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Grundlagen; Der Rundfunkempfang Im Fm-Bereich - Volkswagen R 100 Bedienungsanleitung

Radioanlagen 2006 konstruktion und funktion
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Grundlagen

Der Rundfunkempfang im FM-Bereich

FM-Wellen breiten sich geradlinig aus. Sie werden nicht von den Schichten der Erdatmosphäre reflektiert und
folgen daher nicht der Erdkrümmung.
Bester Empfang ist immer dann gegeben, wenn die
Sendeantenne die Autoantenne „sehen" kann.
Die senderseitig mit horizontaler oder vertikaler
Polarisation (länderspezifisch) abgestrahlten
FM-Signale können am besten mit einer Antenne,
die an einer von allen Seiten erreichbaren Position
montiert ist, empfangen werden.
(Signale „sehen" maximale Antennenlänge)
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Nachteil: Die Reichweite ist geringer als bei
AM-Signalen (MW, LW).
Wird beim Fahren der Bereich des Sendeturms
verlassen (bemerkt wird dieses meistens an der
nachlassenden Tonqualität oder an den
Tonstörungen), muss ein neuer Sender oder eine
andere Frequenz eingestellt werden.
Bei Autoradios mit RDS (Radio Data System) wird
automatisch eine alternative Frequenz gesucht.
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FM-Wellen können nicht durch Hügel, Gebäude und
ähnliche Hindernisse dringen, ohne dass sie
beeinträchtigt werden. Befindet sich das Fahrzeug in
einem solchen Bereich, ist nur schlechter oder kein
Empfang möglich. Dies tritt besonders bei der Fahrt
durch ein Gebirge oder Häuserschluchten auf.
Die Reichweite ist abhängig von der Sendeleistung
und der Entfernung der Sendeantenne vom
Erdboden, deshalb befinden sich Sendeantennen
meistens auf Türmen, hohen Gebäuden oder Bergen.
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Diese Anleitung auch für:

Rcd 200Rcd 300Rcd 500Rns 300Rns-mfd

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