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Victron energy Phoenix MultiPlus 12/3000/120 Anleitung
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Phoenix MultiPlus VE. Bus enabled
12 | 3000 | 120
Remark:
DIP switch functionality has changed.
Parallel and 3-phase systems can be now configured with DIP switches.
24 | 3000 | 70
Manual
Handleiding
Manuale
Anleitung
Manual
48 | 3000 | 35
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Victron energy Phoenix MultiPlus 12/3000/120

  • Seite 135: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise Allgemeines Lesen Sie alle diesbezüglichen Produktinformationen sorgfältig durch, und machen Sie sich mit den Sicherheitshinweisen und den Anleitungen vertraut. Dieses Produkt wurde in Übereinstimmung mit entsprechenden internationalen Normen und Standards entwickelt und erprobt. Nutzen Sie das Gerät nur für den vorgesehenen Anwendungsbereich. WARNHINWEIS: ES BESTEHT DAS RISIKO VON STROMSCHLÄGEN.
  • Seite 136: Transport Und Lagerung

    Stellen Sie sicher, dass das Gerät entsprechend den vorgesehenen Betriebsbedingungen genutzt wird. Betreiben Sie das Gerät niemals in nasser oder staubiger Umgebung. Sorgen Sie dafür, dass jederzeit ausreichend freier Lüftungsraum um das Gerät herum vorhanden ist, und dass die Lüftungsöffnungen nicht blockiert werden. Installieren Sie das Gerät in brandsicherer Umgebung.
  • Seite 137: Beschreibung

    2. BESCHREIBUNG 2.1 Allgemeines Der MultiPlus ist ein äußerst leistungsfähiger Sinus Wechselrichter in Kombination mit einem Batterieladegerät und einem automatischen Umschalter in einem gemeinsamen kompakten Gehäuse. Darüber hinaus hat der MultiPlus folgende zusätzliche und einzigartige Leistungsmerkmale: Automatische unterbrechungsfreie Umschaltung Falls die äußere Spannungsversorgung ausfällt (Landanschluss oder Generator schalten ab) übernimmt der Wechselrichter im MultiPlus automatisch die Versorgung der angeschlossenen Verbraucher.
  • Seite 138 Solarstrom Der MultiPlus ist auch bei Nutzung von Solarenergie sehr wertvoll. Dies gilt sowohl für autonome als auch für Netz-unterstützte Systeme. Unabhängigkeit bei Ausfall des Stromnetzes Häuser und auch größere Gebäude mit Solar-Paneelen oder mit kleinen kombinierten Kraft-Wärme Anlagen erzeugen oft genügend Energie, um während eines Netzausfalls wichtige Geräte zu versorgen (Heizungs-Umlauf-Pumpen, Kühlschrank, Tiefkühltruhe, Internet PC etc.).
  • Seite 139 Mehr zu Batterien und deren Ladung Unser Buch IMMER STROM hält weitere interessante Informationen zum Thema Batterien und deren Ladung für Sie bereit. Das Buch erhalten Sie kostenlos bei Victron Energy ( www.victronenergy.com ). Auf unserer Webseite finden Sie zusätzliche Informationen zum Thema auf der Seite ‚Tech Info’.
  • Seite 140: Betrieb

    3. BETRIEB 3.1 “On/Off/Charger Only” Schalter Wenn der Schalter in Position “on” steht, ist das Gerät in Funktion. Der Wechselrichter ist eingeschaltet und die LED „Inverter on“ leuchtet. Liegt eine äußere 230/240V Wechselstromspannung am „AC in“ Anschluss an, wird diese zum Ausgang „AC-out“ durchgeschaltet. Der Wechselrichter ist ausgeschaltet, die „mains on“...
  • Seite 141 3.3.2 Erzwungene Konstantspannung Unter bestimmten Umständen kann es sinnvoll sein, die Batterie für eine festgesetzte Zeit mit der Konstantspannung zu laden. Hierbei wird die normale Konstantspannung über ein festgesetztes Zeitintervall beibehalten. Die “absorption” LED brennt. 3.3.3 Aktivierung von Ausgleichsladung und erzwungener Konstantspannungsphase Das MultiPlus kann sowohl über die Fernbedienung als auch mit dem Frontschalter am Gehäuse in diese Betriebsarten geschaltet werden.
  • Seite 142: Led Anzeigen Und Deren Bedeutung

    3.4 LED Anzeigen und deren Bedeutung LED aus LED blinkt LED brennt Wechselrichter charger inverter mains on inverter on Der Wechselrichter ist Bulk overload eingeschaltet, und Strom fließt zu den Verbrauchern. Absorption low battery charger only Float temperature charger inverter mains on inverter on Die Nennleistung des Gerätes...
  • Seite 143 charger inverter mains on inverter on Bulk overload Die Batterie ist fast leer. absorption low battery charger only Float temperature charger inverter mains on inverter on Der Wechselrichter ist wegen zu Bulk overload niedriger Batteriespannung abgeschaltet. absorption low battery charger only Float temperature...
  • Seite 144: Batterieladegerät

    charger inverter Abwechselndes Blinken der LEDs weist auf fast leere mains on inverter on Batterien und auf gleichzeitige Überlast hin. Bulk overload Wenn “overload” und “low battery” gleichzeitig blinken, absorption low battery liegt eine zu hohe charger Brummspannung am only Float temperature Batterieanschluss vor.
  • Seite 145 charger inverter Die Wechselspannung ist mains on inverter on durchgeschaltet und das Gerät lädt im Bulk overload Konstantspannungsmodus absorption low battery charger only Float temperature charger inverter mains on inverter on Die Wechselspannung ist Bulk overload durchgeschaltet. Das Gerät lädt im Erhaltungs- oder Lager- Modus.
  • Seite 146: Besondere Anzeigen

    Besondere Anzeigen PowerControl charger inverter mains on inverter on Die Wechselspannung an ist durchgeschaltet. bulk overload Der Eingangswechselstrom entspricht der anliegenden Belastung. Der Ladeteil ist auf absorption low battery 0 A heruntergeregelt charger only float temperature Power Assist (aktivierte Zulieferfunktion) charger inverter Die Wechselspannung ist...
  • Seite 147: Packungsinhalt

    4. Installation Dieses Produkt darf nur durch qualifiziertes Fachpersonal eingebaut werden. 4.1 Packungsinhalt Phoenix MultiPlus. • Handbuch. • Aufhängung • Temperaturfühler • Warnhinweis-Aufkleber • Vier Befestigungsschrauben • Fuse • 4.2 Einbauort Das Gerät soll an einem trockenen und gut belüfteten Platz möglichst nahe zur Batterie installiert werden.
  • Seite 148: Werkzeuge Und Material

    4.3 Werkzeuge und Material Kreuzschlitz Schraubenzieher (PH2) zur Demontage der Frontabdeckung. • Schraubenzieher (flach; 0.6x3.5) zum Anschluss der Wechselstromleitung. • Isolierter Maulschlüssel (13 mm) zur Befestigung von Anschlussklemmen und • Sicherung. Zwei Batteriekabel mit Kabelschuhen und Batterieklemmen. • Dreiadriges Kabel für den Wechselstromanschluss. •...
  • Seite 149: Anschluss Der Wechselstromkabel

    Ziehen Sie alle Anschlüsse fest an um die Übergangswiderstände weitestgehend • zu minimieren. 4.5 Anschluss der Wechselstromkabel Dieses Produkt entspricht der Sicherheitsklasse I (mit Sicherungserdung) Eine unterbrechungsfreie Schutzerdung muss an den Klemmen des Wechselstromeingangs und/oder den Ausgangsklemmen und/oder dem Erdungspunkt am Gehäuse angebracht werden. Beachten Sie die nachstehenden Hinweise: Das MultiPlus ist mit einem Erdungsrelais ausgestattet, das den N Ausgang automatisch mit dem Gehäuse verbindet, wenn keine äußere...
  • Seite 150: Anschlussoptionen

    4.6 Anschlussoptionen Eine Anzahl weiterer Anschlüsse ist möglich: 4.6.1 Weitere Batterie Der MultiPlus hat einen Anschluss zum Laden einer Starterbatterie. Hinsichtlich der Anschlüsse siehe Anhang 0. 4.6.2 Spannungsfühler (Voltage sense) Zur Kompensation möglicher Kabelverluste während des Ladens können entsprechende Messfühlerverbindungen zur Spannungsmessung direkt an den Batteriepolen angeschlossen werden.
  • Seite 151: Dreiphasen Schaltung

    Falls ein positiver und ein negativer Verteilerpunkt gewählt wird, muss der • Querschnitt zwischen dem Verteilerpunkt und den Batterien wenigstens der Summe der erforderlichen Querschnitte zwischen dem Verbindungspunkt und den MultiPlus entsprechen. Bauen Sie die MultiPlus so nahe wie möglich zueinander ein, lassen Sie aber •...
  • Seite 152: Einstellungen

    5. Einstellungen Einstellungen sollen ausschließlich von dafür qualifiziertem • Fachpersonal ausgeführt werden Machen Sie sich vor Beginn der Arbeiten gründlich mit den • Einbauhinweisen vertraut. Während der Einstellarbeiten muss der Wechselstromeingang • entfernt werden. 5.1 Standard Einstellungen: Bereit zum Betrieb Der Phoenix MultiPlus wird mit Standardeinstellungen geliefert.
  • Seite 153: Erläuterung Der Einstellungen

    Boost Faktor Multifunktionales Relais Alarmfunktion Virtueller Schalter steuert das Multifunktions-Relais PowerAssist 5.2 Erläuterung der Einstellungen Die Einstellungsbezeichnungen werden nachstehend kurz erklärt sofern sie nicht selbsterklärend sind. Weitere Erläuterungen finden Sie in den Unterlagen zur Konfigurations-Software (siehe auch Abschnitt 5.3). Wechselrichter Frequenz Wenn kein Wechselstrom am Eingang anliegt, ist die Ausgangsfrequenz auf 50Hz oder 60Hz einstellbar.
  • Seite 154: Einlagerung, Wiederholte Konstant-Spannungsladung, Wiederholte Konstantspannungs-Intervalle

    Erdungsrelais (siehe Anhang B) Mit Relais (H) wird der Nulleiter des Wechselstromausgangs am Gehäuse geerdet, wenn das Rückleitungs-Sicherheitsrelais geöffnet ist. Hierdurch wird die korrekte Funktion der Erdschlusssicherungen an den Ausgängen gewährleistet. Die vorgenannte Funktion muss beim Wechselrichterbetrieb abgeschaltet werden (siehe auch Abschnitt 4,5).
  • Seite 155 Ladegerät auch stärker verzerrte Spannung auf Kosten einer größeren Stromverzerrung. Nicht mit DIP einstellbar BoostFactor Diese Einstellung darf nur nach Rücksprache mit Victron Energy oder einem bei Victron geschulten Spezialisten verändert werden. Nicht mit DIP einstellbar Multi-Funktions Relais In der Grundeinstellung ist das Multi-Funktionsrelais ein Alarm-Relais, d.h. es wird im Fall einer Alarmmeldung oder einer Vorwarnung (z.B.
  • Seite 156: Einstellungsveränderungen Über Den Pc

    Virtueller Schalter Der Virtuelle Schalter ist eine Software Funktion im MultiPlus Mikroprozessor. Die Eingaben sind Parameter wie z.B. bestimmte Alarme oder Spannungswerte, die mit VE.configure ausgewählt werden können. Die Ausgabe ist binär (0 oder 1) und kann durch einen weiteren Binärprozessor (z.B. das Multi-Funktions-Relais, oder das Relais in einem der Wechselstrom-Eingänge) verarbeitet werden.
  • Seite 157: Konfiguration Mit Dip-Schaltern Einführung

    VEConfigureII ist Teil des Programms. Sie können Ihr System für 15 Minuten ohne Dongle (zur Demonstration) konfigurieren. Für permanenten Gebrauch können Sie den Dongle bei Victron Energy erwerben. Für die Verbindung mit Ihrem PC werden ein RJ45 UTP Kabel und das MK2.2b RS485-zu-RS232 Interface benötigt.
  • Seite 158: Anmerkung

    Anmerkung: Die Funktion der DIP-Schalter wird in der Reihenfolge von oben nach unten beschrieben. Da der oberste Schalter die höchste Zahl (8) hat, beginnt die Beschreibung mit 8. Bei Parallel- oder Dreiphasenbetrieb brauchen nicht alle Einstellungen an allen Geräten vorgenommen zu werden. (Siehe hierzu auch Abschnitt 5.5.1.4).
  • Seite 159 5.5.1.2 AES (Automatic Economy Switch) Einstellungen: Stellen Sie ds5 auf den gewünschten Wert ein: off = AES aus on = AES ein 5.5.1.3 Ladestrombegrenzung (Werkseinstellung 75 %) Die Lebensdauer von Batterien ist dann am längsten, wenn der Ladestrom bei 10 % bis 20 % der Batteriekapazität liegt.
  • Seite 160 In einem Parallelsystem sind die Einstellungen der DIP-Schalter ds8 bis ds3 für die übrigen Geräte (Slaves) bedeutungslos. Im Dreiphasensystem müssen allerdings einige Einstellungen hinsichtlich der Phasen 2 und 3 an den übrigen Geräten vorgenommen werden Veränderungen an den Einstellungen werden jeweils nur nach Speicherung •...
  • Seite 161 Vier Einstellungsbeispiele für Einzelgerätbetrieb: DS-8 AC input DS-7 AC input DS-8 DS-8 DS-8 DS-6 AC input DS-7 DS-7 DS-7 DS-5 AES DS-6 DS-6 DS-6 DS-4 DS-5 DS-5 DS-5 Ladestrom DS-4 DS-4 DS-4 DS-3 Ladestrom DS-3 DS-3 DS-3 DS-2 DS-2 DS-2 DS-2 Einzelgerät DS-1...
  • Seite 162 Parallel Betrieb (Anhang C) Schritt 1, Einstellung von ds2 und von ds1 für Parallelbetrieb: Master Slave 1 Slave 2 (option) DS-8 AC Eingangswert DS-8 na DS-8 na DS-7 AC Eingangswert DS-7 na DS-7 na DS-6 AC Eingangswert DS-6 na DS-6 na DS-5 AES na DS-5 na DS-5 na...
  • Seite 163 Zur Speicherung der eingestellten Werte muss der “down”-Knopf für zwei Sekunden gedrückt gehalten werden (unterster Knopf rechts von den DIP Schaltern, siehe Anhang A, Position K). Die LED’s ”temperature” und “low-battery” blinken bei Annahme der Einstellungen. Wir empfehlen, die Einstellungen zu notieren und gut aufzubewahren. Die DIP-Schalter sind jetzt wieder frei für weitere Einstellungen (Schritt 2).
  • Seite 164 Beispiel: AC Eingangs-Strombegrenzung an allen drei Geräten: 12A Bei einer Ladestromeinstellung auf 100 % (70A für ein Multi 24/3000/70) und einem System aus drei Geräten wird der effektive Ladestrom 3 x 70=210A Die Einstellungen entsprechend diesem Beispiel (9kVA 3-Phasen- System ohne Multi Kontroll Paneel) sind die folgenden: Leader (L1) Follower (L2)
  • Seite 165 5.5.2 Schritt 2: Sonstige Einstellungen Diese sonstigen Einstellungen sind ohne Bedeutung (na) für die Slaves. Einige dieser Einstellungen sind auch ohne Bedeutung für die Follower (L2, L3). Dies Einstellungen werden durch den Leader L1 für das ganze System gesteuert. Falls eine Einstellung ohne Bedeutung für die Follower L2, L3 ist, wird gesondert darauf hingewiesen.
  • Seite 166 Schritt 2: Einstellungsbeispiel fürr Einzelgerätbetrieb: Beispiel 1 zeigt die Werkseinstellung (hier stehen alle DIP-Schalter auf off, die Einstellung wird werkseitig automatisch vorgenommen). DS-8 Ladestrom DS-8 DS-8 DS-8 DS-7 Ladestrom DS-7 DS-7 DS-7 DS-6 DS-6 DS-6 DS-6 Absorptionszeit DS-5 DS-5 DS-5 DS-5 Adapt.t Laden DS-4 DS-4...
  • Seite 167 Schritt 2: Beispieleinstellung für Parallel Betrieb: In diesem Beispiel hat der Master die Herstellreinstellung. An den Slaves brauchen keine Einstellungen vorgenommen zu werden. Master Slave 1 Slave 2 DS-8 Ladestrom GEL 14,4V DS-8 na DS-8 na DS-7 Ladestrom GEL 14,4V DS-7 na DS-7 na DS-6 Absorptions-Zeit (8 Std.)
  • Seite 168: Wartung

    Step 2: Beispieleinstellungen bei 3-Phasen-Betrieb Im Beispiel hat der Leader die Werkseinstellungen. Leader (L1) Follower (L2) Follower (L3) DS-8 Ladestr. GEL DS-8 na DS-8 na 14,4V DS-7 na DS-7 na DS-7 Ladestr. GEL DS-6 na DS-6 na 14,4V DS-5 na DS-5 na DS-6 Absorpts.-Zeit (8 DS-4 Dyn.I...
  • Seite 169: Fehleranzeigen

    7. Fehleranzeigen Die Mehrzahl von eventuell vorkommenden Störungen lässt sich an Hand von Maßnahmen nach der folgenden Tabelle korrigieren. Lässt sich ein Fehler dennoch nicht beheben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Lieferanten auf. 7.1 Allgemeine Fehlermeldungen Problem Ursache Lösung Keine Quattro im Beseitigen Sie die Überlastung...
  • Seite 170 Die LED’s “low Die Brummspannung am Überprüfen Sie die Batteriekabel battery” und Gleichstromanschluss und die Anschlüsse. “overload” blinken überschreitet 1,5Vrms. Vergewissern Sie sich, dass die gleichzeitig. Batteriekapazität ausreicht; erhöhen Sie sie gegebenenfalls die Kapazität. Die LED’s “low Der Wechselrichter hat sich Vergrößern Sie die battery”...
  • Seite 171 Die Batterieladung Der Ladestrom ist zu hoch, so Stellen Sie den Ladestrom auf bleibt unvollständig. dass die Absorptionsspannung Werte zwischen dem 0,1- und 0,2- zu früh erreicht wird fachen der Batteriekapazität. Die Batterieanschlüsse sind Überprüfen Sie die nicht in Ordnung. Batterieanschlüsse.
  • Seite 172 7.2 Besondere LED Anzeigen (Bezüglich der normalen LED Anzeigen siehe Absatz 3.4) Fehler in der Spannungsmessung (Voltage Sense). Die gemessene Spannung am Voltage Sense Anschluss weicht um mehr als sieben Volt (7V) von den Spannungswerten am Plus und Die LEDs der Konstantstrom und der Konstant- Minus-Anschluss de Gerätes ab.
  • Seite 173 7.3 VE.Bus LED Anzeigen Geräte, die in einem VE.Bus zusammenarbeiten (Parallel- oder 3-Phasen- Konfiguration) können sog. VE.Bus LED-Anzeigen angeben. Diese LED-Anzeigen sind in zwei Gruppen, d.h. in OK-Anzeigen und in Fehleranzeigen eingeteilt. 7.3.1 VE.Bus OK-Anzeigen Wenn in einem System eines oder mehrere Gerätes in Ordnung sind, aber dennoch nicht gestartet werden können, weil andere im System noch fehlerbehaftet sind, dann werden die erstgenannten OK-Anzeigen abgeben.
  • Seite 174 Bulk LED aus Absorption LED blinkt blinkt Bulk LED blinkt Absorption LED blinkt blinkt Bulk LED on Absorption LED blinkt blinkt...
  • Seite 175 Code Bedeutung: Ursache / Lösung: Das Gerät ist abgeschaltet, weil andere Phasen im System Kontrollieren Sie die fehlerhafte Phase. ausgefallen sind.. Das System ist schlecht konfiguriert; Führen Sie eine Neukonfiguration durch.. Im System wurden mehr oder Es liegt eine Störung im weniger Geräte als erwartet Fernbedienungsverkabelung vor.
  • Seite 176 1) Schalten Sie alle Geräte aus.. 2) Schalten Sie das Gerät, das die Firmware Inkompatibilität. Ein Fehlermeldung gab, wieder an. angeschlossenes Gerät hat 3) Schalten Sie dann nacheinander die veraltete Firmware, die ein anderen Geräte ein bis die Zusammenwirken mit diesem Fehlermeldung erneut auftritt.
  • Seite 177: Technische Spezifikationen

    8. Technische Spezifikationen MultiPlus 12/3000/120 24/3000/70 48/3000/35 PowerControl / PowerAssist Eingangsspannungsbereich: 187-265 VAC Wechselstrom-Eingang Frequenzbereich: 45 – 55 Hz; Leistungsfaktor : 1 Maximal durchschaltbarer Strom (A) 16 oder 30 16 oder 30 16 oder 30 WECHSELRICHTER Eingangsspannungsbereich (V =) 9,5 – 17 19 –...
  • Seite 178 NORMEN Sicherheit EN 60335-1, EN 60335-2-29 Emission / Immunität EN55014-1, EN 61000-3-2 / EN 55014-2, EN 61000-3-3 Automobil Richtlinie 2004/104/EC 1) Kann bei Bedarf auf 60Hz; 120V 60Hz eingestellt werden 2) Absicherung a. Kurzschluss b. Überlastung c. Zu hohe Batteriespannung d.
  • Seite 226 A Shore supply. AC in: (left to right) PE (ground), N (neutral), L (phase). B 2x RJ45 connector for remote control and/or parallel / three-phase operation C Load connection. AC out: (left to right) PE (ground), N (neutral), L (phase). D Megafuse F4.
  • Seite 227 Temperaturfühler minus. H Anschluss für Fernbedienung: Verbinden Sie die linke mit der mittleren Klemme für „An“; Verbinden Sie die rechte mit der mittleren Klemme für “charger only”. DIP-Schalter DS1 bis DS8 für Einstellungsmodus. Druckschalter für Einstellungsmodus. N 16A Thermo-Sicherung in Serie mit AC-ein M ”...
  • Seite 233 APPENDIX G: Dimensions...

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