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ROBBE-Futaba T8 FG Bedienungsanleitung
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Inhaltsverzeichnis
T8 FG

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Programmierbeispiele
Seite
3
1. Neuen Modellspeicher im Basis-Menü wählen .......................................................................................... 4
2. Modelltyp festlegen .................................................................................................................................... 4
3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart 7KAN) ...................................................................... 5
4. Empfänger an den Sender anbinden ......................................................................................................... 5
5. Modellnamen vergeben ............................................................................................................................. 6
6. Servoumpolung / Servolaufrichtungen festlegen ....................................................................................... 8
7. Servomitte / Servoneutralstellung einstellen ............................................................................................. 8
8. Servowege und Limits einstellen ............................................................................................................... 9
9. Failsafe einstellen (Modulationsart 7KAN)............................................................................................... 10
10. Dual Rate im Modell-Menü einstellen .................................................................................................... 12
11. Expo einstellen ...................................................................................................................................... 14
12. Querruder-Differenzierung einstellen ..................................................................................................... 16
13. Querruder als Landeklappen - der Butterfly-Mischer ............................................................................. 17
14. Schalter zum Ein- bzw. Ausschalten des Butterfly-Mischers festlegen .................................................. 20
1. Neuen Modellspeicher im Basis-Menü wählen ........................................................................................ 21
2. Modelltyp festlegen .................................................................................................................................. 21
3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart MULT) .................................................................... 22
4. Empfänger an den Sender anbinden ....................................................................................................... 22
5. Modellnamen vergeben ........................................................................................................................... 23
6. Servoumpolung / Servolaufrichtungen festlegen ..................................................................................... 25
7. Servomitte / Servoneutralstellung einstellen ........................................................................................... 25
8. Servowege und Limits einstellen ............................................................................................................. 26
9. Failsafe einstellen (Modulationsart MULT) ............................................................................................... 27
10. Dual Rate im Modell-Menü einstellen .................................................................................................... 30
11. Expo einstellen ...................................................................................................................................... 32
12. Querruder-Differenzierung einstellen ..................................................................................................... 34
13. Querruder und Wölbklappen als Landeklappen - der Butterfly-Mischer ................................................ 35
14. Schalter zum Ein- bzw. Ausschalten des Butterfly-Mischers festlegen .................................................. 39
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für ROBBE-Futaba T8 FG

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    T8 FG Inhaltsverzeichnis Inhalt Programmierbeispiele Seite SICHERHEITSHINWEISE - UNBEDINGT BEACHTEN ! 2-Klappen-Segler 1. Neuen Modellspeicher im Basis-Menü wählen ..................4 2. Modelltyp festlegen ............................ 4 3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart 7KAN) ..............5 4. Empfänger an den Sender anbinden ......................5 5.
  • Seite 2 T8 FG Inhaltsverzeichnis 15. Querruder-Wölbklappen-Mischer programmieren ................. 40 16. Schalter zum Ein- bzw. Ausschalten des Querruder-Wölbklappen-Mischers festlegen ......42 Heli mit Elektro-Motor 1. Neuen Modellspeicher im Basis-Menü wählen ..................43 2. Modelltyp festlegen ..........................43 3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart 7KAN) ..............44 4.
  • Seite 3: Sicherheitshinweise - Unbedingt Beachten

    Es dürfen nur die von uns empfohlenen Kompo- Funktions- und Reichweitentest sollten deshalb mit de- nenten und Zubehörteile eingesetzt werden. Verwenden aktiviertem Motor / Antrieb vorgenommen werden. Ver- Sie immer Original robbe-Futaba-Steckverbindungen. meiden Sie unbedingt eine Berührung solcher Teile. Eine...
  • Seite 4: 2-Klappen-Segler

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 2-Klappen-Segler 1. Neuen Modellspeicher im Basis- Menü wählen 2. Modelltyp festlegen...
  • Seite 5: Modulation / Empfängertyp Wählen (Modulationsart 7Kan)

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart 7KAN) 4. Empfänger an den Sender anbin- Schalten Sie den Sender ein, und schalten Sie auf „Sen- den“. Während der HF-Anbindung darf kein weiterer 2,4 GHz FASST Sender in der Nähe senden.
  • Seite 6: Modellnamen Vergeben

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 5. Modellnamen vergeben Das Menü Modellwahl kann sowohl über das Basismenü, als auch direkt über das Start Display erreicht werden. Markieren Sie im Startdisplay den aktellen Modellspei- cher. Leerzeichen werden mit der rechten Pfeiltaste unterhalb von Enter eingefügt Buchstaben durch Drehen rechts- oder linksherum aus- wählen und mit RTN bestätigen.
  • Seite 7 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Das erfolgreiche Abspeichern des neuen Namens wird mit einem Ton bestätigt, der Cursor springt ganz nach links.
  • Seite 8: Servoumpolung / Servolaufrichtungen Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 6. Servoumpolung / Servolaufrich- 7. Servomitte / Servoneutralstellung tungen festlegen einstellen...
  • Seite 9: Servowege Und Limits Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 8. Servowege und Limits einstellen Hinweis: Mit einem Druck von 1 Sekunde auf RTN kann der markierte Wert auf null zurückgesetzt werden. Servowege so einstellen, dass der maximale mechani- sche Weg verfügbar ist, ohne dass das Servo blockiert wird.
  • Seite 10: Failsafe Einstellen (Modulationsart 7Kan)

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 9. Failsafe einstellen (Modulationsart HOLD-Mode: Im Empfänger werden die letzten (F/S) Fail-Safe: Hierbei laufen die Servos auf eine, über fehlerfreien Impulse zwischengespeichert und im den Sender vorprogrammierte Position, welche ebenfalls 7KAN) Störungsfall an die Servos weitergegeben.
  • Seite 11 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Battery-Fail-Safe warnt den Piloten, wenn der Um die Servos nach Einnahme der F/S Position kurzzei- Empfängerakku leer wird. tig wieder steuern zu können, kann die B-F/S Funktion mit einem Schalter oder Geber zurückgesetzt werden Im 7CH Betrieb ist die B/FS fest eingestellt und kann (Reset).
  • Seite 12: Dual Rate Im Modell-Menü Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 10. Dual Rate im Modell-Menü ein- stellen Schalter zum Umschalten von unterschiedlich großen Ruderwegen wählen.
  • Seite 13 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Schalter SB umschalten, um den zweiten Ruderweg Schalter SB betätigen, um die Einstellungen zu Überprü- einzustellen. fen.
  • Seite 14: Expo Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 11. Expo einstellen Erste Steuerkurve festlegen, Schalterstellung 1: Schalter wählen, zum Umschalten von unterschiedlichen Steuerkurven.
  • Seite 15 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Schalter SB in Stellung 2 bringen, um die zweite Steuer- Schalter SB betätigen, um die Einstellungen zu Überprü- charakteristik einzustellen: fen. Hinweis: Expo ermöglicht feinfühliges Steuern im Bereich kleiner Ruderausschläge, die Maximalausschlä- ge bleiben aber erhalten.
  • Seite 16: Querruder-Differenzierung Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 12. Querruder-Differenzierung einstel- Linkes Querruder einstellen: Rechtes Querruder einstellen: Kontrolle im Menü Servo (siehe auch Seite 70) Vollausschlag rechts Vollausschlag links...
  • Seite 17: Querruder Als Landeklappen - Der Butterfly-Mischer

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 13. Querruder als Landeklappen - der Linkes Querruder einstellen: Rechtes Querruder einstellen: Butterfly-Mischer Die Querruder werden zum Landen nach oben ange- stellt. In vielen Fällen muss bei hochgestellten Querrudern die Stellung des Höhenruders etwas nach oben oder unten korrigiert werden (Höhenruderbeimischung).
  • Seite 18 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Einstellung der Höhenruderbeimischung: Offset des Gebers für die Butterfly Landehilfe festlegen. Das Offset gibt an, ab welcher Stellung des Gebers die Querruder anfangen, gleichsinnig nach oben zu laufen. Geber in die gewünschte Position bringen, der entspre- chende Wert wird in der untersten Zeile angezeigt.
  • Seite 19 T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler Kontrolle der vorgenommenen Einstellungen im Menü Servo Damit auch bei hochgestellten Querrudern genügend Weg für die Querrudersteuerung zur Verfügung steht, kann für die Butterfly-Funktion eine kleinere Querruder- Differenzierung eingestellt werden. Dadurch vergrößert sich der Weg des nach unten wirkenden Ruders.
  • Seite 20: Schalter Zum Ein- Bzw. Ausschalten Des Butterfly-Mischers Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel 2-Klappen-Segler 14. Schalter zum Ein- bzw. Ausschal- ten des Butterfly-Mischers festlegen Um ein versehentliches Betätigen des Butterfly-Gebers zu verhindern, können Sie den Mischer mit einem zu- sätzlichen Schalter aktivieren, bzw. dektivieren.
  • Seite 21: 4-Klappen-Segler

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 4-Klappen-Segler 1. Neuen Modellspeicher im Basis- Menü wählen 2. Modelltyp festlegen...
  • Seite 22: Modulation / Empfängertyp Wählen (Modulationsart Mult)

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 3. Modulation / Empfängertyp wählen (Modulationsart MULT) 4. Empfänger an den Sender anbin- Schalten Sie den Sender ein, und schalten Sie auf „Sen- den“. Während der HF-Anbindung darf kein weiterer 2,4 GHz FASST Sender in der Nähe senden.
  • Seite 23: Modellnamen Vergeben

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 5. Modellnamen vergeben Das Menü Modellwahl kann sowohl über das Basismenü, als auch direkt über das Start Display erreicht werden. Markieren Sie im Startdisplay den aktellen Modellspei- cher. Leerzeichen werden mit der rechten Pfeiltaste unterhalb von Enter eingefügt Buchstaben durch Drehen rechts- oder linksherum aus- wählen und mit RTN bestätigen.
  • Seite 24 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Das erfolgreiche Abspeichern des neuen Namens wird mit einem Ton bestätigt, der Cursor springt ganz nach links.
  • Seite 25: Servoumpolung / Servolaufrichtungen Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 6. Servoumpolung / Servolaufrich- 7. Servomitte / Servoneutralstellung tungen festlegen einstellen...
  • Seite 26: Servowege Und Limits Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 8. Servowege und Limits einstellen Hinweis: Mit einem Druck von 1 Sekunde auf RTN kann der markierte Wert auf null zurückgesetzt werden. Servowege so einstellen, dass der maximale mechani- sche Weg verfügbar ist, ohne dass das Servo blockiert wird.
  • Seite 27: Failsafe Einstellen (Modulationsart Mult)

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 9. Failsafe einstellen (Modulationsart HOLD-Mode: Im Empfänger werden die letzten (F/S) Fail-Safe: Hierbei laufen die Servos auf eine, über fehlerfreien Impulse zwischengespeichert und im den Sender vorprogrammierte Position, welche ebenfalls MULT) Störungsfall an die Servos weitergegeben.
  • Seite 28 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Um die Servos nach Einnahme der F/S Position kurzzei- Battery-Fail-Safe warnt den Piloten, wenn der tig wieder steuern zu können, kann die B-F/S Funktion Empfängerakku leer wird. mit einem Schalter oder Geber zurückgesetzt werden (Reset). Im MULTI Betrieb kann die B/FS ein oder ausgeschaltet werden.
  • Seite 29 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler...
  • Seite 30: Dual Rate Im Modell-Menü Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 10. Dual Rate im Modell-Menü ein- Schalter zum Umschalten von unterschiedlich großen Ruderwegen wählen. stellen...
  • Seite 31 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Schalter SB umschalten, um den zweiten Ruderweg Schalter SB betätigen, um die Einstellungen zu Überprü- einzustellen. fen.
  • Seite 32: Expo Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 11. Expo einstellen Erste Steuerkurve festlegen, Schalterstellung 1: Schalter wählen, zum Umschalten von unterschiedlichen Steuerkurven.
  • Seite 33 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Schalter SB in Stellung 2 bringen, um die zweite Steuer- Schalter SB betätigen, um die Einstellungen zu Überprü- kurve einzustellen: fen. Hinweis: Expo ermöglicht feinfühliges Steuern im Bereich kleiner Ruderausschläge, die Maximalausschlä- ge bleiben aber erhalten.
  • Seite 34: Querruder-Differenzierung Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 12. Querruder-Differenzierung einstel- Linkes Querruder (Quer) einstellen: Rechtes Querruder (Quer2) einstellen: Kontrolle im Menü Servo (siehe auch Seite 70): Vollausschlag rechts Vollausschlag links...
  • Seite 35: Querruder Und Wölbklappen Als Landeklappen - Der Butterfly-Mischer

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 13. Querruder und Wölbklappen als Landeklappen - der Butterfly-Mischer Die Querruder werden zum Landen nach oben ange- stellt, die Wölbklappen fahren bis zu 90° nach unten, was eine enorme Bremswirkung erzeugt. Linkes Querruder einstellen: Rechtes Querruder einstellen:...
  • Seite 36 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler In vielen Fällen muss bei hochgestellten Querrudern und ausgefahrenen Wölbklappen die Stellung des Höhen- ruders etwas nach oben oder unten korrigiert werden Linke Wölbklappe einstellen: Rechte Wölbklappe einstellen: (Höhenruderbeimischung). Der Wert für die Höhenruder-Beimischung kann erst im Flug ermittelt werden und bleibt zunächst unverändert.
  • Seite 37 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Einstellung der Höhenruderbeimischung: Offset des Gebers für die Butterfly Landehilfe festlegen. Das Offset gibt an, ab welcher Stellung des Gebers die Querruder anfangen, gleichsinnig nach oben zu laufen. Geber in die gewünschte Position bringen, der entspre- chende Wert wird in der untersten Zeile angezeigt.
  • Seite 38 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Kontrolle der vorgenommenen Einstellungen im Menü Servo: Damit auch bei hochgestellten Querrudern genügend Weg für die Querrudersteuerung zur Verfügung steht, kann für die Butterfly-Funktion eine kleinere Querruder- Differenzierung eingestellt werden. Dadurch vergrößert sich der Weg des nach unten wirkenden Querruders.
  • Seite 39: Schalter Zum Ein- Bzw. Ausschalten Des Butterfly-Mischers Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 14. Schalter zum Ein- bzw. Ausschal- ten des Butterfly-Mischers festlegen Um ein versehentliches Betätigen des Butterfly-Gebers zu verhindern, können Sie den Mischer mit einem zu- sätzlichen Schalter aktivieren, bzw. dektivieren.
  • Seite 40: Querruder-Wölbklappen-Mischer Programmieren

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 15. Querruder-Wölbklappen-Mischer Linke Wölbklappe einstellen programmieren Bei Betätigung der Querruder schlagen die Wölbklappen gleichsinnig zu den Querrudern aus. Die Rollgeschwin- digkeit verbessert sich, gleichzeitig verringert sich der aerodynamische Widerstand der Fläche beim Kurven- flug. Rechte Wölbklappe einstellen...
  • Seite 41 T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler Der Querruder-Wölbklappen-Mischer ist nun immer aktiv. Querruder-Wölbklappen-Mischer aktivieren:...
  • Seite 42: Schalter Zum Ein- Bzw. Ausschalten Des Querruder-Wölbklappen-Mischers Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel 4-Klappen-Segler 16. Schalter zum Ein- bzw. Ausschal- ten des Querruder-Wölbklappen-Mi- schers festlegen...
  • Seite 43: Heli Mit Elektro-Motor

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Heli mit Elektro-Motor 2. Modelltyp festlegen 1. Neuen Modellspeicher im Basis- Menü wählen...
  • Seite 44: Modulation / Empfängertyp Wählen (Modulationsart 7Kan)

    Während der HF-Anbindung darf kein weiterer 2,4 GHz FASST Sender in der Nähe senden. Bei der Erstellung eines neuen Hubschraubermodells wird von der T8 FG der weit verbreitete Taumelscheiben- Drücken Sie die Taste „LINK“ des Empfängers ca. 2 Typ HR3 mit 120° Anlenkung angeboten. Hierbei steu- Sekunden lang.
  • Seite 45: Modellnamen Vergeben

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 6. Modellnamen vergeben Bestätigen des ersten Buchstabens mit RTN: Das Menü Modellwahl kann sowohl über das Basismenü, als auch direkt über das Start Display erreicht werden. Markieren Sie im Startdisplay den aktellen Modellspei- cher. Weitere Buchstaben jeweils durch Drehen rechts- oder linksherum auswählen und mit RTN bestätigen.
  • Seite 46 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Taste S1 zum Umblättern zwischen den Seiten 1 - 3 verwenden: Das erfolgreiche Abspeichern des neuen Namens wird mit einem Tonsignal bestätigt, der Cursor springt ganz nach links.
  • Seite 47: Servoumpolung / Servolaufrichtungen Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 7. Servoumpolung / Servolaufrich- tungen festlegen Beim Taumelscheiben-Typ HR3 mit 120° Anlenkung steuern alle 3 Taumelscheibenservos gleichzeitig Roll, Nick und Pitch. Die Bezeichnungen im Menü Servoumpol sind bei 120° Anlenkung wie folgt zu verstehen: Kanal 1 = ROLL = „Rollservo rechts“...
  • Seite 48: Bewegungsrichtungen Der Taumelscheibe Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 8. Bewegungsrichtungen der Taumel- scheibe festlegen Die Bewegungsrichtungen einer 120° Taumelscheibe stellt man zunächst nur grob ein, dies geschieht in zwei Schritten: Schritt 1: Pitchknüppel bewegen und die Taumelscheibe beobachten. Bewegt sich die Taumelscheibe nicht waagerecht auf und ab, sondern macht große Bewegungen über Roll...
  • Seite 49: Servomitte / Servoneutralstellung

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 9. Servomitte / Servoneutralstellung 10. Servowege und Limits einstellen Hinweis: Mit einem Druck von 1 Sekunde auf RTN kann der markierte Wert auf null zurückgesetzt werden. Servowege so einstellen, dass der maximale mechani- sche Weg verfügbar ist, ohne dass die Taumelscheibe bzw.
  • Seite 50: Limits Für Die Taumelscheibenservos Einstellen - Der Cyclic Ring

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 11. Limits für die Taumelscheibenser- vos einstellen - der Cyclic Ring Der Cyclic Ring simuliert eine ringförmige Begrenzung der Knüppel. Er begrenzt den Weg der Taumelscheiben- Servos, wenn gleichzeitig große Ausschläge für Roll und Nick gesteuert werden, um ein mechanisches Blockieren...
  • Seite 51 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Zur Kontrolle voll Nick und voll Roll steuern, die Prozen- tangabe in der unteren Hälfte der Anzeige, sowie die Taumelscheibe und ihre Anlenkgestänge bei maximalen Auschlägen beobachten. Rotorkopf dabei von Hand langsam um 360°drehen, um ein mechanisches Blockie-...
  • Seite 52: Failsafe Einstellen (Modulationsart 7Kan)

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 12. Failsafe einstellen (Modulationsart 7KAN) HOLD-Mode: Im Empfänger werden die letzten (F/S) Fail-Safe: Hierbei laufen die Servos auf eine, über fehlerfreien Impulse zwischengespeichert und im Falle den Sender vorprogrammierte Position, welche ebenfalls einer Störung an die Servos weitergegeben. Diese im Empfänger zwischengespeichert wird.
  • Seite 53 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Battery-Fail-Safe warnt den Piloten, wenn der Um die Servos nach Einnahme der Battery F/S Position Empfängerakku leer wird. kurzzeitig wieder steuern zu können, kann die B-F/S Funktion mit einem Schalter oder Geber zurückgesetzt Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, Battery-Failsafe werden (Reset).
  • Seite 54: Pitchkurve Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 13. Pitchkurve einstellen LD nach links gedreht - Bild Pitchkurve LD nach rechts gedreht - Bild Pitchkurve Achtung: Im Flugzustand Normal wirkt der Drehgeber LD im Bereich der Knüppelmitte mit +- 30% auf die Pitchkur- ve (CTRIM), was bei Betätigung von LD auch im Display zu sehen ist.
  • Seite 55 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Im Beispiel wird zunächst wird eine gleichmäßige Abfla- chung der gesamten Pitchkurve vorgenommen, danach eine zusätzliche Abflachung im Schwebebereich / Rü- ckenschweben, die mit Expo zu vergleichen ist.
  • Seite 56 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Nun erfolgt die zusätzliche Abflachung im Schwebebe- reich (auch für Rückenschweben) durch eine Verschie- bung der Punkte 4 und 2 in waagerechter Richtung.
  • Seite 57: Ctrim - Trimmung Pitchkurve

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 14. CTRIM - Trimmung Pitchkurve Zunächst ein Beispiel, wie CTRIM deaktiviert wird: Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie CTRIM für Pitch- Minimum / Pitch Maximum aktiviert und eingestellt wird. Einstellung von CTRIM Soll CTRIM deaktiviert, oder auch auf Pitch-Minimum / Pitch Maximum wirken, werden die Einstellungen auf Seite 2 und 3 des Menüs Pitch Kurv vorgenommen.
  • Seite 58 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Geber für CTRIM wählen: LD nach links gedreht - Bild Pitchkurve LD nach rechts gedreht - Bild Pitchkurve Die Aktivierung und Einstellung von CTRIM für Maximal- Pitch erfolgt auf die gleiche Weise, wie hier für Pitch- Minimum gezeigt.
  • Seite 59: E-Motor Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 15. E-Motor einstellen Die Funktion DREHZ-REG wirkt auf Kanal 7 und wird mit den vorbelegten Flugzustands-Schaltern umgeschaltet SICHERHEITSHINWEIS (Zum Umschalten der Drehzahl können auch andere Schalter ausgewählt werden). Gewünschten Flugzustand mit Schalter aktivieren und Je nach verwendetem Motor-Regler können...
  • Seite 60 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Kanal 7 steht auf +135 = Motor-Aus: Kontrolle im Menü Servo: Die weiteren Flugzustände (Gasvorwahl 1 bis 3) werden für verschiedene Drehzahlen programmiert, hierzu den Wert RATE entsprechend einstellen, wie bereits für den Flugzustand Normal gezeigt (siehe Spalte ganz links).
  • Seite 61: Kreisel Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 16. Kreisel einstellen Voreingestellt ist als Kreisel-Typ GY, was Heading-Hold, oder Heading-Lock bedeutet. Ältere Kreisel müssen ggf. nach dem bekannten Schema auf NORM umgestellt werden. Rechts neben dem Feld für die Kreiseleinstel- lung kann festgelegt werden, ob der Kreisel im Normal- Modus (NORM) oder im Heading-Hold-Modus (AVCS) betrieben werden soll.
  • Seite 62 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Je nach Stellung des Drehgebers LS (links hinten) erscheinen nun in der runden Klammer rechts unten der aktuelle Trimmwert und in der spitzen Klammer darüber der aktuelle Gesamtwert für die Kreiselempfindlichkeit. Siehe nächstes Bild (70% - 5% = 65%).
  • Seite 63: Dual Rate Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 17. Dual Rate einstellen Zunächst wird die Steuerfunktion ausgewählt, für die unterschiedliche Servowege benötigt werden. Zwischen den unterschiedlichen Servowegen wird zu- nächst mit den Schaltern zum Wechseln der Flugzustän- de gewechselt.
  • Seite 64: Expo Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli 18. Expo einstellen Unterschiedliche Servowege können auch innerhalb eines Flugzustandes über einen oder mehrere Schalter abgerufen werden, z.B. wenn man den optimalen Dual- Rate-, oder Expo-Wert erst noch erfliegen will. Die Zuordnung über Schalter wird im folgenden Kapitel Hinweis: Expo ermöglicht sehr feinfühliges und genaues...
  • Seite 65 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Expo für den Heckrotor soll in diesem Beispiel nicht mit dem Flugzustand umgeschaltet werden, sondern über einen selbst gewählten Schalter. Zuerst wird die gewünschte Steuerfunktion eingestellt!
  • Seite 66 T8 FG Programmierbeispiel Elektro-Heli Zur Kontrolle der vorgenommenen Einstellungen, die Steuerkurven mit dem entsprechendenen Schalter (hier SB) wechseln. Die Nummer der aktiven Steuerkurve wird durch den Pfeil unterhalb von „SCHALTER“ angezeigt.
  • Seite 67: Allgemeine Beispiele

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Allgemeine Beispiele Einstellung der Knüppelbelegung im System-Menü vornehmen...
  • Seite 68: Flugzustände Einrichten

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Flugzustände einrichten Schalter zum Umschalten von Flugzuständen festlegen...
  • Seite 69: Flugzustände Kopieren

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Flugzustände kopieren Hinweis: Der aktive Flugzustand wird im Menü FLUGZUST. jeweils in der obersten Zeile angezeigt. Es ist sinnvoll, weitere Flugzustände zunächst durch Kopieren von vorhandenen Flugzuständen zu erzeugen, und alle bisherigen Einstellungen zu übernehmen. Danach die Abweichungen festlegen.
  • Seite 70: Das Menü Servo / Servoanzeige

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Schalter als Geber für den Motor Das Menü Servo / Servoanzeige wählen (Elektro-Segler) Das Menü Servo eignet sich hervorragend, um im Sen- der vorgenommene Einstellungen zu überprüfen. Die Servoanzeige findet sich sowohl im Basis-Menü, als auch im Modell-Menü an erster Stelle.
  • Seite 71: Knüppel Als Geber Für Den Motor Wählen (Elektro-Segler)

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Knüppel als Geber für den Motor wählen (Elektro-Segler)
  • Seite 72: Stoppuhr Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Stoppuhr einstellen Timer 1 oder 2 auswählen und gewünschte Zeit einstel- len: Schalter für Timer 1 auswählen. Hier wird für Motor /gasvorw 1+2 und Timer der selbe Schalter (SE) gewählt. Die Stoppuhr soll stehenbleiben, wenn der Flugzustand Normal eingeschaltet ist und laufen, wenn einer der anderen Flugzustände (Gasvorwahl 1-3) aktiv ist (Motor...
  • Seite 73: Schalter Konfigurieren: Positionen Für Ein Bzw. Aus Festlegen

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Reset Stoppuhr Schalter konfigurieren: Positionen für EIN bzw. AUS festlegen Die Stoppuhr kann auf mehrere Arten auf null zurück- gesetzt werden. Mit einem weiteren Schalter, mit einer anderen Stellung des Start-Schalters, durch das Aus- und Wiedereinschalten des Senders, oder mit dem Cap...
  • Seite 74: Freier Mischer - Motor Auf Höhe

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Freier Mischer - Motor auf Höhe Um ein zu starkes Wegsteigen des Modells bei Vollgas zu korrigieren, können Sie einen freien Mischer vom Gas-Kanal auf den Höhenruder-Kanal programmieren. Praxistaugliche Werte liegen im Bereich von 5 - 15%...
  • Seite 75 T8 FG Programmierbeispiel allgemein Freie Mischer sind standardmässig immer eingeschaltet. Sie können jedoch einen Schalter zum Aktivieren / deak- tivieren festlegen:...
  • Seite 76: Trimmschritte Einstellen

    T8 FG Programmierbeispiel allgemein Trimmschritte einstellen Durch Wahl der Trimmschritte kann die Trimmung feiner oder gröber eingestellt werden. Je höher der eingestellte Wert, umso gößer ist die Wirkung der Trimmung...

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