Standort
Der gesamte Bereich, der den Bereich umfasst, in dem der Roboter arbeitet.
Ruhezustand
Ein Roboter geht 15 Minuten nach Auftreten eines Alarms, der nicht quittiert wurde, in den
Ruhezustand über. Nach 2 Tagen im Ruhezustand schaltet der Roboter ab (OFF-Modus).
Dies tritt auch ein, wenn der Ladezustand des Akkus einen niedrigen Wert erreicht. Im
Ruhezustand verbraucht der Roboter so wenig Strom wie möglich, um das Entladen des
Akkus zu verringern.
Der Roboter kann aus dem Ruhezustand geholt werden durch:
• Quittieren des Alarms und Einschalten des Roboters mit der Taste auf dem LED-
Bildschirm
• Verschieben des Roboters zur Ladestation, wenn der Akku leer ist
• Senden eines Aufwachbefehls über das Webportal
Ladestationsschleife
Eine Ladestationsschleife ist ein kurzes Kabel um eine Ladestation, das dazu dient, den
Roboter zur Station zu leiten. Wenn der Roboter erkennt, dass er sich auf der Schleife der
Ladestation befindet, folgt er dem Kabel, bis er in der Ladestation ankommt.
Gelände
Eine Grasfläche, die das Feld umgibt und nicht gemäht werden darf.
Streckengrenze
Eine Breite der Grasfläche am Rand der Parzelle, in der der Roboter arbeitet. Der Roboter
folgt der Streckengrenze, wenn er eine Station verlässt oder zu ihr zurückkehrt, es sei denn,
er verwendet GPS. Für eine Leitung, die als "Rückholschleife" dient, ist keine
Streckengrenze angegeben.
Streckengrenze
Die Streckengrenze liegt neben dem Peripheriekabel und wird durch Mindest- und
Höchstmaße definiert, die als Installationsparameter festgelegt werden. Diese ist breiter als
der Roboter. Der Weg, den der Roboter innerhalb der Streckengrenze nimmt, wird nach
dem Zufallsprinzip ausgewählt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Roboter nicht immer
wieder die gleiche Strecke abfährt und dadurch Spurrillen im Feld entstehen. Wenn der
Roboter auf ein Hindernis stößt, während er sich am Rand der Streckengrenze befindet,
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Seite 9–4
Glossar: Herausnehmen der Maschine aus der Einlagerung