbeitsgang für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Sicherheitspunkt anfährt. Durch den Zyklus wird das angetriebene Werkzeug entsprechend den angegebenen Umdrehungen gedreht.
  • Seite 228 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ228ꞏ...
  • Seite 229 FESTZYKLEN DES EDITORS FÜR DREHACHSEN. PROFILE. Beim Drücken der Softkey-Taste, zeigt der Editor den zuletzt verwendeten Zyklus an. Wenn die gleiche Softkey-Taste das zweite Mal gedrückt wurde, zeigt das Menü alle Zyklen der Gruppe an. • ZC/YZ-Ebenenprofil. • Rechtwinklige Tasche auf der ZC/YC-Ebene. •...
  • Seite 230: Der Profilzyklus Auf Der Zc/Yz-Ebene

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.1 Der Profilzyklus auf der ZC/YZ-Ebene. ZC-Ebenenprofil. Profil in der YZ-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene ZC-Ebene. YZ-Ebene. Name des Programms mit dem Profil. Programmname mit dem Profil (zwischen 0 und 999). Radius des Zylinders (wenn ZC-Ebene).
  • Seite 231 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand an der X-Achse, in Hinsicht auf den Ausgangspunkt. Dieser Parameter wird immer in Radien definiert. Winkelposition der Spindel.  Winkelposition der Spindel (in Grad). Festlegung eines Profils. Dieser Zyklus gestattet, das Profil anhand der Profilbearbeitung zu definieren, es kann ein bereits vorhandenes Profil sein oder ein neues muss erstellt werden.
  • Seite 232 B edi en h a ndb u ch (MC ). Werkzeugradiuskompensation. Ohne Kompensation Werkzeugradiuskompensation nach links. Werkzeugradiuskompensation nach rechts. Bearbeitungsparameter. Schruppen. Zur Durchführung des Schruppzyklus muss dieser in dem entsprechenden Prüfkästchen aktiviert werden. Den Schruppvorgang ausführen. Keinen Schruppvorgang durchführen. Eindringungshöchststeigung ...
  • Seite 233 B edi en h a nd bu ch (MC ). M-Bearbeitungsabläufen. Die Ausführung der M-Funktionen vor dem Schruppen aktivieren. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 234: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). M-Bearbeitungsabläufen. Die Ausführung der M-Funktionen vor dem Schlichten aktivieren. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 235: Die Rechteckige Aussparung Auf Der Zc/Yz-Ebene

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.2 Die rechteckige Aussparung auf der ZC/YZ-Ebene. Rechtwinklige Tasche auf der ZC-Ebene. Rechtwinklige Tasche auf der YZ-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene ZC-Ebene. YZ-Ebene. Auswahl des Anfangspunktes. Anfangspunkt in der Ecke. Anfangspunkt in der Mitte. Art der Ecken der Tasche.
  • Seite 236 B edi en h a ndb u ch (MC ). Länge der Tasche auf der C-Achse (wenn ZC-Ebene) oder auf der Y-Achse (wenn YZ-Ebene). Ausrichtung der Tasche.  Taschenwinkel mit der Z-Achse in Grad. Radius des Zylinders (wenn ZC-Ebene). Außenradius des Werkstücks. Koordinaten der Ebene (wenn YZ-Ebene).
  • Seite 237 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringvorschub. Eindringvorschub. Bearbeitungsparameter. Schruppen. Zur Durchführung des Schruppzyklus muss dieser in dem entsprechenden Prüfkästchen aktiviert werden. Den Schruppvorgang ausführen. Keinen Schruppvorgang durchführen. Eindringungshöchststeigung Eindringungshöchststeigung • Wenn der Parameter positiv ist, berechnet der Zyklus, ob die Steigungen für alle Vertiefungen gleich sind, mit gleichem Wert oder Kleinerem als der programmierte Wert.
  • Seite 238 B edi en h a ndb u ch (MC ). Daten des Werkzeugs. Werkzeug. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schruppvorgang aus. Werkzeugkorrektor; wenn diese nicht programmiert wird, nimmt der Zyklus den zum Werkzeug zugeordneten Korrektor, der in der Werkzeugtabelle definiert wurde.
  • Seite 239 B edi en h a nd bu ch (MC ). Bearbeitungsrichtung. Uhrzeigersinn. Gegen Uhrzeigersinn. Anzahl der seitlichen Vertiefungsdurchläufe für den Schlichtvorgang. Anzahl der Durchläufe für die seitliche Vertiefung des Schlichtvorgangs. Wenn ein anderer Wert als 0 definiert wird, führt der Zyklus N Schlichtdurchläufe aus, obwohl kein seitliches Aufmaß...
  • Seite 240: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.2.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 241: Festzyklus Kreistaschen Auf Der Zc/Yz-Ebene

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.3 Festzyklus Kreistaschen auf der ZC/YZ-Ebene. Kreistasche auf der ZC-Ebene. Kreistasche auf der YZ-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene ZC-Ebene. YZ-Ebene. Koordinaten der Taschenmitte. Xc, Yc, Zc Koordinaten der Taschenmitte. Die CNC zeigt die Koordinaten der ausgewählten Ebene an.
  • Seite 242 B edi en h a ndb u ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Sicherheitsabstand an der X-Achse, in Hinsicht auf den Ausgangspunkt.
  • Seite 243 B edi en h a nd bu ch (MC ). Frässchritt oder -breite.  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 244 B edi en h a ndb u ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 245: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.3.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 246: Der Zyklus Der Vorentleerten Kreistasche Auf Der Zc/Yz-Ebene

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.4 Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der ZC/YZ-Ebene. Kreistasche auf der ZC-Ebene. Kreistasche auf der YZ-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene ZC-Ebene. YZ-Ebene. Koordinaten der Taschenmitte. Xc, Yc, Zc Koordinaten der Taschenmitte. Die CNC zeigt die Koordinaten der ausgewählten Ebene an.
  • Seite 247 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Sicherheitsabstand an der X-Achse, in Hinsicht auf den Ausgangspunkt.
  • Seite 248 B edi en h a ndb u ch (MC ). Frässchritt oder -breite.  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 249 B edi en h a nd bu ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 250: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.4.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 251: Zyklus 2D-Profiltasche Auf Der Zc/Yz-Ebene

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.5 Zyklus 2D-Profiltasche auf der ZC/YZ-Ebene 2D-Profiltasche auf der ZC-Ebene. 2D-Profiltasche auf der YZ-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene ZC-Ebene. YZ-Ebene. Name des Programms mit dem Profil. Programmname mit dem Profil (zwischen 0 und 999). Radius des Zylinders (wenn ZC-Ebene).
  • Seite 252 B edi en h a ndb u ch (MC ).  Winkelschritt in Grad zwischen Bearbeitungen. Der Gewindegang hat einen positiven Wert, um den entgegengesetzten Uhrzeigersinn und den negativen Wert anzugeben. N Gesamtanzahl der Vorgänge. Festlegung eines Profils. Dieser Zyklus gestattet, das Profil anhand der Profilbearbeitung zu definieren, es kann ein bereits vorhandenes Profil sein oder ein neues muss erstellt werden.
  • Seite 253 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringvorschub. Eindringvorschub. Bearbeitungsstrategie (Symbol). Konzentrische Bearbeitung von außen nach innen. Die Taschenwand wird im ersten Durchgang bearbeitet. Je nach Geometrie ist diese Option möglicherweise schneller, aber der Verschleiß des Werkzeugs ist größer. •...
  • Seite 254 B edi en h a ndb u ch (MC ). Frässchritt oder -breite.  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 255 B edi en h a nd bu ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 256: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.5.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 257: Profilzyklus Auf Der Xc/Xy-Ebene

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.6 Profilzyklus auf der XC/XY-Ebene. Profil in der XY-Ebene. Profil auf der XC-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene XA-Ebene. YB-Ebene. ZC-Ebene. YZ-Ebene. Name des Programms mit dem Profil. Programmname mit dem Profil (zwischen 0 und 999). Koordinaten des Anfangspunkts.
  • Seite 258 B edi en h a ndb u ch (MC ). Winkelposition der Spindel.  Winkelposition der Spindel (in Grad). Festlegung eines Profils. Dieser Zyklus gestattet, das Profil anhand der Profilbearbeitung zu definieren, es kann ein bereits vorhandenes Profil sein oder ein neues muss erstellt werden. Profildefinition Programmname mit dem Profil (zwischen 0 und 999).
  • Seite 259 B edi en h a nd bu ch (MC ). Eindringvorschub. Eindringvorschub. Bearbeitungsparameter. Schruppen. Zur Durchführung des Schruppzyklus muss dieser in dem entsprechenden Prüfkästchen aktiviert werden. Den Schruppvorgang ausführen. Keinen Schruppvorgang durchführen. Eindringungshöchststeigung  Eindringungshöchststeigung • Wenn der Parameter  positiv ist, berechnet der Zyklus, ob die Steigungen für alle Vertiefungen gleich sind, mit gleichem Wert oder Kleinerem als der programmierte Wert.
  • Seite 260 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bearbeitungsparameter. Schlichten. Zur Durchführung des Vorgangs der Zyklusendbearbeitung muss diese in dem Prüfkästchen entsprechend aktiviert werden. Den Schlichtvorgang ausführen. Keinen Schlichtvorgang durchführen. Wenn der Schlichtvorgang deaktiviert ist und wenn sie in dem Schruppvorgang keine Aufmaße lassen wollen, müssen sie in die entsprechenden Kästchen das Folgende eintragen (, l) den Wert 0.
  • Seite 261: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.6.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 262: Festzyklus Rechtecktaschen Auf Der Xc/Xy-Ebene

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.7 Festzyklus Rechtecktaschen auf der XC/XY-Ebene. Rechtwinklige Tasche auf der XY-Ebene. Rechtwinklige Tasche auf der XC-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene XA-Ebene. YB-Ebene. ZC-Ebene. YZ-Ebene. Auswahl des Anfangspunktes. Anfangspunkt in der Ecke. Anfangspunkt in der Mitte.
  • Seite 263 B edi en h a nd bu ch (MC ). Koordinaten des Endpunkts. Xf, Yf, Zf Koordinate für den Rückzug des Werkzeugs am Ende des Zyklus; wenn nicht programmiert, erfolgt kein Rückzug. Wenn sich der Zyklus im Multimodus befindet, wird das Werkzeug erst nach dem letzten Zyklus zurückgezogen. Taschenabmessungen.
  • Seite 264 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bearbeitungsparameter. Schruppen. Zur Durchführung des Schruppzyklus muss dieser in dem entsprechenden Prüfkästchen aktiviert werden. Den Schruppvorgang ausführen. Keinen Schruppvorgang durchführen. Eindringungshöchststeigung Eindringungshöchststeigung • Wenn der Parameter positiv ist, berechnet der Zyklus, ob die Steigungen für alle Vertiefungen gleich sind, mit gleichem Wert oder Kleinerem als der programmierte Wert.
  • Seite 265 B edi en h a nd bu ch (MC ). M-Bearbeitungsabläufen. Die Ausführung der M-Funktionen vor dem Schruppen aktivieren. Der Zyklus erlaubt, dass bis zu 4 Funktionen M editiert werden. Um nur irgendeine von diesen auszuführen, muss diese in erster Linie definiert werden und die restlichen Daten bleiben unprogrammiert.
  • Seite 266 B edi en h a ndb u ch (MC ). Daten des Werkzeugs. Werkzeug. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang aus. Werkzeugkorrektor; wenn diese nicht programmiert wird, nimmt der Zyklus den zum Werkzeug zugeordneten Korrektor, der in der Werkzeugtabelle definiert wurde.
  • Seite 267: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.7.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 268: Festzyklus Kreistasche Auf Der Xc/Xy-Ebene

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.8 Festzyklus Kreistasche auf der XC/XY-Ebene. Kreistasche auf der XY-Ebene. Kreistasche auf der XC-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene XA-Ebene. YB-Ebene. ZC-Ebene. YZ-Ebene. Koordinaten der Taschenmitte. Xc, Yc, Zc Koordinaten der Taschenmitte. Die CNC zeigt die Koordinaten der ausgewählten Ebene an.
  • Seite 269 B edi en h a nd bu ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Sicherheitsabstand an der Z-Achse, in Hinsicht auf den Ausgangspunkt.
  • Seite 270 B edi en h a ndb u ch (MC ). Frässchritt oder -breite.  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 271 B edi en h a nd bu ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 272: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.8.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 273: Der Zyklus Der Vorentleerten Kreistasche Auf Der Xc/Xy-Ebene

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.9 Der Zyklus der vorentleerten Kreistasche auf der XC/XY-Ebene. Vorentleerte Kreistasche auf der XY-Ebene. Vorentleerte Kreistasche auf der XC-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene XA-Ebene. YB-Ebene. ZC-Ebene. YZ-Ebene. Koordinaten der Taschenmitte. Xc, Yc, Zc Koordinaten der Taschenmitte.
  • Seite 274 B edi en h a ndb u ch (MC ). Sicherheitsabstand. Wenn man Kollisionen mit dem Werkstück vermeiden will, erlaubt die CNC, dass ein Annäherungspunkt zum Werkstück festgelegt wird. Der Sicherheitsabstand zeigt die Position vom Annäherungspunkt in Bezug auf Ausgangspunkt an. Sicherheitsabstand an der Z-Achse, in Hinsicht auf den Ausgangspunkt.
  • Seite 275 B edi en h a nd bu ch (MC ). Frässchritt oder -breite.  Frässchritt oder -breite. Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen.
  • Seite 276 B edi en h a ndb u ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 277: Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.9.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 278: Zyklus Der Aussparung Mit 2D-Kontur Auf Der Xc/Xy-Ebene

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 11.10 Zyklus der Aussparung mit 2D-Kontur auf der XC/XY-Ebene. 2D Profiltasche auf der XY-Ebene. 2D Profiltasche auf der XC-Ebene. Geometrische Parameter. Arbeitsebene XA-Ebene. YB-Ebene. ZC-Ebene. YZ-Ebene. Name des Programms mit dem Profil. Programmname mit dem Profil (zwischen 0 und 999).
  • Seite 279 B edi en h a nd bu ch (MC ).  Winkelschritt in Grad zwischen Bearbeitungen. Der Gewindegang hat einen positiven Wert, um den entgegengesetzten Uhrzeigersinn und den negativen Wert anzugeben. N Gesamtanzahl der Vorgänge. Festlegung eines Profils. Dieser Zyklus gestattet, das Profil anhand der Profilbearbeitung zu definieren, es kann ein bereits vorhandenes Profil sein oder ein neues muss erstellt werden.
  • Seite 280 B edi en h a ndb u ch (MC ). Bearbeitungsstrategie (Symbol). Konzentrische Bearbeitung von außen nach innen. Die Taschenwand wird im ersten Durchgang bearbeitet. Je nach Geometrie ist diese Option möglicherweise schneller, aber der Verschleiß des Werkzeugs ist größer. •...
  • Seite 281 B edi en h a nd bu ch (MC ). Der Zyklus berechnet den Schritt neu, damit alle Durchgänge gleich sind und einen Wert gleich oder kleiner dem programmierten Wert haben. Bei Programmierung mit Wert 0 werden als Wert 3/4 des Durchmessers des gewählten Werkzeugs genommen. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 282 B edi en h a ndb u ch (MC ). Seiteneindringungswinkel.  Seiteneindringungswinkel. Aufmaße für den Schlichtvorgang.  Seitliches Aufmaß für den Schlichtvorgang. x Aufmaß am Boden für den Schlichtvorgang. Wenn mit Wert 0 definiert wird, führt der Zyklus keinen Schlichtvorgang am Grund aus. Bearbeitungsvorschub.
  • Seite 283: 11.10.1 Grundlegende Funktionsweise

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 11.10.1 Grundlegende Funktionsweise. Die Schritte zur Bearbeitung dieser Zyklen sind folgende: Wenn der Arbeitsgang zum Schruppen für ein anderes Werkzeug programmiert worden ist, führt die CNC den Werkzeugwechsel aus, indem sie den Werkzeugwechselpunkt anfährt, so wie es für die Maschine notwendig ist.
  • Seite 284 B edi en h a ndb u ch (MC ). CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ284ꞏ...
  • Seite 285: Kapitel 12 Programmierspeicherung

    PROGRAMMIERSPEICHERUNG D i e C N C g e s t a t t e t d i e E d i t i e r u n g , Sp e i c h e r u n g u n d A u s f ü h r u n g v o n Werkstücksprogrammen.
  • Seite 286: Editieren Eines Neuen Werkstückprogramms

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 12.2 Editieren eines neuen Werkstückprogramms Zur Edition eines neuen Werkstückprogramms ist wie folgt vorzugehen: Der Zugriff auf die Liste mit gespeicherten Programmen erfolgt, indem Sie die Taste [EDIT] drücken. Drücken Sie auf die vertikale Softkey-Taste "Neues Programm". Die folgenden Optionen erscheinen: •...
  • Seite 287: Kapitel 13 Bearbeitung Und Simulation

    BEARBEITUNG UND SIMULATION Die Simulation gestattet die graphische Reproduktion eines Werkstückprogramms oder eines Arbeitsgangs mit den Daten, die festgelegt worden sind. Auf diese Weise kann man mit Hilfe der Simulation das Werkstückprogramm oder den Arbeitsgang vor dem Ausführen prüfen oder speichern und die Daten folglich korrigieren oder modifizieren. Die CNC gestattet das Ausführen oder die Simulationen von einem Werkstückprogramm oder eines jeden Arbeitsgangs.
  • Seite 288: Ein Werkstückprogramm Ausführen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 13.1 ein Werkstückprogramm ausführen Für die Ausführung eines Werkstückprogramms sind folgende Schritte auszuführen: Für den Zugriff auf der Liste der Werkstückprogramme die Taste [EDIT] drücken. Auswählen in der linken Spalte des Programms, das man ausführen will. Drücken Sie auf die vertikale Softkey-Taste "Programm ausführen".
  • Seite 289: Grafikbildschirm In Ausführung

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 13.1.2 Grafikbildschirm in Ausführung Das Fenster, das Sie während der Programmausführung über die Achspositionen informiert. Das Fenster, das den Zustand der G-Funktionen anzeigt. Das Fenster, das das ausgewählte Werkzeug T anzeigt, den Werkzeugkorrektor D, den Wert für F real und die so programmierten, sowie S real und das programmierte.
  • Seite 290: Ein Werkstückprogramm Simulieren

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 13.2 ein Werkstückprogramm simulieren Für die Simulation eines Werkstückprogramms sind folgende Schritte auszuführen: Für den Zugriff auf der Liste der Werkstückprogramme die Taste [EDIT] drücken. Auswählen in der linken Spalte des Programms, das man simulieren will. Drücken Sie auf die vertikale Softkey -Taste "Grafik simulieren".
  • Seite 291: Grafikbildschirm Bei Der Simulierung

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 13.2.2 Grafikbildschirm bei der Simulierung Beschreibung der Komponenten der Seite: Softkey für den Start der Simulation des ausgewählten Programms. Softkey für die Simulation des ausgewählten Programms. Softkey für den Neustart der ausgewählten Programmausführung. Softkey zur Simulation de Programms Satz für Satz.
  • Seite 292: Simulationsoptionen

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 13.2.3 Simulationsoptionen. Auf die verfügbaren Optionen für die Simulation kann man über das Menü der Bildschirmsymbole zugreifen. Nach dem Anklicken des Bildschirmsymbols erscheint ein Fenster mit folgenden Optionen. Radiuskompensation A k t i v i e r t o d e r d e a k t i v i e r t d i e R a d i u s k o m p e n s a t i o n f ü r d i e Programmsimulation.
  • Seite 293: Einen Arbeitsgang Oder Zyklus Simulieren Oder Ausführen

    B edi en h a nd bu ch (MC ). 13.3 Einen Arbeitsgang oder Zyklus simulieren oder ausführen Um ein en Arb eitsgan g zu s imu lie ren od er au szuführe n, der al s Te il e ine s Werkstückprogramms gespeichert worden ist, muss man folgende Arbeitsschritte machen: Für den Zugriff auf der Liste der Werkstückprogramme die Taste [EDIT] drücken.
  • Seite 294: Ausführung Eines Zyklus

    B edi en h a ndb u ch (MC ). 13.3.2 Ausführung eines Zyklus. Zur Ausführung des editierten Zyklus, drücken Sie die vertikale Softkey-Taste "Zyklus ausführen". Um mehr Informationen über die Ausführung der Zyklen zu erhalten, schlagen Sie im Kapitel "2.1.5 Ausführung eines Zyklus"...
  • Seite 295 B edi en h a nd bu ch (MC ). Benutzerparameter: CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ295ꞏ...
  • Seite 296 B edi en h a ndb u ch (MC ). Benutzerparameter: CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ296ꞏ...
  • Seite 297 B edi en h a nd bu ch (MC ). Benutzerparameter: CNCelite 8058 8060 8065 . 2502 ꞏ297ꞏ...
  • Seite 298 Fagor Automation S. Coop. Bº San Andrés, 19 - Apdo. 144 E-20500 Arrasate-Mondragón, Spain +34 943 039 800 contact@fagorautomation.es www.fagorautomation.com...

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