1. Haftungsbegrenzung Alle in dieser Betriebsanleitung enthaltenen technischen Informationen, Daten und Hinweise für ausführbare und auszuführende Handlungen entsprechen dem letzten Stand bei Drucklegung. Sie beinhalten unsere gegenwärtigen Erkenntnisse und Erfahrungen nach bestem Wissen. Technische Änderungen aus der Weiterentwicklung des in dieser Betriebsanleitung dargestellten Flamco-Produktes behalten wir uns vor. Daher können aus den technischen Daten, Beschreibungen und Abbildungen keine Ansprüche hergeleitet werden. Technische Darstellungen, Zeichnungen und Grafiken entsprechen nicht unbedingt dem tatsächlichen Liefergegenstand der Baugruppe, Einzel- oder Ersatzteile. Zeichnungen und Bilder sind nicht maßstäblich und enthalten zur Vereinfachung auch Sinnbilder. 2. Gewährleistung Die entsprechenden Spezifikationen finden Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 3. Urheberschutz Diese Anleitung ist vertraulich zu behandeln. Sie soll nur von dem dafür befugten Personenkreis verwandt werden. Die Überlassung an Dritte ist zu verhindern. Alle Dokumentationen sind im Sinne des Urheberrechtgesetzes geschützt. Weitergabe sowie Vervielvältigung von Unterlagen, auch auszugsweise, Verwertung und Mitteilung ihres Inhaltes ist nicht gestattet soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlungen sind strafbar und verpflichten zu Schadensersatz. Alle Rechte für die Ausübung von gewerblichen Schutzrechten behalten wir uns vor. 4. Allgemeine Sicherheitshinweise Eine Missachtung oder unvollständige Berücksichtigung der angegebenen Hinweise und Maßnahmen kann eine Gefährdung für Personen, Tiere, der Umwelt und von Sachwerten zur Folge haben. Die Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungen und die Vernachlässigung von üblichen Vorsichtsmaßnahmen kann zum Verlust jedweder Ersatzansprüche im Schadensfall führen. Definitionen • Betreiber: Natürliche oder juristische Person, die Eigentümer des Produktes ist und es anwendet oder der das Produkt auf Grundlage vertraglicher Vereinbarung einer Anwendung überlassen wird.
Person mit Kenntnissen aus Spannungsausfall, Bedienung (Handlungen am vorliegender Anleitung Terminal und der Steuerung SPC) Elektroinstallation Elektrotechnik Fachkraft für Elektroinstallation Erst- und wiederkehrende Prüfung Befähigte Person (bP) mit Zulassung der Elektroausrüstung des verantwortlichen EVU Prüfung vor Inbetriebnahme Installations- und Gebäudetechnik Befähigte Person (bP) und wiederkehrende Prüfung im Fachverband einer technischen Druckgerät Überwachung Personalbefähigung Einweisungen zur Bedienung erfolgen durch den Flamco-Verkaufsaußendienst oder Beauftragte bei Übergabehandlungen oder nach Anforderung. Schulungen für die erforderlichen Leistungen, Montage, Demontage, Inbetriebnahme, Bedienung, Prüfung, Wartung und Instandsetzung sind Bestandteil der Aus- und Weiterbildung des Service-Personals der Flamco-Niederlassungen oder benannten Service-Firmen. Diese Schulungen beinhalten Hinweise zu bauseitig erforderlichen Voraussetzungen aber nicht zu deren Ausführung. Bauseitige Leistungen sind der Transport, die Bereitstellung eines Betriebsraumes mit dem erforderlichen Grundbau zur Aggregataufstellung und Befestigung sowie den notwendigen hydraulischen und elektrischen Anschlüssen, die Elektroinstallation zur Spannungsversorgung der Fremddruckhaltung und Installation von Signalleitungen für Ausrüstungen der Informationstechnik.
Bauherrn/Betreiber mit einer benannten Stelle abzustimmen. Der Gebrauch in verfahrensähnlichen Anlagen (z.B.: Wärmeerzeugungsanlagen für Prozess- oder technologisch bedingte Wärme) kann besondere Maßnahmen erfordern. Die Ergänzungsdokumente sind zu beachten. Wareneingang Der Lieferumfang ist mit den in den Versandpapieren aufgeführten Positionen zu vergleichen und auf Konformität zu prüfen. Das Entpacken, die Installation und Inbetriebnahme ist erst zu veranlassen, wenn das Produkt der vorgesehenen und bestimmungsgemäßen Anwendung gemäß Bestellvorgang und Auftrag entspricht. Insbesondere kann das Überschreiten von zulässigen Betriebs- oder Auslegungskennwerten zu Funktionsbehinderungen, Bauteilschäden und Personengefährdungen führen. Fehlt die Konformität, ist der Lieferumfang unvollständig oder beschädigt, ist die Anwendung zu verhindern. Transport, Lagerung, Entpackung Die Lieferung der Ausrüstung erfolgt in Verpackungseinheiten, die der Ausführung gemäß Auftrag oder den Spezifikationen für Transportträger und Klimazonen entsprechen. Diese Geräte erfüllen mindestens die Anforderungen der Verpackungsrichtlinien der Flamco B.V. Nach diesen Richtlinien müssen Ausdehnungsgefäße horizontal und Pumpenaggregate aufrecht transportiert werden; je verpackt auf Einwegpaletten. Wenn die Verpackung für Hebevorrichtungen geeignet ist, wird dies an den vorgesehenen Hebepunkten angezeigt. Wichtiger Hinweis: Transportieren Sie den verpackten Lieferumfang so nah wie möglich an den vorgesehenen Aufstellungsort und nutzen Sie eine waagerechte Abstellfläche mit tragfestem Untergrund. Hinweis! Treffen Sie alle notwendigen Vorkehrungen, um sicherzustellen, dass das Ausdehnungsgefäß nicht umkippen oder wackeln kann, nachdem es von der Palette entfernt und ausgepackt wurde. Vorhandene Einrichtungen zur Lastaufnahme sind geeignet für Anschlagmittel zum Aufrichten und dem hängenden Transport bei leerem und nicht installiertem Behälter. Diese Einrichtungen (Tragösen) sind paarweise zu verwenden; Querzug ist zu vermeiden. 1000 Ltr 1000 Ltr Das Übersetzen des von der Palette und der Umverpackung getrennten Aggregates muss durch Ziehen über geeignete Flächen erfolgen. Es sind Handlungen und Maßnahmen erforderlich, die unkontrolliertes Lastfallen, Lastrutschen und Lastkippen verhindern. Die Hebeösen am Pumpenaggregat sind so ausgelegt, dass das Gerät senkrecht angehoben werden kann. Sie dürfen...
Bei dem funktionsbedingten Öffnen des Ablassventiles am Systemtrenner (Ergänzung Nachspeisung) oder Ansprechen des Sicherheitsventils zur Überdrucksicherung des Behälters sowie dem bei einem Behältermembranschaden möglichen Überlauf am Anschluss zum atmosphärischen Druckausgleich erfolgt ein Ablass des Nachspeise- oder Betriebswassers. Verfahrensbedingt kann die Wassertemperatur bis 70 °C und bei unzulässigem Betrieb auch größer 70 °C betragen. Es besteht die Gefahr von Personenschäden durch Verbrennung bzw. Verbrühung. Es ist sicherzustellen, dass dieses Wasser gefahrlos abgeleitet werden kann und zur Vermeidung von Schäden durch Wasser ein gefahrfreier Abfluss oder Wassersammler in unmittelbararer Nähe der zutreffenden Ausrüstung vorhanden ist (Schutz des Grundwassers: Additive beachten!). Der Betrieb unter Wasser stehender Ausrüstungen ist zuverlässig auszuschließen. Der Kurzschluss elektrischer Ausrüstungen führt bei in diesem Wasser stehenden Personen und anderen Lebewesen zum Tod durch Stromschlag. Es besteht die Gefahr von Funktionsbehinderungen und Bauteilschäden oder Zerstörung durch Wassersättigung und Korrosion. Lärmminderung Installationen sind unter Berücksichtigung lärmmindernder Maßnahmen auszuführen. Insbesondere sind mechanische Schwingungen und Körperschallwellen der Ausrüstungsteile (Gestell Steuermodul, Rohrleitungen) durch Isolation zu den Kontaktflächen zu dämpfen. 4.10 NOT-HALT / NOT-AUS Die gemäß Richtlinie 2006/42/EG erforderliche NOT-HALT-Einrichtung wird durch den Hauptschalter an der Steuerung bereitgestellt. An diesen Schaltern erfolgt die Trennung des Leiters und Neutralleiters. Sind entsprechend der Ausführung und der Betriebsweise des Wärmeerzeugers Sicherheitsketten mit NOT-AUS-Geräten erforderlich, sind diese bauseitig bereitzustellen. 4.11 Persönliche Schutzausrüstungen Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) muss bei gefährlichen Arbeiten und Tätigkeiten (z. B.: Schweißen) verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden oder zu minimieren, wenn andere Maßnahmen nicht angewendet werden können. Sie hat den benannten Anforderungen des Bauherren oder Betreibers zum Betreten des Betriebsraumes oder der Baustelle zu entsprechen. Bedienung unbeschadet den Festlegungen zum Betriebsraum: Keine Schutzausrüstung erforderlich. Mindestforderungen sind anliegende Kleidung und festes, rutschsicheres und geschlossenes Schuhwerk.
Elektrische Gefährdungen: Die Schutzart elektrisch betriebener Bauteile verhindert Personenschäden durch elektrischen Schlag, der zum Tode führen kann. Sie beträgt mindestens IP54 (5: Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht, staubgeschützt; 4: Schutz gegen allseitiges Spritzwasser. Der Steuerungsdeckel, der Deckel der Einspeisung für die Pumpe, die Kabelverschraubungen und die Gerätestecker der Ventile sind vor Inbetriebnahme auf ihre Schutzwirkung und den festen Sitz zu prüfen. Der installierte Druck- und der Inhaltssensor werden mit Schutzkleinspannung betrieben. Verhindern Sie Schweißarbeiten an zu ergänzenden Ausrüstungsteilen, die leitend mit dem Steuermodul verbunden sind. Vagabundierende Schweißströme oder ein unzulässiger Masseanschluss führen zur Brandgefährdung und Zerstörung von Teilen des Aggregates (z.B. der Steuerung). 4.15 Äußere Kräfte Verhindern Sie jegliche Zusatzbelastungen (z.B. Kräfte aus Wärmedehnung, Strömungsschwingungen oder Eigenlasten am Systemzu- und ablauf). Sie können zu Brüchen wasserführender Leitungen, zum Verlust der Standsicherheit und weiterhin zum Ausfall verbunden mit schweren Sach- und Personenschäden führen. 4.16 Prüfung vor Inbetriebnahme, Wartung und wiederkehrende Prüfung Sie gewährleisten die Betriebssicherheit und deren Aufrechterhaltung nach den geltenden europäischen Verordnungen, europäischen und harmonisierten Normen und zusätzlichen einzelstaatlichen Bestimmungen der EG- Mitgliedsstaaten für diesen Einsatzbereich. Die erforderlichen Prüfungen sind durch den Eigentümer oder Betreiber zu veranlassen, ein Prüf- und Wartungsbuch zur Planung und Rückverfolgung der Maßnahmen ist zu führen. Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV, November 2011) in Deutschland: Druckgerät, Behälter [§14; 15] Kategorie Behälter Prüfung...
Sicherheitsventil max. 6; 10; oder 16 bar. Der Augen- oder Gesichtsschutz ist erforderlich, wenn mit Augen- oder Gesichtsverletzungen durch wegfliegende Teile oder Verspritzen von Flüssigkeiten zu rechnen ist. Das Stillsetzen elektrischer Ausrüstungen (Steuerung, Pumpen, Ventile, Ergänzungsausrüstungen) erfordert das Spannungsfreischalten der Einspeisung für die Steuerung. Die Einspeisung ist für den Zeitraum der Leistungen gegen das Wiedereinschalten zu sichern. Eigenmächtige Umbauten und das Verwenden von nicht freigegebenen Bau- oder Ersatzteilen sind unzulässig. Diese Handlungen können schwere Personenschäden nicht ausschließen und die Betriebssicherheit gefährden. Sie führen zum Verlust jedweder Haftungs- und Gewährleistungsansprüche. Zur Ausführung dieser Leistungen wird der Flamco-Kundendienst empfohlen. 4.19 Naheliegender Fehlgebrauch • Betrieb mit unzulässiger Spannung und Frequenz. • Geräteanwendung bei nicht zutreffender Auslegung. • Einsatz von nicht zugelassenem Installationsmaterial. 4.20 Verbleibende Gefährdungen • Bauteilüberlastung durch Auftreten nicht vorhersehbarer Extremwerte. • Betriebsfortführung bei veränderten, unzulässigen Umgebungsbedingungen. • Betriebsfortführung bei außer Funktion gesetzten oder unwirksamen Sicherheitsausrüstungen.
5. Produktbeschreibung Der Inhalt dieser Anleitung beinhaltet die Angaben einer gelieferten Standardausrüstung. So erforderlich erfolgen Hinweise zum Zubehör oder weiteren Ausrüstungsversionen. Bei Lieferung dieser Ergänzungen sind der vorliegenden Anleitung weitere Dokumentationen beigefügt. Für Montageanleitungen und Ergänzungsdokumente in verschiedenen Sprachen siehe www.flamcogroup.com/manuals. Weitere Produktinformationen sind über die zutreffende Flamco - Niederlassung zu erhalten (siehe Seite 2). Arbeitsweise 1. Kalt Der Automat enthält eine kleine Menge Wasser. Der Automat ist noch im Ruhezustand. 5. Nachspeisung Wenn der Wasserstand im 2. Aufheizung Gefäß auf ein kritisches Niveau Die Wassermenge und der sinkt, wird eine ausreichende Systemdruck steigen. Das Gerät Wassermenge vorsichtig aus der reagiert darauf, indem sich das Hauptwasserleitung in das System Magnetventil öffnet. Wasser gepumpt. Dieses Wasser wird vor fließt in das drucklose Gefäß.
39307 Genthin Type Serial-No. M100 GERMANY 1000 Ltr Typ : Serien-Nr. D100 Flamco STAG GmbH; Berliner Chaussee 29; 39307 G enthin; G ermany Type 1000 Ltr M130 Type Année de fabrication : Tension assignée d'emploi Nombre de phase Fig. FM.008.V01.15...
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Klemmenplan SPCx-hw-1-1: 10 1 1 12 13 14 SPCx-h w -1-1 Flamco 09729 0810 2 4 V 2 5 0 o h m i c l o a d ATTENTION: Despite disconnecting from f a u l t the main power line, you can d a t a...
Bauteile, Ausrüstung 1000 Ltr 1000 Ltr Flamco STAG GmbH 39307 Genthin GERMANY Type Type N° de série Serial-No. Serien-Nr. Année de fabrication Year of manufacture Herstellungsjahr Capacité nominale Nominal volume litres litre Surpression de service admissible Nenninhalt Liter Permissible working overpressure Zulässiger Betriebsüberdruck...
6. Montage Aufstellung • Montieren sie den automatischen Entlüfter (Beipack zur Lieferung). Abb. FM.028.V01.15 Achtung: Ist diese Schraubkappe nicht geöffnet, können im Behälter unzulässige Drücke auftreten und der Gasaustrag ist verhindert. • Entfernen Sie die Transportsicherung am Inhaltssensor erst, nachdem der Grundbehälter am vorgesehenen Standort aufgestellt wurde und keine weiteren Lageänderungen erforderlich werden. Verhindern Sie Stoßbelastungen an diesem Sensor und gewährleisten Sie eine Auflagefläche, die die Funktion des Sensor-Druckstückes nicht behindert. Abb. FM.030.V01.15 • Montieren von Gewicht/ Kapazitätssensor und Fußhöhenverstellung. 1000 Ltr 1000 Ltr • Richten Sie den Behälter über die Fußhöhenverstellung lotrecht aus. Verwenden Sie eine Wasserwaage mit Magnethaftung zur Anwendung in zwei vertikalen Lagen um 90° versetzt. • Gewährleisten Sie, dass keine äußeren Zusatzbelastungen auf den Grundbehälter wirken (z.B. auf dem Behälter abgelegtes Abb. FM.031.V01.15 Werkzeug, angelehnte seitliche Lasten). • Die Befestigung des Grundbehälters mit dem Baugrund ist verfahrensbedingt nicht auszuführen (Befestigungsarten, die den Behälter unzulässig beeinflussen, wie z.B. das Vergießen der Behälterfüße mit Beton oder Estrich, Schweißungen am Behälter oder Behälterfuß, Klemmen und Spannen am Grundkörper oder Aufhängen, sind nicht anzuwenden). • Errichten Sie das Steuermodul, den Grund- und die Beistellbehälter auf einheitlichem Höhenniveau. Abb. FM.032.V01.15 Hinweise: Behälter auf unterschiedlichem Niveau: Die Wertermittlung am Inhaltssensor gibt nicht den tatsächlich verfügbaren Inhalt wieder. In Folge können Störungsmeldungen, bei dennoch in Summe ausreichendem Wasservorrat, die Funktion der Druckhaltung behindern. Hinweise: Aggregat und Behälter auf unterschiedlichem Niveau: Unzulässige Drücke am Aggregateanschluss zum Behälter können zur Unterschreitung erforderlicher Volumenströme oder zum Ausfall der Druckerhöhung führen. Beachten Sie, dass der Standort des Grundbehälters und des Aggregates zueinander durch...
Beachten Sie nachfolgende Angaben vor Befüllung und Inbetriebnahme des Druckhalteautomaten: • Installieren Sie die Zuleitung am Nachspeiseschlauch mit montiertem Absperrventil (Lieferzustand). • Verhindern Sie Schlauchzugbelastungen, Schlauchbiegeradien < 50 mm und Querschnittsverengungen. • E rfolgt die Nachspeisung aus dem Trinkwassernetz, ist das Vorschalten eines Systemtrenners mit Filter erforderlich unter Beachtung der EN 806-4/EN 1717. Installieren Sie dieses Zubehör waagerecht und ordnen Sie vor dieser Baugruppe ein Absperrventil an (Hinweis: regelmäßige Filterreinigung und ggfs. Filterwechsel durchführen). Achtung: Schließen Sie das Absperrventil am Zulauf der Nachspeisung. Ablaufanschluss Der gesicherte Ablauf abzuführender Volumenströme am Sicherheitsventil (Pos. 3.16), Systemtrenner (Zubehör, Nachspeisung) und am Anschluss für den atmosphärischen Druckausgleich (Pos.1.3) erfordert einen Kanalanschluss in Standortnähe der Flamcomat-Ausrüstung. • Installieren Sie einen Ablauftrichter für das Sicherheitsventil und ggfs. eine Abflussleitung für den Systemtrenner • W enn eine Abblaseleitung mit dem Sicherheitsventil verbunden ist, muss die Verbindung auf Atmosphärendruck gehalten werden. Zu diesem Zweck kann ein atmosphärischer Trichter aus dem Flamco-Produktkatalog montiert werden. Wenn keine Abblaseleitung montiert wird, kann es passieren, dass der Pumpenmotor überflutet wird. Dies kann zu irreparablen Schäden am Pumpenmotor führen. Systemanschluss Der Systemanschluss ist als Verbindung zum Heizungssystem herzustellen. Das Einbauschema, Installationsbeispiele enthält Anlage 1. Beachten Sie nachfolgende Angaben vor Befüllung und Inbetriebnahme des Druckhalteautomaten: Kappenkugelhahn • D er Anschluss hat vorzugsweise im Rücklauf des Wärmeerzeugers zu erfolgen. Beachten Sie, dass eine Temperatur am Abb. FM.036.V01.15 Systemanschluss > 70 °C (…80 °C) die zulässige Pumpen- und Membranbelastung überschreitet und zur Zerstörung der Bauteile führen kann. (Eine vollständige Isolation der Ausdehnungsleitung kann die Belastungstemperatur am Steuermodul und der Membran erhöhen.) • S tellen Sie sicher, dass dieser Anschluss in direkter Verbindung zum Wärmeerzeuger steht und am Ort der Einbindung keine hydraulischen Fremddrücke auftreten (z.B. Hydraulische Weichen, Netzverteilungen).
7. Inbetriebnahme Erstinbetriebnahme • Führen Sie ein Inbetriebnahmeprotokoll. • P rüfen Sie die Installation und ausgeführten Handlungen zur Montage auf Vollständigkeit (z.B. vorhandene Spannungsversorgung an der Netzverteilung, funktionsfähige oder eingeschaltete Sicherungen, Dichtheit der Ausrüstungen, entfernte Transportsicherung des Inhaltssensors). Achtung: Gewährleisten Sie, dass bis zum Abschluss der in Folge notwendigen Maßnahmen zur Inbetriebnahme keine Befüllung des Grundbehälters stattfindet. • S tellen Sie das Handregulierventil am Pumpenmodul ein (siehe Anhang 2). Beim M02 muss auch das zweite Handregulierventil eingestellt werden.Befüllen und entlüften Sie die Heizungs- oder Kühlanlage. • Prüfen Sie die Betriebsbereitschaft der Nachspeisung. • Öffnen Sie das Absperrventil am Nachspeiseanschluss und die Kappenventile an der Anschlussgruppe (Behälteranschluss). • Schalten Sie die Steuerung Ein und führen Sie das Startmenü aus (Kap. 7.3; Übersicht Menü, Eingaben; Menüzeilen 9...9-9). • Unter Umständen ist es erforderlich, zuerst die gewünschte Menüsprache im Hauptmenü unter Punkt 4 auszuwählen. • Stimmen die Angaben für Datum und Zeit nicht, sind diese unter Menüpunkt 3 anzupassen. • Abhängig von der Erstkonfiguration erscheinen im Startmenü die Punkte 9-5 und 9-6 anstelle von 9-7. • D ann ist der Flamcomat-Grundbehälter über seinen Nenninhalt (Kap. 5.2; Typenschild Behälter) einzugeben und anschließend ist der Werks-, Betriebsabgleich auszuführen. • N ach der Inbetriebnahme erfolgt die Aktivierung des Nachspeisevorgangs. Sobald ein Füllstand von ca. 0,7 % erreicht wurde (siehe Display), schalten Sie das Steuergerät aus und entlüften Sie die Pumpe(n) (Par. 5.5; Pos. 3.5 B; 3.6 B, Seite 96; Pos. 3.20). Bei Pumpen mit automatischer Entlüftung müssen diese durch einmaliges Drehen der roten Kappe auf diesen Bauteilen geöffnet werden.
Inbetriebnahme und Anlagentemperatur Hinweis: Ist ein anderer Füllstand als das sich nach Start selbsttätig einrichtende Mindestniveau erforderlich (betriebsbereite, installierte Nachspeisung), ist die entsprechend der Anlagentemperatur notwendige Menge nach den erfolgten Inbetriebnahmehandlungen an der Steuerung einzurichten. Zum besseren Verständnis wird auf nachstehende Diagramme und den Abschnitt Wartung-Behälterentleerung/Wiederbefüllung verwiesen. Beispiel 1 Beispiel 2 Max. Auslegungstemp.: 50 °C Max. Auslegungstemp.: 80 °C Max. Füllgrad: 92 % Max. Füllgrad: 92 % Wasservorlage, Nachspeiseniv.: 12 % Wasservorlage, Nachspeiseniv.: 12 % Min. Auslegungstemp.: 10 °C Min. Auslegungstemp.: 10 °C Ist- Temperatur [°C] Beispiel 3 Beispiel 4 Max. Auslegungstemp.: 25 °C Max. Auslegungstemp.: 40 °C Max. Füllgrad: 92 % Max. Füllgrad: 92 % Wasservorlage, Nachspeiseniv.: 12 % Wasservorlage, Nachspeiseniv.:...
Übersicht Menü, Eingaben 9-10 Änderungsmenü Druckein- Datum, Zeit Werkingsindicator stellungen ID Vat Abgleich Beispiel: Türkisch Betrieb Der Buchstabe A oder B steht vor dem Nennvolumen (siehe Abschnitt 5.2), das auf Beispiel: Beispiel: 4-20 dem Aufkleber des Sommerzeit ist Ein. Istdruck 1,4 bar. Gefäßes oder dem Bewaar Aufkleber mit der SPC (..) configuratie op SD ID Vat Datum: 23.10.2010. Aggregat Duopumpe; Pumpen, Ventile nicht Ein. ID angegeben ist. Uhrzeit: Behälterinhalt 0%, Störung min. Wasservorlage Ein Zum Beispiel: 18 Uhr,...
Nachspeisung, Betrieb mit Modul Wasseraufbereitung Wartung Nachspeisung 11-5 8-2-1 Rücksetzen der aufbereiteten Menge: Ändern der Aufbereitungsmenge: Erforderlich nach jedem Wechsel Erforderlich, wenn der Voreingestellte des Aufbereitungsmodules. Beachte Wert (300 Liter) nicht der Kapazität des Ausbereit.-Menge Auf. Menge Störmeldungen Nr.: 55; 61; 31; Kap. 7.8. Erstmodules oder der voran eingestellte zurücksetzen Wird zurück g esetzt, ändert sich der Wert Wert des aufgebrauchten Modules im Feld 4 des Betriebsmenüs [10] von der nicht der Kapazität des gewechselten bisher aufbereiteten Menge auf: 00000 l. Modules entspricht. (Impulswasserzähler Standard: 10 l / Imp.) Achtung: Das Rücksetzen auf: 00000 l ohne Achtung: Modultausch und ohne Überprüfung...
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Sammel Störung, Benennung Vorein Wert Nummer der störmeldung Ursache; Wirkung / Maßnahme stellung Störmeldung Menüzeile Nr. 8-4- Druck Minimaler Arbeitsdruck Ein (Istdruck): – 0,3 bar Wert aus Voreinstellung ist erreicht oder unterschritten; Kappen- ventile im Behälter- oder Rücklaufanschluss in unzulässiger Stellung, ungenügende Förderleistung der Pumpen, Fehlauslegung, ggf. Folgefehler aus Störungsnr.: 10-16; 15-17; 19; 20; 22-27 /, Auslegung, Elektroinstallation, Pumpen, Dichtheit der Ausrüstung und der Anlage, Kappenventile prüfen; ungenügende Förderleistung festgestellt » Service; Störung Aus, wenn Störung beseitigt, selbstquittierend. Maximaler Arbeitsdruck Ein (Istdruck): + 0,3 bar Wert aus Voreinstellung ist erreicht oder überschritten; Kappenventile am Rücklaufanschluss in unzulässiger Stellung, Fehlauslegung, ggf. Folgefehler aus Störungsnr.: 11; 20 / Auslegung, Elektroinstallation, Ventil 1; 2 , Partikelfilter, Verbindung Rücklaufanschluss, Kappenventileprüfen;...
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Sammel Störung, Benennung Vorein Wert Nummer der störmeldung Ursache; Wirkung / Maßnahme stellung Störmeldung Menüzeile Nr. 8-4- Mindestdruckbegrenzer (Ergänzung) Mindestdruckbegrenzer Ein: Der Einstellwert am Begrenzer ist erreicht (Öffner ist geöffnet); Pumpenmotore 1; 2 und Ventile 1; 2; 3 werden ausgeschaltet (weitere Drucksenkung führt zu Dampfbildung in der Heizungsanlage) / Funktion der Ventile 1; 2, Rückschlagventile, Dichtheit der Ausrüstung und Anlage prüfen (Störungsnr.: 8 ist Ein); Störung Aus, wenn Störung beseitigt (Begrenzer zurückgesetzt) und quittiert. 8-4- Temperaturwächter (Ergänzung) Temperaturwächter Ein: 70 °C Der Festwertschalter hat die Temperatur erreicht oder überschritten; bei gewählter Entgasung wird die Entgasung...
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Sammel Störung, Benennung Vorein Wert Nummer der störmeldung Ursache; Wirkung / Maßnahme stellung Störmeldung Menüzeile Nr. 8-4- Nachspeisung (Ergänzung) Nachspeisemenge zu gering (Impulswasserzähler, Ergänzung). Kein Impuls am Impulswasserzähler nach Anforderung Nachspeisung; Ventil 3, Motor 3 werden ausgeschaltet, Zulaufdruck zu gering, Ventile in unzulässiger Stellung oder nicht funktionsfähig , Motor 3 mit unzureichender oder fehlender Förderleistung; Ausnahme: Signalleitung nicht installiert oder fehlt, Wasserzähler ohne Funktion / Elektroinstallation, Bauteilfunktionen prüfen, Zulaufbe- dingungen herstellen; Störung Aus, wenn Störung beseitigt und quittiert. Nachspeisung ohne Anforderung (Impulswasserzähler, Ergänzung) Impuls am Impulswasserzähler ohne Anforderung Nachspeisung, Ventil 3, Motor 3 werden ausgeschaltet; Ausrüstung in Strömungsrichtung nach dem Wasserzähler undicht oder Ventil 3 schließt nicht (falsche Strömungsrichtung durch Rückschlagventil…Systemtrenner verhindert) / Bauteilfunktion, Dichtheit der Ausrüstung prüfen;...
8. Wartung Alle Wartungsarbeiten müssen spannungslos durchgeführt werden. Alle Wartungsarbeiten müssen spannungslos durchgeführt werden. Ergänzend bzw. zusätzlich zu den im Gesamtprojekt getroffenen Festlegungen ist nachstehend auszuführen: Meldung: Gerätewartung Wartungsfrist Gegenstand, Standardlieferung Wartungsinhalt, Maßnahme durchführen! Jährlich Partikelfilter 3.8 )* Reinigen Filtereinsatz, Filtergehäuse Partikelfilter Systemtrenner (nur bei Installation dieses Zubehörs) Belüftungsverhinderer, Reinigung, Funktionsprüfung. Schrauben Sie die Kappe Meldung: Entlüftungsventil 1.2 )*, ab und entnehmen Sie zur Reinigung die innenliegende Innere Prüfung Automatischer Entlüfter 3.18 )* Feder und Kugel. Montieren Sie in umgekehrter Behälter durchführen! Reihenfolge. Verschrauben Sie die Kappe und öffnen Hinweise wieder- kehrende Prüfung Sie diese um eine Drehung. beachten, siehe Handregulierventil 3.10; 3.11 )* Prüfen und Herstellen der Voreinstellung nach Allg.
9. Außerbetriebnahme, Demontage Nach Ablauf der Lebendsdauer oder zur geplanten Stilllegung der Ausrüstung ist sie spannungsfrei zu schalten. Die hydraulischen Systemanschlüsse und die Fremdspeisung sind abzusperren. Achtung: Wasserräume sind erst zu druckentlasten und vollständig zu entleeren, wenn der Verbleib oder die Wiederverwendung des Betriebswassers konform dem geltenden Regelwerk bestimmt wurde. Dieses Wasser kann aufbereitet sein, Frostschutzmittel oder andere Zusätze enthalten. Die Bereitstellung zur Verwertung der Bauteile hat in Übereinstimmung mit den Anforderungen des zuständigen Entsorgungsunternehmens zu erfolgen.
Wärmestrahlung; Temperatur 3 - 40 °C; Typabhängig 3 - 50 °C; Trocken. Schwingung. Frei von elektrisch leitenden Gasen, zündfähigen Gasgemischen, aggressiver Atmosphäre. Achtung: Höhere Temperaturen können zur Überlastung der Antriebe führen. Mindestabstände Membran min. 500 Flamco STAG GmbH Flamco STAG GmbH 39307 Genthin GERMANY 39307 Genthin GERMANY Type N° de série Type Année de fabrication Type N° de série Type Année de fabrication...
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Installationsbeispiele Vorlauftemperatur <= 105 °C (STB <= 110 °C) Rücklauftemperatur Wärmeerzeuger <= 70 °C Abstand Systemzulauf, Systemablauf, an der Rücklaufeinbindung, im Bereich 0,5...1...m. Hinweis: Der Anschluss bei horizontal geführtem Rücklauf ist, zur Vermeidung von zusätzlichem Schmutzeintrag, nicht (Nachspeisezulauf von unten auszuführen. Nicht- Trinkwasser) F ür Auslegungstemperaturen > 100 °C und > 110 °C können zusätzliche Anforderungen aus geltenden Euronormen bestehen. Kappenkugelhahn ** Keine Forderung nach DIN EN 12828 Ergänzung weiterer Beistellbehälter symmetrisch über Sammelleitung (Grundbehälter mittig) unter Berücksichtigung minimalster Abstände. Der Abzweig vom Grundbehälter ist ausschließlich flexibel auszuführen. Steuermodul MP ** Zubehör, Ergänzung Flexible Anschlussgruppe Vorlauftemperatur > 105 °C Rücklauftemperatur Wärmeerzeuger > 70 °C Systemtrenner **...
Behälter, Betriebskennwerte Nennvolumen Zulässiger Prüfüber Temperatur Temperatur Zulässige Zulässige Betriebs druck min. max. Dauer Dauer überdruck (Auslegung) (Auslegung) temperatur temperatur an der an der Membran Membran min. max. [Liter] [bar] [bar] [°C] [°C] [°C] [°C] 200 - 3500 4,72 5000 - 10000 4,72 Steuermodul Fremddruckhaltung, Maße und Gewichte Höhe...
EU Declaration of Conformity EU Konformitätserklärung Manufacturer Flamco BV Hersteller Amersfoortseweg 9, 3750 GM Bunschoten, the Netherlands Product description Expansion automat Produktbezeichnung Druckhalteaggregate Product type Flamcomat Produkt Typ This declaration of conformity is issued under the sole Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser responsibility of the manufacturer.
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