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Einleitung
1 - Einleitung
Mit dem GFA-BASIC-Interpreter 3.0 steht Ihnen eine umfangreiche Pro-
grammiersprache
mit
einer
komfortablen
Entwicklungsumgebung
zur
Verfügung. Dieser fortschrittliche BASIC-Dialekt verfügt über einen lei-
stungsfähigen und schnellen Editor, der die Erstellung von strukturierten
Programmen unterstützt.
Der Interpreter bietet eine komfortable Möglichkeit zur Fehlerbehandlung
durch die besonderen Kommandos zur Fehlersuche und Fehlerbehebung
(z.B. Tron procedure und TRACES). In modernen Programmiersprachen
sind die Möglichkeiten der Programmstrukturierung von besonderer Be-
deutung. Bereits der Editor unterstützt die strukturierte Programmierung
durch automatische Einrückung von Befehlen in Schleifen und Bedingun-
gen. Darüber
hinaus
können
Unterprogramme
im
Programm-Listing
durch
einen
Platzhalter
vertreten sein,
an dessen
Stelle
durch
einen
Tastendruck das Unterprogramm "aufgeklappt" werden kann.
Im Bereich der bedingten Anweisungen sind zu den Befehlen IF-ELSE-
ENDIF,
die bereits in älteren Versionen
von GFA-BASIC
existierten,
noch Befehle zur Mehrfachverzweigung hinzugekommen (ELSE IF, SE-
LECT-CASE).
Um Unterprogramme formulieren zu können, gibt es die Möglichkeit, Pro-
zeduren und Funktionen (neu in 3.0) zu vereinbaren. Dabei können sowohl
Variablenwerte als auch die Variablen selbst übergeben werden. Ferner
stehen neben den bereits aus älteren GFA-BASIC-Versionen bekannten
Schleifentypen
FOR-NEXT,
REPEAT-UNTIL,
WHILE-WEND
und
DO-LOOP
erweiterte
Schleifenkommandos
wie
DO-UNTIL,
DO-
WHILE, LOOP-UNTIL und LOOP-WHILE zur Verfügung.
Systemnahe Programmierung wird durch die Möglichkeit des Aufrufs von
Betriebssystemroutinen (GEMDOS, BIOS, XBIOS) gestattet. Viele dieser
Funktionen stehen auch in Form einfacher Befehle zur Verfügung. Inter-
ruptgesteuerte Programmierung mit EVERY und AFTER sind ebenfalls
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