Das Dry Chiller Module 90 wird zusammen mit einer Heizpatrone reguliert, die in Kontakt mit dem zu
kühlenden Element platziert wird.
1 Ablage
2 Kaltsonde
3 Unterseite der Kammer
5.3 Anschließen der Thermoelemente
Der Probenkühler kann bis zu 4 Thermoelemente vom Typ K aufnehmen.
Der Anschluss für die „Prozess"-Sonde des Probenkühlers befindet sich auf der Unterseite der Kam-
mer. Die Buchse ist gelb und mit der Nummer „1" gekennzeichnet.
„Prozess"-Thermoelement
Der Probenkühler wird über das Messen eine Temperatursonde namens „Prozess-Sonde" gesteuert.
Das Thermoelement, mit der Bezeichnung „Prozess"-Sonde", wird zum Regulieren der Temperatur der
Kühleinheit verwendet: Es ist für den Betrieb des Probenkühlers erforderlich.
Ein Thermoelement-Kabel, das direkt aus der Kühleinheit kommt, wird an die Buchse des „Prozess"-
Thermoelements angeschlossen. Diese Buchse des „Prozess"-Thermoelements ist gelb. Es ist zwin-
gend erforderlich, die „Prozess"-Sonde in direktem Kontakt mit einem zu kühlenden Element oder ei-
nem dazwischenliegenden Wärmeträger (muss separat bestellt werden) zu platzieren, damit die Regu-
lierung wirksam ist.
Die „Prozess"-Sonde muss vor dem Start eines Kühlzyklus angeschlossen werden.
Bei fehlender „Prozess"-Sonde verursacht die Kühleinheit einen Fehler und kann nicht betrieben wer-
den.
Wenn die „Prozess"-Sonde während eines Kühlzyklus nicht mehr angeschlossen ist, verursacht der
Probenkühler sofort einen Fehler und beenden die Kühlung, bis die „Prozess"-Sonde wieder ange-
schlossen wird.
Wenn die „Prozess"-Sonde nicht in Kontakt mit dem zu kühlenden Element oder der Kaltsonde ist, kühlt
die Kühleinheit bis auf ihre maximale Leistung. Die mit der Kaltsonde in Kontakt stehenden Elemente
werden daher über die angeforderte Temperatur hinaus gekühlt.
4
5
Der Probenkühler ist ein unabhängiges Kühlsystem.
Er kann mit einem Gerät zur Dichtheitsprüfung (separat zu erwerben) gekoppelt werden.
1
2
3
4
Schnittstelle der Kühleinheit
Kühleinheit
Installation
5
19/42