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CPU | 314-6CF23 | Handbuch
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SPEED7 CPU 314ST
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Inhaltszusammenfassung für YASKAWA 314-6CF23

  • Seite 1 System 300S CPU | 314-6CF23 | Handbuch HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02 SPEED7 CPU 314ST...
  • Seite 2 YASKAWA Europe GmbH Philipp-Reis-Str. 6 65795 Hattersheim Deutschland Tel.: +49 6196 569-300 Fax: +49 6196 569-398 E-Mail: info@yaskawa.eu Internet: www.yaskawa.eu.com 314-6CF23_000_CPU 314ST,5,DE - © 2019...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    5.4.1 CPU-Typ-Umschaltung auf CPU 318-2AJ00..........56 5.5 Hardware-Konfiguration - I/O-Module............. 57 5.6 Hardware-Konfiguration - Ethernet-PG/OP-Kanal.......... 57 5.7 Hardware-Konfiguration - SPEED-Bus............59 5.7.1 Voraussetzung..................... 59 5.7.2 Vorgehensweise..................61 5.8 Einstellung Standard CPU-Parameter............61 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 4 7.4.1 FC/SFC 216 - SER_CFG - Parametrierung PtP........146 7.5 Kommunikation..................... 146 7.5.1 FC/SFC 217 - SER_SND - Senden an PtP..........146 7.5.2 FC/SFC 218 - SER_RCV - Empfangen von PtP........147 7.6 Protokolle und Prozeduren ................147 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 5 10.5 TIA Portal - Einstellung VIPA-spezifische CPU-Parameter......186 10.6 TIA Portal - Yaskawa-Bibliothek einbinden..........189 10.7 TIA Portal - Projekt transferieren..............190 Anhang........................ 192 A Systemspezifische Ereignis-IDs..............194 B Integrierte Bausteine..................242 C SZL-Teillisten....................246 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 6: Allgemeines

    Kunden nicht vorhanden sind. Der genaue Lieferumfang ist im jeweiligen Kaufvertrag beschrieben. EG-Konformitätserklärung Hiermit erklärt YASKAWA Europe GmbH, dass die Produkte und Systeme mit den grund- legenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften übereinstimmen. Die Übereinstimmung ist durch CE-Zeichen gekennzeichnet.
  • Seite 7: Über Dieses Handbuch

    Über dieses Handbuch Technischer Support Wenden Sie sich an Ihre Landesvertretung der YASKAWA Europe GmbH, wenn Sie Pro- bleme mit dem Produkt haben oder Fragen zum Produkt stellen möchten. Ist eine solche Stelle nicht erreichbar, können Sie den Yaskawa Kundenservice über folgenden Kontakt...
  • Seite 8: Sicherheitshinweise

    Anschluss und Änderung nur durch ausgebildetes Elektro-Fachper- sonal – Nationale Vorschriften und Richtlinien im jeweiligen Verwenderland beachten und einhalten (Installation, Schutzmaßnahmen, EMV ...) Entsorgung Zur Entsorgung des Geräts nationale Vorschriften beachten! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 9: Grundlagen

    Bei Änderungen an elektrostatisch gefährdeten Baugruppen ist darauf zu achten, dass ein geerdeter Lötkolben verwendet wird. VORSICHT! Bei Arbeiten mit und an elektrostatisch gefährdeten Baugruppen ist auf ausreichende Erdung des Menschen und der Arbeitsmittel zu achten. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 10: Arbeitsweise Einer Cpu

    Schnittstellen zum Systemprogramm stellen die Operationsbau- steine zur Verfügung. 2.2.3 Operanden Die CPU stellt Ihnen für das Programmieren folgende Operandenbereiche zur Verfügung: Prozessabbild und Peripherie Merker Zeiten und Zähler Datenbausteine HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 11: Prozessabbild Und Peripherie

    Ein Datenbaustein enthält Konstanten bzw. Variablen im Byte-, Wort- oder Doppelwort- format. Mit Operanden können Sie immer auf den aktuellen Datenbaustein zugreifen. Sie haben Zugriff auf folgende Datentypen: Einzelbits Bytes Wörter Doppelwörter HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 12: Cpu 314-6Cf23

    System 300S CPU 314-6CF23 2.3 CPU 314-6CF23 Übersicht Die CPU 314-6CF23 basiert auf der SPEED7-Technologie. Hierbei wird die CPU durch Coprozessoren im Bereich Programmierung und Kommunikation unterstützt und erhält somit eine Leistungssteigerung, so dass diese höchsten Anforderungen genügt. Ò Programmiert wird die CPU in STEP 7 von Siemens.
  • Seite 13: Betriebssicherheit

    Die CPU hat ein Netzteil integriert. Das Netzteil ist mit DC 24V zu versorgen. Über die Versorgungsspannung werden neben der internen Elektronik auch die angeschlossenen Module über den Rückwandbus versorgt. Das Netzteil ist gegen Verpolung und Über- strom geschützt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 14: Allgemeine Daten

    EN 60068-2-30 RH1 (ohne Betauung, relative Feuchte 10 … 95%) Verschmutzung EN 61131-2 Verschmutzungsgrad 2 Aufstellhöhe max. 2000m Mechanisch Schwingung EN 60068-2-6 1g, 9Hz ... 150Hz Schock EN 60068-2-27 15g, 11ms HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 15: Einsatz Unter Erschwerten Betriebsbedingungen

    Ohne zusätzlich schützende Maßnahmen dürfen die Produkte nicht an Orten mit erschwerten Betriebsbedingungen; z.B. durch: – Staubentwicklung – chemisch aktive Substanzen (ätzende Dämpfe oder Gase) – starke elektrische oder magnetische Felder eingesetzt werden! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 16: Montage Und Aufbaurichtlinien

    Sie haben die Möglichkeit das System 300 waagrecht, senkrecht oder liegend aufzu- bauen. Beachten Sie bitte die hierbei zulässigen Umgebungstemperaturen: waagrechter Aufbau: von 0 bis 60°C senkrechter Aufbau: von 0 bis 50°C liegender Aufbau: von 0 bis 55°C HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 17: Einbaumaße

    System 300S Montage und Aufbaurichtlinien Einbaumaße 3.2 Einbaumaße Maße Grundgehäuse 2fach breit (BxHxT) in mm: 80 x 125 x 120 Maße montiert HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 18: Montage Speed-Bus

    Diese erhalten Sie schon montiert auf einer Profilschiene mit 2, 6 oder 10 Steckplätzen. Maße Bestell- Anzahl Module SPEED-Bus/ nummer Standard-Bus 391-1AF10 391-1AF30 391-1AF50 10/0 391-1AJ10 2/15 391-1AJ30 6/11 391-1AJ50 10/7 Maße in mm HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 19 Bei Einsatz einer DC 24V-Spannungsversorgung hängen Sie diese an der gezeigten Position links vom SPEED-Bus auf der Profilschiene ein und schieben Sie diese nach links bis ca. 5mm vor den Erdungsbolzen der Profilschiene. Schrauben Sie die Spannungsversorgung fest. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 20 Verfahren Sie auf die gleiche Weise mit Ihren Peripherie-Modulen, indem Sie jeweils einen Rückwandbus-Verbinder stecken, Ihr Modul rechts neben dem Vor- gänger-Modul einhängen, dieses nach unten klappen, in den Rückwandbus-Ver- binder des Vorgängermoduls einrasten lassen und das Modul festschrauben. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 21: Montage Standard-Bus

    Modul zu stecken. Die Rückwandbus-Verbinder sind im Lieferumfang der Peripherie-Module enthalten. Profilschiene Bestellnummer 390-1AB60 390-1AE80 390-1AF30 390-1AJ30 390-9BC00* 2000 Bohrungen nur links *) Verpackungseinheit 10 Stück Maße in mm HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 22 Verfahren Sie auf die gleiche Weise mit Ihren Peripherie-Modulen, indem Sie jeweils einen Rückwandbus-Verbinder stecken, Ihr Modul rechts neben dem Vor- gänger-Modul einhängen, dieses nach unten klappen, in den Rückwandbus-Ver- binder des Vorgängermoduls einrasten lassen und das Modul festschrauben. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 23: Verdrahtung

    Führen Sie durch die runde Öffnung Ihren abisolierten Draht ein. Sie können Drähte mit einem Querschnitt von 0,08mm bis 2,5mm anschließen. Durch Entfernen des Schraubendrehers wird der Draht über einen Federkontakt sicher mit dem Steckverbinder verbunden. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 24 Der Frontstecker ist nun elektrisch mit Ihrem Modul verbunden. Schließen Sie die Frontklappe. Füllen Sie den Beschriftungsstreifen zur Kennzeichnung der einzelnen Kanäle aus und schieben Sie den Streifen in die Frontklappe. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 25: Aufbaurichtlinien

    Umfeld beeinflusst zu werden bzw. das Umfeld in unzulässiger Weise zu beeinflussen. Die Komponenten von Yaskawa sind für den Einsatz in Industrieumgebungen entwickelt und erfüllen hohe Anforderungen an die EMV. Trotzdem sollten Sie vor der Installation der Komponenten eine EMV-Planung durchführen und mögliche Störquellen in die Betrachtung einbeziehen.
  • Seite 26 Legen Sie den Schirm direkt nach Eintritt der Leitung in den Schrank auf eine Schirm- schiene auf. Führen Sie den Schirm bis zu Ihrer SPS weiter, legen Sie ihn dort jedoch nicht erneut auf! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 27 System 300S Montage und Aufbaurichtlinien Aufbaurichtlinien VORSICHT! Bitte bei der Montage beachten! Bei Potenzialdifferenzen zwischen den Erdungspunkten kann über den beidseitig angeschlossenen Schirm ein Ausgleichsstrom fließen. Abhilfe: Potenzialausgleichsleitung. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 28: Hardwarebeschreibung

    314-6CF23 SPEED-Bus, MPI-Interface, Karten-Slot, Echtzeituhr, Ethernet- Interface für PG/OP, PROFIBUS-DP-Master, DI 8xDC24V / DIO 8xDC 24V, 0,5A, AI 4x12Bit, U, I / AO 2x12Bit, U, I / AI 1xRTD, 4 Zähler HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 29: Aufbau

    LEDs des CPU-Teils LEDs des E/A-Teils Betriebsarten-Schalter CPU X1: Anschluss für DC 24V Spannungsversorgung X5: Ethernet-PG/OP-Kanal X2: MPI-Schnittstelle X3: PB-DP/PtP-Schnittstelle Komponenten 6 - 9 befinden sich unter der Frontklappe! 4.2.2 Schnittstellen HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 30: Schnittstelle Mit Projektierbarer Funktionalität

    Die Aktivierung der PtP-Funktionalität erfolgt durch Einbindung der SPEEDBUS.GSD von VIPA im Hardwarekatalog. Nach der Installation können Sie die CPU in einem PROFIBUS-Master-System projektieren und hier auch die Schnittstelle auf PtP-Kommunikation umschalten. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 31: Speichermanagement

    Power-Cycle zwischen dem Aus- und Einschalten der Versorgungs- spannung mindestens 30sec. liegen und der Akku der CPU voll geladen ist. Ansonsten bleibt bei einem kurzen Power-Cycle der BAT- Fehler bestehen und die CPU wird urgelöscht. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 32: Betriebsartenschalter

    Variablen sind geforced (fixiert). Zugriff auf Speicherkarte. Konfiguration wird geladen. 10Hz Urlöschen Urlöschen wird angefordert. Urlöschen wird durchgeführt. 10Hz Rücksetzen auf Werkseinstellung Rücksetzen auf Werkseinstellung wird durchgeführt. Rücksetzen auf Werkseinstellung war erfolgreich. Firmwareupdate HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 33: Master-Betrieb

    Eingänge der Slaves können gelesen werden. Die Ausgänge sind gesperrt. Master befindet sich im "operate"-Zustand, d.h. er tauscht Daten mit den Slaves aus. Ausgänge können angesprochen werden. CPU ist im Zustand RUN, es fehlt mindestens 1 Slave. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 34: Slave-Betrieb

    Slave-Betrieb Bedeutung (RUN) (ERR) grün grün Slave hat keine Projektierung bzw. PtP ist aktiv. Slave ist ohne Master. Abwechselndes Blinken bei Projektierungsfehler (configuration fault). Slave tauscht Daten mit dem Master aus. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 35: Ein-/Ausgabe-Bereiche Cpu 314-6Cf23

    Hardwarebeschreibung Aufbau > Ein-/Ausgabe-Bereiche CPU 314-6CF23 4.2.8 Ein-/Ausgabe-Bereiche CPU 314-6CF23 Übersicht CPU 314-6CF23 Bei der CPU 314-6CF23 sind folgende analoge und digitale Ein-/Ausgabe-Kanäle in einem Gehäuse untergebracht: Analoge Eingabe: 4x12Bit, 1xPt100 Analoge Ausgabe: 2x12Bit Digitale Eingabe: 8xDC 24V, alarmfähig, 4 Zähler...
  • Seite 36 Strommessung Kanal 3 Masse Kanal 3 Pt 100 Kanal 4 Pt 100 Kanal 4 Ausgabe + Kanal 5 Masse Ausgabe Kanal 5 Ausgabe + Kanal 6 Masse Ausgabe Kanal 6 Masse Spannungsversorgung AIO HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 37 Aus- bzw. Eingang E/A+1.2 / Zähler 3(B) E/A+1.3 / Gate3/Latch3/Reset3 LED (rot) E/A+1.4 / OUT0/Latch0/Reset0 Fehler bei Überlast oder Kurzschluss E/A+1.5 / OUT1/Latch1/Reset1 E/A+1.6 / OUT2/Latch2/Reset2 E/A+1.7 / OUT3/Latch3/Reset3 Masse 2M DIO HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 38: Technische Daten

    1,5 mA Eingangsverzögerung von "0" nach "1" parametrierbar 2,56µs - 40ms Eingangsverzögerung von "1" nach "0" parametrierbar 2,56µs - 40ms Anzahl gleichzeitig nutzbarer Eingänge waagrechter Aufbau Anzahl gleichzeitig nutzbarer Eingänge senkrechter Aufbau HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 39 Schaltfrequenz bei Lampenlast max. 2,5 kHz Begrenzung (intern) der induktiven Abschaltspannung L+ (-52 V) Kurzschlussschutz des Ausgangs ja, elektronisch Ansprechschwelle des Schutzes Anzahl Schaltspiele der Relaisausgänge Schaltvermögen der Relaiskontakte Ausgangsdatengröße 18 Byte HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 40 Zerstörgrenze Stromeingänge (Spannung) max. 15V Widerstandseingänge ü Widerstandsbereiche 0 ... 600 Ohm Gebrauchsfehlergrenze Widerstandsbereiche +/-0,4% Gebrauchsfehlergrenze Widerstandsbereiche mit SFU Grundfehlergrenze Widerstandsbereiche +/-0,2% Grundfehlergrenze Widerstandsbereiche mit SFU Zerstörgrenze Widerstandseingänge max. 15V Widerstandsthermometereingänge ü HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 41 Lastnennspannung DC 24 V Verpolschutz der Lastnennspannung ü Stromaufnahme aus Lastspannung L+ (ohne Last) Spannungsausgang Kurzschlussschutz Spannungsausgänge ü min. Bürdenwiderstand im Spannungsbereich 1 kΩ max. kapazitive Last im Spannungsbereich 1 µF HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 42 32 Bit maximale Eingangsfrequenz 100 kHz maximale Zählfrequenz 100 kHz Betriebsart Inkrementalgeber ü Betriebsart Impuls/Richtung ü Betriebsart Impuls ü Betriebsart Frequenzmessung Betriebsart Periodendauermessung Gate-Anschluss möglich ü Latch-Anschluss möglich ü Reset-Anschluss möglich ü HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 43 Kanälen und Spannungsversorgung max. Potenzialdifferenz zwischen Stromkreisen DC 75 V/ AC 50 V max. Potenzialdifferenz zwischen Eingängen (Ucm) max. Potenzialdifferenz zwischen Mana und Mintern (Uiso) - max. Potenzialdifferenz zwischen Eingängen und Mana (Ucm) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 44 Schachtelungstiefe je Prioklasse maximale Schachtelungstiefe zusätzlich innerhalb Fehler Uhrzeit Uhr gepuffert ü Uhr Pufferungsdauer (min.) Genauigkeit (max. Abweichung je Tag) 10 s Anzahl Betriebsstundenzähler Uhrzeit Synchronisation ü Synchronisation über MPI Master/Slave HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 45 S7-Basis-Kommunikation Nutzdaten je Auftrag 76 Byte S7-Kommunikation ü S7-Kommunikation als Server ü S7-Kommunikation als Client S7-Kommunikation Nutzdaten je Auftrag 160 Byte Anzahl Verbindungen gesamt PWM Daten PWM Kanäle PWM-Zeitbasis Periodendauer minimale Pulsbreite Ausgangstyp HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 46 Anzahl Verbindungen, max. PG/OP Kommunikation ü Routing ü Globale Datenkommunikation ü S7-Basis-Kommunikation ü S7-Kommunikation ü S7-Kommunikation als Server ü S7-Kommunikation als Client Übertragungsgeschwindigkeit, min. 19,2 kbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s Funktionalität PROFIBUS Master HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 47 Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s Automatische Baudratesuche Übergabespeicher Eingänge, max. 244 Byte Übergabespeicher Ausgänge, max. 244 Byte Adressbereiche, max. Nutzdaten je Adressbereich, max. 32 Byte Funktionalität RJ45 Schnittstellen Bezeichnung Physik Ethernet 10/100 MBit HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 48: Umgebungsbedingungen

    80 mm x 125 mm x 120 mm Gewicht Netto 480 g Gewicht inklusive Zubehör Gewicht Brutto Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur 0 °C bis 60 °C Lagertemperatur -25 °C bis 70 °C Zertifizierungen HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 49 System 300S Hardwarebeschreibung Technische Daten Artikelnr. 314-6CF23 Zertifizierung nach UL Zertifizierung nach KC HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 50: Einsatz Cpu 314-6Cf23

    Cycle zwischen dem Aus- und Einschalten der Versorgungsspannung mindestens 30sec. liegen und der Akku der CPU voll geladen ist. Ansonsten bleibt bei einem kurzen Power-Cycle der BAT-Fehler bestehen und die CPU wird urgelöscht. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 51: Adressierung

    Sie jede auf Steckplatz 3 mit einer IM 361 von Siemens beginnen. Unter Berücksichti- gung des max. Summenstroms können bei der CPU 314-6CF23 von Yaskawa bis zu 32 Module in einer Zeile angeordnet werden. Hierbei ist die Montage der IM 360/361 Anschaltungen von Siemens nicht erforderlich.
  • Seite 52 Modul im Adressbereich abgelegt wird: Standard-Bus DIOs: Anfangsadresse = 4×(Steckplatz-1) AIOs, FMs, CPs: Anfangsadresse = 16×(Steckplatz-1)+256 SPEED-Bus DIOs: Anfangsadresse = 4×(Steckplatz-101)+128 AIOs, FMs, CPs: Anfangsadresse = 256×(Steckplatz-101)+2048 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 53: Beispiel Automatische Adressierung

    System 300S Einsatz CPU 314-6CF23 Adressierung > Adressierung Beispiel Automatische In dem nachfolgenden Beispiel ist die Funktionsweise der automatischen Adressierung Adressierung getrennt nach Standard-Bus und SPEED-Bus nochmals aufgeführt: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 54: Adressbelegung E/A-Teil

    ISTS_2 Eingabe-Status Zähler 2 CVCL_3 Zählerwert/Latchwert Zähler 3 reserviert ISTS_3 Eingabe-Status Zähler 3 Ausgabebereich Adr. Name Byte Funktion reserviert DO_1 Digitale Ausgabe A+1.0 ... A+1.7 reserviert AO_CH0 Analoge Ausgabe CH0 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 55: Hardware-Konfiguration - Cpu

    Fügen Sie aus dem Hardware-Katalog eine Profilschiene ein. Platzieren Sie auf "Slot" -Nummer 2 die Siemens CPU 317-2DP (6ES7 317-2AK14-0AB0 V3.3). Über das Submodul X2 (DP) projektieren und vernetzen Sie den integrierten PRO- FIBUS-DP-Master (X3). HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 56: Cpu-Typ-Umschaltung Auf Cpu 318-2Aj00

    Die Umschaltung zurück zum Original-Typ erfolgt mit dem CMD-Autobefehl CPU- TYPE_ORIGINAL bzw. durch Ä Kap. 5.15 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 88. Ä Kap. 5.18 "CMD - Autobefehle" Seite 93 – CMD_START CPUTYPE_ORIGINAL CMD_END HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 57: Hardware-Konfiguration - I/O-Module

    Siemens nicht erforderlich. 5.6 Hardware-Konfiguration - Ethernet-PG/OP-Kanal Übersicht Die CPU 314-6CF23 hat einen Ethernet-PG/OP-Kanal integriert. Über diesen Kanal können Sie Ihre CPU programmieren und fernwarten. Mit dem PG/OP-Kanal haben Sie auch Zugriff auf die interne Web-Seite, auf der Sie Informationen zu Firmwarestand, angebundene Peripherie, aktuelle Zyklus-Zeiten usw.
  • Seite 58 Siemens CP 343-1 (SIMATIC 300 \ CP 300 \ Industrial Ethernet \CP 343-1 \ 6GK7 343-1EX11 0XE0) zu platzieren. Öffnen Sie durch Doppelklick auf den CP 343-1EX11 den Eigenschaften-Dialog und geben Sie für den CP unter "Eigenschaften" die zuvor zugewiesenen IP-Adress- Daten an. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 59: Hardware-Konfiguration - Speed-Bus

    Damit Sie die VIPA-spezifischen CPU-Parameter einstellen und Module am SPEED-Bus parametrieren können, ist die Installation der SPEEDBUS.GSD von VIPA im Hardwareka- talog erforderlich. Nach der Installation können Sie die CPU und ihre SPEED-Bus-Module in einem PROFIBUS-Master-System projektieren. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 60 Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
  • Seite 61: Vorgehensweise

    Einsatz CPU 314-6CF23 Einstellung Standard CPU-Parameter > Parameter CPU 5.7.2 Vorgehensweise Die Einbindung der CPU 314-6CF23 und der Module am SPEED-Bus erfolgt in Form eines virtuellen PROFIBUS Master-Systems nach folgender Vorgehensweise: Ä Kap. 5.4 "Hardware- Führen Sie eine Hardware-Konfiguration für die CPU durch.
  • Seite 62: Allgemein

    Taktmerker: Aktivieren Sie dieses Kästchen, wenn Sie einen Taktmerker einsetzen und geben Sie die Nummer des Merkerbytes ein. Das gewählte Merkerbyte kann nicht für die Zwischenspeicherung von Daten genutzt werden. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 63 Korrekturfaktor: Durch Vorgabe eines Korrekturfaktors in ms können Sie die Abwei- chung der Uhr innerhalb 24 Stunden ausgleichen. Geht Ihre Uhr innerhalb von 24 Stunden 1s nach, können Sie dies mit dem Korrekturfaktor "+1000" ms ausgleichen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 64: Parameter Für Dp

    Typ: Bitte beachten Sie, das die VIPA CPU ausschließlich den Typ "MPI" unterstützt. Schnittstelle: Hier wird die MPI-Adresse eingeblendet. Eigenschaften: Über diese Schaltfläche können Sie die Eigenschaften der MPI- Schnittstelle einstellen. Kommentar: Geben Sie hier den Einsatzzweck der MPI-Schnittstelle an. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 65: Einstellung Yaskawa-Spezifische Cpu-Parameter

    Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
  • Seite 66: Hardware-Konfiguration

    Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS. Stellen Sie für das Slave-System die PROFIBUS-Adresse 100 ein. Platzieren Sie auf dem Steckplatz 0 die VIPA CPU 314-6CF23 aus dem Hardware- Katalog von VIPA_SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 314-6CF23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU.
  • Seite 67 Bus-Parametern erhöhen. PROFIBUS-DP SyncOut In dieser Betriebsart richtet sich der Zyklus des Yaskawa DP-Master-Systems nach dem CPU-Zyklus. Geht die CPU in RUN, werden die DP-Master synchronisiert. Sobald deren Zyklus durchlaufen ist, warten diese auf den nächsten Synchronisationsimpuls mit Aus- gabedaten der CPU.
  • Seite 68 In der Betriebsart PROFIBUS-DP SyncIn wird der CPU-Zyklus auf den Zyklus des Yaskawa PROFIBUS-DP-Master-Systems synchronisiert. Hierbei richtet sich der CPU- Zyklus nach dem Yaskawa DP-Master mit der längsten Zykluszeit. Geht die CPU in RUN, wird diese mit allen Yaskawa DP-Master synchronisiert. Sobald die CPU ihren Zyklus durchlaufen hat, wartet diese, bis das DP-Master-System mit dem Synchronimpuls neue Eingangsdaten liefert.
  • Seite 69: Aufruf Ob 80 Bei Weckalarmfehler

    Sie haben folgende Möglichkeiten für den Projekt-Transfer in die CPU: Transfer über MPI/PROFIBUS Transfer über Ethernet Transfer über Speicherkarte 5.10.1 Transfer über MPI/PROFIBUS Allgemein Für den Transfer über MPI/PROFIBUS besitzt die CPU folgende Schnittstelle: X2: MPI-Schnittstelle X3: PROFIBUS-Schnittstelle HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 70 Yaskawa-CPUs werden mit der MPI-Adresse 2 ausgeliefert. MPI-Programmierkabel Die MPI-Programmierkabel erhalten Sie in verschiedenen Varianten von Yaskawa. Die Kabel bieten einen RS232- bzw. USB-Anschluss für den PC und einen busfähigen RS485-Anschluss für die CPU. Aufgrund des RS485-Anschlusses dürfen Sie die MPI- Programmierkabel direkt auf einen an der RS485-Buchse schon gesteckten Stecker auf- stecken.
  • Seite 71: Vorgehensweise Transfer Über Profibus-Schnittstelle

    Teilnehmeradresse die IP-Adress-Parameter des entsprechenden Ethernet-Schnitt- stelle an. Sofern keine neue Hardware-Konfiguration in die CPU übertragen wird, wird die hier angegebene Ethernet-Verbindung dauerhaft als Transferkanal im Pro- jekt gespeichert. Starten Sie mit [OK] den Transfer. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 72: Transfer Über Speicherkarte

    Das kurzes Aufleuchten der MC-LED der CPU kennzeichnet den Übertragungs- vorgang. Bitte beachten Sie, dass Ihr Anwenderspeicher ausreichend Speicher- platz für Ihr Anwenderprogramm bietet, ansonsten wird Ihr Anwenderprogramm unvollständig geladen und die SF-LED leuchtet. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 73: Zugriff Auf Den Webserver

    01.09.09 00:35:30:812 CPU: Datum, Uhrzeit OB1-Cycle Time cur = 0us, min = 0us, max = 0us, avg = CPU: Zykluszeit: min = minimale cur = aktuelle max = maximale avg = durchschnittlich HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 74 Yaskawa 314-6CF23 Name, Firmware-Version, Package V3.7.5 Px000305.pkg HARDWARE V0.1.0.0 CPU: Angaben für den Support 5679H-V20 HX000027.110 Bx000227 V6.6.29.255 Ax000086 V1.2.1.0 Ax000056 V0.2.2.0 fx000007.wld V1.1.8.0 ARM Processor Load Last Value Maximum load HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 75 AB000068 V4.1.7.0 Runtime Information Cycle Time cur = 0us, min = 65535000us, max = CPU-Zykluszeit: 0us, avg = 0us, cnt = 0 min = minimale cur = aktuelle max = maximale HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 76 Name, Firmware-Version V3.2.9.0 Data - Input data Offset Width Value (dec) Value (hex) Data - Output data Offset Width Value (dec) Value (hex) New Value (hex) Info - Overview CPU-Komponente: Analoge E/A HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 77 Yaskawa AI5/AO2 Name, Firmware-Version V1.1.2.0 Px000073.pkg Hx000041 V1.6.0.0 Data - AI5 (10byte) Offset Width Value (dec) Value (hex) 55dd0002 Data - AO2 (4byte) Offset Width Value (dec) Value (hex) New Value (hex) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 78 Internal Information Slot 204 Module Type 0x38C00000 Angaben für den Support Module Firmware Information PRODUCT VIPA 4 COUNTER Name, Firmware-Version V3.6.22.0 Data - Input data (16byte) Offset Width Value (dec) Value (hex) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 79 System 300S Einsatz CPU 314-6CF23 Zugriff auf den Webserver Data - Output data (16byte) Offset Width Value (dec) Value (hex) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 80 Info - Overview VBUS - Digital Ein-/Ausgabe 16 Data - Input data Offset Width Value (dec) Value (hex) Data - Output data Offset Width Value (dec) Value (hex) New Value (hex) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 81: Betriebszustände

    Für die Verwendung von Haltepunkten müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Das Testen im Einzelschrittmodus ist in AWL möglich, ggf. über "Ansicht è AWL" Ansicht in AWL ändern Der Baustein muss online geöffnet und darf nicht geschützt sein. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 82 Der Einsatz von Haltepunkten ist immer möglich. Eine Umschaltung in die Betriebsart Testbetrieb ist nicht erforderlich. Sobald Sie mehr als 2 Haltepunkte gesetzt haben, ist eine Einzelschritt- bearbeitung nicht mehr möglich. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 83: Funktionssicherheit

    Die CPUs besitzen Sicherheitsmechanismen, wie einen Watchdog (100ms) und eine parametrierbare Zykluszeitüberwachung (parametrierbar min. 1ms), die im Fehlerfall die CPU stoppen bzw. einen RESET auf der CPU durchführen und diese in einen definierten STOP-Zustand versetzen. Die CPUs von Yaskawa sind funktionssicher ausgelegt und besitzen folgende Systemeigenschaften: Ereignis...
  • Seite 84: Urlöschen

    Das Rücksetzen auf Werkseinstellung löscht das interne RAM der CPU vollständig und stellung bringt diese zurück in den Auslieferungszustand. Bitte beachten Sie, dass hierbei auch die MPI-Adresse defaultmäßig auf 2 zurückgestellt wird! Ä Kap. 5.15 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 88 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 85: Firmwareupdate

    Firmware über eine Updateanforderung installieren. Aktuelle Firmware auf Die aktuellsten Firmwarestände finden Sie auf www.vipa.com im Service-Bereich. Bei- www.yaskawa.eu.com spielsweise sind für den Firmwareupdate der CPU 314-6CF23 und Ihrer Komponenten für den Ausgabestand 1 folgende Dateien erforderlich: 314-6CF23, Ausgabestand 01: Px000305.pkg PROFIBUS-DP Master: Px000182.pkg DI/DO/AIO: Px000244.pkg...
  • Seite 86 Sollte sich Ihr Programm nur im Ladespeicher der CPU befinden, so wird es hierbei gelöscht! Sichern Sie Ihr Programm, bevor Sie ein Firmwa- reupdate durchführen! Auch sollten Sie nach dem Firmwareupdate ein Ä Kap. 5.15 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 88 durchführen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 87 FC. Fahren Sie mit Punkt 5 fort. Blinken die LEDs nicht, ist das Firmware- Update abgeschlossen. Führen Sie jetzt ein Rücksetzen auf Werkseinstellungen durch. Danach ist die CPU Ä Kap. 5.15 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 88 wieder einsatzbereit. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 88: Rücksetzen Auf Werkseinstellung

    Der Rücksetzvorgang ist beendet, wenn die LEDs PW, ST, SF, FC und MC leuchten. Schalten Sie die Spannungsversorgung aus und wieder ein. Bitte führen Sie nach einem Firmwareupdate der CPU immer ein Rück- setzen auf Werkseinstellung durch. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 89: Einsatz Speichermedien - Mmc, Mcc

    Mittels vorgegebener Dateinamen können Sie die CPU veranlassen, automatisch ein Projekt zu laden bzw. eine Kommandodatei auszuführen. Die MMCs von Yaskawa sind mit dem PC-Format FAT vorformatiert und können mit einem Kartenlesegerät beschrieben werden. Nach PowerON bzw. nach Urlöschen überprüft die CPU, ob eine Speicherkarte gesteckt ist und sich hier für die CPU gültige Daten befinden.
  • Seite 90 CPU nach 72 Stunden in STOP. Auch kann die MCC nicht gegen eine MCC mit gleicher Speicherkonfiguration getauscht werden. Mittels eindeutiger Seriennummer ist der Freischaltcode an die MCC gebunden. Die Funktionalität als externe Speicherkarte wird hierdurch nicht beein- trächtigt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 91 Mit den Bausteinen FC/SFC 208 ... FC/SFC 215 und FC/SFC 195 haben Sie die Möglichkeit den Speicherkarten-Zugriff in Ihr Anwenderprogramm einzubinden. Näheres hierzu finden Sie im Handbuch Operationsliste (HB00_OPL_SP7) zu ihrer CPU. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 92: Erweiterter Know-How-Schutz

    Geschützte Bausteine können nur dann vom PG dauerhaft überschrieben werden, wenn diese zuvor aus der protect.wld gelöscht wurden. Durch Übertragen einer leeren protect.wld von der Speicherkarte können Sie in der CPU alle geschützten Bau- steine löschen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 93: Cmd - Autobefehle

    Sie dies als Parameter mitliefern. Ansonsten wird kein Projekt geschrieben. Beispiel: SAVE_PROJECT passwort FACTORY_RESET Führt "Rücksetzen auf Werkseinstellung" durch. 0xE807 DIAGBUF Speichert den Diagnosepuffer der CPU als Datei "diagbuff.txt" auf der 0xE80B Speicherkarte. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 94 Wartet ca. 1 Sekunde (0xE803) WAIT1SECOND Wartet ca. 1 Sekunde (0xE803) SET_MPI_ADDRESS 4 MPI-Adresse 4 wird eingestellt (0xE814) CPUTYPE_318 Stellt die CPU-Typ-Kennung auf CPU 318-2AJ00 ein (0xE82A) WEBPAGE Web-Seite als "webpage.htm" speichern (0xE804) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 95: Diagnose-Einträge

    Sie haben die Möglichkeit im Siemens SIMATIC Manager den Diagnosepuffer der CPU auszulesen. Neben den Standardeinträgen im Diagnosepuffer gibt es in den CPUs der Yaskawa noch zusätzliche Einträge, welche ausschließlich in Form einer Ereignis-ID angezeigt werden. Zur Anzeige der Diagnoseeinträge gehen Sie in Ihrem Siemens SIMATIC Manager auf "Zielsystem è...
  • Seite 96 Geforcete Variablen behalten auch nach einem Power-Cycle ihren Wert, solange bis Sie die Force-Funktion wieder deaktivieren. Diese Funktionen sollten ausschließlich für Testzwecke bzw. zur Fehler- suche verwendet werden. Näheres zum Einsatz dieser Funktionen finden Sie im Handbuch Ihres Projektier-Tools. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 97: Einsatz E/A-Peripherie

    System 300S Einsatz E/A-Peripherie Übersicht Einsatz E/A-Peripherie 6.1 Übersicht Allgemein Bei der CPU 314-6CF23 sind analoge und digitale Ein-/Ausgabe-Kanäle in einem doppel- breiten Gehäuse untergebracht. Folgende Komponenten sind integriert: Analoge Eingabe – 4xU/Ix12Bit – 1xPt100 Analoge Ausgabe – 2xU/Ix12Bit Digitale Eingabe –...
  • Seite 98: Ein-/Ausgabe-Bereiche Cpu 314-6Cf23

    System 300S Ein-/Ausgabe-Bereiche CPU 314-6CF23 6.2 Ein-/Ausgabe-Bereiche CPU 314-6CF23 Übersicht CPU 314-6CF23 Bei der CPU 314-6CF23 sind folgende analoge und digitale Ein-/Ausgabe-Kanäle in einem Gehäuse untergebracht: Analoge Eingabe: 4x12Bit, 1xPt100 Analoge Ausgabe: 2x12Bit Digitale Eingabe: 8xDC 24V, alarmfähig, 4 Zähler...
  • Seite 99 Strommessung Kanal 3 Masse Kanal 3 Pt 100 Kanal 4 Pt 100 Kanal 4 Ausgabe + Kanal 5 Masse Ausgabe Kanal 5 Ausgabe + Kanal 6 Masse Ausgabe Kanal 6 Masse Spannungsversorgung AIO HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 100: Adressbelegung E/A-Teil

    Für Dateneingabe stehen Ihnen 48Byte und für die Datenausgabe 24Byte zur Verfü- gung Eingabebereich Adr. Name Byte Funktion DI_0 Digitale Eingabe E+0.0 ... E+0.7 DI_1 Digitale Eingabe E+1.0 ... E+1.7 reserviert AI_CH0 Analoge Eingabe CH0 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 101 Digitale Ausgabe A+1.0 ... A+1.7 reserviert AO_CH0 Analoge Ausgabe CH0 AO_CH1 Analoge Ausgabe CH1 reserviert OSTS_0 Ausgabe-Status Zähler 0 reserviert OSTS_1 Ausgabe-Status Zähler 1 reserviert OSTS_2 Ausgabe-Status Zähler 2 reserviert OSTS_3 Ausgabe-Status Zähler 3 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 102: Analog-Teil

    Durch Einbindung der SPEEDBUS.GSD in Ihren Hardware-Konfigurator wird Ihnen das Modul im Hardware-Katalog zur Verfügung gestellt. Nach Installation der GSD finden Sie die CPU 314-6CF23 unter "Weitere Feldgeräte è I/O è VIPA_SpeedBus". Sofern keine Hardware-Konfiguration vorliegt, werden die Ein- und Ausgabe-Bereiche ab Adresse 1024 im Adress-Bereich der CPU eingeblendet.
  • Seite 103 Sobald ein Messwert den Übersteuerungsbereich überschreitet bzw. den Untersteue- rungsbereich unterschreitet wird folgender Wert ausgegeben: Messwert > Übersteuerungsbereich: – 32767 (7FFFh) Messwert < Untersteuerungsbereich: – -32768 (8000h) Bei Drahtbruch, Parametrierfehler oder deaktiviertem Analog-Teil wird der Messwert 32767 (7FFFh) ausgegeben HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 104 13824 3600h 0000h -1,76V -4864 ED00h Untersteuerung Messbereich Strom Dezimal Bereich Umrechnung 0 ... 20mA 23,52mA 32511 7EFFh Übersteuerung 20mA 27648 6C00h Nennbereich 10mA 13824 3600h 0000h -3,52mA -4864 ED00h Untersteuerung HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 105: Analog-Teil - Parametrierung

    SFC 55 "WR_PARM" können Sie zur Laufzeit die Parameter über Datensatz B4h im Modul ändern. Hierbei kann die Zeitdauer bis zur Umparametrierung bis zu 50ms betragen. Während dieser Zeit wird der Messwert 7FFFh ausgegeben. Die nachfolgende Tabelle zeigt den Aufbau des Parameterbereichs: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 106 Ä "Aufbau Messzyklus-Byte:" Seite 108 Kanal 3: Messzyklus Ä "Aufbau Messzyklus-Byte:" Seite 108 Kanal 4: Messzyklus Ä "Aufbau Messzyklus-Byte:" Seite 108 Kanal 5: Funktion Ä "Ausgabe-Bereich (Kanal 5, Kanal 6)" Seite 109 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 107 Bitte beachten Sie, dass bei höheren Wandlergeschwindigkeiten die Auflösung aufgrund der kürzeren Integrationszeit sinkt. Das Datenübergabeformat bleibt gleich. Lediglich die unteren Bits (LSBs) sind für den Analogwert nicht mehr aus- sagekräftig. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 108 4...20mA = Nennbereich (0 ... 27648) 1,185mA = Ende Untersteuerungsbereich (-4864) Zweierkomplement Strom 0...20mA 0...23,52mA S7-Format von Siemens 23,52mA = Ende Übersteuerungsbereich (32511) 0...20mA = Nennbereich (0 ... 27648) kein Untersteuerungsbereich Kanal nicht aktiv (abgeschaltet) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 109 11,76V= Ende Übersteuerungsbereich (32511) -10V...10V = Nennbereich (-27648...27648) -11,76V = Ende Untersteuerungsbereich (-32512) Zweierkomplement Spannung 0...10V 0...11,76V S7-Format von Siemens 11,76V = Ende Übersteuerungsbereich (32511) 0...10V = Nennbereich (0...27648) kein Untersteuerungsbereich HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 110: Analog-Teil - Diagnosefunktionen

    Die Diagnosedaten sind bis zum Verlassen des OB82 konsistent. Nach der Fehlerbehebung erfolgt, sofern die Diagnosealarmfreigabe noch aktiv ist, automatisch eine Diagnosemeldung . Nachfolgend sind die Datensätze für gehend Diagnose und Diagnose aufgeführt. kommend gehend HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 111 71h: Analogeingabe – 72h: Digitalausgabe – 73h: Analogausgabe – 74h: Analogeingabe/-ausgabe Bit 7: 0 (fix) Anzahl Diagnosebits, die das Modul pro Kanal ausgibt (hier 08h) Anzahl der Kanäle eines Moduls (hier 07h) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 112 Bit 1: 0 (fix) Bit 2: 0 (fix) Bit 3: 0 (fix) Bit 4: Drahtbruch Kanal 4 Bit 5: 0 (fix) Bit 6: Messbereichsunterschreitung Kanal 4 Bit 7: Messbereichsüberschreitung Kanal 4 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 113: Digital-Teil

    Gruppe ein gesetzter Ausgang über ein anliegendes Ein- gabesignal versorgt werden kann. Auch bei ausgeschalteter Versor- gungsspannung und anliegendem Eingangssignal bleibt so ein gesetzter Ausgang aktiv. Bei Nichtbeachtung kann dies zur Zerstörung des Moduls führen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 114 Belegter Bereich Ä "Eingabebereich" Seite 100 Adr. Name Byte Funktion DI_0 Digitale Eingabe E+0.0 ... E+0.7 DI_1 Digitale Eingabe E+1.0 ... E+1.7 CVCL_0 Zählerwert/Latchwert Zähler 0 reserviert ISTS_0 Eingabe-Status Zähler 0 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 115: Zähler - Schnelleinstieg

    OSTS_3 Ausgabe-Status Zähler 3 6.8 Zähler - Schnelleinstieg Übersicht Die CPU 314-6CF23 hat 4 parametrierbare Zähler integriert, die Sie getrennt ansteuern können. Gesteuert wird jeder Zähler durch ein internes Tor. Das Zählverhalten und die Eingangsbelegung ist für jeden Zähler parametrierbar.
  • Seite 116: Zähler-Statuswort

    Da nicht alle Eingänge gleichzeitig zur Verfügung stehen, können Sie über die (Anschlüsse) Parametrierung die Eingangsbelegung für jeden Zähler bestimmen. Ä "CPU 314-6CF23: Digitaler Bereich Steckerbelegung und Statusanzeige " Seite 100 Je Zähler stehen Ihnen folgende Eingänge zur Verfügung: Zähler –...
  • Seite 117: Zähler - Ein-/Ausgabe-Bereich

    ISTS_2 Eingabe-Status Zähler 2 CVCL_3 Zählerwert/Latchwert Zähler 3 reserviert ISTS_3 Eingabe-Status Zähler 3 Ä "Ausgabebereich" Seite 101 Belegter Bereich Adr. Name Byte Funktion reserviert DO_1 Digitale Ausgabe A+1.0 ... A+1.7 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 118 Vergleich nie parametriert, wird das Bit nie gesetzt. STS_END* Wird gesetzt, wenn Zählerwert = Endwert. STS_OFLW* Wird bei Überlauf gesetzt. STS_UFLW* Wird bei Unterlauf gesetzt. STS_ZP* Wird bei Nulldurchgang gesetzt. STS_L 0: Latch-Eingang nicht aktiv 1: Latch-Eingang aktiv HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 119: Zähler - Parametrierung

    Prozessabbild ansteuerbar. RES_SW_GATE Durch Setzen wird das Software-Tor zurückgesetzt. reserviert reserviert 6.10 Zähler - Parametrierung Übersicht Die Parametrierung erfolgt im Hardware-Konfigurator. Hierbei werden Parameterdaten übergeben, die aus folgenden Komponenten bestehen: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 120 Zählermodus Z0 4...7 Zählermodus Z1 8...11 Zählermodus Z2 12...15 Zählermodus Z3 Über Datensatz 0 können Sie für jeden Zähler einen Zählermodus als Doppelwort vorgeben. Datensatz 0 kann zur Laufzeit nicht übertragen werden. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 121 (Funktion des Zähler E/A als OUT, Latch oder Reset) – 00b = A: OUT (bei Vergleichsfunktion) – 01b = E: Latch (Flanke 0-1 speichert Zählerwert von Zähler – 10b = E: Reset (Positiver Pegel setzt Zähler zurück) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 122 Bit 1 ... 0: Flankenauswahl E+0.7 Bit 7 ... 2: reserviert Bit 1 ... 0: Flankenauswahl E+1.0 Bit 7 ... 2: reserviert Bit 1 ... 0: Flankenauswahl E+1.1 Bit 7 ... 2: reserviert HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 123 Eingangsfilter E+1.1 in 2,56ms 20...21 Eingangsfilter E+1.2 in 2,56ms 22...23 Eingangsfilter E+1.3 in 2,56ms 24...25 Eingangsfilter E+1.4 in 2,56ms 26...27 Eingangsfilter E+1.5 in 2,56ms 28...29 Eingangsfilter E+1.6 in 2,56ms 30...31 Eingangsfilter E+1.7 in 2,56ms HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 124 Die Impulsdauer können Sie in Schritten zu 2.048ms zwischen 0 und 522.24ms vorgeben. – Wenn die Impulsdauer = 0 ist, wird der Ausgang so lange gesetzt, bis die Ver- gleichsbedingung nicht mehr erfüllt ist. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 125: Zähler - Funktionen

    Ist das HW-Tor freigegeben, so wirken die Torfunktionen ausschließlich auf das HW-Tor. unterbrechen Ein Öffnen und Schließen des SW-Tors wirkt abbrechend oder unterbrechend. Zählvorgang abbrechen Der Zählvorgang beginnt nach Schließen des Tors und erneutem Torstart wieder ab dem Ladewert. Zählvorgang unterbrechen HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 126 Bei unterbrechender Torsteuerung wird der Zählvorgang beim aktuellen Zählstand fortgesetzt. Bei abbrechender Torsteuerung beginnt der Zähler ab dem Ladewert. Grenzen Gültiger Wertebereich Untere Zählgrenze -2 147 483 648 (-2 Obere Zählgrenze +2 147 483 647 (2 Unterbrechende Torsteuerung: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 127 Zähler beginnt ab dem Ladewert. Sie können über die untere Zählgrenze hinaus zählen. Grenzen Gültiger Wertebereich Endwert -2 147 483 647 (-2 bis +2 147 483 647 (2 Untere Zählgrenze -2 147 483 648 (-2 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 128 Beim Über- oder Unterlauf an der jeweiligen Zählgrenze springt der Zähler zum Lade- wert und zählt von dort weiter. Falls freigegeben, wird zusätzlich ein Prozessalarm ausgelöst. Die Zählgrenzen sind auf den maximalen Zählbereich fest eingestellt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 129 Erreicht der Zähler in negativer Richtung den Endwert +1, springt er beim nächsten negativen Zählimpuls auf den Ladewert und zählt von dort weiter. Falls freigegeben, wird zusätzlich ein Prozessalarm ausgelöst. Sie können über die obere Zählgrenze hinaus zählen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 130: Zähler - Zusatzfunktionen

    Ausgangs und/oder Auslösen des Alarms verhindern, wenn der Wert eines Gebersignals um den Vergleichswert schwankt. Schematischer Aufbau Die Abbildung zeigt, wie die Zusatzfunktionen das Zählverhalten beeinflussen. Auf den Folgeseiten sind diese Zusatzfunktionen näher erläutert: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 131: Tor-Funktion

    Abbrechende und unterbrechende Tor-Funktion Über die Parametrierung bestimmen Sie, ob das Tor den Zählvorgang abbrechen oder unterbrechen soll. Bei abbrechender Tor-Funktion beginnt der Zählvorgang nach erneutem Tor-Start ab dem Ladewert. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 132: Torsteuerung Abbrechend, Unterbrechend

    Reaktion Zähler Flanke 0-1 deaktiviert Neustart mit Ladewert Torsteuerung über SW-Tor, unterbrechend (Parametrierung: Datensatz 0, Byte 0, Bit 7 ... 3 = 10000b) SW-Tor HW-Tor Reaktion Zähler Flanke 0-1 deaktiviert Fortsetzung HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 133: Latch-Funktion

    Solange der Zählerwert größer oder gleich dem Vergleichswert ist, bleibt der Aus- gang gesetzt. Ausgang schaltet, wenn Zählerwert £ Vergleichswert – Solange der Zählerwert kleiner oder gleich dem Vergleichswert ist, bleibt der Aus- gang gesetzt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 134 Zählerwert < Vergleichswert und Hysterese aktiv ® Ausgang wird zurückgesetzt Zählerwert ³ Vergleichswert ® Ausgang wird nicht gesetzt, da Hysterese aktiviert ist Verlassen des Hysterese-Bereichs, Ausgang wird gesetzt, da Zählerwert ³ Ver- gleichswert HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 135 Mit dem Erreichen der Vergleichsbedingung wird die Hysterese aktiv. Bei aktiver Hyste- rese bleibt das Vergleichsergebnis solange unverändert, bis der Zählerwert den einge- stellten Hysterese-Bereich verlässt. Nach Verlassen des Hysterese-Bereichs wird erst wieder mit Erreichen der Vergleichsbedingungen die Hysterese aktiviert. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 136: Zähler - Diagnose Und Alarm

    Über die Parametrierung können Sie folgende Auslöser für einen Prozessalarm defi- nieren, die einen Diagnosealarm auslösen können: Zustandsänderung an einem Eingang Zustandsänderung des HW-Tors Über- bzw. Unterlauf oder Erreichen eines Endwerts Erreichen eines Vergleichwerts HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 137: Prozessalarm

    Bearbeitung im OB 40 unterbrochen und in OB 82 zur Diagnosealarmbearbeitung kommend verzweigt. Treten während der Diagnosealarmbearbeitung auf anderen Kanälen weitere Ereignisse auf, die einen Prozess- bzw. Diagnosealarm auslösen können, werden diese HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 138 Bit 4: gesetzt wenn externe Hilfsspannung fehlt Bit 7 ... 5: 0 (fix) Bit 3 ... 0: Modulklasse – 0101b: Analog – 1111b: Digital Bit 4: Kanalinformation vorhanden Bit 7 ... 5: 0 (fix) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 139 74h: Analogein-/ausgabe Bit 7: Weitere Kanaltypen vorhanden – 0: nein – 1: ja Anzahl der Diagnosebits, die das Modul pro Kanal ausgibt (hier 08h) Anzahl der Kanäle eines Moduls (hier 08h) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 140 Bit 1: 0 (fix) Bit 2: ... Eingang E+1.5 Bit 3: 0 (fix) Bit 4: ... Eingang E+1.6 Bit 5: 0 (fix) Bit 6: ... Eingang E+1.7 Bit 7: 0 (fix) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 141 Bit 2: ... Tor Zähler 3 geöffnet Bit 3: 0 (fix) Bit 4: ... Über-/Unterlauf/Endwert Zähler 3 Bit 5: 0 (fix) Bit 6: ... Zähler 3 hat Vergleichswert erreicht Bit 7: 0 (fix) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 142: Einsatz Ptp-Kommunikation

    FC/SFC Beschreibung FC/SFC 216 SER_CFG RS485 Parametrieren FC/SFC 217 SER_SND RS485 Senden FC/SFC 218 SER_RCV RS485 Empfangen Näheres zum Einsatz dieser Bausteine finden Sie im Handbuch "SPEED7 Operationsliste" von Yaskawa. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 143: Prinzip Der Datenübertragung

    Damit Sie die VIPA-spezifischen CPU-Parameter einstellen können, ist die Installation der SPEEDBUS.GSD von VIPA im Hardwarekatalog erforderlich. Nach der Installation können Sie die CPU in einem PROFIBUS-Master-System projektieren und entsprechend die Parameter anpassen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 144 Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS. Stellen Sie für das Slave-System die PROFIBUS-Adresse 100 ein. Platzieren Sie auf dem Steckplatz 0 die VIPA CPU 314-6CF23 aus dem Hardware- Katalog von VIPA_SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 314-6CF23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU.
  • Seite 145 System 300S Einsatz PtP-Kommunikation Einsatz der RS485-Schnittstelle für PtP Einstellung der PtP-Para- Durch Doppelklick auf die im Slave-System eingefügte CPU 314-6CF23 gelangen meter Sie in den Eigenschaften-Dialog der CPU. Stellen Sie den Parameter "Funktion RS485 X3" auf "PtP" . Eigenschaften RS485 Logische Zustände als Spannungsdifferenz zwischen 2 verdrillten Adern...
  • Seite 146: Anschluss

    Modbus über RETVAL einen Rückgabewert geliefert, der unter anderem auch aktuelle Informationen über die Quittierung der Gegenseite beinhaltet. Zusätzlich ist bei USS und Modbus nach einem SER_SND das Quittungstelegramm durch Aufruf des FC/SFC 218 SER_RCV auszulesen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 147: Fc/Sfc 218 - Ser_Rcv - Empfangen Von Ptp

    Es kann mit 1, 2 oder keiner Start- und mit 1, 2 oder keiner Ende-Kennung gearbeitet werden. Wird kein Ende-Zeichen definiert, so werden alle gelesenen Zeichen nach Ablauf einer parametrierbaren Zeichenverzugszeit (Timeout) an die CPU übergeben. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 148 Empfänger macht die DLE-Verdoppelung wieder rückgängig. Unter 3964R muss einem Kommunikationspartner eine niedrigere Prio- rität zugeordnet sein. Wenn beide Kommunikationspartner gleichzeitig einen Sendeauftrag erteilen, dann stellt der Partner mit niedriger Priorität seinen Sendeauftrag zurück. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 149 STW - Steuerwort LGE - Telegrammlänge ZSW - Zustandswort ADR - Adresse HSW - Hauptsollwert PKE - Parameterkennung HIW - Hauptistwert - Index BCC - Block Check Character PWE - Parameterwert HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 150: Unterstützte Modbus-Protokolle

    RTU-Modus: Jedes Byte wird als ein Zeichen übertragen. Hierdurch haben Sie einen höheren Datendurchsatz als im ASCII-Modus. Anstelle von Anfang- und Ende-Zei- chen wird eine Zeitüberwachung eingesetzt. Unterstützte Modbus-Pro- Die RS485-Schnittstelle unterstützt folgende Modbus-Protokolle: tokolle Modbus RTU Master Modbus ASCII Master HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 151: Modbus - Funktionscodes

    Mit 0x und 1x haben Sie Zugriff auf digitale Bit-Bereiche und mit 3x und 4x auf analoge Wort-Bereiche. Da aber bei den CPs von Yaskawa keine Unterscheidung zwischen Digital- und Analog- daten stattfindet, gilt folgende Zuordnung: 0x - Bit-Bereich für Ausgabe-Daten des Masters Zugriff über Funktions-Code 01h, 05h, 0Fh...
  • Seite 152: Beschreibung

    Telegramm angehängt. Sie werden nicht im Datenbaustein angezeigt. Read n Bits 01h, 02h Code 01h: n Bit lesen von Master-Ausgabe-Bereich 0x Code 02h: n Bit lesen von Master-Eingabe-Bereich 1x HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 153 Prüfsumme CRC/LRC 1Byte 1Byte 1Wort 1Wort 1Wort Antworttelegramm Slave-Adresse Funktions- Anzahl der Daten 1. Wort Daten 2. Wort Prüfsumme Code gelesenen CRC/LRC Bytes 1Byte 1Byte 1Byte 1Wort 1Wort 1Wort max. 125Worte HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 154 Code 06h: 1 Wort schreiben in Master-Ausgabe-Bereich 4x Kommandotelegramm Slave-Adresse Funktions-Code Adresse Wort Wert Wort Prüfsumme CRC/LRC 1Byte 1Byte 1Wort 1Wort 1Wort Antworttelegramm Slave-Adresse Funktions-Code Adresse Wort Wert Wort Prüfsumme CRC/LRC 1Byte 1Byte 1Wort 1Wort 1Wort HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 155: Modbus - Beispiel Zur Kommunikation

    In dem Beispiel wird eine Kommunikation zwischen einem Master und einem Slave über Modbus aufgebaut. Folgende Komponenten sind für das Beispiel erforderlich: CPU 31xS als Modbus RTU-Master CPU 21xSER-1 als Modbus RTU-Slave Siemens SIMATIC Manager und Möglichkeit für Projekttransfer Modbus-Kabel-Verbindung HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 156 Ausgangs-Puffer. Aufruf des SFC 218 (SER_RECV) für den Datentransport vom Eingangspuffer in die CPU. Für beide Richtungen ist eine entsprechende Fehlerauswertung vorzusehen. Struktur für die jeweiligen SPS-Programme für Master- und Slave-Seite: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 157 System 300S Einsatz PtP-Kommunikation Modbus - Beispiel zur Kommunikation HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 158: Einsatz Profibus-Kommunikation

    Die Projektierung des PROFIBUS-DP-Masters sollte nach folgender Vorgehensweise erfolgen: Hardware-Konfiguration - CPU Einsatz als DP-Master oder Einsatz als DP-Slave Ä Kap. 5.10 "Projekt transferieren" Transfer des Gesamtprojekts in die CPU Seite 69 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 159: Hardware-Konfiguration - Cpu

    Über das Submodul X2 (DP) projektieren und vernetzen Sie den integ- rierten PROFIBUS-DP-Master (X3). Den Ethernet-PG/OP-Kanal der CPU 314-6CF23 projektieren Sie immer als 1. Modul nach den reell gesteckten Modulen am Standard-Bus als CP343-1 (343-1EX11) von Siemens. 8.3 Hardware-Konfiguration - CPU Voraussetzung Die Konfiguration der CPU erfolgt im "Hardware-Konfigurator"...
  • Seite 160: Cpu-Typ-Umschaltung Auf Cpu 318-2Aj00

    Die Umschaltung zurück zum Original-Typ erfolgt mit dem CMD-Autobefehl CPU- TYPE_ORIGINAL bzw. durch Ä Kap. 5.15 "Rücksetzen auf Werkseinstellung" Seite 88. Ä Kap. 5.18 "CMD - Autobefehle" Seite 93 – CMD_START CPUTYPE_ORIGINAL CMD_END HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 161: Einsatz Als Profibus-Dp-Master

    Binden Sie in der gesteckten Reihenfolge die Module Ihres DP-Slave-Systems ein und vergeben Sie die Adressen, die von den Modulen zu verwenden sind. Parametrieren Sie die Module gegebenenfalls. Speichern, übersetzen und transferieren Sie Ihr Projekt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 162: Einsatz Als Profibus-Dp-Slave

    Fügen Sie eine weitere Station ein und projektieren Sie eine CPU. Bezeichnen Sie die Station als "...DP-Master". Binden Sie gemäß Ihrem Hardwareaufbau Ihre Module ein. Öffnen Sie den Eigenschaften-Dialog der DP-Schnittstelle der CPU, indem Sie auf "MPI/DP" doppelklicken. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 163 Sie Ihre Eingabe mit [OK] ab. Stellen Sie unter Betriebsart "DP-Master" ein und schließen Sie den Dialog mit [OK]. Für die weitere Projektierung installieren Sie die GSD-Datei ihrer entsprechend kon- figurierten Siemens Slave-CPU. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 164 Binden Sie an das Master-System über PROFIBUS Ihr Slave-System an, indem Sie die Slave-CPU auf das Master-System ziehen. Über die Steckplätze konfigurieren Sie den E/A-Bereich ihres Slave-Systems. Speichern, übersetzen und transferieren Sie Ihr Projekt in die CPU. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 165: Profibus-Aufbaurichtlinien

    Einfluss auf Stationen, die bereits in Betrieb sind. Es wird automatisch erkannt, ob ein Teilnehmer ausgefallen oder neu am Netz ist. Busverbindung In der nachfolgenden Abbildung sind die Abschlusswiderstände der jeweiligen Anfangs- und Endstation stilisiert dargestellt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 166 EasyConn Busanschluss- stecker In PROFIBUS werden alle Teilnehmer parallel verdrahtet. Hierzu ist das Buskabel durch- zuschleifen. Unter der Best.-Nr. 972-0DP10 erhalten Sie von Yaskawa den Stecker "EasyConn". Dies ist ein Busanschlussstecker mit zuschaltbarem Abschlusswiderstand und integrierter Busdiagnose. Maße in mm 0°...
  • Seite 167 Bitte beachten Sie, dass zwischen Schirm und Datenleitungen kein Kurzschluss entsteht! Schließen Sie die Kontaktabdeckung. Ziehen Sie die Schraube wieder fest (max. Anzugsmoment 0,08Nm). Den grünen Draht immer an A, den roten immer an B anschließen! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 168: Inbetriebnahme Und Anlaufverhalten

    Anpassung der Systembedingt weicht die Berechnung der Busumlaufzeit im Siemens SIMATIC Manager "Ansprechüberwachungs- von der realen Busumlaufzeit eines Yaskawa DP-Masters ab. Aus diesem Grund sollten zeit" Sie bei Einsatz vieler DP-Slaves bei einer hohen Übertragungsrate die Ansprechüberwa- chungszeit entsprechend anpassen. Insbesondere wenn es zu Fehlern in der PRO- FIBUS-Kommunikation kommt, sollten Sie bei Übertragungsraten bis 1,5MBit/s die...
  • Seite 169: Winplc7

    Bezugsquellen Eine Demoversion können Sie von Yaskawa beziehen. Mit der Demoversion können Sie ohne Freischaltung die CPUs 11x aus dem System 100V von Yaskawa projektieren. Zur Projektierung der SPEED7 CPUs ist eine Lizenz für die "Profi"-Version erforderlich. Diese können Sie von Yaskawa beziehen und online aktivieren.
  • Seite 170: Aktivierung Der "Profi"- Version

    Für die Teilnehmersuche über Ethernet (Erreichbare Teilnehmer) ist der WinPCAP- suche über Ethernet Treiber zu installieren. Sie finden diesen auf Ihrem PC in Ihrem Installationsverzeichnis installieren unter WinSPS-S7-V5/WinPcap_..exe. Führen Sie diese Datei aus und folgen Sie den Anweisungen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 171: Beispiel Zur Projektierung

    System "VIPA SPEED7" und klicken Sie auf [Erzeugen]. Eine neue Station wird angelegt. Sichern Sie die leere Station mit [Strg]+[S]. Gehen Sie im Hardware-Katalog auf "CPU SPEED7" und fügen Sie die entspre- chende VIPA-CPU durch Doppelklick in der Station ein. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 172 In der Regel erfolgt die Online-Übertragung Ihrer Hardware-Konfiguration aus dem Hardware-Konfigurator. Sie können aber auch mit "Datei è Aktive Station im WinPLC-Unterprojekt speichern" Ihre Hardware-Kon- figuration als System-Datei in WinPLC7 übertragen und über WinPLC7 an Ihre CPU transferieren. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 173 Verfahren Sie für value2 auf die gleiche Weise wie unter value1 beschrieben. Speichern Sie den Baustein. Einen eventuellen Hinweis, dass die Schnittstelle des Bausteins geändert wurde, können Sie mit [Ja] quittieren. ð Die Parametertabelle enthält nun folgende Einträge: Programm eingeben HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 174 Verfahren Sie auf die gleiche Weise mit dem Parameter value2. Die Zuordnung zu dem korrespondierenden Ausgang, hier A 124.0, erfolgt nach fol- gender Vorgehensweise: Klicken Sie auf den Ausgang auf der rechten Seite des Operators. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 175 Verfahren Sie auf die gleiche Weise wie für "Netzwerk 1" beschrieben. Speichern Sie den FC 1 mit "Datei è Aktuelles Fenster speichern" bzw. mit [Strg]+ [S]. ð Nachdem Sie die noch fehlenden Netzwerke ausprogrammiert haben, hat der FC 1 folgenden Aufbau: HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 176 Wechseln Sie in den OB 1, der bei der Projektanlage schon automatisch erzeugt wurde. Gehen Sie in "Projektinhalt" oder in Ihre "Projektmappe" und öffnen Sie den OB 1 durch Doppelklick. Wechseln Sie in die AWL-Ansicht. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 177: Sps-Programm In Simulator Testen

    Control Center" wechseln und hier auf "RUN" klicken. ð Die Anzeige wechselt von STOP nach RUN. Zur Anzeige des Prozessabbilds gehen Sie auf "Anzeige è PAA/PAE-Fenster anzeigen" oder klicken Sie auf ð Die verschiedenen Bereiche werden eingeblendet. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 178: Sps-Programm In Cpu Übertragen Und Ausführen

    Zur Übertragung in Ihre CPU stellen Sie "Ziel: TCP/IP-Direkt" ein. Bei Einsatz mehrerer Netzwerkkarten können sie über "Extras è Netzwerkkarte auswählen" Ihre Netzwerkkarte bestimmen. Zur Vorgabe der Ethernet-Daten klicken Sie auf [...] und klicken Sie auf [Erreichbare Teilnehmer]. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 179 Ändern Sie den Wert einer Variablen, speichern Sie den OB 1 und übertragen Sie den Baustein in die CPU. ð Gleich darauf ändert sich das Ausgabe-Verhalten gemäß Ihren Vorgaben. Mit "Baustein è Beobachten EIN/AUS" können Sie den Status Ihrer Bausteine anzeigen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 180: Projektierung Im Tia Portal

    10.1.1 Allgemein Allgemein In diesem Teil wird die Projektierung der Yaskawa-CPU im Siemens TIA Portal gezeigt. Hier soll lediglich der grundsätzliche Einsatz des Siemens TIA Portals in Verbindung mit der Yaskawa-CPU gezeigt werden. Bitte beachten Sie, dass Softwareänderungen nicht immer berücksichtigt werden können und es so zu Abweichungen zur Beschreibung kommen kann.
  • Seite 181: Arbeitsumgebung Des Tia Portals

    Projektbereich Geräteübersicht des Projekts bzw. Bereich für die Baustein-Programmierung Eigenschaften-Dialog eines Geräts (Parameter) bzw. Informationsbereich Hardware-Katalog und Tools "Task-Cards" zur Auswahl von Hardware-Katalog, Anweisungen und Bibliotheken Wechsel zwischen Portal- und Projektansicht HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 182: Tia Portal - Hardware-Konfiguration - Cpu

    10.2 TIA Portal - Hardware-Konfiguration - CPU Projektierung Siemens Mit dem Siemens TIA Portal ist die VIPA CPU 314-6CF23 als CPU 317-2DP (6ES7 317-2AK14-0AB0 V3.3) von Siemens zu projektieren. Starten Sie das Siemens TIA Portal. Erstellen sie in der Portalansicht mit "Neues Projekt erstellen" ein neues Projekt.
  • Seite 183: Tia Portal - Hardware-Konfiguration - I/O-Module

    Zur Parametrierung klicken Sie im Projektbereich bzw. in der Geräteübersicht auf das zu parametrierende Modul. Daraufhin werden die Parameter des Moduls im Eigenschaften- Dialog aufgeführt. Hier können Sie Ihre Parametereinstellungen vornehmen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 184: Tia Portal - Hardware-Konfiguration - Ethernet-Pg/Op-Kanal

    (Onboard PG/OP [MAC-Adresse]) und öffnen Sie mit "Online & Diagnose" den Diagnose-Dialog im Projektbereich. Navigieren Sie zu Funktionen > IP-Adresse zuweisen. Stellen Sie nun die IP-Konfi- guration ein, indem Sie IP-Adresse, Subnetz-Maske und den Netzübergang ein- tragen. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 185 Modulen einen Siemens CP 343-1 (6GK7 343-1EX11 0XE0). Öffnen Sie durch Klick auf den CP 343-1EX11 den "Eigenschaften"-Dialog und geben Sie für den CP in den "Eigenschaften" unter "Ethernet-Adresse" die zuvor zugewiesenen IP-Adress-Daten an. Übertragen Sie Ihr Projekt. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 186: Tia Portal - Einstellung Vipa-Spezifische Cpu-Parameter

    Gehen Sie auf "Extras è Neue GSD-Datei installieren". Navigieren Sie in das Verzeichnis VIPA_System_300S und geben Sie SPEEDBUS.GSD an. ð Alle SPEED7-CPUs und -Module des System 300S von Yaskawa sind jetzt im Hardwarekatalog unter Profibus-DP / Weitere Feldgeräte / I/O / VIPA_SPEEDBUS enthalten.
  • Seite 187 Damit die VIPA-Komponenten angezeigt werden können, müssen Sie im Hardware-Katalog bei "Filter" den Haken entfernen. Vorgehensweise Die Einbindung der CPU 314-6CF23 erfolgt in Form eines virtuellen PROFIBUS Master- Systems nach folgender Vorgehensweise: Starten Sie das Siemens TIA Portal. Projektieren Sie in der Gerätekonfiguration die entsprechende Siemens CPU.
  • Seite 188 Klicken sie auf das Slave-System und klicken Sie im Projektbereich in die "Geräteübersicht." Platzieren Sie auf Steckplatz 1 die CPU 314-6CF23 aus dem Hardware-Katalog von VIPA_SPEEDbus. Durch Doppelklick auf die eingefügte CPU 314-6CF23 gelangen Sie in den Eigen- schaften-Dialog der CPU. Geräteübersicht Baugruppe Steckplatz Slave ...
  • Seite 189: Tia Portal - Yaskawa-Bibliothek Einbinden

    TIA Portal - Yaskawa-Bibliothek einbinden Übersicht Die Yaskawa-spezifischen Bausteine finden Sie im "Service"-Bereich auf www.yaskawa.eu.com unter Downloads > VIPA LIB als Bibliothek zum Download. Die Bibliothek liegt für die entsprechende TIA Portal Version als gepackte zip-Datei vor. Sobald Sie Yaskawa-spezifische Bausteine verwenden möchten, sind diese in Ihr Projekt zu importieren.
  • Seite 190: Tia Portal - Projekt Transferieren

    ð Der entsprechende Baustein wird übersetzt und nach einer Abfrage an das Ziel- gerät übertragen. Sofern keine neue Hardware-Konfiguration in die CPU über- tragen wird, wird die hier angegebene Ethernet-Verbindung dauerhaft als Trans- ferkanal im Projekt gespeichert. HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 191 Nach einem Zugriff auf die Speicherkarte erfolgt ein Diagnose-Eintrag der CPU. Zur gangs Anzeige der Diagnoseeinträge gehen Sie im Siemens TIA Portal auf Online & Diagnose. Ä Kap. 5.19 "Diagnose-Einträge" Hier haben Sie Zugriff auf den "Diagnosepuffer". Seite 95 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 192: Anhang

    Anhang System 300S Anhang HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 193 System 300S Anhang Inhalt Systemspezifische Ereignis-IDs..............194 Integrierte Bausteine..................242 SZL-Teillisten....................246 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 194: A Systemspezifische Ereignis-Ids

    33: Herstellerspezifischer Alarm Topologieänderung 127: Herstellerspezifischer Alarm Max. ZINFO3: CoE Fehler-Code 0xE003 Fehler beim Zugriff auf Peripherie ZINFO1: Transfertyp ZINFO2: Peripherie-Adresse ZINFO3: Steckplatz 0xE004 Mehrfach-Parametrierung einer Peripherieadresse ZINFO1: Peripherie-Adresse ZINFO2: Steckplatz HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 195 SPEED7 kann nicht mehr gestoppt werden ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE0C0 Nicht genug Speicherplatz im Arbeitsspeicher für Codebaustein (Baustein zu groß) 0xE0CB Fehler bei SZL-Zugriff HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 196 ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE0CE Fehler: Timeout beim Senden der i-Slave-Diagnose 0xE100 Speicherkarten-Zugriffsfehler 0xE101 Speicherkarten-Fehler Filesystem 0xE102 Speicherkarten-Fehler FAT 0xE104 Speicherkarten-Fehler beim Speichern ZINFO3: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 197 Speicherkarten Lesen: Fehler beim Nachladen (nach Urlöschen), Checksummenfehler beim Lesen OB: Nicht anwenderrelevant PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Bausteintyp 56: OB 65: DB 66: SDB 67: FC 68: SFC 69: FB HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 198 3450: 955-C000M30 3903: 955-C000S30 4361: FSC-C000M30 4940: FSC-C000S30 5755: 955-C0ME040 6843: FSC-C0NE040 8561: FSC-C000S20 9012: FSC-C000M20 13895: 955-C000060 15618: 955-C000S20 16199: 955-C000M20 17675: FSC-C000S00 18254: FSC-C000M00 20046: FSC-C000040 21053: 955-C000040 22904: 955-C000S00 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 199 2: CPU STOP und FSC deaktiviert 3: Werksreset 255: FSC war nicht aktiviert PK: FSC Quelle 0: CPU 1: Karte ZINFO1: FSC(CRC) 1146: 955-C000070 1736: 955-C0NE040 2568: FSC-C0ME040 3450: 955-C000M30 3903: 955-C000S30 4361: FSC-C000M30 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 200 DatID: FeatureSet Trialtime in Minuten 0xE402 Eine projektierte Funktionalität ist nicht aktiviert. Die Projektierung wird übernommen, aber die SPS kann nicht nach RUN gehen. ZINFO1: Benötigtes FSC: PROFIBUS ZINFO1: Benötigtes FSC: MOTION HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 201 17675: FSC-C000S00 18254: FSC-C000M00 20046: FSC-C000040 21053: 955-C000040 22904: 955-C000S00 23357: 955-C000M00 24576: 955-C000050 35025: 955-C00MC10 36351: FSC-C000S40 36794: FSC-C000M40 37260: 955-C000S40 37833: 955-C000M40 38050: FSC-C00MC10 41460: 955-C000M50 41526: 955-C0PE040 42655: FSC-C00MC00 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 202 1146: 955-C000070 1736: 955-C0NE040 2568: FSC-C0ME040 3450: 955-C000M30 3903: 955-C000S30 4361: FSC-C000M30 4940: FSC-C000S30 5755: 955-C0ME040 6843: FSC-C0NE040 8561: FSC-C000S20 9012: FSC-C000M20 13895: 955-C000060 15618: 955-C000S20 16199: 955-C000M20 17675: FSC-C000S00 18254: FSC-C000M00 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 203 Eingelegtes FeatureSet korrupt PK: FSC-Quelle 0: CPU 1: Karte 0xE410 Ein CPU-FeatureSet wurde aktiviert PK: FSC Quelle 0: CPU 1: Karte ZINFO1: FSC(CRC) 1146: 955-C000070 1736: 955-C0NE040 2568: FSC-C0ME040 3450: 955-C000M30 HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 204 50574: 955-C000M70 52366: 955-C000030 53501: FSC-C000030 58048: FSC-C000020 63411: 955-C000M60 65203: 955-C000020 ZINFO2: FSC Seriennummer (Highword) ZINFO3: FSC Seriennummer (Lowword) 0xE500 Speicherverwaltung: Baustein ohne zugehörigen Eintrag in der BstListe gelöscht ZINFO2: Bausteintyp HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 205 ZINFO2: Bausteintyp 56: OB 65: DB 66: SDB 67: FC 68: SFC 69: FB 70: SFB 97: VDB 98: VSDB 99: VFC 100: VSFC 101: VFB 102: VSFB 111: VOB ZINFO3: Bausteinnummer HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 206 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO1: Nicht anwenderrelevant ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE703 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Mastersystem-ID ZINFO2: Slave-Adresse HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 207 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO1: Errorcode 1: Parameterfehler 2: Konfigurationsfehler ZINFO2: Mastersystem-ID DatID: Nicht anwenderrelevant 0xE780 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! 0xE781 Adressbereich überschreitet Prozessabbildgrenze ZINFO1: Adresse HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 208 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO3: Status 0: OK 65153: Fehler beim Erzeugen der Datei 65185: Fehler beim Schreiben der Datei 65186: Ungerade Adresse beim Lesen 0xE80D Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 209 CMD - Autobefehl: Fehler: In SET_NETWORK wurden nicht alle IP-Parameter angegeben 0xE8FE CMD - Autobefehl: Fehler: CMD_START nicht gefunden 0xE8FF CMD - Autobefehl: Fehler beim Lesen des CMD-Files (Speicherkarten-Fehler) 0xE901 Checksummen-Fehler HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 210 WebVisu wurde durch den Anwender gesperrt 0xEA00 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEA01 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Steckplatz HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 211 255: Nicht gesetzt PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Steckplatz ZINFO2: Status 0: OK 1: Fehler 2: Leer 3: In Arbeit (Busy) 4: Zeitüberschreitung 5: Interne Blockierung 6: Zu viele Telegramme 7: Nicht verbunden HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 212 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO2: Steckplatz des Masters 0xEA18 SBUS: Fehler beim Mappen der Masterperipherie ZINFO2: Steckplatz des Masters 0xEA19 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 213 ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Line 0xEA41 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Steckplatz des CPs PK: Dateinummer ZINFO1: Version des CPs ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 214 PROFINET-IO-Controller: Zu viele Substeckplätze projektiert ZINFO1: Rack/Steckplatz des Controllers ZINFO2: Devicenummer ZINFO3: Anzahl der projektierten Substeckplätze 0xEA57 PROFINET-IO-Controller: Die Port-Konfiguration im virtuellen SLIO-Device hat keine Auswirkungen. 0xEA61 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 215 ZINFO2 - Bit 1: EtherCAT: EoE projektiert, aber nicht unterstützt (Mögliche Ursache ist eine zu geringe Zykluszeit des EtherCAT-Mastersystems. Bei Verwendung von EoE-Klemmen muss mindestens eine Zykluszeit von 4ms projektiert werden.) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 216 1: Datensatz-Fehler Stack 2: Datensatz-Fehler Station ZINFO1: Datensatznummer ZINFO2: Datensatzhandle (Aufrufer) ZINFO3: Interner Fehlercode vom PN-Stack DatID: Device 0xEA68 PROFINET-IO-Controller: Fehler Datensatz schreiben OB: Rack/Steckplatz des Controllers PK: Fehlertyp 0: Datensatz-Fehler lokal HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 217 7: ANLAUF (Wiederanlauf) 9: RUN 10: HALT 11: ANKOPPELN 12: AUFDATEN 13: DEFEKT 14: Fehlersuchbetrieb 15: Spannungslos 253: Prozessabbild freigeschaltet im STOP 254: Watchdog 255: Nicht gesetzt PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: Device ID HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 218 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) 6: ANLAUF (Neustart/Warmstart) 7: ANLAUF (Wiederanlauf) 9: RUN 10: HALT 11: ANKOPPELN HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 219 14: Fehlersuchbetrieb 15: Spannungslos 253: Prozessabbild freigeschaltet im STOP 254: Watchdog 255: Nicht gesetzt PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: Device ID ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEA6F PROFINET-IO-Controller: PROFINET Modulabweichung HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 220 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! PK: Rack/Steckplatz ZINFO1: functionIndex ZINFO2: Nicht anwenderrelevant 0xEA72 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Verbindungsnummer PK: Steckplatz des Controllers ZINFO1: Fehlerursache HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 221 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Nicht anwenderrelevant PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Filenamehash[0-3] ZINFO2: Filenamehash[4-7] ZINFO3: Line DatID: SvnRevision 0xEA91 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! OB: Aktuelle OB-Nummer PK: Core-Status HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 222 ZINFO1: Filenamehash[0-3] ZINFO2: Filenamehash[4-7] ZINFO3: Line DatID: Aktuelle Auftragsnummer 0xEA97 Interner Fehler - Kontaktieren Sie bitte die Hotline! ZINFO3: Steckplatz 0xEA98 Fehler beim File-Lesen über SBUS PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Steckplatz HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 223 ZINFO3: Anzahl der aufgetretenen Fehler 0xEAB0 Ungültiger Link-Mode OB: Aktueller Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 224 Konfigurationsfehler SyncUnit ZINFO1: Status 0xEB02 System SLIO Fehler: Sollausbau ungleich Istausbau ZINFO1: Bitmaske Steckplätze 1-16 ZINFO2: Bitmaske Steckplätze 17-32 ZINFO3: Bitmaske Steckplätze 33-48 DatID: Bitmaske Steckplätze 49-64 0xEB03 System SLIO Fehler: IO-Mapping HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 225 System SLIO Fehler: Zugriff auf Konfigurationsdaten ZINFO2: Nicht anwenderrelevant ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC02 EtherCAT: Konfigurationswarnung ZINFO1: Fehler-Code 1: Anzahl der Slave-Stationen wird nicht unterstützt 2: Master-System-ID ist ungültig HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 226 13: Fehler beim Initialisieren des EtherCAT-Stacks (wird vom CP eingetragen) 14: Slavestationsnummer bereits durch virtuelles SLIO-Device belegt ZINFO2: Stationsnummer ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC04 EtherCAT: Mehrfach-Parametrierung einer Peripherieadresse PK: Nicht anwenderrelevant ZINFO1: Peripherie-Adresse ZINFO2: Steckplatz DatID: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 227 8: SDO-Timeout, DC-Mode konnte nicht ermittelt werden (für weitere Informationen ist das (nachfolgende) Event mit der ID 0xED60 auf dem CP zu analysieren) ZINFO3: Nicht anwenderrelevant DatID: Nicht anwenderrelevant 0xEC10 EtherCAT: Wiederkehr Bus mit allen Slaves HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 228 1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse des Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station nicht verfügbar HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 229 EtherCAT: Verteillte Uhren (DC) nicht synchron OB: Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) 6: ANLAUF (Neustart/Warmstart) 7: ANLAUF (Wiederanlauf) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 230 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse der Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station verfügbar DatID: Station nicht verfügbar HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 231 25: Keine gültigen Ausgänge verfügbar 26: Synchronisationsfehler 27: Sync-Manager Watchdog 28: Ungültige Sync-Manager-Typen 29: Ungültige Ausgabe-Konfiguration 30: Ungültige Eingabe-Konfiguration 31: Ungültige Watchdog-Konfiguration 32: Slave-Station erfordert einen Kaltstart 33: Slave-Station muss sich im Zustand INIT befinden HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 232 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: Diagnoseadresse des Masters ZINFO3: Anzahl der Station, die nicht im selben Zustand sind, wie der Master DatID: Station nicht verfügbar DatID: Station verfügbar DatID: Eingangsadresse HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 233 EtherCAT: Slave-Statuswechsel, der keinen OB86 hervorruft ZINFO1 - Position 0: Neuer Status 0: Undefiniert/Unbekannt 1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO1 - Position 8: Alter Status 0: Undefiniert/Unbekannt 1: Init HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 234 66: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Ethernet Over EtherCAT 67: Fehler bei azyklischem Datenaustausch CAN Over EtherCAT 68: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Fileaccess Over EtherCAT 69: Fehler bei azyklischem Datenaustausch Servo Drive Profile Over EtherCAT HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 235 1: Init 2: PreOp 3: Bootstrap 4: SafeOp 8: Op ZINFO2: EtherCAT Konfiguration vorhanden 0: Keine EC-Konfiguration vorhanden 1: EC-Konfiguration vorhanden ZINFO3: DC in Sync 0: Nicht in sync 1: In sync HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 236 0: Master 1: Slave 0xED60 EtherCAT: Diagnosepuffer CP: Slave-Statuswechsel OB: Betriebszustand 0: Konfiguration im Betriebszutand RUN 1: STOP (Update) 2: STOP (Urlöschen) 3: STOP (Eigeninitialisierung) 4: STOP (intern) 5: ANLAUF (Kaltstart) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 237 22: Ungültige Mailbox-Konfiguration 23: Ungültige Sync-Manager-Konfiguration 24: Keine gültigen Eingänge verfügbar 25: Keine gültigen Ausgänge verfügbar 26: Synchronisationsfehler 27: Sync-Manager Watchdog 28: Ungültige Sync-Manager-Typen 29: Ungültige Ausgabe-Konfiguration 30: Ungültige Eingabe-Konfiguration 31: Ungültige Watchdog-Konfiguration HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 238 ZINFO3 - Position 0: MEF-Byte4 ZINFO3 - Position 8: MEF-Byte5 DatID: Fehler-Code 0xED62 EtherCAT: Diagnosepuffer CP: Fehler bei SDO-Zugriff OB: EtherCAT-Stationsadresse (High-Byte) PK: EtherCAT-Stationsadresse (Low-Byte) ZINFO1: Index ZINFO2: SDOErrorCode (High-Word) ZINFO3: SDOErrorCode (Low-Word) HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 239 Busstörung aufgetreten (Receive-Timeout) ZINFO1: Logische Adresse des IO-Systems ZINFO3 - Position 0: Stationsnummer ZINFO3 - Position 11: IO-System-ID ZINFO3 - Bit 15: Systemkennung DP/PN 0xEE00 Zusatzinformation bei UNDEF_OPCODE OB: Nicht anwenderrelevant HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 240 21: MGT: Übernahme der Baugruppen-Datenbasis verursacht Baugruppen-Wiederanlauf 23: Stoppen des Subsystems nach Laden des bereits vorhandenen konsistenzgesicherten SDBs xxxx durch Trägerbaugruppe 25: Für Uhrzeitsynchronisierung der Baugruppe wurde SIMATIC-Verfahren gewählt 26: Baugruppe baut aktiv eine Verbindung ab HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 241 104: PG-Kommando Start wegen fehlender oder inkonsistenter Projektierung abgelehnt 105: Baugruppen-STOP wegen doppelter IP-Adresse 107: Startauftrag durch Schalterbetätigung wegen fehlender oder inkonsistenter Projektierung abgelehnt PK: NCM_SERVICE 2: Management 3: Objektverwaltungssystem 6: Zeitsynchronisation 10: IP_CONFIG 38: SEND/RECEIVE HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 242: Integrierte Bausteine

    OB 100 COMPLETE RESTART Anlauf OB 121 PROG_ERR Programmierfehler OB 122 MOD_ERR Peripheriezugriffsfehler Name Beschreibung SFB 0 Vorwärtszählen SFB 1 Rückwärtszählen SFB 2 CTUD Vorwärts-/Rückwärtszählen SFB 3 Impuls erzeugen SFB 4 Einschaltverzögerung HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 243 SFC 15 DPWR_DAT Konsistente Nutzdaten schreiben SFC 17 ALARM_SQ ALARM_SQ SFC 18 ALARM_SQ ALARM_S SFC 19 ALARM_SC Quittierzustand der letzten Meldung SFC 20 BLKMOV Variable kopieren SFC 21 FILL Feld vorbesetzen HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 244 Modul parametrieren SFC 58 WR_REC Datensatz schreiben SFC 59 RD_REC Datensatz lesen SFC 64 TIME_TCK Systemzeit lesen SFC 65 X_SEND Daten senden SFC 66 X_RCV Daten empfangen SFC 67 X_GET Daten lesen HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 245 Parametrierung PtP SFC 217 SER_SND Senden an PtP SFC 218 SER_RCV Empfangen von PtP SFC 219 CAN_TLGR CANopen-Kommunikation SFC 227 TD_PRM Parametrierung eines Textdisplays SFC 253 IBS_ACC IBS-Kommunikation SFC 254 RW_SBUS IBS-Kommunikation HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...
  • Seite 246: Cszl-Teillisten

    Diagnosepuffer der CPU xyB1h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 0) xyB2h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 1) über physikalische Adresse xyB3h Baugruppen-Diagnoseinfo (Datensatz 1) über logische Adresse xyB4h Diagnosedaten eines DP-Slave xyE0h EtherCAT-Zustände von Master/Slave xyE1h EtherCAT-Bussystem HB140 | CPU | 314-6CF23 | de | 19-02...

Diese Anleitung auch für:

Speed7 cpu 314st300s+

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