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SYNCH ROMA GETRIEBE s 5-20 mit ZF- B-Synchronisierung Zusatzblatt für Montage-,Bedienungs- Wartungsanleitung GI/8 HG 652012d Demontage des Getriebes A) Getriebe zerlegen 3. Schaltung ausbauen. 1. Getriebe auf den Montagebock •1• spannen. 3.1 Faltenbalg (633) abziehen. Beide Kerbstifte (627) 2. Nutmutter (437) am Abtriebsfiansch (435) lösen...
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3.3 Gewindestifte (612) aus den 2 Mitnehmern (626) Tachoschnecke abnehmen. drehen (Abb. 3). Führungsbüchse(628) zusammen Sprengring (433) aus der Nut des Kugellagers auf mit den Mitnehmern abnehmen. der Hauptwelle ausfedern. Kugellager (432)mit Spe- ziaI-Werkzeug •7•und •8•abziehen (Abb. 6). Abb. Abb. 3.4 Schrauben (817) und Muttern (810) am Schaltbock (619) lösen (Abb.
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Abb. Abb. Abb. 9. Gehäusedeckel mit Schaltschienen,Hauptwelle und Vorgelegewelle aus dem Gehöuse ziehen (Abb. 11). Abb. B) Gehäusedeckel demontieren l. Die 3 Schaltgabeln mit der kompletten Hauptwelle Abb. gleichmäßig Gehöusedeckel drücken (Abb. 12). Dazu muß die Vorgelegewelle etwas auf die Seite geschoben werden. Schaltgabeln von der Hauptwelle abnehmen.
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2. Seegerring (401)ausfedern. Bügel •10•am 2. Gang- rad (413)ansetzen und das 2. und 3. Gangrad (409) sowie den Synchronkörper mit einem handelsübli- chen Abzieher demontieren (Abb. 16). Nadelkäfig (410) abnehmen. Abb. 2. Falls Beschödigungen vorliegen, Zahnröder abpres- sen (Austquschder Röder nur satzweise möglich). D) Hauptwelle demontieren Abb.
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3. Anlaufscheibe (415) abnehmen und Sicherungsring (414) ausfedern (Abb. 17). Hauptwelle ausspannen und Ring •11• von der Antriebsseite her auf das 1. Gangrad (417)legen (Abb. 18). Abb. Abb. Abb. Abb. 1. Gangrad mit Synchronkörper von der Welle pres- Kupplungskörper abpressen. 6.
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Uberprüfung der Einzelteile Die Synchronringe (403 und 422) auf Verschleiß prüfen. Es ist ratsam, die Synchronringe bei einer Reparatur des Getriebes stets durch neue zu ersetzen. Kugeln (404) und Druckstücke (406) auf Verschleiß prüfen. Die Verzahnung der Kupplungskörper, die auf die Gangröder gepreßt Sind, auf Verschleiß und Beschädigungen untersuchen.
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f) 2. Synchronring einlegen. Abb. 2. Synchronkörper 5.—Rückwärtsgang Von diesem Synchronkörper gibt es zwei verschie- dene Ausführungen: a) mit synchronisiertemRückwärtsgangund b) ohne synchronisiertem Rückwörtsgang. Bei beiden Ausführungen werden, wie voran be- schrieben, die Druckfedern (405),die Schieber (406), die Rastenbolzen (442) und ein Synchronring (403) für den 5.
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B) Vorgelegewelle vormontieren Zahnröder (305, 307 und 309) auf 140 bis 1800C er- hitzen. 1800 C nicht überschreiten! Gefahr der Gefüge- änderung! 3. Gangrad (307) mit der glatten Seite zu- erst aufpressen. Sicherungsring (306) einfedern. Zahn- rad konstant (305) mit der löngeren Nabe zuerst auf die Vorgelegewelle pressen.
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Abb.34 Abb. 5. Nadelköfig (429) und 5. Gangrad (430) mit der Kupp- 4. Sicherungsring (427) einfedern und Anlaufscheibe lungsverzahnung nach unten aufschieben (Abb. 34). (428) über den Sicherungsring legen (Abb. 33). 6. Anlaufscheibe (431) mit dem Bund nach oben auf das Stirnrad legen (Abb.
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7. Axialspiel des 5. Gangrades messen.Dies kann mit einer Fühlerlehre, die zwischen die Anlaufscheibe (431) und das 5. Gangrad geschoben wird, fest- gestellt werden (Abb. 36). Das Axialspiel soll 0,I bis O, 1 5 mm betragen und Wird durch Auswahl der Anlaufscheibe (428), siehe Abb.
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liegt. Hierzu Eindrückbüchse •2• verwenden. Siche- rungsring (414) einfedern und Anlaufscheibe (415) über den Sicherungsring legen (Abb. 38). II. Nadelkätig (410) und 2. Gangrad (413) mit der Kupplungsverzahnung zuerst aufschieben (Abb. 39). Zylinderstift (420) in die Bohrung der Hauptwelle stecken. Anlaufscheibe (412) über die Hauptwelle schieben.
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3. Einen Lageraußenring (303) mit dem kleinen Dorch- messer nach außen in den Gehöusedeckel pressen. Vormontierte Vorgelegewelle in den Deckel stecken. Rücklaufrad (504) mit dem Bund nach oben über den Nadelköfig (503) schieben (Abb. 42). Anlauf- scheibe (502) auf das Rücklaufrad legen. Die Nut am Innendurchmessersteht über dem Zylinderstift.
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Abb. Abb. 6. Sprengring (433) in die Nut des Schrägkugellagers 3. Vormontierte Hauptwelle so in die Schaltgabeln (432) einfedern. Schrögkugellager in die Bohrung setzen, daß diese in die Schiebemuffen eingreifen des Gehöusedeckels schlagen (Abb. 50). Zweiten (Abb. 48). Die Schaltgabeln so weit durch die Füh- Schrögkugellager-lnnenring Hauptwelle rungsbohrungen schieben, bis die Gleitsteine (607)
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Abb. Abb. 4. Den Abstand von der Dichtfiäche des Tachodeckels bis zu der kleineren(tiefer liegenden) A usdrehung feststellen (Ab. 53). Der Unterschied der beiden MaßeergibtdieDickederAusgleichsscheiben (812), die in die Ausdrehungdes Tachodeckels g elegt werden müssen.Die Ausgleichsscheibensind in den Dicken von O, I ; 0,2; mm vorhanden.
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2. Mitnehmer (626) so auf die zwei äußeren Schalt- wellen schieben, daß die Gewindebohrungen über den Ansenkungen der Welle stehen (Abb. 49). Ge- windestifte eindrehen und festziehen. Abb. Abb. 58 Abb. 61 4. Abtriebsfiansch (435) auf die Hauptwelle schieben. Sicherungsblech (436) einlegen und Nutmutter (437) aufdrehen (Abb.