Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Exigo RU19X Benutzerhandbuch
© Copyright AB Regin, Sweden, 2025
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Regin Exigo RU19X

  • Seite 1 Exigo RU19X Benutzerhandbuch © Copyright AB Regin, Sweden, 2025...
  • Seite 2: Haftungsausschluss

    Korrekturen vorgenommen werden können. Den Informationen in diesem Dokument sind Änderungen vorbehalten. Die im Handbuch beschriebene Software steht unter dem Urheberrecht von Regin und kann nur in Einverständnis mit den vorgegebenen Lizenzbedingungen benutzt oder kopiert werden. Die Vervielfältigung oder der Weitervertrieb des Dokumentes, auch nur zum Teil, ist in jeder Form, auf jede Art und Weise, sei es elektronisch oder mechanisch, ohne das Einverständnis von...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis TEIL I ALLGEMEINE INFORMATION ....................4 ....................... 6 APITEL LLGEMEINE NFORMATION TEIL II INSTALLATION UND INBETRIEBNAHME ................15 ..................17 APITEL NSTALLATION UND LEMMENBELEGUNG ........................24 APITEL NBETRIEBNAHME ......................26 APITEL NSTALLATION BEENDEN ........................27 APITEL TÖRMELDUNG TEIL III BIBLIOTHEKSPROGRAMM KONFIGURATION UND EINSTELLUNGEN (MSR-GLT MENÜ) ..28 ......................
  • Seite 4: Teil I Allgemeine Information

    Teil I Allgemeine Information...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Teil I Allgemeine Information KAPITEL 1 ALLGEMEINE INFORMATION..................6 1.1 D ..........................6 XIGO AKET 1.2 W ......................... 6 EITERE NFORMATIONEN 1.3 E ............................. 6 XIGO TOOL 1.4 A ..........................7 USFÜHRUNGEN 1.5 D ............................ 8 EGLER 1.6 D ............................
  • Seite 6: Kapitel 1 Allgemeine Information

    Kapitel 1 Allgemeine Information Diese Benutzerhandbuch umfasst detaillierte Beschreibungen zur Installation und Inbetriebnahme der Exigo-Reglers. Beschrieben werden jedes Menü und jeder Parameter. Neben den Parametern und ausführlichen Beschreibungen (die auch im Display abrufbar sind) werden sämtliche Mindest- und Höchstwerte und Standardwerte aufgeführt. Um die Bedienung des Reglers zu erleichtern, werden auf dem Display nur gegenwärtig relevante Parameter und Menüobjekte angezeigt.
  • Seite 7: Ausführungen

    Verschiedene Programme vereint in einem Anlagenschema. Exigo tool generiert dann eine Anlagenschemanummer, die in den Regler eingegeben wird. Konfiguration der Klemmenbelegung Diese Information kann als Excel-Datei ausgedruckt oder heruntergeladen werden. 1.4 Ausführungen Ausführung Display Dual-Schnittstelle M-Bus / PWM RU190D-1 RU192D-1 RU192-1 RU190DW-1 RU190W-1...
  • Seite 8: Der Regler

    1.5 Der Regler Bedienelemente Exigo ist mit oder ohne Display erhältlich. Modelle ohne Display haben keine Bedienelemente. In diesem Fall ist der Regler entweder über ein externes Display oder über die Kommunikationsschnittstelle (USB, RS-485 etc.) bedienbar. Die Front der Display-Modelle ist mit einem hinterleuchteten Textdisplay und einem Bedienelement mit fünf Tasten ausgestattet, durch die der Regler intuitiv und leicht zu bedienen ist.
  • Seite 9: Der Sockel

    1.6 Der Sockel Der Sockel des Exigos ist ein separates Bauteil, das die Klemmen und Kabelanschlüsse enthält. Der Sockel wird durch eine Trennschiene in zwei Bereiche unterteilt. Die linke Sektion enthält Kleinspannungsanschlüsse, für z.B. Fühler und 0...10 V-Klemmen. Die rechte Sektion enthält Niederspannungsanschlüsse (Netzspannung 230 V) für Stellantriebe und Pumpen.
  • Seite 10: Schnittstellen

    1.7 Schnittstellen Je nach Modell kann der Regler mit verschiedenen Schnittstellen ausgestattet sein: RS-485 für Ethernet für TCP/IP separate (Webserver) Bedieneinheit RS-485 für R+S Bus USB zum PC Jeder Regler verfügt über eine USB-Schnittstelle, die folgende Funktionen bietet:  Anpassen der Konfiguration. ...
  • Seite 11: Die Menüstruktur

    1.8 Die Menüstruktur Das Menüsystem wird geöffnet, indem im Basisdisplay die „OK“-Taste gedrückt wird. Als Eingangsmenü erscheint „MSR-GLT“ („Messen, Steuern, Regeln – Gebäudeleittechnik“), in dem sämtliche Programme aufgelistet sind. Von hier aus kann ganz einfach das Programm gewählt werden, das eingesehen oder in dem Parameter geändert werden sollen. Teile „Globales“, „Schnittstellen“,...
  • Seite 12: Zugriffscode

    1.9 Zugriffscode Ohne Eingabe eines Zugriffscodes ist im Regler nur eine begrenzte Menge Information (Parameter) abruf- bzw. änderbar. Zum Anzeigen weiterer Informationen oder um Änderungen vorzunehmen, muss zuerst ein Code eingegeben werden: Falls das Basisdisplay nicht angezeigt wird, „HOCH“ drücken, bis dieses erscheint. „OK“...
  • Seite 13: Anlagenübersicht

    ACHTUNG: In der „Aus“ Schalterposition, sind Frostschutz und Pumpen-/Ventillauf inaktiv! Weitere Informationen dazu sind im Menü „Konfiguration - Schalter - Betriebsartenschalter“ zu finden. 1.11 Anlagenübersicht Um dem Benutzer oder Techniker einen schnellen Überblick über den aktuellen Zustand der Anlage zu geben, kann ein Menü mit den wichtigsten Parametern aufgerufen werden. Durch Drücken der „-“-Taste im Basisdisplay gelangt man in die Anlagenübersicht.
  • Seite 14: Technische Daten

    1.14 Technische Daten Versorgungsspannung ............... 85...265 V AC, 50/60 Hz Leistungsaufnahme ............. Max. 12 VA (je nach Ausführung) Abmessungen ................146,7 x 97,6 x 76,0 (BxHxT) Umgebungstemperatur ....................0...50 °C Lagertemperatur ..................... -40...+50 °C Umgebungsfeuchte ..................Max. 90 % rel.F. Schutzart ..................... IP20 (bei Wandmontage) .....................
  • Seite 15: Teil Ii Installation Und Inbetriebnahme

    Teil II Installation und Inbetriebnahme...
  • Seite 16 Inhaltsverzeichnis Teil II Installation und Inbetriebnahme KAPITEL 2 INSTALLATION UND KLEMMENBELEGUNG ..............17 2.1 I ..........................17 NSTALLATION 2.2 K ........................18 LEMMENBELEGUNG KAPITEL 3 INBETRIEBNAHME ....................... 24 3.1 I ........................... 24 NBETRIEBNAHME KAPITEL 4 INSTALLATION BEENDEN ..................... 26 4.1 F ....................
  • Seite 17: Kapitel 2 Installation Und Klemmenbelegung

    Kapitel 2 Installation und Klemmenbelegung 2.1 Installation Der Exigo kann auf drei verschiedene Art und Weisen installiert werden. Wandmontage Da der Exigo ein eigenständiger Regler ist, eignet er sich für die direkte Wandmontage. Der Sockel ist bereits mit Aussparungen vorgesehen, die eine Anbringung direkt an der Wand ermöglichen. Löcher für die Wandmontage Schaltschrankmontage Der Exigo kann in eine Schaltschranktür oder auf die Frontplatte des Kessels oder der...
  • Seite 18: Klemmenbelegung

    Hutschienenmontage Der Sockel des Exigos kann ebenso direkt auf eine Hutschiene (im Schaltschrank oder in jede andere Vorrichtung mit Hutschiene) montiert werden. Für die Montage einfach den Sockel auf die Hutschiene klemmen. Clip für die Hutschienenmont 2.2 Klemmenbelegung 2.2.1 Netzspannung Fühler L 230 V AC Sensor...
  • Seite 19  • 0...10V Eingang für Fühler mit 0...10V Ausgang oder für Wärmeanforderung via Signal (0...10V=0..150°C). Diese Eingänge können auch als 0...10V Ausgänge verwendet werden. Fühler / Kontakt Fühler Fühler Potential für 13 Fühler Fühler / Fühler Relais Kontakt Fühler Nicht benutzt Fühler Relais Fühler...
  • Seite 20: Externe Wärmeanforderung

    2.2.3 0…10 V (Universalklemmen) Fühler Fühler Fühler Potential für 13 Fühler Relais Fühler Nicht benutzt Fühler Relais Fühler Potential für 9+11 Fühler Relais Kontakt / Zähler Nicht benutzt Kontakt / Zähler Relais 0…10 V Potential für 5+7 0…10 V Relais Fühlermasse Nicht benutzt Komponente,...
  • Seite 21 2.2.4 Ausgänge Ventile Ventil + Stellantrieb mit 2-Punkt-Stellsignal (thermische Stellantriebe oder Klappenstellantrieb) Fühler Fühler Fühler Potential für 13 Fühler Relais Fühler Nicht benutzt Fühler Relais Fühler Potential für 9+11 Fühler Relais Kontakt / Zähler Nicht benutzt Kontakt / Zähler Relais 0…10 V Potential für 5+7 0…10 V...
  • Seite 22 Ventil + Stellantrieb mit stetiger Ansteuerung (0...10V) Fühler Fühler Fühler Potential für 13 Fühler Relais Fühler Nicht benutzt Fühler Relais Externe Fühler Potential für 9+11 Spannungs- Fühler Relais versorgung Kontakt / Zähler Nicht benutzt 230V/24V Kontakt / Zähler Relais 0…10 V Potential für 5+7 0…10 V Relais...
  • Seite 23 Pumpen mit stetiger Ansteuerung Fühler Fühler Fühler Potential für 13 Fühler Relais Fühler Nicht benutzt Fühler Relais Externe Fühler Potential für 9+11 Spannungs- Fühler Relais versorgung Kontakt / Zähler Nicht benutzt 230V/24V Kontakt / Zähler Relais 0…10 V Potential für 5+7 0…10 V Relais Fühlermasse...
  • Seite 24: Kapitel 3 Inbetriebnahme

    Kapitel 3 Inbetriebnahme 3.1 Inbetriebnahme 3.1.1 Anlagenschema Beim Laden des Anlagenschemas, führt der Exigo eine automatische Parameterkonfiguration gemäß gewählter Schemanummer durch. Dabei werden:  Sämtliche Ein- und Ausgänge werden konfiguriert und (gemäß Klemmenbelegung des gewählten Schemas) den Regelkreisen zugewiesen.  Alle Grundfunktionen werden aktiviert und ihre Parameter angepasst.
  • Seite 25: Manuelle Konfiguration

    Manuelle Konfiguration Das Anlagenschema kann jederzeit neu geladen werden, z.B. wenn die automatische Konfiguration aufgrund eines Spannungsausfalls nicht komplett durchgeführt werden konnte oder ein anderes Anlagenschema gewählt werden soll. Folgende Schritte müssen durchgeführt werden, um eine manuelle Konfiguration des Reglers vorzunehmen: Regler aus und dann wieder einschalten.
  • Seite 26: Kapitel 4 Installation Beenden

    Kapitel 4 Installation beenden 4.1 Funktionskontrolle / Wartung Fühler Der von den angeschlossenen Fühlern gemessene Wert wird in den Regelkreisen im Menü „Istwerte“ angezeigt. Ist ein Fühler nicht angeklemmt, ist sein Kabel beschädigt oder ist ein Kurzschluss der Messleitung vorhanden, dann wird dieses als Fehler im Basisdisplay angezeigt (z.B.
  • Seite 27: Kapitel 5 Störmeldung

    Kapitel 5 Störmeldung 5.1 Anzeige von Störmeldungen Exigo erkennt gewissen Störmeldungen und Fehler. Werden Störmeldungen entdeckt, wird der Benutzer darüber im Basisdisplay informiert. Mit folgenden Kurztexte werden die Fehler präzisiert: Störmeldungen der Programme: FS-Anlage Frostschutz der Anlage, Vorlauftemperatur unter Frostschutzgrenze Frostschutz des Speichers, Speichertemperatur unter Frostschutzgrenze FS-Spei(cher) GS-FrRaum...
  • Seite 28: Teil Iii Bibliotheksprogramm Konfiguration Und Einstellungen (Msr-Glt Menü)

    Teil III Bibliotheksprogramm Konfiguration und Einstellungen (MSR-GLT Menü)
  • Seite 29 Inhaltsverzeichnis Teil III Bibliotheksprogramm Konfiguration und Einstellungen (MSR-GLT Menü) KAPITEL 6 DAS UHRENPROGRAMM ..................... 31 6.1 I (2.1.1. ) ........................31 STWERTE 6.2 S (2.1.2. ) ..................31 CHALTUHRAUSWAHL OLLWERTE 6.3 S (2.1.4. ) .......................... 36 TATUS 6.4 H (2.1.5. ) ......................
  • Seite 30 KAPITEL 12 DAS HEIZKREISPROGRAMM ..................134 12.1 I (2.5. ) ......................... 135 STWERTE 12.2 S (2.5. ) ......................136 OLLWERTE 12.3 Z (2.5. )....................138 USATZFUNKTIONEN 12.4 S (2.5. ) ........................149 TATUS 12.5 H (2.5. ) ...................... 152 ANDSTEUERUNG 12.6 S (2.5.
  • Seite 31: Kapitel 6 Das Uhrenprogramm

    Kapitel 6 Das Uhrenprogramm Exigo ist mit maximal 4 Schaltuhrprogrammen ausgestattet. Es ist jedem Heizkreis und Brauchwasserkreis ein Uhrenprogramm fest zugeordnet. Ein weiterer Uhrenkanal kann als freier Uhrenkanal für Sonderfunktionen verwendet werden. Allen Uhrenprogrammen kann eine Ausgangsklemme zugewiesen werden. Diese schaltet dann in Abhängigkeit der eingestellten Nutzungszeiten (NZx = Ein, NN = aus) Im Handbetrieb kann der Uhrenstatus und die zugewiesene Ausgangsklemme manuell gewählt werden.
  • Seite 32 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.1.2.1 Brauchw Brauchwarmwasser 2.1.2.2 Heizkr.1 Heizkreis 1 2.1.2.3 Heizkr.2 Heizkreis 2 2.1.2.4 Fr.Kan. Freier Uhrenkanal Wochenprogramm (2.1.2.n.1.n) Im Wochenprogramm des gewählten Regelkreises können für jeden Wochentag der Beginn und das Ende von maximal vier Nutzungszeiten eingetragen werden. Zwischen den einzelnen Nutzungszeiten herrscht Nichtnutzung.
  • Seite 33 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.1.2.n.1.14 Di Beg NZ2 Dienstag Beginn NZ2 --:-- 2.1.2.n.1.15 Di End NZ2 Dienstag Ende NZ2 --:-- 2.1.2.n.1.16 Di Beg NZ3 Dienstag Beginn NZ3 --:-- 2.1.2.n.1.17 Di End NZ3 Dienstag Ende NZ3 --:-- 2.1.2.n.1.18 Di Beg NZ4...
  • Seite 34: Sondernichtnutzungszeit (Ferien) (2.1.2.N.2.N)

    Sondernichtnutzungszeit (Ferien) (2.1.2.n.2.n) In diesem Menü können Sondernichtnutzungszeiten festgelegt werden, für die in den Regelprogrammen gesonderte Sollwerte hinterlegt werden können (siehe Menü Sollwerte in den Kapiteln 12.2 (Heizkreis) und 11.2 (Brauchwarmwasserkreis)). Mit einer Sondernichtnutzungszeit können Zeiten festgelegt werden in denen das Gebäude nicht genutzt wird, z.B. Urlaub. Ein Sondernichtnutzungszeitraum wird mit folgenden Parametern festgelegt: ...
  • Seite 35 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.1.2.n.3.5 SNZ1Beg1 SNZ1: Beginn NZ1 --:-- 2.1.2.n.3.6 SNZ1End1 SNZ1: Ende NZ1 --:-- 2.1.2.n.3.7 SNZ1Beg2 SNZ1: Beginn NZ2 --:-- 2.1.2.n.3.8 SNZ1End2 SNZ1: Ende NZ2 --:-- 2.1.2.n.3.9 SNZ1Beg3 SNZ1: Beginn NZ3 --:-- 2.1.2.n.3.10 SNZ1End3 SNZ1: Ende NZ3 --:--...
  • Seite 36: Handsteuerung (2.1.5.N)

    6.3 Status (2.1.4.n) Nach Auswahl des Regelkreises, z.B. Brauchwasser oder Heizkreis (1 oder 2), bzw. des freien Uhrenkanals wird das zugehörige Statusmenü angezeigt. Im untergeordneten Menüpunkt steht das "n" in der Parameternummer für die Nummer des gewählten Regelkreises. Par. Nr. Name Info-Text Einheit...
  • Seite 37 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.1.5.1 Brauchw Handwert Uhrkanal 2.1.5.2 Heizkr.1 Handwert Uhrkanal 2.1.5.3 Heizkr.2 Handwert Uhrkanal 2.1.5.4 Fr.Kan. Handwert Uhrkanal Erläuterung: Wert für Handsteuerung gewählten Nichtnutzung (NN), Ausgang = AUS Uhrenkanals: = 1 ... 4 Nutzungszeitraum 1 ...
  • Seite 38: Klemmenzuweisung (2.1.6.4.N)

    Mode (2.1.6.3.n) Unter Modus können spezielle Einstellungen für die Systemuhr vorgenommen werden. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.1.6.3.1 ArtSoWiUmsch So/Wi-Umschalt nach 0:Dat/Uhr 1:gesetzl. 2.1.6.3.2 DatumSo Datum Sommer 01.01.90 31.12.89 --.--.-- 2.1.6.3.4 DatumWi Datum Winter 01.01.90 31.12.89 --.--.-- 2.1.6.3.7 Betriebsart...
  • Seite 39: Kapitel 7 Das Fernwärmeprogramm

    Kapitel 7 Das Fernwärmeprogramm Exigo ist mit einem Programm zur Regelung des Fernwärmekreis ausgestattet. Dieses Programm ermöglicht eine bedarfsgeführte Regelung der Fernwärmeeinheit mit oder ohne Wärmetauscher (direkte Wärmeversorgung). Zwei verschiedene Anlagenschemen stehen zur Verfügung: a) Fernwärme-Regelung mittels Stellantrieb mit stetiger Ansteuerung: b) Fernwärme-Regelung mittels Stellantrieb mit 3-Punkt-Ansteuerung: Regler sammelt...
  • Seite 40: Zusatzfunktionen (2.2.3.N)

     VolStrom: Aktueller Volumenstrom.  WMenge: Bisheriger Wärmemengenverbrauch.  VAV: Aktuelle Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Spannungseingang.  SSt: Aktuelle Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Schnittstelle.  Anf-Kont.: Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Kontakt.  Anlage: Anlagenhauptschalter.  BArtLok: Status des lokalen Betriebsartenschalters (im Regler). Par.
  • Seite 41: Sollwertbegrenzung (2.2.3.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.2.1 Aktiv 2.2.3.2.2 maxVL max. Vorlauftemp. °C 50,0 160,0 90,0 Sollwertbegrenzung (2.2.3.3.n) Mit der Funktion „Sollwertbegrenzung“ kann der Sollwertbereich der Vorlauftemperatur den vom Hersteller der Fernwärmeeinheit vorgegebenen Betriebsbedingungen angepasst werden.  minSW: Untergrenze des im Sollwertmenü...
  • Seite 42: Begrenzung Der Rücklauftemperatur (2.2.3.5.N)

    Begrenzung der Rücklauftemperatur (2.2.3.5.n) Die Begrenzung der Rücklauftemperatur wird verwendet, um die Rücklauftemperatur des Fernwärmekreises auf einen Maximalwert zu begrenzen. Übersteigt die Temperatur am primären Rücklauftemperaturfühler primRückl den vorgegebenen Grenzwert Grenze1 oder Grenze2, schließt das Ventil (siehe Kapitel „Service - Klemmenzuweisung“) des Fernwärmekreises. Fällt die Rücklauftemperatur unter die gegebenen Grenzwerte, wird das Fernwärmeventil durch das reguläre Regelprogramm aktiviert.
  • Seite 43: Volumenstrombegrenzung (2.2.3.8.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.7.1 Aktiv 2.2.3.7.2 maxKorr max. SW Korrektur -100,0 -50,0 2.2.3.7.3 Grenze1 Grenzwert 1 99999,9 100,0 Volumenstrombegrenzung (2.2.3.8.n) Mit Hilfe der Volumenstrombegrenzung kann der Volumenstrom im Primärkreis des Fernwärmekreis begrenzt werden. Hierdurch wird eine Überlastung des Netzwerks verhindert. ...
  • Seite 44: Aussenfrgr

     oGrVorl: Mit diesem Parameter kann eine obere Grenze für die Vorlauftemperatur festlegt werden, bei deren Überschreitung eine Störmeldung ausgelöst wird.  Vrz-Xw-Vorl: Dieser Parameter ermöglicht eine Verzögerung der Störmeldung bei Vorlauftemperaturabweichung. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.9.1 Aktiv...
  • Seite 45: Externe Anforderung (2.2.3.13.N)

     maxXw: Mit diesem Parameter kann eine maximale Regelabweichung (d.h. Differenz zwischen Soll- und Istwert) festgelegt werden. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.12.1 Aktiv 2.2.3.12.2 maxXw max. Regelabweichung 10,0 Externe Anforderung (2.2.3.13.n) Der Exigo bietet die Möglichkeit den Fernwärmekreis derart zu regeln, dass ein externer Wärmeverbraucher sehr einfach bedient werden kann.
  • Seite 46  Ve-Ausg: Mit dem Exigo ist eine Ansteuerung von 3-Punkt oder stetigen Ventilstellantrieben möglich. Für die Ansteuerung 0…10 V Signal muss der Parameter Ve- Ausg auf 1 gesetzt werden.  Pumpe: Wurde die Pumpe aktiviert, wird diese bei einer Temperaturanforderung > 2°C eingeschaltet.
  • Seite 47  xxxxxxxx Sollwertkorrektur durch Sollwertbegrenzung oder Volumenstrombegrenzung.  = xxxxxxxx L: Sollwertkorrektur durch Leistungsbegrenzung.  Ve-stet: Aktuelle Ventilposition in Prozent (%).  Ve-Auf: Momentanes Öffnen-Signal zum 3-Punkt Stellantrieb.  Ve-Zu: Momentanes Schließen-Signal zum 3-Punkt Stellantrieb.  Pumpe: Momentanes Signal zur Pumpe. ...
  • Seite 48 Beispiel: Display: BStatCode: = 150 Bedeutung: 1.Stelle = Sollwert, max. Begrenzung, 2.Stelle = Durchflussmin.-Begr, Begrenzung der Rücklauftemperatur.  SStatCode: Der Hilfsstörstatus besteht aus einer Stelle, da auch mehrere Störungen gleichzeitig auftreten können. Das Beispiel unten veranschaulicht, zusammen mit der Übersetzungstabelle, die Entschlüsselung der Zeichenfolge. 1.
  • Seite 49: Handsteuerung (2.2.5.N)

    7.5 Handsteuerung (2.2.5.n) Mit der Handsteuerung kann bei der Inbetriebnahme und Wartung eine Kontrolle der Pumpe und des Stellantriebs auf Funktion, Wirksinn und Drehrichtung erfolgen. Die eingegebenen Werte wirken nur dann, wenn der Betriebsartenschalter auf „Hand“ steht. ACHTUNG: Die Betriebsart „Handbetrieb“ kann bei unsachgemäßer Anwendung zu Schäden an der Anlage führen! Durch die Handsteuerung werden Begrenzungsfunktionen, Blockier- und Frostschutz, sowie Überwachungs- und Meldefunktionen außer Kraft gesetzt.
  • Seite 50: Leistungsbegrenzung (2.2.6.7.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.5.1 Proportionalbereich 500,0 25,0 2.2.6.5.2 Nachstellzeit 121,0 2.2.6.5.3 aktlGr aktueller Grenzwert °C 160,0 2.2.6.5.4 Stellgröße Rücklaufbegrenzung 100,0 100,0 RLBegr Leistungsbegrenzung (2.2.6.7.n) Die Zusatzfunktion „Leistungsbegrenzung“ kann durch Anpassung folgender Parameter beeinflusst werden: ...
  • Seite 51: Externe Anforderung (2.2.6.13.N)

     „Name“: Kurzbeschreibung der aktuellen Störung: (schreibgeschützt).  = FS Anlage: Frostschutz Anlage, Frostgrenze Vorlauftemperatur unterschritten.  = SM Anlage: Störmeldung Anlage erkannt (Eingang SM-Anlage=1).  = Fühler defekt: Fühlerfehler festgestellt.  = Xw-Vorl: max. Regelabweichung Vorlauftemperatur, Vorlauftemperatur überschritten.  „Info-Text“: Datum und Uhrzeit zu dem die Störung aufgezeichnet wurde;...
  • Seite 52  Schnittstelle: Dieser Parameter ist die Zieladresse für die von der übergeordneten Regelzentrale angeforderten Sollwerttemperatur. Die Parameternummer diese Parameters ist identisch mit der Zieladresse in den externen Reglern.  Wartez: Wurde innerhalb der Wartezeit Wartez kein gültiger Wert empfangen,...  ^-Ersatz: ..tritt der Ersatzwert in Kraft.
  • Seite 53: Aussen Fühlerkorrektur Für Außenfühler

    Fühlerkorrektur (2.2.6.18.n) Sollten die unter „Istwerte“ (siehe Kapitel 7) angezeigten Temperaturen von den aktuellen Anlagenwerten abweichen, können durch die Eingabe eines Korrekturwertes die einzelnen Fühlerwerte abgeglichen werden.  Aussen: Korrekturwert für den Außenfühler.  sekVorl: Korrekturwert für den Vorlauftemperaturfühler auf der Sekundärseite des Wärmetauschers.
  • Seite 54 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.19.1 Aussen Außentemperatur 2.2.6.19.2 ^-Ersatz - siehe Handbuch - °C -40,0 160,0 2.2.6.19.3 sekVorl Sekundär-Vorl.-Temp. 2.2.6.19.4 ^-Ersatz - siehe Handbuch - °C -40,0 160,0 20,0 2.2.6.19.5 primRückl Primär-Rückl-Temp. 2.2.6.19.6 ^-Ersatz - siehe Handbuch - °C -40,0 160,0...
  • Seite 55: Kapitel 8 Das Kesselprogramm

    Kapitel 8 Das Kesselprogramm Exigo ist mit einem Programm zur Regelung eines Kessels ausgestattet. Dieses Programm ermöglicht eine bedarfsgeführte Regelung von: a) Kessel mit 1-stufigem Brenner b) Kessel mit 2-stufigem Brenner c) Kessel mit modulierendem Brenner Der Regler sammelt sowohl die Temperaturanforderungen der internen Heiz- und Fernwärmekreise, als auch der externen Anforderungen via 0...10 V, Kontakt und Schnittstelle.
  • Seite 56 Kesselausführung: Kondensationskessel. Niedertemperaturkessel bis zu 100kW für modulierten Betrieb bis zur Raumtemperatur mit ungemischtem Heizkreis. Thermostream oder Niedertemperaturkessel ohne Rücklauftemperaturanhebung mit gemischten Heizkreisen. Kessel mit Rücklauftemperaturanhebung. Brennstoff Öl. Gas. Brennerausführung 1-stufiger Brenner. 2-stufiger Brenner. modulierender Brenner mod. Ausgang stetiger modulierender Ausgang. 3-Punkt modulierender Ausgang.
  • Seite 57: Zusatzfunktionen (2.2.3.N)

     SW-Vorl: Aktuell berechneter Sollwert der Vorlauftemperatur (E-Manager). Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.2.1 SW-Vorl Sollwert Vorl.-Temp °C 8.3 Zusatzfunktionen (2.2.3.n) Begrenzung der Vorlauftemperatur (2.2.3.2.n) Durch die Zusatzfunktion „Begrenzung der Vorlauftemperatur“ wird sichergestellt, dass die Vorlauftemperatur innerhalb des vorgegebenen Bereiches bleibt. Die Funktion schaltet des Kessel AN, AUS oder passt die Stellgröße an (modulierender Brenner).
  • Seite 58: Überhöhung (2.2.3.4.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.3.1 minSW min. Vorl.-Sollwert °C 90,0 2.2.3.3.2 minSW min. Vorl.-Sollwert °C 90,0 40,0 2.2.3.3.3 maxSW max. Vorl.-Sollwert °C 50,0 160,0 85,0 Überhöhung (2.2.3.4.n) Für die Temperaturanforderungen der internen Heiz- und Brauchwasserkreise und für die externe Anforderung via 0...10 V können hier Überhöhungen (z.B.
  • Seite 59 ACHTUNG: Die Grenze muss nach Vorgaben des Kesselherstellers eingestellt werden!  Typ: Art der Komponente zur Anhebung der Rücklauftemperatur. = 0: Keine Begrenzung (Funktion nicht aktiviert): = 2: Pumpe: = 3: Ventil: Ve-Ausg: Ventilstellantrieb  = 1: Stetiges Signal (0…10 V). ...
  • Seite 60: Schornsteinfeger (2.2.3.6.1)

    Schornsteinfeger (2.2.3.6.1) Während Mess- und Wartungsarbeiten kann der Brenner unabhängig der Wärmeanforderung angeschaltet werden. Bei aktivierter Funktion kann der Schornsteinfeger den Kessel durch Drücken der „HOCH“-Taste (>2 Sek) in Betrieb nehmen. Durch erneutes Drücken der „HOCH“-Taste wird die Funktion beendet. ...
  • Seite 61: Aussenfrgr Aussen-Frostgrenze

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.8.1 Aktiv 2.2.3.8.2 SM-Gesamt SM an GLT:2,3,6,7 SM-A:4-7 Disp:1,3,5 2.2.3.8.3 Xw-Vorl max. Regelabw. 50,0 50,0 Vorlauftemperatur 2.2.3.8.4 oGrVorl Obergrenze °C 50,0 160,0 95,0 Vorlauftemperatur 2.2.3.8.5 Vrz-Xw- Verzög. Regelabw. Vorl Vorlauftemperatur Frostschutz (2.2.3.9.1) Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn der Kesselkreis über eine Pumpe verfügt und die Ausgangsklemme Pumpe zugewiesen wurde (siehe Kapitel „...
  • Seite 62: Externe Anforderung (2.2.3.11.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.10.1 Aktiv 2.2.3.10.2 AusVerzög Verzög. Ausschalten 2.2.3.10.3 Diff-VLRL Temperaturdifferenz 100,0 Vorlauf-Rücklauf Externe Anforderung (2.2.3.11.n) Der Exigo bietet die Möglichkeit den Kesselkreis derart zu regeln, dass ein externer Wärmeverbraucher sehr einfach bedient werden kann. Dieser Wärmeverbraucher kann seine Anforderung auf unterschiedlichste Weise stellen: Anforderung über Kontakt Über einen potentialfreien Kontakt, der an einer Eingangsklemme des Exigos angeschlossen wird,...
  • Seite 63 Regler (2.2.3.12.n) Um das Reglerprogramm der Kesselkreisstrukturierung anzupassen, kann eine Pumpe aktiviert werden. Wurde die Pumpe aktiviert, wird diese bei einer Temperaturanforderung > 2°C eingeschaltet.  = 0: Pumpe nicht installiert:  = 1: Pumpe installiert und angeschlossen:   Langbez: Die Langbezeichnung kann aus bis zu 19 Zeichen bestehen.
  • Seite 64 Anzahl Brennerstarts (2.2.3.14.1) Mit der Funktion „Anzahl Brennerstarts“ kann bestimmt werden, ob der Zähler die durchgeführten Brennerstarts zählen soll. Dies ist für die Optimierung der Anlage hilfreich. Da jeder Brennerstart zusätzlichen Brennstoff kostet, sollte die Menge der Starts so gering wie möglich gehalten werden. Die gegenwärtige Anzahl der Starts wird im Servicemenü...
  • Seite 65  Störmeld: Anstehende Störmeldung.  Ymin: Minimaler Korrekturwert (Info für „Schornsteinfeger“ Funktion).  Ymax: Maximaler Korrekturwert (Info für „Universalbegrenzung“ Funktion).  SW-Vorl: aktueller Sollwert der Vorlauftemperatur.  BStatCode: Der Hilfsbetriebsstatus besteht aus vier Stellen, da verschiedene Funktionen des Kesselkreises gleichzeitig gelten können. Das Beispiel unten veranschaulicht, zusammen mit der Übersetzungstabelle, die Entschlüsselung der Zeichenfolge.
  • Seite 66 1. Stelle Störung Eingang Obergrenze Vorlauftemperatur Obergrenze Vorlauftemperatur, Störung Eingang max. Regelabw.Vorlauftemperatur max. Regelabw. Vorlauftemperatur, Störung Eingang max. Regelabw. Vorlauftemperatur, Obergrenze Vorlauftemperatur max. Regelabw. Vorlauftemperatur, Obergrenze Vorlauftemperatur, Störung Eingang Frostschutz Anlage Frostschutz Anlage, Störung Eingang Frostschutz Anlage, Obergrenze Vorlauftemperatur Frostschutz Anlage, Obergrenze Vorlauftemperatur, Störung Eingang Frostschutz Anlage, max.
  • Seite 67: Handsteuerung (2.2.5.N)

    8.5 Handsteuerung (2.2.5.n) Während der Inbetriebnahme kann mit der Handsteuerung die Aktivierung des Brenners und der Pumpen auf Funktion und Drehrichtung kontrolliert, sowie die Ansteuerung des Rücklaufventils überprüft werden. ACHTUNG: Die Betriebsart „Handbetrieb“ kann bei unsachgemäßer Anwendung zu Schäden an der Anlage führen! Durch die Handsteuerung werden Begrenzungsfunktionen, Blockier- und Frostschutz, sowie Überwachungs- und Meldefunktionen außer Kraft gesetzt.
  • Seite 68: Universalbegrenzung (2.2.6.5.N)

     Pumpe: Betriebsstunden der Pumpe.  Brenner: Betriebsstunden Brenner Stufe 1.  BrStu2: Betriebsstunden Brenner Stufe 2 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.1.1 Pumpe 999999 2.2.6.1.2 Brenner 999999 2.2.6.1.3 BrStu2 999999 Universalbegrenzung (2.2.6.5.n) Je nach Kesseltyp wird diese Funktion zur Vor- oder Rücklauftemperaturbegrenzung verwendet. Der Brenner kann nicht ausschalten, solange der Grenzwert der Universalbegrenzung nicht erreicht und als Stellgröße Y-UniBegr 0% berechnet wurde.
  • Seite 69: Schornsteinfeger (2.2.6.6.N)

    Schornsteinfeger (2.2.6.6.n) Die Schornsteinfegerfunktion wird durch Drücken der „HOCH“-Taste gestartet. Dies hat nur bei Aktivierung der Funktion Wirkung. Wird die „HOCH“-Taste erneut gedrückt oder die im Parameter Dauer eingestellte Laufzeit ist abgelaufen, kehrt der Kesselkreis in den normalen Regelbetrieb zurück. Bei Messungen sind die Stellantriebe der Wärmeverbraucherkreise geöffnet.
  • Seite 70: Externe Anforderung (2.2.6.11.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.8.1 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.2 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.3 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.4 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.5 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.6 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.7 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.8 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.9 --.--.-- --:-- 2.2.6.8.10 --.--.-- --:-- Pumpe (2.2.6.10.1) Das Menü...
  • Seite 71 Regler (2.2.6.12.n) Das Verhalten des PI-Reglers kann durch folgende Parameter an die Charakteristik der Kessel-Vorl- Temp. Regelkreises angepasst werden: Regelung Brenner / Stufe 1: Die Aktivierung des 1-stufigen Brenners und/oder Stufe 1 des 2-stufige oder modulierenden Brenners erfolgt immer über 2-Punkt Ansteuerung. Für eine Erweiterung der Brennerlaufzeit kann die Schaltdifferenz SchaltD erhöht werden.
  • Seite 72: Klemmenzuweisung (2.2.6.16.N)

    Anzahl Brennerstarts (2.2.6.14.n) Das Menü der Funktion „Anzahl Brennerstarts“ umfasst:  aktlAnzStart: Aktuelle Anzahl Brennerstarts (dieses Jahr).  DatBeginn: Beginn der Zählung.  AnzStart-VJ: Anzahl Brennerstarts im vergangenen Jahr. Zusammen mit der Gebäudezeitkonstante und Gradtagszahl können die Parameter zur Optimierung des Reglers verwendet werden.
  • Seite 73  SSF: Klemmennummer für den Schalter, der vom Schornsteinfeger zum Kesselstart verwendet wird.  Pumpe: Klemmennummer für die Zirkulationspumpe im Kesselkreis.  Brenner: Klemmennummer für die Aktivierung von Brenner/Brenner Stufe 1.  BrStu2: Klemmennummer für die Aktivierung von Brenner Stufe 2. ...
  • Seite 74 Brenner (2.2.6.17.n) Währen der Inbetriebnahme müssen alle anlagen- und kesselspezifischen Daten hier eingegeben werden. Die Konfiguration der Brennerart und Modulationsausgang wird automatisch ausgeführt, wenn die Parametereinstellungen des gewählten Anlagenschemas geladen werden. Bei unterschiedliche Anlagen müssen die Parameter gemäß der vom Kessel-/Brennerhersteller gegebenen Werte angepasst werden.
  • Seite 75: Kapitel 9 Das Wärmepumpenprogramm

    Kapitel 9 Das Wärmepumpenprogramm Exigo ist mit einem Programm zur Regelung der Wärmepumpe ausgestattet. Dieses Programm ermöglicht eine bedarfsorientiert Regelung von: a) Sole-Wasser Wärmepumpen: b) Luft-Wasser Wärmepumpen: Der Regler sammelt sowohl die Temperatur- und Leistungsanforderungen der internen Heiz- und Brauchwasserkreise als auch der externen Anforderungen via 0...10 V, Kontakt und Schnittstelle. Für jede Temperaturanforderung kann eine Überhöhung (z.B.
  • Seite 76  VerdampferT: Istwert der VerdampferTemperatur.  Speicher: Istwert der Speichertemperatur.  KühlVorl: Istwert der Vorlauftemperatur des Kühlkreises.  VAV: Aktuelle Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Spannungseingang.  SSt: Aktuelle Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Schnittstelle.  Anf-Kont.: Anforderung des externen Wärmeverbrauchers via Kontakt. ...
  • Seite 77: Sollwertbegrenzung (2.2.3.2.1)

    9.3 Zusatzfunktionen (2.2.3.n) Sollwertbegrenzung (2.2.3.2.1) Mit der Sollwertbegrenzungsfunktion kann die Wärmepumpe den Betriebsbedingungen des Herstellers angepasst werden.  maxSW: Maximaler Sollwert der Vorlauftemperatur im Heizkreis. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.2.1 maxSW max. Sollwert °C Temperaturbegrenzung (2.2.3.3.n) Wird die maximale Vorlauftemperatur maxVL oder die maximale Rücklauftemperatur maxRückl überschritten und die mindest Sole-Vorlauftemperatur minSoleVL wird nicht erreicht, schaltet die Wärmepumpe ab.
  • Seite 78: Wartung (2.2.3.5.1)

     Überhöhung VAV: Überhöhungsfaktor für die externe Temperaturanforderung via 0...10V Signal. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.4.1 Aktiv 2.2.3.4.2 Überhöh.HK1 Überhöhung -100 2.2.3.4.3 Überhöh.HK2 Überhöhung -100 2.2.3.4.4 Überh.BW1 Überhöhung -100 2.2.3.4.5 Überh.VAV Überhöhung -100 Wartung (2.2.3.5.1) Mit der Funktion "Wartung"...
  • Seite 79: Externe Anforderung (2.2.3.8.N)

     Xw-Vorl: Dieser Parameter ermöglicht die Festlegung der maximal erlaubten Vorlauftemperaturabweichung zwischen Soll- und Istwert bevor eine Störmeldung ausgelöst wird.  oGrVorl: Mit diesem Parameter kann eine obere Grenze für die Vorlauftemperatur festlegt werden, bei deren Überschreitung eine Störmeldung ausgelöst wird. ...
  • Seite 80 Anforderung via zusätzliche Regler Zwischen Exigo und anderen Reglern (wie Exigo, RU 6X und RU 9X³) können variable Temperaturanforderungen über ein 0 ... 10 V Signal übertragen werden. Eine Wärmeanforderung kann auch von Fremdreglern mit Hilfe eines 0...10V Signals entgegengenommen werden. Bis zu 9 Regler können ihre Temperaturanforderung an diesen Regler übergeben.
  • Seite 81: Elektroheizung (2.2.3.14.1)

     Langbez: Frei anpassbarer Text als Referenz zur Wärmepumpe. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.9.1 Art-WP 0:Sole-WP 1:Luft-WP 2.2.3.9.2 Kollektor Kollektor Sole-Vorheizen 2.2.3.9.3 Reg-Ausg 1:stetig 2:2-Pkt 2.2.3.9.4 Kühlen 0:keine Kühlung 1:passive 2.2.3.9.5 Puffer Pufferspeicher 2.2.3.9.6 E-Heiz 0:kein 1:Heizstab vorhanden 2.2.3.9.7 RegStrat...
  • Seite 82  =1: Elektroheizung aktiviert, wenn Außentemperaturgrenze nicht erreicht.  =2: Elektroheizung aktiviert, wenn festgelegte Regelabweichung des Regelfühlers überschritten wird.  =3: Elektroheizung aktiviert, wenn die festgelegte Sollwertgrenze überschritten wird. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.3.14.1 typRel Freigabe Zusatzheizung Abtaufunktion (2.2.3.15.n) Wird eine Luft-Wasser Wärmepumpe verwendet (Art-WP = 1, Siehe Kapitel „Zusatzfunktionen –...
  • Seite 83 Die Abtaufunktion endet, wenn:  Die maximale Abtauzeit maxTAbt wurde erreicht.  Abtauen mittels Zusatzwärme durch Heizanlage: VerdampferTemperatur VerdampferT liegt über/ist gleich der festgelegten Mindesttemperatur minTV1Abt.  Abtauen mittels Außenluft: VerdampferTemperatur VerdampferT liegt über/ist gleich der festgelegten Mindesttemperatur minTV2Abt.  Abtauen mittels Zusatzwärme durch Heizanlage: Die Vorlauftemperatur der Wärmepumpe liegt unter der festgelegten Vorlauftemperatur minVLEnd.
  • Seite 84  = Anf XXX: max. Vorlauftemperaturanforderung HK1, HK2, BWK, 0…10 V oder Extern (Kontakt oder SSt).  = keine Anforderung: Vorlauftemp.-Anforderung = 2°C, Abschaltbetrieb.  = xxxxxxxx B: Sollwertbeeinflussung durch Sollwertbegrenzung.  WP-Freig: Momentanes Signal zur Aktivierung der Wärmepumpe (2-Punkt). ...
  • Seite 85 1. Stelle 2.Stelle 3.Stelle 4. Stelle 5. Stelle Freigabe Kühlen, Frostgrenze Speicher, Temperaturgrenze via Mindestabschaltzeit Anforderung Vorlauftemperaturbe- Kontakt, Blockieren Wärmepumpe, Pumpe Heizen/Kühlen grenzung nach Temperaturbe- Vorlaufzeit grenzung Freigabe Kühlen, Frostgrenze Speicher, Temperaturgrenze via Mindestabschaltzeit Anforderung Vorlauftemperaturbe- Kontakt, Blockieren Wärmepumpe, Pumpe Heizen/Kühlen, grenzung, nach Temperaturbe-...
  • Seite 86 Beispiel: Display: SStatCode: = 2D Bedeutung: 1. Stelle = Frostschutz Anlage. 2. Stelle = Obergrenze Vorlauftemperatur, Obergrenze Speichertemperatur, Störung Eingang Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.4.1 BStatus Betriebsstatus 2.2.4.2 Störung Störstatus 2.2.4.3 Quelle Sollwertquelle und - beeinflussung 2.2.4.4 WP-Freig...
  • Seite 87: Temperaturbegrenzung (2.2.6.3.1)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.5.1 WP-Freig 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.2 WP-stet 0-100:Hand 101:auto 2.2.5.3 Pumpe 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.4 SolePumpe 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.5 Ventilator 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.6 Umsch-Ventil 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.11 Solar 0:Aus 1:Ein 3:Automatik 2.2.5.12 E-Heizung...
  • Seite 88 Wartung (2.2.6.5.n) Die Wartung wird ausgelöst durch:  Drücken der „HOCH“-Taste (>2 Sekunden) startet die Funktion.  Erneutes Drücken der „HOCH“-Taste stoppt die Wärmepumpe.  Dauer: Während die Wärmepumpe in Betrieb ist, können Messungen durchgeführt werden.  Timer: Aktueller Timerstand während der Wartung (Rückwärtszählung). Par.
  • Seite 89: Externe Anforderung (2.2.6.8.N)

    Externe Anforderung (2.2.6.8.n) Im Servicemenü der Funktion „Externe Anforderung“ können die Basisparameter für die Kommunikation zwischen dem Regler und externen Komponenten eingestellt werden, die Wärme entweder per Eingangsspannung (0...10V) oder via Schnittstelle anfordern.  Invert VAV: Mit diesem Parameter kann die Zuordnung der Spannung zur Solltemperatur bei Anforderung über VAV umgekehrt werden: ...
  • Seite 90: Elektroheizung (2.2.6.14.N)

    Vorlauf/Nachlauf (2.2.6.10.n) Die aktuellen Timerstände der Vorlaufzeit und Nachlaufzeit der Solepumpe, des Ventilators und der Pumpe im Sekundärkreis werden hier angezeigt.  Vorlauf: Aktueller Timerstand der Vorlaufzeit (Rückwärtszählung).  Nachlauf: Aktueller Timerstand der Nachlaufzeit (Rückwärtszählung). Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min.
  • Seite 91 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.14.1 GrAussen Außentemp.. zur Freigabe °C Stützbetrieb Heizen 2.2.6.14.2 maxXw max. Regelabw. für Freigabe 2.2.6.14.3 GrSW Sollwertgrenze Freigabe °C 2.2.6.14.4 VrzFrg Verzögerung Freigabe 2.2.6.14.5 Timer AktZeit Abtaufunktion (2.2.6.15.n) Das „Abtaufunktions“-Menü zeigt die aktuellen Stand der Funktion. ...
  • Seite 92: Klemmenzuweisung (2.2.6.18.N)

     KühlVorl: Korrekturwert der Vorlauftemperatur im Kühlkreis. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.17.1 Aussen 2.2.6.17.2 Vorl 2.2.6.17.3 Rückl 2.2.6.17.4 SoleVorl 2.2.6.17.5 VerdampferT 2.2.6.17.6 Speicher 2.2.6.17.7 KühlVorl Klemmenzuweisung (2.2.6.18.n) Unter Klemmenzuweisung werden die verwendeten Reglerklemmen den Ein- und Ausgängen des Wärmepumpekreises zugeordnet.
  • Seite 93  Störmeld: Klemmennummer für die Ausgabe einer Störmeldung (Kontaktausgang). Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.2.6.18.1 Aussen Außentemperatur 2.2.6.18.2 ^-Ersatz - siehe Handbuch - °C 2.2.6.18.3 Vorl Vorlauftemperatur 2.2.6.18.4 ^-Ersatz - siehe Handbuch - °C 2.2.6.18.5 Rückl Rücklauftemperatur 2.2.6.18.6 ^-Ersatz...
  • Seite 94: Kapitel 10 Das Pufferspeicherprogramm

    Kapitel 10 Das Pufferspeicherprogramm Der Pufferspeicher hat viele positive Effekte auf das System, wie etwa Reduzierung der Starts und Stops der Wärmepumpen, Produzieren von preiswerterer Wärme, wenn sie zur Verfügung steht (Solar, Pellets, etc.). Die Temperatur im Pufferspeicher wird nach der Anforderung der internen Heizkreise, des Brauchwasserkreises sowie der externen Anforderung via 0...10V Signal, Anforderung über die Schnittstelle oder per Kontakt geregelt.
  • Seite 95: Zusatzfunktionen (2.3.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.3.1.1 AnfSVLHzg TmpAnf. stet. Hzg. °C 2.3.1.2 Anf.SSt °C 2.3.1.3 AnfKonHzg Anf. Kontakt Hzg. 2.3.1.4 Puffer1 Puffertemperatur oben 2.3.1.5 Puffer2 Puffertemperatur Mitte 2.3.1.6 Puffer3 Puffertemperatur unten 2.3.1.7 SolarVL VlTemp. Solar °C 2.3.1.8 SolarRL RlTemp.
  • Seite 96: Externe Anforderung (2.3.3.3.N)

    Wird für die Überhöhung ein Wert von -100% eingegeben, dann wird der Sollwert der Wärmeerzeuger von dieser Anforderung nicht beeinflusst (z.B. Überhöhung BW1 -100 %, bei fremdgespeistem Brauchwasserkreis bzw. BW mit eigener Wärmequelle - z.B. Wärmepumpe oder Solarladung). Wird diese Funktion aktiviert, werden die Anforderungen der Verbraucherkreise mit der jeweiligen Überhöhung multipliziert (in Prozent 10 = 10%).
  • Seite 97 Anforderung über Schnittstelle Gerät Masterbus-Schnittstelle (z.B. CLEVER master) kann eine Sollwerttemperaturanforderung an den Exigo via R+S Bus (RS485) senden. Die Aktivierung erfolgt mit SSt = 1. Die Anzeige der über die Schnittstelle angeforderten Sollwerttemperatur erfolgt unter "Istwerte" Bei Ausfall der Schnittstellenverbindung wird ein einstellbarer Ersatzwert wirksam (siehe Kapitel „Service - externe Anforderung“).
  • Seite 98: Zusatzwärmeerzeuger (2.3.3.6.N)

    Pufferspeicher (2.3.3.5.n) Das Menü „Pufferspeicher“ ermöglicht es Angaben zum Pufferspeicher und zur Verwendung der Zonen festzulegen. Ebenso kann eine maximale Temperatur und ein Programmname für die Verwendung in der Gebäudeleittechnik angegeben werden.  Puffer: Anzahl Zonen im Pufferspeicher:  = 0: Kein Pufferspeicher. ...
  • Seite 99 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.3.3.6.1 Aktiv 2.3.3.6.2 TDiffEin Temp.-Differenz ZWE ein 30,0 2.3.3.6.3 TDiffAus Temp.-Differenz ZWE Aus 20,0 2.3.3.6.4 maxTZWE max. Temperatur ZWE °C 50,0 160,0 90,0 Wärmeerzeuger 2.3.3.6.5 ZWEFrGr: Frostgrenze °C -60,0 10,0 -10,0 Solar (2.3.3.7.n) Das Menü...
  • Seite 100  = Nennbetrieb: Anforderung >2°C.  = Handbetrieb: Handsteuerung der Ausgänge Betriebsartenschalter BArtLok zugewiesen und auf Position „Hand“.  Störung: Momentaner Störstatus (Text).  ZWE: Momentanes Signal zum Zusatzwärmeerzeuger.  SolPu: Momentanes Signal zur Solarpumpe.  LadePu: Momentanes Signal zur Ladpumpe. ...
  • Seite 101 Beispiel: Display: BStatCode: = 010 Bedeutung: 2. Stelle = Solarladung  SStatCode: Der Hilfsstörstatus besteht aus einer Stelle, da auch mehrere Störungen gleichzeitig auftreten können. Das Beispiel unten veranschaulicht, zusammen mit der Übersetzungstabelle, die Entschlüsselung der Zeichenfolge. 1. Stelle Störung Eingang Obergrenze Solar Obergrenze Solar, Störung Eingang Obergrenze Zusatzwärmeerzeuger...
  • Seite 102: Handsteuerung (2.3.5.N)

    10.5 Handsteuerung (2.3.5.n) Mit der Handsteuerung können die mit dem Pufferspeicher verbundenen Komponenten (z.B. Pumpen, Zusatzwärmeerzeuger etc.) auf ihre korrekte Funktion und Drehrichtung überprüft werden. ACHTUNG: Die Betriebsart „Handbetrieb“ kann bei unsachgemäßer Anwendung zu Schäden an der Anlage führen! Durch die Handsteuerung werden Begrenzungsfunktionen, Blockier- und Frostschutz, sowie Überwachungs- und Meldefunktionen außer Kraft gesetzt.
  • Seite 103: Externe Anforderung (2.3.6.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.3.6.1.1 999999 2.3.6.1.2 SolPu 999999 2.3.6.1.3 LadePu 999999 2.3.6.1.4 ErdSpPu 999999 Externe Anforderung (2.3.6.3.n) Im Servicemenü der Funktion „Externe Anforderung“ können die Basisparameter für die Kommunikation zwischen dem Regler und externen Komponenten eingestellt werden, die Wärme entweder per Eingangsspannung (0...10V) oder via Schnittstelle anfordern.
  • Seite 104: Klemmenzuweisung (2.3.6.9.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.3.6.8.1 AnfSVLHzg -10,0 10,0 2.3.6.8.2 Puffer1 -10,0 10,0 2.3.6.8.3 Puffer2 -10,0 10,0 2.3.6.8.4 Puffer3 -10,0 10,0 2.3.6.8.5 SolarVL -10,0 10,0 2.3.6.8.6 SolarRL -10,0 10,0 2.3.6.8.7 ZWE-VL -10,0 10,0 2.3.6.8.8 ZWE-RL -10,0 10,0 2.3.6.8.9 ErdSp...
  • Seite 105 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.3.6.9.1 AnfSVLHzg TempAnf. stet. Hzg. 2.3.6.9.2 ^-Ersatz °C 160,0 2.3.6.9.3 AnfKonHzg Anf. Kontakt Hzg 2.3.6.9.4 ^-Ersatz 2.3.6.9.5 Puffer1 Puffertemperatur oben 2.3.6.9.6 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 20,0 2.3.6.9.7 Puffer2 Puffertemperatur Mitte 2.3.6.9.8 ^-Ersatz °C -40,0...
  • Seite 106: Kapitel 11 Das Brauchwarmwasserkreisprogramm

    Kapitel 11 Brauchwarmwasserkreisprogramm Abhängig vom gewählten Systemdiagramm kann Exigo standardmäßig 4 verschiedene Typen einer Brauchwasserregelung realisieren. Natürlich kann der Regler auch viele andere Arten realisieren, wenn die Einstellungen manuell durchgeführt werden. Der Brauchwasserkreis hat die folgenden vorprogrammierten Systemdiagramme: a) Durchflussregelung der Brauchwassertemperatur mittels 0...10V Stellantrieb: b) Brauchwasserregelung im Pufferspeicher mit 2-Punkt Regelung: c) Brauchwasserregelung im Pufferspeicher durch Ladesystem mit 3-Punkt Regelung (Regelung der Ladetemperatur):...
  • Seite 107 d) Brauchwasserbereitung mittels eigenständiger Solaranlage. Bei allen Anlagentypen können zusätzliche Funktionen wie „Thermische Desinfektion“ (Antilegionellenschaltung) aktiviert werden. Nach einem Kaltstart oder Inbetriebnahme wird eine automatische Klemmen- und Parameterkonfiguration gestartet. 11.1 Istwerte (2.4.1.n) Der Menüpunkt Istwerte zeigt eine Istwertübersicht der Temperaturfühler, Digitaleingänge, Zähler etc.
  • Seite 108 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.1.1 Speicher Speichertemperatur °C 2.4.1.2 Speicher2 Speichertemperatur2 °C 2.4.1.3 SpeiVorl Speichervorlauftemp °C 2.4.1.4 LadeVorl Ladevorlauftemp. °C 2.4.1.5 Freigabe Freigabetemperatur °C 2.4.1.6 SolSpei Solar-Speichertemperatur °C 2.4.1.7 SolKoll Solar-Kollektortemp. °C 2.4.1.8 SolarRL Solar-Rücklauftemp. °C 2.4.1.9 Aussen...
  • Seite 109: Zusatzfunktionen (2.4.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.2.1 SW-Spei Sollwert Speicher °C 160,0 2.4.2.2 SW-SpeiVL Sollwert Regler °C 160,0 2.4.2.3 SW-LadeVL: Sollwert Regler °C 160,0 2.4.2.4 Soll-NZ1 Sollwert NZ1 °C 160,0 50,0 2.4.2.5 SW-NZ2 Sollwert NZ2 °C 160,0 50,0 2.4.2.6 SW-NZ3...
  • Seite 110: Universalbegrenzung (2.4.3.4.N)

    Reglerfreigabe (2.4.3.3.n) Wurde unter „Funktion / Regler“ der Solarkreis aktiviert (Solar = 1), dann können in der Funktion Reglerfreigabe die Kriterien für die Freigabe der Heizwasserladung festgelegt werden. Die Solarladung ist immer freigegeben. Die Heizwasserladung kann in Abhängigkeit vom momentanen Nutzungs- bzw.
  • Seite 111: Fernbedienung (2.4.3.5.N)

     =4: Minimalbegrenzung, Ventil Auf.  Gleiten: Die Grenze kann als fester Wert oder als gleitender Wert mit variabler gleitender Kurve in Abhängigkeit zum Wert des Fühlereingangs Gleit definiert werden (Siehe Kapitel 0 zur Definition des Gleitfühlers Gleit)  =0: Fester Wert (konstant). ...
  • Seite 112 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.3.5.1 Aktiv NZ1 Aktivierung Poti NZ1 2.4.3.5.2 Aktiv NZ2 Aktivierung Poti NZ2 2.4.3.5.3 Aktiv NZ3 Aktivierung Poti NZ3 2.4.3.5.4 Aktiv NZ4 Aktivierung Poti NZ4 2.4.3.5.5 TastWirk 1:ÜStdFkt 2:SpeiLad 2.4.3.5.6 DauÜberstd Dauer der Überstunden 24,0 Meldung (2.4.3.6.n) Die Meldefunktion erlaubt dem Benutzer festzulegen, wie eine Meldung behandelt werden soll.
  • Seite 113: Sollwertbegrenzung (2.4.3.8.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.3.6.1 Aktiv 2.4.3.6.2 SM-Gesamt SM an GLT:2,3,6,7 SM-A:4-7 Disp:1,3,5 2.4.3.6.3 Xw-Spei max. Regelabw. Speicher 50,0 50,0 2.4.3.6.4 Xw-SpeiVL max. Regelabw. 50,0 50,0 Speichervorlauf 2.4.3.6.5 Xw-LadeVL max. Regelabw. Ladevorlauf 50,0 50,0 2.4.3.6.6 oGrSpei Temp.-Obergrenze Speicher °C...
  • Seite 114: Zwangsladung (2.4.3.10.N)

     Anl-Typ: Art der Brauchwasserregelung.  =2: Brauchwasserregelung mit Speicherladepumpe.  =5: Brauchwasserregelung mit externer Ladepumpe + Ventil + Speicherladepumpe  =7: Brauchwasserregelung mit externer Ladepumpe.  Ve-Ausg: Wenn Anl-Typ=5, dann kann in diesem Parameter das Steuersignal für das Ventil gesetzt werden. ...
  • Seite 115 Thermische Desinfektion (2.4.3.15.n) Mit der thermischen Desinfektion wird die Temperatur des Brauchwassers auf mindestens 60 °C erwärmt und damit die Legionellen (Bakterien im Trinkwasser) unschädlich gemacht. Bei Bedarf können der Speichersollwert SW-Spei, der Speichervorlaufsollwert SW-SpeiVL und der Ladevorlaufsollwert SW-LadeVL angepasst werden, um kürzere Aufheizzeiten oder höhere Speichertemperaturen zu erreichen.
  • Seite 116 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.3.15.1 Aktiv 2.4.3.15.2 SW-Spei Speicher-Sollwert °C 60,0 160,0 70,0 Therm.Desinfektion 2.4.3.15.3 Speichervorlauf-SW °C 60,0 100,0 75,0 SpeiVL Therm.Desinfektion 2.4.3.15.4 Ladevorlauf-SW °C 60,0 160,0 85,0 LadeVL: Therm.Desinfektion 2.4.3.15.5 0:täglich 1-7:Montag-Sonntag 2.4.3.15.6 Uhrzeit Uhrzeit Beginn Therm.
  • Seite 117: Leistungsbegrenzung (2.4.3.18.N)

    Leistungsbegrenzung (2.4.3.18.n) Die Funktion „Leistungsbegrenzung“ erlaubt es entweder die Leistungsabgabe oder den Volumenstrom an den Brauchwasserkreis zu begrenzen. Für die Funktion wird ein Wärmezähler/Volumenstromzähler benötigt, der angeschlossen ist und der die entsprechenden Werte wie die momentane Leistungsabgabe und/oder den momentanen Volumenstrom liefert. Die Begrenzung wirkt auf das Ventil im Brauchwasserkreis.
  • Seite 118  = Frostschutz: Frostgrenze am Fühler Speicher oder Speicher2 unterschritten.  = Abschaltbetrieb: Anlagenhauptschalter Anlage zugewiesen und ausgeschaltet.  = Therm. Des.: Thermische Desinfektion aktiv.  = Aufheizbetrieb: Speicherladung durch Fernbedienung mit Taste und TastWirk = 2.  = Nennbetrieb: Status Uhrenkanal NZ1...NZ4 oder SNZ1...SNZ4. ...
  • Seite 119 1.Stelle 2.Stelle 3.Stelle 4.Stelle 5.Stelle 6.Stelle 7.Stelle Anl.- Sollwertbe- Durchfluss SolarHalten Aussen- Einschaltver- Leistungsbe- Hauptschalter grenzung Frostgrenze zögerung grenzung Freigabe Regler B-Art- Kühlen Solar Laden Vorlauf- Einschaltver- Zirkulations- Schalter lok. Frostgrenze zögerung pumpe Ladung B-Art- Durchfluss SolarHalten, Aussen- Einschaltver- Leistungsbe- Schalter lok., Frostgrenze, zögerung...
  • Seite 120 1.Stelle 2.Stelle 3.Stelle 4.Stelle 5.Stelle 6.Stelle 7.Stelle FB-Taste, Laden, Entladen, Kühlen Universalbe- Ausschaltver FB-B-Art- Kollektor, grenzung, zögerung Halten, 2Pkt- Schalter, Frostschutz Blockier- Ladung, Durchfluss Abschaltung Sollwertbe- Kollektor, schutz, Ausschaltver Tauscherlade grenzung Aussen- Einschaltver- zögerung pumpe, Frostgrenze zögerung Speicher- SolarHalten Freigabe pumpe, Regler Leistungs-...
  • Seite 121: Handsteuerung (2.4.5.N)

    1. Stelle 2.Stelle max. Regelabw. Speicher, Thermische Desinfektion Frostschutz Speicher fehlgeschlagen, Obergrenze Speichertemperatur Max. Regelabw. Ladevorlauf, max. Thermische Desinfektion Regelabw. Speicher, Frostschutz fehlgeschlagen, Obergrenze Speicher Speichertemperatur, Störung Eingang max. Regelabw. Speichervorlauf, Thermische Desinfektion max. Regelabw. Speicher, fehlgeschlagen, Obergrenze Frostschutz Speicher Speichertemperatur, Temp.
  • Seite 122  Ventil: Steuerung des Ventils (stetig): 0…100=0...100%, 101=AUTOMATIK (Einstellung durch das Programm).  Ventil: Steuerung des Ventils (3-Punkt): 0=Aus, 1=Ein, 2=Halt, 3=AUTOMATIK (Einstellung durch das Programm).  LadePu: Ladepumpe: 0=Aus, 1=Ein, 3=AUTOMATIK (Einstellung durch das Programm).  TauPu: Tauscherpumpe: 0=Aus, 1=Ein, 3=AUTOMATIK (Einstellung durch das Programm).
  • Seite 123: Universalbegrenzung (2.4.6.4.N)

    Sämtliche Parameter können auch per Hand eingestellt werden, sollte der Regler oder die Pumpe ausgetauscht werden müssen. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.6.1.1 LadePu 999999 2.4.6.1.2 TauPu 999999 2.4.6.1.3 SpeiPu 999999 2.4.6.1.4 SolPu 999999 2.4.6.1.5 ZirkPu 999999 Vorrang (2.4.6.2.n) Im Servicebereich der Funktion „Vorrang“...
  • Seite 124 Meldung (2.4.6.6.n) Die letzten 10 erkannten Störungen werden aufgezeichnet und im Servicemenü „Meldung“ angezeigt. Der erste Parameter zeigt immer die aktuellste Störung und der letzte Parameter die älteste Störung an. Als Parametertext wird der Kurztext der erkannten Störung dargestellt. Durch Drücken der „OK“-Taste erscheint der Info-Text mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung.
  • Seite 125 Speicher (2.4.6.11.n) Bei allen Anlagentypen erfolgt grundsätzlich eine Zweipunktregelung der Speichertemperatur. Mit einer größeren Schaltdifferenz SchaltD kann ein häufiges Nachladen verhindert werden. Bei Anl-Typ = 1 erfolgt während der Ladung eine stetige Regelung der Speichertemperatur durch die Ansteuerung des Ladeventils. Das Verhalten des PI-Reglers kann durch Anpassung der Parameter Xp, Tn+, Tn- beeinflusst werden.
  • Seite 126 Speichervorlauf (2.4.6.12.n) Bei Anl-Typ = 5...7 erfolgt während der Speicherladung eine Regelung der Speichervorlauf- temperatur SpeiVorl mit dem Sollwert SW-SpeiVL. Dieser Sollwert ist die Summe von SW-Spei und der Überhöhung ÜberhSpeiVL. Je nach Anlagentyp erfolgt eine PI-Regelung mit Ventil (Anl- Typ = 5, 6) oder eine Zweipunktregelung mittels Tauscherladepumpe TauPu (Anl-Typ = 7).
  • Seite 127 Ladevorlauf (2.4.6.13.n) Bei Anl-Typ = 3, 4 erfolgt während der Speicherladung eine Regelung der Ladevorlauftemperatur LadeVorl mit dem Sollwert SW-LadeVL. Dieser Sollwert ist die Summe von SW-Spei und der Überhöhung ÜberhSpeiVL. Durch Änderung der Parameter Xp, Tn+, Tn- kann die Ansteuerung des Regelventils beeinflusst werden.
  • Seite 128 Der Solarkreis kann sowohl zur Erwärmung des Brauchwasserspeichers als auch für einen separaten Pufferspeicher verwendet werden. Wird Solar zum Aufheizen den Pufferspeichers verwendet, können Speicher mit 2 Zonen oder 2 separate Pufferspeicher für unterschiedliche Zwecke verwendet werden (z.B. Heizen oder BWW-Erzeugung). Wird ein Pufferspeicher mit 2 Zonen verwendet, wird die untere Zone üblicherweise zum Heizen der Heizkreise verwendet, während die obere Zone zum Heizen des Brauchwarmwassers verwendet wird.
  • Seite 129: Leistungsbegrenzung (2.4.6.18.N)

    Wird innerhalb von 2 Stunden nach Start der Funktion der eingestellte Speichersollwert nicht erreicht, wird die Störmeldung „Therm. Desinfektion“ ausgelöst. Die Displaymeldung „Fehler BWW-Kreis“ kann mit dem Parameter Reset-Meld zurückgesetzt werden.  Ist-Spei: Die während der thermischen Desinfektion erreichte Speichertemperatur. ...
  • Seite 130: Ausschaltverzögerung (2.4.6.20.N)

    Ausschaltverzögerung (2.4.6.20.n) Die Funktion „Auschaltverzögerung“ erlaubt die Verzögerung der Beendigung der Speicherladung bzw. eine Beendigung der Freigabe des Wärmetauschers.  AusVrzLad: Verzögerung für das Beenden der Speicherladung.  AusVrzWT: Verzögerung für das Beenden der Freigabe für den Wärmetauscher.  Timer: Zeit bis zum Ende der Verzögerung. Par.
  • Seite 131 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.6.21.1 VolStromPu Volumenstrom Solarpumpe m3/h 0,00 10,00 0,00 2.4.6.21.2 AntGlykol Volumenanteil Glykol 2.4.6.21.3 aktlLstg aktuelle Leistung 2.4.6.21.4 WMenge Wärmemenge 2.4.6.21.5 Beginn Zählbeginn 01.01 2.4.6.21.6 WMenge-VJ Wärmemenge im vergangenen Jahr 2.4.6.21.7 maxLstg maximal erreichte Wärmeleistung 2.4.6.21.8...
  • Seite 132: Klemmenzuweisung (2.4.6.23.N)

    Klemmenzuweisung (2.4.6.23.n) Unter Klemmenzuweisung werden die verwendeten Reglerklemmen den Ein- und Ausgängen des Bibliotheksprogramms BW-Kreis zugeordnet. Jeder Eingangsklemme ist ein Ersatzwert zugeordnet, auf welchen das Programm im Falle eines Fühlerfehlers zugreift. Bei einem Fühlerfehler wird dieser gemeldet und der Ersatzwert verwendet. Der Ersatzwert wird nur angezeigt, wenn Klemme Nummer „99“...
  • Seite 133 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.4.6.23.1 Speicher Speichertemperatur 2.4.6.23.2 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 75,0 2.4.6.23.3 Speicher2 Speichertemperatur2 2.4.6.23.4 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 75,0 2.4.6.23.5 SpeiVorl Speichervorlauftemp 2.4.6.23.6 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 20,0 2.4.6.23.7 LadeVorl Ladevorlauftemp. 2.4.6.23.8 ^-Ersatz °C -40,0...
  • Seite 134: Kapitel 12 Das Heizkreisprogramm

    Kapitel 12 Das Heizkreisprogramm Je nach Reglertyp und gewähltem Anlagenschema kann der Exigo 2 Heizkreise regeln. Jeder Heizkreis wird durch ein eigenes Programm gesteuert. Die Grundfunktion des Heizkreises ist eine Außentemperatur und/oder Raumtemperatur gesteuerte Vorlauftemperaturregelung. Um die Temperatur im Vorlauf zu den Radiatoren, der Fußbodenheizung oder anderen Verbrauchern zu regeln, steuert der Exigo ein Ventil mit einem Stellantrieb und/oder eine Pumpe.
  • Seite 135 c) Heizkreis mit witterungsgeführter Vorlauftemperaturregelung mittels Ventil mit 3-Punkt Ansteuerung: 12.1 Istwerte (2.5.x.1.n) Der Menüpunkt Istwerte zeigt eine Übersicht der aktuellen Messwerte, Stör- und Rückmeldungen, Wärmemengen etc.  Raum, Aussen…: Werte aller angeschlossenen Fühler.  VolStrom, HeizLstg: Werte eines angeschlossenen Volumenstrom- oder Wärmezählers. ...
  • Seite 136 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.1.1 Raum Raumtemperatur °C 2.5.x.1.2 Aussen Außentemperatur °C 2.5.x.1.3 Vorl Vorlauftemperatur °C 2.5.x.1.4 VrzAT Verzögerte Außentemperatur °C 2.5.x.1.5 Rückl Rücklauftemperatur °C 2.5.x.1.6 Grenze Begrenzungsfühler °C 2.5.x.1.7 Gleiten Gleitfühler °C 2.5.x.1.8 SWPoti Sollwertpoti °C 2.5.x.1.9...
  • Seite 137  HK-Exp: Dieser Parameter beschreibt die Krümmung der Heizkurve. Der Exponent wird normalerweise nach der Art des Heizungssystems eingestellt. Die nichtlineare Abhängigkeit zwischen Vorlauftemperatur und der Wärmeabgabe an den Raum wird durch diesen Wert dargestellt. Geläufige Radiatoren: a) 1,10 – Fußbodenheizung b) 1,2 –...
  • Seite 138: Zusatzfunktionen (2.5.X.3.N)

    12.3 Zusatzfunktionen (2.5.x.3.n) Das Heizkreisprogramm ist mit einer Reihe Zusatzfunktionen ausgestattet, die bei Bedarf aktiviert und konfiguriert werden können. Einige der Funktionen haben Parameter, die nur von geschultem Servicepersonal eingestellt werden sollten. Sommerabschaltung (2.5.x.3.2.n) Die „Sommerabschaltung“-Funktion arbeitet genau so, wie ein Hauswart im Gebäude: Er überwacht die Außentemperatur und schaltet die Heizkreise entweder in den Sommerbetrieb oder in den Winterbetrieb.
  • Seite 139: Einschaltoptimierung (2.5.X.3.3.N)

    Einschaltoptimierung (2.5.x.3.3.n) Der Exigo kann den Start der Aufheizphase verschieben, so dass die Raumtemperatur den vorgegebenen Sollwert genau dann erreicht, wenn die vorgegebene Nutzungszeit beginnt. Der Start wird anhand der „Aufheiz“-Kurve ausgeführt, welche unter „Service – Einschaltoptimierung“ beschrieben wird. Für jede Außentemperatur verfügt die Kurve über eine Zeitangabe, die die Heizanlage braucht, um die Raumtemperatur um 5 K aufzuwärmen.
  • Seite 140  1 = Automatisch Bei jeder Ausschaltoptimierung kontrolliert der Regler, ob die Raumtemperatur am Ende der Nutzungszeit zu hoch, zu niedrig oder genau richtig ist. Die Gebäudezeitkonstante wird dementsprechend angepasst.  Manuell: diesem Modus arbeitet Funktion einer festen Gebäudezeitkonstante, die manuell im Menü „Service - Ausschaltoptimierung“ eingestellt werden kann.
  • Seite 141: Sollwertbegrenzung (2.5.X.3.6.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.3.5.1 Aktiv 2.5.x.3.5.2 1:Adapt. 2:manuell Sollwertbegrenzung (2.5.x.3.6.n) Mit der Funktion "Sollwertbegrenzung" kann dem berechneten Vorlaufsollwert eine minimale und eine maximale Grenze vorgegeben werden. Durch Anpassung der Grenzen und Aktivierung der Funktion kann z.B. die Vorlauftemperatur einer Fußbodenheizung auf einen höchstzulässigen Wert begrenzt werden.
  • Seite 142: Raumeinfluss (2.5.X.3.8.N)

     ArtGrWert: Die Grenze kann als fester Wert oder als gleitender Wert mit variabler gleitender Kurve in Abhängigkeit zum Wert des Fühlereingangs Gleit definiert werden (Siehe Kapitel „Service - Klemmenzuweisung“ zur Definition).  =0: Fester Wert (konstant).  =1: Gleitender Wert. ...
  • Seite 143: Verzögerte Außentemperatur (2.5.X.3.11.1)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.3.8.1 Aktiv 2.5.x.3.8.2 maxposKorr max. pos. Korrektur 100,0 20,0 2.5.x.3.8.3 maxnegKorr max. neg. Korrektur -100,0 -20,0 Verzögerte Außentemperatur (2.5.x.3.11.1) Jedes Gebäude hat eine bestimmte Kapazität um Wärme zu speichern. Diese Wärmemenge, die ein Gebäude speichern kann wird durch die „Gebäudezeitkonstante“...
  • Seite 144: Fernbedienung (2.5.X.3.13.N)

    Fernbedienung (2.5.x.3.13.n) Die Funktion „Fernbedienung“ erlaubt es die Wirkungsweise einer angeschlossenen Fernbedienung zu konfigurieren. Wenn die Fernbedienung mit einem Sollwertpotentiometer ausgerüstet ist, dann kann der Sollwert für die Raumtemperatur von der Ferne aus verändert (verschoben) werden.  Aktiv NZ1...NZ4: Mit diesen Parametern kann festlegt werden, in welcher Nutzungszeit die Funktionsweise des Sollwertpotentiometers aktiv(1) oder nicht aktiv(0) sein soll.
  • Seite 145  Xw-Raum: Dieser Parameter erlaubt es eine maximal Regelabweichung für die Raumtemperatur (Differenz zwischen Sollwert und Istwert) zu definieren, ab der eine Störmeldung ausgelöst wird.  Vrz-Xw-Vorl: Dieser Parameter ermöglicht eine Verzögerung der Störmeldung bei Vorlauftemperaturabweichung.  Vrz-Xw-Raum: Dieser Parameter ermöglicht eine Verzögerung der Störmeldung bei Ramtemperaturabweichung.
  • Seite 146  =3: Die Pumpe wird abgeschaltet, wenn die Außentemperatur oder die Raumtemperatur den Sollwert der Vorlauftemperatur übersteigt.  AusVrz: Dieser Parameter ermöglicht die Nachlaufeinstellung für die Pumpe. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.3.16.1 ArtPumpe 0:ohne 1:1 Drehzahl 2.5.x.3.16.2 ArtPuAus Pumpen-Abschaltung 1:Aussen...
  • Seite 147: Leistungsbegrenzung (2.5.X.3.20.N)

    Leistungsbegrenzung (2.5.x.3.20.n) Die Funktion „Leistungsbegrenzung“ erlaubt es entweder die Leistungsabgabe oder den Volumenstrom Heizkreis begrenzen. Für Funktion wird Wärmezähler/Volumenstromzähler benötigt, der angeschlossen ist und der die entsprechenden Werte wie der momentane Leistungsabgabe und/oder den momentanen Volumenstrom liefert. Die Begrenzung wirkt auf das Ventil im Heizkreis. ...
  • Seite 148  StartTemp: Die Vorlauftemperatur, mit der die Estrichtrocknung gestartet wird.  HaltZBeg: Die Dauer, mit der die Starttemperatur gehalten wird.  TempÄnd (+/-): Die Steigerung/Reduzierung pro Tag mit der die Vorlauftemperatur erhöht/reduziert wird, sobald die Haltezeit (HaltZBeg/HaltZMax) abgelaufen ist.  MaxTemp: Die maximale Vorlauftemperatur während der Funktion.
  • Seite 149 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.3.23.1 Aktiv 2.5.x.3.23.2 GrenzeAT Freigabegrenze Aussentemperatur °C 10.0 30.0 24.0 12.4 Status (2.5.x.4.n) Der Menüpunkt Status gibt einen Überblick über die aktuelle Betriebsart des Heizkreises. Jede Funktion, die sich auf den Betrieb der Anlage auswirkt, geht in die Bildung des Hauptstatus BStatus oder des Hilfsstatus BStatcode ein.
  • Seite 150 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.4.1 BStatus BStatus 2.5.x.4.2 Störung 2.5.x.4.3 Quelle Sollwertquelle und - beeinflussung 2.5.x.4.4 Reg-stet Regler stetig 2.5.x.4.5 Reg-2Pkt Regler Zweipunkt 2.5.x.4.6 Reg-Auf Regler 3-Punkt Auf 2.5.x.4.7 Reg-Zu Regler 3-Punkt Zu 2.5.x.4.8 Pumpe Pumpe 2.5.x.4.9 StörMeld...
  • Seite 151 1. Stelle 2. Stelle 3. Stelle 4. Stelle 5. Stelle Kälteanforderung Frostschutz, B-Art- Vorlauftemperatur- Pumpenabschaltung, Ausschalt- , Kühlbetrieb, Schalter lokal, FB- begrenzung, Nachlauf Pumpe, optimierung, FB-Taste B-Art-Schalter Universal- Einschaltoptimierung Aufheizen, begrenzung, Vorlauf Blockierschutz Korrektur Kälteanforderung B-Art-Schalter Vorlauftemperatur- Pumpenabschaltung, Ausschalt- , Kühlbetrieb, lokal, FB-B-Art- begrenzung, Nachlauf Pumpe,...
  • Seite 152: Handsteuerung (2.5.X.5.N)

    Beispiel: Display: MStatCode: = 08 Bedeutung: 2. Stelle = Frostschutz Raum überschritten 12.5 Handsteuerung (2.5.x.5.n) Mit der Handsteuerung kann bei der Inbetriebnahme eine Kontrolle des Ventilantriebs und der Pumpen auf Funktion, Wirksinn und Drehrichtung erfolgen. ACHTUNG: Die Betriebsart „Handbetrieb“ kann bei unsachgemäßer Anwendung zu Schäden an der Anlage führen! Durch die Handsteuerung werden Begrenzungsfunktionen, Blockier- und Frostschutz, sowie Überwachungs- und Meldefunktionen außer Kraft gesetzt.
  • Seite 153: Einschaltoptimierung (2.5.X.6.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.6.1.1 Pumpe 999999 2.5.x.6.1.2 aktlGradTZ aktl. Gradtagszahl 2.5.x.6.1.3 histGradTZ Vorjahres- Gradtagszahl Sommerabschaltung (2.5.x.6.2.n Dieses Menü zeigt das Datum und die Uhrzeit an, wann der Heizkreis durch die Sommerabschaltung-Funktion zum letzten Mal vom Sommer- in den Wintermodus und vom Winter- in den Sommermodus umgeschaltet hat.
  • Seite 154  EndSperr: Zeit des letzten Energiesperrenendes.  GebZeitK: Die Gebäudezeitkonstante, Langzeitgenerierung.  Multipl: Mit dem Multiplikator kann berechnet werden, wie viel Einfluss die neu errechnete Gebäudezeitkonstante auf die gegenwärtig gültige Gebäudezeitkonstante hat. Der Multiplikator ist niedriger, aufgrund der Häufigkeit der durchgeführten Berechnung. Par.
  • Seite 155: Sollwertbegrenzung (2.5.X.6.6.1)

    Sollwertbegrenzung (2.5.x.6.6.1) Servicemenü Funktion „Sollwertbegrenzung“ wird momentan gültige Vorlauftemperatursollwert angezeigt, wie er durch die Funktion gemäß der Parameter im Menü „Zusatzfunktionen – Sollwertbegrenzung“ begrenzt wird.  aktlVL-Begr: dieser Parameter zeigt den begrenzten Vorlauftemperatursollwert. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.6.6.1...
  • Seite 156: Verzögerte Außentemperatur (2.5.X.6.11.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.6.8.1 Verstärkungsfaktor 50,0 2.5.x.6.8.2 Nachstellzeit 121,0 121,0 2.5.x.6.8.3 aktlVL- Korrektur SW-Vorl durch Korr Raumeinfluss Verzögerte Außentemperatur (2.5.x.6.11.n) Das Servicemenü der Funktion „Verzögerte Außentemperatur“ beinhaltet:  VrzAT: Die momentan gültige (berechnete) verzögerte Außentemperatur. ...
  • Seite 157: Leistungsbegrenzung (2.5.X.6.20.N)

    Pumpe (2.5.x.6.16.1) Das Servicemenü der Funktion „Pumpe” enthält folgende Parameter:  Timer: Die gegenwärtige Nachlaufzeit der Pumpe. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.6.16.1 Timer Ist-Nachlaufzeit Regler (2.5.x.6.18.n) Das Regelverhalten der Vorlauftemperaturregelung kann durch Einstellungen folgender Parameter verändert werden: ...
  • Seite 158: Klemmenzuweisung (2.5.X.6.24.N)

     Timer: Dieser Parameter zeigt die verbleibende Zeit an, falls die Funktion für die Phase, in der sie sich gerade befindet einen Timer benötigt.  AnzNetz: Dieser Parameter zeigt die Anzahl der Stromausfäle während der aktiven phase der Funktion an. ...
  • Seite 159  Raum: Klemmenummer für den Raumfühler  ^Ersatz: Ersatzwert für den Fühler oben drüber in der Liste (Klemennummer=99).  Aussen: Klemmennummer für den Außenfühler.  Vorl: Klemmennummer für den Vorlauftemperaturfühler.  Rückl: Klemmennummer für den SolarRücklauftemperaturfühler.  Begr: Klemmennummer für den Begrenzungsfühler. ...
  • Seite 160 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.5.x.6.24.1 Raum Raumtemperatur 2.5.x.6.24.2 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 20,0 2.5.x.6.24.3 Aussen Außentemperatur 2.5.x.6.24.4 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 2.5.x.6.24.5 Vorl Vorlauftemperatur 2.5.x.6.24.6 ^-Ersatz °C -40,0 160,0 20,0 2.5.x.6.24.7 Rückl Rücklauftemperatur 2.5.x.6.24.8 ^-Ersatz °C -40,0 160,0...
  • Seite 161: Kapitel 13 Das Trendprogramm

    Kapitel 13 Das Trendprogramm Mit der Trendfunktion können bestimmte Parameter für einen längeren Zeitraum aufgezeichnet werden. Daher kann der Trend die Fehlersuche erheblich erleichtern. Des Weiteren kann durch die Datensammlung ein Nachweis der ordnungsgemäßen Funktion der Anlage erbracht werden. Im Exigo stehen maximal 10 Trendprogramme zur Verfügung. Daher sind die folgenden Menüpunkte unter den Parameternummern 2.6.1 = Trend 1 bis 2.6.10 = Trend 10 zu finden.
  • Seite 162: Aufzeichnen (2.6.X.6.2.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.6.x.3.2.1 Aktiv 2.6.x.3.2.2 IntAufz Intervall 999,9 60,0 Aufzeichnung Regler (2.6.x.3.10.1) Um eine eindeutige Zuordnung der Trendfunktion zum zugewiesenen Datenpunkt zu ermöglichen, kann hier ein bis zu 19 Zeichen langer Klartext eingegeben werden (z.B. FW sekundär Vorlauf). Zur Eingabe von Buchstaben wird ein PC / Laptop und eine Software wie IRMAcontrol oder EXOscada benötigt.
  • Seite 163: Klemmenzuweisung (2.6.X.6.3.1)

    Klemmenzuweisung (2.6.x.6.3.1) Die Trendfunktion kann jeder Klemme im Regler zugewiesen werden (1..255).  DPkt: Die Klemmennummer, deren Eingabe- oder Ausgabewert aufgezeichnet werden soll. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.6.x.6.3.1 DPkt Datenpunkt Referenz/Löschen (2.6.x.6.4.1) Diese Menü erlaubt es den Aufzeichnungsspeicher zu löschen. ...
  • Seite 164: Kapitel 14 Das Doppelpumpenprogramm

    Kapitel 14 Das Doppelpumpenprogramm Mit dem Doppelpumpenprogramm können ggf. Lösungen für Doppelpumpen konfiguriert werden. Der Exigo bietet drei separate Doppelpumpenprogramme. Um die Doppelpumpenfunktion in den Programmen Brauchwasser und Heizkreis 1 oder 2 zu verwenden, müssen die richtigen Klemmen entsprechend zugewiesen werden: ...
  • Seite 165: Handsteuerung (2.7.X.5.1)

    Pumpe (2.7.x.3.2.n) Im Menü „Zusatzfunktionen - Pumpe“ kann die Art der Pumpenrückmeldung festgelegt werden, und wie diese gehandhabt werden sollen. Die Laufzeit der Pumpengruppe wird hier ebenfalls angezeigt.  Art-RM: Art der Rückmeldung  =0: Störmeldung  =1: Betriebsstatus  =2: stetig ...
  • Seite 166: Klemmenzuweisung (2.7.X.6.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 2.7.x.5.1 Pumpe 0:Aus 1:Pumpe1 2:Pumpe2 3:Automatik 14.5 Servicefunktionen (2.7.x.6.n) Pumpe (2.7.x.6.2.1) Im Menü „Service - Pumpe“ wird die aktuelle Laufzeit der Pumpengruppe angezeigt.  Laufzeit: Aktuelle Laufzeit. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min.
  • Seite 167: Teil Iv Weitergehende Konfigurationen Und Einstellungen

    Teil IV Weitergehende Konfigurationen und Einstellungen...
  • Seite 168 Inhaltsverzeichnis Teil IV Weitergehende Konfigurationen und Einstellungen KAPITEL 15 GLOBALES ........................ 169 15.1 M (1.1.1. ) ........................169 ELDUNG 15.2 F (1.2. ) .......................... 170 EHLER 15.3 S (1.3. ) ......................... 171 ERVICE 15.4 S (1.4. ) ........................173 YSTEMUHR 15.5 S (1.5.6.
  • Seite 169: Kapitel 15 Globales

    Kapitel 15 Globales Das Menü „Globales“ ist Bestandteil des Betriebssystems. Allgemeine Funktionen und Parameter, wie z.B. die Softwareversion des Regler, sind hier zu finden. Dieser Bereich ist nur für geschulte Techniker vorgesehen, da eine unsachgemäße Eingabe von Parameterwerten dazu führen können, dass die Heizungsanlage oder der Regler beschädigt werden.
  • Seite 170: Quittierung (1.1.1.2.N)

    Quittierung (1.1.1.2.n) Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.1.1.2.1 Heizkr.1 1.1.1.2.2 Heizkr.2 1.1.1.2.3 Brauchw.1 1.1.1.2.4 Puffer 1.1.1.2.5 Fernw. Wärmeerzeuger Text (1.1.1.3.n) Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.1.1.3.1 Heizkreis1 1.1.1.3.2 Heizkreis2 1.1.1.3.3 Brauchw.1 1.1.1.3.4 Puffer 1.1.1.3.5 Fernw.
  • Seite 171: Quittierung (1.2.1.2.N)

    Quittierung (1.2.1.2.n) Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.2.1.2.1 FQuittEchtZ Echtzeitfehler 1.2.1.2.4 FQuittE2PROM E2PROM 1.2.1.2.5 FQuittBatt Batteriespannung 1.2.1.2.6 EchtZSchw Schwelle Echtzeitfehler 1.2.1.2.7 BattTest Batteriefehler melden Text (1.2.1.3.n) Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.2.1.3.1 FTextEchtZ Echtzeitfehler 1.2.1.3.4...
  • Seite 172: Zugriffscodes (1.3.5.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.3.2.1 progDat Programm Datum 1.3.2.2 Version Versionsnummer 1.3.2.3 Sprache 15.3.3 Kalt- Warmstart (1.3.4.n) Das Menü „Kalt- Warmstart“ bietet die Möglichkeit Kalt- oder Warmstarts auszulösen. Es bieten ebenfalls Informationen zu der Anzahl der bisherigen Warmstarts und wann der letzte Warmstart ausgelöst wurde.
  • Seite 173: Systemuhr (1.4.N)

     Aktiv: Dieser Parameter aktiviert (1) oder deaktiviert (0) die Funktion.  Löschen: Dieser Parameter löscht die Liste (1).  AnzPara: Dieser Parameter zeigt die Anzahl der gespeicherten Parameter.  ParNr. x: Dieser Parameter zeigt die Parameternummer des geänderten Parameters. Par.
  • Seite 174: Strukturierung (1.5.6.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.4.3.1 AktDatum Aktuelles 01.01.90 31.12.89 Datum 15.4.4 Mode (1.4.4.n) Das Menü „Mode“ erlaubt die Einstellung der Betriebsart der System Uhr:  ArtSoWiUmsch: Art der Sommer-Winter-Umschaltung:  =0: Sommer/-Winter-Umschaltung gemäß der Daten in den Parametern DatumSo und DatumWi.
  • Seite 175 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 1.5.6.1 KlemmeZ1 Nummer der in der 1. Zeile darzust. Klemme 1.5.6.2 KurzbezZ1 Kurzbezeichnung für Zeile 1 1.5.6.3 TxtZ1 Text Reihe 1 1.5.6.4 KlemmeZ2 Nummer der in der 2. Zeile darzust. Klemme 1.5.6.5 KurzbezZ2 Kurzbezeichnung für Zeile 2...
  • Seite 176: Kapitel 16 Schnittstellen

    Kapitel 16 Schnittstellen Dieser Teil beschreibt die Schnittstellen, die je nach Reglertyp zur Verfügung stehen. Exigo ist immer mit der Standard USB Schnittstelle ausgerüstet, kann jedoch auch mit zusätzlichen Schnittstellen ausgerüstet werden.  USB: Serviceschnittstelle. Jeder Exigo ist mit der USB Schnittstelle für Tests und zum Laden von Konfigurationsdateien oder Updates ausgerüstet.
  • Seite 177 Die Übertragungsgeschwindigkeit der RS-485 Schnittstelle muss mit der im GLT-System (IRMA oder EXOscada) festgelegten Baudrate übereinstimmen.  Aktiv: Dieser Parameter aktiviert (1) oder deaktiviert (0) die Funktion.  Baudrate: Baudrate der RS-485 Schnittstelle. Der Basiswert ist 9600 baud. Folgende Übertragungsgeschwindigkeiten sind möglich: 2400, 4800, 9600, 19200 und 38400. Par.
  • Seite 178: Ethernet (3.3.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 3.2.3.1 Aktiv 3.2.3.2 Modemtyp Modem ist 1:passiv 2:aktiv 3.2.3.3 Nebenstelle Nebenstellenanschluss 3.2.3.4 AnzWahl Anzahl Wahlwiederholungen 3.2.3.5 Wartezeit 3.2.3.6 TelNrGLT Telefonnummer GLT-Zentrale 3.2.3.7 TelNrEig Eigene Telefonnummer 16.2.3 Bus (3.2.4.n) Der Busbetrieb muss aktiviert sein, sollte der Exigo mit einem Busnetzwerk verbunden sein. Die Verbindung kann entweder zu einem Netzwerk mit gleichwertigen Teilnehmern oder zu einem Untersystem einer Hochleistungsregelungsanlage wie EXOsystem oder CLEVERsystem bestehen.
  • Seite 179: M-Bus (3.6.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 3.3.1 Aktiv Aktivierung Schnittstelle 3.3.2 Hostname Eigener Hostname Exigo-800000 3.3.3 MAC-Adr: Ethernet Adresse 00:1F:FC:80:00:00 3.3.4 DHCPC IP Adresse automatisch beziehen 3.3.5 IP-Nummer Internetprotokoll Adresse 192.168.178.131 3.3.6 Netzmaske Netzwerkmaske 255.255.255.0 3.3.8 DefaultGW Default Gateway 192.168.178.1 3.3.9...
  • Seite 180 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 3.6.x.1 Activ Aktivierung M-Bus 3.6.x.2 Typ des Teilnehmers (siehe Handbuch) 3.6.x.3 TxtTyp 3.6.x.4 Adresse Adresse M-Bus-teilnehmer 9999999 3.6.x.5 Baudrate 2400 9600 2400 3.6.x.7 Regeln Regeln 0:nein 1:ja 3.6.x.8 Abtstint Abtastintervall Regeln = 0 3.6.x.8 Abtstint Abtastintervall...
  • Seite 181: Kapitel 17 Konfiguration

    Kapitel 17 Konfiguration Das Menü „Konfiguration“ erlaubt es eine Anpassung zwischen den logischen Ein- und Ausgängen der Programme und den physikalischen Ein- und Ausgangsklemmen des Reglers vorzunehmen. Spezielle Einstellung der Ein- und Ausgänge, wie Klemmentyp, Glättungszeitkonstante oder Einheit, können hier vorgenommen werden. 17.1 Eingangsklemmen (4.1.n) Jede Eingangsklemme kann an die speziellen Bedürfnisse angepasst werden, so weit es die Hardware erlaubt.
  • Seite 182  KlWert: Der berechnete Klemmenwert, der an die Bibliotheksprogramm übergeben wird. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 4.1.x.3 KlemmMod 0:keine, 1:EK 4.1.x.8 Art-Sensor Art des Fühlers Wird über die Pt1000 Hardwarekonfiguration eingestellt. 4.1.x.14 Rohwert kOhm 4.1.x.115 GlättZeitK Glättungzeitkonst 4.1.x.117 aktZust...
  • Seite 183 Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 4.1.9.2 KlemmTyp 4:EK 5:Zähler 3:Taster 4.1.9.14 Rohwert Rohwert 9999999 4.1.9.105 Einheit Einheit 4.1.9.109 Normierg Normierung Einheit 0,000 9.999.000 1,000 4.1.9.117 aktZust 0:log 0>aktiv 1:log 1>aktiv 4.1.9.210 KlWert Klemmenwert 17.1.3 0...10 V (Klemmen 27-28) (4.1.11.n) Fühler Fühler Fühler...
  • Seite 184  APKlx: Ausgangspunkte der charakteristischen Kurve (siehe Grafik oben).  aktZust: Dieser Parameter ermöglicht es, das Signal zu invertieren. Nur möglich, wenn Klemmtyp=4.  KlWert: Der berechnete Klemmenwert, der an das Bibliotheksprogramm übergeben von ihm gesendet wird. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min.
  • Seite 185: Ausgangsklemmen (4.2.N)

     =2: Fühler (PT1000).  =3: Potentiometer.  =4: Digitaleingang (DI)  =5: Stufeneingang (0,1,2,3,4,5) kann auch als Betriebsartenschalter verwendet werden. (Aus, Automatik, Sommer, Ferien, Dauerbetrieb oder Handbedienung).  AdrQu: Quelladresse:  =0: Default Wert (4.1.15.125).  =1: Rohwert (4.1.15.14) unabhängig vom Kommunikationsstatus. ...
  • Seite 186: Relaisausgänge (Klemme 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13) (4.2.X.n)

    17.2.1 Relaisausgänge (Klemme 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13) (4.2.x.n) Der vom Bibliotheksprogramm ausgegebene Wert steht im Parameter WertQu. Der Parameter aktZust entscheidet, ob das Ausgangssignal invertiert werden soll. Der Klemmenwert KlWert zeigt das aktuelle, an der Ausgangsklemme ausgegebene Signal. ...
  • Seite 187: Pwm-Ausgang (Klemme 30) (4.2.10.N)

    Wurde die Klemme in einem Programm als Ausgang aktiviert, wird sie automatisch dementsprechend konfiguriert (Ventil stetig = 0…10 V).  Aktiv: Dieser Parameter aktiviert (1) die Klemme und definiert sie als Ausgangsklemme, und verschwindet damit von der Liste der Eingangsklemmen. ...
  • Seite 188 Klemme 30 ist ein pulsweiten modulierter Ausgang (PWM) zur Ansteuerung von Aktoren mit PWM-Signal. EPQu1, EPQu2, APKl1 und APKl2 werden zur Erstellung der Kennlinie des PWM-Ausgangs genutzt.  KlemmMode: Art des PWM-Ausgang. =1: Standard =2: Heizungspumpe =3: Solarpumpe Exigo RU Handbuch Revision C Kapitel 17 Konfiguration...
  • Seite 189: Tasten(4.4.N)

     WertQu: Dieser Wert wird vom Bibliotheksprogramm ausgegeben.  EPQux: Eintrittspunkte der charakteristischen Kurve (siehe Grafik oben).  APKlx: Ausgangspunkte der charakteristischen Kurve (siehe Grafik oben).  Freq: Die Frequenz des PWM Signals.  KlWert: Der Klemmenwert, wie er an der Klemme direkt ausgegeben wird. Par.
  • Seite 190: Schalter (4.5.1.N)

     KlWert: Der Wert, der an das Regelprogramm übertragen wird. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 4.4.2.14 Rohwert Rohwert 4.4.2.210 KlWert Klemmenwert 17.4 Schalter (4.5.1.n) 17.4.1 Betriebsartenschalter (Klemme 151) (4.5.1.n) Durch drücken der Taste „+“ im Standardmenü gelangt man in das Menü des Betriebsartenschalters. Diese Klemme (151) ist dem Eingang BArtLok aller Regelprogramme zugewiesen, damit diese unverzüglich auf die Stellung des Betriebsartenschalters reagieren können.
  • Seite 191: M-Bus Zähler (4.10.N - 4.13.N)

    17.1 M-Bus Zähler (4.10.n – 4.13.n) 17.1.1 Wärmemenge (Klemmen 180, 185, 190, 195) (4.n.1) Die aktuelle Wärmemenge der M-Bus Zähler ist den Klemmen 180, 185, 190 und 195 zugeordnet. Die Klemmen können in den Bibliotheksprogrammen zugewiesen werden. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min.
  • Seite 192: Kapitel 18 Anlagenschema

    Kapitel 18 Anlagenschema Die Parameter in diesem Menü werden bei der Inbetriebnahme automatisch gesetzt, wenn die Nummer für das gewählte Anlagenschema das erste Mal eingegeben wird. Wenn der Regler das erste Mal eingeschaltet wird, dann stellt er eine Reihe von Fragen, die dazu führen, dass sich der Regler automatisch selbst konfiguriert (siehe Anleitung).
  • Seite 193: Kapitel 19 Anlagenübersicht

    Kapitel 19 Anlagenübersicht Das Menü „Anlagenübersicht“ ermöglicht eine schnelle Übersicht über den Zustand des Reglers und der Anlage. Diese Funktion ist besonders für das Servicepersonal während der Wartung oder bei der Fehlersuche nützlich. Der Benutzer kann in dieses Menü gelangen, wenn er die „-“ Taste drückt.
  • Seite 194: Brauchwarmwasserkreis (6.4.N)

     Y-Reg: Momentanes Signal zum Ventil.  RaumNZ1: Raumtemperatursollwert für Nutzungszeitraum 1.  RaumNN: Raumtemperatursollwert für die Nichtnutzungszeit.  VorlAbsNN: Sollwert für Vorlauftemperaturabsenkung während Nichtnutzungszeit. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 6.x.1 BStatus BStatus 6.x.2 Störung 6.x.3 Quelle Sollwertquelle und - beeinflussung 6.x.4...
  • Seite 195: Pufferspeicher (6.5.N)

     SolPu: Momentanes Signal zur Solarpumpe.  ZirkPu: Momentanes Signal zur Zirkulationspumpe.  SW-NZ1: Sollwert im Nutzungszeitraum 1.  SW-NN: Sollwert im Nichtnutzungszeitraum. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 6.4.1 BStatus BStatus 6.4.2 Störung 6.4.3 Quelle Sollwertquelle und - beeinflussung 6.4.4 SW-Spei Sollwert Speicher...
  • Seite 196: Fernwärme (6.6.N)

    Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 6.5.1 BStatus - siehe Handbuch - 6.5.2 Störung - siehe Handbuch - 6.5.3 SW-Zone1 akt. Sollwert Pufferzone1 °C 6.5.4 SW-Zone2 akt. Sollwert Pufferzone2 °C 6.5.5 Puffer1 Puffertemperatur oben 6.5.6 Puffer2 Puffertemperatur Mitte 6.5.7 Puffer3 Puffertemperatur unten...
  • Seite 197: Kessel (6.6.N)

    19.3 Kessel (6.6.n) Im Menü „Kessel“ stehen die wichtigsten Parameter, die das Kesselprogramm betreffen.  BStatus: Momentaner Betriebsstatus Kesselprogramm  Störung: Anzeige anstehender Fehlermeldungen.  Quelle: Anzeige, welche Quelle gerade Einfluss auf die Berechnung des Sollwertes hat und die Höhe der Kompensation. ...
  • Seite 198  Ventilat.: Momentanes Signal zum Ventilator.  Solar: Momentanes Signal zur Solarpumpe (Freigabe).  E-Heizung: Momentanes Signal zur Elektro-Zusatzheizung. Par. Nr. Name Info-Text Einheit Min. Max. Basis Bemerkung 6.6.1 BStatus 6.6.2 Störung 6.6.3 Quelle Sollwertquelle und - beeinflussung 6.6.4 Sollwert Temperatursollwert °C 6.6.5...
  • Seite 199: Teil V Index

    Teil V Index...
  • Seite 200 Brauchwarmwasserkreisprogramm ....113 Doppelpumpenprogramm ....... 172 Fernwärmeprogramm ........40 Heizkreisprogramm ......... 142 Anlagenschema ..........203 Anlagenübersicht .......... 13, 204 Kesselprogramm ..........58 Pufferspeicherprogramm ........99 Ausführungen ............7 Trendprogramm ..........169 Ausgangsklemmen ..........195 Uhrenprogramm” ..........32 Wärmepumpenprogramm ......... 79 Basisdisplay ............
  • Seite 201 Fernwärmeprogramm ........47 Heizkreisprogramm ........156 Kesselprogramm ..........68 Wartungsmeldung ..........13 Pufferspeicherprogramm ........ 104 Wärmepumpe ............208 Uhrenprogramm” ..........37 Wärmepumpenprogramm ......... 87 Ü Strukturierung ............. 182 Störmeldung ............28 Überstundenfunktion ..........13 Systemuhr ............181 Zugriffscode ............12 Tasten ..............
  • Seite 202 Vertriebskontakt - DEOS AG Birkenallee 76 . 48432 Rheine . Germany Tel.: +49 5971 91133-0 . Fax: +49 5971 91133-2999 www.deos-ag.com . info@deos-ag.com HAUPTSITZ Schweden AB Regin Box 116 info@regincontrols.com Tel: +46 31 720 02 00 S-428 22 Kållered www.regincontrols.com...

Inhaltsverzeichnis