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Dell PowerEdge R660 Installations- Und Servicehandbuch Seite 65

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Inhaltsverzeichnis
Tabelle 63. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt)
Option
I/OAT DMA Engine
Embedded Video Controller
E/A-Snoop-Holdoff-Antwort
Current State of Embedded Video
Controller
SR-IOV Global Enable
OS Watchdog Timer
Empty Slot Unhide (Leere Steckplätze
einblenden)
Slot Disablement (Steckplatzdeaktivierung) Aktiviert oder deaktiviert verfügbare PCIe-Steckplätze auf dem System
Beschreibung
Aktiviert oder deaktiviert die I/O Acceleration Technology (I/OAT, Technologie zur
Beschleunigung der Ein-/Ausgabeaktivität). I/OAT ist ein Satz von DMA-Funktionen
zur Beschleunigung Netzwerkverkehr und geringerer CPU-Auslastung. Aktivieren Sie
die Option nur, wenn Hardware und Software diese Funktion unterstützen. Diese
Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung des integrierten Video-Controllers als
primäre Anzeige. Bei der Einstellung Enabled (Aktiviert) fungiert der integrierte
Video-Controller als primäre Anzeige, selbst wenn Add-In-Grafikkarten installiert
sind. Bei der Einstellung Deaktiviert wird eine Add-in-Grafikkarte als primäre
Anzeige verwendet. BIOS gibt während des Einschalt-Selbsttests (POST) und in
der Umgebung vor dem Startvorgang sowohl für das primären Add-in-Video als auch
für das integrierten Video Anzeigen aus. Das integrierte Video wird anschließend
deaktiviert, direkt bevor das Betriebssystem gestartet wird. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt.
ANMERKUNG:
Wenn mehrere Add-In-Grafikkarten im System installiert sind,
wird die erste während der PCI-Nummerierung erkannte Karte als das primäres
Video ausgewählt. Möglicherweise müssen Neuanordnung der Karten in den
Steckplätzen vorgenommen werden, um zu steuern, welche Karte das primäre
Video ist.
Legt fest, wie viele Zyklen die PCI-E/A Snoop-Anfragen des Prozessors zurückhalten
kann, um zunächst eigene Schreibvorgänge auf den LLC abzuschließen. Mithilfe
dieser Einstellung lässt sich die Leistung bei Arbeitslasten verbessern, bei denen
Durchsatz und Latenz eine Rolle spielen. Die verfügbaren Optionen sind 256 Zyklen,
512 Zyklen, 1K Zyklen, 2K Zyklen, 4K Zyklen, 8K Zyklen, 16K Zyklen, 32K
Zyklen, 64K Zyklen und 128K Zyklen. Die Option ist standardmäßig auf 2K Zyklen
eingestellt.
Zeigt den aktuellen Status des eingebetteten Video-Controllers an. Der Current
State of Embedded Video Controller (Aktueller Status des integrierten Video-
Controllers) ist ein schreibgeschütztes Feld. Wenn der integrierte Video-Controller
das einzige Anzeigegerät im System ist (d. h., wenn keine Add-in-Grafikkarte
installiert ist), wird der integrierte Video-Controller automatisch als primäres
Anzeigegerät verwenden. Das gilt auch, wenn die Einstellung Embedded Video
Controller (Integrierter Video-Controller) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist.
Aktiviert oder deaktiviert die BIOS-Konfiguration der Single Root I/O Virtualization
(SR-IOV)-Geräte. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt.
Wenn Ihr System nicht mehr reagiert, unterstützt Sie der Watchdog-Zeitgeber
bei der Wiederherstellung des Betriebssystems. Wenn diese Option auf Enabled
(Aktiviert) gestellt ist, initialisiert das Betriebssystem den Zeitgeber. Wenn diese
Option auf Disabled (Deaktiviert), d.h. auf die Standardeinstellung, gesetzt ist, hat
der Zeitgeber keine Auswirkungen auf das System.
Aktiviert oder deaktiviert die Root-Ports aller leeren Steckplätze, die für das BIOS und
das Betriebssystem zugänglich sind. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled
festgelegt.
oder deaktiviert deren Boot-Treiber. Die Funktion „Slot Disablement"
(Steckplatzdeaktivierung) steuert die Konfiguration der PCIe-Karten, die im
angegebenen Steckplatz installiert sind. Steckplätze dürfen nur dann deaktiviert
werden, wenn die installierte Peripheriegeräte-Karte das Starten des Betriebssystems
verhindert oder Verzögerungen beim Gerätestart verursacht. Wenn der Steckplatz
deaktiviert ist, sind sowohl die Option „ROM Driver" (ROM-Treiber) als auch die
Option „UEFI Driver" (UEFI-Treiber) deaktiviert. Es können nur die Steckplätze
gesteuert werden, die im System vorhanden sind. Wenn diese Option auf Boot Driver
Disabled (deaktiviert) gesetzt ist, werden sowohl die Option ROM als auch UEFI
Treiber aus dem Steckplatz während des Post nicht ausgeführt. Das System startet
nicht von der Karte und die entsprechenden Preboot-Dienste sind nicht verfügbar.
Dennoch ist nur die Karte für das Betriebssystem verfügbar.
Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
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Diese Anleitung auch für:

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