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Resol DeltaTherm HC Plus Handbuch Für Den Fachhandwerker
Resol DeltaTherm HC Plus Handbuch Für Den Fachhandwerker

Resol DeltaTherm HC Plus Handbuch Für Den Fachhandwerker

Heizungsregler
Inhaltsverzeichnis
DeltaTherm
Heizungsregler
Handbuch für den
Fachhandwerker
Installation
Bedienung
Funktionen und Optionen
Fehlersuche
Das Internetportal für den einfachen und sicheren
Zugriff auf Ihre Anlagendaten – www.vbus.net
Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes.
Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um die Leistungsfähigkeit dieses Gerätes optimal
nutzen zu können. Bitte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf.
HC Plus
®
ab Firmwareversion 1.0
DE
Handbuch
www.resol.de
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Resol DeltaTherm HC Plus

  • Seite 1 Das Internetportal für den einfachen und sicheren Zugriff auf Ihre Anlagendaten – www.vbus.net Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes. Handbuch Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um die Leistungsfähigkeit dieses Gerätes optimal nutzen zu können. Bitte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf. www.resol.de...
  • Seite 2: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Angaben zum Gerät Bitte beachten Sie diese Sicherheitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Bestimmungsgemäße Verwendung Menschen und Sachwerte auszuschließen. Der Regler ist für den Einsatz in Heizungssystemen unter Berücksichtigung der in Gefahr durch elektrischen Schlag: dieser Anleitung angegebenen technischen Daten bestimmt. •...
  • Seite 3: Symbolerklärung

    Datensicherheit Symbolerklärung Es werden regelmäßige Backups der auf dem Gerät gespeicherten Daten über die Warnhinweise sind mit einem Warnsymbol gekennzeichnet! SD-Karte empfohlen. Signalwörter kennzeichnen die Schwere der Gefahr, die auftritt, wenn sie nicht vermieden wird. Außerbetriebnahme WARNUNG bedeutet, dass Personenschäden, unter Umständen auch Das Gerät von der Spannungsversorgung trennen.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    DeltaTherm HC Plus ® Der Heizungsregler kann die Regelung von bis zu 2 witterungsgeführten Heizkrei- Im Sommer übernehmen die Heizkreise die bedarfsgerechte Kühlung mithilfe eines sen und deren Nachheizanforderung übernehmen. Feuchtesensors zur Taupunktberechnung. Brauchwasser-Zusatzfunktionen wie Zirkulation und thermische Desinfektion so- wie die effiziente Einbindung weiterer Heizquellen sind möglich.
  • Seite 5: Übersicht

    Übersicht Wirkungsweise: Typ 1.B.C.Y Bemessungsstoßspannung: 2,5 kV • 2 gemischte Heizkreise mit Nachheizung Datenschnittstelle: VBus ® , SD-Karten einschub • Kühlung über den Heizkreis mit Feuchtesensor VBus -Stromausgabe: 60 mA ® • 11 vorkonfigurierte Grundsysteme und zahlreiche Wahlfunktionen Funktionen: Estrich-Trocknung, witterungsgeführte Heizkreis regelung, Nach- •...
  • Seite 6: Installation

    Maße und Mindestabstände Installation 210 mm Montage 20 mm WARNUNG! Gefahr durch elektrischen Schlag! Bei geöffnetem Gehäuse liegen stromführende Bauteile frei! Î Vor jedem Öffnen des Gehäuses das Gerät allpolig von der Netzspannung trennen! Hinweis Starke elektromagnetische Felder können die Funktion des Gerätes be- einträchtigen.
  • Seite 7 Kapitel 2.2...
  • Seite 8: Elektrischer Anschluss

    Elektrischer Anschluss Das Gerät nicht in Betrieb nehmen, wenn sichtbare Beschädigungen bestehen! WARNUNG! Gefahr durch elektrischen Schlag! Der Regler ist mit insgesamt 7 Relais ausgestattet, an die Verbraucher, z. B. Pum- Bei geöffnetem Gehäuse liegen stromführende Bauteile frei! pen, Ventile o. ä., angeschlossen werden können: Î...
  • Seite 9 Hinweis Die Temperatursensoren (S1 bis S10) mit beliebiger Polung an den Klemmen S1 bis S10 sowie GND anschließen. Wenn Grundfos Direct Sensors verwendet werden, den Sensor-Masse- Sammelklemmenblock mit PE verbinden. Die Leitungen führen Kleinspannung und dürfen nicht mit anderen Leitungen, die mehr als 50 V führen, in einem gemeinsamen Kanal verlaufen (einschlägige Richtlini- Die analogen Grundfos Direct Sensors™...
  • Seite 10: Datenkommunikation / Bus

    Übertragung in einen Computer können die gespeicherten Wer- werden. te beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm geöffnet und visuali- Auf der Internetseite www.resol.de stehen unterschiedliche Lösungen zur Visuali- siert werden. sierung und Fernparametrisierung zur Verfügung. Dort sind auch Firmware-Updates • Einstellungen und Parametrisierungen am Computer vorbereiten und dann per zu finden.
  • Seite 11: Bedienung Und Funktion

    Bedienung und Funktion Menüpunkte anwählen und Werte einstellen Im Normalbetrieb des Reglers befindet sich das Display im Hauptmenü. Wenn für Tasten 1 min keine Taste gedrückt wird, erlischt die Displaybeleuchtung. Nach weiteren 3 min Der Regler wird über die 7 Tasten neben dem Display bedient, die folgende Funk- wechselt der Regler in den Home Screen (siehe Seite 37).
  • Seite 12 eingestellter Wert (noch nicht bestätigt) Einstellkanal Wenn aus verschiedenen Auswahlmöglichkeiten nur eine wählbar ist, werden sie mit Radiobuttons angezeigt. Wenn ein Punkt angewählt wird, ist der Radiobutton ausgefüllt. Minimalwert aktuell gespeicherter Wert Maximalwert Werte und Optionen können auf verschiedene Arten eingestellt werden: Zahlenwerte werden mit einem Schieber eingestellt.
  • Seite 13: Timer Einstellen

    Timer einstellen Wenn die Option Timer aktiviert wird, erscheint eine Wochenzeitschaltuhr, mit der Zeitfenster für den Be- trieb der Funktion eingestellt werden können. Im Kanal Tageauswahl stehen die Wochentage ein- zeln oder als häufig gewählte Kombinationen zur Aus- wahl. Werden mehrere Tage oder Kombinationen ausge- Um das Zeitfenster zu speichern, den Menüpunkt wählt, werden sie im Folgenden zu einer Kombination Speichern anwählen und die Sicherheitsabfrage...
  • Seite 14: Zeitfenster Kopieren

    Zeitfenster kopieren: Zeitfenster ändern: Um bereits eingestellte Zeitfenster für einen weiteren Um ein Zeitfenster zu ändern, folgendermaßen vorge- Tag / eine weitere Kombination zu übernehmen, folgen- hen: dermaßen vorgehen: Den Tag / die Kombination auswählen, für die Zeit- fenster übernommen werden sollen, und Kopie- ren von anwählen.
  • Seite 15: Timer Zurücksetzen

    Timer zurücksetzen: Funktionen einstellen Um bereits eingestellte Zeitfenster für einen Tag oder eine Kombination zurückzusetzen, folgendermaßen vorgehen: Den gewünschten Tag / die gewünschte Kombina- tion auswählen. In den Menüs Wahlfunktionen / neue Funktion… können Wahlfunktionen aus- gewählt und eingestellt werden. Die Anzahl und Art der angebotenen Wahlfunktionen hängt von den bereits ge- machten Einstellungen ab.
  • Seite 16 Mit der Auswahlmöglichkeit Schalter kann die Funktion über einen externen po- tenzialfreien Schalter aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wenn Schalter ausgewählt wird, erscheint der Einstellkanal Sensor, mit dem ein Sensoreingang als Schalter definiert werden kann. Am Ende jedes Untermenüs zu einer Wahlfunktion stehen die Punkte Funkt. und Funktion speichern.
  • Seite 17: Untermenü Ausgang

    Untermenü Ausgang Das Untermenü Ausgang ist in fast allen Funktionen enthalten. Es wird in den Alle freien Ausgänge im Regler und ggf. angeschlossenen Modulen werden aufge- einzelnen Funktionsbeschreibungen daher nicht mehr aufgeführt. führt. Wenn - ausgewählt wird, läuft die Funktion softwareseitig normal, schaltet aber keinen Ausgang.
  • Seite 18: Drehzahlregelung

    Drehzahlregelung Im Einstellkanal Drehzahl kann die Drehzahlregelung für den Ausgang aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wenn Ja eingestellt wird, erscheinen die Kanäle Min. und Max. Im Einstellkanal Min. kann für den Ausgang eine relative Minimaldrehzahl für eine angeschlossene Pumpe vorgegeben werden. Im Einstellkanal Max.
  • Seite 19: Sensorkonfiguration

    Option PWM/0-10 V Handbetrieb Wenn die Option PWM/0-10 V aktiviert wird, kann der Ausgangsauswahl ein Im Einstellkanal Handbetrieb kann für den Ausgang ein Betriebsmodus gewählt PWM-/0-10-V-Ausgang zugewiesen werden. werden. Folgende Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Im Kanal Signal kann zwischen einem PWM- und einem 0-10-V-Signal gewählt wer- = Ausgang läuft mit 100 % (Handbetrieb) den.
  • Seite 20: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 1. Sprache: Î Die gewünschte Menüsprache einstellen. Wenn das System hydraulisch befüllt und betriebsbereit ist, die Netzverbindung des Reglers herstellen. Der Regler durchläuft eine Initialisierungsphase, in der das Tastenkreuz rot leuchtet. Bei Inbetriebnahme oder nach einem Reset des Reglers startet nach der Initialisie- rungsphase das Inbetriebnahmemenü.
  • Seite 21 7. Das Inbetriebnahmemenü beenden: Nach der Systemauswahl bzw. der Eingabe einer Sche- manummer folgt eine Sicherheitsabfrage. Wird sie be- stätigt, sind die Einstellungen gespeichert. Î Um die Sicherheitsabfrage zu bestätigen, Ja aus- wählen. Î Um zu den Einstellkanälen des Inbetriebnahmeme- nüs zurückzugelangen, Nein auswählen.
  • Seite 22: Schemata Mit Grundeinstellungen

    Schemata mit Grundeinstellungen Der Regler ist für 11 Grundsysteme vorprogrammiert. Die grundlegenden Vor- einstellungen sind bereits vorgenommen. Für eine Nachheizung sind die Anfor- derung bzw. Kessel-Ladepumpe über gemeinsame Relais zugewiesen. So kann das System anschließend einfach erweitert werden. Die Relais- und Sensorzuweisungen sind entsprechend der Abbildungen vorge- nommen.
  • Seite 23 Schema 1: ein gemischter Heizkreis Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND frei S3 / GND frei S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei S9 / GND S10 frei...
  • Seite 24 Schema 2: ein gemischter Heizkreis mit Nachheizung (Anforderung) Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND frei S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei...
  • Seite 25: Schema 3: Ein Gemischter Heizkreis Mit Nachheizung (Anforderung Und Kessel-Ladepumpe)

    Schema 3: ein gemischter Heizkreis mit Nachheizung (Anforderung und Kessel-Ladepumpe) Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND frei S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei...
  • Seite 26 Schema 4: ein gemischter Heizkreis mit Brauchwassererwärmung Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Brauchwasser S3 / GND frei S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei S9 / GND...
  • Seite 27 Schema 5: ein gemischter Heizkreis mit Brauchwassererwärmung und Nachheizung (Anforderung für Heizkreis und Brauchwasser) Temperatursensoren Relaisausgänge Sensoren Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Brauchwasser S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei...
  • Seite 28 Schema 6: ein gemischter und ein ungemischter Heizkreis Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Vorlauf HK2 S3 / GND frei S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei...
  • Seite 29: Schema 7: Ein Gemischter Und Ein Ungemischter Heizkreis Mit Nachheizung (Anforderung)

    Schema 7: ein gemischter und ein ungemischter Heizkreis mit Nach- heizung (Anforderung) Temperatursensoren Sensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Vorlauf HK2 S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND...
  • Seite 30 Schema 8: ein gemischter Heizkreis mit Festbrennstoffkessel Sensoren Relaisausgänge Temperatursensoren Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Festbrennstoffkessel S3 / GND frei S4 / GND Speicher S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei S9 / GND...
  • Seite 31: Schema 9: Ein Gemischter Heizkreis Mit Festbrennstoffkessel Und Nachheizung (Anforderung)

    Schema 9: ein gemischter Heizkreis mit Festbrennstoffkessel und Nachheizung (Anforderung) Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Festbrennstoffkessel S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND Speicher S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei...
  • Seite 32 Schema 21: zwei gemischte Heizkreise Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Vorlauf HK2 S3 / GND frei S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND frei S9 / GND S10 frei...
  • Seite 33 Schema 22: zwei gemischte Heizkreise mit Nachheizung (Anforderung) Sensoren Temperatursensoren Relaisausgänge Außen S1 / GND Vorlauf HK1 S2 / GND Vorlauf HK2 S3 / GND Nachheizung / Kessel S4 / GND frei S5 / GND frei S6 / GND frei S7 / GND frei S8 / GND...
  • Seite 34: Schrittweise Einstellung

    Schrittweise Einstellung 4. Betriebsart einstellen Nach der Inbetriebnahme befindet sich der Heizkreis im Automatikbetrieb. Die Der Heizungsregler DeltaTherm HC Plus ist ein Regler, der dem Benutzer eine ® Betriebsart kann im Statusmenü gewechselt werden (siehe Seite 36). große Funktionsvielfalt bietet. Gleichzeitig lässt er dem Benutzer sehr viel Freiheit Die Betriebsart des ersten Heizkreises gilt auch für alle weiteren Heizkreise (über bei der Konfiguration.
  • Seite 35: Menüstruktur

    Menüstruktur Hauptmenü Status Heizung Heizung Anlage Gem. Relais Heizkreis Heizkreise Grundeinstellungen Grundeinstellungen Wahlfunktionen Grundeinst. SD-Karte Estrich-Trocknung Heizsystem System Handbetrieb Kühlsystem Pumpe HK Bedienercode Raumregelung Mischer auf Sonderfunkt. Mischer zu Anlage … Wahlfunktionen Wahlfunktionen Parallelrelais Parallelrelais Mischer Grundeinstellungen Ausgang Zonenladung Bezugsrelais Sprache Fehlerrelais Nachlauf...
  • Seite 36: Hauptmenü

    Status Hauptmenü Im Statusmenü des Reglers befinden sich zu jedem Menübereich die jeweiligen Sta- tusmeldungen. Am Ende jedes Untermenüs befindet sich der Menüpunkt Einstellwerte. Wenn dieser angewählt wird, öffnet sich das entsprechende Menü. Î Um zurück zum Home Screen (siehe Seite 37) zu gelangen, Taste ➆ drücken. Folgende Menübereiche stehen zur Auswahl: Heizung •...
  • Seite 37: Anlage

    Anlage Um eine Fehlermeldung zu quittieren, folgendermaßen vorgehen: Die Zeile mit dem Code der gewünschten Fehlermeldung mit den Tasten ❶ In diesem Menü werden die Statusinformationen für alle aktivierten Anlagen-Wahl- und ❸ auswählen. funktionen angezeigt. Die Meldung mit Taste ➄ quittieren. Die Sicherheitsabfrage mit Ja bestätigen.
  • Seite 38: Heizung

    Heizung Heizung / Gem. Relais Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung In diesem Menü können alle Einstellungen für den Heizungsteil der Anlage bzw. die Anf. 1 (2) Anforderung 1 (2) Aktiviert, Deaktiviert Deaktiviert Heizkreise gemacht werden. Anf. 1 (2) Untermenü Anforderung Es können gemeinsame Relais für Anforderungen, Ladepumpen oder Ventile aktiviert, Relais Option Relais...
  • Seite 39 Option 0-10 V Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Wenn die Option 0-10 V aktiviert wird, erscheint das Untermenü 0-10 V und der Option gemeinsames Relais für Pumpe 1 (2) Aktiviert, Deaktiviert Deaktiviert Ladepumpe Anforderung kann ein 0-10-V-Ausgang zugewiesen werden. Pumpe 1 (2) Untermenü...
  • Seite 40: Heizkreise

    Wenn die Option Mindestlaufz. aktiviert wird, kann eine Mindestlaufzeit für die Heizung / Heizkreise / neuer Heizkreis… Anforderung eingestellt werden. Einstellbe- Werksein- Einstellkanal Bedeutung reich / Auswahl stellung Pumpe Untermenü Grundeinstellungen (siehe Seite Für Ladepumpen stehen die gemeinsamen Relais Pumpe 1 und Pumpe 2 zur Ver- Grundeinst.
  • Seite 41: Untermenü Heizsystem

    8.2.2 Untermenü Heizsystem Heizkennlinien In diesem Menü kann ein Modus für die Heizkreisregelung ausgewählt und einge- stellt werden. Es stehen 5 Modi zur Verfügung: • Konstant • Kennlinie • Gerade • Raumeinfluss • Raum Mit dem Modus Konstant wird auf eine konstante Vorlaufsolltemperatur geregelt, die mit dem Parameter TVorlaufsoll eingestellt werden kann.
  • Seite 42 Der Regler errechnet die Vorlaufsolltemperatur wie im Modus Kennlinie zuzüglich Tag/Aus: Der Heizkreis und die optional aktivierte Nachheizung werden während des Raumeinflusses: Vorlaufsolltemperatur = Solltemperatur + Fernversteller + Tages- des Nachtbetriebs ausgeschaltet. korrektur oder Nachtabsenkung + Raumeinfluss Mit dem Timer können die Zeitfenster für den Tagbetrieb eingestellt werden. Um die Abweichung der Raumtemperatur von der eingestellten Raumsolltempe- Sommerbetrieb ratur zu berechnen, benötigt der Regler mindestens einen Raum vom Typ Sensor.
  • Seite 43 Wenn Anforderung ausgewählt wird, muss zunächst im Menü Heizung / Gem. Werkseinstel- Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Relais eine Anforderung aktiviert und eingestellt werden. Wenn Einstellwerte lung angewählt wird, öffnet sich das Menü Heizung / Gem. Relais / Anforderung. TVorlmin Vorlaufminimaltemperatur 20 …...
  • Seite 44: Untermenü Kühlsystem

    8.2.3 Untermenü Kühlsystem • Feuchte • Schalter In diesem Menü können Einstellungen zur Kühllogik gemacht werden. • Aus Für die Kühllogik stehen 2 Modi zur Auswahl: Wenn Feuchte ausgewählt wird, berechnet der Regler mithilfe des auswählbaren • Gerade Feuchtesensors den Taupunkt. •...
  • Seite 45: Untermenü Raumregelung

    Wenn Anforderung ausgewählt wird, muss zunächst im Menü Heizung / Gem. Werkseinstel- Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Relais eine Anforderung aktiviert und eingestellt werden. Wenn Einstellwerte lung angewählt wird, öffnet sich das Menü Heizung / Gem. Relais / Anforderung. Zuweisung Bezugssensor 2 Sensor 2 systemabhängig systemabhängig...
  • Seite 46: Untermenü Sonderfunktionen

    dieser Zeitfenster wird die eingestellte Raumtemperatur um den Wert Absen- 8.2.5 Untermenü Sonderfunktionen kung herabgesetzt. In diesem Menü können Sonderfunktionen für den Heizkreis eingestellt werden. Wenn der Heizkreis sich im Kühlbetrieb befindet, wird die Raumsolltemperatur um Fernzugriff den Wert Absenkung erhöht. Mit dem Parameter Fernzugriff können verschiedene Arten des Fernzugriffs auf Hinweis den Regler aktiviert werden.
  • Seite 47 App: Die Auswahl App ermöglicht den Fernzugriff wie bei einem Fernversteller Option Überwärmeabfuhr oder einem Betriebsartenschalter über eine App. Wenn Fern oder BAS ausgewählt wird, ist über die App ein Lesezugriff möglich. Î Um eine App zu verwenden, den Modus auf App einstellen. Wenn eine App verwendet wird, kann die Betriebsart sowohl im Reglermenü...
  • Seite 48: Wahlfunktionen

    Kopplung Einstellbereich / Aus- Werkseinstel- Einstellkanal Bedeutung wahl lung Ab dem 2. Heizkreis verfügen die Heizkeise über den Parameter Kopplung. Mit Laufzeit Laufzeit Energiesparbetrieb 0 … 60 min 2 min diesem Parameter übernehmen die Heizkreise die Betriebsart des 1. Heizkreises. Option Kopplung Betriebsart (HK Um für die Heizkreise eine eigene Betriebsart einzustellen, muss die Kopplung de- Kopplung...
  • Seite 49: Thermische Desinfektion

    Thermische Desinfektion Mit der Option BAS aus kann die thermische Desinfektion über den Betriebsar- tenschalter vom Automatikmodus auf Aus gestellt werden. Heizung / Wahlfunktionen / neue Funktion… / Th. Desinfektion Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Anforderung Relaisauswahl Anforderung systemabhängig systemabhängig Modus Modus der Anforderung...
  • Seite 50: Brauchwassererwärmung

    Brauchwassererwärmung Mit der Option BAS aus kann die Brauchwassererwärmung über den Betriebsar- tenschalter vom Automatikmodus auf Aus gestellt werden. Wird FSK aus aktiviert, wird die Brauchwassererwärmung unterbunden, wenn ein ausgewählter Festbrennstoffkessel aktiv ist. Heizung / Wahlfunktionen / neue Funktion… / BW-Erwärm. Werkseinstel- Einstellkanal Bedeutung...
  • Seite 51: Brauchwasser-Vorerwärmung

    Brauchwasser-Vorerwärmung Heizung / Wahlfunktionen / neue Funktion… / BW-Vorerw. Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Pumpe Ausgangsauswahl Pumpe systemabhängig Ventil Option Ventil Ja, Nein Nein Ventil Ausgangsauswahl Ventil systemabhängig Temp.sensor Temperatursensor systemabhängig Sen. Vol. Volumenstromsensor systemabhängig TMax BW BW-Maximaltemperatur 20 … 90 °C 60 °C Startdrehzahl Brauchwasser- Startdrehzahl...
  • Seite 52 Zirkulation Anforderung Der zugewiesene Strömungsschalter wird auf Durchgang überwacht. Wird ein Durchgang am Strömungsschalter festgestellt, wird der Ausgang für die eingestellte Laufzeit eingeschaltet. Nach Ablauf der Laufzeit wird der Ausgang wieder ausge- schaltet. Während der eingestellten Pausenzeit bleibt der Ausgang ausgeschaltet, auch wenn ein Durchgang am zugewiesenen Sensor festgestellt wird.
  • Seite 53: Estrich-Trocknung

    Estrich-Trocknung Wird die Vorlaufsolltemperatur nach den ersten 24 Stunden bzw. nach den jewei- ligen Anstiegszeiten nicht erreicht oder wird sie dauerhaft überschritten, wird die Estrich-Trocknung abgebrochen. Der Heizkreis wird ausgeschaltet und eine Fehlermeldung angezeigt. Das Tasten- kreuz leuchtet rot. Fehler 1: Vorlaufsensor defekt Fehler 2: seit über 5 min ist die Vorlauftemperatur größer als die Vorlaufmaximaltem- peratur + 5 K Diese Funktion dient der zeit- und temperaturgeführten Estrich-Trocknung für aus-...
  • Seite 54: Anlage

    Vorlaufsolltemperatur Anlage Haltezeit TMax Anstiegszeit Anstieg TStart In diesem Menü können alle Einstellungen für den Nicht-Heizungsteil der Anlage gemacht werden. Tage Es können bis zu 16 Wahlfunktionen ausgewählt und eingestellt werden. Das Diagramm zeigt die Parameter der Estrich-Trocknung mit den Werkseinstel- Wahlfunktionen lungen.
  • Seite 55: Zonenladung

    Wenn die Option Nachlauf aktiviert wird, bleibt der Ausgang um die eingestellte Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Nachlaufzeit eingeschaltet, nachdem das Bezugsrelais ausgeschaltet wurde. Sensor Zuweisung Sensor systemabhängig systemabhängig Wenn die Option Verzögerung aktiviert wird, schaltet der Ausgang erst nach der TMischer Mischer-Zieltemperatur 0 …...
  • Seite 56: Wärmeaustausch

    Fehlerrelais Diese Funktion dient dazu, Wärme von einer Wärmequelle an eine Wärmesenke zu übertragen. Der zugewiesene Ausgang wird aktiviert, wenn alle Einschaltbedingungen erfüllt sind: • die Temperaturdifferenz zwischen den zugewiesenen Sensoren hat die Einschalt- temperaturdifferenz überschritten • die Temperaturdifferenz zwischen den zugewiesenen Sensoren hat die Ausschalt- temperaturdifferenz nicht unterschritten •...
  • Seite 57 Festbrennstoffkessel Anlage / Wahlfunktionen / neue Funktion… / Feststoffkessel Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Ausgang Ausgangsauswahl systemabhängig systemabhängig Zuweisung Sensor Festbrenn- Sen. Kessel systemabhängig systemabhängig stoffkessel Sen. Speicher Zuweisung Sensor Speicher systemabhängig systemabhängig Einschalttemperaturdifferenz 2,0 … 30,0 K 6,0 K ∆TEin Ausschalttemperaturdifferenz 1,0 …...
  • Seite 58: Rücklaufanhebung

    Rücklaufanhebung Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Sen. Quelle Zuweisung Sensor Wärmequelle systemabhängig systemabhängig Einschalttemperaturdifferenz 2,0 … 30,0 K 6,0 K ∆TEin Ausschalttemperaturdifferenz 1,0 … 29,0 K 4,0 K ∆TAus Sommer aus Sommerabschaltung Ja, Nein Nein Zuweisung Außentemperatur- Sensor systemabhängig systemabhängig sensor TAus...
  • Seite 59 ∆T -Funktion Hinweis Wenn die eingestellte Einschalttemperaturdifferenz (∆TEin) erreicht ist, gilt die Schalt- Für Informationen zur Timereinstellung siehe Seite 13. bedingung für die ∆T-Funktion als erfüllt. Wenn die eingestellte Ausschalttemperaturdifferenz (∆TAus) erreicht ist, gilt die Bezugsausgang Vol.str. Tha- S3* Thb-S4* Timer ∆T-S3>S4* Schaltbedingung für die ∆T-Funktion nicht mehr als erfüllt.
  • Seite 60: Rücklaufbeimischung

    Diese Funktion dient der Heizungsunterstützung. Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Über einen Mischer wird Wärme aus dem Speicher dem Heizungsrücklauf beige- Solltemperaturdifferenz 3 … 100 K 10 K ∆TSoll mischt und so dem Heizkreis zur Verfügung gestellt. Der Regler vergleicht die Tem- Sen.
  • Seite 61: Volumenstromüberwachung

    Einstellbereich / Einstellkanal Bedeutung Werkseinstellung Auswahl Heizkreis Erkennung Regler-Heizkreis aktiv Intern, Extern Intern Heizkreis Zuweisung Heizkreis Heizkreis 1…7 Laufzeit Mischerlaufzeit 10 … 600 s 105 s Detektion Öffnungsgrad Mischer 50 … 90 % 60 % Zeitpunkt der automatischen Zeit 00:00 … 23:45 00:00 Justierung Aktiviert, Deakti-...
  • Seite 62: Impulszähler

    Wenn ein Wärmemengenzähler zum ersten Mal konfiguriert wird oder nachdem Impulszähler seine Gesamtmenge zurückgesetzt wurde, erscheint der Einstellkanal Übertrag. Hier kann ein früherer Wert eingetragen werden, der in die Gesamtmenge über- nommen werden soll. Wenn die Option Alternativanzeige aktiviert wird, rechnet der Regler die Wär- memenge in die ersparte Menge fossilen Brennstoffs (Kohle, Öl oder Gas), oder die ersparte CO -Emission um.
  • Seite 63: Grundeinstellungen

    Grundeinstellungen 11.1 Sensoren In diesem Untermenü kann für jeden Sensoreingang eingestellt werden, welcher In diesem Menü können alle Basis-Parameter für den Regler eingestellt werden. Sensortyp angeschlossen ist. Zur Auswahl stehen: Normalerweise sind diese Einstellungen bereits im Inbetriebnahmemenü gemacht • S1 … S10: Schalter, Fern (Fernversteller), BAS (Betriebsarten- worden.
  • Seite 64: Module

    Grundeinstellungen / Sensoren 11.2 Module Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung S1 … S10 Auswahl Sensoreingang Schalter, Fern, BAS, Pt1000, Auswahl des Sensortyps Pt1000 Pt500, KTY, Keine Offset Sensoroffset -15,0 … +15,0 K 0,0 K Auswahl Impulseingang Vol./Imp. Impulsrate 0,1 … 100,0 l 1,0 l In diesem Untermenü...
  • Seite 65: Sd-Karte

    Reglereinstellungen speichern Firmware-Updates aufspielen Î Um die Reglereinstellungen auf der SD-Karte zu speichern, den Menüpunkt Die jeweils aktuelle Software kann unter www.resol.de/firmware heruntergeladen Einst. speichern auswählen. werden. Wenn eine SD-Karte eingelegt wird, auf der ein Firmware-Update gespei- Während des Speichervorgangs erscheint im Display Bitte warten..., danach die chert ist, erscheint die Abfrage Update? im Display.
  • Seite 66: Handbetrieb

    Handbetrieb Handbetrieb Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Auswahl Betriebsmodus aller Alle Ausgänge... Auto, Aus Ausgänge Relais 1 … X Betriebsmodus Relais Ein, Auto, Aus Auto Ausgang A … B Betriebsmodus Signalausgang Ein, Max., Auto, Min., Aus Auto Anforderung 1 (2) Betriebsmodus Anforderung Max., Auto, Min., Aus Auto Pumpe 1 (2) Betriebsmodus Pumpe...
  • Seite 67: Bedienercode

    Bedienercode In diesem Menü kann ein Bedienercode eingegeben werden. Jede Stelle des vierstel- ligen Codes muss einzeln eingegeben und bestätigt werden. Nach der Bestätigung der letzten Stelle erfolgt ein automatischer Sprung in die nächsthöhere Menüebene. Um Zugang zu den Menübereichen der Installateur-Ebene zu erlangen, muss der Installateur-Bedienercode eingegeben werden: Installateur: 0262...
  • Seite 68: Fehlersuche

    Die Sicherung des Reglers ist Ursache überprüfen und Strom- stehenden Widerstandswerte. defekt. Diese wird nach Öffnen des versorgung wieder herstellen. Gehäusedeckels zugänglich und kann dann durch die Ersatzsiche- rung ausgetauscht werden. Hinweis Für Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) siehe www.resol.de.
  • Seite 69 Die Heizkreispumpe läuft nicht, obwohl dies im Status angezeigt wird. Speicher kühlen über Nacht aus. Displaybeleuchtung an? Speicherisolation ausreichend? Falls nicht, Taste ➄ drücken. Schal- nein tet die Displaybeleuchtung ein? Isolation verstärken. Speicherisolation eng anliegend? nein Kein Strom vorhanden; Siche- nein Isolation ersetzen oder verstärken.
  • Seite 70: Index

    Index Symbole Gemeinsame Relais ......................38 ∆T-Funktion .......................... 59 Zahlen Handbetrieb ......................... 66 0-10-V-Kesselansteuerung ....................39 Heizkreismischer ......................... 40 Heizkreispumpe ........................40 Heizkurve ..........................41 Absenkmodi ......................... 43 HE-Pumpe ..........................9 Anmeldung externer Module ................... 64 App ............................47 Ausgangsauswahl ......................17, 19 Inbetriebnahmemenü...
  • Seite 71 Schornsteinfegerfunktion ................... 19, 47 Sicherung auswechseln ....................... 68 Starttemperatur........................53 Tagbetrieb, Tagkorrektur ....................43 Tag- / Nachtbetrieb ......................42 Taupunkt ..........................44 Technische Daten ........................5 Thermische Desinfektion ....................49 Thermostatfunktion......................58 Timer ............................. 13 Urlaub ............................ 36 VBus ............................. 10 ®...
  • Seite 72 Eine Verwendung außerhalb des Urheberrechts bedarf der und Texte aus, sie haben lediglich Beispielcharakter. Werden darin vermittelte Inhalte Zustimmung der Firma RESOL – Elektronische Regelungen GmbH. Dies gilt benutzt oder angewendet, so geschieht dies ausdrücklich auf das eigene Risiko des insbesondere für Vervielfältigungen / Kopien, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und...

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