BLOAD n$ [,adr]
BSAVE n$,adr,anz
BGET #n,adr,anz
BPUT #n,adr,anz
name$:
sexp
n,adr,anz:
aexp
Mit BSAVE kann man einen Speicherbereich auf Diskette (RAM-Disk,
Festplatte usw.) speichern, der z.B. mit BLOAD wieder geladen werden
kann.
Der
numerische
Ausdruck
adr
gibt
die
Anfangsadresse
des
Speicherbereiches an. Ohne Angabe von adr wird die bei BSAVE zuletzt
genannte Adresse benutzt. Bei BSAVE muß zusätzlich anz (die Länge der
Datei n$) angegeben werden. Der Parameter n$ ist der Name der zu la-
denden oder zu speichernden Datei. Für n$ gelten die unter DIR be-
schriebenen Regeln des hierarchischen Dateisystems.
BSAVE, BLOAD
können nur gesamte Dateien unter ihrem Namen an-
sprechen. Im Gegensatz dazu greifen BPUT und BGET auf Dateien über
deren Kanalnummer n zu. So ist es mit BGET und BPUT auch möglich,
Teile einer Datei (auch mehrfach) zu laden oder zu speichern.
Beispiele:
DEFFILL
1,2,4
PBOX 100,100,200,200
BSAVE
"rechteck.pic" ,XBI0S(2) ,32000
CLS
PRINT AT(4,20);"Bild gespeichert,
Taste drücken!"
~ INP(2)
CLS
BLOAD
"rechteck.pic"
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