5.8.1 Voraussetzung..................... 51 5.8.2 Vorgehensweise..................52 5.9 Einstellung Standard CPU-Parameter............52 5.9.1 Parametrierung über Siemens CPU............52 5.9.2 Parameter CPU................... 52 5.9.3 Parameter für DP..................55 5.9.4 Parameter für MPI/DP ................56 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 4
8.4 Grundlagen - Protokolle................116 8.5 Grundlagen - IP-Adresse und Subnetz............117 8.6 Schnelleinstieg....................119 8.7 Inbetriebnahme und Urtaufe................. 119 8.8 Hardware-Konfiguration - CPU über Ethernet..........120 8.9 Siemens S7-Verbindungen projektieren............121 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 5
10.6 TIA Portal - Einstellung VIPA-spezifische CPU-Parameter......162 10.7 TIA Portal - Yaskawa-Bibliothek einbinden..........165 10.8 TIA Portal - Projekt transferieren..............166 Anhang........................ 168 A Systemspezifische Ereignis-IDs..............170 B Integrierte Bausteine..................218 C SZL-Teillisten....................222 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Kunden nicht vorhanden sind. Der genaue Lieferumfang ist im jeweiligen Kaufvertrag beschrieben. EG-Konformitätserklärung Hiermit erklärt YASKAWA Europe GmbH, dass die Produkte und Systeme mit den grund- legenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften übereinstimmen. Die Übereinstimmung ist durch CE-Zeichen gekennzeichnet.
Über dieses Handbuch Technischer Support Wenden Sie sich an Ihre Landesvertretung der YASKAWA Europe GmbH, wenn Sie Pro- bleme mit dem Produkt haben oder Fragen zum Produkt stellen möchten. Ist eine solche Stelle nicht erreichbar, können Sie den Yaskawa Kundenservice über folgenden Kontakt...
Anschluss und Änderung nur durch ausgebildetes Elektro-Fachper- sonal – Nationale Vorschriften und Richtlinien im jeweiligen Verwenderland beachten und einhalten (Installation, Schutzmaßnahmen, EMV ...) Entsorgung Zur Entsorgung des Geräts nationale Vorschriften beachten! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Bei Änderungen an elektrostatisch gefährdeten Baugruppen ist darauf zu achten, dass ein geerdeter Lötkolben verwendet wird. VORSICHT! Bei Arbeiten mit und an elektrostatisch gefährdeten Baugruppen ist auf ausreichende Erdung des Menschen und der Arbeitsmittel zu achten. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Schnittstellen zum Systemprogramm stellen die Operationsbau- steine zur Verfügung. 2.2.3 Operanden Die CPU stellt Ihnen für das Programmieren folgende Operandenbereiche zur Verfügung: Prozessabbild und Peripherie Merker Zeiten und Zähler Datenbausteine HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Ein Datenbaustein enthält Konstanten bzw. Variablen im Byte-, Wort- oder Doppelwort- format. Mit Operanden können Sie immer auf den aktuellen Datenbaustein zugreifen. Sie haben Zugriff auf folgende Datentypen: Einzelbits Bytes Wörter Doppelwörter HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
System 300S CPU 317-4PN23 2.3 CPU 317-4PN23 Übersicht Die CPU 317-4PN23 basiert auf der SPEED7-Technologie. Hierbei wird die CPU durch Coprozessoren im Bereich Programmierung und Kommunikation unterstützt und erhält somit eine Leistungssteigerung, so dass diese höchsten Anforderungen genügt. Ò Programmiert wird die CPU in STEP 7 von Siemens.
CPU über Einzel-Busverbinder gesteckt werden, erfolgt beim SPEED-Bus die Ankopplung über eine spezielle SPEED-Bus-Schiene links von der CPU. Von Yaskawa erhalten Sie Profilschienen mit integriertem SPEED-Bus für 2, 6 oder 10 SPEED-Bus-Peripherie-Module in unterschiedlichen Längen. Jede SPEED-Bus-Schiene besitzt eine Steckmöglichkeit für eine externe Spannungs- versorgung.
Ohne zusätzlich schützende Maßnahmen dürfen die Produkte nicht an Orten mit erschwerten Betriebsbedingungen; z.B. durch: – Staubentwicklung – chemisch aktive Substanzen (ätzende Dämpfe oder Gase) – starke elektrische oder magnetische Felder eingesetzt werden! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Sie haben die Möglichkeit das System 300 waagrecht, senkrecht oder liegend aufzu- bauen. Beachten Sie bitte die hierbei zulässigen Umgebungstemperaturen: waagrechter Aufbau: von 0 bis 60°C senkrechter Aufbau: von 0 bis 50°C liegender Aufbau: von 0 bis 55°C HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
System 300S Montage und Aufbaurichtlinien Einbaumaße 3.2 Einbaumaße Maße Grundgehäuse 2fach breit (BxHxT) in mm: 80 x 125 x 120 Maße montiert HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Diese erhalten Sie schon montiert auf einer Profilschiene mit 2, 6 oder 10 Steckplätzen. Maße Bestell- Anzahl Module SPEED-Bus/ nummer Standard-Bus 391-1AF10 391-1AF30 391-1AF50 10/0 391-1AJ10 2/15 391-1AJ30 6/11 391-1AJ50 10/7 Maße in mm HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 19
Bei Einsatz einer DC 24V-Spannungsversorgung hängen Sie diese an der gezeigten Position links vom SPEED-Bus auf der Profilschiene ein und schieben Sie diese nach links bis ca. 5mm vor den Erdungsbolzen der Profilschiene. Schrauben Sie die Spannungsversorgung fest. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 20
Verfahren Sie auf die gleiche Weise mit Ihren Peripherie-Modulen, indem Sie jeweils einen Rückwandbus-Verbinder stecken, Ihr Modul rechts neben dem Vor- gänger-Modul einhängen, dieses nach unten klappen, in den Rückwandbus-Ver- binder des Vorgängermoduls einrasten lassen und das Modul festschrauben. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Modul zu stecken. Die Rückwandbus-Verbinder sind im Lieferumfang der Peripherie-Module enthalten. Profilschiene Bestellnummer 390-1AB60 390-1AE80 390-1AF30 390-1AJ30 390-9BC00* 2000 Bohrungen nur links *) Verpackungseinheit 10 Stück Maße in mm HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 22
Für die Kommunikation der Module untereinander wird beim System 300S ein Rück- wandbus-Verbinder eingesetzt. Die Rückwandbus-Verbinder sind im Lieferumfang der Peripherie-Module enthalten und werden vor der Montage von hinten an das Modul gesteckt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 23
Verfahren Sie auf die gleiche Weise mit Ihren Peripherie-Modulen, indem Sie jeweils einen Rückwandbus-Verbinder stecken, Ihr Modul rechts neben dem Vor- gänger-Modul einhängen, dieses nach unten klappen, in den Rückwandbus-Ver- binder des Vorgängermoduls einrasten lassen und das Modul festschrauben. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Führen Sie durch die runde Öffnung Ihren abisolierten Draht ein. Sie können Drähte mit einem Querschnitt von 0,08mm bis 2,5mm anschließen. Durch Entfernen des Schraubendrehers wird der Draht über einen Federkontakt sicher mit dem Steckverbinder verbunden. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Umfeld beeinflusst zu werden bzw. das Umfeld in unzulässiger Weise zu beeinflussen. Die Komponenten von Yaskawa sind für den Einsatz in Industrieumgebungen entwickelt und erfüllen hohe Anforderungen an die EMV. Trotzdem sollten Sie vor der Installation der Komponenten eine EMV-Planung durchführen und mögliche Störquellen in die Betrachtung einbeziehen.
Seite 26
Legen Sie den Schirm direkt nach Eintritt der Leitung in den Schrank auf eine Schirm- schiene auf. Führen Sie den Schirm bis zu Ihrer SPS weiter, legen Sie ihn dort jedoch nicht erneut auf! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 27
System 300S Montage und Aufbaurichtlinien Aufbaurichtlinien VORSICHT! Bitte bei der Montage beachten! Bei Potenzialdifferenzen zwischen den Erdungspunkten kann über den beidseitig angeschlossenen Schirm ein Ausgleichsstrom fließen. Abhilfe: Potenzialausgleichsleitung. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Mit der Versorgungsspannung werden neben der CPU-Elektronik auch die ange- schlossenen Module über den Rückwandbus versorgt. Das Netzteil ist gegen Verpolung und Überstrom geschützt. Die interne Elektronik ist galvanisch an die Versorgungsspannung gebunden. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 30
Sie die CPU in einem PROFIBUS-Master-System projektieren und hier auch die Schnittstelle auf PtP-Kommunikation umschalten. X8: PROFINET-IO-Con- 8polige RJ45-Buchse: troller PROFINET-IO-Controller zur Anbindung von PROFINET-IO-Devices Ethernet-PG/OP-Kanal Ethernet Siemens S7-Verbindungen Ethernet Offene Kommunikation HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Beim Übergang vom Betriebszustand STOP nach RUN durchläuft die CPU den Betriebszustand ANLAUF. Mit der Tasterstellung MR (Memory Reset) fordern Sie das Urlöschen an mit anschlie- ßendem Laden von Speicherkarte, sofern dort ein Projekt hinterlegt ist. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Das abwechselnde Blinken zeigt an, dass neue Firmware auf der Speicherkarte vorhanden ist. Das abwechselnde Blinken zeigt an, dass ein Firmwareupdate durchgeführt wird. Firmwareupdate wurde fehlerfrei durchgeführt. Fehler bei Firmwareupdate. 10Hz 10Hz 10Hz 10Hz nicht relevant: X HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
CPU ist im Zustand STOP, es fehlt mindestens 1 Slave. Initialisierungsfehler bei fehlerhafter Parametrierung. Wartezustand auf Start-Kommando von der CPU. Slave-Betrieb Bedeutung (RUN) (ERR) grün grün Slave hat keine Projektierung bzw. PtP ist aktiv. Slave ist ohne Master. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 34
Es besteht keine physikalische Verbindung. Zeigt Ethernet-Aktivität des PROFINET-IO-Controllers an. flackert Die Ethernet-Schnittstelle des PROFINET-IO-Controllers hat eine Übertragungsrate von 100MBit. Die Ethernet-Schnittstelle des PROFINET-IO-Controllers hat eine Übertragungsrate von 10MBit. nicht relevant: X HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 37
Integrierte digitale Eingänge Integrierte digitale Ausgänge Analoge Eingänge 4096 Analoge Ausgänge 4096 Analoge Eingänge zentral Analoge Ausgänge zentral Integrierte analoge Eingänge Integrierte analoge Ausgänge Kommunikationsfunktionen PG/OP Kommunikation ü Globale Datenkommunikation ü HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 38
9polige SubD Buchse Potenzialgetrennt ü MP²I (MPI/RS232) DP-Master DP-Slave Punkt-zu-Punkt-Kopplung ü 5V DC Spannungsversorgung max. 90mA, potentialfrei 24V DC Spannungsversorgung max. 100mA, potentialgebunden Funktionalität MPI Anzahl Verbindungen, max. PG/OP Kommunikation ü HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 39
244 Byte Funktionalität PROFIBUS Slave max. Anzahl Verbindungen PG/OP Kommunikation ü Routing ü S7-Kommunikation ü S7-Kommunikation als Server ü S7-Kommunikation als Client Direkter Datenaustausch (Querverkehr) DPV1 ü Übertragungsgeschwindigkeit, min. 9,6 kbit/s HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 40
Schnittstelle potentialgetrennt ü Schnittstelle RS232 Schnittstelle RS422 Schnittstelle RS485 ü Anschluss 9polige SubD Buchse Übertragungsgeschwindigkeit, min. 150 bit/s Übertragungsgeschwindigkeit, max. 115,5 kbit/s Leitungslänge, max. 500 m Point-to-Point Protokolle Protokoll ASCII ü HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 41
Nutzdaten je TCP-Verbindung, max. 64 KB ISO-Verbindungen Nutzdaten je ISO-Verbindung, max. ISO on TCP Verbindungen (RFC 1006) FETCH PASSIV, WRITE PASSIV, Verbindungsaufbau passiv über Hantierungsbaustein Nutzdaten je ISO on TCP-Verbindung, max. 32 KB UDP-Verbindungen HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 42
80 mm x 125 mm x 120 mm Gewicht Netto 440 g Gewicht inklusive Zubehör Gewicht Brutto Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur 0 °C bis 60 °C Lagertemperatur -25 °C bis 70 °C Zertifizierungen Zertifizierung nach UL Zertifizierung nach KC HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
5.3 Adressierung Rückwandbus Peripherie Bei der CPU 317-4PN23 gibt es einen Peripheriebereich (Adresse 0 ... max. Peripherie- adresse) und ein Prozessabbild der Ein- und Ausgänge (je Adresse 0 ... 255). Beim Pro- zessabbild werden die Signalzustände zusätzlich in einem besonderen Speicherbereich gespeichert.
Seite 44
Sie jede auf Steckplatz 3 mit einer IM 361 von Siemens beginnen. Unter Berücksichti- gung des max. Summenstroms können bei der CPU 317-4PN23 von Yaskawa bis zu 32 Module in einer Zeile angeordnet werden. Hierbei ist die Montage der IM 360/361 Anschaltungen von Siemens nicht erforderlich.
Seite 45
System 300S Einsatz CPU 317-4PN23 Adressierung HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Einsatz CPU 317-4PN23 System 300S Adressierung Beispiel Automatische In dem nachfolgenden Beispiel ist die Funktionsweise der automatischen Adressierung Adressierung getrennt nach Standard-Bus und SPEED-Bus nochmals aufgeführt: HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
PROFIBUS-DP-Master (X3). In der Betriebsart PROFIBUS können Sie mit der Adresse 2 und 187,5kBit/s weiterhin über die MPI-Schnittstelle (X2) auf die CPU zugreifen. Über das Submodul "X2 PN-IO" projektieren Sie den PROFINET-IO-Controller. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Sie jede auf Steckplatz 3 mit einer IM 361 von Siemens beginnen. Unter Berücksichti- gung des max. Summenstroms können bei VIPA-SPEED7-CPUs bis zu 32 Module in einer Zeile angeordnet werden. Hierbei ist die Montage der IM 360/361 Anschaltungen von Siemens nicht erforderlich. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Hardware-Konfiguration - Ethernet-PG/OP-Kanal 5.6 Hardware-Konfiguration - Ethernet-PG/OP-Kanal Übersicht Die CPU 317-4PN23 hat einen Ethernet-PG/OP-Kanal integriert. Über diesen Kanal können Sie Ihre CPU programmieren und fernwarten. Mit dem PG/OP-Kanal haben Sie auch Zugriff auf die interne Web-Seite, auf der Sie Informationen zu Firmwarestand, angebundene Peripherie, aktuelle Zyklus-Zeiten usw.
Ä Kap. 7.5 "Einsatz als PROFIBUS-DP-Slave" Seite 105 Ä Kap. 6.3 "Einsatz der RS485-Schnittstelle für PtP" Seite 86 Ä Kap. 8.8 "Hardware-Konfiguration - CPU über Ethernet" Seite 120 Ä Kap. 9.4 "Schnelleinstieg PROFINET" Seite 138 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
System 300S Einstellung Standard CPU-Parameter > Parameter CPU 5.8.2 Vorgehensweise Die Einbindung der CPU 317-4PN23 und der Module am SPEED-Bus erfolgt in Form eines virtuellen PROFIBUS Master-Systems nach folgender Vorgehensweise: Ä Kap. 5.4 "Hardware- Führen Sie eine Hardware-Konfiguration für die CPU durch.
Seite 53
Hier geben Sie die Zyklusüberwachungszeit in ms ein. – Wenn die Zykluszeit die Zyklusüberwachungszeit überschreitet, geht die CPU in STOP. – Ursachen für eine Überschreitung: - Kommunikationsprozesse - Häufung von Alarmereignissen - Fehler im CPU-Programm HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 54
Die Intervalle von minütlich bis jährlich beziehen sich auf die Einstellungen unter Startdatum und Uhrzeit. Startdatum/Uhrzeit – Hier geben Sie an, wann der Uhrzeitalarm zum ersten Mal ausgeführt werden soll. Teilprozessabbild – Dieser Parameter wird nicht unterstützt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Kenntnis des Passworts: lesender und schreibender Zugriff Unkenntnis des Passworts: weder lesender noch schreibender Zugriff 5.9.3 Parameter für DP Über Doppelklick auf das Submodul DP gelangen Sie in den Eigenschaften-Dialog des PROFIBUS-Teils. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Sie in der Hardware-Konfiguration VIPA-spezifische Parameter einstellen. Hierbei haben Sie Zugriff auf folgende Parameter: Funktion RS485 X3 (PtP, Synchronisation DP-Master und CPU) Token Watch Anzahl Remanenzmerker, Timer, Zähler Priorität OB 28, OB 29 Aufruf OB 80 bei Weckalarmfehler HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS. Stellen Sie für das Slave-System die PROFIBUS-Adresse 100 ein. Platzieren Sie auf dem Steckplatz 0 die VIPA CPU 317-4PN23 aus dem Hardware- Katalog von VIPA_ SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 317-4PN23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU.
Seite 59
Bus-Parametern erhöhen. PROFIBUS-DP SyncOut In dieser Betriebsart richtet sich der Zyklus des Yaskawa DP-Master-Systems nach dem CPU-Zyklus. Geht die CPU in RUN, werden die DP-Master synchronisiert. Sobald deren Zyklus durchlaufen ist, warten diese auf den nächsten Synchronisationsimpuls mit Aus- gabedaten der CPU.
Seite 60
In der Betriebsart PROFIBUS-DP SyncIn wird der CPU-Zyklus auf den Zyklus des Yaskawa PROFIBUS-DP-Master-Systems synchronisiert. Hierbei richtet sich der CPU- Zyklus nach dem Yaskawa DP-Master mit der längsten Zykluszeit. Geht die CPU in RUN, wird diese mit allen Yaskawa DP-Master synchronisiert. Sobald die CPU ihren Zyklus durchlaufen hat, wartet diese, bis das DP-Master-System mit dem Synchronimpuls neue Eingangsdaten liefert.
Seite 61
Parameter haben Sie folgende Einstellmöglichkeiten: Deaktiviert (Default) – Bei einem Weckalarmfehler werden die Alarm-Anforderungen gesammelt und nacheinander abgearbeitet. bei OB... – Bei einem Weckalarmfehler des entsprechenden Weckalarm-OBs wird der OB 80 aufgerufen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Yaskawa-CPUs werden mit der MPI-Adresse 2 ausgeliefert. MPI-Programmierkabel Die MPI-Programmierkabel erhalten Sie in verschiedenen Varianten von Yaskawa. Die Kabel bieten einen RS232- bzw. USB-Anschluss für den PC und einen busfähigen RS485-Anschluss für die CPU. Aufgrund des RS485-Anschlusses dürfen Sie die MPI- Programmierkabel direkt auf einen an der RS485-Buchse schon gesteckten Stecker auf- stecken.
"Initialisierung" bzw. "Urtaufe" IP-Adress-Parameter zuweisen. "Hardware-Konfiguration - Ethernet-PG/OP-Kanal" Seite 49 Transfer Für den Transfer verbinden Sie, wenn nicht schon geschehen, die entsprechende Ethernet-Buchse mit Ihrem Ethernet. Öffnen Sie Ihr Projekt im Siemens SIMATIC Manager. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Das kurzes Aufleuchten der MC-LED der CPU kennzeichnet den Übertragungs- vorgang. Bitte beachten Sie, dass Ihr Anwenderspeicher ausreichend Speicher- platz für Ihr Anwenderprogramm bietet, ansonsten wird Ihr Anwenderprogramm unvollständig geladen und die SF-LED leuchtet. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
CPU: Datum, Uhrzeit OB1-Cycle Time cur = 0us, min = 0us, max = 0us, avg = CPU: Zykluszeit: min = minimale cur = aktuelle max = maximale avg = durchschnittlich Interface Information HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 66
Yaskawa 317-4PN23 Name, Firmware-Version, Package V3.7.14 Px000319.pkg HARDWARE V0.1.0.0 CPU: Angaben für den Support 5679H-V20 HX000027.110 Bx000227 V6.6.29.255 Ax000086 V1.2.1.0 Ax000056 V0.2.2.0 fx000007.wld V1.1.8.0 ARM Processor Load Last Value Maximum load HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 67
AB000068 V4.1.7.0 Runtime Information Cycle Time cur = 0us, min = 65535000us, max = CPU-Zykluszeit: 0us, avg = 0us, cnt = 0 min = minimale cur = aktuelle max = maximale HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 68
Rack slot number Flash Package file name Px000300.pkg Firmware file name Bb000429 Firmware version 1.1.19.255 System date/time System date/time Tue Nov 10 05:27:54 2009 CPU load Measurement cycle time 100 ms HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 69
Late Collision Register Excessive Collision Carrier Sense Error Transmit Underrun Error Code Error Excessive Length Error Receive Jabber Undersize Frame SQE Test Error Discard RX Frame Queue overflow Unexpected frame received HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 70
Info - Overview VBUS - Digital Ein-/Ausgabe 16 Data - Input data Offset Width Value (dec) Value (hex) Data - Output data Offset Width Value (dec) Value (hex) New Value (hex) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Für die Verwendung von Haltepunkten müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Das Testen im Einzelschrittmodus ist in AWL möglich, ggf. über "Ansicht è AWL" Ansicht in AWL ändern Der Baustein muss online geöffnet und darf nicht geschützt sein. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 72
Der Einsatz von Haltepunkten ist immer möglich. Eine Umschaltung in die Betriebsart Testbetrieb ist nicht erforderlich. Sobald Sie mehr als 2 Haltepunkte gesetzt haben, ist eine Einzelschritt- bearbeitung nicht mehr möglich. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Die CPUs besitzen Sicherheitsmechanismen, wie einen Watchdog (100ms) und eine parametrierbare Zykluszeitüberwachung (parametrierbar min. 1ms), die im Fehlerfall die CPU stoppen bzw. einen RESET auf der CPU durchführen und diese in einen definierten STOP-Zustand versetzen. Die CPUs von Yaskawa sind funktionssicher ausgelegt und besitzen folgende Systemeigenschaften: Ereignis...
Das Rücksetzen auf Werkseinstellung löscht das interne RAM der CPU vollständig und stellung bringt diese zurück in den Auslieferungszustand. Bitte beachten Sie, dass hierbei auch Ä Kap. 5.16 "Rücksetzen auf die MPI-Adresse defaultmäßig auf 2 zurückgestellt wird! Werkseinstellung" Seite 77 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Firmware über eine Updateanforderung installieren. Aktuelle Firmware auf Die aktuellsten Firmwarestände finden Sie auf www.vipa.com im Service-Bereich. Bei- www.yaskawa.eu.com spielsweise sind für den Firmwareupdate der CPU 317-4PN23 und Ihrer Komponenten für den Ausgabestand 02 folgende Dateien erforderlich: 317-4PN23, Ausgabestand 02: Px000319.pkg PROFIBUS DP-Master: Px000182.pkg PROFINET-IO-Controller: Px000300.pkg...
Seite 76
FC. Fahren Sie mit Punkt 5 fort. Blinken die LEDs nicht, ist das Firmware- Update abgeschlossen. Führen Sie jetzt ein Rücksetzen auf Werkseinstellungen durch. Danach ist die CPU Ä Kap. 5.16 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 77 wieder einsatzbereit. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Der Rücksetzvorgang ist beendet, wenn die LEDs PW, ST, SF, FC und MC leuchten. Schalten Sie die Spannungsversorgung aus und wieder ein. Bitte führen Sie nach einem Firmwareupdate der CPU immer ein Rück- setzen auf Werkseinstellung durch. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Mittels vorgegebener Dateinamen können Sie die CPU veranlassen, automatisch ein Projekt zu laden bzw. eine Kommandodatei auszuführen. Zugriff auf das Speicher- Die Speicherkarten von Yaskawa sind mit dem PC-Format FAT vorformatiert und medium können mit einem Kartenlesegerät beschrieben werden. Schieben Sie ihr Speichermedium in den Steckplatz, bis dieses geführt durch eine Federmechanik einrastet.
Seite 79
Mit den Bausteinen FC/SFC 208 ... FC/SFC 215 und FC/SFC 195 haben Sie die Möglichkeit den Speicherkarten-Zugriff in Ihr Anwenderprogramm einzubinden. Näheres hierzu finden Sie im Handbuch Operationsliste (HB00_OPL_SP7) zu ihrer CPU. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Endanwender die "Bausteinhüllen" zur Verfügung zu stellen. Erstellen Sie hierzu aus allen geschützten Bausteinen ein Projekt. Löschen Sie aus diesen Bausteinen alle Netzwerke, so dass diese ausschließlich die Variablen-Definiti- onen in der entsprechenden Symbolik beinhalten. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Kommando folgt. Die Einstellung bleibt auch nach Power-Cycle, Firmwareupdate oder Batterieausfall erhalten. Mit Ä Kap. 5.16 "Rück- setzen auf Werkseinstellung" Seite 77 erhalten Sie wieder die Stan- dard-Einstellung CMD_END In der letzten Zeile muss CMD_END stehen. 0xE802 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Sie haben die Möglichkeit im Siemens SIMATIC Manager den Diagnosepuffer der CPU auszulesen. Neben den Standardeinträgen im Diagnosepuffer gibt es in den CPUs der Yaskawa noch zusätzliche Einträge, welche ausschließlich in Form einer Ereignis-ID angezeigt werden. Zur Anzeige der Diagnoseeinträge gehen Sie in Ihrem Siemens SIMATIC Manager auf "Zielsystem è...
Statusanzeige eines Bausteins während dieser Pro- grammbearbeitung nur der Wert 0 angezeigt wird für: das Verknüpfungsergebnis VKE Status / AKKU 1 AKKU 2 Zustandsbyte absolute Speicheradresse SAZ. Hinter SAZ erscheint dann ein "?". HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 84
Geforcete Variablen behalten auch nach einem Power-Cycle ihren Wert, solange bis Sie die Force-Funktion wieder deaktivieren. Diese Funktionen sollten ausschließlich für Testzwecke bzw. zur Fehler- suche verwendet werden. Näheres zum Einsatz dieser Funktionen finden Sie im Handbuch Ihres Projektier-Tools. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
FC/SFC Beschreibung FC/SFC 216 SER_CFG RS485 Parametrieren FC/SFC 217 SER_SND RS485 Senden FC/SFC 218 SER_RCV RS485 Empfangen Näheres zum Einsatz dieser Bausteine finden Sie im Handbuch "SPEED7 Operationsliste" von Yaskawa. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Damit Sie die VIPA-spezifischen CPU-Parameter einstellen können, ist die Installation der SPEEDBUS.GSD von VIPA im Hardwarekatalog erforderlich. Nach der Installation können Sie die CPU in einem PROFIBUS-Master-System projektieren und entsprechend die Parameter anpassen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 87
Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS. Stellen Sie für das Slave-System die PROFIBUS-Adresse 100 ein. Platzieren Sie auf dem Steckplatz 0 die VIPA CPU 317-4PN23 aus dem Hardware- Katalog von VIPA_SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 317-4PN23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU.
Seite 88
Einsatz PtP-Kommunikation System 300S Einsatz der RS485-Schnittstelle für PtP Einstellung der PtP-Para- Durch Doppelklick auf die im Slave-System eingefügte CPU 317-4PN23 gelangen meter Sie in den Eigenschaften-Dialog der CPU. Stellen Sie den Parameter "Funktion RS485 X3" auf "PtP" . Eigenschaften RS485 Logische Zustände als Spannungsdifferenz zwischen 2 verdrillten Adern...
Modbus über RETVAL einen Rückgabewert geliefert, der unter anderem auch aktuelle Informationen über die Quittierung der Gegenseite beinhaltet. Zusätzlich ist bei USS und Modbus nach einem SER_SND das Quittungstelegramm durch Aufruf des FC/SFC 218 SER_RCV auszulesen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Es kann mit 1, 2 oder keiner Start- und mit 1, 2 oder keiner Ende-Kennung gearbeitet werden. Wird kein Ende-Zeichen definiert, so werden alle gelesenen Zeichen nach Ablauf einer parametrierbaren Zeichenverzugszeit (Timeout) an die CPU übergeben. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 91
Empfänger macht die DLE-Verdoppelung wieder rückgängig. Unter 3964R muss einem Kommunikationspartner eine niedrigere Prio- rität zugeordnet sein. Wenn beide Kommunikationspartner gleichzeitig einen Sendeauftrag erteilen, dann stellt der Partner mit niedriger Priorität seinen Sendeauftrag zurück. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 92
STW - Steuerwort LGE - Telegrammlänge ZSW - Zustandswort ADR - Adresse HSW - Hauptsollwert PKE - Parameterkennung HIW - Hauptistwert - Index BCC - Block Check Character PWE - Parameterwert HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
RTU-Modus: Jedes Byte wird als ein Zeichen übertragen. Hierdurch haben Sie einen höheren Datendurchsatz als im ASCII-Modus. Anstelle von Anfang- und Ende-Zei- chen wird eine Zeitüberwachung eingesetzt. Unterstützte Modbus-Pro- Die RS485-Schnittstelle unterstützt folgende Modbus-Protokolle: tokolle Modbus RTU Master Modbus ASCII Master HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Mit 0x und 1x haben Sie Zugriff auf digitale Bit-Bereiche und mit 3x und 4x auf analoge Wort-Bereiche. Da aber bei den CPs von Yaskawa keine Unterscheidung zwischen Digital- und Analog- daten stattfindet, gilt folgende Zuordnung: 0x - Bit-Bereich für Ausgabe-Daten des Masters Zugriff über Funktions-Code 01h, 05h, 0Fh...
Telegramm angehängt. Sie werden nicht im Datenbaustein angezeigt. Read n Bits 01h, 02h Code 01h: n Bit lesen von Master-Ausgabe-Bereich 0x Code 02h: n Bit lesen von Master-Eingabe-Bereich 1x HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
In dem Beispiel wird eine Kommunikation zwischen einem Master und einem Slave über Modbus aufgebaut. Folgende Komponenten sind für das Beispiel erforderlich: CPU 31xS als Modbus RTU-Master CPU 21xSER-1 als Modbus RTU-Slave Siemens SIMATIC Manager und Möglichkeit für Projekttransfer Modbus-Kabel-Verbindung HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 99
Ausgangs-Puffer. Aufruf des SFC 218 (SER_RECV) für den Datentransport vom Eingangspuffer in die CPU. Für beide Richtungen ist eine entsprechende Fehlerauswertung vorzusehen. Struktur für die jeweiligen SPS-Programme für Master- und Slave-Seite: HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 100
Einsatz PtP-Kommunikation System 300S Modbus - Beispiel zur Kommunikation HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Danach projektieren Sie Ihr Master-System. Binden Sie an das Master-System Ihr Slave-System an, indem Sie die CPU 31x aus dem Hardware-Katalog unter Bereits pro- jektierte Stationen auf das Master-System ziehen und Ihr Slave-System auswählen und ankoppeln. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Über das Submodul X1 (DP) projektieren und vernetzen Sie den integ- rierten PROFIBUS-DP-Master (X3). Den Ethernet-PG/OP-Kanal der CPU 317-4PN23 projektieren Sie immer als 1. Modul nach den reell gesteckten Modulen am Standard-Bus als CP 343-1 (343-1EX11) von Siemens.
PROFIBUS-DP-Master (X3). In der Betriebsart PROFIBUS können Sie mit der Adresse 2 und 187,5kBit/s weiterhin über die MPI-Schnittstelle (X2) auf die CPU zugreifen. Über das Submodul "X2 PN-IO" projektieren Sie den PROFINET-IO-Controller. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Binden Sie in der gesteckten Reihenfolge die Module Ihres DP-Slave-Systems ein und vergeben Sie die Adressen, die von den Modulen zu verwenden sind. Parametrieren Sie die Module gegebenenfalls. Speichern, übersetzen und transferieren Sie Ihr Projekt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Fügen Sie eine weitere Station ein und projektieren Sie eine CPU. Bezeichnen Sie die Station als "...DP-Master". Binden Sie gemäß Ihrem Hardwareaufbau Ihre Module ein. Öffnen Sie den Eigenschaften-Dialog der DP-Schnittstelle der CPU, indem Sie auf "MPI/DP" doppelklicken. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 106
Sie Ihre Eingabe mit [OK] ab. Stellen Sie unter Betriebsart "DP-Master" ein und schließen Sie den Dialog mit [OK]. Für die weitere Projektierung installieren Sie die GSD-Datei ihrer entsprechend kon- figurierten Siemens Slave-CPU. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 107
Binden Sie an das Master-System über PROFIBUS Ihr Slave-System an, indem Sie die Slave-CPU auf das Master-System ziehen. Über die Steckplätze konfigurieren Sie den E/A-Bereich ihres Slave-Systems. Speichern, übersetzen und transferieren Sie Ihr Projekt in die CPU. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Einfluss auf Stationen, die bereits in Betrieb sind. Es wird automatisch erkannt, ob ein Teilnehmer ausgefallen oder neu am Netz ist. Busverbindung In der nachfolgenden Abbildung sind die Abschlusswiderstände der jeweiligen Anfangs- und Endstation stilisiert dargestellt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 109
EasyConn Busanschluss- stecker In PROFIBUS werden alle Teilnehmer parallel verdrahtet. Hierzu ist das Buskabel durch- zuschleifen. Unter der Best.-Nr. 972-0DP10 erhalten Sie von Yaskawa den Stecker "EasyConn". Dies ist ein Busanschlussstecker mit zuschaltbarem Abschlusswiderstand und integrierter Busdiagnose. Maße in mm 0°...
Bitte beachten Sie, dass zwischen Schirm und Datenleitungen kein Kurzschluss entsteht! Schließen Sie die Kontaktabdeckung. Ziehen Sie die Schraube wieder fest (max. Anzugsmoment 0,08Nm). Den grünen Draht immer an A, den roten immer an B anschließen! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Anpassung der Systembedingt weicht die Berechnung der Busumlaufzeit im Siemens SIMATIC Manager "Ansprechüberwachungs- von der realen Busumlaufzeit eines Yaskawa DP-Masters ab. Aus diesem Grund sollten zeit" Sie bei Einsatz vieler DP-Slaves bei einer hohen Übertragungsrate die Ansprechüberwa- chungszeit entsprechend anpassen. Insbesondere wenn es zu Fehlern in der PRO- FIBUS-Kommunikation kommt, sollten Sie bei Übertragungsraten bis 1,5MBit/s die...
Starten zwei Teilnehmer gleichzeitig eine Sendung, so erkennen sie dies, stellen die Sendung ein und starten nach einer Zufallszeit erneut. Durch Einsatz von Switches wird eine kollisionsfreie Kommunikation zwischen den Teilnehmern gewährleistet. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
IP basiert auf Schicht 3. Eine weitere Aufgabe der Schicht 3 besteht in der priori- sierten Übertragung von Daten und die Fehlerbehandlung von Datenpaketen. IP (Internet Protokoll) basiert auf Schicht 3. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 114
Nachrichten-, Datenbank- und Anwendungs-Service als auch die zugehörigen Regeln gehören in den Aufgabenbereich dieser Schicht. Diese Schicht setzt sich aus einer Reihe von Protokollen zusammen, die entsprechend den wachsenden Anforderungen der Benutzer ständig erweitert werden. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Telegramme und leitet diese kollisionsfrei direkt an die Zielstationen weiter, die am Switch angeschlossen sind. Ein Switch sorgt für die Optimierung der Bandbreite in jedem einzeln angeschlossenen Segment eines Netzes. Switches ermöglichen exklusiv nach Bedarf wechselnde Verbindungen zwischen angeschlossenen Segmenten eines Netzes. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Die Quittierung der Datenübertragung erfolgt vom Partner auf Schicht 7 des ISO/OSI- Schichtenmodells. Zur Datenübertragung auf SPS-Seite sind für Siemens S7-Verbindungen die FB/SFB- Yaskawa-Hantierungsbausteine zu verwenden. Näheres zum Einsatz dieser Bausteine finden Sie im Handbuch "SPEED7 Operationsliste" von Yaskawa. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Wertebereich: 000.000.000.000 bis 255.255.255.255 Net-ID, Host-ID Die Network-ID kennzeichnet ein Netz bzw. einen Netzbetreiber, der das Netz administ- riert. Über die Host-ID werden Netzverbindungen eines Teilnehmers (Hosts) zu diesem Netz gekennzeichnet. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 118
Netzwerk Klasse von IP bis IP Standard Subnetz- Maske 10.0.0.0 10.255.255.255 255.0.0.0 172.16.0.0 172.31.255.255 255.255.0.0 192.168.0.0 192.168.255.255 255.255.255.0 (Die Host-ID ist jeweils unterstrichen.) Reservierte Host-IDs Einige Host-IDs sind für spezielle Zwecke reserviert. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
(Projektierung und Kommunikation erfolgen über Standard-Hantierungsbausteine) Transfer des Gesamtprojekts in die CPU. Um kompatibel mit dem Siemens SIMATIC Manager zu sein, ist die CPU 317-4PN23 von VIPA als CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2) zu projektieren! Der PROFINET-IO-Controller ist über das CPU-Submodul X2 (PN-IO) zu parametrieren.
Sie dem Hardware-Katalog, ggf. müssen Sie mit "Extras è Katalog aktualisieren" den Hardware-Katalog aktualisieren. Für die Projektierung werden fundierte Kenntnisse im Umgang mit dem Siemens SIMATIC Manager und dem Hardware-Konfigurator vorausgesetzt! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Partnern außerhalb eines Projekts werden über das Objekt "In unbekanntem Projekt" oder mittels Stellvertreterobjekten wie "Andere Stationen" oder Siemens "SIMATIC S5 Station" projektiert. Die Kommunikation steuern Sie durch Einsatz von Yaskawa Hantie- rungsbausteinen in Ihrem Anwenderprogramm. Für den Einsatz dieser Bausteine sind immer projektierte Kommunikationsverbindungen auf der aktiven Seite erforderlich.
Seite 122
NetPro gezeigt werden. Nähre Informationen zu NetPro finden Sie in der zugehörigen Online-Hilfe bzw. Dokumentation. NetPro starten Sie, indem Sie im Siemens SIMATIC Manager auf ein "Netz" klicken oder innerhalb Ihrer CPU auf "Verbindungen". Die Arbeitsumgebung von NetPro hat folgenden Aufbau: HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 123
NetPro. Gehen Sie hierzu mit der Maus auf die farbliche Netzmarkierung des entsprechenden CPs und ziehen Sie diese auf das zuzuordnende Netz. Daraufhin wird Ihr CP über eine Linie mit dem gewünschten Netz verbunden HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 124
Verbindung selbst unspezifiziert. Wählen Sie den Verbindungspartner und den Verbindungstyp und klicken Sie auf [OK]. ð Sofern aktiviert, öffnet sich ein Eigenschaften-Dialog der entsprechenden Ver- bindung als Bindeglied zu Ihrem SPS-Anwenderprogramm. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 125
NetPro aktiv/passiv spezifiziert (im aktuellen Projekt) unspezifiziert in NetPro aktiv spezifiziert (im aktuellen Projekt) passiv unspezifiziert unspezifiziert in NetPro aktiv/passiv spezifiziert (Verbindungsname in einem anderen Projekt) (in unbekanntem Projekt) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 126
Nicht jede Verbindungsressource ist für jeden Verbindungstyp verwendbar. Je nach Verbindungspartner und -Typ wird bei der Projektierung der Wertebereich eingeschränkt bzw. die Verbindungsressource fest vorgegeben. Siemens S7-Verbindung - Bei den SPEED7-CPUs von Yaskawa gibt es folgende 2 Möglichkeiten für den Einsatz Kommunikationsfunkti- der Kommunikationsfunktionen: onen Siemens S7-300-Kommunikationsfunktionen: Durch Einbindung der Funktionsbausteine FB 12 ...
Seite 127
CPU im Betriebszustand RUN oder STOP befinden kann. FB/SFB 15 Remote CPU schreiben: Mit dem FB/SFB 15 PUT können Daten in eine remote CPU geschrieben werden, wobei sich die CPU im Betriebszustand RUN oder STOP befinden kann. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Empfangsdatenbereich, sondern liefert folgende Fehlerinformation: ERROR = 1, STATUS = 8088h. Verbindungsloses Proto- Bei den verbindungslosen Protokollen entfallen Verbindungsauf- und Verbindungs- koll abbau zum remoten Partner. Verbindungslose Protokolle übertragen die Daten unquittiert und damit ungesichert zum remoten Partner. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Näheres zum Funktionsumfang und zum Einsatz des Siemens NCM-Diagnose-Tools finden Sie in der entsprechenden Online-Hilfe bzw. Dokumentation von Siemens. NCM-Diagnose starten Das Diagnose-Tool starten Sie über "Windows-START-Menü è SIMATIC è ... NCM S7 è Diagnose". Aufbau HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Dialog für Online-Verbindung öffnen, Verbindungsparameter eintragen und mit [OK] Online-Verbindung herstellen. Den PROFINET-IO-Controller identifizieren und über Baugruppenzustand den aktu- ellen Zustand des PROFINET-IO-Controllers ermitteln. Verbindungen überprüfen auf Besonderheiten wie: Verbindungszustand Empfangszustand Sendezustand HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 132
Einsatz Ethernet-Kommunikation - Produktiv System 300S NCM-Diagnose - Hilfe zur Fehlersuche Über "Diagnosepuffer" den Diagnosepuffer des PROFINET-IO-Controllers ein- sehen und entsprechend auswerten. Soweit erforderlich, Projektierung bzw. Programmierung ändern und Diagnose erneut starten. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Zur Synchronisation dienen hierbei Sync-Telegramme von einem Sync- Master im Netz. Leistungsmerkmale PROFINET nach IEC 61158 besitzt folgende Leistungsmerkmale: PROFINET Vollduplex-Übertragung mit 100MBit/s über Kupfer bzw. Lichtwellenleiter Switched Ethernet Auto negotiation (Aushandeln der Übertragungsparameter) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 134
PROFINET ist Ethernet-kompatibel gemäß den IEEE-Standards. Der Anschluss der PROFINET IO Feldgeräte erfolgt ausschließlich über Switches als Netzwerk-Kompo- nenten. Dieser erfolgt entweder sternförmig über Mehrport-Switches oder linienförmig mittels im Feldgerät integriertem Switch. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Zur Erhöhung der Verfügbarkeit können Sie die beiden offenen Enden einer Linien- struktur über einen Switch verbinden. Indem Sie den Switch als Redundanzmanager parametrieren, sorgt dieser bei Netzunterbrechung dafür, dass die Daten über eine intakte Netzwerkverbindung übertragen werden. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Summenformel aus den einzelnen Device-Aktualisierungszeiten (A) ermitteln: D Devices pro ms Anzahl Devices A Device-Aktualisierungszeit Der PROFINET-IO-Controller besitzt folgende Systemgrenzen Devices pro ms (D) Max. Anzahl Devices Max. Anzahl Produktiv- verbindungen HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 137
2ms: 1 IO-Block > 256 Byte ist erlaubt. – 4ms: 2 IO-Blöcke > 256 Byte sind erlaubt. – 8ms: 3 IO-Blöcke > 256 Byte sind erlaubt. – 16ms und größer: 6 IO-Blöcke > 256 Byte sind erlaubt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2) zu projektieren! Den Ethernet-PG/OP-Kanal der CPU 317-4PN23 projektieren Sie immer als 1. Modul nach den reell gesteckten Modulen am Standard-Bus als CP343-1 (343-1EX11) von Siemens. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Direkt nach der Zuweisung ist der PROFINET-IO-Controller über die angegebenen IP- Adress-Daten online erreichbar. Da die hier zugewiesenen IP-Adress-Daten mit PowerOFF wieder gelöscht werden, müssen Sie diese mittels einer Hardware-Konfiguration in Ihr Projekt übernehmen und übertragen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
PROFIBUS-DP-Master (X3). In der Betriebsart PROFIBUS können Sie mit der Adresse 2 und 187,5kBit/s weiterhin über die MPI-Schnittstelle (X2) auf die CPU zugreifen. Über das Submodul "X2 PN-IO" projektieren Sie den PROFINET-IO-Controller. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Fehler-Ereignis der PROFINET-Schnittstelle den OB 82 aufzurufen. Ein Eintrag in den Diagnosepuffer findet immer statt. Die anderen Parameter in diesem Register sind für den Einsatz der VIPA PROFINET- CPU nicht relevant. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Über die Port-Adresse können Sie auf Diagnoseinformationen des IO-Controllers zugreifen. Topologie Die Parameter hier dienen dem Port-Handling und sollte nicht verändert werden. Optionen Die Parameter hier dienen der Port-Einstellung und sollte nicht verändert werden. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Die Module, die hier projektiert werden können, entnehmen Sie dem Hardware- Katalog. Für den Einsatz der PROFINET-IO-Devices von Yaskawa ist die Einbindung der Module über die GSDML-Datei von VIPA im Hardwarekatalog erforderlich. Nach der Installation der GSDML-Datei finden Sie PROFINET-IO-Devices von VIPA im Hardware-Katalog unter "PROFINET IO è...
I- und Shared-Devices. Bitte verwenden Sie hierbei zur Projektierung der CPU Shared-Devices 317-4PN23 von Yaskawa die CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2) von Sie- mens aus dem Hardware-Katalog. Hierzu ist der Siemens SIMATIC Manager ab V 5.5, SP2 erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass für diese Funktionalität die Siemens CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2) aus dem Hardware-Katalog zu verwenden ist. Hierzu ist der Siemens SIMATIC Manager ab V 5.5, SP2 erforderlich. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Übernehmen Sie die Einstellung mit [OK]. Speichern und übersetzt Sie die Hardware-Konfiguration. Projektieren Sie Ihre Topologie. Ä Kap. 9.10 "Topologie - Projektierung" Seite 145 Übertragen Sie Ihr Projekt in die CPU. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Ersetzen Sie dieses durch Ihr "Austauschgerät". Schalten Sie die Spannungsversorgung Ihres "Austauschgeräts" wieder ein. ð Durch Vergleich von Ist- und Soll-Topologie wird das "Austauschgerät" automa- tisch vom IO-Controller erkannt und automatisch in den Datenverkehr eingeglie- dert. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Der IO-Controller liest zyklisch die auszugebenden Daten von der CPU und sendet diese als Telegramm an alle angebundenen IO-Devices. – Der IO-Controller empfängt die Eingabedaten der IO-Devices und legt diese zyk- lisch im Eingabe-Bereich der CPU ab. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Bearbeitung erstreckt sich über mehrere SFB-Aufrufe. Nähere Informationen zum Einsatz des SFB 52 finden Sie in der Online- Hilfe zu ihrem Programmier-Tool und im Handbuch "SPEED7 Operations- liste" von VIPA. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 150
NUMBIT Anzahl Diagnosebits pro Kanal NUMCH Anzahl Kanäle des Moduls CHERR Kanalfehler CH0ERR Kanalspezifischer Fehler CH1ERR…CH7ERR reserviert DIAG_US µs-Ticker Nähere Informationen zu den Diagnosedaten finden Sie im System SLIO Handbuch HB300_FM_050-1BA00. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
OB 86 bei Ausfall bzw. Wiederkehr eines IO-Device Nähere Informationen zu den OBs und deren Startinformationen finden Sie in der Online-Hilfe zu ihrem Programmier-Tool und im Handbuch "SPEED7 Operationsliste" von VIPA. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Es besteht keine physikalische Verbindung. Zeigt Ethernet-Aktivität des PROFINET-IO-Controllers an. flackert Die Ethernet-Schnittstelle des PROFINET-IO-Controllers hat eine Übertragungsrate von 100MBit. Die Ethernet-Schnittstelle des PROFINET-IO-Controllers hat eine Übertragungsrate von 10MBit. nicht relevant: X HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
10.1.1 Allgemein Allgemein In diesem Teil wird die Projektierung der Yaskawa-CPU im Siemens TIA Portal gezeigt. Hier soll lediglich der grundsätzliche Einsatz des Siemens TIA Portals in Verbindung mit der Yaskawa-CPU gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass Softwareänderungen nicht immer berücksichtigt werden können und es so zu Abweichungen zur Beschreibung kommen kann.
Projektbereich Geräteübersicht des Projekts bzw. Bereich für die Baustein-Programmierung Eigenschaften-Dialog eines Geräts (Parameter) bzw. Informationsbereich Hardware-Katalog und Tools "Task-Cards" zur Auswahl von Hardware-Katalog, Anweisungen und Bibliotheken Wechsel zwischen Portal- und Projektansicht HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
10.2 TIA Portal - Hardware-Konfiguration - CPU Projektierung Siemens Mit dem Siemens TIA Portal ist die Yaskawa CPU als CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2) von Siemens zu projektieren. Starten Sie das Siemens TIA Portal. Erstellen sie in der Portalansicht mit "Neues Projekt erstellen" ein neues Projekt.
Zur Parametrierung klicken Sie im Projektbereich bzw. in der Geräteübersicht auf das zu parametrierende Modul. Daraufhin werden die Parameter des Moduls im Eigenschaften- Dialog aufgeführt. Hier können Sie Ihre Parametereinstellungen vornehmen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
(Onboard PG/OP [MAC-Adresse]) und öffnen Sie mit "Online & Diagnose" den Diagnose-Dialog im Projektbereich. Navigieren Sie zu Funktionen > IP-Adresse zuweisen. Stellen Sie nun die IP-Konfi- guration ein, indem Sie IP-Adresse, Subnetz-Maske und den Netzübergang ein- tragen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 158
Modulen einen Siemens CP 343-1 (6GK7 343-1EX11 0XE0). Öffnen Sie durch Klick auf den CP 343-1EX11 den "Eigenschaften"-Dialog und geben Sie für den CP in den "Eigenschaften" unter "Ethernet-Adresse" die zuvor zugewiesenen IP-Adress-Daten an. Übertragen Sie Ihr Projekt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Verbinden Sie die Ethernet-Buchse (X8) PROFINET mit Ethernet. Schalten Sie die Spannungsversorgung ein. ð Nach kurzer Hochlaufzeit ist der CP bereit für die Kommunikation. Er besitzt ggf. noch keine IP-Adressdaten und erfordert eine Urtaufe. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 160
(PROFINET CP [MAC-Adresse]) und öffnen Sie mit "Online & Diagnose" den Diag- nose-Dialog im Projektbereich. Navigieren Sie zu Funktionen > IP-Adresse zuweisen. Stellen Sie nun die IP-Konfi- guration ein, indem Sie IP-Adresse, Subnetz-Maske und den Netzübergang ein- tragen. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 161
Siemens CPU 317-2 PN/DP (6ES7 317-2EK14-0AB0 V3.2). Öffnen Sie durch Klick auf "PROFINET Schnittstelle" den "Eigenschaften"-Dialog und geben Sie für die PROFINET-Schnittstelle in den "Eigenschaften" unter "Ethernet-Adresse" die zuvor zugewiesenen IP-Adress-Daten an. Übertragen Sie Ihr Projekt. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
Seite 163
Projektierung im TIA Portal TIA Portal - Einstellung VIPA-spezifische CPU-Parameter Vorgehensweise Die Einbindung der CPU 317-4PN23 erfolgt in Form eines virtuellen PROFIBUS Master- Systems nach folgender Vorgehensweise: Starten Sie das Siemens TIA Portal. Projektieren Sie in der Gerätekonfiguration die entsprechende Siemens CPU.
Seite 164
Klicken sie auf das Slave-System und klicken Sie im Projektbereich in die "Geräteübersicht." Platzieren Sie auf Steckplatz 1 die CPU 317-4PN23 aus dem Hardware-Katalog von VIPA_SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 317-4PN23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU. Geräteübersicht Baugruppe Steckplatz Slave ...
TIA Portal - Yaskawa-Bibliothek einbinden Übersicht Die Yaskawa-spezifischen Bausteine finden Sie im "Service"-Bereich auf www.yaskawa.eu.com unter Downloads > VIPA LIB als Bibliothek zum Download. Die Bibliothek liegt für die entsprechende TIA Portal Version als gepackte zip-Datei vor. Sobald Sie Yaskawa-spezifische Bausteine verwenden möchten, sind diese in Ihr Projekt zu importieren.
ð Der entsprechende Baustein wird übersetzt und nach einer Abfrage an das Ziel- gerät übertragen. Sofern keine neue Hardware-Konfiguration in die CPU über- tragen wird, wird die hier angegebene Ethernet-Verbindung dauerhaft als Trans- ferkanal im Projekt gespeichert. HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 167
Nach einem Zugriff auf die Speicherkarte erfolgt ein Diagnose-Eintrag der CPU. Zur gangs Anzeige der Diagnoseeinträge gehen Sie im Siemens TIA Portal auf Online & Diagnose. Ä Kap. 5.20 "Diagnose-Einträge" Hier haben Sie Zugriff auf den "Diagnosepuffer". Seite 82 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Anhang System 300S Anhang HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 169
System 300S Anhang Inhalt Systemspezifische Ereignis-IDs..............170 Integrierte Bausteine..................218 SZL-Teillisten....................222 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
33: Herstellerspezifischer Alarm Topologieänderung 127: Herstellerspezifischer Alarm Max. ZINFO3: CoE Fehler-Code 0xE003 Fehler beim Zugriff auf Peripherie ZINFO1: Transfertyp ZINFO2: Peripherie-Adresse ZINFO3: Steckplatz 0xE004 Mehrfach-Parametrierung einer Peripherieadresse ZINFO1: Peripherie-Adresse ZINFO2: Steckplatz HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 171
SPEED7 kann nicht mehr gestoppt werden ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE0C0 Nicht genug Speicherplatz im Arbeitsspeicher für Codebaustein (Baustein zu groß) 0xE0CB Fehler bei SZL-Zugriff HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 172
ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE0CE Fehler: Timeout beim Senden der i-Slave-Diagnose 0xE100 Speicherkarten-Zugriffsfehler 0xE101 Speicherkarten-Fehler Filesystem 0xE102 Speicherkarten-Fehler FAT 0xE104 Speicherkarten-Fehler beim Speichern ZINFO3: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 173
Speicherkarten Lesen: Fehler beim Nachladen (nach Urlöschen), Checksummenfehler beim Lesen OB: Nicht anwenderrelevant PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Bausteintyp 56: OB 65: DB 66: SDB 67: FC 68: SFC 69: FB HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 175
2: CPU STOP und FSC deaktiviert 3: Werksreset 255: FSC war nicht aktiviert PK: FSC Quelle 0: CPU 1: Karte ZINFO1: FSC(CRC) 1146: 955-C000070 1736: 955-C0NE040 2568: FSC-C0ME040 3450: 955-C000M30 3903: 955-C000S30 4361: FSC-C000M30 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 176
DatID: FeatureSet Trialtime in Minuten 0xE402 Eine projektierte Funktionalität ist nicht aktiviert. Die Projektierung wird übernommen, aber die SPS kann nicht nach RUN gehen. ZINFO1: Benötigtes FSC: PROFIBUS ZINFO1: Benötigtes FSC: MOTION HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 179
Eingelegtes FeatureSet korrupt PK: FSC-Quelle 0: CPU 1: Karte 0xE410 Ein CPU-FeatureSet wurde aktiviert PK: FSC Quelle 0: CPU 1: Karte ZINFO1: FSC(CRC) 1146: 955-C000070 1736: 955-C0NE040 2568: FSC-C0ME040 3450: 955-C000M30 HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 180
50574: 955-C000M70 52366: 955-C000030 53501: FSC-C000030 58048: FSC-C000020 63411: 955-C000M60 65203: 955-C000020 ZINFO2: FSC Seriennummer (Highword) ZINFO3: FSC Seriennummer (Lowword) 0xE500 Speicherverwaltung: Baustein ohne zugehörigen Eintrag in der BstListe gelöscht ZINFO2: Bausteintyp HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 181
ZINFO2: Bausteintyp 56: OB 65: DB 66: SDB 67: FC 68: SFC 69: FB 70: SFB 97: VDB 98: VSDB 99: VFC 100: VSFC 101: VFB 102: VSFB 111: VOB ZINFO3: Bausteinnummer HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 182
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE703 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Mastersystem-ID ZINFO2: Slave-Adresse HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 183
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO1: Errorcode 1: Parameterfehler 2: Konfigurationsfehler ZINFO2: Mastersystem-ID DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE780 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! 0xE781 Adressbereich überschreitet Prozessabbildgrenze ZINFO1: Adresse HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 184
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO3: Status 0: OK 65153: Fehler beim Erzeugen der Datei 65185: Fehler beim Schreiben der Datei 65186: Ungerade Adresse beim Lesen 0xE80D Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 185
CMD - Autobefehl: Fehler: In SET_NETWORK wurden nicht alle IP-Parameter angegeben 0xE8FE CMD - Autobefehl: Fehler: CMD_START nicht gefunden 0xE8FF CMD - Autobefehl: Fehler beim Lesen des CMD-Files (Speicherkarten-Fehler) 0xE901 Checksummen-Fehler HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 186
WebVisu wurde durch den Anwender gesperrt 0xEA00 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEA01 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Steckplatz HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 187
255: Nicht gesetzt PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Steckplatz ZINFO2: Status 0: OK 1: Fehler 2: Leer 3: In Arbeit (Busy) 4: Zeitüberschreitung 5: Interne Blockierung 6: Zu viele Telegramme 7: Nicht verbunden HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 188
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO2: Steckplatz des Masters 0xEA18 SBUS: Fehler beim Mappen der Masterperipherie ZINFO2: Steckplatz des Masters 0xEA19 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 189
ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Line 0xEA41 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Steckplatz des CPs PK: Dateinummer ZINFO1: Version des CPs ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 190
PROFINET-IO-Controller: Zu viele Substeckplätze projektiert ZINFO1: Rack/Steckplatz des Controllers ZINFO2: Devicenummer ZINFO3: Anzahl der projektierten Substeckplätze 0xEA57 PROFINET-IO-Controller: Die Port-Konfiguration im virtuellen SLIO-Device hat keine Auswirkungen. 0xEA61 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 191
ZINFO2 - Bit 1: EtherCAT: EoE projektiert, aber nicht unterstützt (Mögliche Ursache ist eine zu geringe Zykluszeit des EtherCAT-Mastersystems. Bei Verwendung von EoE-Klemmen muss mindestens eine Zykluszeit von 4ms projektiert werden.) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 192
1: Datensatz-Fehler Stack 2: Datensatz-Fehler Station ZINFO1: Datensatznummer ZINFO2: Datensatzhandle (Aufrufer) ZINFO3: Interner Fehlercode vom PN-Stack DatID: Device 0xEA68 PROFINET-IO-Controller: Fehler Datensatz schreiben OB: Rack/Steckplatz des Controllers PK: Fehlertyp 0: Datensatz-Fehler lokal HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 193
7: ANLAUF (Wiederanlauf) 9: RUN 10: HALT 11: ANKOPPELN 12: AUFDATEN 13: DEFEKT 14: Fehlersuchbetrieb 15: Spannungslos 253: Prozessabbild freigeschaltet im STOP 254: Watchdog 255: Nicht gesetzt PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: Device ID HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 194
0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) 6: ANLAUF (Neustart/Warmstart) 7: ANLAUF (Wiederanlauf) 9: RUN 10: HALT 11: ANKOPPELN HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 195
14: Fehlersuchbetrieb 15: Spannungslos 253: Prozessabbild freigeschaltet im STOP 254: Watchdog 255: Nicht gesetzt PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: Device ID ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEA6F PROFINET-IO-Controller: PROFINET Modulabweichung HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 196
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: functionIndex ZINFO2: Nicht anwenderrelevant 0xEA72 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Verbindungsnummer PK: Steckplatz des Controllers ZINFO1: Fehlerursache HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 197
Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Nicht anwenderrelevant PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Filenamehash[0-3] ZINFO2: Filenamehash[4-7] ZINFO3: Line DatID: SvnRevision 0xEA91 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Aktuelle OB-Nummer PK: Core-Status HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 198
ZINFO1: Filenamehash[0-3] ZINFO2: Filenamehash[4-7] ZINFO3: Line DatID: Aktuelle Auftragsnummer 0xEA97 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO3: Steckplatz 0xEA98 Fehler beim File-Lesen über SBUS PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Steckplatz HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 199
ZINFO3: Anzahl der aufgetretenen Fehler 0xEAB0 Ungültiger Link-Mode OB: Aktueller Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 200
Konfigurationsfehler SyncUnit ZINFO1: Status 0xEB02 System SLIO Fehler: Sollausbau ungleich Istausbau ZINFO1: Bitmaske Steckplätze 1-16 ZINFO2: Bitmaske Steckplätze 17-32 ZINFO3: Bitmaske Steckplätze 33-48 DatID: Bitmaske Steckplätze 49-64 0xEB03 System SLIO Fehler: IO-Mapping HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 201
System SLIO Fehler: Zugriff auf Konfigurationsdaten ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC02 EtherCAT: Konfigurationswarnung ZINFO1: Fehler-Code 1: Anzahl der Slave-Stationen wird nicht unterstützt 2: Master-System-ID ist ungültig HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 202
13: Fehler beim Initialisieren des EtherCAT-Stacks (wird vom CP eingetragen) 14: Slavestationsnummer bereits durch virtuelles SLIO-Device belegt ZINFO2: Stationsnummer ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC04 EtherCAT: Mehrfach-Parametrierung einer Peripherieadresse PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Peripherie-Adresse ZINFO2: Steckplatz DatID: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 203
8: SDO-Timeout, DC-Mode konnte nicht ermittelt werden (für weitere Informationen ist das (nachfolgende) Event mit der ID 0xED60 auf dem CP zu analysieren) ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC10 EtherCAT: Wiederkehr Bus mit allen Slaves HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 204
1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse des Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station nicht verfügbar HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 205
EtherCAT: Verteillte Uhren (DC) nicht synchron OB: Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) 6: ANLAUF (Neustart/Warmstart) 7: ANLAUF (Wiederanlauf) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 206
2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse der Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station verfügbar DatID: Station nicht verfügbar HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 207
25: Keine gültigen Ausgänge verfügbar 26: Synchronisationsfehler 27: Sync-Manager Watchdog 28: Ungültige Sync-Manager-Typen 29: Ungültige Ausgabe-Konfiguration 30: Ungültige Eingabe-Konfiguration 31: Ungültige Watchdog-Konfiguration 32: Slave-Station erfordert einen Kaltstart 33: Slave-Station muss sich im Zustand INIT befinden HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 208
3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse des Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station nicht verfügbar DatID: Station verfügbar DatID: Eingangsadresse HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 209
EtherCAT: Slave-Statuswechsel, der keinen OB86 hervorruft ZINFO1 - Position 0: Neuer Status 0: Undefiniert/Unbekannt 1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO1 - Position 8: Alter Status 0: Undefiniert/Unbekannt 1: Init HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 210
66: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Ethernet Over EtherCAT 67: Fehler bei azyklischem Datenaustausch CAN Over EtherCAT 68: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Fileaccess Over EtherCAT 69: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Servo Drive Profile Over EtherCAT HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 211
1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: EtherCAT Konfiguration vorhanden 0: Keine EC-Konfiguration vorhanden 1: EC-Konfiguration vorhanden ZINFO3: DC in Sync 0: Nicht in sync 1: In sync HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 212
0: Master 1: Slave 0xED60 EtherCAT: Diagnosepuffer CP: Slave-Statuswechsel OB: Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 213
22: Ungültige Mailbox-Konfiguration 23: Ungültige Sync-Manager-Konfiguration 24: Keine gültigen Eingänge verfügbar 25: Keine gültigen Ausgänge verfügbar 26: Synchronisationsfehler 27: Sync-Manager Watchdog 28: Ungültige Sync-Manager-Typen 29: Ungültige Ausgabe-Konfiguration 30: Ungültige Eingabe-Konfiguration 31: Ungültige Watchdog-Konfiguration HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 214
ZINFO3 - Position 0: MEF-Byte4 ZINFO3 - Position 8: MEF-Byte5 DatID: Fehler-Code 0xED62 EtherCAT: Diagnosepuffer CP: Fehler bei SDO-Zugriff OB: EtherCAT-Stationsadresse (High-Byte) PK: EtherCAT-Stationsadresse (Low-Byte) ZINFO1: Index ZINFO2: SDOErrorCode (High-Word) ZINFO3: SDOErrorCode (Low-Word) HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 215
Busstörung aufgetreten (Receive-Timeout) ZINFO1: Logische Adresse des IO-Systems ZINFO3 - Position 0: Stationsnummer ZINFO3 - Position 11: IO-System-ID ZINFO3 - Bit 15: Systemkennung DP/PN 0xEE00 Zusatzinformation bei UNDEF_OPCODE OB: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 216
21: MGT: Übernahme der Baugruppen-Datenbasis verursacht Baugruppen-Wiederanlauf 23: Stoppen des Subsystems nach Laden des bereits vorhandenen konsistenzgesicherten SDBs xxxx durch Trägerbaugruppe 25: Für Uhrzeitsynchronisierung der Baugruppe wurde SIMATIC-Verfahren gewählt 26: Baugruppe baut aktiv eine Verbindung ab HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Seite 217
104: PG-Kommando Start wegen fehlender oder inkonsistenter Projektierung abgelehnt 105: Baugruppen-STOP wegen doppelter IP-Adresse 107: Startauftrag durch Schalterbetätigung wegen fehlender oder inkonsistenter Projektierung abgelehnt PK: NCM_SERVICE 2: Management 3: Objektverwaltungssystem 6: Zeitsynchronisation 10: IP_CONFIG 38: SEND/RECEIVE HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...
Diagnosepuffer der CPU xyB1h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 0) xyB2h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 1) über physikalische Adresse xyB3h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 1) über logische Adresse xyB4h Diagnosedaten eines DP-Slave xyE0h EtherCAT-Zustände von Master/Slave xyE1h EtherCAT-Bussystem HB140 | CPU | 317-4PN23 | de | 18-33...