Renogy 48V (RIV4835CSH1S) Handbuch

Allgemeine Informationen

Der neue All-in-One Renogy Solar-Wechselrichter-Laderegler ist ein fortschrittliches Hybridsystem, das den fortschrittlichen Ladealgorithmus der Solarenergie mit der industriellen Zuverlässigkeit und elektrischen Energie von reinen Sinus-Wechselrichtern kombiniert, um Ihnen ein komplettes Stromversorgungssystem zu bieten. Das Gerät verfügt über 4 Lademodi und 3 Ausgangsmodi, um eine Vielzahl von Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Unter Verwendung der neuesten MPPT-Tracking-Technologie kann das Solarlademodul in jeder Umgebung schnell den maximalen Leistungspunkt des Photovoltaik-Arrays verfolgen und die maximale Energie der Solarmodule in Echtzeit erfassen. Das AC-DC-Lademodul verwendet einen fortschrittlichen Steuerungsalgorithmus, der zu einem leistungsstarken Batterieladegerät führt. Das DC-AC-Wechselrichtermodul basiert auf einem volldigitalen intelligenten Design und verwendet fortschrittliche SPWM-Technologie, um reine Sinuswellen auszugeben, die Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln, geeignet für AC-Lasten wie Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge und Industrieanlagen. Das Produkt verfügt über ein Segment-LCD-Display, das die Betriebsdaten und den Betriebsstatus des Systems anzeigt. Schließlich verfügt der Solar-Wechselrichter-Laderegler über umfassende elektronische Schutzfunktionen, um sicherzustellen, dass das gesamte System sicherer und stabiler ist.

Hauptmerkmale

  • Leistungsstarke Bypass-Funktion mit unterbrechungsfreier Stromversorgungsfunktion.
  • 4 Lademodi: PV-Priorität, Netzpriorität, Hybridladung, Nur Solar.
  • Modernste MPPT-Technologie mit einem Wirkungsgrad von bis zu 99,9%.
  • Dynamisches LCD-Display und intelligente LEDs, die wichtige Systeminformationen liefern.
  • Manueller EIN/AUS-Schalter zur Steuerung des AC-Ausgangs.
  • Stromsparmodus-Funktion, reduziert Leerlaufverluste.
  • Regulierbarer Lüfter, effiziente Wärmeableitung, verlängert die Lebensdauer des Systems.
  • Unterstützt Blei-Säure-Batterie- und Lithium-Batterietypen.
  • Vollständiger elektronischer Schutz einschließlich: Kurzschlussschutz, Überspannungsschutz, Überlastschutz und mehr!

Allgemeine Informationen - Hauptmerkmale

Photovoltaikmodule (PV): wandeln Lichtenergie in Gleichstrom um, laden die Batterie über den Solar-Wechselrichter-Laderegler oder wandeln sie direkt in Wechselstrom um, um die Last zu versorgen.

Netz oder Generator (Utility): Der Zugang am AC-Eingang kann die Last versorgen und die Batterie laden. Wenn Sie keine Stromversorgung oder keinen Generator haben, kann das System auch normal betrieben werden, wobei die Last von Batterien und Photovoltaikmodulen versorgt wird.

Batterie: Die Aufgabe der Batterie besteht darin, den normalen Stromverbrauch für die Systemlast zu gewährleisten, wenn die Solarenergie nicht ausreicht und kein Strom vorhanden ist.

Haushaltslast: Kann für eine Vielzahl von Haushalts- und Bürolasten verwendet werden, einschließlich Kühlschränken, Lampen, Fernsehern, Ventilatoren, Klimaanlagen und anderen AC-Lasten.

Batterielademodi

Der Solarwechselrichter verfügt über 4 Betriebsmodi zum Laden, die die Logik ändern, wie und wann die Batteriebänke geladen werden sollen. Der Solarwechselrichter verfügt über vier Arbeitsmodi: PV-Priorität, Netzpriorität, Hybridladung und Nur Solarladung.

PV-Priorität
Im PV-Prioritätsmodus wird der Solareingang tagsüber voll genutzt, um die Batterien zu laden. Dies ermöglicht effektiv den netzunabhängigen Betrieb des Geräts während Spitzenzeiten, um Kosten für die Netzladung zu senken. Nur wenn die Solarenergie nicht verfügbar ist oder unterbrochen wird, schaltet das Gerät automatisch in den Netzmodus zur Sicherung um.
Batterielademodi - PV-Priorität

Netzpriorität
Im Netzprioritätsmodus hat der erkannte AC-Eingang Priorität für die Batterieladung. Wenn die Stromversorgung instabil oder unbrauchbar wird, schaltet es auf PV-Ladung um.
Batterielademodi - Netzpriorität

Hybridladung
Bei der Hybridladung arbeiten PV und Netz gleichzeitig zusammen, um die Batterien zu laden. Die Priorität wird der PV-Anlage gegeben und die MPPT-Ladung genutzt. Wenn die PV-Ladung unzureichend ist, wird die Stromversorgung durch Netzstrom ergänzt. Diese Methode ist die schnellste zum Laden und eignet sich für instabile Netzbereiche, um eine ausreichende Notstromversorgung bereitzustellen.

Batterielademodi - Hybridladung

Nur Solarladung
Nur Solarladung ist die energieeffizienteste Art, Ihre Batteriebänke zu laden, und nutzt keinen AC-Eingang. Das Netz lädt die Batterie nicht, selbst wenn es verfügbar ist.

Ausgangs-Betriebsmodi der Last

Der Solarwechselrichter verfügt über 3 Betriebsmodi, die bestimmen, wie die eingehende Energie zur Versorgung der Lasten verwendet wird. Benutzer können die Priorität der Ausgangsquelle konfigurieren, um die Lastleistung einzustellen.

PV-Priorität
In diesem Modus werden nur die eingehende Solarenergie und die Batterieleistung zur Versorgung der Lasten verwendet. Dies kann die Nutzung grüner Energie maximieren, wenn die PV-Priorität im Batterielademodus ausgewählt wird, um eine umfassende Energieeinsparung und Emissionsreduzierung zu erreichen. Sobald keine nutzbare Solarenergie mehr vorhanden ist oder die Batteriespannung auf einen niedrigen Spannungssollwert abfällt, schaltet das Gerät auf Netzstrom um, um die Lasten weiterhin zu versorgen. Dieser Modus wird für relativ stabile Bereiche empfohlen.
Ausgangs-Betriebsmodi der Last - PV-Priorität

Netzpriorität
Entspricht einer Backup-USV für den Einsatz in instabilen Netzbereichen, wobei das Netz die Lasten vorrangig versorgt. Solar- und Batterieenergie versorgen die Lasten nur, wenn keine Netzstromversorgung verfügbar ist.
Ausgangs-Betriebsmodi der Last - Netzpriorität

Wechselrichter-Modus
Die Batterieleistung versorgt die Lasten. Das Netz versorgt die Lasten nur, wenn die Batteriespannung auf einen niedrigen Wert sinkt, wodurch die Nutzung von Gleichstrom maximiert wird.
Ausgangs-Betriebsmodi der Last - Wechselrichter-Modus

Produktübersicht

Identifikation der Teile
Produktübersicht - Identifikation der Teile

Wichtige Teile

  1. LCD-Tasten
  2. Befestigungslöcher
  3. LCD-Bildschirm
  4. LED-Anzeigen
  5. AC-Eingangs-Schutzschalter
  6. Anschluss für Kabelfernbedienung
  7. potentialfreier Kontaktanschluss
  8. RS485/CAN Kommunikationsanschluss
  9. USB-Debugging-Anschluss (interne Nutzung)
  10. AC-Eingangsklemme
  11. AC-Ausgangsklemme
  12. Lüfter
  13. PV-Eingangsklemme
  14. Haupt-Ein/Aus-/Fern-Stromschalter
  15. Batterie-Eingangsklemme
  16. Erdungsanschluss

Abmessungen

Abmessungen

Optionale Komponenten

Renogy BT-2 Bluetooth-Modul:
Das BT-2 Bluetooth-Modul ist eine großartige Ergänzung für alle Renogy Laderegler mit RS485-Anschluss und wird verwendet, um Laderegler mit der Renogy BT App zu koppeln. Nach dem Koppeln können Sie Ihr System überwachen. Sie müssen sich nicht mehr fragen, wie Ihr System funktioniert, jetzt können Sie die Leistung in Echtzeit sehen, ohne das LCD des Reglers überprüfen zu müssen.

Kabelgebundene Fernbedienung:
Die Fernbedienung für den Solarwechselrichter bietet Benutzern die Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne ein- und auszuschalten. Sie bietet Ihnen eine Reichweite von ca. 16,4 Fuß. Verbinden Sie einfach das Kabel mit dem Remote-Anschluss am Gerät. Stellen Sie sicher, dass der Hauptnetzschalter des Solarwechselrichters auf REM steht.

Warnung Hinweis: Stellen Sie sicher, dass der Hauptschalter des Solarwechselrichters auf REM steht, um die Fernbedienung korrekt zu verwenden.

Installation

Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch und machen Sie sich vor der Installation mit den Installationsverfahren vertraut.

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin. Seien Sie bei der Durchführung dieser Aufgabe äußerst vorsichtig.
Weist auf ein kritisches Verfahren für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb des Wechselrichters hin.
Warnung HINWEIS Weist auf ein Verfahren oder eine Funktion hin, die für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb des Wechselrichters wichtig ist.

Standortempfehlungen


Installieren Sie den Wechselrichter niemals in einem geschlossenen Gehäuse mit gefluteten Batterien. Es kann sich Gas ansammeln und es besteht Explosionsgefahr.

Stellen Sie sicher, dass die Installation den folgenden Richtlinien entspricht:

  1. Kühler, trockener, gut belüfteter Bereich — Hitze ist der schlimmste Feind für elektronische Geräte. Wechselrichter müssen sich in einem Bereich befinden, in dem die Lüfter nicht blockiert sind oder sie nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind. Sie sollten sich in einem Bereich befinden, der frei von jeglicher Feuchtigkeit ist, und einen Abstand von mindestens 8" um das Gerät herum ermöglichen, um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten.
  2. Schutz vor Brandgefahr — Das Gerät sollte von brennbaren Materialien, Flüssigkeiten oder anderen brennbaren Stoffen ferngehalten werden. Das Gerät kann Funken erzeugen, und die Folgen könnten schwerwiegend sein.
  3. In unmittelbarer Nähe zur Batteriebank—Vermeiden Sie einen übermäßigen Spannungsabfall, indem Sie das Gerät nah an der Batteriebank halten und ein entsprechend dimensioniertes Kabel von der Batteriebank zum Wechselrichter führen.

  4. Installieren Sie den Wechselrichter nicht im selben Fach wie die Batteriebank, da dies eine potenzielle Brandgefahr darstellen könnte.
  5. Begrenzung elektromagnetischer Interferenzen (EMI) — stellen Sie sicher, dass der Wechselrichter fest mit einem Gebäude, Fahrzeug oder der Erde geerdet ist. Halten Sie den Wechselrichter von EMI-Empfängern wie Fernsehern, Radios und anderen audiovisuellen Elektronikgeräten fern, um Schäden/Interferenzen am Gerät zu vermeiden.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Seien Sie bei der Installation der Batterie sehr vorsichtig. Bei der Installation von Blei-Säure-Flüssigkeitsbatterien sollten Sie eine Schutzbrille tragen. Bei Kontakt mit Batteriesäure sofort mit Wasser abspülen.
  • Vermeiden Sie es, Metallobjekte in die Nähe der Batterie zu legen, um Kurzschlüsse in der Batterie zu verhindern.
  • Beim Laden der Batterie kann Säuregas entstehen. Sorgen Sie daher für eine gute Belüftung der Umgebung.
  • Falsche oder unsachgemäße Anschlusspunkte und korrodierte Drähte können große Hitze verursachen, die Drahtisolierung schmelzen lassen, umgebende Materialien verbrennen und sogar einen Brand verursachen. Stellen Sie daher sicher, dass die Verbindung fest angezogen ist.
  • Es ist am besten, mobile Anwendungen zu vermeiden, bei denen der Draht wackelt und den Anschlusskopf lockert.
  • Bei der Außeninstallation sollte direkte Sonneneinstrahlung, Regen und Schnee vermieden werden.
  • Installieren Sie den Solarwechselrichter nicht in rauen Umgebungen wie feuchten, öligen, brennbaren und explosiven Bereichen oder an Orten mit hoher Staubansammlung.
  • Der Netzstromeingang und der AC-Ausgang führen Hochspannung. Berühren Sie die Verkabelung nicht.
  • Berühren Sie das Gerät nicht, wenn der Lüfter in Betrieb ist.
  • Um Schäden zu vermeiden, verwenden Sie nicht mehr als eine (parallele) Wechselstromeingangsversorgung.
    Installation - Standortempfehlungen

Warnung Bitte beachten Sie: Obwohl der Solarwechselrichter Lüfter zur Kühlung besitzt, verbessert dieser für natürliche Konvektionskühlung optimierte Installationsort die Gesamteffizienz.

Verkabelung


Der Renogy Solarwechselrichter ist NUR für 48V-Batteriebanksysteme geeignet. Die Nichteinhaltung der Mindest-DC-Anforderung kann zu irreversiblen Schäden am Gerät führen.


Die Komponenten des Solarwechselrichters am AC-Eingang/-Ausgang, die Batteriekomponenten und die PV-Komponenten erzeugen eine hohe Energieabgabe. Stellen Sie sicher, dass Sie die entsprechende Komponente an die entsprechend beschrifteten Klemmen anschließen.


Achten Sie auf die Plus- und Minuspole. Das Vertauschen der Pole kann zu dauerhaften Schäden am Wechselrichter führen.

Warnung HINWEIS:
Die Eingangsklemmen der Wechselrichter sind mit großen Kondensatoren verbunden. Sobald ein Plus- und ein Minuskabel an die Klemmen angeschlossen werden, schließt sich der Stromkreis und es fließt kurzzeitig ein hoher Strom. Infolgedessen kann es zu Funkenbildung kommen, selbst wenn der Wechselrichter ausgeschaltet ist. Um Funkenbildung zu minimieren, wird empfohlen, dass der Benutzer ein entsprechend dimensioniertes Kabel zum Solarwechselrichter führt und/oder eine externe Sicherung zum Wechselrichter installiert.


Nach dem Ausschalten des Netzschalters befindet sich immer noch hohe Energie im Solarwechselrichter. Öffnen oder berühren Sie das interne Gerät nicht. Warten Sie, bis die Kapazität nach der entsprechenden Operation entladen ist.

Suchen Sie den Netzschalter am Solarwechselrichter und stellen Sie sicher, dass die Hauptstromversorgung des Solarwechselrichters ausgeschaltet ist

Warnung HINWEIS:
Bei Verwendung der kabelgebundenen Fernbedienung sollte der Schalter auf REM gestellt werden.

Entfernen Sie die Klemmenabdeckung, indem Sie die entsprechenden Klemmen an der Vorderseite des Solarwechselrichters abschrauben

Verkabelungs- und Installationsmethoden müssen den nationalen und lokalen elektrischen Spezifikationen entsprechen. Die folgende Tabelle dient nur als Referenz. Längere Kabelwege zwischen Solarmodulen und dem Solarwechselrichter sowie längere Wege zwischen dem Solarwechselrichter und der Batteriebank erfordern einen dickeren Kabelquerschnitt, um Verluste zu minimieren und die Systemleistung zu verbessern.
Installation - Verkabelung

Spezifikation Empfohlener Mindestkabelquerschnitt AWG Max. Ampere
Batterieverkabelung 2AWG 120A
PV-Verkabelung* 8AWG 50A
AC-Eingangsverkabelung 8AWG 40A Max. Bypass
AC-Ausgangsverkabelung 8AWG 30A Dauerbetrieb
40A Max. Bypass

Batterieverkabelung


Achten Sie auf die Plus- und Minuspole. Das Vertauschen der Pole kann zu dauerhaften Schäden am Wechselrichter führen.

Warnung HINWEIS:
Die Eingangsklemmen der Wechselrichter sind mit großen Kondensatoren verbunden. Sobald ein Plus- und ein Minuskabel an die Klemmen angeschlossen werden, schließt sich der Stromkreis und es fließt kurzzeitig ein hoher Strom. Infolgedessen kann es zu Funkenbildung kommen, selbst wenn der Wechselrichter ausgeschaltet ist. Um Funkenbildung zu minimieren, wird empfohlen, dass der Benutzer ein entsprechend dimensioniertes Kabel zum Solarwechselrichter führt und/oder eine externe Sicherung zum Wechselrichter installiert.

Nenn-Batterieentladestrom Maximaler Batterieladestrom Empfohlene Verkabelung Empfohlener Schutzschalter Empfohlener Ringkabelschuh
85A 120A 2AWG 2-polig, 140-160A 5/16"

Warnung HINWEIS:
Stellen Sie sicher, dass alle Schutzschalter getrennt sind und das Gerät ausgeschaltet ist.

Der Solarwechselrichter benötigt einen 48V-Batterieeingang zum Betrieb. Dies erfordert das Zusammenschalten von 12V- oder 6V-Batterien in Reihe, um die Mindestgleichspannungsanforderung zu erfüllen. Es wird empfohlen, Batteriekabel mit Ringkabelschuhen zu verwenden. Die Ringkabelschuhe müssen fest angezogen und an den jeweiligen Batterieklemmen befestigt werden, um übermäßige Erwärmung oder Widerstand zu vermeiden. Verbinden Sie die positiven und negativen Batterieringkabelschuhe mit den entsprechenden positiven und negativen Batterieklemmen am Solarwechselrichter.

PV-Verkabelung

Maximaler PV-Eingangsstrom Empfohlene Verkabelung Empfohlener Schutzschalter Empfohlene Verkabelung
50A 8AWG 2-polig, 100A Abisoliertes Kabel

Warnung HINWEIS:
Damit PV-Module 48V-Batteriebänke laden können, benötigen Sie eine minimale PV-Leerlaufspannung (Voc) von 60VDC.

Beim Parallelschalten von Modulen wird aus Sicherheits- und Organisationsgründen die Verwendung eines Kombinierkastens empfohlen. Der Solarwechselrichter akzeptiert einen maximalen Eingang von 150VDC und erfordert einen 48V-Batterieeingang zum Betrieb. Dies erfordert das Zusammenschalten von Solarmodulen in Reihe oder in Serie-Parallel, um die Mindestgleichspannungsanforderung zu erfüllen. Aufgrund vieler Faktoren, die die PV-Leistung beeinflussen, wird empfohlen, die Leerlaufspannung (Voc) zu nutzen, wenn Module in Reihe geschaltet werden, um sicherzustellen, dass Sie unter dem 150VDC-Eingang bleiben. Für Parallelschaltungen wird empfohlen, den Kurzschlussstrom (Isc) zu verwenden, um sicherzustellen, dass Sie deutlich unter der 50A-Grenze liegen.

Die abisolierten Drahtklemmen müssen fest angezogen und gesichert werden, um übermäßige Erwärmung oder Widerstand zu vermeiden. Verbinden Sie den positiven und negativen PV-Draht mit der jeweiligen positiven und negativen PV-Klemme am Solarwechselrichter.

AC-Ausgangsverkabelung

Warnung HINWEIS:
Nur die spannungsführenden und neutralen Drähte werden an den Ausgangsklemmenblock angeschlossen, die Erdung wird an die Schraubklemme angeschlossen.

Warnung HINWEIS:
Stellen Sie sicher, dass alle Schutzschalter getrennt sind und das Gerät ausgeschaltet ist.


Der AC-Ausgang sollte NIEMALS an das öffentliche Stromnetz/Versorgungsunternehmen oder einen Generator angeschlossen werden.


Es gibt zwei Klemmenblöcke mit den Markierungen "IN" und "OUT". Bitte schließen Sie Eingangs- und Ausgangsanschlüsse NICHT falsch an.

Maximaler Wechselrichter-Bypass-Strom Empfohlene Verkabelung Empfohlener Schutzschalter
40A 8AWG 2-polig, 40A

Führen Sie das korrekte AC-Kabel vorsichtig in den jeweiligen AC-Ausgangsklemmenblock ein. Das Erdungsausgangskabel muss an die Erdungsschraubklemme angeschlossen werden, die sich getrennt vom Ausgangsklemmenblock befindet. Es wird empfohlen, die Erdung so nah wie möglich am Solarwechselrichter-Ladegerät zu halten; je kürzer das Erdungskabel, desto besser.
Die Reihenfolge sollte wie folgt sein:
Installation - AC-Ausgangsverkabelung

AC-Eingangsverkabelung


Der AC-Eingang darf niemals mit dem AC-Ausgang verbunden werden, da dies zu irreversibler Überlastung oder Schäden führen kann.

Warnung HINWEIS:
Der AC-Eingangsklemmenblock ist zum zusätzlichen Schutz mit Schutzschaltern verbunden. Modifizieren oder verändern Sie diese nicht, da dies zu irreversiblen Schäden am Solarwechselrichter führen kann.


Es gibt zwei Klemmenblöcke mit den Markierungen "IN" und "OUT". Bitte schließen Sie Eingangs- und Ausgangsanschlüsse NICHT falsch an.

Führen Sie die AC-Eingangsleitung durch den Kabeleinführungsschlitz für den AC-Eingang. Achten Sie auf die entsprechende Kabeldimensionierung bei der Arbeit mit AC. Führen Sie das korrekte AC-Kabel vorsichtig in den jeweiligen AC-Eingangsklemmenblock ein. Die Reihenfolge sollte wie folgt sein:
Installation - AC-Eingangsverkabelung

Kommunikationsanschlüsse

potentialfreie Kontakte

Warnung HINWEIS:
Um diese Funktion nutzen zu können, muss ein automatischer Start-Controller am Generator installiert sein. Es gibt drei Kontakte; von oben nach unten: NO, N, NC


Lagern Sie Geräte nicht, wenn die automatische Generatorstartfunktion aktiviert ist. Generatoren stoßen im Betrieb gefährliche Abgase aus.

Dieser Kontakt startet den Generator automatisch und lädt die Batteriebank. Unter normalen Bedingungen ist dieser Anschluss NC-N-Punkt geschlossen, NO-N-Punkt offen. Wenn die Batteriespannung den Tiefspannungspunkt erreicht, wird die Relaisspule erregt, und der NO-N-Punkt ist jetzt geschlossen und der NC-N-Punkt ist jetzt offen.

Warnung HINWEIS: der NO-N-Kontakt kann eine ohmsche Last von 125VAC/1A, 30DCV/1A ansteuern

Warnung HINWEIS:
Während der Generator angeschlossen ist, arbeitet das Gerät im "Charging Mode" (Lademodus), wobei die Wechselstromversorgung vom Generator die Batterien lädt und die Wechselstromlasten versorgt.

RS485/CAN

Dieser Anschluss wird für die Verbindung mit dem BT-2 Accessory zur Fernüberwachung und -steuerung verwendet.

Pin-Nr. Parameter
1 5V
2 RS485-A
3 RS485-B
4 GND
5 NC
6 CAN_H
7 NC
8 CAN_L

USB

Der USB-Anschluss ist nur für interne Zwecke vorgesehen. Er wird nicht unterstützt, da er proprietäre Informationen erfordert.

Warnung HINWEIS:
Bei Verwendung von USB und RS485 können Sie nur eine der beiden Alternativen nutzen, nicht beide gleichzeitig.

Betrieb

Vorausgesetzt, alle Verbindungen sind korrekt und fest angezogen, suchen Sie den Netzschalter am Solarinverter und stellen Sie den Hauptnetzschalter auf die Position ON (EIN).

Im Folgenden wird der grundlegende Betrieb des Solarinverter-Ladegeräts beschrieben.

Warnung HINWEIS:
Bei Verwendung der Kabelfernbedienung und des Hauptnetzschalters auf REM stellen Sie einfach den Taster drücken, um das Gerät einzuschalten.

Kabelfernbedienung

Die Kabelfernbedienung ist eine alternative Möglichkeit, Ihren Solarinverter aus der Ferne ein- oder auszuschalten.
Zum Betrieb:

  1. Stellen Sie sicher, dass der Druckknopf an der Kabelfernbedienung nicht gedrückt ist.
  2. Stellen Sie den Schalter des Solarinverters auf den REM-Modus.
  3. Verbinden Sie das Fernbedienungskabel mit dem REMOTE-Anschluss am Solarinverter-Modell.
  4. Um den Erfolg zu bestätigen, drücken Sie den Netzschalter, um den Wechselrichter über die Fernbedienung einzuschalten.
    Betrieb - Kabelfernbedienung

LED der Kabelfernbedienung

Warnung Hinweis: Die ON-LED zeigt nur an, dass der Solarinverter eingeschaltet ist, und ändert sich nicht entsprechend den AC/INV- oder CHARGE-Status. Die ERR-LED stimmt mit allen Fehlern überein, die die FAULT-LED am Solarinverter auslösen.

LED Farbe Verhalten Bedeutung
ON Grün Dauerlicht Verhalten: Eingeschaltet
Blinkt Nicht verbunden

LCD-Bedienung

Der Solarinverter ist mit 3 LCD-Anzeigen und 4 Bedientasten ausgestattet.
Betrieb - LCD-Bedienung - Ansicht 1

Tab.1

LED Farbe Verhalten Parameter
AC/INV Gelb Dauerlicht Der Ausgang wird von der AC-Leitung versorgt.
Blinkt Der Ausgang wird von der Batterie oder PV im Batteriemodus versorgt.
CHARGE Grün Blinkt Batterie wird geladen
FAULT Rot Dauerlicht / Blinkt Systemfehler

Tab.2

Taste Parameter
SET Ins Einstellungsmenü gehen / Einstellungsmenü verlassen
UP Vorherige Auswahl
DOWN Nächste Auswahl
ENT Im Einstellungsmenü Optionen festlegen/eingeben

Betrieb - LCD-Bedienung - Ansicht 2

1 Der Pfeil wird nur beim Start angezeigt und ist kein Bestandteil der Solarinverter-Funktionalität. 5 Zeigt an, dass der Ladekreis die Batterie lädt.
2 Zeigt an, dass das Netz die Last versorgt. 6 Der Pfeil wird nur beim Start angezeigt und ist kein Bestandteil der Solarinverter-Funktionalität.
3 Zeigt an, dass das Stromnetz den Batterieladekreis (AC-DC) versorgt. 7

Zeigt an, dass die Batterie den

Wechselrichterkreis (DC-AC) versorgt.

4 Zeigt die Solarenergie (PV) an, die den Batterieladekreis (DC-DC) versorgt. 8 Zeigt an, dass der Wechselrichterkreis die Last versorgt.

Symbol & Funktion

Betrieb - LCD-Bedienung - Symbol & Funktion - Teil 1
Betrieb - LCD-Bedienung - Symbol & Funktion - Teil 2

LCD-Menübildschirme

Auf dem LCD-Startbildschirm drücken Sie die Tasten "UP" (AUF) und "DOWN" (AB), um die Seite umzublättern und die Echtzeitdaten des Solarinverters anzuzeigen.

1 Batterie-Eingangsspannung Last-Ausgangsspannung
2 PV-Temperatur Fehlercode PV-Ausgangs-Kilowatt
3 PV-Eingangsspannung PV-Ausgangsstrom
4 Batterie-Eingangsstrom Batterie-Ausgangsstrom
5 Batterie-Eingangs-Kilowatt Batterie-Ausgangs-Kilowatt
6 AC-Eingangsfrequenz AC-Ausgangs-Lastfrequenz
7 AC-Eingangsspannung AC-Ausgangs-Laststrom
8 Interne Parameter Last-Ausgangs-KVA
9 Wechselrichter-Temperatur Wechselrichter-Ausgangs-Last-Kilowatt
10 APP-Softwareversion Bootloader-Softwareversion
11 Modell PV-Spannungsbewertung Modell Ausgangsstrom Nennwert
12 Modell Batterie-Spannungsbewertung Modell PV-Leistungsbewertung

Programmierbare LCD-Funktionen

Drücken Sie die Taste "SET" (Einstellen), um in den Parameter-Einstellmodus zu gelangen. Nachdem Sie das Einstellungsmenü aufgerufen haben, blinkt die Parameternummer 00, und Sie können die Tasten "UP" (Hoch) und "DOWN" (Runter) drücken, um den gewünschten Parametercode auszuwählen. Um auf das Parameterprogramm zuzugreifen, drücken Sie die Taste "ENT" (Bestätigen), um in den Parameterbearbeitungszustand zu gelangen, wobei der Wert des Parameters blinkt. Passen Sie den Wert des Parameters mit den Tasten "UP" (Hoch) und "DOWN" (Runter) an, und drücken Sie abschließend die Taste "ENT" (Bestätigen), um die Bearbeitung des Parameters abzuschließen und zum Parameter-Auswahlzustand zurückzukehren.

Parameternummer Parametername Einstelloptionen Beschreibung
00 Verlassen [00] ESC Das Einstellungsmenü verlassen
01 Lastbetriebsmodus [01] SOL

Solarenergie versorgt die Verbraucher vorrangig mit Strom. Wenn die Solarenergie nicht ausreicht, um alle angeschlossenen Verbraucher zu versorgen, liefert die Batterieenergie gleichzeitig Strom an die Verbraucher.

Das Netz versorgt die Verbraucher nur, wenn eine der folgenden Bedingungen eintritt:

  • Solarenergie ist nicht verfügbar
  • Die Batteriespannung fällt auf den niedrigen Sollwert in Programm 04
[01] UtI(Default) Das Netz versorgt die Verbraucher vorrangig mit Strom. Solar- und Batterieenergie versorgen die Verbraucher nur, wenn kein Netzstrom verfügbar ist.
[01] SBU

Solarenergie versorgt die Verbraucher vorrangig mit Strom. Wenn die Solarenergie nicht ausreicht, um alle angeschlossenen Verbraucher zu versorgen, liefert die Batterieenergie gleichzeitig Strom an die Verbraucher.

Das Netz versorgt die Verbraucher nur, wenn die Batteriespannung auf den niedrigen Sollwert in Programm 04 fällt.

02 Ausgangsfrequenz [02] 50.0 Die Ausgangsfrequenz kann über dieses Menü eingestellt werden. Standardmäßig sollte der Wert 60Hz betragen.
[02] 60.0 (Default)
03 AC-Eingangsspannungsbereich [03] APL Standardmäßig ist der Eingangsspannungsbereich derselbe, 90~140VAC.
[03] UPS (Default) Standardmäßig ist der Eingangsspannungsbereich derselbe, 90~140VAC.
04 Sollwert für Batteriestrom zu Netz 44.0V (Default) Einstellung des Spannungspunkts für die Rückkehr zur Netzversorgung bei Auswahl von "SBU" oder "SOL" in Programm 01. Wenn die Batteriespannung niedriger als dieser Wert ist, schaltet der Ausgang vom Wechselrichter auf das Netz um. Der Einstellbereich liegt zwischen 39,6V und 52V, in Schritten von 0,4V.
05 Sollwert für Netz zu Batteriestrom [05] 58.8V (Default) Einstellung des Spannungspunkts für die Rückkehr in den Batteriemodus bei Auswahl von "SBU" oder "SOL" in Programm 01. Wenn die Batteriespannung höher als der Einstellwert ist, wird der Ausgang vom Netz in den Batteriemodus geschaltet. Der Einstellbereich liegt zwischen 48V und 58,8V, in Schritten von 0,4V. *Kann nicht höher als [04] sein.
06

Batterielademodus

Warnung Bitte beachten Sie: Wenn dieser Wechselrichter/Ladegerät im Batteriemodus oder Energiesparmodus arbeitet, kann nur Solarenergie die Batterie laden.

Solarenergie lädt die Batterie, wenn sie verfügbar und ausreichend ist.

[06] CSo Solarenergie lädt die Batterie vorrangig. Das Netz lädt die Batterie nur, wenn keine Solarenergie verfügbar ist.
[06] Cub Das Netz lädt die Batterie vorrangig. Solarenergie lädt die Batterie nur, wenn kein Netzstrom verfügbar ist.
[06] SnU (Default) Solarenergie und Netz laden die Batterie gleichzeitig. MPPT-Solarenergie wird vorrangig geladen, und wenn sie nicht ausreicht, wird das Netz zur Priorität. Wenn die Photovoltaikenergie wieder ausreichend ist, stellt das Netz das Laden ein.
[06] oSo Solarenergie ist die einzige Ladequelle, selbst wenn Netzstrom verfügbar ist.
07 Maximaler Ladestrom:
Zum Konfigurieren des gesamten Ladestroms für Solar- und Netzladeadapter. (Max. Ladestrom = Netzlade-strom + Solarladestrom)
[07] 80A (Default) Die maximale Solarladung beträgt 80A, die maximale Netz-/Versorgungsladung 40A (einstellbar in Programm 28), was einen maximalen Gesamtstrom von 120A ergibt. Der Bereich kann zwischen 0 ~ 120A konfiguriert werden.
08 Batterietyp [08] USE Benutzerdefiniert, alle Batterieparameter können eingestellt werden
[08] SLd (Default) Versiegelte Blei-Säure-/AGM-Batterie, Konstantspannungsladung 58,4V, Erhaltungsladespannung 55,2V
[08] FLd Flüssige Blei-Säure-Batterie, Konstantspannungsladung 58,4V, Erhaltungsladespannung 55,2V
[08] GEL Gel-Blei-Säure-Batterie, Konstantspannungsladung 56,8V, Erhaltungsladespannung 55,2V
[08] LF14 LF15 LF16 Lithium-Eisenphosphat-Batterie entsprechend 14, 15 und 16 Zellen. Standard-Konstantspannungsladespannung 14 Zellen: 50,4V, 15 Zellen: 54V, 16 Zellen: 57,6V
[08] n14 n13 Lithium-Ionen-Batterie entsprechend 12, 13 und 14 Zellen. Standard-Konstantspannungsladespannung 13 Zellen: 53,2V, 14 Zellen: 57,2V
09
*nur in den Einstellungen „USER“ (Benutzerdefiniert) und „Lithium“ verfügbar
Boost-Ladespannung [09] 58.4 (Default) Ändert die Ladespannungseinstellung, Einstellbereich 48V bis 58,4V, in Schritten von 0,4V.
10
*nur in der Einstellung „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Boost-Ladedauer [10] 120 min (Default) Erhöht die Boost-Ladezeit-Einstellung, bezieht sich auf die Konstantspannungsladung, die bei Programm 09 erreicht wird. Der Bereich liegt zwischen 5min und 900min, in Schritten von 5 Minuten.
11
*nur in der Einstellung „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Erhaltungsladespannung [11] 55.2V (Default) Einstellbereich der Erhaltungsladespannung 48V bis 58,4V, in Schritten von 0,4V.
12
*nur in den Einstellungen „USER“ (Benutzerdefiniert) und „Lithium“ verfügbar
Tiefentladungsschutz-Trennung [12] 42V (Default) Es wird empfohlen, diese Spannung unterhalb der maximalen Spannung einzustellen, die die Batterie aushalten kann. Wenn diese Spannung erreicht ist, werden die Verbraucher nach einer in Programm 13 einstellbaren Zeitverzögerung abgeschaltet. Der Bereich liegt zwischen 38V und 50V, in Schritten von 0,4V.
13
*nur in den Einstellungen „USER“ (Benutzerdefiniert) und „Lithium“ verfügbar

Verzögerungszeit bei Tiefentladung der Batterie

**Wenn ein Stromausfall auftritt und sich kurz darauf wieder erholt, kann dies zu Schäden an Ihren angeschlossenen Geräten führen. Um solche Schäden zu vermeiden, prüfen Sie bitte vor der Installation beim Hersteller, ob Geräte mit hoher Last über eine Zeitverzögerungsfunktion verfügen.

[13] 5S (Default) Dieser Parameter legt die Verzögerungszeit fest, nachdem die Batteriespannung unter den Sollwert in Programm 12 gefallen ist. Der Einstellbereich liegt zwischen 5 und 50 Sekunden, in Schritten von 5 Sekunden.
14
*nur in den Einstellungen „USER“ (Benutzerdefiniert) und „Lithium“ verfügbar
Niederspannungswarnung [14] 43.8V (Default) Warnung, dass die Batteriespannung niedrig wird. Der Ausgang wird nicht abgeschaltet und der Bereich liegt zwischen 40V und 52V, in Schritten von 0,4V.
15
*nur in den Einstellungen „USER“ (Benutzerdefiniert) und „Lithium“ verfügbar
Batterieentlade-Grenzwertspannung [15] 40V (Default) Wenn die Batteriespannung unter diesen Sollwert fällt, trennt der Solarinverter sofort die Verbindung und schaltet sich sofort ab. Der Einstellbereich liegt zwischen 36V und 50V, in Schritten von 0,4V.
16
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Ausgleichsladung einstellen [16] DIS Keine Ausgleichsladung
[16] ENA (Default) Ausgleichsladung aktivieren
17
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Batterie-Ausgleichsspannung [17] 59.2V (Default) Ausgleichsladespannung einstellen. Der Bereich liegt zwischen 48V und 59,2V, in Schritten von 0,4V.
18
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Batterie-Ausgleichsdauer [18] 120min (Default) Der Einstellbereich liegt zwischen 5 Minuten und 900 Minuten, in Schritten von 5 Minuten.
19
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Batterie-Ausgleichsverzögerung [19] 240min (Default) Der Einstellbereich liegt zwischen 5 Minuten und 900 Minuten, in Schritten von 5 Minuten.
20
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Ausgleichsintervall [20] 30 days (Default) Der Einstellbereich liegt zwischen 0 und 30 Tagen, in Schritten von 1 Tag.
21
*nur in den Einstellungen „FLD“ und „USER“ (Benutzerdefiniert) verfügbar
Ausgleichsladung sofort aktivieren [21] DIS (Default) Stoppt die Ausgleichsladung sofort
[21] ENA Startet die Ausgleichsladung sofort
22 Energiesparmodus (ECO) [22] DIS (Default) Energiesparmodus deaktiviert
[22] ENA Nach einer Verzögerung von 5 Minuten nach der Einstellung wechselt der Wechselrichter in den Energiesparmodus und erkennt die Lastgröße. Lasten, die größer oder gleich 50W sind, werden vom Solarinverter versorgt. Andernfalls bleibt er automatisch in einem Modus mit geringer Erkennung und versorgt keine Lasten unter 50W.
23 Automatischer Überlast-Neustart [23] DIS Automatischer Überlast-Neustart ist deaktiviert, und das Gerät schaltet die Verbraucher nicht ein.
[23] ENA (Default) Aktiviert den automatischen Neustart, wenn die Lastabschaltung am Ausgang erfolgt ist. Das Gerät versucht, den Ausgang nach 3 Minuten neu zu starten, und nach 5 Versuchen wird das Gerät die Verbraucher nicht länger einschalten.
24 Automatischer Übertemperatur-Neustart [24] DIS Automatischer Übertemperatur-Neustart ist deaktiviert.
[24] ENA (Default) Der Übertemperaturschutz wird aktiviert, und bei sinkender Temperatur startet das Gerät automatisch neu.
25 Summeralarm [25] DIS Kein Alarm
[25] ENA (Default) Alarm aktivieren
26 Moduswechsel-Alarm [26] DIS Keine Alarmmeldungen, wenn sich der Status der primären Eingangsquelle ändert
[26] ENA (Default) Alarmmeldungen aktivieren, wenn sich der Status der primären Eingangsquelle ändert
27 Überlast-Bypass: Wenn aktiviert, wechselt das Gerät in den Netzmodus, falls im Batteriemodus eine Überlast auftritt. [27] DIS Wenn deaktiviert, wechselt das Gerät nicht in den Netzmodus.
[27] ENA (Default) Wenn aktiviert, wechselt das Gerät in den Netzmodus, falls im Batteriemodus eine Überlast auftritt.
28 Maximaler AC-Ladestrom [28] 40A Default Der Bereich kann zwischen 0-40A konfiguriert werden.
29 Versorgung für Transformator, wenn der
Ausgang an einen Transformator angeschlossen ist
[29] DIS Default Versorgung für Industriefrequenz-Transformator (deaktiviert)
[29] ENA Versorgung für Industriefrequenz-Transformator (aktiviert)
35 Wiederherstellung bei Tiefentladungsschutz [35] 50.4V (Default) Sollwert, der den Solarinverter nach der Trennung aufgrund von Tiefentladungsschutz wiederherstellt und erneut verbindet.
Der Bereich liegt zwischen 44V und 58,4V, in Schritten von 0,4V.
36 PV-Ladestrom [36] 80A (Default) Einstellbare PV-Stromeinstellungen. Der Bereich liegt zwischen 0 – 80A.
37 Sollwert für Rückkehr der Batterie-Boost-Ladung [37] 52V (Default) Wenn die Batterie den Erhaltungsladungszustand erreicht hat, muss sie unter diesem Sollwert liegen, bevor sie mit dem Laden beginnt.
Der Bereich ist ( Unterspannungswarnung ~ ( Erhaltungsspannung – 1,2V für die jeweilige Batterie).
38 AC-Ausgangsspannungseinstellung (nur im Standby-Modus einstellbar) [38]120Vac default Einstellbar von 100Vac/105Vac/110Vac/120Vac.
Die Nennausgangsleistung wird reduziert = (Nennleistung)*(Vset/120).
39 Max. AC-Eingangsstrom-Einstellung [38]40A default Max. AC-Eingangsstrom. Einstellbereich: 0~40A. (102% < Strom < 110%): Fehler melden und Ausgang nach 5 Minuten abschalten; (110% < Strom < 125%): Fehler melden und Ausgang nach 10 Sekunden abschalten; Strom > 125%: Fehler melden und Ausgang nach 5 Sekunden abschalten.

Elektronische Schutzfunktionen

Nummer Schutzfunktion Beschreibung
1 PV-Strombegrenzungs-/Leistungsbegrenzungsschutz Wenn der konfigurierte PV-Array-Ladestrom den Nennstrom der PV-Anlage überschreitet, wird mit dem Nennstrom geladen
2 PV-Nacht-Entladeschutz Nachts wird verhindert, dass sich die Batterie über die PV-Komponente entlädt, da die Batteriespannung höher ist als die Spannung der PV-Komponente
3 Überspannungsschutz Wird ausgelöst, wenn die AC-Eingangsspannung 140V erreicht
4 Unterspannungsschutz des Stromeingangs Wenn der Netzstromeingang unter 90VAC liegt, wird der Ladevorgang gestoppt und der Solarwechselrichter befindet sich im Wechselrichtermodus
5 Batterie-Überspannungsschutz Wenn die Batteriespannung den Überspannungs-Trennpunkt erreicht, stoppen die PV-Anlage und das Netz automatisch das Laden der Batterie, um Schäden durch Überladung der Batterie zu vermeiden
6 Batterie-Unterspannungsschutz Wenn die Batteriespannung den Unterspannungs-Trennpunkt erreicht, wird die Batterieentladung automatisch gestoppt, um eine Beschädigung der Batterie durch übermäßige Entladung zu verhindern
7 Lastausgangs-Kurzschlussschutz Tritt am Lastausgang ein Kurzschlussfehler auf, wird die Ausgangs-AC-Spannung sofort abgeschaltet und nach 1 Sekunde für 3 weitere Versuche wieder ausgegeben. Schlagen diese fehl, muss das Gerät manuell eingeschaltet werden
8 Übertemperaturschutz Wenn die interne Temperatur des Geräts zu hoch ist, stoppt es das Laden und Entladen
9 Überlastschutz Die Ausgabe erfolgt nach 3 Minuten nach dem Überlastschutz erneut. Bei fünf aufeinanderfolgenden Überlastungen wird der Solarwechselrichter abgeschaltet, bis er manuell wieder eingeschaltet wird. Beachten Sie die Tabelle der technischen Parameter im Handbuch bezüglich Lastniveau und Dauer.
10 PV-Verpolungsschutz Schutz vor Verpolung des PV-Eingangs
11 Bypass-Schutzfunktion Verhindert die Invertierung des Batteriebetriebsmodus bei aktivem Bypass
12 Bypass-Stromschutz Eingebauter Überstromschutzschalter für AC-Eingang
13 Batterie-Eingangs-Überstromschutz Wenn der Batterie-Entladestrom den Maximalwert überschreitet und 1 Minute lang anhält, wird der AC-Eingang zugeschaltet
14 Batterie-Eingangsschutz Wenn die Batterie verpolt ist oder der Wechselrichter intern kurzgeschlossen ist, schmilzt die interne Batterie-Eingangssicherung des Wechselrichters, um Batterieschäden oder Brand zu verhindern
15 Lade-Kurzschlussschutz Der Wechselrichter schützt und stoppt, wenn der externe Batterieanschluss bei laufender PV- oder AC-Ladung kurzgeschlossen wird und den Ausgangsstrom unterbricht.

Fehlercodes

Fehlercode Fehlername Beschreibung
【01】 BatVoltLow Batterie-Unterspannungswarnung
【02】 BatOverCurrSw Software-Schutz für Batterieentladestrom
【03】 BatOpen Batterie nicht erkannt
【04】 BatLowEod Batterie-Unterspannung Stopp-Entladung-Alarm
【05】 BatOverCurrHw Hardware-Schutz für Batterieüberstrom
【06】 BatOverVolt Lade-Überspannungsschutz
【07】 BusOverVoltHw Hardware-Schutz für Bus-Überspannung
【08】 BusOverVoltSw Software-Schutz für Bus-Überspannung
【09】 PvVoltHigh PV-Überspannungsschutz
【10】 PvBuckOCSw Buck-Überstrom-Software-Schutz
【11】 PvBuckOCHw Buck-Überstrom-Hardware-Schutz
【12】 bLineLoss Netzausfall
【13】 OverloadBypass Bypass-Überlastschutz
【14】 OverloadInverter Wechselrichter-Überlastschutz
【15】 AcOverCurrHw Wechselrichter-Überstrom-Hardware-Schutz
【16】 - -
【17】 InvShort Wechselrichter-Kurzschlussschutz
【18】 - -
【19】 OverTemperMppt Controller-Übertemperaturschutz
【20】 OverTemperInv Wechselrichter-Übertemperaturschutz
【21】 FanFail Lüfterausfall
【22】 EEPROM Speicherfehler
【23】 ModelNumErr Modelleinstellungen sind falsch
【24】 - -
【25】 - -
【26】 RlyShort Fehler zwischen AC-Ausgang und Bypass
【27】 - -
【28】 - -
【29】 BusVoltLow Interner Batterie-Boost-Schaltungsfehler

Fehler & Lösungen

Fehler Lösungen
Bildschirm zeigt nichts an Stellen Sie sicher, dass die Batterie ordnungsgemäß angeschlossen und geladen ist, damit der Solarwechselrichter sie erkennen kann.
Oder klicken Sie eine beliebige Taste auf dem Bildschirm, um den Bildschirm-Schlafmodus zu beenden.
Wiederaufladbarer Batterie-Überspannungsschutz Messen Sie, ob die Batteriespannung 60V überschreitet, und trennen Sie den Photovoltaik-Array sowie die Stromversorgung ab.
Batterie-Unterspannungsschutz Warten Sie, bis die Batterie geladen ist und die Unterspannungs-Wiederherstellungsspannung überschreitet.
Lüfterausfall Überprüfen Sie, ob der Lüfter sich nicht dreht oder durch etwas blockiert ist.
Übertemperaturschutz Wenn die Gerätetemperatur abkühlt, wird die normale Lade- und Entladesteuerung wiederhergestellt.
Überlastschutz
  1. Reduzieren Sie die Nutzung elektrischer Geräte;
  2. Starten Sie den Solarwechselrichter neu und stellen Sie die Lastausgabe wieder her.
Wechselrichter-Kurzschlussschutz Trennen oder reduzieren Sie alle Lasten vom Gerät. Schalten Sie den Solarwechselrichter aus und wieder ein, um den Fehler zu beheben.
PV-Überspannung Prüfen Sie mit dem Messgerät, ob die PV-Eingangsspannung über der maximal zulässigen Eingangsspannung von 145 V Betriebsspannung liegt.
Batterie nicht erkannt (Fehlermeldung) Überprüfen Sie, ob die Batterie nicht angeschlossen ist oder ob der Batterieschutzschalter nicht geschlossen ist.

Wartung

Um eine optimale Langzeitperformance zu gewährleisten, wird empfohlen, die folgenden Punkte zweimal jährlich zu überprüfen.

  1. Stellen Sie sicher, dass der Luftstrom um den Solarwechselrichter nicht blockiert ist und entfernen Sie Schmutz oder Ablagerungen vom Kühler.
  2. Überprüfen Sie alle Klemmen auf Korrosion, Isolationsschäden, hohe Temperaturen oder Brand-/Verfärbungsanzeichen, ziehen Sie die Klemmschrauben fest.


Gefahr eines Stromschlags! Stellen Sie sicher, dass alle Stromversorgungen am Solarwechselrichter getrennt und alle kapazitiven Ladungen entladen sind, bevor Sie Kontrollen oder entsprechende Arbeiten durchführen!

Technische Daten

Technische Daten - Teil 1
Technische Daten - Teil 2

Parameter für Nicht-Lithium-Batterien

Batterietyp-Parameter SLD/AGM GEL Nass-Blei-Säure (FLD) BENUTZER (Standard) Benutzerdefinierter Bereich
Überspannungsabschaltung 60V 60V 60V 60V N/A
Wiederherstellung nach Überspannungsabschaltung 58.2V 58.2V 58.2V 58.2V N/A
Ausgleichsspannung [16] - - 59.2V 59.2V (einstellbar) 48~59.2V
Boost-Spannung [09] 58.4V 56.8V 58.4V 58.4V (einstellbar) 48~58.4V
Erhaltungsspannung [11] 55.2V 55.2V 55.2V 55.2V (einstellbar) 48~58.4V
Unterspannungswiederherstellung 44.8V 44.8V 44.8V 44.8V N/A
Unterspannungsalarm [14] 43.8V 43.8V 43.8V 43.8V (einstellbar) 40~52V
Wiederherstellung nach Unterspannungsabschaltung [35] 50.4V 50.4V 50.4V 50.4V (einstellbar) N/A
Unterspannungsabschaltung [12] 42V 42V 42V 42V (einstellbar) 38~50V
Entladegrenzspannung [15] 40V 40V 40V 40V (einstellbar) 36~50V
Verzögerungszeit für Tiefentladung [13] 5S 5S 5S 5S (einstellbar) 5~50S
Ausgleichsdauer [18] - - 120 Minuten 120 Minuten (einstellbar) 5~900 Minuten
Ausgleichsintervall [20] - - 30 Tage 30 Tage (einstellbar) 0~30 Tage
Boost-Dauer [10] 120 Minuten 120 Minuten 120 Minuten 120 Minuten (einstellbar) 5~900 Minuten

Beim Ändern von Parametern im Benutzermodus müssen die folgenden Regeln beachtet werden, um die Parameter erfolgreich einzustellen.

  1. Überspannungsabschaltung > Wiederherstellung nach Überspannungsabschaltung ≥ Ausgleichsspannung ≥ Boost-Spannung ≥ Erhaltungsspannung
  2. Überspannungsabschaltung > Wiederherstellung nach Überspannungsabschaltung
  3. Wiederherstellung nach Unterspannungsabschaltung > Unterspannungsabschaltung (mindestens 2V kleiner) < Entladegrenzspannung
  4. Unterspannungswiederherstellung > Unterspannungsalarm

Warnung HINWEIS: Wenn die Unterspannungsabschaltung im Benutzermodus eingestellt wird, muss sie immer mindestens 2V niedriger sein als die Wiederherstellungsspannung nach Unterspannungsabschaltung

Lithium-Batterie-Parameter

Lithium-Batterie-Parameter

Beim Ändern von Parametern im Benutzermodus oder Lithiummodus müssen die folgenden Regeln beachtet werden, um die Parameter erfolgreich einzustellen.

  1. Überspannungsabschaltung > Wiederherstellung nach Überspannungsabschaltung ≥ Ausgleichsspannung ≥ Boost-Spannung ≥ Erhaltungsspannung
  2. Überspannungsabschaltung > Wiederherstellung nach Überspannungsabschaltung
  3. Wiederherstellung nach Unterspannungsabschaltung > Unterspannungsabschaltung (mindestens 2V kleiner) < Entladegrenzspannung
  4. Unterspannungswiederherstellung > Unterspannungsalarm

Warnung HINWEIS:
Wenn die Unterspannungsabschaltung im Benutzermodus eingestellt wird, muss sie immer mindestens 2V niedriger sein als die Wiederherstellungsspannung nach Unterspannungsabschaltung

Glossar der Ladeparameter

  • Überspannungsabschaltung – Wenn der Laderegler eine höhere als die zugewiesene Spannung feststellt, trennt er sich vom Stromkreis; der Ladevorgang wird beendet.
  • Überspannungswiederherstellung – Falls ein Laderegler eine durch den vorherigen Parameter eingestellte Überspannung feststellt, wird dieser Wiederherstellungsparameter aktiviert, um den Regler anzuweisen, wann er sich wieder verbinden und sicher laden kann. Typischerweise wird die Wiederherstellung nach Überspannung erreicht, wenn Zeit vergangen ist (z. B. Sonnenuntergang) oder wenn die Überspannung behoben wurde, wodurch die Spannung auf eine vom Benutzer definierte Ladespannung reduziert wird.
  • Ausgleichsspannung – Die Ausgleichsspannung ist eine korrigierende Überladung der Batterie. Der Benutzer sollte sich bezüglich der spezifischen Ausgleichskapazität der Batterie an den Batteriehersteller wenden. Dieser Parameter legt die Ausgleichsspannung fest, auf die die Batterie eingestellt wird, wenn sie den Ausgleichszustand erreicht.
  • Boost-Spannung – Benutzer sollten sich bei ihrem Batteriehersteller über die geeigneten Ladeparameter informieren. In dieser Phase stellen Benutzer die Boost-Spannung ein, bei der die Batterie ein Spannungsniveau erreicht und dort bleibt, bis die Batterie eine Absorptionsphase durchläuft.
  • Erhaltungsspannung – Sobald der Laderegler die eingestellte Erhaltungsspannung erkennt, beginnt er mit dem Erhaltungsladen. Die Batterie soll in diesem Zustand vollständig geladen sein, und der Ladestrom wird reduziert, um die Batteriestabilität aufrechtzuerhalten.
  • Unterspannungswiederherstellung – Betrifft die an das System angeschlossenen Lasten. Wenn Batterien als schwach erkannt werden, weil sie sich der Unterspannungsabschaltung nähern, werden die Lasten abgeschaltet, um den Batterien Zeit zur Wiederherstellung zu geben. Dieser Parameter weist den Regler an, die Lasten abzuschalten, bis er die Wiederverbindungsphase nach Unterspannung erreichen kann.
  • Unterspannungsalarm – Dieser Parameter betrifft die Batterien selbst, wenn sie sich dem Unterspannungswiederherstellungszustand nähern. Der Benutzer sollte die Lasten minimieren, bevor der Laderegler ein Niveau erreicht, bei dem er dies automatisch tut, um die Batterie vor Entladung zu schützen.
  • Unterspannungswiederherstellung – Dieser Parameter ermöglicht es, dass an das System angeschlossene Lasten wieder (nicht vollständig) betrieben werden können.
  • Unterspannungsabschaltung – Verhindert die Tiefentladung der Batterien durch automatisches Trennen aller Lasten. Dies verlängert die Batterielebensdauer und ist die Voraussetzung dafür, sich in einem Unterspannungszustand zu befinden, sich vom Unterspannungszustand zu erholen und schließlich wieder den normalen Betriebszustand herzustellen.
  • Entladegrenzspannung – Dieser Parameter stellt sicher, dass der Regler den Standard- oder zugewiesenen Parameter nicht überschreitet, bevor er wieder geladen werden muss. Dies dient dazu, die Batterielebensdauer durch eine höhere Spannung zu optimieren und zu verlängern. Je niedriger die Entladegrenzspannung, desto negativer ist der Effekt auf die Batterieeffizienz.

KONTAKTINFORMATIONEN

USA
5050 S Archibald Ave, Ontario, CA 91762
909-287-7111
www.renogy.com
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CA
https://ca.renogy.com
supportca@renogy.com

UK
https://uk.renogy.com
supportuk@renogy.com

Wichtige Sicherheitshinweise

Bitte bewahren Sie diese Anweisungen auf.

Dieses Handbuch enthält alle Sicherheits-, Installations- und Betriebsanweisungen für den Solar-Wechselrichter-Laderegler. Die folgenden Symbole werden im gesamten Handbuch verwendet:

Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin. Seien Sie bei der Ausführung dieser Aufgabe äußerst vorsichtig.
Weist auf einen kritischen Vorgang für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb des Wechselrichters hin.
Warnung HINWEIS Weist auf einen Vorgang oder eine Funktion hin, die für den sicheren und ordnungsgemäßen Betrieb des Wechselrichters wichtig ist.

Allgemeine Sicherheitsinformationen

  • Installation und Verkabelung müssen den lokalen und nationalen Elektrovorschriften (NEC) entsprechen und von einem zertifizierten Techniker durchgeführt werden.
  • Lesen Sie alle Anweisungen und Vorsichtsmaßnahmen im Handbuch, bevor Sie mit der Installation beginnen.
  • Dieser Wechselrichter enthält keine wartungsfähigen Teile. Zerlegen oder versuchen Sie NICHT, den Wechselrichter zu reparieren.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen zum und vom Wechselrichter fest sind. Beim Herstellen von Verbindungen kann es zu Funken kommen; stellen Sie daher sicher, dass sich keine brennbaren Materialien oder Gase in der Nähe der Installation befinden.
  • Versuchen Sie NICHT, das Gerät im Betrieb zu berühren, da die Temperaturen sehr hoch sein werden. Öffnen Sie außerdem die Klemmenabdeckung NICHT, während das Gerät in Betrieb ist.
  • Es wird empfohlen, Sicherungsautomaten oder Sicherungen außerhalb des Geräts zu installieren.
  • Prüfen Sie nach der Installation, ob alle Leitungsverbindungen fest und gesichert sind.
  • Schließen Sie dieses Gerät NICHT parallel zu anderen AC-Eingangsquellen an, um Schäden zu vermeiden.

Batteriesicherheit

  • Lassen Sie die positiven (+) und negativen (-) Anschlüsse der Batterie NICHT miteinander in Berührung kommen.
  • Verwenden Sie Lithiumbatterien oder Deep-Cycle-Blei-Säure (versiegelt), Nass-, Gel-, AGM-Batterien.
  • Beim Laden können explosive Batterie Gase entstehen. Stellen Sie sicher, dass eine ausreichende Belüftung zur Abführung der Gase vorhanden ist.
  • Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit großen Blei-Säure-Batterien. Tragen Sie Augenschutz und halten Sie frisches Wasser bereit, falls es zu Kontakt mit Batteriesäure kommt.
  • Überladung und übermäßige Gasentwicklung können die Batterieplatten beschädigen und Materialablösungen auf ihnen aktivieren. Eine zu hohe oder zu lange Ausgleichsladung kann Schäden verursachen. Bitte überprüfen Sie sorgfältig die spezifischen Anforderungen der im System verwendeten Batterie.

Installationssicherheit

  • Das Gerät sollte in einer gut belüfteten, kühlen und trockenen Umgebung installiert werden. Stellen Sie sicher, dass die Lüfter des Geräts und die Belüftungsöffnungen nicht blockiert sind.
  • Setzen Sie das Gerät nicht Regen, Feuchtigkeit, Schnee oder Flüssigkeiten jeglicher Art aus.

Referenzen

Anleitung herunterladen

Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.

Renogy 48V (RIV4835CSH1S) Handbuch herunterladen

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