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Medion P85032 Bedienungsanleitung

Medion P85032 Bedienungsanleitung

Wireless-lan verstärker
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Wireless-LAN Verstärker
Amplifi cateur de signal Wi-Fi
Amplifi catore wireless LAN
Bedienungsanleitung
Mode d'emploi
Istruzioni per l'uso
Aktionszeitraum: 03/2014 Typ: P85032 (MD 87070)
Originalbedienungsanleitung DE
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Medion P85032

  • Seite 1 Wireless-LAN Verstärker Amplifi cateur de signal Wi-Fi Amplifi catore wireless LAN Bedienungsanleitung Mode d‘emploi Istruzioni per l‘uso Aktionszeitraum: 03/2014 Typ: P85032 (MD 87070) Originalbedienungsanleitung DE...
  • Seite 2 Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftli- che Genehmigung des Herstellers ist verboten. Das Copyright liegt bei der Firma MEDION , Am Zehnt- ® hof 77, D-45307 Essen.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Hinweise zu dieser Anleitung ......5 1.1. In dieser Anleitung verwendete Symbole und Signalwörter ......5 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ....7 Sicherheitshinweise ........8 3.1. Betriebssicherheit ..........8 3.2. Datensicherung ........... 11 3.3. Stromversorgung ........11 Hinweise zur Konformität ......12 4.1. Konformitätsinformation nach R&TTE 12 Vor der Inbetriebnahme ......
  • Seite 4 WISP-Modus ..........35 DHCP an einem Windows-PC auf manuell einstellen ............37 12.1. IP-Adresse einstellen unter Windows Vista/7 ......37 12.2. IP-Adresse einstellen unter Windows 8 ......... 38 Einstellungen im Web-Interface ....40 13.1. Aufruf des Web-Interface ......40 13.2. Funkbetrieb-Grundeinstellungen..
  • Seite 5: Hinweise Zu Dieser Anleitung

    1. Hinweise zu dieser Anleitung Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Sicher- heitshinweise aufmerksam durch. Beachten Sie die Warnungen auf dem Gerät und in der Bedienungsanleitung. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung im- mer in Reichweite auf. Wenn Sie das Gerät verkaufen oder weiter geben, händigen Sie unbedingt auch diese Anleitung und die Ga- rantiekarte aus.
  • Seite 6 VORSICHT! Hinweise beachten, um Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden! ACHTUNG! Hinweise beachten, um Sachschäden zu vermeiden! HINWEIS! Weiterführende Information für den Ge- brauch des Geräts. HINWEIS! Hinweise in der Bedienungsanleitung be- achten! WARNUNG! Warnung vor Gefahr durch elektri- schen Schlag! •...
  • Seite 7: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    2. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Dieses Gerät dient der Verstärkung des Signals in ei- nem WLAN-Netzwerk. Darüberhinaus kann das Gerät als Zugangspunkt (Access Point) für drahtlos kommu- nizierende Geräte verwendet werden oder als Client an Geräte angeschlossen werden, die über keinen ei- genen WLAN-Adapter verfügen.
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    3. Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie dieses Kapitel und die ganze Anleitung aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise. So gewähr- leisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres Gerätes. Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres Gerätes und be- wahren diese gut auf, um sie bei einer Veräu- ßerung dem neuen Besitzer weitergeben zu können.
  • Seite 9 ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benut- zen ist. Kinder sollten beaufsichtigt wer- den, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. • Befolgen Sie auch die Gebrauchsanwei- sungen der Geräte, die Sie mit dem WLAN- Repeater verbinden. • Stellen Sie keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße, wie z.B.
  • Seite 10 • Warten Sie nach einem Transport solan- ge mit der Inbetriebnahme, bis das Gerät die Umgebungstemperatur angenommen hat. Bei großen Temperatur- oder Feuch- tigkeitsschwankungen kann es durch Kon- densation zur Feuchtigkeitsbildung kom- men, die einen elektrischen Kurzschluss verursachen kann. • Das Gerät ist für den Anschluss an Compu- tern mit Anschlussabsicherung (Limited Pow- er Source im Sinn der EN60950) vorgesehen.
  • Seite 11: Datensicherung

    3.2. Datensicherung Die Geltendmachung von Schadenersatzan- sprüchen für Datenverlust und dadurch ent- standene Folgeschäden ist ausgeschlossen. Machen Sie vor jeder Aktualisierung Siche- rungskopien Ihrer Daten auf externe Spei- chermedien (z. B. CD-R). 3.3. Stromversorgung • Um die Stromversorgung zu Ihrem Gerät zu unterbrechen oder das Gerät gänzlich von Spannung frei zu schalten, trennen Sie das Gerät vollständig vom Netz, indem...
  • Seite 12: Hinweise Zur Konformität

    4. Hinweise zur Konformität Ihr Gerät erfüllt die Anforderungen der elektromagne- tischen Kompatibilität und elektrischen Sicherheit. 4.1. Konformitätsinformation nach R&TTE Hiermit erklärt die Medion AG, dass das Produkt MD 87070 mit den folgenden europäischen Anforderun- gen übereinstimmt: • R&TTE Richtline 1999/5/EG •...
  • Seite 13: Vor Der Inbetriebnahme

    5. Vor der Inbetriebnahme 5.1. Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht kom- plett ist. Vergewissern Sie sich nach dem Auspacken, dass fol- gende Teile mitgeliefert worden sind: •...
  • Seite 14: Geräteübersicht

    6. Geräteübersicht LAN-LED WAN/LAN-LED WPS-LED WLAN-LED Power-LED WPS-Taste Reset-Taste Netzstecker RJ45 Buchse für WAN/LAN RJ45 Buchse für LAN 14 von 202...
  • Seite 15: Übersicht Der Led-Anzeigen

    6.1. Übersicht der LED-Anzeigen Farbe Status Beschreibung Leuchtet Der Repeater ist einge- dauer- schaltet. haft POWER Grün Der Repeater ist ausge- schaltet Blinkt WLAN aktiviert WLAN Grün Das Drahtlosnetzwerk ist ausgeschaltet. Eine WPS Verbindung wird aufgebaut oder das WPS Signal eines anderen Gerätes wird Blinkt erwartet.
  • Seite 16 Farbe Status Beschreibung Leuchtet Verbindung über den dauer- LAN Anschluss haft hergestellt Verbindung über den WAN/ Grün LAN Anschluss ist ak- Blinkt tiv (Daten werden über- tragen) Keine Verbindung am LAN Anschluss. Leuchtet Verbindung über den dauer- LAN Anschluss haft hergestellt Verbindung über den Grün...
  • Seite 17: Übersicht Über Die Betriebsarten

    6.2. Übersicht über die Betriebsarten Betriebsart Beschreibung Router Der WLAN-Repeater ist über die Buch- se WAN/LAN mit dem Internet (z. B. an einem Modem) verbunden und ande- re Geräte (Clients) können sich über WLAN oder über die LAN-Buchse mit dem WLAN-Repeater verbinden. Der WLAN-Repeater ist über die WAN/ LAN-Buchse mit einem Router ver- bunden, der über keine eigene WLAN...
  • Seite 18 Betriebsart Beschreibung WISP Der WLAN-Repeater verbindet sich mit einem Wireless Internet Service Pro- vider (WISP, ein Anbieter von drahtlo- sen Internetzugängen per Funk) und stellt über die LAN-Buchsen, Clients (z. B. Druckern, Settop-Boxen mit LAN- Buchse) den Internetzugang zur Ver- fügung (Client-Betrieb). Bei aktivierter Funkerweiterung wird der Internetzu- gang auch über WLAN bereit gestellt.
  • Seite 19: Inbetriebnahme

    7. Inbetriebnahme 7.1. Anmeldung am Web-Interface des Repeaters Um den WLAN-Repeater für die jeweilige Betriebsart zu konfigurieren, müssen Sie sich über einen Webbrowser am Web-Interface des WLAN-Repeaters anmelden. HINWEIS! Wenn Sie die Betriebsart Repeater verwenden wollen und Ihr Router über eine WPS-Funktion verfügt, können Sie diesen Schritt übersprin- gen und mit der Beschreibung ab „8.1.1.
  • Seite 20 HINWEIS! Der Name (SSID) des Repeaters besteht aus MedionRepeater + den letzten 6 Zeichen der MAC-Adresse Ihres Repeaters.  Öffnen Sie anschließend Ihren Webbrowser und geben Sie die IP-Adresse „192.168.10.253“ ein.  Das Anmeldefenster des Repeaters erscheint.  Wählen Sie die Sprache für die Menüführung aus. 20 von 202...
  • Seite 21  Geben Sie den Standard Benutzernamen „admin“ und das Standardpasswort „1234“ ein. Klicken Sie auf „O K “. Es erscheint das Web-Interface des WLAN-Repeaters.  Wählen Sie hier einen Betriebsmodus aus und neh- men Sie die Einstellungen für diesen Modus vor. 21 von 202...
  • Seite 22: Verstärker-Modus (Repeater)

    8. Verstärker-Modus (Repeater) 8.1. Installation als Repeater Verwenden Sie den Repeater-Modus, um den WLAN- Repeater zur Ausweitung der Reichweite ihres draht- losen Funknetzes zu einzusetzen. Hierbei halbiert sich die Datenübertragungsrate des Funknetzes, da der Re- peater sowohl mit den Clients als auch mit dem Wirel- ess Access Point kommuniziert.
  • Seite 23 HINWEIS! Diese Verbindungsmethode setzt voraus, dass beide Geräte über eine WPS-Taste ver- fügen.  Drücken und halten Sie die WPS-Taste am Repeater für 8-10 Sekunden, die WPS-LED beginnt zu blin- ken.  Drücken Sie nun die WPS-Taste des Routers, wel- chen Sie mit dem Repeater verbinden möchten.
  • Seite 24 8.1.2. Manuelle Installation als Repeater über das WEB Interface Grundeinstellungen des WLAN-Repea- ters im Modus Repeater • Bevor der WLAN-Repeater über das Web-Interface konfiguriert wird, ist DHCP für WLAN und LAN akti- viert. • Die SSID ist mit „MedionRepeaterXXXXXX“ be- nannt und es ist keine Verschlüsselung eingestellt.
  • Seite 25  Es erscheint der Assistent für den Repeater Modus, in dem Sie die grundlegenden Einstellungen vor- nehmen können. Assistent für den Repeater Modus:  Alle verfügbaren drahtlosen Zugangspunkte (Ac- cess Points) werden aufgelistet. Wählen Sie den Zu- gangspunkt aus, mit dem der Repeater verbunden werden soll und klicken Sie auf AUSWÄHLEN.
  • Seite 26 HINWEIS! Sollte der gesuchte Zugangspunkt nicht auf- gelistet werden, stellen Sie sicher, dass er ak- tiv ist und platzieren Sie den Repeater näher an den Zugangspunkt. Klicken Sie anschlie- ßend auf „AKTUALISIEREN“, um die Liste der verfügbaren drahtlosen Zugangs- punkte zu aktualisieren. ...
  • Seite 27 HINWEIS! Nach der Konfiguration wird der DHCP-Ser- ver des Repeaters ausgeschaltet und statt- dessen der DHCP-Server des Access Points verwendet, dessen Signal der WLAN-Repea- ter verstärkt. 8.1.3. Nach der Konfiguration HINWEIS! Sie können ein LAN-Kabel an den LAN-An- schluss des WLAN-Repeaters anschließen, um sich mit dem Netzwerk des Access Points zu verbinden, dessen Signal der WLAN-Re- peater verstärkt.
  • Seite 28 HINWEIS! Um das Quick Setup Menü jederzeit er- neut ausführen zu können, halten Sie mit einem spitzen Gegenstand (z. B. einer Bü- roklammer) die Taste R E S E T für etwa 10 Sekunden lang gedrückt, bis die W P S LED leuchtet.
  • Seite 29: Router Modus

    9. Router Modus 9.1. Installation als Router  Verbinden Sie die Buchse WAN/LAN am WLAN-Re- peater mit einer LAN-Buchse, an der ein Internet- zugang anliegt (z. B. ein DSL-Modem).  Rufen Sie das Web-Interface auf („13. Einstellungen im Web-Interface“ auf Seite 40) und melden Sie sich an.
  • Seite 30 In der Einstellung „IP-ADRESSE (DYNAMI- • SCHE IP) AUTOMATISCH BEZIEHEN)“ bezieht der Router die IP-Adresse automatisch vom ISP (Internet Service Provider). Es ist keine weite- re Angabe notwendig. Stellen Sie anschließend ei- nen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung Ih- res Netzwerkes ein. In der Einstellung ADSL DIAL UP (PPPOE) •...
  • Seite 31 9.1.1. Nach der Konfiguration HINWEIS! Sie können ein LAN-Kabel an den LAN-An- schluss des WLAN-Repeaters anschließen, um über den WLAN-Repeater Internetzugriff zu erhalten.  Clients (andere Rechner oder WLAN-Fähige Gerä- te), die sich in der Reichweite des WLAN-Repea- ters befinden, können sich nun mit dem Netzwerk- schlüssel oder durch Drücken der WPS-Taste (max.
  • Seite 32: Ap-Modus

    10. AP-Modus Verwenden Sie den AP-Modus, wenn Sie den Repea- ter als Wireless Access Point (drahtloser Zugangspunkt) betreiben wollen. In dieser Betriebsart ist der Repeater für kabellose Kommunikationsgeräte eine Schnittstel- le ins Netzwerk. So können Sie zum Beispiel den Re- peater an einen Netzwerkrouter anschließen, der über keine WLAN Schnittstelle verfügt, so das nun Geräte über den Repeater auf den Netzwerkrouter zugreifen...
  • Seite 33  Geben Sie eine SSID (Netzwerkkennung) ein, über die der Repeater als AP im Netzwerk identifi- ziert werden soll.  Geben Sie einen KANAL an (Automatisch oder 1-13), auf dem der WLAN-AP das Funksignal aus- strahlen soll.  Stellen Sie anschließend einen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung des APs ein ...
  • Seite 34  Verbinden Sie nun den LAN Anschluss des WLAN- Repeaters über das mitgelieferte LAN Kabel mit der LAN-Buchse am Heimrouter oder einer Netzwerk- dose Ihres Heimnetzwerkes.  Clients (andere Rechner oder WLAN-Fähige Gerä- te), die sich in der Reichweite des WLAN-Repea- ters befinden, können sich nun mit dem Netzwerk- schlüssel oder durch Drücken der WPS-Taste (max 3 Sekunden) am WLAN-Repeater anmelden, um...
  • Seite 35: Wisp-Modus

    11. WISP-Modus Der WLAN Repeater verbindet sich mit einem Wireless Internet Service Provider (WISP, ein Anbieter von draht- losen Internetzugängen per Funk) und stellt über die LAN-Buchsen, bzw. bei aktivierter Funkerweiterung Clients den Internetzugang zur Verfügung.  Rufen Sie das Web-Interface auf („13. Einstellungen im Web-Interface“...
  • Seite 36  Aktivieren Sie die Funkerweiterung (FUNKER- WEITERUNG ERMÖGLICHEN), damit ande- re Clients über WLAN auf den Internetzugang zu- greifen können. Stellen Sie hierzu die SSID und Sie anschließend einen Sicherheitsmodus für die Verschlüsselung des APs ein  Alle verfügbaren drahtlosen Zugangspunkte (Ac- cess Points) werden aufgelistet.
  • Seite 37: Dhcp An Einem Windows-Pc Auf Manuell Einstellen

    12. DHCP an einem Windows- PC auf manuell einstellen Die Managment IP-Adresse des Repeaters ist im Rou- ter-Modus auf 192.168.10.253 eingestellt. Vergewis- sern Sie sich, dass die IP-Adresse Ihres PCs im Bereich von 192.168.10.1~192.168.10.252 liegt. Um sich am Web-Interface anmelden zu können, muss die IP-Adresse Ihres PCs auf eine IP-Adresse in diesem Bereich manuell eingestellt werden.
  • Seite 38: Ip-Adresse Einstellen Unter Windows 8

     Wählen Sie den Eintrag „FOLGENDE IP-AD- RESSE VERWENDEN“ und geben Sie an- schließend die IP-Adresse anhand der folgenden Vorgehensweise ein: • IP Adresse: 192.168.10.x (wobei x eine Zahl zwi- schen 2 und 200 sein kann. Wenn mehrere Compu- ter diesen Access Point benutzen, muss jeder Com- puter eine eigene Nummer verwenden) •...
  • Seite 39  Wählen Sie den Eintrag „FOLGENDE IP-AD- RESSE VERWENDEN“ und geben Sie an- schließend die IP-Adresse anhand der folgenden Vorgehensweise ein: • IP Adresse: 192.168.10.x (wobei x eine Zahl zwi- schen 2 und 200 sein kann. Wenn mehrere Compu- ter diesen Access Point benutzen, muss jeder Com- puter eine eigene Nummer verwenden) •...
  • Seite 40: Einstellungen Im Web-Interface

    13. Einstellungen im Web-Interface 13.1. Aufruf des Web-Interface Der WLAN-Repeater ist nach der Konfiguration nur über die Managment IP 192.168.10.253 erreichbar. Je nach Betriebsmodus unterscheidet sich die Vor- gehensweise zum Aufrufen des Web-Interface. AP-Modus, WISP-Modus, Router-Modus: 192.168.10.253 Repeater-Modus: Der Rechner/Client, über den Sie das Web-Interface auf- rufen wollen, muss über ein LAN-Kabel mit dem Repea- ter verbunden sein.
  • Seite 41: Funkbetrieb-Grundeinstellungen

    13.2. Funkbetrieb- Grundeinstellungen  Hier stellen Sie die SSID, eine VERSCHLÜSSELUNG, so- wie einen SCHLÜSSEL für den WLAN-Repeater ein.  Klicken Sie zur Bestätigung auf ÜBERNEHMEN. 13.3. LAN-Einstellungen Hier können Sie die LAN-Netzwerkver- bindung konfigurieren, falls der WLAN- Repeater über ein LAN-Kabel mit dem Netzwerk/mit anderen Clients verbun- den ist.
  • Seite 42: Erweiterte Einstellungen Im Web-Interface

    14. Erweiterte Einstellungen im Web-Interface  Wählen Sie auf der Startseite des Web-Interface den Eintrag „ERWEITERTE EINSTELLUNGEN“. Es erscheint die Seite STATUS. In der linken Spalte können Sie die Untermenüs der erweiterten Einstellungen aufrufen: HINWEIS! Damit Einstellungen, die Sie vorgenommen haben, wirksam werden, klicken Sie in jedem Menü...
  • Seite 43 Unter SYSTEM können Sie die Daten zum Gerät • ablesen. Unter FUNKNETZWERK wird Ihnen der aktu- • elle Modus und die Netzwerkkonfiguration ange- zeigt. Im Eintrag SCHNITTSTELLE für WLAN-Repea- • ter können Sie den Status des WLAN-Adapters ab- lesen. Im Eintrag LAN-STATUS können Sie den Status •...
  • Seite 44: Funkbetrieb

    14.2. Funkbetrieb 14.2.1. Funkbetrieb-Grundeinstellungen Setzen Sie einen Haken in das Feld „WLAN- SCHNITTSTELLE DEAKTIVIEREN“, um den WLAN-Adapter auszuschalten. Band Stellen Sie hier den 2.4 GHz WLAN Standard ein. Funkmodus  Stellen Sie diese Funktion auf AP ein, wenn der WLAN-Repeater nur als AP (Access Point) WLAN Si- gnale empfangen und weitergeben soll.
  • Seite 45 tribution System), wenn der WLAN-Repeater als Bridge zwischen mehreren APs funktionieren soll. Hierfür müssen andere APs ebenfalls auf den WDS- Modus eingestellt sein.  Wenn der WLAN-Repeater beide Betriebsarten ver- wenden soll, wählen Sie die Einstellung AP+WDS.  Um das Netzwerk um weitere APs zu erweitern, wählen Sie die Einstellung „DRAHTLOSNETZ- WERK ERWEITERN“.
  • Seite 46 verwendet werden soll. Kanal Stellen Sie hier den Kanal ein, auf dem der WLAN-Re- peater funken soll. Broadcast SSID Die Einstellung legt fest ob die SSID gesendet wird oder nicht. Die Einstellung legt fest ob die WMM-Funktion akti- viert oder deaktiviert ist. Datenrate Die Einstellung legt die Geschwindigkeit der Daten- übertragung fest...
  • Seite 47 für die einzelnen APs einstellen. Auswählen SSID Wählen Sie hier einen der APs aus, für den Sie die Ver- schlüsselung einstellen wollen. Einstellungen der Funknetzsicherheit  Stellen Sie hier eine Verschlüsselung (WEP, WPA, WPA2 oder WPA-Mixed) ein. Wenn Sie keine Verschlüsselung einstellen wollen, wählen Sie die Einstellung „DISABLE“.
  • Seite 48 Die Einstellung legt den Typus Präambel Typ des Preamble Signals fest. Diese Einstellung aktiviert IEEE IAAP 802.11f für das WLAN-Roaming. Bei aktiviertem Schutz wird für einen Client, der im WLAN-Mo- Schutz dus G funkt, jedes Paket einzeln geprüft. Dies gilt nur für ein rei- nes G oder B/G Funknetzwerk.
  • Seite 49 Wenn einer der beiden Kanä- le gestört ist, die beim 40 MHz Betrieb genutzt werden wür- den, schaltet der WLAN-Repea- ter auf den 20 MHz Betrieb um. 20/40 MHz Coexist Sie können die Kanalbünde- lung (40 MHz Betrieb) erzwin- gen, indem Sie diese Funktion deaktivieren.
  • Seite 50  Wählen Sie „SPERRLISTE“ und tragen Sie dort die MAC-Adresse des Clients und einen Kommen- tar (z. B. den Gerätenamen) ein, dem Sie den Zu- gang zum Router verwehren wollen. Alle hier ein- getragenen Clienten können sich nun nicht mehr mit dem WLAN-Router verbinden. Plan Erstellen Sie hier bis zu 10 Zeitpläne, nach denen das WLAN-Netzwerk eingeschaltet sein soll.
  • Seite 51: Netzwerk

    14.3. Netzwerk Hier können Sie die erweiterten Netzwerkeinstellun- gen vornehmen. Aktivieren oder deaktivieren Sie die jeweilige Funktion, indem Sie einen Haken in das ent- sprechende Feld setzen. UPnP [Universal Plug and Play]: Damit Medieninhalte von anderen UPnP-Geräten im Netzwerk erkannt werden können, muss diese Funktion aktiviert sein.
  • Seite 52 L2TP [Layer 2 Tunneling Protocol]: Um ein virtuelles privates Netzwerk herstellen zu können, aktivieren Sie die L2TP Funktion auf dem WLAN-Repeater. IPv6 [Internet Protocol Version 6]: Wenn Sie IPv6 in Ihrem Netzwerk verwenden wollen, aktivieren Sie das Proto- koll hier. Ping-Zugriff im WAN Aktivieren Sie diese Funktion, damit Clients im WAN- Netzwerk Pings untereinander senden können.
  • Seite 53: Administration

    14.3.1. Statische DHCP Hier können Sie DHCP am WLAN-Repeater aktivieren. Bei aktiviertem DHCP können Sie die IP- und MAC-Ad- resse für den WLAN-Repeater manuell vergeben. 14.3.2. DHCP Client Table Hier können Sie alle aktuell am WLAN-Repeater ange- meldeten Clients mit ihrer IP- und MAC-Adresse anse- hen.
  • Seite 54: Backup & Zurücksetzen

    17. Backup & Zurücksetzen  Hier können Sie die aktuelle Konfi- guration als Datei speichern, eine bereits vorhandene Konfigurati- on laden oder das System auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. 18. Firmware-Upgrade  Wenn Sie über unseren Service oder unsere Webseite ein Firmware-Up- date erhalten haben, können Sie hier den Dateipfad angeben, um das Firmware Update zu laden.
  • Seite 55: Benötigen Sie Weitere Unterstützung

    19. Benötigen Sie weitere Un- terstützung? Wenn die Vorschläge in den vorangegangenen Ab- schnitten Ihr Problem nicht behoben haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Sie würden uns sehr hel- fen, wenn Sie uns folgende Informationen zur Verfü- gung stellen: •...
  • Seite 56: Reinigung

    20. Reinigung Die Lebensdauer des Gerätes können Sie durch fol- gende Maßnahmen verlängern: • Ziehen Sie vor dem Reinigen immer den Netzadap- ter und alle Verbindungskabel. • Verwenden Sie keine Lösungsmittel, ätzende oder gasförmige Reinigungsmittel. • Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, fussel- freien Tuch.
  • Seite 57: Entsorgung

    21. Entsorgung Verpackung Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Trans- portschäden in einer Verpackung. Verpa- ckungen sind Rohstoffe und somit wieder- verwendungsfähig oder können dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Gerät Werfen Sie Ihr Gerät am Ende seiner Lebens- zeit keinesfalls in den normalen Hausmüll! Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadt- oder Ge- meindeverwaltung nach einer umwelt- und sachgerechten Entsorgung.
  • Seite 58: Technische Daten

    22. Technische Daten Eingang: AC 100 - 230 V ~ 50/60 Hz WLAN-Standard: 802.11 b/g/n Abmessungen (B x H x T): 49 x 75 x 71 mm Gewicht: 71 g Gesamtgewicht (ca.) 86 g Betriebstemperatur 5°C bis 35°C Luftfeuchtigkeit während des Betriebs 5 % bis 65 % Technische und optische Änderungen sowie Druckfehler vorbehalten.
  • Seite 59: Glossar

    23. Glossar Access Point (AP), Wireless AP Auch Basisstation genannt, ist ein elektronisches Ge- rät, das als Schnittstelle für kabellose Kommunika- tionsgeräte fungiert. Endgeräte stellen per Wireless Adapter (Funkadapter) eine Funkverbindung zum Wi- reless Access Point her, der wiederum über ein Kabel mit einem fest installierten Kommunikationsnetz ver- bunden sein kann.
  • Seite 60 DHCP – Dynamic Host Configuration Proto- Ein Protokoll, um Geräten im Netzwerk eine IP-Adresse zuzuweisen. Mit den dynamischen Adressen kann ein Gerät jedes Mal eine andere IP-Adresse haben, wenn es sich mit einem Netzwerk verbindet. In manchen Systemen ändert sich die IP-Adresse selbst, während das Gerät verbunden ist.
  • Seite 61 kann man auch verschiedene Wireless LANs am selben Ort betreiben. Die SSID wird an der Basisstation ein- gestellt. Um mehrere Basisstationen zu einem Netz zu verbinden, stellt man an diesen dieselbe SSID ein; sie wird dann als ESSID (Extended SSID) bezeichnet Gateway Das Standard-Gateway gibt den Rechner/Router im Netz an, an den alle Anfragen gestellt werden, die als...
  • Seite 62 die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadap- ters, die zur eindeutigen Identifizierung des Geräts in einem Rechnernetz dient. Passphrase Key Der Netzwerkschlüssel, der zur Authentifizierung an einem WEP/WPA2 verschlüsseltem Netzwerk dient. Registrar Das Gerät, welches innerhalb eines Netzwerkes WPS- Berechtigungen veröffentlicht und zurücknimmt. Ein Registrar kann in einem Wireless-Access Point integ- riert sein oder vom Access Point (AP) getrennt sein.
  • Seite 63 zeichnet. Es fasst mehrere aufeinanderfolgende IP-Ad- ressen mittels einer Subnetzmaske zusammen. TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol (Über- tragungssteuerungsprotokoll/Internetprotokoll). Eine Reihe von Protokollen zur Kommunikation über mitein- ander verbundene Netzwerke. Der Standard für die Da- tenübertragung über Netzwerke. Siehe auch Protokoll. Wi-Fi Protected Setup (WPS) ist ein Standard zum ein- fachen Hinzufügen von Geräten in ein bestehendes Netzwerk ohne die oft umständliche Einrichtung einer...
  • Seite 191 Open-Source Software. Bei Interesse können Sie den Quelltext der verwendeten GPL/LGPL un- ter folgendem Link herunterladen: http://www.medion.com. Bitte geben Sie im Download Center die entsprechende MD Nummer oder MSN Nummer an. Diese Num- mern finden Sie auf dem jeweiligen Gerät.
  • Seite 201 GNU General Public Licence IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU. SHOULD THE PRO- GRAM PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSA- RY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
  • Seite 202 GNU General Public Licence LetzteSeite 202 of 202...

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