1 Eigenschaften Relaiskarte AS400 Die Relaiskarte AS400 für die PowerValue 11 von ABB ermöglicht Ihren Nutzern folgende Anwendungen: • Empfangen USV interner Informationen mittels SCI Schnittstellenprotokoll • Herstellen einer Kommunikationsbrücke zwischen USV und Computer • Konfiguration von fünf Ausgangsrelais •...
BEI FRAGEN WENDEN SIE SICH BITTE AN IHREN LOKALEN LIEFERANTEN ACHTUNG! 2.1 Entpacken Verzichten Sie auf scharfe oder spitze Gegenstände zum Entpacken der Relaiskarte AS400. Entsorgen Sie Verpackungsmaterial umweltgerecht bzw. verwenden Sie es weiter. Kontrollieren Sie den gelieferten Inhalt auf Vollständigkeit.
Die Segmentillustration ist durch die Abbildung 4 verdeutlicht. Bitte beachten Sie zusätzlich folgende Hinweise: • Beim Schließen des Kontaktes „Nutzer SW2“ sendet die Relaiskarte AS400 den Einschaltbefehl an die USV • Beim Schließen des Kontaktes „Nutzer SW3“ sendet die Relaiskarte AS400 den Abschaltbefehl an die USV.
Abbildung 4 - Segment Illustration 4.2 RJ45 zu DB9 Eine Illustration des RS232 - Verbindungskabels, sowie eine Umschlüsselungs-tabelle finden Sie in der Abbildung 5. RJ45 Abbildung 5 - Umschlüsselung und RS232 Kabel Änderungen vorbehalten Seite 8/23...
4.3.2 Eingangssignale BESCHREIBUNG "1" "0" nur Batteriemodus normal Batteriemodus herunterfahren herunterfahren herunterfahren normal jeder Modus herunterfahren Not-Aus normal Fern "An" / "Aus" Abbildung 8 - Eingangssignal Segment 6 Segment 7 Dieses Segment ist fest für den Befehl „USV an“ belegt. BESCHREIBUNG "1"...
5 Konfigurationseinstellungen Relaiskarte AS400 In den folgenden Kapiteln finden Sie eine Anleitung, um ABBs Relaiskarte AS400 zu verbinden und zu konfigurieren 5.1 Serielles Datenformat Die AS400 Relaiskarte hat eine Bandbreite von 2400 Hz und besteht aus einem Startbit, 8 Datenbits, keiner Gleichheit und einem Stoppbit.
5.2.1 Verbindungen Folgen Sie den nachfolgenden Schritten, um die Relaiskarte AS400 an einen Computer anzuschließen. • Stecken Sie die RJ-45 Schnittstelle in die Relaiskarte AS400 ein. • Stecken Sie die andere Schnittstelle des Kabels in den seriellen Eingang des Computers ein.
Alternativ können Sie HyperTerminal in Windows OS „Ausführen…“-Dialog aufrufen. Abbildung 14 - HyperTerminal über Windows • Geben Sie der neuen Verbindung einen Titel Abbildung 15 - Verbindung benennen • Wählen Sie die serielle Verbindung (wie COM1) Abbildung 16 - serielle Schnittstellenwahl Änderungen vorbehalten Seite 13/23...
• Wählen Sie in den Drop-Down Menüs folgende Daten aus: Abbildung 17 - serielle Parametereinstellung • Stellen Sie die Eigenschaften der ASD ll ein: Abbildung 18 - Setup Einstellungen Änderungen vorbehalten Seite 14/23...
6 Benutzermenü Relaiskarte AS400 6.1 Passwortmenü Geben Sie drei Mal <ENTER> in die Passwortmaske, wie in Abbildung 19 dargestellt, ein. Abbildung 19 - Passwortmenü Geben Sie <admin> ein. Das Hauptmenü wird Ihnen wie in Abbildung 21 dargestellt. Falls Ihr eingegebenes Passwort inkorrekt ist, wird die Maske, wie in Abbildung 20 gezeigt, erscheinen.
6.2.1 Funktions- und Logikmenü Das Funktions- und Logikmenü zeigt den aktuellen Status auf. Abbildung 22 - Funktions und Logikmenü Die Segmente 1-5 gehören zu den Ausgangssignalen. Die Segmente 6-8 sind den Eingangssignalen zugeordnet. Um die Segmente zu konfigurieren wählen Sie bitte die entsprechenden Segmente aus. Anschließend wird Ihnen das „selection menu“...
6.2.2 Ausgangsmenü Das Ausgangsmenü wird für die aktuellen Einstellungen des Ausgangssegments verwendet. (Abbildung 24) Abbildung 24 - Ausgangsselektionsmenü Wählen Sie eines der folgenden Segmente aus. Als Anwender können Sie die Funktion des Segments wie in Abbildung 25 konfigurieren. Abbildung 25 – Ausgangsfunktionsmenü Änderungen vorbehalten Seite 17/23...
Die vorgegebene Segmentkonfiguration ist wie folgt: Segment 1: Netzausfall Segment 2: Batteriestand gering Segment 3: allg. Alarm Segment 4: Bypass Status Segment 5: Sammelalarm Funktionsbeschreibung: Netzausfall: USV Eingang außerhalb der Toleranz (Spannung oder Frequenz) Batteriestand gering: Batteriekapazität gering Allgemeiner Alarm: USV zeigt einen Fehler an Bypass Status: USV ist im Bypass-Modus...
Die vorgegebene Segmenteinstellung ist wie folgt ausgeführt: Segment 6: Batteriemodus herunterfahren (konfigurierbar) Segment 7: USV an (nicht konfigurierbar) Segment 8: USV aus (nicht konfigurierbar) Das Segment 6 kann wie in der Abbildung 27 dargestellt konfiguriert werden. Abbildung 27 – Eingangsselektionsmenü Segment 6 Funktionsbeschreibung: Batteriemodus herunterfahren: wenn dieses Signal aktiviert ist und die USV im...
6.2.4 Aktive Zeitverzögerung Abbildung 28 - Zeitverzögerungsmenü Die vorgegebenen Konfigurationswerte sind auf „direkte Ausführung“ eingestellt. Geben Sie 00 und <ENTER> ein, um die Einstellung auf direkte Ausführung einzustellen. Geben Sie 01 und <ENTER> ein, um eine Verzögerung von 1sec hervorzurufen. Abbildung 29 - aktive Zeitverzögerung 6.2.5 Werkseinstellungen Auf Werkseinstellungen zurücksetzen: (Y: YES / N: NO)
6.2.6 Firmware Version Abbildung 31 - Firmwaremenü 6.2.7 Beenden Menü Das „Exit Menu“ gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Änderungen zu speichern, oder ohne speichern das Menü zu verlassen. Abbildung 32 - "Exit Menu" Änderungen vorbehalten Seite 21/23...