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Viessmann Z026534 Montage- Und Serviceanleitung
Viessmann Z026534 Montage- Und Serviceanleitung

Viessmann Z026534 Montage- Und Serviceanleitung

Hochleistungs-holzvergaserkessel für scheitholz bis 50 cm länge
Inhaltsverzeichnis
VIESMANN
Montage- und Serviceanleitung
für die Fachkraft
Vitoligno 200-S
Typ VL2B, 25 bis 35 kW
Hochleistungs-Holzvergaserkessel
für Scheitholz bis 50 cm Länge
VITOLIGNO 200-S
Bitte aufbewahren!
6200841 DE
5/2023
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Viessmann Z026534

  • Seite 1 VIESMANN Montage- und Serviceanleitung für die Fachkraft Vitoligno 200-S Typ VL2B, 25 bis 35 kW Hochleistungs-Holzvergaserkessel für Scheitholz bis 50 cm Länge VITOLIGNO 200-S Bitte aufbewahren! 6200841 DE 5/2023...
  • Seite 2: Erläuterung Der Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Bitte befolgen Sie diese Sicher- heitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen. Erläuterung der Sicherheitshinweise Gefahr Hinweis Dieses Zeichen warnt vor Perso- Angaben mit dem Wort Hinweis enthal- nenschäden. ten Zusatzinformationen. Achtung Dieses Zeichen warnt vor Sach- und Umweltschäden.
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    Achtung beeinträchtigen und die Gewähr- Die Instandsetzung von Bauteilen leistung einschränken. mit sicherheitstechnischer Funktion Bei Austausch ausschließlich gefährdet den sicheren Betrieb der Viessmann Originalteile oder von Anlage. Viessmann freigegebene Ersatz- Defekte Bauteile müssen durch teile verwenden. Viessmann Originalteile ersetzt werden.
  • Seite 4 Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise (Fortsetzung) Gefahr Gefahr Undichte oder verstopfte Abgasan- Gleichzeitiger Betrieb des Heizkes- lagen oder unzureichende Zufuhr sels mit Geräten mit Abluftführung der Verbrennungsluft verursachen ins Freie kann durch Rückstrom lebensbedrohliche Vergiftungen von Abgasen lebensbedrohende durch Kohlenmonoxid im Abgas. Vergiftungen zur Folge haben. Ordnungsgemäße Funktion der Verriegelungsschaltung einbauen Abgasanlage sicherstellen.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Symbole ....................Bestimmungsgemäße Verwendung ............Produktinformation ................. Typenschild ..................■ Anlagenbeispiele ................... Wartungsteile und Ersatzteile ..............Viessmann Partnershop ..............■ Viessmann Ersatzteil-App ..............■ Sicherheitshinweise zur Wartung und Reinigung ........2. Montagevorbereitung Anforderung an den Aufstellraum ............10 Fußbodenbeschaffenheit ..............10 ■...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Heizung ....................76 ■ Warmwasser (Trinkwassererwärmer) ..........79 ■ Solar ....................79 ■ Codierung 2 ................... 81 Codierung 2 aufrufen ................81 ■ Übersicht .................... 81 ■ Allgemein .................... 81 ■ Kessel ....................82 ■ Puffer (Heizwasser-Pufferspeicher) ............ 84 ■...
  • Seite 7: Information

    Information Entsorgung der Verpackung Verpackungsabfälle gemäß den gesetzlichen Festle- gungen der Verwertung zuführen. DE: Nutzen Sie das von Viessmann organisierte Ent- sorgungssystem. AT: Nutzen Sie das gesetzliche Entsorgungssystem ARA (Altstoff Recycling Austria AG, Lizenznum- mer 5766). CH: Verpackungsabfälle werden vom Heizungs-/ Lüftungsfachbetrieb entsorgt.
  • Seite 8: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Information Bestimmungsgemäße Verwendung Das Gerät darf bestimmungsgemäß nur in geschlos- Darüber hinausgehende Verwendung ist vom Herstel- senen Heizsystemen gemäß EN 12828 unter Berück- ler fallweise freizugeben. sichtigung der zugehörigen Montage-, Service- und Bedienungsanleitungen installiert und betrieben wer- Fehlgebrauch des Geräts bzw. unsachgemäße Bedie- den.
  • Seite 9: Anlagenbeispiele

    Information Anlagenbeispiele Verfügbare Anlagenbeispiele: Siehe www.viessmann-schemes.com. Wartungsteile und Ersatzteile Wartungsteile und Ersatzteile können Sie direkt online identifizieren und bestellen. Viessmann Partnershop Login: https://shop.viessmann.com/ Viessmann Ersatzteil-App www.viessmann.com/etapp Sicherheitshinweise zur Wartung und Reinigung Gefahr Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile Durch rotierende oder sich bewegende Teile kann zu lebensgefährlichen Verletzungen füh-...
  • Seite 10: Montagevorbereitung

    Montagevorbereitung Anforderung an den Aufstellraum Anforderungen an den Aufstellraum: Gefahr ■ Der Aufstellraum muss trocken und frostsicher sein. Leicht entflammbare Flüssigkeiten und Materia- ■ Hohe Luftfeuchtigkeit (z. B. durch permanente lien können Verpuffungen und Brände auslösen. Wäschetrocknung) vermeiden. Leicht entflammbare Stoffe nicht im Aufstellraum ■...
  • Seite 11: Einbringung, Transport Und Aufstellung

    Montagevorbereitung Mindestabstände (Fortsetzung) Hinweis Bei einem Wandabstand von 250 mm (nach Anbau der Verkleidungsbleche) lassen sich die Türen komplett, bis 125° öffnen. Der Wandabstand kann bis auf 100 mm reduziert werden, damit noch eine gute Hin- terlüftung zwischen Wand und Heizkessel gewährleis- tet ist.
  • Seite 12: Heizkessel Von Palette Heben

    Montagevorbereitung Einbringung, Transport und Aufstellung (Fortsetzung) Heizkessel von Palette heben Abb. 3 1. Beutel mit Typenschild von linker Transportöse 5. Spannbänder lösen. Reinigungswerkzeug abneh- abnehmen und aufbewahren. men. Hinweis Gefahr Typenschild wird später auf ein Seitenblech der Unter Spannung stehende Spannbänder Kesselverkleidung geklebt.
  • Seite 13: Einbringung, Transport Und Aufstellung

    Montagevorbereitung Einbringung, Transport und Aufstellung (Fortsetzung) 6. Heizkessel abheben. Stellfüße aus der Verpackung des Zubehörs neh- men und an den Sockel schrauben. ■ Abheben mit Kran Heizkessel an den Ösen einhängen und von Palette heben. Dabei auf die Regelung achten. Abheben mit Gabelstapler ■...
  • Seite 14: Heizkessel Ausrichten

    Montagevorbereitung Einbringung, Transport und Aufstellung (Fortsetzung) Heizkessel ausrichten Heizkessel an den Stellfüßen mit Neigung nach vorn ausrichten. Im Kesselwasser eingeschlossene Luftbla- sen können entweichen. Hinweis Die Stellfüße sind im Karton mit Zubehör. Abb. 4 Türanschlag ändern (falls erforderlich) Gefahr Schwere Füllraumtür kann Verletzungen verur- sachen.
  • Seite 15 Montagevorbereitung Einbringung, Transport und Aufstellung (Fortsetzung) Abb. 5 01. Falls Verkleidungsblech abgebaut wird: Türgriff 07. Falls Verkleidungsblech abgebaut wurde: Verklei- und Sicherungsklinke abbauen. dungsblech der Füllraumtür anbauen. Türgriff und Sicherungsklinke (für Rechtsanbau 02. Verkleidungsblech der Füllraumtür abbauen. Füllraumtür) auf der linken Türseite anbauen. 03.
  • Seite 16: Einstellung Der Türen Prüfen

    Montagevorbereitung Einbringung, Transport und Aufstellung (Fortsetzung) Einstellung der Türen prüfen Hinweis Um die Dichtheit der Türen und die Leichtgängigkeit der Türgriffe sicherzustellen, muss vor Beginn der Montagearbeiten die Einstellung der Türen geprüft werden. 1. Füllraumtür und Aschetür mit einem Papierstreifen (ca.
  • Seite 17: Montageablauf

    Montageablauf Automatische Wärmetauscherreinigung einbauen (optional) Antrieb einbauen 1. Isolierung für die Montage der pneumatischen Rei- nigung ausschneiden. 2. Hebel auf die Welle stecken. 3. Hebel mit einer Schraube M 6 x 30 und Mutter befestigen. 4. Distanzhalter montieren. 5. Motor aufsetzen. 6.
  • Seite 18 Montageablauf Automatische Wärmetauscherreinigung einbauen… (Fortsetzung) Antrieb einstellen 1. Hebel nach links drehen, bis erster Widerstand zu spüren ist. 2. Maß 50 mm bis 60 mm einstellen. 3. Bolzen und Beilagscheiben einsetzen. Mit Splint sichern. 50 ... 60 Abb. 8...
  • Seite 19: Automatische Zündung Einbauen (Optional)

    Montageablauf Automatische Zündung einbauen (optional) Blende entfernen 1. Türen öffnen. 2. Blech abbauen. 3. Stopfen aus Blech entfernen. 4. Blechhälften abbauen. 5. Blende abbauen. Abb. 9...
  • Seite 20: Wärmedämmung Anbauen

    Montageablauf Automatische Zündung einbauen (optional) (Fortsetzung) Zündung einbauen 1. Zündrohr mit Dichtung montieren. Mit 2 Muttern anschrauben. Achtung Defekt des Zündrohrs möglich Zündrohr konzentrisch einbauen. 2. Blechhälften montieren. 3. Zündelement in das Zündrohr stecken. Mit 2 Schrauben M 4 x 12 am Zündrohr fixieren (3 Nm). 4.
  • Seite 21: Wärmedämm-Matte Unten Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) 1. Türen öffnen. Falls Verkleidungsblech Füllraumtür abgebaut wird: Türgriff und Sicherungsklinke der Füllraumtür abbauen. 2. Verkleidungsblech der Füllraumtür abbauen. Gefahr Schwere Füllraumtür kann Verletzungen ver- ursachen. Füllraumtür mit min. 2 Personen aushängen. Beide Türen aushängen. Abb. 11 Wärmedämm-Matte unten anbauen Abb.
  • Seite 22: Wärmedämm-Mantel Anbauen (Optional)

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Wärmedämm-Mantel anbauen (optional) 1. Wärmedämm-Mantel mit schwarzer Seite nach oben über den Heizkessel legen. Hinweis Darauf achten, dass die Ausschnitte im Wärme- dämm-Mantel an der richtigen Stelle sitzen. 2. Auf beiden Seiten die 4 Spieße vorsichtig durch den Wärmedämm-Mantel drücken und auseinan- derbiegen.
  • Seite 23: Seitenbleche Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Seitenbleche anbauen Abb. 14 1. 8 Schrauben M 6 x 10 mit Abstand in die Laschen 4. Zugentlastungen mit je 2 Blechschrauben ST 3,9 der Seitenbleche schrauben. an den Leitungsführungen anschrauben. 2. Seitenbleche am Heizkessel einhängen. Die 8 5.
  • Seite 24: Griff Für Manuelle Wärmetauscherreinigung Anbauen (Falls Keine Automatische Wärmetauscherreinigung Vorhanden)

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Griff für Manuelle Wärmetauscherreinigung anbauen (falls keine automatische Wärmetauscher- reinigung vorhanden) Gefahr Automatische Bewegung kann zu Verletzun- gen führen. Griff darf nicht montiert werden, falls eine automatische Wärmetauscherreinigung vor- handen ist. Hinweis Der Griff für die manuelle Wärmetauscherreinigung wird nur benötigt, falls keine automatische Wärme- tauscherreinigung vorhanden ist.
  • Seite 25: Fühler Und Sensoren Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Fühler und Sensoren anbauen Abb. 16 Vorlauftemperatursensor Fühler für Sicherheitstemperaturbegrenzer Fühler für thermische Ablaufsicherung (nicht im Lieferumfang) 1. Tauchhülse für thermische Ablaufsicherung ein- 3. Vorlauftemperatursensor und Fühler für Sicher- dichten und einbauen. Einbaulänge einschließlich heitstemperaturbegrenzer bis zum Anschlag in die Gewinde: 155 mm Tauchhülse schieben.
  • Seite 26: Wärmedämm-Matte Hinten Und Abgasgebläse Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) 4. Sensor und Fühler mit Klammer sichern. Hinweis Kapillaren für Sicherheitstemperaturbegrenzer auf der Wärmedämm-Matte verlegen. Nicht im Lei- tungskanal. Wärmedämm-Matte hinten und Abgasgebläse anbauen Abb. 17 1. Wärmedämm-Matte mit schwarzer Seite nach 3. Dichtung auf die Stiftschrauben stecken. außen am Heizkessel anbringen.
  • Seite 27: Elektrische Leitungen Aller Komponenten Zur Regelung Verlegen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Elektrische Leitungen aller Komponenten zur Regelung verlegen Abb. 18 1. Elektrische Leitungen vom Schrittmotor 4. Die elektrischen Leitungen bündeln und in die Lei- Türkontaktschalter zur Regelung verlegen. Lei- tungsschienen legen. Leitungen auf die Zugentlas- tungen an den Linsenschrauben mit Kabelbindern tungen legen und vorn und hinten mit einem Kabel- sichern.
  • Seite 28: Vorderblech Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Vorderblech anbauen Abb. 19 1. Fassonschraube einschrauben. 4. Blende mit Bedieneinheit auf die Bolzen stecken und mit 1 Blechschraube anschrauben. Leitungen 2. Wärmedämm-Matte mit schwarzer Seite nach vorn der Bedieneinheit zur Regelung legen. an den Kessel setzen. 5.
  • Seite 29: Füllraumauskleidung Einbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Füllraumauskleidung einbauen Alle Bleche der Füllraumauskleidung mit der oberen Öffnung an die Haken im Füllraum hängen (rechts und links). Abb. 20 Transportsicherung entfernen Abb. 21 1. Türen öffnen. 2. Primärluftabdeckung vorn auf der Innenseite des Füllraums einhängen.
  • Seite 30: Türen Anbauen

    Montageablauf Wärmedämmung anbauen (Fortsetzung) Türen anbauen Gefahr Schwere Füllraumtür kann Verletzungen ver- ursachen. Füllraumtür mit min. 2 Personen einhängen. Hinweis Gewichte der Füllraumtür beachten: Mit Verkleidungsblech: ca. 47 kg ■ ■ Ohne Verkleidungsblech: ca. 29 kg Füllraumtür in Scharniere einhängen. Einstellung der Rändelschraube zum Türkontaktschalter prüfen.
  • Seite 31: Verkleidungsbleche Der Türen Ausrichten

    Montageablauf Verkleidungsbleche der Türen ausrichten Hinweis Heizkessel muss ausgerichtet sein, siehe Seite 14. 01. Füllraumtür und Aschetür öffnen. Hinweis Die folgenden Arbeiten zuerst komplett an der Aschetür durchführen, danach an der Füllraumtür. 02. Seiteneinstellmuttern oben und unten lösen, sodass diese mit dem Gewindestift bündig abschließen.
  • Seite 32: Elektrisch Anschließen

    Montageablauf Verkleidungsbleche der Türen ausrichten (Fortsetzung) 10. Tiefeneinstellschrauben erst oben, dann unten anziehen. Hinweis Es ist hilfreich, die Tiefeneinstellschrauben zuerst leicht anzuziehen und die Feinjustierung mit leichten Schlägen oder durch leichtes Drücken und Ziehen des Blechs vorzunehmen. 11. Tür schließen. Elektrisch anschließen Beim Anschluss externer Schaltkontakte und Kompo- Achtung...
  • Seite 33: Elektrische Anschlüsse

    Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) 2. Flachbandleitung der Bedieneinheit von vorn durch 4. Interne und externe elektrische Leitungen zur die dafür vorgesehene Öffnung in das Regelungs- Regelung verlegen. Dabei die Anlagenkomponen- gehäuse einführen und an der Kesselplatine anste- ten entsprechend der Anlagenausführung berück- cken.
  • Seite 34 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Übersicht der elektrischen Anschlüsse Außentemperatursensor anschließen Stecker Außentemperatursensor Abb. 27 Belegung Funktion Zusatzinformationen Pt1000 — Puffertemperatursensoren anschließen Stecker : Puffertemperatursensoren Abb. 28 Anschluss bei 5 Puffertemperatursensoren Belegung Ste- Funktion bei 5 Sensoren Zusatzinformatio- Sensortyp cker Puffertemperatursensor 1 (oben) Pt1000 Puffertemperatursensor 2 Pt1000...
  • Seite 35 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Teil der Heizungsanlage Abkürzung Max. Anzahl Anschließen Heizkreis 3 (4) Sensor, Pumpe, Mischer-Motor Solarkreis Sensoren, Pumpe, Umschaltventil Trinkwassererwärmung Sensor, Pumpe Volumenstrombegrenzung Ventil Zirkulationspumpe Pumpe Netzanschluss Trinkwasserzirkulationspumpe Trinkwasserzirkulationspumpen mit eigener interner Regelung müssen über einen eigenen separaten Netz- anschluss angeschlossen werden.
  • Seite 36 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Anschlüsse für Anschluss-Nummern auf HKK Sensoranschlüsse 301, 302, 303 302, 303 303 (Kollektor) + 304 (TWE unten) 310, 320, 330 Pumpenanschlüsse 320, 330 Mischer-Motoranschlüsse 311, 321, 331 Umschichtpumpenanschlüsse 321, 331 Zirkulationspumpenanschlüsse (UP immer an Y1 anschließen) Solar Umschaltventil 321, 331 (ZP immer an Y2 anschließen)
  • Seite 37 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Anschlüsse pro Erweiterungssatz Anschluss Komponente Stecker/Kennzeichnung im Erwei- terungssatz Netzanschluss 230 V/50 Hz Erweiterungssatz Zubehör Sensoranschlüsse HK, TWE (Rücklauftemperatursen- sor) TWE (Speichertemperatursensor) Pumpenanschluss HK, TWE Mischer-Motoranschluss HK, VSB Eindeutigkeit und Reihenfolge der Erweiterungssätze Hinweis muss über den Drehschalter S1 im Erweiterungssatz Anschluss KM-BUS an der Leiterplatte, siehe festgelegt werden.
  • Seite 38 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Anschlussmöglichkeiten an Leiterplatte HKK und Erweiterungssätzen über KM-BUS Legende Heizkreis SOL Solarkreis TWE Trinkwassererwärmung (UP) Zusatzfunktion Solar optional: Umwälzpumpe zur Umschichtung des Speicher-Wassererwärmers (ZP) Trinkwasserzirkulationspumpe optional Ohne Solar An Leiterplatte HKK der Regelung An „Erweiterungssatz Heizkreis mit Mischer“ (falls vorhanden) über KM- Anschlussgruppe Einstellung Drehschalter...
  • Seite 39 Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Mit Solar An Leiterplatte HKK der Regelung An „Erweiterungssatz Heizkreis mit Mischer“ (falls vorhanden) über KM- Anschlussgruppe Einstellung Drehschalter Nur TWE TWE + (UP) + (ZP) — — — — — (UP) + (ZP) — — —...
  • Seite 40: Weitere Elektrische Anschlüsse

    Montageablauf Elektrisch anschließen (Fortsetzung) Vitosolic 100 oder Vitosolic 200 am KM-BUS „Anlagenbeispiele“, Kapitel „Erforderliche Codie- rungen“, Gruppe „Hardware“ ■ Falls ein Solarkreis an der HKK angeschlossen ist, darf keine Vitosolic 100 oder Vitosolic 200 am KM- BUS angeschlossen werden. Falls ein Solarkreis über eine Vitosolic 100 oder ■...
  • Seite 41: Regelung Und Oberblech Anbauen

    Montageablauf Netzanschluss (Fortsetzung) Farbkennzeichnung nach DIN IEC 60757: Braun Blau GNYE grün/gelb Regelung und Oberblech anbauen 1. Abdeckung der Regelung montieren. Achtung Beschädigte elektrische Leitungen führen zu Funktionsstörungen. Elektrische Leitungen durch die Öffnungen im Rückteil der Regelung führen. 2. Oberblech auf Seitenbleche legen und nach vorn schieben.
  • Seite 42: Abgasseitig Anschließen

    Montageablauf Abgasseitig anschließen Gefahr AT: Laut TRVB H 118 ist in das Abgasrohr oder in den Undichte oder verstopfte Abgasanlagen oder Schornstein eine Verpuffungsklappe (Explosions- unzureichende Verbrennungsluftzufuhr verursa- klappe) einzubauen. chen lebensbedrohliche Vergiftungen durch Abgas und Kohlenmonoxid. Hinweis Ordnungsgemäße Funktion der Abgasanlage Um Schallübertragungen des Abgasgebläses zu ver- ■...
  • Seite 43: Heizwasserseitig Anschließen

    Montageablauf Heizwasserseitig anschließen Folgende Anforderungen bei der Verlegung der Leitun- gen einhalten: ■ Alle Verkleidungsbleche müssen frei zugänglich sein und im Wartungsfall abgebaut werden können. ■ Nur geregelte Heizkreise mit Mischer dürfen ange- schlossen werden. Hinweis Es ist immer eine Rücklauftemperaturanhebung anzu- schließen.
  • Seite 44 Montageablauf Heizwasserseitig anschließen (Fortsetzung) Hinweise zur Installation des Sicherheitsventils ■ Bei Wasseraustritt darf kein austretendes Wasser über den Heizkessel laufen. ■ Zuleitung und Abblaseleitung des Sicherheitsventils dürfen nicht absperrbar sein. Zuleitung und Abblaseleitung des Sicherheitsventils ■ dürfen nicht reduziert werden. Abblaseleitung muss mit gleichmäßigem Gefälle und ■...
  • Seite 45: Erstinbetriebnahme

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Arbeitsschritte - Erstinbetriebnahme, Inspektion und Wartung Arbeitsschritte für die Erstinbetriebnahme Arbeitsschritte für die Inspektion Arbeitsschritte für die Wartung Seite • 1. Heizungsanlage füllen....................... 46 • • • 2. Alle heizwasserseitigen Anschlüsse auf Dichtheit prüfen • 3. Netzspannung einschalten....................47 •...
  • Seite 46: Heizungsanlage Füllen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage füllen Füllwasser Dieser Wärmeerzeuger stellt Anforderungen an das Achtung Füll- und Heizwasser gemäß: Ungeeignetes Füllwasser fördert Ablagerungen ■ Informationsblatt Nr. 8 des BDH und ZVSHK „Ver- und Korrosionsbildung und kann zu Schäden meidung von Betriebsstörungen und Schäden durch am Gerät führen.
  • Seite 47: Alle Heizwasserseitigen Anschlüsse Auf Dichtheit Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Alle heizwasserseitigen Anschlüsse auf Dichtheit prüfen Netzspannung einschalten Nach Einschalten der Netzspannung erscheint das Inbetriebnahmemenü. Anlage außer Betrieb nehmen Gefahr Gefahr Das Berühren spannungsführender Bauteile Heiße Oberflächen und Medien können Ver- kann zu lebensgefährlichen Verletzungen füh- brennungen oder Verbrühungen zur Folge ren.
  • Seite 48 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Wartungs- und Reinigungsarbeiten am Heizkessel (Fortsetzung) Gefahr Gefahr Bei der Bedienung des Aschebehälters besteht Durch Holzstaub, Pelletstaub, Asche und Ruß Brand- und Verbrennungsgefahr durch heiße besteht eine Gefährdung der Augen, Haut und Asche. Atemwege. ■ Geeignete persönliche Schutzausrüstung, ins- Geeignete persönliche Schutzausrüstung, ins- besondere Schutzhandschuhe tragen.
  • Seite 49: Füllraum Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Wartungs- und Reinigungsarbeiten am Heizkessel (Fortsetzung) Für wiederkehrende Messungen beachten: ■ Abgaswege u. Kamin müssen 3 bis 5 Tage vor Mes- sung gereinigt werden. Kessel sollte dann zwischen Reinigung und Messung mindestens 24 h laufen (5 bis 6 Abbrände). Kessel ca.
  • Seite 50 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Füllraum reinigen (Fortsetzung) 1. Trockene und abblätternde Ablagerungen (Asche, 3. Füllraumauskleidungen entnehmen. Kohle und Teer) mit einem Schaber oder Spachtel von den Wänden und aus den vorderen und 4. Primärluftöffnungen in den Seitenelementen hinteren Ecken entfernen. auf freien Durchgang prüfen. Öffnungen ggf. mit einem Staubsauger und einem spitzen Gegen- Hinweis stand reinigen.
  • Seite 51: Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Nachschaltheizflächen reinigen Abb. 36 1. 2 Blechschrauben und Spannfedern lösen. Ober- 5. Aufhängehaken mit Wirbulatoren herausziehen. blech abnehmen. 6. Innenwände des Abgassammelkastens und die 2. Wärmedämm-Matte im Bereich des Revisions- Wärmetauscherrohre mit Spachtel, Reinigungs- deckels hochklappen. bürste und Staubsauger reinigen. 3.
  • Seite 52: Ascheraum Und Brennraum Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Ascheraum und Brennraum reinigen Gefahr Gefahr Bei Wartungs- und Reinigungsarbeiten und bei Holzstaub, Pelletstaub, Asche und Ruß können der Bedienung der Aschelade besteht Brand- zu einer starken Reizung der Augen, Haut und und Verbrennungsgefahr durch heiße Bauteile Atemwege führen.
  • Seite 53: Abgasgebläse Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Türen Auf Dichtheit prüfen (Fortsetzung) 2. Falls erforderlich die Türen neu einstellen. Hinweis Je nach Ort der aufgetretenen Undichtheit können die Scharniere, die Schließbleche oder beide ver- stellt werden. 3. Danach die Funktion des Türkontaktschalters prü- fen. 4.
  • Seite 54: Muttern Am Abgasgebläse Motor

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Abgasgebläse reinigen (Fortsetzung) AT: Laut TRVB H 118 ist in das Abgasrohr oder in den Hinweis Schornstein eine Verpuffungsklappe (Explosions- Eine zusätzliche Reinigung des Abgasgebläses ist in klappe) einzubauen. folgenden Fällen erforderlich: ■ Es treten Vibrationsgeräusche durch Laufradun- wucht auf (Ablagerungen an den Laufradschaufeln).
  • Seite 55 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Luftklappe und Sekundärluftzuführung reinigen (Fortsetzung) Abb. 41 1. Füllraumtür und Aschetür öffnen. 5. Luftklappe mit Drahtbürste oder ölfreier Druck- luft reinigen. 2. 6 Blechschrauben lösen. Blech abnehmen. 6. Sekundärluftzuführung reinigen. 3. 4 Muttern abschrauben. Blech mit Schrittmotor abziehen.
  • Seite 56: Luftkästen Und Primärluftzuführung Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Luftkästen und Primärluftzuführung reinigen Abb. 42 01. Füllraumtür und Aschetür abnehmen. 07. Je 4 Schrauben lösen. Seitenbleche abneh- men. 02. 2 Blechschrauben lösen. Oberblech abbauen. 08. Wärmedämm-Mantel hochklappen. 03. Blechschraube von der Blende mit Bedieneinheit entfernen. Blende mit Bedieneinheit von den 09.
  • Seite 57: Tauchhülse Für Abgastemperatursensor Reinigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Tauchhülse für Abgastemperatursensor reinigen Tauchhülse ausbauen und reinigen. Hinweis Bei Austausch des Abgastemperatursensors die Tauchhülse nicht ausbauen, sondern nur die Leitungs- verschraubung lösen. Abb. 43 Lambdasonde reinigen Gefahr Verbrennungsgefahr an heißen Bauteilen Heizkessel ausschalten und abkühlen las- sen.
  • Seite 58: Sicherheitsventile Auf Funktion Prüfen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Ausdehnungsgefäß und Druck der Anlage prüfen (Fortsetzung) 3. Wasser nachfüllen, bis bei abgekühlter Anlage der Fülldruck min. 1,0 bar (0,1 MPa) beträgt und 0,1 bis 0,2 bar (10 bis 20 kPa) höher ist als der Vor- druck des Ausdehnungsgefäßes. Zul.
  • Seite 59: Emissionsmessung

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Emissionsmessung Nach der Inbetriebnahme muss die Feuerstätte durch Heizkessel vorheizen (min. 60 min vor der Messung) ■ den Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden. und die Grundglut bilden. Dazu den Füllraum bis zur Mit einer Emissionsmessung muss nachgewiesen wer- Hälfte füllen. Holzscheite längs dicht nebeneinander den, dass der Heizkessel den aktuell gültigen Emissi- legen.
  • Seite 60: Heizungsanlage In Betrieb Nehmen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen Inbetriebnahme mit „Inbetriebnahme-Assistent“ Der Inbetriebnahme-Assistent führt durch alle Menüs, Während der Inbetriebnahme-Sequenz können auch in denen Einstellungen erforderlich sind. folgenden Tasten gedrückt werden: ■ Netzschalter an der Regelung einschalten. für einen Schritt zurück ä...
  • Seite 61 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Identnummer eingeben Folgende Tasten drücken: zur Bestätigung für gewünschten Wert der Identnummer. Hinweis Die Identnummer ist auf dem Typenschild Die Identnummer wird nur bei Heizkessel mit einstell- verzeichnet: barer Kesselleistung angezeigt. „Identnummer / Numéro d`identification / ID number“...
  • Seite 62 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Pneumatische Reinigung Wärmetauscher einstellen Falls ein Motor für die Wärmetauscherabreinigung vor- zur Bestätigung. handen ist, kann dieser hier aktiviert werden. Folgende Tasten drücken: für Abreinigung Wärmetauscher. Kesselventil einstellen Falls ein elektrisches Kesselventil eingebaut ist, muss zur Bestätigung.
  • Seite 63: Zusätzlicher Heizkessel: Pufferladung Bis Puffertemperatur Einstellen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Zusätzlicher Heizkessel: Pufferladung bis Puffertemperatursensor einstellen Verfügbar, falls zusätzlicher Heizkessel „Ja“ gewählt zur Bestätigung. wurde. Folgende Tasten drücken: für Pufferladung bis Puffertemperatursensor „0“, „1“, „2“, „3“, „4“ oder „5“. Zusätzlicher Heizkessel: Pufferladung bis Puffertemperatur einstellen Verfügbar, falls die Pufferladung zus.
  • Seite 64: Zirkulation Wählen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Folgende Tasten drücken: zur Bestätigung. „Nicht angeschlossen“ für „Nicht vorhan- den“ oder „Am Kessel“ für „Auf interner Leiterplatte angeschlossen“ oder „Am Mischermodul“ für „Über KM-BUS an Erweiterungssatz angeschlossen“. Zirkulation wählen Verfügbar, falls Anschluss Warmwasser „Am Kessel“ zur Bestätigung gewählt wurde oder eine weitere Gruppe an der Leiter- platte HKK verfügbar ist.
  • Seite 65 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Solar-Warmwasser Maximaltemperatur einstellen Verfügbar, falls vorher gewählt wurde: zur Bestätigung Solar „Am Kessel“ und „Warmwasser“ ■ oder ■ Puffertyp „1“ Folgende Tasten drücken: für gewünschte max. Warmwassertempera- Solar-Kollektortemperatur Maximal einstellen Verfügbar, falls Solar „Am Kessel“ gewählt wurde. zur Bestätigung Folgende Tasten drücken: für gewünschte max.
  • Seite 66 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Folgende Tasten drücken: zur Bestätigung für gewünschte min. Systemtemperatur Benennung der Heizkreise ändern Verfügbar, falls ein Heizkreis eingestellt wurde. zur Auswahl des nächsten Zeichens Ù Ú Folgende Tasten drücken: zur Bestätigung zum Ändern der Buchstaben Betriebszustände und Sensoren prüfen (Diagnose) Je nach vorheriger Einstellung stehen andere Anzei- Folgende Anzeigen erscheinen hintereinander:...
  • Seite 67: Menüstruktur Anzeigen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizungsanlage in Betrieb nehmen (Fortsetzung) Inbetriebnahme-Sequenz beenden Folgende Tasten drücken: zur Bestätigung für „Ja“ oder „Nein“ „Ja“ für Inbetriebnahme-Sequenz abschlie- ßen Die Anzeige wechselt in das Basis-Menü. „Nein“ für Neustart der Inbetriebnahme Menüstruktur anzeigen Falls die Inbetriebnahme-Sequenz mit der Taste „ “...
  • Seite 68: Heizkennlinien Einstellen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Regelung an die Heizungsanlage anpassen (Fortsetzung) Weitere Einstellmöglichkeiten sind in Codierung 2 angegeben. Heizkennlinien einstellen Die Heizkennlinien stellen den Zusammenhang zwi- Detailliertere Funktionsbeschreibung: Siehe Kapitel schen Außentemperatur und Vorlauftemperatur dar. „Regelungsfunktionen“ Vereinfacht: Je niedriger die Außentemperatur, desto höher ist die Vorlauftemperatur.
  • Seite 69 Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizkennlinien einstellen (Fortsetzung) Normale Raumtemperatur 26°C Folgende Tasten drücken: å 20°C für Auswahl des Heizkreises zur Bestätigung -20°C für „Normale Raumtemperatur“ zur Bestätigung Abb. 47 Änderung der normalen Raumtemperatur für gewünschten Wert von 20 auf 26 °C zur Bestätigung Vorlauftemperatur in °C Außentemperatur in °C...
  • Seite 70: Anheizen

    Erstinbetriebnahme, Inspektion, Wartung Heizkennlinien einstellen (Fortsetzung) Neigung und Niveau ändern Die Heizkennlinie ist für jeden Heizkreis getrennt ein- Folgende Tasten drücken: stellbar. å für Auswahl des Heizkreises zur Bestätigung für „Heizkennlinie“ zur Bestätigung für „Neigung“ oder „Niveau“ zur Bestätigung für gewünschten Wert Außentemperatur in °C Abb.
  • Seite 71: Codierungen

    Codierungen Codierung 1 Codierung 1 aufrufen Achtung zur Bestätigung Eine Fehlbedienung in den „Codierebenen“ kann zu Schäden am Heizkessel und an der bei „Heizung“ für die Auswahl von: Ù Ú Heizungsanlage führen. „Heizkreis 1“ (HK1), „Heizkreis 2“ Anweisungen im Kapitel „Codierungen“ beach- (HK2), „Heizkreis 3“...
  • Seite 72 Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Heizkreis 4 Heizkreis 4:Nicht Kein Heizkreis 4 vorhanden Heizkreis 4:Am Heizkreis ist an der Regelung des angeschlossen Nur verfügbar, falls mindestens 3 Kessel Heizkessels angeschlossen. Heizkreise gewählt wurden. Heizkreis 4:Am Heizkreis ist am Erweiterungssatz Mischermodul angeschlossen.
  • Seite 73: Allgemein

    Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Abreinigung Zündung:Keine Keine Werkseinstellung Zündung:Nein Wärmetauscherabreinigung Manuell Werkseinstellung Zündung:Ja Wärmetauscherabreinigung mit Mo- Kesselventil Zündung:Keine Keine Werkseinstellung Zündung:ther- Thermisches Hochalteventil Kein Werkseinstellung misch Pufferventil Zündung:elek- elektrisches Hochalteventil und Puf- trisch ferregelventil eingebaut Allgemein Codierungen Codierung im Auslieferungszustand...
  • Seite 74: Puffer (Heizwasser-Pufferspeicher)

    Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Puffer Maximaltemperatur FC:80 Bei einer Durchschnittstemperatur FC:50 Max. Durchschnittstemperatur in °C des Heizwasser-Pufferspeichers von 80 °C regelt der Heizkessel FC:100 auf min. Leistung. Puffersolltemperatur Zündung FD:50 Falls die Durchschnittstemperatur FD:20 Min. Durchschnittstemperatur in °C des Heizwasser-Pufferspeichers 50 °C unterschreitet, ist ein Start FD:70...
  • Seite 75 Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierungen Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Pufferladung bis Sensor D0:1 Nur bei zusätzlichen Wärmeerzeu- D0:0 Die Heizwassertemperaturen des gern mit eigener Kesselkreis- Heizwasser-Pufferspeichers werden pumpe: ignoriert. Der zusätzliche Wärmeerzeuger lädt den Heizwasser-Pufferspei- Hinweis cher bis zum 1. Puffertemperatur- Falls ein Pufferspeicherregelventil sensor.
  • Seite 76: Heizung

    Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Unverz. Einschalten Systemtemp. Soll D6:-20 Unverzögertes Einschalten des zu- D6:-100 Einstellbarer Wert in K sätzlichen Wärmeerzeugers Bedingung: D6:0 Systemtemperatur-Istwert < Systemtemperatur-Sollwert minus eingestelltem Wert (hier: 20 K) Parallelbetrieb D7:1 Nur bei zusätzlichen Wärmeerzeu- D7:0 Parallelbetrieb der beiden Heizkes- gern mit eigener Kesselkreis-...
  • Seite 77 Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Sommersparfunktion absolut A6:36 Erweiterte Sparschaltung inaktiv A6:5 Erweiterte Sparschaltung aktiv A6:35 Einstellbarem Wert zuzüglich 1 °C: Die Heizkreispumpe wird ausge- ■ schaltet. Der Heizungsmischer wird ge- ■ schlossen. Grundlage ist die gedämpfte Außen- temperatur, die sich aus tatsächli- cher Außentemperatur und einer Zeitkonstante zusammensetzt.
  • Seite 78 Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Raumsensor Sommersparfunktion B5:0 Ohne raumtemperaturgeführte B5:1 Steht zur Verfügung, falls Codierung Heizkreispumpenlogik-Funktion „A0 0“, in der aktuellen Gruppe > B5:8 „Heizung“, eingestellt ist. Mit raumtemperaturgeführter Heiz- kreispumpenlogik-Funktion Siehe folgende Tabelle: Parameter Adres- Heizkreispumpe „Aus“...
  • Seite 79: Warmwasser (Trinkwassererwärmer)

    Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Laufzeit Soll F4:140 Das Ventil wird für die Laufzeit Soll F4:15 Einstellbarer Wert in Sekunden geregelt, anschließend auf Dauer- lauf umgeschaltet. F4:254 Warmwasser (Trinkwassererwärmer) Codierungen Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Warmwasser Differenz 0C:0 Differenztemperatur der Trinkwas- 0C:1...
  • Seite 80 Codierungen Codierung 1 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Zusatzfunktion Solar 71:0 Zusatzfunktion Solar: Umwälzpum- 71:0 Uhrzeit für den Start der Zusatzfunk- pe zur Umschichtung des Spei- tion Solar cher-Wassererwärmers deaktiviert 71:23 Zusatzfunktion Solar: Freigabe der Codierung steht zur Verfügung, Umwälzpumpe zur Umschichtung falls der Ausgang der Umwälzpum- des Speicher-Wassererwärmers.
  • Seite 81: Codierung 2

    Codierungen Codierung 2 Codierung 2 aufrufen Achtung zur Bestätigung Eine Fehlbedienung in den „Codierebenen“ kann zu Schäden am Heizkessel und an der für die gewünschte Gruppe Heizungsanlage führen. Anweisungen im Kapitel „Codierungen“ beach- zur Bestätigung ten. bei „Heizung“ für: „Heizkreis 1“ (HK1), Ù...
  • Seite 82: Kessel

    Codierungen Codierung 2 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Zeitkonstante Außentemperatur ≙ 90:128 Zeitkonstante für die Berechnung 90:0 Gedämpften Außentemperatur der gedämpften Außentemperatur. tueller Außentemperatur Die Zeitkonstante 128 entspricht 90:1 Anpassung der Vorlauftemperatur ca. 21,5 Stunden. bei Änderung der Außentemperatur 90:199 Schnelle Anpassung: Niedriger ■...
  • Seite 83 Codierungen Codierung 2 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Kesselpumpe Minimaldrehzahl 1C:... Min. Drehzahl der Kesselkreis- 1C:15 Einstellbarer Wert in % pumpe beträgt ... % der max. Drehzahl. 1C:100 Codierung ist nur aktiv bei Kessel- kreispumpe mit PWM-Signal. Kesselpumpe Maximaldrehzahl 1D:...
  • Seite 84: Puffer (Heizwasser-Pufferspeicher)

    Codierungen Codierung 2 (Fortsetzung) Puffer (Heizwasser-Pufferspeicher) Codierungen Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Pufferventil P-Faktor 51:15 Faktor Regelgeschwindigkeit Puf- 51:1 Je höher der Wert, umso schneller ferventil wird das Pufferventil geregelt. 51:50 Reichweitenberechnung Puffervolumen 95:... Volumen des Heizwasser-Puffer- 95:1 Einstellbereich in l speichers in Liter 95:20 000 Heizung...
  • Seite 85: Warmwasser (Trinkwassererwärmer)

    Codierungen Codierung 2 (Fortsetzung) Parameter Adresse Frostschutzfunktion/Heizkreispumpe Frostschutzfunktion/Heizkreispumpe „A3“ „Ein“ „Aus“ 7 °C 5 °C − − − 6 °C 4 °C − − − 5 °C 3 °C − − − 4 °C 2 °C − − − 3 °C 1 °C −...
  • Seite 86 Codierungen Codierung 2 (Fortsetzung) Codierung im Auslieferungszustand Mögliche Umstellung Einschalthysterese Warmwasser 85:0 Pumpe ein: Sobald WW < WW 85:1 Einstellbereich in K Soll Pumpe ein: Sobald Warmwasser 1 - 2,5 K 85:10 bis 10 K unter WW Soll...
  • Seite 87: Diagnose Und Serviceab

    Diagnose und Serviceabfragen Servicefunktionen Folgende Servicefunktionen können gewählt werden: Servicefunktion Siehe Seite Funktion „Diagnose“ Betriebszustände, Aktoren und Sensoren abfragen „Aktorentest“ Aktoren prüfen „Codierung 1“ Anlage konfigurieren „Codierung 2“ Anlage konfigurieren „Fehlerhistorie“ Störungscodes aus Störungsspeicher auslesen „Servicefunktionen“ „Wartung“ Status Wartung ■ ■...
  • Seite 88: Informations"-Menü Aufrufen

    Diagnose und Serviceabfragen Betriebszustände, Aktoren und Sensoren prüfen (Fortsetzung) Beispiele „Funktion und Logik“: Ist der Zustand der Lichtschranke (frei oder unterbro- ■ ■ Sind die Temperaturwerte der Sensoren im normalen chen) korrekt? Bereich? ■ Restsauerstoffgehalt in Ordnung? ■ Ist der Zustand des Wartungsdeckels (offen oder geschlossen) korrekt? „Informations“-Menü...
  • Seite 89: Folgende Aktoren Können „Manuell" Angesteuert Werden

    Diagnose und Serviceabfragen Ausgänge (Aktoren) prüfen (Fortsetzung) Folgende Aktoren können „manuell“ angesteuert werden Hinweis „Heizkreis 3“ Je nach Einstellung des Heizkessels stehen andere „Pumpe Ein“ ■ Aktoren zur Verfügung. ■ „Ventil öffnen“ ■ „Ventil schließen“ „Allgemein“ ■ „Sammelstörung Öffnen“ „Heizkreis 4“ „Pumpe Ein“...
  • Seite 90: Grundeinstellung Laden

    Diagnose und Serviceabfragen Grundeinstellung laden Diese Funktion dient zum Laden der Grundeinstellun- „Kessel“ ■ gen einzelner oder mehrerer Menüs. Grundeinstellungen im „Kessel“-Menü werden gela- den. Hinweis ■ „Puffer“ Diese Funktion setzt nicht die Codierung der Hardware Grundeinstellungen im „Puffer“-Menü werden gela- zurück.
  • Seite 91: Störungsbehebung

    Störungsbehebung Störungsmeldungen Störungen werden im Display durch die Anzeige von „Störung“ und durch Leuchten der roten Störungsan- zeige signalisiert. Störung ablesen und quittieren Hinweis für „Quittieren“ aller Störungsmeldungen Falls eine quittierte Störung nicht behoben wird, erscheint die Störungsmeldung am nächsten Tag um für „Ja“, „Nein“...
  • Seite 92: Störungsanzeigen Im Klartext

    Störungsbehebung Störungsmeldungen (Fortsetzung) Störungsanzeigen im Klartext Folgende Störungen werden im Klartext angezeigt. Die Bedeutung der Störung und des rechts daneben- stehenden Störungscodes ist in der folgenden Tabelle angegeben. Störungscodes Störungscode Verhalten der Anlage Störungsursache Maßnahme im Display Regelung der Anlagenkreise Keine Verbindung zur Verbindung zwischen Kessellei- ■...
  • Seite 93 Störungsbehebung Störungscodes (Fortsetzung) Störungscode Verhalten der Anlage Störungsursache Maßnahme im Display Regelbetrieb Unterbrechung Kessel- Kesselrücklauftemperatursensor rücklauftemperatursensor prüfen Regelbetrieb Unterbrechung Abgastem- Abgastemperatursensor prüfen peratursensor Brenner blockiert Störung Lambdasonde Lambdasonde reinigen. Neu ab- ■ gleichen Regelung auf 0 °C Außen- Unterbrechung Außen- Außentemperatursensor prüfen temperatur temperatursensor...
  • Seite 94: Sicherung

    Störungsbehebung Störungscodes (Fortsetzung) Störungscode Verhalten der Anlage Störungsursache Maßnahme im Display Keine Mengenregelung Kurzschluss Rücklauftem- Rücklauftemperatursensor prüfen peratursensor Kein Solarertrag Kurzschluss Kollektortem- Kollektortemperatursensor prüfen peratursensor Kein Solarertrag Kurzschluss Solar Refe- Solar Referenzsensor prüfen renzsensor Kein Regelbetrieb an Heiz- Kurzschluss Vorlauftem- Vorlauftemperatursensor Heiz- kreis 4 peratursensor Heizkreis 4...
  • Seite 95: Sicherungen Prüfen

    Störungsbehebung Sicherungen prüfen 1. Anlage spannungsfrei schalten, z. B. an der sepa- 3. Sicherungen prüfen. Ggf. austauschen (siehe raten Sicherung oder einem Hauptschalter, und auf Anschluss- und Verdrahtungsschema). Spannungsfreiheit prüfen. Anlage gegen Wiedereinschalten sichern. Gefahr Falsche oder nicht ordnungsgemäß einge- 2.
  • Seite 96: Instandhaltung

    Instandhaltung Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Der Sicherheitstemperaturbegrenzer ist Bestandteil des Heizkessels. Der Rückstellknopf des STB befindet sich hinter der Bedieneinheit des Heizkessels unter dem vorderen Oberblech. Auslösen der Funktion Falls die Kesselwassertemperatur 95 °C überschreitet, Hinweis löst der STB aus. Der Sicherheitstemperaturbegrenzer kann nur von Hand entriegelt werden.
  • Seite 97: Sensoren

    Instandhaltung Sensoren Sensortyp Pt1000: Kennlinie des Sensors aus dem Erweiterungssatz für ■ Vorlauftemperatursensor Heizkreis mit Mischer: ■ Puffertemperatursensor ■ Rücklauftemperatursensor Montageanleitung Erweiterungssatz ■ Abgastemperatursensor Außentemperatursensor ■ Alle Sensoren der HKK ■ Sensoren prüfen Abgastemperatursensor 2,25 1,75 1,25 0,75 Temperatur in °C Abb.
  • Seite 98: Lambdasonde

    Instandhaltung Lambdasonde Zur Erfassung des Restsauerstoffgehalts im Abgas. Lambdasonde prüfen Gefahr Durch heiße Bauteile und Asche besteht Brand- und Verbrennungsgefahr. ■ Heizkessel ausschalten und abkühlen lassen. Wartung- und Reinigungsarbeiten nur an ■ abgekühltem Heizkessel durchführen. ■ Heiße Bauteile vor dem Ausbau abkühlen las- sen.
  • Seite 99: Anschluss

    Instandhaltung Lambdasonde (Fortsetzung) Voraussetzungen für „Servicefunktionen“ ■ Heizkessel außer Betrieb ■ Abgastemperatur < 50 °C zur Bestätigung Lambdasonde prüfen für „O2 Sonde abgleichen“ 1. Stecker der Lambdasonde lösen. Sonde aus dem zur Bestätigung Abgasrohr ausbauen. für Auswahl 2. Lambdasonde auf Verschmutzung und Beschädi- gungen prüfen.
  • Seite 100: Anschluss- Und Verdrah

    Anschluss- und Verdrahtungsschema Position der Leiterplatte Abb. 55 Leiterplatte im Anschlussraum der Regelung...
  • Seite 101: Übersicht Der Leiterplatten

    Anschluss- und Verdrahtungsschema Übersicht der Leiterplatten HKK 2.01 KSK 2.03 IP (+/-) VS (+) Abb. 56 Sicherung HKK 2.01 Sicherung KSK 2.03 Batterie Leiterplatte BLS 1.01...
  • Seite 102: Leiterplatte Hkk 2.01

    Anschluss- und Verdrahtungsschema Leiterplatte HKK 2.01 Abb. 57 Vorlauftemperatursensor Heizkreis 1 Vorlauftemperatursensor Heizkreis 2 oder Spei- chertemperatursensor Abb. 58 Speichertemperatursensor oder Kollektortempe- ratursensor oder Vorlauftemperatursensor Heizkreis 3 Verbindung zu Leiterplatte KSK 2.03 s-Ö Speichertemperatursensor Solar dYÖ Pumpe Heizkreis 1 Drehzahlvorgabe für Solarkreispumpe Ventil Heizkreis 1 d;Ö...
  • Seite 103: Leiterplatte Ksk 2.03

    Die Belegung der Steckplätze auf dieser Leiterplatte Trinkwasserzirkulationspumpen mit eigenständigen ∼ anschließen. kann je nach Anlagenausführung abweichen. Funktionen direkt an 230 V Der Netzanschluss über die Viessmann Regelung oder Anlagenspezifische Belegung der Steckplätze: das Viessmann Regelungszubehör ist nicht zulässig. „Anlagenbeispiele“ Leiterplatte KSK 2.03 Abb.
  • Seite 104: Liste Der Angeschlossenen Leitungen

    Anschluss- und Verdrahtungsschema Leiterplatte KSK 2.03 (Fortsetzung) Abb. 60 Kesselkreispumpe Sicherheitstemperaturbegrenzer und Hauptschal- aBÖ Netzanschluss 230 V, 50 Hz fÖ A Sammelstörmeldung Wassermangelsicherung gÖ Zündung Wasserdruckwächter Freigabe zusätzlicher Wärmeerzeuger Mischer-Motor Pufferventil Wärmetauscherreinigung Mischer-Motor Rücklauftemperaturanhebung Abgasgebläse Verbindung zu Leiterplatte HKK 2.01 a-Ö...
  • Seite 105 Anschluss- und Verdrahtungsschema Liste der angeschlossenen Leitungen (Fortsetzung) Ste- Bezeichnung Leitungstyp Anzahl Leitungsqu- Länge cker- Adern erschnitt in m Standard Alternativ in mm Kessel Rücklauftemperatursensor SIHF – 0,34 2,66 Kessel Abgastemperatursensor SIHF – 0,34 H05VV F G H05RN F G 0,75 Bereich Extern Einspeisung...
  • Seite 106: Protokolle

    Protokolle Protokolle Erstinbetriebnahme Wartung/Service Wartung/Service Durch: Wartung/Service Wartung/Service Wartung/Service Durch: Wartung/Service Wartung/Service Wartung/Service Durch: Wartung/Service Wartung/Service Wartung/Service Durch: Wartung/Service Wartung/Service Wartung/Service Durch:...
  • Seite 107: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Nenn-Wärmeleistung Vorlauftemperatur Zulässig (Abschalttemperatur des Sicher- °C ■ heitstemperaturbegrenzers) Maximal (einstellbare Temperatur an der °C ■ Regelung) Minimal °C ■ Max. zulässige Betriebstemperatur °C Mindestrücklauftemperatur °C Zul. Betriebsdruck Heizkessel Sicherheitswärmetauscher 3 bis 6 3 bis 6 3 bis 6 0,3 bis 0,6 0,3 bis 0,6...
  • Seite 108 Technische Daten Technische Daten (Fortsetzung) Nenn-Wärmeleistung Einbringmaße ohne Türen und Verklei- dungsbleche Länge 1090 1090 1090 Breite Höhe 1470 1470 1470 Gesamtgewicht Kesselkörper mit Verkleidungsblechen Einbringgewicht Kesselkörper ohne Ver- kleidungsbleche und Türen Inhalt Kesselwasser Brennstoff-Füllraum Anschlüsse Heizkessel Kesselvorlauf und -rücklauf ½...
  • Seite 109: Entsorgung

    Entsorgung Endgültige Außerbetriebnahme und Entsorgung Viessmann Produkte sind recyclingfähig. Komponen- Wir empfehlen, das von Viessmann organisierte Ent- ten und Betriebsstoffe der Anlage gehören nicht in den sorgungssystem zu nutzen. Betriebsstoffe (z. B. Wär- Hausmüll. meträgermedien) können über die kommunale Sam- Zur Außerbetriebnahme die Anlage spannungsfrei...
  • Seite 110: Bescheinigungen

    Bescheinigungen Konformitätserklärung Wir, die Viessmann Climate Solutions SE, D-35108 Allendorf, erklären in alleiniger Verantwor- tung, dass das bezeichnete Produkt in Konstruktion und Betriebsverhalten den europäischen Richtlinien und den ergänzenden nationalen Anforderungen ent- spricht. Hiermit erklärt Viessmann Climate Solutions SE, D-35108 Allendorf, dass der Funkanlagentyp des bezeichneten Produktes der Richtlinie 2014/53/EU ent- spricht.
  • Seite 111: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Diagnose-Menü............88 Abgasgebläse............53 Dichtschnüre.............. 52 Abgasseitiger Anschluss..........42 Aktoren prüfen............66 Aktorentest..............89 Ecotronic Anlage in Betrieb nehmen..........60 – Anschlussmöglichkeiten (Übersicht)....... 38 Anlagenschemen............67 Einbringung..............11 Anschluss Heizkreise..........63 Elektrische Anschlüsse........33, 34 Anschluss Solar wählen..........64 – Elektrisch anschließen..........33 Anschluss Warmwasser wählen.........63 –...
  • Seite 112 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Störungsspeicher Nachschaltheizflächen reinigen......... 51 – Auslesen..............91 Neigung Heizkennlinie..........70 Störungssuche............91 Netzanschluss............40 Netzanschlussleitung..........40 Netzspannung einschalten.........47 Technische Angaben Niveau Heizkennlinie..........70 – Heizkessel.............107 Normale Raumtemperatur..........69 Thermische Ablaufsicherung........58 Türanschlag............... 14 Türen Primärluftelemente............. 50 – Abbauen..............20 Primärluftöffnungen............ 50 – Anbauen..............30 Probebetrieb...............58 –...
  • Seite 116 Viessmann Ges.m.b.H. Viessmann Climate Solutions SE A-4641 Steinhaus bei Wels 35108 Allendorf Telefon: 07242 62381-110 Telefon: 06452 70-0 Telefax: 07242 62381-440 Telefax: 06452 70-2780 www.viessmann.at www.viessmann.de...

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