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Inhaltsverzeichnis
Betriebs-
Anleitung
Pelletsheizung mit
Vakuumsaugsystem für
den Betreiber
PELLEMATIC® Smart
FA — V2.08
Pelletronic TOUCH
DEUTSCH — ORIGINALANLEITUNG
PE 573 DE 2.0
www.oekofen.com
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Inhaltszusammenfassung für Okofen Pellematic Smart 3,9

  • Seite 1 Betriebs- Anleitung Pelletsheizung mit Vakuumsaugsystem für den Betreiber PELLEMATIC® Smart FA — V2.08 Pelletronic TOUCH DEUTSCH — ORIGINALANLEITUNG PE 573 DE 2.0 www.oekofen.com ·...
  • Seite 2: Hersteller

    Titel: Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart Artikelnummer: PE 573 DE 2.0 Version gültig ab: 10/2016 Freigabe: Wohlinger Christian Hersteller ÖkoFEN Forschungs- & EntwicklungsgesmbH A-4133 Niederkappel, Gewerbepark 1 Tel.: +43 (0) 72 86 / 74 50 Fax.: +43 (0) 72 86 / 74 50 – 10 E-Mail: oekofen@pelletsheizung.at ©...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1 Sehr geehrter Kunde!............................5 2 Bestimmungsgemäße Verwendung ......................6 3 Aufbau der Sicherheitshinweise ........................7 4 Gefahrenshinweise und Sicherheitsinstruktionen ..................8 4.1 Grundlegende Sicherheitsinstruktionen ....................... 8 4.2 Gefahrenshinweise ............................8 4.3 Verhalten im Notfall ............................ 10 5 Voraussetzungen zur Aufstellung eines Pelletskessels................11 5.1 Richtlinien und Normen zum Errichten einer Heizungsanlage ..............
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 19.2 Solarkreis..............................56 19.3 Solar Ertragsmessung..........................57 20 Pellematic Smart Einstellungen ........................ 58 20.1 Sperrzeit..............................59 20.2 Dauereinschub ............................59 20.3 Leistungsbrand ............................60 20.4 Füllstand ..............................60 20.5 Saugturbine............................... 61 20.6 Reinigung ..............................61 21 Allgemeines..............................63 21.1 Die Funktion Schornsteinfeger ........................63 21.2 Favoriten ..............................
  • Seite 5: Sehr Geehrter Kunde

    Sehr geehrter Kunde! Sehr geehrter Kunde! Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Mit diesem Qualitätsprodukt aus dem Hause ÖkoFEN erhalten Sie ein innovatives Produkt mit modernster Technik. ÖkoFEN ist der Spezialist für Pelletsheizungen und steht für modernes, effizientes Heizen mit umweltfreundlicher und erneuerbarer Energie aus Holzpellets. Diese Anleitung hilft Ihnen das Gerät sicher, sachgerecht und wirtschaftlich zu bedienen.
  • Seite 6: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung Bestimmungsgemäße Verwendung Die PELLEMATIC Smart ist für die Erwärmung von Heizungs- und Trinkwasser in Ein- oder Mehrfamilienhäusern oder Objektbauten konzipiert. Eine anderweitige Verwendung der PELLEMATIC Smart ist nicht erlaubt. Vernünftigerweise vorhersehbare Fehlanwendungen der Pellematic Smart sind nicht bekannt. PE 573 DE 2.0...
  • Seite 7: Aufbau Der Sicherheitshinweise

    Aufbau der Sicherheitshinweise Aufbau der Sicherheitshinweise Die Sicherheitshinweise sind durch Symbole und Signalworte gekennzeichnet. Aufbau der Sicherheitshinweise Verletzungsrisiko Folgen der Gefahr Vermeidung der Gefahr 1. Verletzungsrisiko: Gefahr — bezeichnet eine Situation, die zum Tod oder lebensbedrohlichen Verletzungen führt. Warnung — bezeichnet eine Situation, die unter Umständen lebensbedrohend sein kann oder zu schweren Verletzungen führt.
  • Seite 8: Gefahrenshinweise Und Sicherheitsinstruktionen

    Gefahrenshinweise und Sicherheitsinstruktionen Gefahrenshinweise und Sicherheitsinstruktionen Die Einhaltung der Anweisungen ist die Vorraussetzung für eine sichere Bedienung der Heizungsanlage. 4.1 Grundlegende Sicherheitsinstruktionen • Bringen Sie sich niemals selbst in Gefahr, Ihre eigene Sicherheit steht an oberster Stelle. • Halten Sie Kinder vom Heiz- und Lagerraum fern. •...
  • Seite 9 Gefahrenshinweise B B r r a a n n d d g g e e f f a a h h r r Lagern Sie keine brennbaren Materialien im Heizraum. Hängen Sie keine Wäsche im Heizraum auf. Schließen Sie immer die Kesseltüre. V V e e r r b b r r e e n n n n u u n n g g s s g g e e f f a a h h r r Berühren Sie nicht den Rauchrohrkasten und die Abgasleitung.
  • Seite 10: Verhalten Im Notfall

    Verhalten im Notfall 4.3 Verhalten im Notfall L L e e b b e e n n s s g g e e f f a a h h r r Bringen Sie sich niemals selbst in Gefahr, Ihre eigene Si- cherheit steht an oberster Stelle.
  • Seite 11: Voraussetzungen Zur Aufstellung Eines Pelletskessels

    Voraussetzungen zur Aufstellung eines Pelletskessels Voraussetzungen zur Aufstellung eines Pelletskessels Zum Betreiben eines vollautomatischen Pelletskessels, müssen Sie nachfolgende Voraussetzungen schaffen. Beachten Sie: Bei Verwendung eines Pelletskessels mit Vakuumsaugsystem kann es während des Saugvorgangs zu Geräuschen in der Größenordnung von bis zu 90 db und zu Körperschall aufgrund von Vibrationen an den Saugschläuchen kommen.
  • Seite 12: Aufstellungsraum

    Aufstellungsraum 5.2 Aufstellungsraum Der Aufstellungsraum der Pellematic Smart ist nicht notwendigerweise ein Heizraum. Beachten Sie die länderspezifischen und regionalen Bestimmungen. Sicherheitshinweise für den Aufstellungsraum B B r r a a n n d d g g e e f f a a h h r r Lagern Sie keine entzündlichen Materialien oder Flüssig- keiten in der Nähe des Pelletskessels.
  • Seite 13 Aufstellungsraum Ausführung Führen Sie die Mündungen der Ver- brennungsluftleitung gemäß DIN V 18160-1, Abschnitt 9.3.4 aus. z.B.: POLO-KAL NG oder gleichwertiges Z Z u u l l u u f f t t l l e e i i t t u u n n g g Die Zuluftleitung darf bis Austritt Pellematic SMART nicht verändert werden (Luftmassenmessung).
  • Seite 14: Abgasanlage

    Abgasanlage 5.3 Abgasanlage Die Abgasanlage besteht aus Kamin und Abgasleitung. Die Verbindung zwischen Pelletskessel und Kamin ist die Abgasleitung. Der Kamin führt die entstehenden Abgase vom Pelletskessel ins Freie. Ausführung des Kamins Die Dimension und Bauart des Kamins ist sehr wichtig. Der Kamin muss in allen Betriebszuständen des Kessels ausreichend Unterdruck zur sicheren Abfuhr der Abgase gewährleisten.
  • Seite 15: Sicherheitseinrichtungen

    Sicherheitseinrichtungen O O x x i i d d i i e e r r e e n n d d e e s s K K a a m m i i n n s s Verwenden Sie keine Bürsten aus Metall zur Reinigung von Kaminen und Abgasleitungen aus Edelstahl.
  • Seite 16: Brennstoff

    Brennstoff Brennstoff Holzpellets sind aus naturbelassenem Holz (trockene Hobel- oder Sägespäne) unter großem Druck gepresste Röllchen, mit extrem wenig Feuchtigkeit und sehr hohem Brennwert. Die Herstellung von Holzpellets ist in der europäischen Norm EN ISO 17225–2 geregelt. 6.1 Spezifikation für hochwertige Pellets gemäß EN ISO 17225–2, Klasse A1 Heizwert 4,6 kWh/kg bzw.
  • Seite 17: Lagerung Der Pellets

    Lagerung der Pellets 6.2 Lagerung der Pellets Lagern Sie Pellets nur in ganzjährig trockenen Räumen. 2. Errichten Sie bei minimal feuchten Wänden eine hinterlüftete Vorsatzschale oder verwenden Sie einen Gewebetank. 3. Beachten Sie unsere Planungshilfe für Lagerräume von Pellets und die dort angeführten Hinweise. 4.
  • Seite 18: Produktbeschreibung

    Produktbeschreibung Produktbeschreibung Die Beschreibung des Produkts gibt Ihnen einen Überblick über die Komponenten einer ÖkoFEN Pelletsheizungsanlage, die Bestandteile der Pellematic Smart und wo Sie weiterführende Informationen finden. Im Gesamtkonzept von ÖkoFEN gibt es für jede Komponente verschiedene Bauarten und Baugrößen. Sie sind kompatibel und aufeinander abgestimmt.
  • Seite 19: Funktionsbeschreibung

    Funktionsbeschreibung 7.1 Funktionsbeschreibung Die Heizungsanlage PELLEMATIC Smart kombiniert Warmwassererzeugung und Warmwasserspeicherung. Pellets gelangen mittels Saugsystem vom Lagerort in den Zwischenbehälter und von dort über den Rück- brandschutz zur Fallstufe. Die Brennerschnecke befördert die Pellets zum Brennteller, wo sie der Glühstab so- lange erhitzt, bis sie sich entzünden.
  • Seite 20 Funktionsbeschreibung Die Hauptbestandteile der PELLEMATIC Smart Kombispeicher mit modularer Innenausstattung, Zwischenbehälter mit Saugturbine und Wärmetauscher und Aufbau der hydraulischen Anschluss für die Pelletsleitungen, Anschlüsse Rückbrandsicherung Frischwassermodul Brenner mit Multisegmentbrennteller, elektrischer Zündung und Aschebehälter Heizkreis 1 und 2 Heizkreisregler mit Touchbedienung Solarwärmetauscher Kesselsteuerung mit Touchbedienung PE 573 DE 2.0...
  • Seite 21 Funktionsbeschreibung Anschluss Heizkreise Rückbrandsicherung Feuerbetonflammrohr Reinigungseinrichtung Brennteller Schichteinrichtung Solar Brenner Pelletsleitung Brennraumdeckel (Saugsystem) Vorratsbehälter Brennraumtür Wärmedämmung Saugturbine Aschebehälter Sicherheitsventil/ Automatische Entlüftung Luftleitung (Saugsystem) Entleerungsventil Förderschnecke Rippenrohrwärmetauscher Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 22: Pellets Saugsystem

    Pellets Saugsystem 7.2 Pellets Saugsystem Das Pellets Saugsystem besteht aus Pelletsleitung, Luftleitung und Saugturbine. Die Saugturbine am Zwi- schenbehälter befördert Pellets in der Pelletsleitung vom Lagerraum oder Gewebetank zum Zwischenbehälter. Bestandteile des Pellets Saugsystems Pelletsleitung Leitung von der Raumentnahmeschnecke oder dem Gewebetank zum Zwischenbehälter.
  • Seite 23 Montage des Vakuumsystems Montagevorgang Verwenden Sie für die Montage die ÖkoFEN Befestigungsschellen und Tragschellen. * Beachten Sie die vorgegebenen Abstände! Schlauch Schelle Trag- schale Beachten Sie: Anprallschutz durch Verwirbelung der Pellets. Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 24 Montage des Vakuumsystems Anschluss der Pellets- und Luftleitung an die Saugturbine PE 573 DE 2.0...
  • Seite 25: Lagersysteme

    Lagersysteme 7.3 Lagersysteme Sie lagern Pellets entweder in einem Lagerraum mit Raumentnahmeschnecke (Var A) oder im FleXILO Gewe- betank (Var B). FleXILO Gewebetanks stellen Sie im Heizraum, Lagerraum oder vor Nässe u. Sonne geschützt im Freien auf. S S a a c c h h s s c c h h a a d d e e n n u u n n d d G G a a r r a a n n t t i i e e v v e e r r l l u u s s t t Die Kombination eines ÖkoFEN Pelletskessels mit La- ger- und Entnahmesystemen anderer Hersteller ist unzulässig.
  • Seite 26: Bedienung Der Pellematic Smart

    Bedienung der PELLEMATIC Smart Bedienung der PELLEMATIC Smart Die Pellets Heizungsanlage ist eine automatische Heizungsanlage. Alle Abläufe der Pelletszufuhr und der Verbrennung werden automatisch mittels elektronischer Kesselsteuerung und Heizkreisregler geregelt. 8.1 Bedienung der Heizungsanlage S S a a c c h h s s c c h h a a d d e e n n Die Heizungsanlage darf nur der eingewiesene Betreiber bedienen.
  • Seite 27: Einstellen Von Sprache, Datum Und Uhrzeit Mit Pelletronic Touch

    Einstellen von Sprache, Datum und Uhrzeit mit Pelletronic Touch 8.3 Einstellen von Sprache, Datum und Uhrzeit mit Pelletronic Touch Einstellen der Sprache (Im Auslieferungszustand ist die Sprache des Bedienteils Deutsch) Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 28 Einstellen von Sprache, Datum und Uhrzeit mit Pelletronic Touch Einstellen von Datum Einstellen der Uhrzeit PE 573 DE 2.0...
  • Seite 29: Pelletronic Heizkreisregler Und Touch Bedienteil

    Pelletronic Heizkreisregler und Touch Bedienteil Pelletronic Heizkreisregler und Touch Bedienteil Der Heizkreisregler ist die Steuerung der Heizungsanlage und regelt Betriebsarten, Heizkreise, Warmwasser, Pufferspeicher, Bestehender Kessel und die Solaranlage. An den Heizkreisregler sind alle Eingänge und Ausgänge angeschlossen. Die Visualisierung und Bedienung des Heizkreisreglers erfolgt mit dem Touch Bedienteil.
  • Seite 30: Die Bedienelemente Und Ihre Funktion

    Die Bedienelemente und ihre Funktion Favorit 3 Ein Klick auf das ÖkoFEN Logo beendet die Touch Anzeige 9.3 Die Bedienelemente und ihre Funktion Die Navigations-Icons Über das gelbe Haus gelangen Sie ins Hauptmenü. Über den waagrechten Pfeil nach links gelangen Sie einen Schritt zurück. Über den blauen Pfeil nach unten gelangen Sie zu weiteren Informationszeilen in die- sem Menüpunkt.
  • Seite 31 Die Bedienelemente und ihre Funktion Wird dieses Symbol angezeigt, ist die Funktion ModBus aktiviert. Wenn ein USB-Stick am Touch-Bedienteil angeschlossen ist, erscheint dieses Symbol in der Menümaske. Bei Schreibzugriffen auf den USB-Stick wird das Symbol rot angezeigt. Passen Sie den Anzeigenamen des jeweiligen Menüs an. 2.
  • Seite 32: Das Hauptmenü

    Das Hauptmenü 4. Die Textauswahl a. Parameterbezeichnung b. Statustexte Die Anzahl der Statustexte ist je nach Pa- rameter unterschiedlich. Wählen Sie einen Statustext. Das Einstellmenü schließt dann automatisch und der gewählte Statustext erscheint dann im Feld des Menüpunkts. Beachten Sie: Bei geöffnetem Fenster sind dahinterliegende Navigations-Icons, Menüpunkte und Parameterfelder aktiv und Sie gelangen bei Berühren direkt dorthin.
  • Seite 33 Das Hauptmenü Menüführung des Pelletronic Touch Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 34: Betriebsarten

    Betriebsarten Betriebsarten Im Menüpunkt Betriebsarten sehen Sie die Betriebsart Ihrer Heizungsanlage und die Betriebsart der Heizkreise, Warmwasser und Solar. Der Menüpunkt Betriebsart ist im Hauptmenü. Übersicht der Betriebsarten: • Anlage • Heizkreis 1–6 • Warmwasser 1–3 • Solar 1–3 • Smart V3 Sie können die Betriebsarten wählen und einstellen.
  • Seite 35: Sommer - Winter Umschaltbutton

    Sommer – Winter Umschaltbutton Sommer – Winter Umschaltbutton Der Menüpunkt Sommer / Winter ist im Hauptmenü. Die Anlage schaltet vom Warmwasserbetrieb in den Heizbetrieb und umgekehrt. Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 36: Messwerte

    Messwerte Messwerte Im Menüpunkt Messwerte sehen Sie alle Ist- und Sollwerte ihrer Heizungsanlage. Der Menüpunkt Messwerte ist im Hauptmenü. Messwerte hat folgende Menüpunkte: • SMART V3 • Heizkreis • Warmwasser • Solar • Puffer • Zirkulationspumpe • Anlage Im Menüpunkt Zuweisung sehen Sie, welche Heizkreise und das Warmwasser dem Kessel oder Puffer zugewiesen sind.
  • Seite 37: Wetter

    Wetter Wetter Beachten Sie: Das Menü Wetter wird nur angezeigt, wenn unter Einstellungen im Menü Allgemeines die Anzeige der Netzwerkfunktionen aktiviert wurde. Der Menüpunkt Wetter ist im Hauptmenü. Wählen Sie Einstellungen, um Ihren Standort einzugeben. Dazu muss der Ort und das Land eingegeben werden.
  • Seite 38: Öko Modus

    Öko Modus Öko Modus Der Menüpunkt Öko Modus ist im Hauptmenü. Mit dem Öko Modus kann der Einfluss der Wettervorhersage definiert werden. Wird Sonnenschein erwartet, wird die Raumtemperatur bereits im Voraus automatisch abgesenkt. Dadurch kann bei Gebäuden, die sich bei Sonneneinstrahlung merklich erwärmen, eine Überhitzung der Räume vermieden und Energie eingespart werden.
  • Seite 39: Smartpv (Optional)

    SmartPV (optional) SmartPV (optional) Der Menüpunkt SmartPV ist im Hauptmenü. Sobald das Power2heat Modul aktiv ist, erscheint ein roter Punkt im rechten oberen Eck des Smart PV Buttons. Anzeige aktuelle Werte Netzbezug: Energie, welche aktuell vom Netz bezogen wird. Netzeinspeisung: Energie, welche aktuell ins Netz geliefert wird.
  • Seite 40 SmartPV (optional) Hier können Sie auswählen, an welchen Tagen an die unter Mail Empfänger eingetragene E-Mail Adresse ein Report gesendet wird. Hier können Sie die E-Mail Adresse eintragen, an welche der Report versendet werden soll. Ein: Power2heat Modus aktiv Aus: Power2heat Modus inaktiv Der Leistungsoffset verhindert bei schwankendem Energieverbrauch im Haus einen kurzfristigen Bezug vom Power2heat Modul.
  • Seite 41: Heizkreis

    Heizkreis 1 1 6 6 Heizkreis Heizkreis umfasst alle für das Erwärmen der Raumtemperatur relevanten Parameter und Einstellungen. Es können bis zu 6 Menüpunkte in Heizkreis vorkommen. Heizkreis hat folgende Menüpunkte: • Betriebsart • Raumtemperatur Heizen Heizkreis ist im Hauptmenü. •...
  • Seite 42: Messwerte Heizkreis

    Messwerte Heizkreis Aktivieren Sie Zeit 1 (= Zeitprogramm 1) oder Zeit 2 (= Zeitprogramm 2). Hier kann der Anzeigename des jeweiligen Menüs (z.B. Heizkreis 1) angepasst werden. 16.1 Messwerte Heizkreis Messwerte Heizkreis ist im Menü Heizkreis. Sie sehen alle dem Heizkreis zugehörigen Messwerte: •...
  • Seite 43: Solares Heizen

    Solares Heizen 16.2 Solares Heizen Solares Heizen ist im Menü Heizkreis. Solares Heizen ist deaktiviert. Aus: Solares Heizen ist nur bei Schönwetterprognose aktiv. Ökologisch: Solares Heizen ist aktiviert. Ein: Ist während der eingestellten Heizzeiten die Puffertemperatur über Zeitpro- der Einschalttemperatur, wird der Heizkreis solange beheizt, bis die gramm: Abschalttemperatur erreicht ist.
  • Seite 44 Solares Heizen Nur bei Heizmodus Vorlauftemperatur Wenn die Temperatur am Pufferfühler oben über die Einschalttemperatur steigt, wird die Vorlauftemperatur an den Heizkreis freigegeben, bis die Abschalttempera- tur unterschritten ist. Nur bei Heizmodus Raumtemperatur. PE 573 DE 2.0...
  • Seite 45: Zeitprogramm Heizkreis

    Zeitprogramm Heizkreis 16.3 Zeitprogramm Heizkreis Im Zeitprogramm Heizkreis legen Sie die Heizzeiten fest. Zeit 1 (= Zeitprogramm 1) und Zeit 2 (= Zeitprogramm 2) sind im Menü des Heizkreises. Zur Eingabe der Im Beispiel wurde Heizzeiten wählen Mo - Fr Heizzeiten Sie zuerst das Zeit- zugewiesen.
  • Seite 46: Partyprogramm

    Partyprogramm 16.4 Partyprogramm Das Partyprogramm verlängert die Heizzeit einmalig, ohne die Heizzeiten zu verändern. Das Partyprogramm ist im Menü Heizkreis. Das Partyprogramm ist grundsätzlich inaktiv. Geben Sie die Uhrzeit ein, bis wann zur Raum- temperatur Heizen geheizt werden soll. Aktivieren Sie das Partyprogramm. Die Heizzeit verlängert sich bis zur eingegebe- nen Uhrzeit.
  • Seite 47: Heizkurve Und Heizgrenzen

    Heizkurve und Heizgrenzen 16.6 Heizkurve und Heizgrenzen Bei der Inbetriebnahme passt der autorisierte Fachberater die Heizkurve, den Fußpunkt und die Heizgrenzen an die Gebäudesituation und die Hydraulik an. Wird die Raumtemperatur-Soll überschritten oder nicht er- reicht, passen Sie mit der Heizkurve die Vorlauftemperaturen entsprechend der Außentemperaturen an. Der Menüpunkt Heizkurve und Heizgrenzen ist im Menü...
  • Seite 48 Heizkurve und Heizgrenzen Raumfühlereinfluss Weicht die gemessene Raumtemperatur von der eingestellten Raumtemperatur-Soll ab, korrigiert der Heiz- kreisregler mittels Raumfühlereinfluss die Vorlauftemperatur. Der Raumfühlereinfluss gibt an, wieviel die Vorlauftemperatur angehoben oder abgesenkt wird, damit die Raumtemperatur-Soll erreicht wird. Beispiel: Raumtemperatur Soll = 20° C Raumtemperatur Ist = 18°...
  • Seite 49 Heizkurve und Heizgrenzen Raumtemperatur Hysterese Die Raumtemperatur Hysterese verhindert das Takten der Heizkreispumpe: Wenn die Raumtemperatur-Soll + Raumtemperatur Hysterese erreicht ist, stoppt die zugehörige Heizkreispumpe. Wenn die Raumtemperatur-Soll + Hysterese fällt, schaltet die Heizkreispumpe ein. Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 50: Warmwasser

    Warmwasser 1 1 7 7 Warmwasser Es können bis zu 3 Menüpunkte Warmwasser vorkommen. Warmwasser umfasst alle für die Warmwasseraufbereitung relevanten Parameter und Einstellungen. Der Menüpunkt Warmwasser ist im Hauptmenü. Warmwasser hat folgende Menüpunkte: • Betriebsart • Einmal Aufbereiten • Wassertemperatur Soll •...
  • Seite 51 Warmwasser Mit dem Öko Modus kann der Einfluss der Wettervorhersage definiert werden. Durch Absenken der Warmwassersolltemperatur soll ein Starten des Kessels zur Warmwasserbereitung verhindert werden. Öko Modus inaktiv. Komfort Eingestellte Warmwassersolltemperatur wird um 5° C reduziert Minimum Eingestellte Warmwassersolltemperatur wird um 10° C reduziert Eingestellte Warmwassersolltemperatur wird um 15°...
  • Seite 52: Warmwasser Messwerte

    Warmwasser Messwerte Die minimalen Werte berechnen sich aus Warmwassertemperatur plus Hysterese. Es werden hierfür die Werte vom Pufferfühler Oben verwendet. Im Warmwasser Zeitprogramm legen Sie die Zeiten der Warmwasseraufbereitung fest. Das Warmwasser Zeitprogramm funktioniert gleich wie das Zeitprogramm Heizkreis. 17.1 Warmwasser Messwerte Warmwasser Messwerte ist im Menü...
  • Seite 53: Zirkulationspumpe

    Zirkulationspumpe 1 1 8 8 Zirkulationspumpe Die Zirkulationspumpe ermöglicht das sofortige Zapfen von Warmwasser an den Wasserhähnen. Zirkulationspumpe hat folgende Menüpunkte: Der Menüpunkt Zirkulationspumpe ist im • Modus Hauptmenü (nur bei angeschlossenen Fühler). • Abschalttemperatur • Einschalthysterese • Pumpenfreigabetemp • Zeitauswahl •...
  • Seite 54: Zirkulationspumpe Messwerte

    Zirkulationspumpe Messwerte Sie sehen alle der Zirkulationspumpe zugehörigen aktuellen Messwerte. Im Zirkulationspumpe Zeitprogramm legen Sie die Laufzeiten der Zirkulationspumpe fest. Das Zirkulationspumpe Zeitprogramm funktioniert gleich wie das Zeitprogramm Heizkreis. 18.1 Zirkulationspumpe Messwerte Zirkulationspumpe Messwerte ist im Menü Zirkulationspumpe. Sie sehen alle der Zirkulationspumpe zugehöri- gen Messwerte: •...
  • Seite 55: Solar

    Solar 1 1 9 9 Solar Solar umfasst alle für die Solaranlage relevanten Parameter und Einstellungen. Es können bis zu 6 Solarkreise vorkommen. Der Menüpunkt Solar ist im Hauptmenü. Solar hat folgende Menüpunkte: • Messwerte Solar • Solarkreis 1–6 • Ertragsmessung 19.1 Solar Messwerte Solar Messwerte ist im Menü...
  • Seite 56: Solarkreis

    Solarkreis 19.2 Solarkreis Solarkreis 1 und 2 sind im Menü Solar. Solarkreis hat folgende Menüpunkte: • Betriebsart • Solar Kühlen • Speichertemperatur Max • Speichertemperatur Hyst • Kollektor Hyst Ein • Kollektor Hyst Aus • Spülvorgang • Prio • Anzeigename Keine Ladung Ladung erfolgt so lange, bis die Kollektortemperatur + Hysterese höher ist als die Temperatur des Speicherfühler Unten, oder die...
  • Seite 57: Solar Ertragsmessung

    Solar Ertragsmessung Wenn die Temperaturdifferenz zwischen dem Kollektorfühler und dem Speicher- fühler Unten kleiner ist als die Kollektor Hyst Aus, schaltet die Solarkreispumpe ab. Die Prioritätenschaltung dient einer vorrangigen und effizienten Energieausnutzung bei zwei Solarkreisen. Sie legen hier die Prioritäten der Solarkreise fest. Sie können nur einem Solarkreis PRIO 1 zuordnen.
  • Seite 58: Pellematic Smart Einstellungen

    Pellematic Smart Einstellungen 2 2 0 0 Pellematic Smart Einstellungen Unter dem Menüpunkt Pellematic Smart befinden sich die Einstellungen der Kesselsteuerung. SMART V3 hat folgende Menüpunkte: • Betriebsart • Messwerte • Sperrzeit • Dauereinschub • Zündung • Leistungsbrand • Nachlauf •...
  • Seite 59: Sperrzeit

    Sperrzeit 20.1 Sperrzeit Sperrzeit ist im Menü SMART V3. Es kann ein Zeitraum definiert werden, in dem die Pellematic Smart still steht. Sperrzeiten funktioniert gleich wie das Zeitpro- gramm Heizkreis. Siehe Kapitel 16.3 Zeitprogramm Heizkreis, Seite 20.2 Dauereinschub Der Brennermotor läuft im Dauerlauf für 9 Minu- ten und transportiert Pellets zum Brennteller.
  • Seite 60: Leistungsbrand

    Leistungsbrand 20.3 Leistungsbrand Leistungsbrand ist im Menü SMART V3. Im Menüpunkt Leistungsbrand können Sie die Brennstoffzufuhr einstellen. Brennstoffkorrektur: Die Einschaltdauer der Brennerschnecke wird von der Steuerung in Abhängigkeit der Nennleis- tung und der Kessel-Solltemperatur automatisch errechnet. Dementsprechend wird der Brennermotor ange- steuert.
  • Seite 61: Saugturbine

    Saugturbine 20.5 Saugturbine Sie stellen eine Uhrzeit (volle Stunde) ein, zu welcher der Zwischenbehälter befüllt wird, unabhängig davon, wie voll dieser noch ist. Gleichzeitig erfolgt die Kesselreinigung. Nach Aktivierung dieses Menüpunktes erscheint ein Feld für die Zeitan- Ein: gabe der 2. täglichen Saugzeit. Keine 2.
  • Seite 62 Reinigung Hier aktivieren Sie die Reinigung (Ein/Aus) Dauer der Kesselreinigung in Sekunden. PE 573 DE 2.0...
  • Seite 63: Allgemeines

    Allgemeines 2 2 1 1 Allgemeines Allgemeines umfasst allgemeine Einstellungen, die die gesamte Heizungsregelung betreffen, und individuelle Bedienungsmöglichkeiten für den Kunden. Der Menüpunkt Allgemeines ist im Hauptmenü. Das Menü Allgemeines beinhaltet: • Schornsteinfeger • Favoriten • Wertauswahl • Ländereinstellungen • Datenlog •...
  • Seite 64: Favoriten

    Favoriten 21.2 Favoriten Favoriten ist im Menü Allgemeines. Mit dieser Funktion können Sie die gebräuch- lichsten Menüs direkt im Startmenü anzeigen lassen. Das ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff. Wählen Sie maximal 3 Menüpunkte, die als Favo- rit im Startmenü angezeigt werden sollen. Die gewählten Menüpunkte erscheinen grün und das jeweilige Symbol wird im Startmenü...
  • Seite 65: Ländereinstellungen

    Ländereinstellungen 21.4 Ländereinstellungen Ländereinstellungen ist im Menü Allgemeines. Ländereinstellungen hat folgende Menüpunkte: • Sprache • Einheit • Datum • Uhrzeit • Zeitzonen • aktuelle Zeitzone • Zeit Synchronisation Sie wählen zwischen den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Dänisch, Russisch und Japanisch. Sie können zwischen dem isometrischem und imperialem Zahlensystem wählen.
  • Seite 66: Datenlog

    Datenlog Manuelles Ausführen der Zeitsynchronisation. Wenn Zeit bereits aktuell ist, erfolgt keine Synchronisation. Wenn am Touch Display keine Eingabe erfolgt, schaltet sich nach der hier gewähl- ten Zeitspanne (1–30 min) der Bildschirmschoner ein. Durch Antippen des Displays wird der Ruhezustand beendet. 21.5 Datenlog Datenlog ist im Menü...
  • Seite 67: Störung

    Störung 21.6 Störung Störung ist im Menü Allgemeines. Störungsmeldungen können alle Menüpunkte überlagern und erscheinen sofort beim Auftre- ten einer Störung. Jede Störungsmeldung erscheint mit Datum, Uhrzeit und Bezeichnung am Display. Sie bleibt solange, bis sie quittiert wird. Im Menü Störung bleiben die Störungsmeldun- gen solange, bis sie behoben sind.
  • Seite 68: Speichern

    Speichern 21.8 Speichern Alle Einstellungswerte werden am Bedienteil gesichert. Beim Einstecken eines USB-Sticks werden die Einstellungswerte auf den Stick kopiert. Um Daten auf einen USB-Stick zu speichern, muss das Menü USB – SAVE gewählt werden. 21.9 Laden Laden ist im Menü Allgemeines. Wiederherstellen der gesicherten Einstellungswerte.
  • Seite 69: Modbus

    ModBUS 21.10 ModBUS Das ModBUS-Protokoll ist ein Kommunikations- protokoll, das auf einer Master / Slave- bzw. Cli- ent / Server-Architektur basiert. Beachten Sie: Die Modbus Register mit Schreibzugriff dür- fen nicht zyklisch gesetzt werden, da sich die Lebensdauer des internen Flash Speichers verringern kann.
  • Seite 70: E-Mail

    E-Mail 21.11 E-Mail E-Mail ist im Menü Allgemeines. (Menüpunkt E-Mail wird nur angezeigt, wenn er vom Fachmann aktiviert wurde) Der Versand der Störungs-E-Mails erfolgt über einen ÖkoFEN Server. Es müssen lediglich die Empfängeradresse kon- figuriert werden. Mail Zusatzinfo Geben Sie optional den Namen der Anlage ein (max. 200 Zeichen). Die Mail Zusatzinfo finden Sie im E-Mail unter Betreff und im Text wieder.
  • Seite 71: Ip Config

    IP Config 21.12 IP Config IP Config ist im Menü Allgemeines. (Menüpunkt wird nur angezeigt, wenn er vom Fachmann akti- viert wurde) Nach Aufrufen des Menüs wird eine Verbin- dungsüberprüfung gemacht. Ist diese erfolg- reich, wird “Verbunden mit LAN und Internet” angezeigt.
  • Seite 72 IP Config Stellen Sie in Abhängigkeit Ihres Netzwerkes DHCP auf Ein oder Aus. Geben Sie den Port ein (Standard 8080). Aktivieren Sie wahlweise die Funktion Ping. Um einen Wechsel in den Standby-Modus des Modems zu verhindern, wird alle 10 Mi- nuten ein Ping-Befehl ausgeführt.
  • Seite 73 IP Config Mit dem Ping wird verhindert dass die Internetverbindung vom Router geschlossen wird. Dazu wird in bestimmten Zeitintervallen eine Rückfrage zum ÖkoFEN Server gestartet. Dadurch erkennt der Router dass die Verbindung noch aktiv ist und diese wird nicht geschlossen Automatisch: Hierbei wird versucht, den Router über das UPNP Protokoll auto- matisch die Portweiterleitung einzurichten.
  • Seite 74: Einstellungen

    Einstellungen 21.13 Einstellungen Einstellungen ist im Menü Allgemeines. Hier können alle Funktionen die das Netzwerk/Internet benötigen deaktiviert werden. Anzeigen Ausbleden Anzeigen Ausbleden Anzeigen Ausbleden PE 573 DE 2.0...
  • Seite 75: Software

    Software Software Software ist im Hauptmenü. Software zeigt Ihnen die Bezeichnung der aktuell verwendeten Software. inkompatibel, Popup-Fenster bei Neustart kompatibel Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 76: Instandhaltung Und Service

    Instandhaltung und Service 2 2 3 3 Instandhaltung und Service Regelmäßige Kontrollen der Heizungsanlage sind Voraussetzung für einen zuverlässigen, effizienten und umweltfreundlichen Betrieb. 23.1 Jährliche Kesselreinigung Der Pelletskessel ist mit einer automatischen Reini- gungseinrichtung ausgestattet, die den Wärmetauscher täglich reinigt. Daher ist ein permanenter Anschluss an die Wasserleitung unerlässlich.
  • Seite 77 Jährliche Kesselreinigung Entleeren der Aschebox: (Ist auch bei laufendem Betrieb möglich). Beachten Sie: Quittieren Sie die Fehlermeldung “Aschebox”. Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 78 Jährliche Kesselreinigung Reinigung Kesselseite: (Kessel muss vorher ausgeschaltet werden) Beachten Sie: Bild 6: Achten Sie auf einen freien Durchgang der Zündöffnung (Ø 5mm)! Bild 8: Entfernen Sie die Asche im Abgassammelraum. Wir empfehlen Sie mittels Aschesauger abzusaugen. PE 573 DE 2.0...
  • Seite 79 Jährliche Kesselreinigung Reinigung Zuluftleitung: (Kessel muss vorher ausgeschaltet werden) Prüfen der Zuluftleitung auf freie Durchgängigkeit. Reinigung Saugzugventilator: (Kessel muss vorher ausgeschaltet werden) Betriebs- Anleitung PELLEMATIC® Smart...
  • Seite 80: Wartungsintervalle

    Wartungsintervalle Reinigung Abflussrohr und Siphon: (Kessel muss vorher ausgeschaltet werden) 23.2 Wartungsintervalle ÖkoFEN empfiehlt, regelmäßig /jährlich eine Wartung durch einen ÖkoFEN Servicetechniker oder einen au- torisierten Fachpartner durchführen zu lassen. Der Umfang einer Wartung geht über die Reinigung des Kes- sels hinaus und beinhaltet z.B.
  • Seite 81: Reparaturen

    Reparaturen 23.3 Reparaturen Lassen Sie Reparaturen nur von autorisiertem Fachpersonal durchführen. Verwenden Sie ausschließlich Original ÖkoFEN Ersatzteile. Die Verwendung von nicht ÖkoFEN Original Ersatzteilen führt zu Garantieverlust. 23.4 Kontrolltätigkeiten im Heiz- und Lagerraum Die regelmäßige Kontrolle der Heizungsanlage bewahrt vor Störungen und unerwarteten Ausfällen. Heizraum: Prüfen Sie, dass keine brennbaren Materialien im Heizraum gelagert sind.
  • Seite 83 *DUDQWLHEHGLQJXQJHQ Beachten Sie: G G a a r r a a n n t t i i e e a a n n s s p p r r u u c c h h b b e e s s t t e e h h t t n n u u r r b b e e i i E E i i n n h h a a l l t t u u n n g g f f o o l l g g e e n n d d e e r r B B e e t t r r i i e e b b s s b b e e d d i i n n g g u u n n g g e e n n : : Die Dimension und Bauart des Kamins ist sehr A A u u s s f f ü...
  • Seite 84 Hersteller ÖkoFEN Forschungs- & EntwicklungsgesmbH A-4133 Niederkappel, Gewerbepark 1 Tel.: +43 (0) 72 86 / 74 50 Fax.: +43 (0) 72 86 / 74 50 – 10 E-Mail: oekofen@pelletsheizung.at © by ÖkoFEN Forschungs- und EntwicklungsgesmbH www.oekofen.com Technische Änderung vorbehalten...

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