GPS-Zone (Fortsetzung)
GPS-Zonen in einer verkabelten Parzelle
Dies ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Definition von Arbeitsbereichen, da der
Roboter so eingeplant werden kann, dass er in den Zonen mit optimaler Effizienz arbeitet.
Leerlauf
Ein Roboter geht in den Ruhezustand über, wenn der aktuelle Auftrag mit der Stopp-Taste
beendet wurde. Standardmäßig wechselt der Roboter nach 15 Minuten in den Schlafmodus.
Insel
Eine Schleife im Peripheriekabel, die speziell verlegt wurde, um die der Roboter herum
arbeitet. Das Peripheriekabel wird um das Hindernis herum verlegt und das Anfahr- und
Rückfahrkabel nebeneinander verlegt.
Karte
Karte der Roboterrouten auf dem Portal.
Kartierung
Die Informationen, die der Roboter mit Hilfe von GPS-Daten erstellt.
NoGo-Zone
GPS-definierte No-Go-Zonen sind durch GPS-Koordinaten definierte Bereiche auf dem
Feld, die der Roboter in keinem seiner autonomen Betriebszustände befahren darf. Durch
GPS definierte No-Go-Zonen werden verwendet, um Zonen aus dem Arbeitsbereich des
Roboters auszuschließen, die bei der Grenzerkennung nicht erfasst werden können. Durch
die Verwendung von GPS definierten No-Go-Zonen kann der Roboter das effizienteste
Mähmuster im Voraus berechnen. GPS definierte No-Go-Zonen werden verwendet, um
Hindernisse auszuschließen, was in der Regel durch Inseln und Pseudo-Inseln geschieht.
Hindernis
Ein Objekt im Feld, dem der Roboter ausweichen muss. Hindernisse können dauerhaft
(z. B. Bäume, Möbel) oder vorübergehend sein (z. B. Tiere). Hindernisse werden von den
Sensoren erkannt. Ständige Hindernisse können vermieden werden, indem man Schleifen
mit dem Peripheriekabel legt, um "Inseln" oder "Pseudo-Inseln" zu bilden.
3471-478A
G520046
Seite 9–2
Glossar: Herausnehmen der Maschine aus der Einlagerung