Tabelle 63. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt)
Option
Slot Bifurcation
Serielle Kommunikation
Wenn Sie den Bildschirm Serielle Kommunikation anzeigen möchten, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf
Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Serielle Kommunikation.
ANMERKUNG:
Der serielle Anschluss ist beim PowerEdge R660-System optional. Die Option „Serial Communication" (serielle
Kommunikation) ist nur anwendbar, wenn der serielle COM-Port im System installiert ist.
Tabelle 64. Details zu Serielle Kommunikation
Option
Serielle Kommunikation
Serial Port Address
External Serial Connector
66
Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
Beschreibung
Steckplatz n: Aktiviert bzw. deaktiviert oder deaktiviert nur den Boot-Treiber für
den PCIe-Steckplatz n. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt.
Die Auto Discovery Bifurcation Settings (Bifurkations-Einstellungen automatische
Feststellung) ermöglichen Platform Default Bifurcation (Standardmäßige
Plattformbifurkation), Auto Discovery of Bifurcation (Automatische Ermittlung der
Bifurkation) und Manual bifurcation Control (Manuelle Bifurkationssteuerung).
Die Option ist standardmäßig auf Standardmäßige Plattformbifurkation
eingestellt. Auf das Feld für Steckplatz-Verzweigung kann zugegriffen werden, wenn
Manual bifurcation Control (Manuelle Steuerung von Verzweigungen) eingestellt
ist. Es ist ausgegraut, wenn Platform Default Bifurcation (Standardverzweigung
für Plattform) und Auto Discovery of Bifurcation (Automatische Ermittlung von
Verzweigungen) eingestellt ist.
ANMERKUNG:
Die Steckplatzverzweigung wird nur auf dem PCIe-Steckplatz
unterstützt, der Steckplatztyp von Paddle-Karte zu Riser und vom Slimline-
Anschluss zu Riser wird nicht unterstützt.
Beschreibung
Aktiviert die Optionen für serielle Kommunikation. Wählt serielle
Kommunikationsgeräte (serielles Gerät 1 und serielles Gerät 2) im BIOS aus. BIOS-
Konsolenumleitung kann auch aktiviert werden, und die verwendete Portadresse
lässt sich festlegen.
Die verfügbaren Optionen für Systeme ohne seriellen COM-Anschluss (DB9) sind
Ein ohne Konsolenumleitung,
Ein ohne Konsolenumleitung, Aus, Auto. Diese Option ist standardmäßig
festgelegt auf
Auto, wenn der externe serielle Anschluss verfügbar ist (verbunden mit der hinteren
E/A-Platine).
Andernfalls ist der Standardwert Aus.
Ermöglicht das Festlegen der Anschlussadresse für serielle Geräte. Diese
Option ist entweder auf COM1 oder COM2 für das serielle Gerät
(COM1=0x3F8,COM2=0x2F8) eingestellt und standardmäßig auf COM1
eingestellt.
ANMERKUNG:
Sie können für die SOL-(Seriell über LAN-)Funktion nur Serial
Device 2 (Serielles Gerät 2) verwenden. Um die Konsolenumleitung über SOL
nutzen zu können, konfigurieren Sie für die Konsolenumleitung und das serielle
Gerät dieselbe Anschlussadresse.
ANMERKUNG:
Jedes Mal, wenn das System gestartet wird, synchronisiert
das BIOS die im iDRAC gespeicherte serielle MUX-Einstellung. Die serielle MUX-
Einstellung kann unabhängig in iDRAC geändert werden. Aus diesem Grund wird
diese Einstellung beim Laden der BIOS-Standardeinstellungen aus dem BIOS-
Setup-Dienstprogramm möglicherweise nicht immer auf die MUX-Einstellung
von "Serial Device 1" (Serielles Gerät 1) zurückgesetzt.
Mithilfe dieser Option können Sie den externen seriellen Anschluss mit dem Serial
Device 1 (Serielles Gerät 1), Serial Device 2 (Serielles Gerät 2) oder dem Remote