Konformitätserklärung Im Sinne der Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU und EMV-Richtlinie 2014/30/EU Hiermit erklären wir, dass das Produkt folgenden Bestimmungen entspricht: Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU EMV-Richtlinie 2014/30/EU Angewendete harmonisierte Normen: DIN EN 60204 T1 EN 61439-1 Bemerkungen: Rhein-Nadel-Automation --------------------------------- Geschäftsführer Dr. Tobias Hensen Rhein-Nadel Automation GmbH VT-BA-SCU2000_DE_2023.docx...
Lesen Sie diese Dokumentation sorgfältig und beachten Sie die Sicherheitshinweise, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen. Die Informationen in diesem Dokument bilden folgenden Versionstand ab: Produkt ab Software Version Datum SCU2000 V1.0 2019-03-01 1.1. Dokumentbeschreibung Dieses Dokument unterstützt Sie bei der Auswahl Ihres Produkts. Außerdem finden Sie Informationen zur mechanischen und elektrischen Installation, zu Produkterweiterungen und zum Zubehör.
Im Wohnbereich kann das Produkt EMV-Störungen verursachen. Der Betreiber ist für die Durch- führung von Entstörmaßnahmen verantwortlich. • Sie sind zum Betrieb von RNA - Schwing - und Linearförderern optimiert. Die Grenzwerte der technischen Daten sind zu beachten. Achtung! •...
3.1. Funktionsbeschreibung Das kompakt aufgebaute Steuergerät kann alle RNA - Schwingantriebe bis zu einem Laststrom von 6 Am- pere versorgen. Es ist für die Einzelaufstellung direkt am Schwingantrieb vorgesehen. Das Steuergerät ist auf RNA-Schwingantriebe abgestimmt, und die Fördergeschwindigkeit ist innerhalb des Stellbereich über ein LED-Display exakt einstellbar.
Beim Hochfahren der Leistung ist dann auf die ordnungsgemäße Funktion zu achten. 4.1. Betriebsarten RNA - Schwingantriebe sind mechanische Federschwinger, die je nach Gewicht und / oder Baugröße auf eine Schwingfrequenz nahe der Netzfrequenz oder nahe der doppelten Netzfrequenz eingerichtet werden. Daher sind 2 Betriebsarten möglich: Betriebsart 1: Asymmetrischer Halbwellenbetrieb: Der Schwingantrieb arbeitet mit der Netzfrequenz.
Bei RNA-Schwingantrieben braucht sich der Anwender nicht um die richtige Wahl der Betriebsart zu küm- mern. Die Wahl der Betriebsart erfolgt durch eine Codierung im Laststecker des RNA-Schwingantriebes. Eine Drahtbrücke im Stecker von Anschluss 3 auf 4 schaltet das Steuergerät in die Betriebsart 2: 100 bzw.
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Aus sicherheitstechnischen Gründen ist unbedingt eine Kabelverschraubung aus Kunststoff zu verwenden. Das Aufbohren o.ä. Veränderungen des Gehäuses sind nicht zulässig. Anschluss externe Freigabe am SCU2000 mit potentialfreiem Kontakt Achtung! Arbeiten an elektrischen Geräten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unterwiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß...
Nicht belegt Blau / blue Aktiv Schwarz / black Siehe auch Anschlussbild SCU2000, Kapitel 5. 4.5. Umschalten der Netzspannung Das Steuergerät ist für den Betrieb an 230V, 50/60Hz als auch an 115V, 50/60Hz ausgelegt. Die jeweilige Betriebsspannung muss über den Wahlschalter im Gerät eingestellt werden.
(siehe Kapitel 1.6) wesentlich vereinfacht. Der Messadapter ist mit entsprechenden Steckern ausgerüstet, und kann so sehr einfach zwischen Steuergerät und Schwingantrieb geschaltet werden. Durch den Einsatz von Dreheisenmessinstrumenten, ist die Messung des Echten Effektivwertes sichergestellt. 5. Anschlüsse am Steuergerät 5.1. SCU2000 Statusausgang Freigabeeingang Sicherungszugang Netzeingangsstecker Netzschalter Anschluss für...
6. Anschlussbild SCU2000 Achtung! Steckverbinder X21 und X22. Bis zur Seriennummer A889494 wurden Steckverbinder mit Buchsen in den Steuergeräten ver- baut. Ab der Seriennummer A889494 werden Steckverbinder mit Stiften in den Steuergeräten verbaut, siehe obiges Schaltbild. Die Pin-Belegung ist bei beiden Ausführungen die gleiche.
7. Bedienung SCU2000 LED-Anzeige: Nach Einschalten des Steuergerätes erscheint nach kurzer Zeit die Betriebsanzeige und es wird die einge- stellte Förderleistung angezeigt. 75.0 Weitere mögliche Anzeigen: STOP Externe Freigabe fehlt, oder falsch parametriert. Der Parameter b (Boost) wurde von 1,0 auf einen anderen Wert geändert.
7.2. Parameter Erläuterung SCU2000 Achtung Ein falsches Einstellen von Parametern kann eine elektrische oder mechanische Beschädigung des Steuergerätes oder des Schwingantriebs nach sich ziehen. Vor dem Einschalten sollte daher eine geringe Fördergeschwindigkeit am Steuergerät eingestellt werden. Beim Hochfahren der Leistung ist dann auf die ordnungsgemäße Funktion zu achten.