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Medion P85032 Original Bedienungsanleitung

Medion P85032 Original Bedienungsanleitung

Wireless-lan verstärker
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Inhaltsverzeichnis
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Wireless-LAN Verstärker
Brezžični ojačevalnik WLAN
Bedienungsanleitung
Navodila za uporabo
Aktionszeitraum: 03/2014 Typ: P85032 (MD 87070)
Originalbedienungsanleitung DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Medion P85032

  • Seite 1 Wireless-LAN Verstärker Brezžični ojačevalnik WLAN Bedienungsanleitung Navodila za uporabo Aktionszeitraum: 03/2014 Typ: P85032 (MD 87070) Originalbedienungsanleitung DE...
  • Seite 2 Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftli- che Genehmigung des Herstellers ist verboten. Das Copyright liegt bei der Firma MEDION , Am Zehnt- ® hof 77, D-45307 Essen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Hinweise zu dieser Anleitung ......5 1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter ......5 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ....7 Sicherheitshinweise ........8 3.1. Betriebssicherheit ..........8 3.2. Datensicherung ........... 11 3.3. Stromversorgung ........11 Hinweise zur Konformität ......12 4.1. Konformitätsinformation nach R&TTE 12 Vor der Inbetriebnahme ......
  • Seite 4 WISP-Modus ..........35 DHCP an einem Windows-PC auf manuell einstellen ............37 12.1. IP-Adresse einstellen unter Windows Vista/7 .......... 37 12.2. IP-Adresse einstellen unter Windows 8 ............. 38 Einstellungen im Web-Interface ....40 13.1. Aufruf des Web-Interface ......40 13.2. Funkbetrieb-Grundeinstellungen..
  • Seite 5: Hinweise Zu Dieser Anleitung

    Hinweise zu dieser Anleitung 1. Hinweise zu dieser Anleitung Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Sicher- heitshinweise aufmerksam durch. Beachten Sie die Warnungen auf dem Gerät und in der Bedienungsanleitung. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung im- mer in Reichweite auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weiter geben, händigen Sie unbedingt auch diese Anleitung und die Ga- rantiekarte aus.
  • Seite 6 Hinweise zu dieser Anleitung VORSICHT! Hinweise beachten, um Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden! ACHTUNG! Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden! HINWEIS! Weiterführende Information für den Ge- brauch des Geräts. HINWEIS! Hinweise in der Bedienungsanleitung be- achten! WARNUNG! Warnung vor Gefahr durch elektri- schen Schlag! •...
  • Seite 7: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    Bestimmungsgemäßer Gebrauch 2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Dieses Gerät dient der Verstärkung des Signals in ei- nem WLAN-Netzwerk. Darüberhinaus kann das Gerät als Zugangspunkt (Access Point) für drahtlos kommu- nizierende Geräte verwendet werden oder als Client an Geräte angeschlossen werden, die über keinen ei- genen WLAN-Adapter verfügen.
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise 3. Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie dieses Kapitel und die ganze Anleitung aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewähr- leisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Gerätes. Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Gerätes und be- wahren diese gut auf, um sie bei einer Veräu- ßerung dem neuen Besitzer weitergeben zu können.
  • Seite 9 Sicherheitshinweise ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benut- zen ist. Kinder sollten beaufsichtigt wer- den, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. • Befolgen Sie auch die Gebrauchsanwei- sungen der Geräte, die Sie mit dem WLAN- Repeater verbinden. •...
  • Seite 10 Sicherheitshinweise • Warten Sie nach einem Transport solan- ge mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuch- tigkeitsschwankungen kann es durch Kon- densation zur Feuchtigkeitsbildung kom- men, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann. •...
  • Seite 11: Datensicherung

    Sicherheitshinweise 3.2. Datensicherung Die Geltendmachung von Schadenersatzan- sprüchen für Datenverlust und dadurch ent- standene Folgeschäden ist ausgeschlossen. Machen Sie vor jeder Aktualisierung Siche- rungskopien Ihrer Daten auf externe Spei- chermedien (z. B. CD-R). 3.3. Stromversorgung • Um die Stromversorgung zu Ihrem Gerät zu unterbrechen oder das Gerät gänzlich von Spannung frei zu schalten, trennen Sie das Gerät vollständig vom Netz, indem...
  • Seite 12: Hinweise Zur Konformität

    4. Hinweise zur Konformität Ihr Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagne- tischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit. 4.1. Konformitätsinformation nach R&TTE Hiermit erklärt die Medion AG, dass das Produkt MD 87070 mit den folgenden europäischen Anforderun- gen übereinstimmt: • R&TTE Richtline 1999/5/EG •...
  • Seite 13: Vor Der Inbetriebnahme

    Vor der Inbetriebnahme 5. Vor der Inbetriebnahme 5.1. Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht kom- plett ist. Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken, dass fol- gende Teile mitgeliefert worden sind: •...
  • Seite 14: Geräteübersicht

    Geräteübersicht 6. Geräteübersicht LAN-LED WAN/LAN-LED WPS-LED WLAN-LED Power-LED WPS-Taste Reset-Taste Netzstecker RJ45 Buchse für WAN/LAN RJ45 Buchse für LAN 14 von 141...
  • Seite 15: Übersicht Der Led-Anzeigen

    Geräteübersicht 6.1. Übersicht der LED-Anzeigen Farbe Status Beschreibung Leuchtet Der Repeater ist einge- dauer- schaltet. haft POWER Grün Der Repeater ist ausge- schaltet Blinkt WLAN aktiviert WLAN Grün Das Drahtlosnetzwerk ist ausgeschaltet. Eine WPS Verbindung wird aufgebaut oder das WPS Signal eines anderen Gerätes wird Blinkt erwartet.
  • Seite 16 Geräteübersicht Farbe Status Beschreibung Leuchtet Verbindung über den dauer- LAN Anschluss haft hergestellt Verbindung über den WAN/ Grün LAN Anschluss ist ak- Blinkt tiv (Daten werden über- tragen) Keine Verbindung am LAN Anschluss. Leuchtet Verbindung über den dauer- LAN Anschluss haft hergestellt Verbindung über den...
  • Seite 17: Übersicht Über Die Betriebsarten

    Geräteübersicht 6.2. Übersicht über die Betriebsarten Betriebsart Beschreibung Router Der WLAN-Repeater ist über die Buch- se WAN/LAN mit dem Internet (z. B. an einem Modem) verbunden und ande- re Geräte (Clients) können sich über WLAN oder über die LAN-Buchse mit dem WLAN-Repeater verbinden.
  • Seite 18 Geräteübersicht Betriebsart Beschreibung WISP Der WLAN-Repeater verbindet sich mit einem Wireless Internet Service Pro- vider (WISP, ein Anbieter von drahtlo- sen Internetzugängen per Funk) und stellt über die LAN-Buchsen, Clients (z. B. Druckern, Settop-Boxen mit LAN- Buchse) den Internetzugang zur Ver- fügung (Client-Betrieb).
  • Seite 19: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 7. Inbetriebnahme 7.1. Anmeldung am Web-Interface des Repeaters Um den WLAN-Repeater für die jeweilige Betriebsart zu konfigurieren, müssen Sie sich über einen Webbrowser am Web-Interface des WLAN-Repeaters anmelden. HINWEIS! Wenn Sie die Betriebsart Repeater verwenden wollen und Ihr Router über eine WPS-Funktion verfügt, können Sie diesen Schritt übersprin- gen und mit der Beschreibung ab „8.1.1.
  • Seite 20 Inbetriebnahme HINWEIS! Der Name (SSID) des Repeaters besteht aus MedionRepeater + den letzten 6 Zeichen der MAC-Adresse Ihres Repeaters.  Öffnen Sie anschließend Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse „192.168.10.253“ ein.  Das Anmeldefenster des Repeaters erscheint.  Wählen Sie die Sprache für die Menüführung aus. 20 von 141...
  • Seite 21 Inbetriebnahme  Geben Sie den Standard Benutzernamen „admin“ und das Standardpasswort „1234“ ein. Klicken Sie auf „O K “. Es erscheint das Web-Interface des WLAN-Repeaters.  Wählen Sie hier einen Betriebsmodus aus und neh- men Sie die Einstellungen für diesen Modus vor. 21 von 141...
  • Seite 22: Verstärker-Modus (Repeater)

    Verstärker-Modus (Repeater) 8. Verstärker-Modus (Repeater) 8.1. Installation als Repeater Verwenden Sie den Repeater-Modus, um den WLAN- Repeater zur Ausweitung der Reichweite ihres draht- losen Funknetzes zu einzusetzen. Hierbei halbiert sich die Datenübertragungsrate des Funknetzes, da der Re- peater sowohl mit den Clients als auch mit dem Wirel- ess Access Point kommuniziert.
  • Seite 23 Verstärker-Modus (Repeater) HINWEIS! Diese Verbindungsmethode setzt voraus, dass beide Geräte über eine WPS-Taste ver- fügen.  Drücken und halten Sie die WPS-Taste am Repeater für 8-10 Sekunden, die WPS-LED beginnt zu blin- ken.  Drücken Sie nun die WPS-Taste des Routers, wel- chen Sie mit dem Repeater verbinden möchten.
  • Seite 24: Manuelle Installation Als Repeater Über Das Web Interface

    Verstärker-Modus (Repeater) 8.1.2. Manuelle Installation als Repeater über das WEB Interface Grundeinstellungen des WLAN-Repea- ters im Modus Repeater • Bevor der WLAN-Repeater über das Web-Interface konfiguriert wird, ist DHCP für WLAN und LAN akti- viert. • Die SSID ist mit „MedionRepeaterXXXXXX“ be- nannt und es ist keine Verschlüsselung eingestellt.
  • Seite 25: Assistent Für Den Repeater Modus

    Verstärker-Modus (Repeater)  Es erscheint der Assistent für den Repeater Modus, in dem Sie die grundlegenden Einstellungen vor- nehmen können. Assistent für den Repeater Modus:  Alle verfügbaren drahtlosen Zugangspunkte (Ac- cess Points) werden aufgelistet. Wählen Sie den Zu- gangspunkt aus, mit dem der Repeater verbunden werden soll und klicken Sie auf AUSWÄHLEN.
  • Seite 26 Verstärker-Modus (Repeater) HINWEIS! Sollte der gesuchte Zugangspunkt nicht auf- gelistet werden, stellen Sie sicher, dass er ak- tiv ist und platzieren Sie den Repeater näher an den Zugangspunkt. Klicken Sie anschlie- ßend auf „AKTUALISIEREN“, um die Liste der verfügbaren drahtlosen Zugangs- punkte zu aktualisieren.
  • Seite 27: Nach Der Konfiguration

    Verstärker-Modus (Repeater) HINWEIS! Nach der Konfiguration wird der DHCP-Ser- ver des Repeaters ausgeschaltet und statt- dessen der DHCP-Server des Access Points verwendet, dessen Signal der WLAN-Repea- ter verstärkt. 8.1.3. Nach der Konfiguration HINWEIS! Sie können ein LAN-Kabel an den LAN-An- schluss des WLAN-Repeaters anschließen, um sich mit dem Netzwerk des Access Points zu verbinden, dessen Signal der WLAN-Re-...
  • Seite 28 Verstärker-Modus (Repeater) HINWEIS! Um das Quick Setup Menü jederzeit er- neut ausführen zu können, halten Sie mit einem spitzen Gegenstand (z. B. einer Bü- roklammer) die Taste R E S E T für etwa 10 Sekunden lang gedrückt, bis die W P S LED leuchtet.
  • Seite 29: Router Modus

    Router Modus 9. Router Modus 9.1. Installation als Router  Verbinden Sie die Buchse WAN/LAN am WLAN-Re- peater mit einer LAN-Buchse, an der ein Internet- zugang anliegt (z. B. ein DSL-Modem).  Rufen Sie das Web-Interface auf („13. Einstellungen im Web-Interface“ auf Seite 40) und melden Sie sich an.
  • Seite 30 Router Modus In der Einstellung „IP-ADRESSE (DYNAMI- • SCHE IP) AUTOMATISCH BEZIEHEN)“ bezieht der Router die IP-Adresse automatisch vom ISP (Internet Service Provider). Es ist keine weite- re Angabe notwendig. Stellen Sie anschließend ei- nen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung Ih- res Netzwerkes ein.
  • Seite 31 Router Modus 9.1.1. Nach der Konfiguration HINWEIS! Sie können ein LAN-Kabel an den LAN-An- schluss des WLAN-Repeaters anschließen, um über den WLAN-Repeater Internetzugriff zu erhalten.  Clients (andere Rechner oder WLAN-Fähige Gerä- te), die sich in der Reichweite des WLAN-Repea- ters befinden, können sich nun mit dem Netzwerk- schlüssel oder durch Drücken der WPS-Taste (max.
  • Seite 32: Ap-Modus

    AP-Modus 10. AP-Modus Verwenden Sie den AP-Modus, wenn Sie den Repea- ter als Wireless Access Point (drahtloser Zugangspunkt) betreiben wollen. In dieser Betriebsart ist der Repeater für kabellose Kommunikationsgeräte eine Schnittstel- le ins Netzwerk. So können Sie zum Beispiel den Re- peater an einen Netzwerkrouter anschließen, der über keine WLAN Schnittstelle verfügt, so das nun Geräte über den Repeater auf den Netzwerkrouter zugreifen...
  • Seite 33 AP-Modus  Geben Sie eine SSID (Netzwerkkennung) ein, über die der Repeater als AP im Netzwerk identifi- ziert werden soll.  Geben Sie einen KANAL an (Automatisch oder 1-13), auf dem der WLAN-AP das Funksignal aus- strahlen soll.  Stellen Sie anschließend einen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung des APs ein ...
  • Seite 34 AP-Modus  Verbinden Sie nun den LAN Anschluss des WLAN- Repeaters über das mitgelieferte LAN Kabel mit der LAN-Buchse am Heimrouter oder einer Netzwerk- dose Ihres Heimnetzwerkes.  Clients (andere Rechner oder WLAN-Fähige Gerä- te), die sich in der Reichweite des WLAN-Repea- ters befinden, können sich nun mit dem Netzwerk- schlüssel oder durch Drücken der WPS-Taste (max 3 Sekunden) am WLAN-Repeater anmelden, um...
  • Seite 35: Wisp-Modus

    WISP-Modus 11. WISP-Modus Der WLAN Repeater verbindet sich mit einem Wireless Internet Service Provider (WISP, ein Anbieter von draht- losen Internetzugängen per Funk) und stellt über die LAN-Buchsen, bzw. bei aktivierter Funkerweiterung Clients den Internetzugang zur Verfügung.  Rufen Sie das Web-Interface auf („13. Einstellungen im Web-Interface“...
  • Seite 36: Weiterung Ermöglichen), Damit Ande

    WISP-Modus  Aktivieren Sie die Funkerweiterung (FUNKER- WEITERUNG ERMÖGLICHEN), damit ande- re Clients über WLAN auf den Internetzugang zu- greifen können. Stellen Sie hierzu die SSID und Sie anschließend einen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung des APs ein  Alle verfügbaren drahtlosen Zugangspunkte (Ac- cess Points) werden aufgelistet.
  • Seite 37: Dhcp An Einem Windows-Pc Auf Manuell Einstellen

    DHCP an einem Windows-PC auf manuell einstellen 12. DHCP an einem Windows- PC auf manuell einstellen Die Managment IP-Adresse des Repeaters ist im Rou- ter-Modus auf 192.168.10.253 eingestellt. Vergewis- sern Sie sich, dass die IP-Adresse Ihres PCs im Bereich von 192.168.10.1~192.168.10.252 liegt. Um sich am Web-Interface anmelden zu können, muss die IP-Adresse Ihres PCs auf eine IP-Adresse in diesem Bereich manuell eingestellt werden.
  • Seite 38: Ip-Adresse Einstellen Unter Windows 8

    DHCP an einem Windows-PC auf manuell einstellen  Wählen Sie den Eintrag „FOLGENDE IP-AD- RESSE VERWENDEN“ und geben Sie an- schließend die IP-Adresse anhand der folgenden Vorgehensweise ein: • IP Adresse: 192.168.10.x (wobei x eine Zahl zwi- schen 2 und 200 sein kann. Wenn mehrere Compu- ter diesen Access Point benutzen, muss jeder Com- puter eine eigene Nummer verwenden) •...
  • Seite 39 DHCP an einem Windows-PC auf manuell einstellen  Wählen Sie den Eintrag „FOLGENDE IP-AD- RESSE VERWENDEN“ und geben Sie an- schließend die IP-Adresse anhand der folgenden Vorgehensweise ein: • IP Adresse: 192.168.10.x (wobei x eine Zahl zwi- schen 2 und 200 sein kann. Wenn mehrere Compu- ter diesen Access Point benutzen, muss jeder Com- puter eine eigene Nummer verwenden) •...
  • Seite 40: Einstellungen Im Web-Interface

    Einstellungen im Web-Interface 13. Einstellungen im Web-Interface 13.1. Aufruf des Web-Interface Der WLAN-Repeater ist nach der Konfiguration nur über die Managment IP 192.168.10.253 erreichbar. Je nach Betriebsmodus unterscheidet sich die Vor- gehensweise zum Aufrufen des Web-Interface. AP-Modus, WISP-Modus, Router-Modus: 192.168.10.253 Repeater-Modus: Der Rechner/Client, über den Sie das Web-Interface auf- rufen wollen, muss über ein LAN-Kabel mit dem Repea-...
  • Seite 41: Funkbetrieb-Grundeinstellungen

    Einstellungen im Web-Interface 13.2. Funkbetrieb- Grundeinstellungen  Hier stellen Sie die SSID, eine VERSCHLÜSSELUNG, so- wie einen SCHLÜSSEL für den WLAN-Repeater ein.  Klicken Sie zur Bestätigung auf ÜBERNEHMEN. 13.3. LAN-Einstellungen Hier können Sie die LAN-Netzwerkver- bindung konfigurieren, falls der WLAN- Repeater über ein LAN-Kabel mit dem Netzwerk/mit anderen Clients verbun- den ist.
  • Seite 42: Erweiterte Einstellungen Im Web-Interface

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface 14. Erweiterte Einstellungen im Web-Interface  Wählen Sie auf der Startseite des Web-Interface den Eintrag „ERWEITERTE EINSTELLUNGEN“. Es erscheint die Seite STATUS. In der linken Spalte können Sie die Untermenüs der erweiterten Einstellungen aufrufen: HINWEIS! Damit Einstellungen, die Sie vorgenommen haben, wirksam werden, klicken Sie in jedem Menü...
  • Seite 43 Erweiterte Einstellungen im Web-Interface Unter SYSTEM können Sie die Daten zum Gerät • ablesen. Unter FUNKNETZWERK wird Ihnen der aktu- • elle Modus und die Netzwerkkonfiguration ange- zeigt. Im Eintrag SCHNITTSTELLE für WLAN-Repea- • ter können Sie den Status des WLAN-Adapters ab- lesen.
  • Seite 44: Funkbetrieb

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface 14.2. Funkbetrieb 14.2.1. Funkbetrieb-Grundeinstellungen Setzen Sie einen Haken in das Feld „WLAN- SCHNITTSTELLE DEAKTIVIEREN“, um den WLAN-Adapter auszuschalten. Band Stellen Sie hier den 2.4 GHz WLAN Standard ein. Funkmodus  Stellen Sie diese Funktion auf AP ein, wenn der WLAN-Repeater nur als AP (Access Point) WLAN Si- gnale empfangen und weitergeben soll.
  • Seite 45: Steuerungsseitenband

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface tribution System), wenn der WLAN-Repeater als Bridge zwischen mehreren APs funktionieren soll. Hierfür müssen andere APs ebenfalls auf den WDS- Modus eingestellt sein.  Wenn der WLAN-Repeater beide Betriebsarten ver- wenden soll, wählen Sie die Einstellung AP+WDS. ...
  • Seite 46: Zugeordnete Clients

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface verwendet werden soll. Kanal Stellen Sie hier den Kanal ein, auf dem der WLAN-Re- peater funken soll. Broadcast SSID Die Einstellung legt fest ob die SSID gesendet wird oder nicht. Die Einstellung legt fest ob die WMM-Funktion akti- viert oder deaktiviert ist.
  • Seite 47: Auswählen Ssid

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface für die einzelnen APs einstellen. Auswählen SSID Wählen Sie hier einen der APs aus, für den Sie die Ver- schlüsselung einstellen wollen. Einstellungen der Funknetzsicherheit  Stellen Sie hier eine Verschlüsselung (WEP, WPA, WPA2 oder WPA-Mixed) ein. Wenn Sie keine Verschlüsselung einstellen wollen, wählen Sie die Einstellung „DISABLE“.
  • Seite 48 Erweiterte Einstellungen im Web-Interface Die Einstellung legt den Typus Präambel Typ des Preamble Signals fest. Diese Einstellung aktiviert IEEE IAAP 802.11f für das WLAN-Roaming. Bei aktiviertem Schutz wird für einen Client, der im WLAN-Mo- Schutz aktivieren dus G funkt, jedes Paket einzeln /deaktivieren geprüft.
  • Seite 49: Zugangskontrolle

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface Wenn einer der beiden Kanä- le gestört ist, die beim 40 MHz Betrieb genutzt werden wür- den, schaltet der WLAN-Repea- ter auf den 20 MHz Betrieb um. 20/40 MHz Coexist Sie können die Kanalbünde- lung (40 MHz Betrieb) erzwin- gen, indem Sie diese Funktion deaktivieren.
  • Seite 50 Erweiterte Einstellungen im Web-Interface  Wählen Sie „SPERRLISTE“ und tragen Sie dort die MAC-Adresse des Clients und einen Kommen- tar (z. B. den Gerätenamen) ein, dem Sie den Zu- gang zum Router verwehren wollen. Alle hier ein- getragenen Clienten können sich nun nicht mehr mit dem WLAN-Router verbinden.
  • Seite 51: Netzwerk

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface Plan Erstellen Sie hier bis zu 10 Zeitpläne, nach denen das WLAN-Netzwerk eingeschaltet sein soll.  Aktivieren Sie anschließend die Zeitpläne, die Sie verwenden wollen.  Schalten Sie die Funktion des WLAN-Zeitplans ein, indem Sie einen Haken in das Feld „WLAN ZEIT- PLAN EINSCHALTEN“...
  • Seite 52 Erweiterte Einstellungen im Web-Interface UPnP [Universal Plug and Play]: Damit Medieninhalte von anderen UPnP-Geräten im Netzwerk erkannt werden können, muss diese Funktion aktiviert sein. IGMP [Internet Group Management Protocol]: Damit IP-Mul- ticast auf dem WLAN-Repeater funktioniert, muss das IGMP-Protokoll aktiviert sein. IPSec [Internet Protocol Security]: Damit die IPSec-Protokoll Suite, die eine sichere Kommunikation in IP-Netzen er-...
  • Seite 53: Ping-Zugriff Im Wan

    Erweiterte Einstellungen im Web-Interface IPv6 [Internet Protocol Version 6]: Wenn Sie IPv6 in Ihrem Netzwerk verwenden wollen, aktivieren Sie das Proto- koll hier. Ping-Zugriff im WAN Aktivieren Sie diese Funktion, damit Clients im WAN- Netzwerk Pings untereinander senden können. Webserver-Zugriff im WAN Aktivieren Sie diese Funktion, damit Clients im WAN- Netzwerk auf einen Webserver im Netzwerk zugreifen können.
  • Seite 54: Administration

    Administration 14.3.2. DHCP Client Table Hier können Sie alle aktuell am WLAN-Repeater ange- meldeten Clients mit ihrer IP- und MAC-Adresse anse- hen. 15. Administration  Hier vergeben Sie einen neuen Be- nutzernamen und ein Passwort für die Anmeldung am Web-Interface. ...
  • Seite 55: Backup & Zurücksetzen

    Backup & Zurücksetzen 17. Backup & Zurücksetzen  Hier können Sie die aktuelle Konfi- guration als Datei speichern, eine bereits vorhandene Konfigurati- on laden oder das System auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. 18. Firmware-Upgrade  Wenn Sie über unseren Service oder unsere Webseite ein Firmware-Up- date erhalten haben, können Sie hier den Dateipfad angeben, um das...
  • Seite 56: Benötigen Sie Weitere Unterstützung

    Benötigen Sie weitere Unterstützung? 19. Benötigen Sie weitere Un- terstützung? Wenn die Vorschläge in den vorangegangenen Ab- schnitten Ihr Problem nicht behoben haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Sie würden uns sehr hel- fen, wenn Sie uns folgende Informationen zur Verfü- gung stellen: •...
  • Seite 57: Reinigung

    Reinigung 20. Reinigung Die Lebensdauer des Gerätes können Sie durch fol- gende Maßnahmen verlängern: • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzadap- ter und alle Verbindungskabel. • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel. • Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, fussel- freien Tuch.
  • Seite 58: Entsorgung

    Entsorgung 21. Entsorgung Verpackung Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Trans- portschäden in einer Verpackung. Verpa- ckungen sind Rohstoffe und somit wieder- verwendungsfähig oder können dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Gerät Werfen Sie Ihr Gerät am Ende seiner Lebens- zeit keinesfalls in den normalen Hausmüll! Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadt- oder Ge- meindeverwaltung nach einer umwelt- und sachgerechten Entsorgung.
  • Seite 59: Technische Daten

    Technische Daten 22. Technische Daten Eingang: AC 100 - 230 V ~ 50/60 Hz WLAN-Standard: 802.11 b/g/n Abmessungen (B x H x T): 49 x 75 x 71 mm Gewicht: 71 g Gesamtgewicht (ca.) 86 g Betriebstemperatur 5°C bis 35°C Luftfeuchtigkeit während des Betriebs 5 % bis 65 %...
  • Seite 60: Glossar

    Glossar 23. Glossar Access Point (AP), Wireless AP Auch Basisstation genannt, ist ein elektronisches Ge- rät, das als Schnittstelle für kabellose Kommunika- tionsgeräte fungiert. Endgeräte stellen per Wireless Adapter (Funkadapter) eine Funkverbindung zum Wi- reless Access Point her, der wiederum über ein Kabel mit einem fest installierten Kommunikationsnetz ver- bunden sein kann.
  • Seite 61 Glossar DHCP – Dynamic Host Configuration Proto- Ein Protokoll, um Geräten im Netzwerk eine IP-Adresse zuzuweisen. Mit den dynamischen Adressen kann ein Gerät jedes Mal eine andere IP-Adresse haben, wenn es sich mit einem Netzwerk verbindet. In manchen Systemen ändert sich die IP-Adresse selbst, während das Gerät verbunden ist.
  • Seite 62: Mac-Adresse

    Glossar kann man auch verschiedene Wireless LANs am selben Ort betreiben. Die SSID wird an der Basisstation ein- gestellt. Um mehrere Basisstationen zu einem Netz zu verbinden, stellt man an diesen dieselbe SSID ein; sie wird dann als ESSID (Extended SSID) bezeichnet Gateway Das Standard-Gateway gibt den Rechner/Router im Netz an, an den alle Anfragen gestellt werden, die als...
  • Seite 63 Glossar die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadap- ters, die zur eindeutigen Identifizierung des Geräts in einem Rechnernetz dient. Passphrase Key Der Netzwerkschlüssel, der zur Authentifizierung an einem WEP/WPA2 verschlüsseltem Netzwerk dient. Registrar Das Gerät, welches innerhalb eines Netzwerkes WPS- Berechtigungen veröffentlicht und zurücknimmt. Ein Registrar kann in einem Wireless-Access Point integ- riert sein oder vom Access Point (AP) getrennt sein.
  • Seite 64 Glossar zeichnet. Es fasst mehrere aufeinanderfolgende IP-Ad- ressen mittels einer Subnetzmaske zusammen. TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol (Über- tragungssteuerungsprotokoll/Internetprotokoll). Eine Reihe von Protokollen zur Kommunikation über mitein- ander verbundene Netzwerke. Der Standard für die Da- tenübertragung über Netzwerke. Siehe auch Protokoll. Wi-Fi Protected Setup (WPS) ist ein Standard zum ein- fachen Hinzufügen von Geräten in ein bestehendes Netzwerk ohne die oft umständliche Einrichtung einer...
  • Seite 65: Kontaktadressen

    Kontaktadressen 24. Kontaktadressen Österreich Medion Service Center Franz-Fritsch-Str. 11 4600 Wels Österreich Hotline 0810 - 001048 (0,10 /min) 07242 - 93967592 www.medion.at Bitte benutzen Sie das Kontaktformular unter www. medion.at/service 65 von 141...
  • Seite 140 GNU General Public Licence IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE PRO- GRAM PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSA- RY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
  • Seite 141 GNU General Public Licence LetzteSeite 141 of 141...

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