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Betriebsanleitung FF und FB gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU ATEX Mehrleitungspumpenaggregate für den Einsatz in Progressiv-Zentralschmieranlagen Version 02 951-180-076-DE...
Um ein Höchstmaß an Sicherheit und ursacht durch: Werk Walldorf Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, führt ○ nicht bestimmungsgemäße Verwendung, Heinrich-Hertz-Str. 2-8 SKF detaillierte Schulungen durch. Es wird 69190 Walldorf empfohlen, diese Schulungen wahrzuneh- fehlerhafte Montage, Betrieb, Einstel- Deutschland men. Für Informationen kontaktieren Sie die lung, Wartung, Reparatur oder Unfälle...
Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Symbol- und Hinweiserklärungen Gefährliche elektrische Allgemeiner Warnhinweis Sturzgefahr Heiße Oberflächen Spannung Ungewollter Einzug Quetschgefahr Druckinjektion Schwebende Last Elektrostatisch gefährdete Explosionsgefährdeter Unbefugte Personen Druckinjektion Bauteile Bereich fernhalten Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille) tragen (Gesichtschutz) tragen (Handschuhe) tragen (Schutzkleidung) tragen...
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Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren bzgl. bezüglich °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit zirka Kelvin Ounce d.h. das heißt Newton fl. oz. Flüssigunze etc. et cetera Stunde Inch evtl. eventuell Sekunde pounds per square inch ggf. gegebenenfalls sq.in. square inch i.d.R.
1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ○ Alle für die jeweilige Tätigkeit relevan- tung sind die gesetzlichen Regelungen ○ Der Betreiber muss gewährleisten, dass zur Unfallverhütung und zum Umwelt- ten Sicherheitsbestimmungen und die Anleitung von allen Personen, die mit schutz zu beachten.
Stoffen (z. B. hohen Ozonbelastungen) biologisch abbaubaren Ölen oder Fetten ist fen, deren Zündtemperatur kleiner als ○ in Bereichen mit schädigender Strahlung eine vorherige Freigabe von Seiten der SKF 125 % der maximalen Oberflächentem- Lubrication Systems Germany GmbH erfor- (z.B. ionisierender Strahlung) peratur beträgt...
1. Sicherheitshinweise 1.6 Veränderungen am Produkt 1.8 Prüfungen vor der Auslieferung ○ in explosionsfähigen Stäuben, deren Eigenmächtige Veränderungen und Um- Folgende Prüfungen wurden vor der Auslie- Mindestzündtemperatur und Glimmtem- bauten können unvorhersehbaren Einfluss ferung durchgeführt: peratur kleiner ist als 150 % der maxima- auf die Sicherheit haben.
1. Sicherheitshinweise 1.9 Mitgeltende Dokumente 1.10 Kennzeichnungen am Produkt Symbol Beschreibung Bestell Nr. Anzahl Zusätzlich zu dieser Anleitung sind die fol- Drehrichtungspfeil Motor 1 Satz, bestehend genden Dokumente durch die entsprechen- aus 1 Pfeil- und 24-1826-2570 Potenzialausgleichsanschluss (PE) de Zielgruppe zu beachten: 10 PE Aufkleber Quetschstelle ○...
P. No AG_____________________________ 2014/35/EU ________________________________ Die Schutzziele der Niederspannungsricht- linie 2014/35/EU werden gemäß Anhang II Punkt 1.2.7 der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU eingehalten. SKF Lubrication Systems Germany GmbH KW/JJ -15 °C < Ta < +40°C Made in Germany - 13 - 951-180-076-DE Version 02...
1. Sicherheitshinweise 1.13 Zur Benutzung berechtigte 1.13.3 Elektrofachkraft 1.14 Einweisung von Fremdmonteuren Personen Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Vor Aufnahme der Tätigkeiten müssen 1.13.1 Bediener Kenntnissen und Erfahrungen, welche die Fremdmonteure vom Betreiber über die Gefahren, die von Elektrizität ausgehen kön- einzuhaltenden, betrieblichen Sicherheits- Person, die aufgrund von Schulungen, nen, erkennen und vermeiden kann.
1. Sicherheitshinweise 1.16 Betrieb 1.18 Transport, Montage, Wartung, Störung, Reparatur, Stilllegung, Entsorgung ○ Alle relevanten Personen sind vor dem ○ Durch geeignete Maßnahmen sicherstel- Nachfolgende Punkte müssen bei der Inbe- triebnahme und beim Betrieb eingehalten Beginn dieser Arbeiten über die Durch- len, dass bewegliche, gelöste Teile wäh- werden: führung zu informieren.
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1. Sicherheitshinweise ○ Arbeiten an elektrischen Bauteilen ○ Schmierleitungen sollten vor der Mon- Leitungen und Kabel beim Bohren nicht dürfen nur im spannungslosen Zustand beschädigen tage mit Schmierstoff gefüllt werden. und mit für elektrische Arbeiten geeigneten Dies erleichtert das spätere Entlüften der ○...
1. Sicherheitshinweise 1.19 Erstmalige Inbetriebnahme, tägliche 1.20 Reinigung Inbetriebnahme ○ Es besteht Brandgefahr durch den Ein- ○ Feuchte Bereiche entsprechend Sicherstellen dass: satz von brennbaren Reinigungsmitteln. kennzeichnen Nur für den Anwendungszweck geeig- ○ alle Sicherheitseinrichtungen vollständig nete, nicht brennbare, Reinigungsmittel vorhanden und funktionsfähig sind einsetzen ○...
1. Sicherheitshinweise 1.21 Spezielle Sicherheitshinweise zum Explosionsschutz ○ Immer so verhalten, dass Explosionsge- ○ Produkt in regelmäßigen Abständen auf Hersteller akzeptierten Werkstatt ausge- fährdungen vermieden werden Beschädigungen prüfen, die ein Zündrisi- führt werden. Werden die Arbeiten nicht ko darstellen könnten durch den Hersteller selbst durchgeführt, ○...
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1. Sicherheitshinweise ○ Der Betreiber muss kritisch prüfen, ob ○ Anschlusskästen müssen fest verschlos- ○ Werden Transportösen nach der Auf- ein Betrieb ohne Leermeldung zu einem sen und die Kabeldurchführungen sach- stellung demontiert, sind die Gewinde- neuen Gefahrenpotential führt (z.B. gerecht abgedichtet sein bohrungen entsprechend der Schutzart durch Erwärmung von Lagerstellen an...
Bereichen ○ Eigenmächtige Umbauten Der Betrieb ist nur erlaubt in Übereinstim- mung mit: ○ Verwendung von nicht Original SKF ○ allen Angaben innerhalb dieser Anleitung Ersatz- / Bauteilen und den Angaben innerhalb der mitgel- ○ Missachten dieser Anleitung sowie der...
1. Sicherheitshinweise 1.25.2 Explosionsschutzmaßnahmen 1.25 Verpflichtungen des Betreibers ○ erarbeitet schriftliche Der Betreiber stellt aufgrund einer ganz- 1.25.1 Ermittlung der Gefährdungen heitlichen Beurteilung des Arbeitsplatzes Betriebsanweisungen Der Betreiber hat alle durch die Integration sicher, dass die Arbeitsmittel und sämtliche ○ trifft eine Auswahl geeigneter in die übergeordnete Maschine entstehen- Installationsmaterialien für den Betrieb in den Gefährdungen sowie die Gefährdungen...
1.25.3 Bereitstellung von notwendigen Informationen ○ Umfang und Grenzen des Tätigkeits- und Ggf. vorhandene und für den Hersteller der Der Betreiber muss allen Personen, die mit übergeordneten Maschine (SKF-Kunde) Verantwortungsbereiches des jeweiligen der Bedienung, Wartung und Instandhal- relevante „Besondere Bedingungen“ von Zu- Personenkreises tung beauftragt sind, die für die jeweilige...
1. Sicherheitshinweise 1.26 Restrisiken Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Körperverletzung / Sachschaden durch Unbefugte Personen fernhalten, Es dürfen sich keine Personen unter angehobenen Teilen A, B, C, G, H, K Fallen von angehobenen Teilen aufhalten. Teile mit geeigneten und geprüften Hebezeugen anheben. Körperverletzung / Sachschaden Angebene Anziehmomente einhalten.
1. Sicherheitshinweise 1.27 Restrisiken ATEX Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Verwendung in einer explosionsge- Vor der erstmaligen Inbetriebnahme, nach jeder Reparatur und zusätzlich in regelmäßigen fährteten Atmosphäre ohne Prüfung C, D, G vom Betreiber festzulegenden Intervallen ist der Potentialausgleich auf Durchgängigkeit zu des Potentialausgleich auf elektrische prüfen Durchgängigkeit...
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1. Sicherheitshinweise Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Erzeugung von elektrostatischen Aufladungen C, D,E, F, G Teile gegen Fallen sichern. Teile ggf. abdecken um eine Funkenbildung zu vermeiden oder Funken durch das Fallenlassen von Teilen Einbringen von katalytischen, instabilen, oder Sicherstellen, dass keiner dieser Stoffe in den explosionsgefährdeten Bereich gelangt.
Planung und Auslegung einer 2.2 Auswahl der Schmierstoffe wichtigsten Anforderungen an Schmierstoffe Zentralschmieranlage. sind: Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein Sie vermeiden dadurch evtl. kostspieli- ○ Verringerung von Reibung und Verschleiß Konstruktionselement. Die Auswahl eines ge Ausfallzeiten durch Schäden an der geeigneten Schmierstoffes erfolgt sinnvol- Maschine / Anlage bzw.
○ Stahl, Grauguss, Messing, Kupfer, Zentralschmieranlage haben. Aluminium Bei weiteren Fragen zu Schmierstoffen neh- men Sie mit SKF Kontakt auf. ○ NBR,FPM, ABS, PA, PU Aufgrund der Vielzahl möglicher Eine Übersicht der von uns getesteten Zusätze sind einzelne Schmier- Schmierstoffe kann angefordert werden.
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.1 Arbeitsweise eines Mehrleitungspumpenaggregates -siehe Abbildung 2 Der Antrieb der FF/FB Mehrleitungspumpe- der Pumpenelemente zwangsweise bewegt, Die Befüllung der FF/FB-Mehrleitungspum- naggregate erfolgt über einen ATEX-Elekt- was eine kontinuierliche Schmierstoffför- penaggregate erfolgt ausschließlich über den, romotor (10) der wiederum über ein ATEX- dermenge garantiert.
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.2 Arbeitsweise des Pumpenelementes 3.3 Ausführungen -siehe Abbildung 3 gebracht. Durch die Saughubbewegung des Die Fett-Mehrleitungspumpenaggregate Die Betätigung des Förderkolbens erfolgt Förderkolbens (1) entsteht im Raum A FF und FB unterscheiden sich hinsichtlich: zwangsweise (siehe Kapitel 3.1, Arbeitsweise ○...
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3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Abb.3 Aufbau Pumpenelement, Legende zu Abb. 3 Position Beschreibung Förderkolben Einschraubzylinder federbelasteter Steuerkolben Verstellhülse Ringstück mit Rückschlagventil Hutmutter Druckbegrenzungsventil Raum A Raum B - 31 - 951-180-076-DE Version 02...
DIN 51825 1) Für synthetische und biologisch abbaubare Öle oder Fette ist eine Freigabe seitens SKF erforderlich. Wir empfehlen die Verwendung von Schmierstoffen mit hoher Leitfähigkeit (möglichst >1000 pS/m bei 20°C), um die elektrostatische Aufladung der Schmierstoffe gering zu halten.
4. Technische Daten 4.1.5 VEM-Motorkenngrößen, Ausführung "d/de" (Gas) (FF-) Motor, Ausführung 1M/M2 -siehe Typenschild Diese Angaben beziehen sich auf Drehstrommotoren der Firma VEM, Abweichungen auf Anfrage. Motorausführung 50 Hz 230 V AC / 400 V AC Drehstrommotoren mit Käfigläufer, druckfeste Kapselung „d/de“ („db/dB eb), Standard Efficiency IE1 oder Motortyp Premium Efficiency IE3, Motoren für den Einsatz in Zone 1 nach EN 60079-1 druckfeste Kapselung „d“...
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Flansch ATEX = PTB 09 ATEX 1017 X [kW] [Nm] [400V] [kg] K82R 71 MX8 Ex de IIC T4 0,12 0,65 0,52 SKF-Sachnummer: 84-5510-2801 Synchrondrehzahl 1000 U/min Ausführung 6-polig Premium Efficiency IE3/Hersteller VEM ATEX / Typ cos Baugröße/ Flansch Ausführung...
4. Technische Daten 4.1.6 Fördervolumen der Pumpenelemente Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 10 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 6 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 8 mm 4,00 15,00 6,00 3,75 4,00 10,00 2,50 8,00 3,75 33:1 2,00 6,00 33:1 2,50 33:1...
4. Technische Daten 4.1.7 FF Typenschlüssel Anhand des Typenschlüssels können Aufbau des Typenschlüssels wichtige Ausstattungsmerkmale des 0 5 0 5 0 2 4 0 5 6 Produktes identifiziert werden. Der (K) (L) Typenschlüssel befindet sich auf dem (A) Produktbezeichnung FF von: bis: Typenschild des Produktes.
DIN 51825 1) Für synthetische und biologisch abbaubare Öle oder Fette ist eine Freigabe seitens SKF erforderlich. Wir empfehlen die Verwendung von Schmierstoffen mit hoher Leitfähigkeit (möglichst >1000 pS/m bei 20°C), um die elektrostatische Aufladung der Schmierstoffe gering zu halten.
4. Technische Daten 4.2.3 Fördervolumen der Pumpenelemente Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 8 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 10 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 6 mm 15,00 6,00 4,00 3,75 10,00 4,00 8,00 2,50 45:1 3,75 6,00 2,00 45:1 45:1 2,50...
4. Technische Daten 4.2.4 FB-Typenschlüssel Anhand des Typenschlüssels können Aufbau des Typenschlüssels wichtige Ausstattungsmerkmale des F B 1 5 1 M 0 6 B 0 4 1 0 1 0 B 4 1 2 8 Produktes identifiziert werden. Der (G) (H) (K) (L) (M) Typenschlüssel befindet sich auf dem Typenschild des Produktes.
5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung, Transport 5.1 Lieferung ○ trocken, staubarm, erschütterungsfrei in Nach Empfang der Lieferung ist diese auf geschlossenen Räumen eventuelle Transportschäden und anhand der ○ keine korrosiven, aggressiven Stoffe am Lieferpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen. 5.3 Lagerung Teilen Sie Transportschäden sofort dem Lagerort (z.
Landesvorschriften geprüft und ggf. erneuert werden. Das zulässige Tragegewicht der erfolgen. kundenseitigen Hebeeinrichtun- SKF Lubrication Systems Germany GmbH Wir empfehlen: gen (Hebeösen, Hebeseile, (Kran, haftet nicht für falsch ausgelegte, montierte Stapler usw.) darf das Gesamtge- oder fehlerhafte Hebeeinrichtungen.
5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.1 Transport des Mehrleitungspumpenaggregates mittels Transportnetz und Kran -siehe Abbildung 4 • bei befüllter Mehrleitungspumpe Der Transport des Mehrleitungspumpenag- Gesamtgewicht berechnen Abb.4 Hebe/Transportnetz gregates erfolgt mittels kundenseitig beizu- stellendem Transportnetz und Hebekran. • Zu diesem Gewicht noch 20% Sicher- Für Transport und Anheben der Pumpe ist heit hinzufügen.
5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.2 Transport mit Hubwagen oder Stapler -siehe Abbildung 5 und Abb. 6 SKF empfiehlt für den kundenseitigen Abb.6 Stapler Abb.5 Hubwagen Transport zum Montageort bzw. für die Montage des Mehrleitungspumpenaggre- gates einen höhenverstellbaren Hubwagen oder ggf. einen Stapler.
6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines ○ Das Produkt darf nicht im Aktionsradius Ringstücke mit dem Rückschlagventil Die in der Anleitung genannten Produkte beweglicher Teile montiert werden nach oben ausgerichtet sind. Die Hut- dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal mutter (siehe Abb. 3) hält das Ringstück ○...
6. Montage 6.1.1 Montageort 6.2 Mechanischer Anschluss ○ Ein Einschalten oder Inbetriebnahme der 6.2.1 Mindesteinbaumaße Mehrleitungspumpenaggregate FF und Das Produkt sollte möglichst geschützt vor Um genügend Platz für Wartungsarbeiten FB darf nur mit montiertem Behälter- Feuchtigkeit, Staub und Vibration sowie oder Freiraum für eine eventuelle Demon- deckel erfolgen.
6. Montage 6.2.2 Anziehmomente 6.2.3 Montagebohrungen 6.2.4 Montageablauf -siehe Abbildung 7 und Abb. 8 -siehe Abbildung 7 bis Abb. 15 Die angegebenen Anziehmomente sind bei der Die Montage der Mehrleitungspumpen- Montagebohrungen (M10) gemäß der Montage oder Reparatur einzuhalten aggregate erfolgt über 3 Schrauben (sowie Montagezeichnungen (Abb.
6. Montage 6.3 Ausbau- und Freiraummaße der FF-Füllstandskontrollen Anschlussmaße Abb.11 Freiraummaße demontierte Behälterdeckel Füllstandskontrolle für Fettanwendungen Behältergröße 4 kg 10 kg Maße [mm] Füllstandskontrolle E 185 250 Füllstandskontrolle F 190 260 Oberkante Füllstandskontrolle H 195 330 Behälterdeckel Füllstandskontrolle G 190 240 E / F / H Füllstandskontrolle für Ölanwendungen Behältergröße...
6. Montage 6.3.5 Montagezeichnung FB, 2M; Antriebslage H Anschlussmaße Abb.16 Freiraummaße ohne Füllstandschalter ø323 Behältergröße ø208 [kg] [mm] 6 kg 15 kg 30 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 1) Motorabmessungen können je Motorhersteller unterschiedlich sein. ø236 Anordnung der Pumpenelemente demontierte Behälterdeckel Befüllanschluss...
6. Montage 6.4 Ausbau- und Freiraummaße der FB-Füllstandskontrollen Anschlussmaße Abb.17 Freiraummaße zu Abb. 17 Füllstandskontrolle für Fettanwendungen Behältergröße 6 kg 15 kg 30 kg Oberkante Behälterdeckel Maße [mm] Füllstandskontrolle E 375 430 Füllstandskontrolle F 375 430 Füllstandskontrolle H 430 550 Füllstandskontrolle G 430 480 Füllstandskontrolle J...
6. Montage 6.5 Elektrischer Anschluss Dies gilt insbesondere für die Erwärmung und die Abweichungen der Betriebsdaten WARNUNG WARNUNG von den Bemessungsdaten auf dem Stromschlag / Beschädigung des Stromschlag Leistungsschild des Motors. Die Grenzen Pumpenmotors Der elektrische Anschluss des dürfen auf keinen Fall überschritten wer- Die vorhandene Netzspannung Produktes darf nur von qua- den!
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6. Montage Abb.18 Motor-Klemmenkasten WARNUNG WARNUNG mit Datenblatt Netzanschluss explosionsge- Beschädigung des Pumpenmotors/der Pumpe schützter Motoren Beim elektrischen Anschluss des Bei Netzanschluss im explosiven Pumpenmotors muss auf die Bereich wird ein Motorschutz- richtige Drehrichtung geachtet schalter oder eine gleichwertige werden. Die Drehrichtung muss Schutzeinrichtung erforderlich.
6. Montage Bei unsachgemäßen Arbeiten im Klemmen- beiliegenden Anschlussplanes (befindet kasten kann es zu Sachschäden kommen. sich im Klemmenkasten des Motors), des richtungspfeils und der Drehrichtung des Um diese zu vermeiden sind nachfolgende Motortypenschildes sowie der Motor- Motorlüfterrades überprüfen Hinweise zu beachten bzw. einzuhalten. betriebsanleitung anschließen ○...
6. Montage Abb.19 Erdung von ATEX Mehrleitungspumpenaggregaten • an Erdungsklemme (1) Klemmschraube (2) lösen • Kabelende des kundenseitigen Norm- Erdungskabels (3) in die Erdungsklemme einsetzen • Klemmschraube (2) anziehen • Erdungskabel (4 und 5) auf festen Sitz hin überprüfen, ggf. Kabelverschraub- ungen anziehen •...
6. Montage 6.6 Manuelle Füllstandskontrolle 6.7 Elektrischer Anschluss der Füllstandskontrollen WARNUNG WARNUNG Das Anschlusskabel ist so anzu- Leerlauf der Pumpe verhindern! schließen, dass keine Kräfte auf Explosionsschutz Der Schmierstoffbehälter der Pumpe das Produkt übertragen wer- Der Betrieb der elektrischen Schalt- muss in regelmäßigen und pas- den können (spannungsfreier kreise der Füllstandskontrollen muss...
6. Montage 6.7.1 Füllstandskontrolle E Füllstandskontrolle E Abb.21 Füllstandskontrolle E des Trennschaltverstärkers zu berücksichti- Ausführung Schutzgaskontakt, gen (Lo muss größer sein als Lc + Li und Co Minimum-Überwachung muss größer sein als Cc + Ci). Kontaktform Wechsler Kontaktart Schutzgaskontakt Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es sich max.
6. Montage 6.7.2 Füllstandskontrolle F Abb.22 Füllstandskontrolle F Füllstandskontrolle F Ausführung Schutzgaskontakt, Minimum Min./ Max. und Maximum Überwachung Kontaktform Öffner/Schließer max. Leistung P Schalterstellung bei Maximum max. Spannung U 30 V DC max. Strom I 100 mA Kapazität C 1 nF Induktivität L 5 µH Anschlussbild...
6. Montage 6.7.3 Füllstandskontrolle H Abb.23 Füllstandskontrolle H Schalterstellung bei Schalterstellung bei Schalterstellung bei Maximum Minimum Vorwarnung Schalterstellung bei Kontakt I Maximum Schalterstellung zwischen den [kg] X [mm] Y [mm] Kontakten Schalterstellung bei Kontakt II Vorwarnung Schalterstellung zwischen den Kontakten Schalterstellung bei Kontakt III Minimum...
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6. Montage Füllstandskontrolle H Ausführung Schutzgaskontakt, mit drei Schaltpunkten (Maximum, Vorwarnung Minimum, Minimum) Kontaktform Öffner/Schließer max. Leistung L max. Spannung U 30 V DC max. Strom I 100 mA Kapazität C 1 nF Induktivität L 5 µH Anschlussbild Stecker, EN 175301-803 Schutzart IP 65 - 73 -...
6. Montage Füllstandskontrolle J 6.7.4 Füllstandskontrolle J (nur bei 30 kg Behälter) Näherungsschalter (4x) Ausführung induktiv, nach EMV DIN EN Abb.24 Füllstandskontrolle J Schaltpunkte: 60947-5-6 1.Füllstand Maximum II 1G Ex ia IIC T6 Ga Ta: -20...70° C 2.Vorwarnung Maximum II 1G Ex ia IIC T5 Ga Ta: -20...80° C II 1D Ex ia IIIC T90°...
6. Montage 6.7.5 Füllstandskontrolle W für Ölanwendungen Füllstandskontrolle W Abb.25 Füllstandskontrolle W Ausführung Minimum-Überwachung Kontaktform Schließer-Schließer (steigend) Anschlussgehäuse: Aluminium 80 x 75 x 57 mm Werkstoff Gewinde, Kontaktrohr, Schwimmer 1.4435 Niveaukontakt bistabile Readkontakte max. Betriebsdruck 1 bar II 2G Exia IIC T4 Gb Zündschutz/Schutzart II 2D Exia IIC T130°C Db Sicherheitstechnische Höchstwerte...
Für Betriebsdrücke bis 350 bar, wie sie ACHTUNG insbesondere in Progressivschmieranlagen den Schmierstoff Schmierstoffleitungen so anschließen, dass auftreten, können SKF Schneidringver- keine Kräfte auf das Produkt übertragen schraubungen nach DIN 2353 eingesetzt Für einen sicheren und störungsarmen Be- werden (spannungsfreier Anschluss) werden.
6. Montage 6.8.1 Montage der Schmierleitungen ○ Müssen Schmierstoffverteiler anlagen- -siehe Abbildung 26 Abb.26 Anschluss Schmierleitung bedingt unterhalb der Schmierstoff- hauptleitung verlegt werden, dann sollte • Anschlussteil der Schmierleitung (1) dies nicht am Ende der Schmierstoff- entgraten hauptleitung erfolgen • Überwurfmutter (2) und Schneidring (3) ○...
7. Erstmalige Inbetriebnahme 7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.1 Entlüftung der Pumpenelemente Pumpenelemente entlüften Die Drehrichtung der Antriebswelle -siehe Abbildung 27 ist auf jeder Pumpe durch Richtungspfeil gekennzeichnet. Diese ) Um an den Entlüftungskanal der Pum- Kennzeichnung gewährleistet für den Die nachfolgende Befüllung mit Öl eines penelemente zu kommen muss das jeweiligen Pumpentyp die richtige Fett-Mehrleitungspumpenaggregates ist...
7. Erstmalige Inbetriebnahme Fördervolumen verstellen - bei Fett Mehrleitungspumpen an Stelle rasten der Verstellhülse in die jeweilige vom Öl blasenfreies Fett austritt Rasterteilung ist fühlbar. -siehe Abbildung 26 ) Mit Austritt von blasenfreien Öl/Fett ist • Fördervolumen einstellen der Entlüftungsvorgang abgeschlossen •...
7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.3 Befüllen mit Schmierstoff -siehe Abbildung 28 Abb.27 Förderdiagramm WARNUNG Leerlauf der Pumpe verhindern! Der Betrieb der Pumpe ohne Schmierstoff ist verboten da dieser ggf. zur Erwärmung von Lagerstel- len führt. Der Schmierstoffbehälter der Pumpe muss in regelmäßigen und passenden Intervallen mit geeignetem Schmierstoff befüllt werden.
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Systemstörungen führen. Der Schmierstoffbehälter ist blasenfrei • Befüllpumpe abschalten zu befüllen. Um mögliche Lufteinschlüsse beim • Befüllschlauch entfernen Befüllen zu vermeiden empfiehlt SKF die Mehrleitungspumpe beim • Potentialausgleich zwischen Befüllpumpe Befüllvorgang einzuschalten. und Mehrleitungspumpenaggregat Befüllanschluss entfernen FF = G 3/8“...
7. Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und durchzuführen. Erkannte Mängel sind hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung zu erfolgen. durch die vom Betreiber bestimmte Person von Mängeln hat ausschließlich durch eine Checkliste Inbetriebnahme 7.4 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme NEIN...
Beschreibung siehe entsprechendes Der Betrieb der ATEX- Mehrleitungspum- Kapitel 7.3. penaggregate FF und FB mit einem Fre- quenzumrichter ist nicht zulässig! SKF-Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbe- triebes beschränken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle des Füllstands und das rechtzeitige Nachfüllen von Schmierstoff...
Innenreinigung Reste des Reinigungsmittels vorgenommen werden. Nehmen Sie hierzu am Produkt stets vollständig • Gründliche Reinigung aller äußeren Kontakt mit dem SKF-Kundendienst auf. entfernen und mit klarem Was- Oberflächen mit feuchtem Tuch 9.4 Reinigung kapazitive Sensoren ser nachspülen. Dadurch wird die Bildung von Laugenstein Behälter während der Reinigung...
10. Wartung Wartung 10.1 Allgemein Grundsätzlich arbeiten die Mehrleitungs- Nur sauberes Fett einfüllen. Die Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung pumpenaggregate wartungsfrei. Jedoch ist Lebensdauer der Pumpe und ist die Voraussetzung dafür, eventuelle darauf zu achten, dass der Schmierstoff- der geschmierten Maschinen- Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu Füllstand nicht unter das Sieb absinkt.
10. Wartung 10.2 Pumpenaggregat Wartungs-Checkliste Checkliste Wartung Durchzuführende Tätigkeit am Aggregat NEIN Elektrischer Anschluss korrekt durchgeführt Kabelverschraubungen und Leitungen sind ordnungsgemäß angeschlossen (nicht lose) Mechanischer Anschluss korrekt durchgeführt Die Leistungsdaten der vorher genannten Anschlüsse stimmen mit den Angaben in den Technischen Daten überein Sämtliche Komponenten, wie z.
10. Wartung 10.3 Wartungsplan Elektromotor Die Wartung des Elektromotors erfolgt nach der Motor-Betriebsanleitung, diese gehört zum Lieferumfang der Mehrleitungspumpenag- gregate. Weiterhin sind nachfolgende Wartungen am Motor durchzuführen: Wartungsarbeiten durch eine ATEX-Elektro-Fachkraft gemäß beiliegender Motor-Betriebsanleitung: Wartungsintervalle Betriebsstunden [Bh] Erstmalig nach Alle 10.000 Bh oder 1) spätestens nach einem 1/2 Jahr Monatlich ca.
7.000 Bh 50 Bh jährlich Sichtkontrolle durchführen Bei Ölaustritt Mehrleitungspum- Getriebe auf Dichtheit hin pe stoppen und zur Reparatur überprüfen (ungewollter an SKF-Service (siehe Seite 3) Ölaustritt) schicken. Getriebeölwechsel Getriebeölwechsel durchführen Getriebeöl SAE90 Getriebeölwechsel durchführen Getriebeöl SAE140 Ölwechsel alle 7000 Bh Bei Pumpen mit Vorgelege (2) muss alle •...
11. Störungen Störung, Ursache und Beseitigung 11.1 Inbetriebnahmestörungen Inbetriebnahmestörungen Störung Ursache Beseitigung • Entlüften und befüllen gemäß Kapitel 7.1 und 7.3 Erstmalige Fördervolumen und/oder Luft im Pumpenelement Inbetriebnahme Förderdruck zu niedrig bei • elektrische Anschlüsse sowie Spannung prüfen nicht angeschlossenen Drehrichtung der Antriebswelle falsch •...
11. Störungen 11.3 Störungen an der Füllstandskontrolle Störungen Füllstandskontrolle Störung Ursache Beseitigung Schmierstoff über Dichtung am Fettfolgeteller undicht • Dichtung austauschen Fettfolgeteller • Leitungsanschluss prüfen, ggf. Stecker oder Leitung wechseln kein Signal Schmierstoff tritt beim Signal «max» nicht beachtet • austretendes Fett entfernen Befüllen am Deckel aus Dichtung am Fettfolgeteller undicht •...
12. Reparaturen Reparaturen 12.1 Demontage eines Pumpenelementes siehe Abbildung 30 und Abb. 31 ) Die kreisende Bewegung verhindert WARNUNG ein Hängenbleiben des Förderkolbens • Überwurfmutter (1) von Ringstück (2) im Fett. Sollte der Förderkolben im Fett Verletzungsgefahr! lösen hängen bleiben, so ist dieser mittels Pin- Vor allen Reparaturen sind mindes- zette oder Magnet aus dem Pumpenge- tens die folgenden Sicherheitsmaß-...
12. Reparaturen 12.2 Montage eines Pumpenelementes Pumpenelemente dürfen nicht am Eine Änderung der Anzahl der Pumpen- Rohranschluss der Schmierleitung elemente kann auch nachträglich erfolgen. Abb.31 Schnittdarstellung Pumpenelement Nicht benutzte Einschraubgewinde für verschlossen werden. Pumpenelemente sind mit Verschluss- schrauben M 20 x 1,5 (siehe 14.3 Zubehör ) zu verschließen.
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12. Reparaturen ) siehe Abbildung 33 • Förderkolben (1) vorsichtig in den • Einschraubzylinder (2) in Pumpen- • Hutmutter (5 ) anziehen Zylinderraum des Einschraubzylinders gehäuse einschrauben und anziehen (2) (ca. 5 bis 10 mm) einführen ) AnzugsdrehmomentHutmutter (5) ) AnzugsdrehmomentEinschraubzylinder - siehe Tabelle Anzugsmomente •...
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12. Reparaturen Abb.33 Pumpenelement zerlegen Abb.32 Montage Einschraubzylinder Abb.34 Montage Ringstück und Hutmutter Zylinderraum Montagedorn Innensechskantschlüssel Pumpengehäuse - 95 - 951-180-076-DE Version 02...
13. Stillegung, Entsorgung Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung 13.3 Entsorgung Elektrische Komponenten Länder innerhalb der Europäischen Union Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt sind gemäß WEEE-Richtlinie durch: Abfälle sollten nach Möglichkeit vermieden 2012/19/EU zu entsorgen bzw. oder minimiert werden. Die Entsorgung von zu recyclen.
14. Ersatzteile Ersatzteile Die Ersatzteilbaugruppen dienen ausschließlich als Ersatz für baugleiche defekte Teile. Modifizierungen an bestehenden Produkten sind damit nicht erlaubt. 14.1 Druckbegrenzungsventile für Fett (zum Einschrauben in Pumpenelemente) Abb.35 Einstelldruck Gewicht Bezeichnung Stk. Sachnummer [bar] [kg] 24-2103-2273 24-2103-2344 24-2103-2345 24-2103-2342 Druckbegrenzungsventil 0,13...
14. Ersatzteile 14.3 Verschraubung 14.5 Füllstandskontrolle (komplettes Behälterkit) Gewicht Abb.37 Bezeichnung Stk. Sachnummer [kg] Verschlussschraube, M20x1,5 (zum Die Füllstandskontrollen sind einzeln 1 95-1520-0908 0,037 Verschließen nicht lieferbar. Die nachfolgenden nicht benutzter Pumpenausgänge) Bestellnummern beinhalten je ein Kit, bestehend aus der jeweiligen 14.4 Einschraubstutzen Behältergruppe.
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14. Ersatzteile Abb.39 Übersicht der Füllstandskontrollen Stk. Sachnummer 24-0254-2712 24-0254-2294 24-0254-2788 (E = siehe Seite 68 / F = siehe Seite 69) 24-0254-2857 24-0254-2866 (J= siehe Seite 72 24-0254-2757 24-0254-2841 24-0254-2787 24-0254-2710 24-0254-2876 24-0254-2860 24-0254-2874 (G = siehe Seite 67) (S= siehe Seite 67) 24-0254-2700 24-0254-2718...
EU Konformitäterklärung EU Declaration of Conformity Déclaration UE de conformité Wir erklären in alleiniger We declare that it is our sole Nous attestons sous notre Verantwortung, dass responsibility that seule responsabilité Drehstrommotoren Three-Phase-Motors Moteurs á courant triphasé Typ CD 63 und 71 Type CD 63 and 71 Type CD 63 et 71 auf die sich diese Erklärung...
ifm electronic EU - Konformitätserklärung ifm electronic gmbh EU declaration of conformity Friedrichstraße 1 45128 Essen Declaration de conformite UE Germany Telefon: +49 (0)201 / 24 22 - 0 Telefax: +49 (0)201 / 24 22 -1200 Internet: www.ifm.com Die EU-Konformitätserklärung gilt The EU declaration of conformity La declaration de conformite UE für folgende Geräte:...
15. Anhang 15.7 Zugehörige Zulieferer-Dokumentation Zugehörige Zulieferer-Dokumentation- Standardausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer Motor Betriebsanleitung - 108 - 951-180-076-DE Version 02...
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15. Anhang Zugehörige Zulieferer-Dokumentation bei kundenspezifischer Ausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer - 109 - 951-180-076-DE Version 02...
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951-180-076-DE Dezember 2019 Version 02 SKF Lubrication Systems Germany GmbH Werk Walldorf Heinrich-Hertz-Straße 2-8 DE - 69190 Walldorf Tel: +49 (0) 6227 33-0 Fax: +49 (0) 6227 33-259 E-mail: Lubrication-germany@skf.com www.skf.com/lubrication...