4.3
S
W
PANNEN DES
WARNUNG
GEFAHR
GEFAHR
GEFAHR
WARNUNG
GEFAHR
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HWR Spanntechnik GmbH
ERKSTÜCKS
Überzeugen Sie sich vor dem Einschalten der Maschine und vor dem
Betrieb des Spannfutters vom ordnungsgemäßen Zustand der Werk-
zeugmaschine.
Sollte die max. Drehzahl der Drehmaschine höher sein als die max. zu-
lässige Drehzahl des Spannfutters, muss eine Drehzahlbegrenzung in
der Maschine installiert sein.
Es ist unbedingt auszuschließen, dass das Spannfutter mit einer zu
hohen Drehzahl und damit mit zu hoher Fliehkraft betrieben wird. An-
sonsten besteht die Gefahr, dass das Werkstück nicht ausreichend
gespannt wird.
Schritt 1
Setzen Sie das Werkstück mit beiden Händen in das Spann-
futter und spannen Sie es durch Betätigen des Fußschalters.
Schritt 2
Überprüfen Sie die beiden Hubkontrollen (1), damit das Werk-
stück sicher gespannt ist. (siehe Kapitel 4.3.1
Während des Spannens darf sich NIEMAND außer der damit beschäf-
tigten ausgebildeten Fachkraft an der Maschine aufhalten.
Ein unsicher gespanntes Werkstück erhöht das Unfallrisiko durch Her-
ausfliegen des Werkstückes.
Klemmgefahr
Beim Spannen des Werkstücks besteht Klemmgefahr für Ihre Hände.
Achten Sie darauf, dass beide Backenpaare das Bauteil spannen. Es
darf niemals mit nur drei Backen gespannt und gearbeitet werden.
Schritt 3
Starten Sie nach korrektem Spannen des Werkstücks den Be-
trieb der Maschine gemäß der Bedienungsanleitung der
Werkzeugmaschine. Überschreiten Sie nicht die zulässige
Drehzahl.
Abb. 4-1: Position der Hubkontrollen
INOFlex® VT-Q 021 - VT-Q 040
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