Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Über dieses Dokument...................... 8 Kapitel 2: Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht..............9 Vorderansicht des Systems..............................9 Ansicht des linken Bedienfelds............................12 Ansicht des rechten Bedienfelds..........................14 Rückansicht des Systems..............................15 Das Systeminnere.................................17 Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer..............18 Etikett mit Systeminformationen............................19 Matrix für Schienendimensionierung und Rackkompatibilität..................
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Kapitel 5: Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen..............46 System-Setup-Programm..............................46 System-BIOS..................................47 iDRAC Settings................................71 Device Settings (Geräteeinstellungen)........................71 Dell Lifecycle Controller............................... 71 Integrierte Systemverwaltung............................71 Start-Manager..................................71 PXE-Boot....................................72 Kapitel 6: Mindestkonfiguration für POST und Konfigurationsvalidierung durch Systemmanagement...73 Mindestkonfiguration für POST............................73 Konfigurationsvalidierung..............................73 Fehlermeldungen................................74 Kapitel 7: Installieren und Entfernen von Systemkomponenten ............76 Sicherheitshinweise................................
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Laufwerke.....................................97 Entfernen eines Laufwerkplatzhalters........................97 Installieren eines Laufwerkplatzhalters........................98 Laufwerkträger entfernen............................98 Installieren eines Laufwerkträgers..........................99 Laufwerk aus Laufwerkträger entfernen........................100 Einsetzen des Laufwerks in den Laufwerkträger..................... 101 Laufwerkrückwandplatine..............................102 Laufwerkrückwandplatine............................102 Entfernen der Laufwerkrückwandplatine........................104 Installieren der Laufwerkrückwandplatine.........................105 Kabelführung..................................107 Systemspeicher...................................116 Richtlinien für Systemspeicher............................116 Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen..................
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Anzeigen des Startbildschirms........................... 188 Setup-Menü..................................188 Ansichtsmenü................................188 NIC-Anzeigecodes................................189 Netzteil-Anzeigecodes..............................189 Laufwerksanzeigecodes..............................191 Verwenden der Systemdiagnose............................. 192 Integrierte Dell Systemdiagnose..........................192 Kapitel 11: Wie Sie Hilfe bekommen....................194 Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service....................194 Kontaktaufnahme mit Dell Technologies.........................194 Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL.......................194 Inhaltsverzeichnis...
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Quick Resource Locator für das PowerEdge HS5620-System................195 Automatisierter Support mit Secure Connect Gateway (SCG).................. 195 Kapitel 12: Dokumentationsangebot....................196 Inhaltsverzeichnis...
Über dieses Dokument Dieses Dokument bietet eine Übersicht über das System, Informationen zur Installation und zum Austausch von Komponenten, Diagnosetools und Richtlinien, die bei der Installation bestimmter Komponenten befolgt werden müssen. Über dieses Dokument...
Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht Das PowerEdge HS5620-System ist ein 2-HE-Rackserver mit 2 Sockeln, der speziell für die beliebtesten IT-Anwendungen von Cloud- Serviceanbietern entwickelt wurde. Über das Hyperscale Next-Programm können Cloud-Serviceanbieterkunden ausgewählt werden. Es unterstützt: ● Bis zu zwei Skalierbare Intel Xeon-Prozessoren der 4. Generation mit bis zu 32 Cores pro Prozessor ●...
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Abbildung 2. Vorderansicht eines Systems mit 12 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Laufwerken Abbildung 3. Vorderansicht eines Systems mit 8 x 2,5-Zoll-SAS/ SATA-Laufwerken Abbildung 4. Vorderansicht eines Systems mit 8 x 2,5-Zoll-NVMe-Laufwerken Abbildung 5. Vorderansicht des Systems mit 8 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Laufwerken Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht...
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Bestandsinformationen sowie verschiedene Diagnose- und Fehlerinformationen auf Systemebene gesammelt, die zur Behebung von Systemfehlern genutzt werden können. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals Laufwerk k. A. Ermöglicht das Einsetzen von Laufwerken, die von Ihrem System unterstützt werden.
Bestandsinformationen sowie verschiedene Diagnose- und Fehlerinformationen auf Systemebene gesammelt, die zur Behebung von Systemfehlern genutzt werden können. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals Rechtes Bedienfeld und Enthält den Betriebsschalter, USB-Port, iDRAC Direct-Micro-Port VGA-Anschluss und die iDRAC Direct-Status-LED.
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Netzwerkparameter konfigurieren. Sie können außerdem über ein unterstütztes mobiles Gerät die Ansicht für virtuelle Tastatur, Video und Maus (KVM) sowie die Kernel-basierte virtuelle Maschine (KVM) starten. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zum Integrated Dell Remote Access Controller unter www.dell.com/ poweredgemanuals. ANMERKUNG:...
Über den iDRAC Direct (Micro-AB USB)-Anschluss können Sie auf die iDRAC (Micro-AB USB) Direct Micro-AB-USB-Funktionen zugreifen. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Integrated Dell Remote Access Controller unter www.dell.com/poweredgemanuals. ANMERKUNG: Sie können iDRAC Direct konfigurieren, indem Sie ein USB-auf- Mikro-USB (Typ AB)-Kabel verwenden, das Sie mit Ihrem Laptop oder Tablet verbinden können.
Sie sie länger als 16 Sekunden gedrückt. ANMERKUNG: ● Stellen Sie zum Zurücksetzen des iDRACs mithilfe der System-ID sicher, dass Systemidentifikationstas te im iDRAC-Setup aktiviert ist. ● Wenn das System beim POST nicht mehr reagiert, betätigen Sie Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht...
Ethernet-Anschlüsse stellen eine Netzwerkverbindung bereit. Diese NIC-Ports können auch mit iDRAC gemeinsam genutzt werden, wenn die iDRAC- Netzwerkeinstellungen auf den freigegebenen Modus eingestellt sind. ANMERKUNG: Weitere Informationen über die Ports finden Sie im Abschnitt Technische Daten. Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht...
Das Informationsschild befindet sich auf der Vorderseite des Systems und enthält Systeminformationen wie Service-Tag-Nummer, Express-Servicecode, Herstellungsdatum, NIC, MAC-Adresse, QRL-Etikett usw. Wenn Sie sich für den sicheren Standardzugriff auf den iDRAC entschieden haben, ist auf dem Informations-Tag zudem das sichere Standardpasswort des iDRAC vermerkt. Dell PowerEdge HS5620-System – Übersicht...
5. Service-Tag, Express-Servicecode, QRL-Etikett Das Mini-Enterprise-Service-Tag (MEST)-Schild befindet sich auf der Rückseite des Systems und enthält die Service-Tag (ST)-Nummer, den Express-Servicecode (Exp Svc Code) und das Herstellungsdatum (Mfg. Date). Mithilfe des Exp Svc Code kann Dell Support-Anrufe an den richtigen Mitarbeiter weiterleiten.
Matrix für Schienendimensionierung und Rackkompatibilität Detaillierte Informationen zu den Schienenlösungen, die mit Ihrem System kompatibel sind, finden Sie in der Dell Enterprise Matrix für Schienendimensionierung und Rackkompatibilität, die unter https://i.dell.com/sites/csdocuments/Business_solutions_engineering- Docs_Documents/en/rail-rack-matrix.pdf verfügbar ist. Das Dokument enthält die nachfolgend aufgelisteten Informationen: ●...
Technische Daten Die technischen Daten und Umgebungsbedingungen für Ihr System sind in diesem Abschnitt enthalten. Themen: • Gehäuseabmessungen • Gewicht des Systems • Technische Daten des Prozessors • PSU – Technische Daten • Unterstützte Betriebssysteme • Technische Daten des Lüfters •...
Gehäuseabmessungen Abbildung 21. Gehäuseabmessungen Tabelle 7. Gehäuseabmessungen des PowerEdge HS5620 482,0 mm (18,97 Zoll) 434,0 mm (17,08 86,8 mm 22,0 mm (0,86 677,44 mm 685,78 mm Zoll) (3,41 Zoll) Zoll) ohne Blende (26,67 Zoll) Winkel (26,99 Zoll) Winkel zu L-Gehäusehalter...
Anzahl der unterstützten Prozessoren Skalierbare Intel Xeon-Prozessoren der 4. Generation mit bis zu Bis zu zwei 32 Cores PSU – Technische Daten Das PowerEdge HS5620-System unterstützt bis zu zwei Wechselstrom- oder Gleichstromnetzteile (PSUs). Tabelle 10. PSU – Technische Daten Stromverso Klasse Wärmeabga...
Die Wärmeabgabe berechnet sich aus der Wattleistung des Netzteils. ANMERKUNG: Verwenden Sie beim Auswählen und Aufrüsten der Systemkonfiguration das Enterprise Infrastructure Planning Tool unter Dell.com/calc, um den Stromverbrauch des Systems zu prüfen und eine optimale Energienutzung zu gewährleisten. Abbildung 22. Netzteil-Netzkabel Tabelle 11. Netzteil-Netzkabel...
Technische Daten des Lüfters Technische Daten des Lüfters Das PowerEdge HS5620-System unterstützt bis zu sechs Standardmäßige Lüfter (STD) , HPR-Gold-Lüfter (High Performance, hohe Leistung) oder Lüfter mit extrem hoher Leistung. Tabelle 12. Technische Daten des Lüfters Lüftertyp Abkürzung Auch bekannt als...
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Tabelle 12. Technische Daten des Lüfters (fortgesetzt) Lüftertyp Abkürzung Auch bekannt als Kennzeichnu Beschriftungsbild ngsfarbe Abbildung 24. Hochleistungslüfter (Silberklasse) Leistungssta HPR GOLD VHPR – Sehr hohe Gold ANMERKUNG: Neue Kühlungslüfter sind rker Lüfter Leistung mit High Performance Gold Grade (Goldklasse) gekennzeichnet.
Beschriftungsbild ngsfarbe Abbildung 26. Hochleistungslüfter (Goldklasse) Technische Daten der Systembatterie Das PowerEdge HS5620-System verwendet eine CR 2032; 3,0-V-Lithium-Knopfzellenbatterie-Batterie. Technische Daten der Erweiterungskarten-Riser Das PowerEdgeHS5620-System unterstützt bis zu vier PCIe Gen5-Karten auf der Systemplatine. Tabelle 13. Erweiterungskartensteckplätze auf der Hauptplatine CPU1...
Die optionale serielle Anschlusskarte wird ähnlich eines Erweiterungskarten-Abdeckblechs installiert. Technische Daten des NIC-Ports PowerEdge HS5620 unterstützt bis zu zwei NIC-Anschlüsse (Network Interface Controller) mit 10/100/1000 Mbit/s, die auf dem LAN on Motherboard (LOM) und in den optionalen Open Compute Project (OCP)-Karten integriert sind.
1 GbE x 4, 10 GbE x 2, 10 GbE x 4, 25 GbE x 2, 25 GbE x 4 VGA-Ports – Technische Daten Das PowerEdge HS5620-System unterstützt zwei DB-15 VGA-Ports, jeweils einen auf der Vorder- und Rückseite des Systems. Grafik – Technische Daten Das PowerEdge HS5620-System unterstützt einen integrierten Matrox G200-Grafikcontroller mit 16 MB Videobildpuffer.
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Tabelle 22. Dauerbetriebsspezifikationen für ASHRAE A3 (fortgesetzt) Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Zulässige kontinuierliche Vorgänge Betriebshöhe Prozentbereich für Luftfeuchtigkeit (zu jeder Zeit 8 % relative Luftfeuchtigkeit mit -12 °C (10,4 °F) Mindesttaupunkt bis 85 % nicht kondensierend) relative Luftfeuchtigkeit mit 24°C (75,2 °F) Maximaltaupunkt Betriebshöhe –...
Tabelle 27. Technische Daten für maximal zulässige Stoßwirkung Maximal zulässige Stoßeinwirkung Technische Daten Während des Betriebs Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 6 G von bis zu 11 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. Lagerung Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung (ein Stoß...
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Tabelle 30. Unterstützte Umgebungstemperatur für Prozessoren für HS5620 mit iDRAC (fortgesetzt) HS5620 Konfiguration Keine Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Rückwa ation ation ation ation ation ation ation ndplatin mit 16 x 8 x 3,5- 12 x 3,5- 12 x 3,5- 8 x 2,5- 8 x 2,5- 16 x 2,5-...
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Tabelle 31. Unterstützte Umgebungstemperatur für Prozessoren für HS5620 mit Open Server Manager (OSM) HS5620 Konfiguration Keine Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur Konfigur 24 x 2,5 Rückwa ation ation ation ation ation ation Zoll (16 ndplatin x 2,5 8 x 3,5- 12 x 3,5- 12 x 3,5- 8 x 2,5-...
9. HPR Silver-Lüfter auf Lüfterzone 2 bis Lüfterzone 6 ist für die Bestückung der vorderen NVMe-Laufwerke oder die Konfiguration mit 12 x 3,5-Zoll-Laufwerken erforderlich. 10. Der HPR Silver-Lüfter in der Lüfterzone 2 bis zur Lüfterzone 6 ist für die GPU-Bestückung erforderlich und die PCIe- Steckplatzpriorität der NVIDIA A2-GPU ist auf Steckplatz 3, 4, 6 beschränkt.
Tabelle 33. Regel für die Lüfterbestückung für HS5620 mit Open Server Manager (OSM) (fortgesetzt) Konfiguration Keine 8 x 3,5-Zoll- 12 x 3,5-Zoll- 8 x 2,5-Zoll- 8 x 2,5-Zoll- 24 x 2,5 Zoll (16 x Rückwandplati NVMe 2,5 Zoll + 8 x 2,5 Optionale HW Zoll NVMe) BOSS N1...
Zwei Netzteile sind im redundanten Modus erforderlich. Wenn ein Netzteilfehler auftritt, kann die Systemleistung seinheit reduziert werden. PCIe-Karte Nicht von Dell zugelassene periphere Karten und periphere Karten über 25 W werden nicht unterstützt. Prozessor CPU-TDP > 185 W wird nicht unterstützt Speicher 12 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Konfiguration wird nicht 12 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Konfiguration wird nicht unterstützt...
Der Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) wurde entwickelt, um Ihre Produktivität als Systemadministrator zu steigern und die Gesamtverfügbarkeit der Dell Server zu verbessern. Der iDRAC warnt Sie bei Systemproblemen, hilft Ihnen bei der Remote- Verwaltung und reduziert die Notwendigkeit für physischen Zugriff auf das System.
Wissensdatenbank unter https://www.dell.com/support/ article/sln308699. Lifecycle-Controller Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals oder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller rufen Sie https:// www.dell.com/poweredgemanuals > Seite Produktsupport Ihres Systems > Dokumentation auf. ANMERKUNG: Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten...
Dell Remote Access Controller RACADM CLI Guide verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals. Sie können auch über ein Automatisierungstool – die Redfish-API – auf iDRAC zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller – Redfish API-Handbuch verfügbar unter https://developer.dell.com. Ressourcen für die Installation des Betriebssystems Wenn das System ohne Betriebssystem geliefert wurde, können Sie ein unterstütztes Betriebssystem mithilfe einer der in der...
1. Rufen Sie www.dell.com/support/drivers auf. 2. Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems in das Feld Geben Sie eine Dell-Service-Tag-Nummer, eine Dell Produkt-ID oder ein Modell ein ein und drücken Sie die Eingabetaste. ANMERKUNG: Wenn Sie keine Service-Tag-Nummer haben, klicken Sie auf Alle Produkte Durchsuchenund navigieren Sie zu Ihrem Produkt.
3. Klicken Sie auf der angezeigten Produktseite auf Treiber und Downloads. Auf der Seite Treiber und Downloads werden alle für das System anwendbaren Treiber angezeigt. 4. Laden Sie die Treiber auf ein USB-Laufwerk, eine CD oder eine DVD herunter. Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration...
Sie können grundlegende Einstellungen und Funktionen des Systems ohne Starten des Betriebssystems mithilfe der System-Firmware verwalten. Optionen zum Verwalten der Vor- Betriebssystemanwendungen Sie können eine der folgenden Optionen verwenden, um die Vor-Betriebssystemanwendungen zu verwalten: ● System-Setup-Programm ● Dell Lifecycle Controller ● Start-Manager ● Vorstartausführungssumgebung (Preboot eXecution Environment, PXE) Themen: • System-Setup-Programm •...
(Vereinheitlichte erweiterbare Firmware-Schnittstelle)). Mit dem Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen können verschiedene iDRAC-Parameter aktiviert oder deaktiviert werden. Weitere Informationen zur Verwendung dieses Dienstprogramms finden Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter www.dell.com/poweredgemanuals. Device Settings (Geräteeinstellungen) Ermöglicht Ihnen die Konfiguration von Geräteeinstellungen für Geräte wie Speicher-Controller oder Netzwerkkarten.
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Ausfallsicherheit der Hostvirtualisierung verwendet werden kann. Geben Sie den FRM-Prozentsatz mithilfe der Funktion Speichergröße für Fehlerresistenzmodus [%] an. Wenn Dell NUMA Fault Resilient Mode (FRM) aktiviert ist, wird ein Prozentsatz des installierten Speichers in jedem NUMA-Node so konfiguriert, dass eine fehlerresistente Zone entsteht, die von ausgewählten Hypervisoren für eine widerstandsfähige Host-Virtualisierung...
Tabelle 41. Details zu Speichereinstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung DIMM Self Healing (Post Package Repair) on Aktiviert bzw. deaktiviert die automatische Fehlerkorrektur (Post Package Uncorrectable Memory Error Repair, PPR) bei nicht korrigierbaren Arbeitsspeicherfehlern. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. Korrigierbare Fehlerprotokollierung Aktiviert oder deaktiviert korrigierbare Fehlerprotokollierung.
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Gibt die MADT-Core-Aufzählung an. Diese Option ist standardmäßig auf Rundlaufverfahren festgelegt. Die lineare Option unterstützt die Branchen-Core-Aufzählung, während die Round Rundlauf-Option (Round Robin) die von Dell optimierte Core-Aufzählung unterstützt. UMA-basiertes Clustering Es handelt sich um ein schreibgeschütztes Feld und wird als Quadrant angezeigt, wenn Sub NUMA Cluster deaktiviert ist, oder als Disabled, wenn das Sub NUMA Cluster ein 2- oder 4-Wege ist.
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Option ist standardmäßig auf 0 festgelegt. Geben Sie den Wert zwischen 0 und 12 Bins ein. Der eingegebene Wert verringert die Frequenz der Dell AVX Scaling Technology, wenn die Funktion Dell Controlled Turbo aktiviert ist. Anzahl der Kerne pro Prozessor Ermöglicht das Steuern der Anzahl aktivierter Kerne in jedem...
Tabelle 42. Details zu Prozessoreinstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung Zuordnung zur Hardware-Standardeinstellung. Diese Option ist standardmäßig auf Auto (Automatisch) eingestellt. Uncore Frequency RAPL Diese Einstellung steuert, ob der RAPL-Balancer (Running Average Power Limit) aktiviert ist oder nicht. Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Uncore-Strombudgetierung aktiviert.
BIOS NVMe-Treiber Legt den Laufwerkstyp zum Starten des NVMe-Treibers fest. Die verfügbaren Optionen sind Von Dell qualifizierte Laufwerke und Alle Laufwerke. Diese Option ist standardmäßig auf Von Dell qualifizierte Laufwerke eingestellt. Boot Settings (Starteinstellungen) Sie können über den Bildschirm Boot Settings (Starteinstellungen) den Startmodus entweder auf BIOS oder auf UEFI setzen.
bezogenen Informationen sowie Serviceabrufen zu Start- und Laufzeit, die dem Betriebssystem und seinem Loader zur Verfügung stehen. Die folgenden Vorzüge sind verfügbar, wenn der Boot Mode (Startmodus) auf UEFI gesetzt ist: ○ Unterstützung für Laufwerkpartitionen mit mehr als 2 TB. ○...
Damit ein Betriebssystem im UEFI-Startmodus installiert werden kann, muss es UEFI-kompatibel sein. DOS- und 32-Bit-Betriebssysteme bieten keine UEFI-Unterstützung und können nur im BIOS-Startmodus installiert werden. ANMERKUNG: Aktuelle Informationen zu den unterstützten Betriebssystemen finden Sie unter www.dell.com/ossupport. Ändern der Startreihenfolge Info über diese Aufgabe Möglicherweise müssen Sie die Startreihenfolge ändern, wenn Sie von einem USB-Schlüssel oder einem optischen Laufwerk aus den...
Eingaben haben das folgende Format: nqn.jjjj-mm.<Umgekehrter Domain- Name>:<Einzigartiger String>. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn Sie den vom System generierten Wert im folgenden Format verwenden möchten: nqn.1988-11.com.dell:<Modellname>.<Modellnummer>.<Service-Tag>. NVMe-oF-Host-ID Dieses Feld gibt einen Wert von 16 Byte der NVMe-oF-Hostkennung an, der den Host eindeutig mit dem Controller im NVM-Subsystem identifiziert.
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Tabelle 51. Details zu HTTP Device n Settings (fortgesetzt) Option Beschreibung Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für das HTTP-Gerät an. Gateway Gibt das Gateway für das HTTP-Gerät an. DNS info via DHCP Aktiviert oder deaktiviert DNS-Informationen über DHCP. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt.
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Tabelle 53. Connection 1 Settings Details (fortgesetzt) Option Beschreibung Zielname Zeigt den Namen des Ziels für diese iSCSI-Verbindung im IQN-Format. Ziel-IP-Adresse Zeigt die Ziel-IP-Adresse für diese iSCSI-Verbindung. Ziel-Port Zeigt den Zielport für diese iSCSI-Verbindung. Die Standard-Portnummer für diese iSCSI- Verbindungen ist 3260. Ziel-Start-LUN Zeigt die Ziel-LUN für diese iSCSI-Verbindung.
Tabelle 56. NVMe-oF-SubSystem-n-Einstellungen (fortgesetzt) Option Beschreibung VLAN-Priorität Zeigt die VLAN-Priorität für diese NVMe-oF-Verbindung an. Diese Option ist standardmäßig auf 0 festgelegt. Anzahl der Wiederholungsversuche Zeigt die Anzahl der Wiederholungsversuche für diese NVMe-oF-Verbindung an. In der Standardeinstellung ist diese Option auf 3 festgelegt. Timeout Gibt das Timeout für diese NVMe-oF-Verbindung an.
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Tabelle 57. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt) Option Beschreibung Interner USB-Port Aktiviert oder deaktiviert die interne USB-Schnittstelle. Diese Option ist auf On (An) oder Off (Aus) eingestellt. Diese Option ist standardmäßig auf On (Aktiviert) eingestellt. iDRAC Direct USB Port Der iDRAC Direct-USB-Anschluss wird ausschließlich von iDRAC verwaltet und ist für den Host nicht sichtbar.
Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Serielle Kommunikation. ANMERKUNG: Der serielle Anschluss ist beim PowerEdge HS5620-System optional. Die Option „Serial Communication“ (serielle Kommunikation) ist nur anwendbar, wenn der serielle COM-Port im System installiert ist. Tabelle 58. Details zu Serielle Kommunikation...
Tabelle 58. Details zu Serielle Kommunikation (fortgesetzt) Option Beschreibung Die verfügbaren Optionen für Systeme ohne seriellen COM-Anschluss (DB9) sind Ein ohne Konsolenumleitung, Ein ohne Konsolenumleitung, Aus, Auto. Diese Option ist standardmäßig festgelegt auf Automatisch. Serial Port Address Ermöglicht das Festlegen der Anschlussadresse für serielle Geräte. Diese Option ist entweder auf COM1 oder COM2 für das serielle Gerät (COM1=0x3F8,COM2=0x2F8) eingestellt und standardmäßig auf COM1 eingestellt.
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Tabelle 59. Systemprofileinstellungen – Details Option Beschreibung System Profile Richtet das Systemprofil ein. Wenn die Option Systemprofil auf einen anderen Modus als Performance Per Watt (DAPC) gesetzt wird, legt das BIOS automatisch die restlichen Optionen fest. Um die restlichen Optionen ändern zu können, muss der Modus auf Custom (Benutzerdefiniert) gesetzt werden.
Tabelle 59. Systemprofileinstellungen – Details (fortgesetzt) Option Beschreibung Arbeitsauslastungsprofil Mit dieser Option kann der Benutzer die Ziel-Workload eines Servers angeben. Sie ermöglicht die Optimierung der Performance basierend auf dem Workload-Typ. Diese Option ist standardmäßig auf Not Configured (Nicht konfiguriert) eingestellt. CPU Interconnect Bus Aktiviert oder deaktiviert die Energieverwaltung für die CPU Interconnect Bus Links.
Tabelle 61. TPM 2.0-Sicherheitsinformationen (fortgesetzt) Option Beschreibung Wenn diese Einstellung auf Clear (Löschen) festgelegt ist, werden alle Werte aus den Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien gelöscht. Anschließend wird die Einstellung auf Enabled (Aktiviert) festgelegt. Erweiterte Gibt Details zu erweiterten TPM-Einstellungen an. TPM- TPM PPI Bypass Wenn die Option auf Aktiviert festgelegt ist, kann das Betriebssystem Meldungen der physischen...
Tabelle 62. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt) Option Beschreibung Aktivieren von Schreibvorgängen Aktiviert oder deaktiviert die Option „Aktivieren von Schreibvorgängen auf auf SGXLEPUBKEYHASH[3:0] von SGXLEPUBKEYHASH[3:0] von BS/SW“. BS/SW SGX LE Public Key Hash0: Legt die Bytes von 0–7 für den SGX Launch Enclave Public Key Hash fest.
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Tabelle 62. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt) Option Beschreibung Start) ist in der Standardeinstellung deaktiviert. Sicherer Start ist standardmäßig auf Standard festgelegt. Regel für sicheren Start Wenn die Richtlinie für den sicheren Start auf Standard eingestellt ist, authentifiziert das BIOS die Vorstart-Images mithilfe des Schlüssels und der Zertifikate des Systemherstellers. Wenn die Richtlinie für den sicheren Start auf Custom (Benutzerdefiniert) eingestellt ist, verwendet das BIOS benutzerdefinierte Schlüssel und Zertifikate.
Tabelle 62. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt) Option Beschreibung Authorized Signature Database (db): Zeigt Details zu Typ, Aussteller, Betreff, Signatureigentümer-GUID an. Forbidden Signature Database (dbx): Zeigt die Anzahl der Einträge in der Datenbank an. Delete All Policy Entries (PK, KEK, db und dbx): Ermöglicht das Löschen der PK-, KEK-, db- und dbx-Details.
Nächste Schritte Wenn die Option Passwortstatus auf Gesperrt gesetzt ist, geben Sie nach einer Aufforderung beim Neustart das Systemkennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. ANMERKUNG: Wenn ein falsches System eingegeben wird, zeigt das System eine Meldung an und fordert Sie zur erneuten Eingabe des Kennworts auf.
Diese Option kann nicht auf Enabled (Aktiviert) gesetzt werden, wenn der Startmodus UEFI ist und Secure Boot aktiviert ist. Dell Wyse P25/P45 BIOS Access Aktiviert oder deaktiviert den Dell Wyse P25/P45 BIOS-Zugriff. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen...
Mithilfe der Geräteeinstellungen können Sie Geräteparameter wie Speicher-Controller oder Netzwerkkarten konfigurieren. Dell Lifecycle Controller Der Dell Lifecycle Controller (LC) ist eine integrierte Lösung für erweiterte Systemverwaltung, die Funktionen für die Bereitstellung, Konfiguration und Aktualisierung von Systemen sowie für Wartung und Diagnose umfasst. Der LC wird als Teil der Out-of-band-Lösung iDRAC und der auf Dell Systemen integrierten UEFI-Anwendungen (Unified Extensible Firmware Interface) bereitgestellt.
Tabelle 65. Start-Manager – Details (fortgesetzt) Option Beschreibung Systemdienstprogramme Ermöglicht das Starten von Systemdienstprogrammen wie z. B. „Diagnose starten“, „Explorer für BIOS-Aktualisierungsdateien“, „System neu starten“. PXE-Boot Sie können die PXE-Option (Preboot Execution Environment) zum Starten und Konfigurieren der vernetzten Systeme im Remote-Zugriff verwenden.
● Ein Netzteil ● Systemplatine und Stromzwischenplatine (PIB) Konfigurationsvalidierung Die neue Generation von Dell-Systeme verfügt über Interconnect-Flexibilität und erweiterte iDRAC-Managementfunktionen, um präzise Systemkonfigurationsinformationen zu erfassen und Konfigurationsfehler zu melden. Wenn das System eingeschaltet wird, werden Informationen über installierte Kabel, Riser, Rückwandplatinen, NetzteileFloating-Karten (fPERCAdapter-PERC oder BOSS) und den Prozessor aus der CPLD- und Rückwandplatinen-Speicherzuordnung abgerufen.
Tabelle 66. Fehler bei der Konfigurationsvalidierung (fortgesetzt) Fehler Beschreibung Mögliche Ursache und Beispiel Empfehlungen Konfiguration iDRAC fand ein Konfigurationselement, das Fehlendes oder beschädigtes Konfiguration fehlt: Float-Karte Front- fehlt in der besten gefundenen Übereinstimmung Kabel, Gerät oder Teil PERC/HBAAdapter-PERC/HBA fehlt. Fehlendes Element oder Konfiguration fehlt: SL-Kabel Kabel wird in HWC8010- PLANAR_SL8 und CTRL_DST_PA1...
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Tabelle 68. Fehlermeldung HWC8011 (fortgesetzt) Fehlercode HWC8011 2. Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Kabelverbindung und die Komponentenplatzierung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter. Kategorie Systemfunktionszustand (HWC = Hardware-Konfiguration) Schweregrad Kritisch Mindestkonfiguration für POST und Konfigurationsvalidierung durch Systemmanagement...
Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
2. Falls zutreffend, installieren Sie das System im Rack. Weitere Informationen finden Sie im Schieneninstallationshandbuch für Ihr System unter www.dell.com/poweredgemanuals. 3. Schließen Sie die Peripheriegeräte wieder an und schließen Sie das System an die Steckdose an und schalten Sie das System anschließend ein.
Optionale Frontverkleidung ANMERKUNG: Das LCD-Display an der Frontblende ist optional. Wenn die Frontverkleidung über ein LCD-Bedienfeld verfügt, finden Sie weitere Informationen im Abschnitt LCD-Bedienfeld. Entfernen der Frontverkleidung Das Verfahren zum Entfernen der Frontverkleidung mit LCD-Bedienfeld ist identisch mit dem Verfahren zum Entfernen der Frontverkleidung ohne LCD-Bedienfeld.
Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Suchen Sie den Schlüssel der Verkleidung und entfernen Sie ihn. ANMERKUNG: Die Verkleidung ist Teil des Pakets „Frontverkleidung mit LCD“. Schritte 1. Richten Sie die Laschen an der Verkleidung aus und setzen Sie sie in die Schlitze am System. 2.
Abbildung 29. Systemabdeckung entfernen Nächste Schritte Bringen Sie die Systemabdeckung wieder Installieren der Systemabdeckung Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Stellen Sie sicher, dass alle internen Kabel angeschlossen und korrekt geführt sind und keine Werkzeuge oder zusätzliche Bauteile im System zurückbleiben.
Abbildung 30. Installieren der Systemabdeckung Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Laufwerk-Rückwandplatinenabdeckung Entfernen der Abdeckung der Laufwerkrückwandplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 31. Entfernen der Abdeckung der Laufwerkrückwandplatine Nächste Schritte Bringen Sie die Abdeckung der Laufwerkrückwandplatine wieder Installieren der Rückwandplatinenabdeckung Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Schritte 1. Richten Sie die Abdeckung der Laufwandrückwandplatine auf die Führungsschlitze am System aus. 2.
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Abbildung 32. Installieren der Rückwandplatinenabdeckung Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Kühlgehäuse Entfernen des Luftkanals Voraussetzungen VORSICHT: Betreiben Sie das System niemals mit entferntem Kühlgehäuse. Das System kann andernfalls schnell überhitzen, was zum Abschalten des Systems und zu Datenverlust führt. 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 34. Luftstromverkleidung einbauen Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Kühlungslüfter Entfernen eines Lüfters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 35. Entfernen eines Lüfters Nächste Schritte Setzen Sie den Kühlungslüfter wieder ein. Installieren eines Lüfters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 36. Installieren eines Lüfters Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen des Kühlungslüftergehäuses Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 37. Entfernen des Kühlungslüftergehäuses Nächste Schritte Bringen Sie das Lüftergehäuse wieder Installieren des Gehäuses des Lüfters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass die Kabel im System ordnungsgemäß angebracht und mit der Kabelhalteklammer befestigt sind, bevor Sie die Lüfterkäfigbaugruppe installieren.
Abbildung 38. Installieren des Gehäuses des Lüfters Nächste Schritte Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen der Lüftergehäuseplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
Abbildung 39. Entfernen der Lüftergehäuseplatine Nächste Schritte Setzen Sie die Lüftergehäuseplatine wieder ein. Installieren der Lüftergehäuseplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 40. Installieren der Lüftergehäuseplatine Nächste Schritte 1. Tauschen Sie die folgenden Komponenten aus: Lüfterkäfigbaugruppe Kühlgehäuse Systemabdeckung 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Seitenwandhalterungen Entfernen der Halterung der Seitenwand Voraussetzungen 1.
Abbildung 41. Entfernen der Halterung der Seitenwand Nächste Schritte Setzen Sie die Halterung der Seitenwand wieder ein. Installieren der Halterung der Seitenwand Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 42. Installieren der Halterung der Seitenwand Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. Bringen Sie die Rückwandplatinenabdeckung an. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Schutzschalter Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des Schutzschaltermoduls Voraussetzungen 1.
Abbildung 43. Entfernen des Schutzschaltermoduls Nächste Schritte Bauen Sie das Eingriffsschaltermodul wieder ein. Installieren des Schutzschalters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 44. Installieren des Schutzschalters Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Optionaler serieller COM-Port Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des optionalen seriellen COM-Anschlusses Voraussetzungen 1.
Abbildung 45. Entfernen des seriellen COM-Ports Nächste Schritte Setzen Sie den seriellen COM-Port wieder ein. Installieren des optionalen seriellen COM-Anschlusses Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 46. Installieren des seriellen COM-Ports Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Laufwerke Entfernen eines Laufwerkplatzhalters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Wenn installiert: Entfernen Sie die Frontverkleidung.
Nächste Schritte Installieren Sie ein Laufwerk oder setzen Sie den Laufwerkplatzhalter wieder ein. Installieren eines Laufwerkplatzhalters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Wenn installiert: Entfernen Sie die Frontverkleidung. Schritte Schieben Sie die Laufwerkplatzhalter in den Laufwerksteckplatz, bis die Entriegelungstaste einrastet. Abbildung 48.
Abbildung 49. Entfernen eines Laufwerkträgers Nächste Schritte Installieren Sie einen Laufwerkträger oder einen Laufwerkplatzhalter. Installieren eines Laufwerkträgers Voraussetzungen VORSICHT: Bevor Sie bei laufendem System ein Laufwerk entfernen oder installieren, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.
Schritte 1. Schieben Sie den Laufwerkträger in den Laufwerksteckplatz. 2. Schließen Sie den Verriegelungsbügel des Laufwerksträgers, um das Laufwerk zu fixieren. Abbildung 50. Installieren eines Laufwerkträgers Nächste Schritte Wenn entfernt: Installieren Sie die Frontverkleidung. Laufwerk aus Laufwerkträger entfernen Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. Schritte 1.
Abbildung 51. Laufwerk aus Laufwerkträger entfernen Nächste Schritte Setzen Sie das Laufwerk in den Laufwerkträger. Einsetzen des Laufwerks in den Laufwerkträger Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. ANMERKUNG: Stellen Sie beim Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger sicher, dass die Schrauben mit einem Anzugsmoment von 4 in-lbs angezogen werden.
Unterstützte Laufwerkoptionen 16 x 2,5 Zoll-SAS/SATA- + 8 x 2,5-Zoll-NVMe-Rückwandplatine 12 x 3,5 Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine + 2 x 2,5-Zoll SAS/ SATA oder NVMe (optionales hinteres Laufwerkmodul) PowerEdge HS5620 8 x 3,5 Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine 8 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine 8 x 2,5-Zoll-NVMe-Rückwandplatine Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
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Abbildung 53. 16 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine 1. BP_DST_SB1 2. BP_PWR_CTRL (Stromversorgungskabel der Rückwandplatine und Signalkabel zu Systemplatine) 3. BP_DST_SB1 4. BP_PWR_1 (Stromversorgung der Rückwandplatine zur Hauptplatine) Abbildung 54. 12 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine 1. BP_DST_SB1 2. BP_PWR_1 (Stromversorgungs- und Signalkabel der Rückwandplatine zu Hauptplatine) 3.
Entfernen Sie die Abdeckung der Laufwerkrückwandplatine. 5. Entfernen Sie alle Laufwerke. 6. Trennen Sie gegebenenfalls das Signal- und Stromkabel des optischen Laufwerks vom System. 7. Trennen Sie das Kabel der Laufwerkrückwandplatine vom Anschluss auf der Systemplatine. Schritte 1. Drücken Sie auf die blauen Freigabelaschen, um die Laufwerkrückwandplatine von den Haken am System zu lösen. 2.
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2. Setzen Sie die Rückwandplatine in die Führungen ein und senken Sie die Rückwandplatine, bis die blauen Entriegelungstasten einrasten. Abbildung 59. Installieren der Laufwerkrückwandplatine Nächste Schritte 1. Schließen Sie alle getrennten Kabel wieder an die Rückwandplatine an. Installieren Sie sämtliche Laufwerke. Installieren der Laufwerk-Rückwandplatinenabdeckung.
Kabelführung Abbildung 60. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 1 – Konfiguration mit 16 x 2,5-Zoll-SAS/SATA + 8 x 2,5-Zoll-NVMe- Laufwerkrückwandplatinenkonfiguration mit rückseitig montiertem fPERC (PERC11), Riser 1C mit Konfiguration mit zwei Prozessoren Tabelle 70. Kabelführung – Konfiguration mit 16 x 2,5-Zoll-SAS/SATA + 8 x 2,5-Zoll-NVMe- Laufwerkrückwandplatinenkonfiguration mit rückseitig montiertem fPERC (PERC11), Riser 1C mit Konfiguration mit zwei Prozessoren CTRL_SRC_SB1 (Signalanschluss auf dem PERC)
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Abbildung 61. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 2 – 12 x 3,5 Zoll + 2 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine und hinteres Laufwerksmodul mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren (PERC11) Tabelle 71. Kabelführung – 12 x 3,5-Zoll- + 2 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine und hinteres Laufwerksmodul mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren (PERC11) BP_DST_SA1 (Signalanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL_SRC_SA1 (Signalanschluss auf dem PERC-Adapter) BP_PWR_1 (Stromanschluss auf der Rückwandplatine)
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Abbildung 62. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 3 – 12 x 3,5 Zoll + 2 x 2,5-Zoll-NVMe-Rückwandplatine und hinteres Laufwerksmodul mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren (PERC11) Tabelle 72. Kabelführung – 12 x 3,5-Zoll- + 2 x 2,5-Zoll-NVMe-Laufwerksmodul (hinten) mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren (PERC11) BP_DST_SA1 (Signalanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL_SRC_SA1 (Signalanschluss auf dem PERC-Adapter)
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Abbildung 63. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 4 – 8 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren mit vorne montiertem fPERC (PERC11) Tabelle 73. Kabelführung – 8 x 3,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren mit vorne montiertem fPERC (PERC11) CTRL_DST_PA1 (Signalanschluss auf dem vorderseitigen PERC) SL5_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der Systemplatine) BP_PWR_1 (Stromanschluss auf der Rückwandplatine)
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Abbildung 64. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 5 – 8 x 3,5-Zoll-Rückwandplatinenkonfiguration mit Chipsatz SATA und Konfiguration mit zwei Prozessoren Tabelle 74. Kabelführung – 8 x 3,5-Zoll-Rückwandplatinenkonfiguration mit Chipsatz SATA und Konfiguration mit zwei Prozessoren BP_DST_SA1 (Signalanschluss auf der Rückwandplatine) SL13_PCH_SA1 (Signalanschluss auf der Systemplatine) BP_PWR_1 (Stromanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_1 (Stromanschluss auf der Stromzwischenplatine) Abbildung 65.
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Tabelle 75. Kabelführung – Konfiguration mit 8 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatinen mit rückseitig montiertem fPERC (PERC 11) und Riser 1C BP_PWR_1 (Stromanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_1 (Stromanschluss auf der Stromzwischenplatine) CTRL_DST_PA1 (Signalanschluss auf dem PERC) SL5_CPU1_PA3 (Signalanschluss auf der Systemplatine) SYS_PWR_0 (Stromanschluss auf Systemplatine) Stromanschluss auf Riser gelötet SL9_CPU2_PB5 (Signalanschluss auf der Systemplatine) Signalanschluss auf Riser gelötet...
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Tabelle 76. Kabelführung – 8 x 2,5-Zoll-NVMe-RAID mit Konfiguration mit einem und zwei Prozessoren mit rückseitig montiertem fPERC (PERC11) (fortgesetzt) FAN_SIG (Lüftersignalkabel auf der Lüfterplatine) FAN_SIG_1, FAN_SIG_2 (Lüftersignalkabel auf der Systemplatine) SYS_PWR2 (Stromanschluss auf Systemplatine) CPU_PWR2 (Stromanschluss auf der Stromzwischenplatine) FAN_PWR (Stromanschluss auf der Lüfterplatine) FAN_PWR1 (Stromanschluss auf der Stromzwischenplatine) SYS_PWR1 (Stromanschluss auf Systemplatine)
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Abbildung 68. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 9 – Riser 1C Tabelle 78. Kabelführung – Riser 1C SYS_PWR_0 (Stromanschluss auf Systemplatine) Stromanschluss auf Riser gelötet SL9_CPU2_PB5 (Signalanschluss auf der Systemplatine) Signalanschluss auf Riser gelötet SL10_CPU2_PA5 (Signalanschluss auf der Systemplatine) Signalanschluss auf Riser gelötet SL11_CPU1_PA6 (Signalanschluss auf der Systemplatine) Signalanschluss auf Riser gelötet SL12_CPU1_PB6 (Signalanschluss auf der Systemplatine)
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Tabelle 79. Kabelführung – Riser 1D SYS_PWR_0 Stromanschluss auf Riser gelötet SL11_CPU1_PA6 Signalanschluss auf Riser gelötet SL12_CPU1_PB6 Signalanschluss auf Riser gelötet Abbildung 70. Verkabelungsdiagramm der Konfiguration 11 – Konfiguration ohne Rückwandplatine (0 Laufwerke) Tabelle 80. Kabelführung – Konfiguration ohne Rückwandplatine (0 Laufwerke) FAN_SIG (Lüftersignalkabel auf der Lüfterplatine) FAN_SIG_1, FAN_SIG_2 (Lüftersignalkabel auf der Systemplatine) SYS_PWR2 (Stromanschluss auf Systemplatine)
REAR_SERIAL (serieller COM-Port auf der Systemplatine) Systemspeicher Richtlinien für Systemspeicher Das PowerEdge HS5620-System unterstützt DDR5-registrierte DIMMs (RDIMMs). Im Systemspeicher sind Anweisungen enthalten, die vom Prozessor ausgeführt werden. Das System enthält 16 Speichersockel, die in 8 Kanälen pro Prozessor organisiert sind.
Dieses System unterstützt die Funktion „Flexible Memory Configuration“ (Flexible Arbeitsspeicherkonfiguration) und kann daher mit jeder gültigen Chipsatzarchitektur konfiguriert und betrieben werden. Wir empfehlen, bei der Installation von Speichermodulen die folgenden Richtlinien zu beachten: ● Alle DIMMs müssen DDR5 sein. ● Die Kombination unterschiedlicher Speicher wird für Folgendes nicht unterstützt: ○...
Schritte 1. Machen Sie den entsprechenden Speichermodulsockel ausfindig. 2. Drücken Sie die Auswurfhebel an beiden Enden des Speichermodulsockels gleichzeitig vollständig nach unten, um das Speichermodul aus dem Sockel zu lösen. VORSICHT: Fassen Sie jedes Speichermodul nur an den Kartenrändern an und achten Sie darauf, die Mitte des Speichermoduls oder die metallenen Anschlusskontakte nicht zu berühren.
3. Richten Sie den Platinenstecker des Speichermoduls an der Passung im Speichermodulsockel aus und setzen Sie das Speichermodul in den Sockel ein. VORSICHT: Um während der Installation Schäden am Speichermodul oder am Speichermodulsockel zu vermeiden, biegen Sie nicht das Speichermodul; setzen Sie beide Enden des Speichermoduls gleichzeitig ein. ANMERKUNG: Die Passung im Speichermodulsockel sorgt dafür, dass die Speichermodule nicht verkehrt herum installiert werden können.
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Entfernen Sie den Luftkanal. ANMERKUNG: Kühlkörper und Prozessor sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeit lang zu heiß zum Anfassen. Warten Sie, bis Kühlkörper und Prozessor abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren. Schritte 1. Stellen Sie sicher, dass sich alle vier Kippschutzdrähte in der verriegelten Position (nach außen) befinden, und lösen Sie die unverlierbaren Muttern am Prozessorkühlkörpermodul (PHM) in der unten genannten Reihenfolge mit einem T30 Torx- Schraubendreher: a.
Abbildung 76. Entfernen eines Kühlkörpers Nächste Schritte Wenn Sie einen fehlerhaften Kühlkörper entfernen, installieren Sie den Ersatzkühlkörper. Entfernen Sie andernfalls den Prozessor. Entfernen des Prozessors Voraussetzungen WARNUNG: Entfernen Sie den Prozessor nur dann vom Prozessor- und Kühlkörpermodul, wenn Sie den Prozessor oder den Kühlkörper austauschen.
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Abbildung 77. Entfernen des Prozessors ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den TIM-Hebel wieder in die ursprüngliche Position zurückversetzen. 4. Halten Sie mit dem Daumen und Zeigefinger zuerst die Entriegelungslasche der Halteklammer am Stift-1-Anschluss, ziehen Sie die Spitze der Halteklammer-Freigabelasche heraus und heben Sie die Halteklammer teilweise vom Kühlkörper ab. 5.
Einbauen des Prozessors Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen Sie den Luftkanal. Entfernen Sie das Modul des Prozessorkühlkörpers. Schritte 1. Setzen Sie den Prozessor in den Prozessorsockel Auflagefach. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Kontaktstift-1-Markierung auf der Prozessor-Ablage auf die Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor ausgerichtet ist.
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Abbildung 80. Drücken der Halteklammer auf die vier Seiten 4. Wenn Sie einen vorhandenen Kühlkörper verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. 5. Verwenden Sie die im Prozessor-Kit enthaltene Spritze für die Wärmeleitpaste, um die Paste in einer dünnen Spirale unten auf dem Kühlkörper aufzutragen.
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Abbildung 82. Entfernen der Abdeckung 7. Setzen Sie den Kühlkörper auf den Prozessor und drücken Sie auf die Basis des Kühlkörpers, bis die Halteklammer an allen vier Ecken auf dem Kühlkörper einrastet. VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Kühlkörperlamellen. Das könnte die Lamellen beschädigen. ANMERKUNG: ●...
Abbildung 83. Setzen des Kühlkörpers auf den Prozessor ein Nächste Schritte Installieren Sie das Prozessor-Kühlkörpermodul. Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Voraussetzungen Nehmen Sie den Kühlkörper nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor oder den Kühlkörper austauschen möchten.
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Abbildung 84. Installieren des Prozessorkühlkörpers 3. Bringen Sie die Kippschutzdrähte in die verriegelte Position (nach außen) und ziehen Sie dann mit einem T30 Torx-Schraubendreher die unverlierbaren Muttern (mit 0,9 nm bzw. 8 in-lbf) auf dem Kühlkörper in folgender Reihenfolge fest: a.
Wenn eine Erweiterungskarte nicht unterstützt wird oder fehlt, protokollieren iDRAC und Lifecycle Controller ein Ereignis. Dies verhindert nicht, dass das System hochfährt. Wenn jedoch eine F1/F2-Pause mit einer Fehlermeldung auftritt, finden Sie weitere Informationen im Abschnitt Troubleshooting für Erweiterungskarten im Troubleshooting-Handbuch für PowerEdge-Server unter www.dell.com/poweredgemanuals. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Richtlinien zur Installation von Erweiterungskarten Abbildung 86. Erweiterungskarten-Steckplätze 1. SL9_CPU2_PB5 (PCIe-Kabelanschluss für Riser 1C und Riser 1D) 2. SL10_CPU2_PA5 (PCIe-Kabelanschluss für Riser 1C und Riser 1D) 3. SIG_PWR_0 (Stromanschluss für Riser 1C und Riser 1D) 4. SL11_CPU1_PA6 (PCIe-Kabelanschluss für Riser 1D) 5.
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ANMERKUNG: Es kann jeweils nur ein Kabel-Riser in einer bestimmten Konfiguration installiert werden. ANMERKUNG: Die Steckplätze 1, 2, 5 und 6 sind Gen4-Steckplätze, Steckplätze 3 und 4 auf Risern sind Gen5-Steckplätze. Abbildung 87. Riser 1C 1. Steckplatz 3 2. Steckplatz 4 Abbildung 88.
Intel (OCP: 10 Gb) Nicht unterstützt Broadcom (OCP: 1 Gb) Integrierter Steckplatz Intel (OCP: 1 Gb) Nicht unterstützt Dell BOSS N1-Modul Integrierter Steckplatz ANMERKUNG: Die serielle COM-Karte ist keine echte PCIe-Add-in-Karte und verfügt über einen dedizierten Steckplatz auf der Systemplatine. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers Voraussetzungen 1.
Abbildung 89. Entfernen des Riser Nächste Schritte Installieren Sie wieder den Erweiterungskarten-Riser. Installieren des Erweiterungskarten-Risers Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3.
Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. 3. Installieren Sie alle erforderlichen Gerätetreiber für die Karte, wie in der Dokumentation der Karte beschrieben. Entfernen einer Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten- Riser Voraussetzungen 1.
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3. Wenn die Erweiterungskarte nicht ersetzt werden soll, setzen Sie ein Abdeckblech ein und schließen Sie den Kartenrückhalteriegel. ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, damit die FCC-Bestimmungen bezüglich der Funkentstörung eingehalten werden. Die Abdeckungen halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten.
Installieren einer Erweiterungskarte im Erweiterungskarten-Riser Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 3. Wenn Sie eine neue Erweiterungskarte installieren, packen Sie diese aus und bereiten Sie die Karte für die Installation vor. ANMERKUNG: Anweisungen dazu finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde.
Beim Ersetzen fehlerhafter Speicher-Controller/FC/NIC-Karte mit dem gleichen Kartentyp, nachdem Sie das System eingeschaltet haben; die neue Karte wird automatisch auf die gleiche Firmware und Konfiguration wie die fehlerhafte Version aktualisiert. Weitere Informationen über die Konfiguration von Ersatzteilen finden Sie im Handbuch für Lifecycle Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals. M.2-SSD-Modul Entfernen der BOSS-N1-Karte Voraussetzungen 1.
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Abbildung 95. Entfernen des BOSS-N1-Kartenträgers 3. Entfernen Sie mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers (Größe 1) die Schraube (M3 x 0,5 x 4,5 mm), mit der die M.2-SSD am BOSS-N1-Kartenträger befestigt ist. 4. Schieben Sie das M.2-SSD aus dem BOSS-N1-Kartenträger heraus. Abbildung 96. Entfernen des M.2-SSD-Laufwerks 5.
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Abbildung 97. Entfernen des BOSS-N1-Controllerkartenmoduls 6. Entfernen Sie das BOSS-Stromkabel und das BOSS-Signalkabel vom BOSS-N1-Controllerkartenmodul. Abbildung 98. Entfernen des BOSS-Stromkabels und des BOSS-Signalkabels vom BOSS-N1-Controllerkartenmodul 7. Entfernen Sie mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers Nr. 1 die Schraube (M3 x 0,5 x 4,5 mm), mit der die BOSS-Abdeckung am BOSS-N1-Controllerkartenmodul befestigt ist.
Abbildung 99. Entfernen der BOSS-N1-Modulabdeckung Nächste Schritte Ersetzen Sie das BOSS-N1-Controllerkartenmodul. Installieren der BOSS-N1-Controllerkarte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Schritte 1.
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Abbildung 100. Installieren der BOSS-Modulabdeckung 2. Verbinden Sie das BOSS-Stromkabel und das BOSS-Signalkabel mit dem BOSS-N1-Controllerkartenmodul. Abbildung 101. Anschließen des BOSS-Stromkabels und des BOSS-Signalkabels an das BOSS-N1-Controllerkartenmodul 3. Schieben Sie das BOSS-N1-Controllerkartenmodul in den BOSS-Modulschacht, bis es fest sitzt. 4. Befestigen Sie mithilfe des Kreuzschlitzschraubendrehers (Phillips Nr. 1) und den beiden Schrauben (M3 x 0,5 x 4,5 mm) das BOSS- N1-Controllerkartenmodul am BOSS-Modulschacht.
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Abbildung 102. Installieren des M.2-SSD-Laufwerks 8. Schieben Sie den BOSS-N1-Kartenträger in den BOSS-N1-Controllerkartenmodul-Steckplatz. Abbildung 103. Installieren des BOSS-N1-Controllerkartenmoduls 9. Schließen Sie die Verriegelung des BOSS-N1-Kartenträgers, um den Träger zu fixieren. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Abbildung 104. Installieren des BOSS-N1-Kartenträgers Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. PERC Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Entfernen des Adapter-PERC Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
Abbildung 105. Entfernen des PERC-Adapters Nächste Schritte Setzen Sie den Adapter-PERC wieder ein. Installieren des Adapter-PERC Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 106. Installieren des Adapter-PERC 3. Setzen Sie den Adapter-PERC in Steckplatz 1 der Hauptplatine ein. Nächste Schritte Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. Entfernen des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls Voraussetzungen 1.
Abbildung 107. Entfernen des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls Nächste Schritte Setzen Sie das rückseitig montierte PERC-Frontmodul wieder ein. Installieren des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 108. Installieren des rückseitig montierten PERC-Frontmoduls Nächste Schritte Installieren Sie das Gehäuse des Lüfters. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt). Installieren der Laufwerk-Rückwandplatinenabdeckung. 4. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. Entfernen des vorderseitig montierten PERC-Frontmoduls Voraussetzungen 1.
Nächste Schritte Setzen Sie das vorderseitig montierte PERC-Frontmodul wieder ein. Installieren des vorderseitig zu montierenden PERC-Frontmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 110. Installieren des vorderseitig zu montierenden PERC-Frontmoduls Nächste Schritte Bringen Sie die Systemabdeckung 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. Hinteres Laufwerksmodul Entfernen des hinteren Laufwerksmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2.
Abbildung 111. Entfernen des hinteren Laufwerksmoduls Nächste Schritte Setzen Sie das hintere Laufwerksmodul wieder ein. Einsetzen des hinteren Laufwerksmoduls Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 112. Einsetzen des hinteren Laufwerksmoduls 2. Befestigen Sie die unverlierbare Schraube mit einem Kreuzschlitzschraubendreher Nr 2. 3. Schließen Sie das Stromkabel und die Signalkabel an das hintere Laufwerkmodul an. Nächste Schritte 1. Falls zuvor entfernt, installieren Sie das Lüftergehäuse. Bauen Sie das Kühlgehäuse ein (falls entfernt).
Abbildung 113. Entfernen des OCP-Luftkanals Nächste Schritte Bauen Sie das OCP-Gehäuse wieder ein. Einsetzen des OCP-Gehäuses Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Entfernen der OCP-Karte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 115. Entfernen der OCP-Karte Nächste Schritte Setzen Sie die OCP-Karte wieder ein. Installieren der OCP-Karte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Nächste Schritte Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. Systembatterie Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil. Austauschen der Systembatterie Voraussetzungen WARNUNG: Bei falschem Einbau einer neuen Batterie besteht Explosionsgefahr. Tauschen Sie die Batterie nur gegen eine Batterie desselben oder eines gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typs aus.
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Abbildung 117. Entfernen der Systembatterie VORSICHT: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel fest abstützen, wenn Sie eine Batterie installieren oder entfernen. 2. So installieren Sie eine neue Systembatterie: a. halten Sie die Batterie mit dem positiven Pol nach oben und schieben sie unter die Sicherungshalterungen. b.
3. Vergewissern Sie sich, dass die Batterie ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie die folgenden Schritte durchführen: a. Rufen Sie das System-Setup während des Startvorgangs durch Drücken von F2 auf. b. Geben Sie im System-Setup in den Feldern Uhrzeit und Datum das richtige Datum und die richtige Uhrzeit ein. c.
Beim Ersetzen des Hot-Swap-fähigen Netzteils nach dem nächsten Serverstart; das neue Netzteil wird automatisch auf die gleiche Firmware und Konfiguration wie das zuvor installierte aktualisiert. Informationen zum Aktualisieren auf die neueste Firmware und zum Ändern der Konfiguration finden Sie im Lifecycle Controller-Benutzerhandbuch unter https://www.dell.com/ idracmanuals. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
● Wenn die Last am aktiven Netzteil auf unter 20 % der Nennleistung abfällt, wird das redundante Netzteil in den Ruhezustand geschaltet. Die Hot-Spare-Funktion kann über die iDRAC-Einstellungen konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie im iDRAC- Benutzerhandbuch unter www.dell.com/poweredgemanuals. Entfernen eines Netzteilplatzhalters Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
3. Entfernen Sie das Kabel aus dem Riemen am Netzteilgriff. 4. Lösen und heben Sie den optionalen Kabelführungsarm an, falls er beim Entfernen des Netzteils im Weg ist. Hinweise zum Kabelführungsarm finden Sie in der Dokumentation zum Rack unter https://www.dell.com/poweredgemanuals. Schritte Drücken Sie auf die orangefarbene Freigabevorrichtung und schieben Sie das Netzteil mithilfe des Netzteilgriffs aus dem Netzteilschacht...
Abbildung 123. Entfernen eines Netzteils Nächste Schritte Setzen Sie das Netzteil wieder ein oder installieren Sie den Netzteilplatzhalter. Installieren eines Netzteils Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Stellen Sie bei Systeme, die redundante Netzteile unterstützen, sicher, dass beide Netzteile vom gleichen Typ sind und die maximale Ausgangsleistung identisch ist.
Beim Ersetzen des Hot-Swap-fähigen Netzteils nach dem nächsten Serverstart; das neue Netzteil wird automatisch auf die gleiche Firmware und Konfiguration wie das zuvor installierte aktualisiert. Weitere Informationen über die Konfiguration von Ersatzteilen finden Sie im Handbuch für Lifecycle Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals. Stromverteilungsplatine Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Schritte 1. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher (Nr. 2) die Schrauben, mit denen die Stromzwischenplatine am System befestigt ist. ANMERKUNG: Merken Sie sich, wie das Kabel verlegt ist, wenn Sie es aus dem System entfernen. 2. Heben Sie die Stromzwischenplatine aus dem System heraus. Abbildung 125.
Abbildung 126. Installieren der Stromzwischenplatine 3. Schließen Sie alle erforderlichen Kabel wieder an. Nächste Schritte Setzen Sie das Netzteil ein. Installieren Sie den Luftkanal. 3. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems. Systemplatine Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Interner USB-Speicherstick (falls installiert) Kühlkörpermodul des Prozessors Speichermodule OCP, wenn installiert k. Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine. VORSICHT: Achten Sie darauf, die Systemidentifikationstaste nicht zu beschädigen, während Sie die Hauptplatine aus dem System entfernen. Schritte 1. Halten Sie die Hauptplatine am Halter und schieben Sie die Hauptplatine in Richtung der Gehäusevorderseite. 2.
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Upgrade des Trusted Platform Module. 4. Wenn Sie Easy Restore nicht verwenden, importieren Sie Ihre neue oder vorhandene iDRAC-Enterprise-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller verfügbar unter https://www.dell.com/ idracmanuals. 5. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems.
Wiederherstellung des Systems mithilfe der Easy-Restore-Funktion Mithilfe der Funktion „Easy Restore“ können Sie Ihre Service-Tag-Nummer, Ihre Lizenz, die UEFI-Konfiguration und die Systemkonfigurationsdaten nach dem Austauschen der Hauptplatine wiederherstellen. Alle Daten werden automatisch auf einem Flash- Sicherungsgerät gesichert. Wenn das BIOS eine neue Systemplatine und die Service-Tag-Nummer im Flash-Sicherungsgerät erkennt, fordert das BIOS den Benutzer dazu auf, die Sicherungsinformationen wiederherzustellen.
Upgrade des Trusted Platform Module Entfernen des TPM Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems). ANMERKUNG: ● Stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem mit der TPM-Version kompatibel ist, die Sie installieren. ●...
Abbildung 129. Installieren des TPM-Moduls Initialisieren des TPM für Benutzer Schritte 1. Initialisieren Sie das TPM. Weitere Informationen finden Sie unter Initialisieren des TPM 2.0 für Nutzer. 2. Die TPM Status (TPM-Status) ändert sich zu Enabled (Aktiviert). Initialisieren des TPM 2.0 für Benutzer Schritte 1.
2. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher Nr. 1 die Schrauben, mit denen die linke Bedienfeldgruppe am System befestigt ist. 3. Greifen Sie die linke Bedienfeldbaugruppe und entfernen Sie das Bedienfeld zusammen mit dem Kabel aus dem System. Abbildung 130. Entfernen des linken Bedienfelds Nächste Schritte Setzen Sie das linke Bedienfeld wieder ein.
Nächste Schritte Setzen Sie die Lüfterkäfigbaugruppe wieder ein. Tauschen Sie den Luftkanal aus. Bringen Sie die Abdeckung der Laufwerkrückwandplatine wieder 4. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Entfernen des rechten Bedienfelds Voraussetzungen 1.
Abbildung 132. Entfernen des rechten Bedienfelds Nächste Schritte Setzen Sie das rechte Bedienfeld wieder ein. Installieren des rechten Bedienfelds Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
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Abbildung 133. Installieren des rechten Bedienfelds Nächste Schritte Installieren Sie den Luftkanal. Installieren der Laufwerk-Rückwandplatinenabdeckung. 3. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Upgrade-Kits Die Tabelle listet die verfügbaren APOS-Kits [After Point Of Sale] auf. Tabelle 90. Upgrade-Kits Kits Zugehörige Links zu Service-Anweisungen Siehe Einsetzen einer Erweiterungskarte in den Erweiterungskarten-Riser Speichermodule Siehe Installieren eines Speichermoduls SSDs Siehe Installieren der M.2-SSDs oder Installieren der SAS/SATA- oder NVMe-SSDs Prozessoren Siehe Installieren des Prozessors...
Jumper und Anschlüsse In diesem Thema finden Sie einige grundlegende und spezielle Informationen zu Jumpern und Switches. Außerdem werden die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen im System beschrieben. Mit den Jumpern auf der Systemplatine können das System deaktiviert und Kennwörter zurückgesetzt werden. Um Komponenten und Kabel korrekt zu installieren, müssen Sie die Anschlüsse auf der Systemplatine kennen.
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Tabelle 91. Jumper und Anschlüsse auf der Hauptplatine Element Anschluss Beschreibung SYS_ID Systemidentifikationstaste x16 (CPU2) PCIe-Steckplatz 5 (Prozessor 2) OCP 3.0 x8 OCP NIC 3.0-Anschluss B1, B7, B3, B5 DIMMs für Prozessor-2-Kanäle A, B, C, D J_TPM TPM-Anschluss SL14_PCH_PA7 PCIe-Kabelanschluss (PCH) INT_USB_3.0 Interner USB-Anschluss REAR_SERIAL...
Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
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ANMERKUNG: Die vorhandenen Kennwörter werden erst deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit dem Jumper auf den Stiften 4 und 6 gestartet wird. Um ein neues System- und/oder Setup-Kennwort zu vergeben, muss der Jumper zurück auf die Stifte 2 und 4 gesetzt werden. ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues System- bzw.
Systemdiagnose und Anzeigecodes Die Diagnoseanzeigen auf der Vorderseite geben beim Systemstart den Status des Systems wieder. Themen: • Status-LED-Anzeigen • Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID • iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecodes • iDRAC Direct-LED-Anzeigecodes • LCD-Display • NIC-Anzeigecodes • Netzteil-Anzeigecodes • Laufwerksanzeigecodes •...
Tabelle 93. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen (fortgesetzt) Symbol Beschreibung Zustand Fehlerbehebung Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen. Weitere Informationen zu dem jeweiligen Problem finden Sie im Systemereignisprotokoll oder in den Systemmeldungen. Falls ein Problem mit dem Netzteil Die Anzeige leuchtet stetig gelb, vorliegt, überprüfen Sie die LED am Netzteil.
Fehlermeldungen einzusehen. Informationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qrl.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen. iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecodes Das iDRAC Quick Sync 2-Modul (optional) befindet sich im linken Bedienfeldvorderen Bedienfeld des Systems.
Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen.www.dell.com/ poweredgemanuals oder das Benutzerhandbuch für Dell OpenManage Server Administrator unter https://www.dell.com/openmanagemanuals. Stetig gelb leuchtend Zeigt an, dass sich das System im Starten Sie das System neu. Wenn das Problem ausfallsicheren Modus befindet.
Systems verwendet. Informationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qrl.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen..
Simple (Einfach) aus, um LCD-Fehlermeldungen als vereinfachte benutzerfreundliche Beschreibung anzuzeigen. Informationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qrl.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen..
Tabelle 99. Ansichtsmenü (fortgesetzt) Option Beschreibung Stromversorgung Zeigt die Leistungsabgabe des Systems in BTU/h oder Watt an. Das Anzeigeformat lässt sich im Untermenü Set home des Setup-Menüs konfigurieren. Temperatur Zeigt die Temperatur des Systems in Grad Celsius oder Fahrenheit an. Das Anzeigeformat lässt sich im Untermenü...
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Netzteile über dieselbe Art von Etikett verfügen, z. B. über ein EPP-Etikett (Extended Power Performance). Der gleichzeitige Einsatz von Netzteilen aus früheren Generationen von Dell PowerEdge-Servern wird nicht unterstützt, sogar dann, wenn die Netzteile über die gleiche Nennleistung verfügen. Dies führt zu einer Netzteil-Fehlpaarung oder dazu, dass das System sich nicht einschalten lässt.
Tabelle 101. Codes für die Statusanzeige des Wechselstrom- und Gleichstromnetzteils (fortgesetzt) Betriebsanzeigecodes Zustand VORSICHT: Wechselstromnetzteile unterstützen sowohl 240 V als auch 120 V Eingangsspannung, mit Ausnahme der Titan-Netzteile, die nur 240 V unterstützen. Wenn zwei identische Netzteile unterschiedliche Eingangsspannungen aufnehmen, können sie unterschiedliche Wattleistungen ausgeben, was eine Nichtübereinstimmung verursacht.
Verwenden der Systemdiagnose Führen Sie bei einer Störung im System die Systemdiagnose durch, bevor Sie Dell zwecks technischer Unterstützung kontaktieren. Der Zweck der Systemdiagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko von Datenverlust zu testen.
Ausführen der integrierten Systemdiagnose über den Dell Lifecycle Controller Schritte 1. Wenn das System startet, drücken Sie die Taste F10. 2. Klicken Sie auf Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose)→ Run Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose ausführen). Das Fenster ePSA Pre-boot System Assessment (ePSA-Systemüberprüfung vor dem Start) wird angezeigt und listet alle Geräte auf, die im System erkannt wurden.
Sie Dell Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog finden. Die Verfügbarkeit der Services ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar. So erreichen Sie den Vertrieb, den technischen Support und den Customer Service von Dell: Schritte 1.
Ihren Geräten und übermittelt diese sicher an Dell. Diese Informationen werden vom technischen Support von Dell zur Behebung des Problems verwendet. ● Proaktiver Kontakt – Ein Mitarbeiter des technischen Supports von Dell kontaktiert Sie bezüglich des Supportfalls und ist Ihnen bei der Behebung des Problems behilflich.
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In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Dokumentationsangebot für Ihr System. So zeigen Sie das Dokument an, dass in der Tabelle der Dokumentationsressourcen aufgeführt ist: ● Gehen Sie auf der Dell Support-Website folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf den Dokumentations-Link in der Spalte Standort der Tabelle.
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Methoden zum Herunterladen von Firmware und Treibern in diesem Dokument. Systemverwaltung Weitere Informationen zur Systems Management www.dell.com/poweredgemanuals Software von Dell finden Sie im Benutzerhandbuch „Dell OpenManage Systems Management Overview Guide“ (Übersichtshandbuch für Dell OpenManage Systems Management). Weitere Informationen zu Einrichtung, www.dell.com/openmanagemanuals...