5
Instandhaltung
5.2.5
W
ARTUNGSPLAN
Sichtkontrolle auf Zustand und Funktion
Tabelle 5-1: Wartungsarbeiten vor jedem Gebrauch
regelmäßige Sichtprüfung auf Verunreinigungen
Tabelle 5-2: Wartungsarbeiten während des Betriebes
manuelle Reinigung
Tabelle 5-3: Wartungsarbeiten nach jedem Gebrauch
VT-Q
Spannkraftkontrolle mit
geeignetem
Spannkraftmessgerät:
über 2 Backen gemessen
(1/2 Gesamtspannkraft) oder
über 4 Backen
Kontrolle des Grundbackenhubs
Tabelle 5-4: Wartungsarbeiten nach Spannhüben
GEFAHR
5.2.6
K
ONTROLLE DER
HINWEIS
WARNUNG
Seite 30
Ausgabe A
DE
vor jedem Gebrauch des Spannfutters
während des Betriebes
nach jedem Gebrauch der Maschine
alle 2000
Spannhübe
alle 2000
Spannhübe
Das Spannfutter muss mit einer ausreichenden Fettschmierung verse-
hen sein. Ansonsten entsteht Spannkraftverlust. Unfallgefahr!
S
PANNKRAFT
Entsprechend des Wartungsplans muss die Spannkraft des Spannfutters
regelmäßig kontrolliert werden. Verwenden Sie hierfür ein geeignetes
Messgerät, mit dem die Spannkraft über 2 Backen (1/2 Gesamtspann-
kraft) oder 4 Backen gemessen wird.
Die Gesamtspannkraft ergibt sich aus der Summe der Spannkräfte je-
der Grundbacke.
Die erreichte Spannkraft kann sich nach längerem Betrieb des Spann-
futters verändern.
Vorgehen bei zu hoher Spannkraft
Eine Erhöhung der gemessenen Spannkraft - im Vergleich zum in Kapitel
7.9
[
40]
angegebenen Wert - stellt keine Funktionsstörung des
Spannfutters dar. Liegt die Spannkraft mehr als 10% oberhalb des in Ka-
pitel 7.9
[
angegebenen Wertes, so muss vom Betreiber eine neue
40]
Kennlinie zum Verhältnis zwischen Betätigungskraft und Spannkraft auf-
genommen und verwendet wer-den (Vorlage in Kapitel 9.1
INOFlex® VT-Q 021 - VT-Q 040
021
026 - 031
alle 1000
Spannhübe
alle 1000
Spannhübe
040
alle 1000
Spannhübe
alle 1000
Spannhübe
[
54]).
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HWR Spanntechnik GmbH