Installationserwägungen für den RF-Sender
Sender zuerst im Domschacht installieren und überprüfen, dass die Schacht-Sender und Geräte (z.B.
Sonden) vom ATG erkannt werden, bevor mit der Installation von Sendern in Zapfsäulen begonnen wird.
Für eine bessere Leistung der Funkkomunikation sollten nach Möglichkeit metallene Schachtdeckel
gegen nicht-metallene Schachtdeckel ausgetauscht werden.
Besonders innerhalb von Metallschächten muss der Sender so nah wie möglich an der Oberseite und in
der Mitte des Installationsraums (z. B. im Schacht oder in der Zapfsäule) positioniert werden, um die
Leistung der Funkkommunikation zu maximieren.
Die Senderantenne ist werkseitig sachgemäß am Sender montiert, um so eine IP–67-
Abdichtung bereitzustellen. Wenn die Antenne vom Sender abgenommen werden muss,
dann ist sicherzustellen, dass die Antenne ordnungsgemäß erneut installiert wird. Dazu
die Antenne bis zum Anschlag auf den Steckverbinder schrauben, danach von Hand mit
einer 1/4-Drehung festziehen. Die Antenne nicht zu stark auf dem Steckverbinder festziehen.
Die Antenne darf kein anderes Objekt oder eine andere Fläche im Installationsraum berühren.
Am besten ist ein Abstand von mindestens 25,4 mm (1").
Die Senderantenne in vertikaler Position ausrichten. Wenn eine vertikale Antennenposition nicht
möglich ist, was in einer Zapfsäule der Fall sein kann, die Antenne in eine horizontale Position bringen.
Bei Schachtinstallationen ein 12,7 mm [1/2"] Rohr, welches auf eine angemessene Länge zugeschnitten
ist, und die in den beiden Kits (Teilenummern 330020–528 und 330020–835) enthaltenen 12,7 mm
(½") Klemmen, Schrauben und Muttern verwenden um den Sender so hoch wie möglich im Schacht zu
installieren und ihn vorzugsweise an der Spitze der Antenne in einem Abstand von 25,4 mm [1"] vom
Schachtdeckel zu positionieren. Es muss sichergestellt werden, dass die Antenne den Deckel oder eine
andere Fläche im Schacht nicht berührt.
Ein Universalkit zur Sensorinstallation (Teilenummer 330020–012) kann bei Zapfsäuleninstallation zur
Befestigung der Sender/Batteriepack-Halterung an Rohr- oder Bauteilen des Gehäuses erforderlich sein.
Metallene Hindernisse und Quellen elektromagnetischer Störung innerhalb der Sichtlinie zwischen dem
Sender und Gateway müssen vermieden werden. Sender nicht in Domschächten installieren, über
denen für längere Zeiträume Fahrzeuge geparkt sind.
Nasse oder unterirdische Senderstandorte
Bei Installation des Sendersystems in nassen oder unterirdischen Standorten muss die Installationsfirma
Schritte ergreifen, um zu gewährleisten, dass die Geräte über dem maximalen Wasserstand montiert werden.
Der Sender funktioniert in Wasser nicht ordnungsgemäß. Außerdem kann das
Eintauchen des Senders in Wasser die innere Elektronik dauerhaft beschädigen.
5