Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
FF und FB
ATEX Mehrleitungspumpenaggregate
für den Einsatz in Progressiv-Zentralschmieranlagen
Version 02
951-180-076-DE
Betriebsanleitung
gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU
DE
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für SKF Lincoln FF

  • Seite 1 Betriebsanleitung FF und FB gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU ATEX Mehrleitungspumpenaggregate für den Einsatz in Progressiv-Zentralschmieranlagen Version 02 951-180-076-DE...
  • Seite 2: Eu-Konformitätserklärung Gemäß Atex-Richtlinie 2014/34/Eu, Anhang

    EU-Konformitätserklärung EU-Konformitätserklärung gemäß ATEX-Richtlinie 2014/34/EU, Anhang X Der Hersteller SKF Lubrication Systems Germany GmbH , Werk Walldorf, Heinrich-Hertz-Straße 2-8, DE - 69190 Walldorf erklärt hiermit die Übereinstimmung des Gerätes: Bezeichnung: Mehrleitungspumpenaggregat, FF...A4056; FF...A4060; FF...A4070; FF...A4073 FB...D4128; FB...D4130 Baujahr: Siehe Typenschild Explosionsschutzkennzeichnung: =>FF...
  • Seite 3: Impressum

    Um ein Höchstmaß an Sicherheit und ursacht durch: Werk Walldorf Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, führt ○ nicht bestimmungsgemäße Verwendung, Heinrich-Hertz-Str. 2-8 SKF detaillierte Schulungen durch. Es wird 69190 Walldorf empfohlen, diese Schulungen wahrzuneh- fehlerhafte Montage, Betrieb, Einstel- Deutschland men. Für Informationen kontaktieren Sie die lung, Wartung, Reparatur oder Unfälle...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Impressum ....................3 Symbol- und Hinweiserklärungen ............. 7 1.22 Erlöschen der ATEX-Zulassung............20 Sicherheitshinweise ..............9 1.23 Betrieb in explosionsgeschützten Bereichen ........20 Allgemeine Sicherheitshinweise ............9 1.24 Explosionsschutzkennzeichnung ............20 Grundsätzliches Verhalten beim Umgang mit dem Produkt ..... 9 1.25 Verpflichtungen des Betreibers ............21 Bestimmungsgemäße Verwendung...........10 1.25.1...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Technische Daten ................ 32 Montage ..................52 FF-Mehrleitungspumpenaggregat, Allgemeines ...................52 Kenngrößen Ausführung 1M und 2M ..........32 6.1.1 Montageort ..................53 4.1.1 VEM-Motorkenngrößen, Ausführung "tb" (Staub) .....33 Mechanischer Anschluss ..............53 4.1.2 Siemens-Motorkenngrößen, Ausführung "tb" (Staub) ....35 6.2.1 Mindesteinbaumaße ..............53 4.1.3 VEM-Sondermotorkenngrößen, Ausführung "tb" (Staub) ..36 6.2.2 Anziehmomente ................54 4.1.4...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Erstmalige Inbetriebnahme ............78 Reparaturen ................92 Entlüftung der Pumpenelemente ............78 12.1 Demontage eines Pumpenelementes ..........92 Fördervolumeneinstellung ..............79 12.2 Montage eines Pumpenelementes .............93 Befüllen mit Schmierstoff ..............80 Stilllegung, Entsorgung .............. 96 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme ......82 13.1 Vorübergehende Stilllegung ..............96 13.2 Endgültige Stilllegung, Demontage ............96 Betrieb ..................
  • Seite 7: Symbol- Und Hinweiserklärungen

    Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Symbol- und Hinweiserklärungen Gefährliche elektrische Allgemeiner Warnhinweis Sturzgefahr Heiße Oberflächen Spannung Ungewollter Einzug Quetschgefahr Druckinjektion Schwebende Last Elektrostatisch gefährdete Explosionsgefährdeter Unbefugte Personen Druckinjektion Bauteile Bereich fernhalten Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille) tragen (Gesichtschutz) tragen (Handschuhe) tragen (Schutzkleidung) tragen...
  • Seite 8 Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren bzgl. bezüglich °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit zirka Kelvin Ounce d.h. das heißt Newton fl. oz. Flüssigunze etc. et cetera Stunde Inch evtl. eventuell Sekunde pounds per square inch ggf. gegebenenfalls sq.in. square inch i.d.R.
  • Seite 9: Sicherheitshinweise

    1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ○ Alle für die jeweilige Tätigkeit relevan- tung sind die gesetzlichen Regelungen ○ Der Betreiber muss gewährleisten, dass zur Unfallverhütung und zum Umwelt- ten Sicherheitsbestimmungen und die Anleitung von allen Personen, die mit schutz zu beachten.
  • Seite 10: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Stoffen (z. B. hohen Ozonbelastungen) biologisch abbaubaren Ölen oder Fetten ist fen, deren Zündtemperatur kleiner als ○ in Bereichen mit schädigender Strahlung eine vorherige Freigabe von Seiten der SKF 125 % der maximalen Oberflächentem- Lubrication Systems Germany GmbH erfor- (z.B. ionisierender Strahlung) peratur beträgt...
  • Seite 11: Lackieren Von Kunststoffteilen

    1. Sicherheitshinweise 1.6 Veränderungen am Produkt 1.8 Prüfungen vor der Auslieferung ○ in explosionsfähigen Stäuben, deren Eigenmächtige Veränderungen und Um- Folgende Prüfungen wurden vor der Auslie- Mindestzündtemperatur und Glimmtem- bauten können unvorhersehbaren Einfluss ferung durchgeführt: peratur kleiner ist als 150 % der maxima- auf die Sicherheit haben.
  • Seite 12: Mitgeltende Dokumente

    1. Sicherheitshinweise 1.9 Mitgeltende Dokumente 1.10 Kennzeichnungen am Produkt Symbol Beschreibung Bestell Nr. Anzahl Zusätzlich zu dieser Anleitung sind die fol- Drehrichtungspfeil Motor 1 Satz, bestehend genden Dokumente durch die entsprechen- aus 1 Pfeil- und 24-1826-2570 Potenzialausgleichsanschluss (PE) de Zielgruppe zu beachten: 10 PE Aufkleber Quetschstelle ○...
  • Seite 13: Hinweise Zum Typenschild

    P. No AG_____________________________ 2014/35/EU ________________________________ Die Schutzziele der Niederspannungsricht- linie 2014/35/EU werden gemäß Anhang II Punkt 1.2.7 der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU eingehalten. SKF Lubrication Systems Germany GmbH KW/JJ -15 °C < Ta < +40°C Made in Germany - 13 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 14: Zur Benutzung Berechtigte Personen

    1. Sicherheitshinweise 1.13 Zur Benutzung berechtigte 1.13.3 Elektrofachkraft 1.14 Einweisung von Fremdmonteuren Personen Person mit geeigneter fachlicher Ausbildung, Vor Aufnahme der Tätigkeiten müssen 1.13.1 Bediener Kenntnissen und Erfahrungen, welche die Fremdmonteure vom Betreiber über die Gefahren, die von Elektrizität ausgehen kön- einzuhaltenden, betrieblichen Sicherheits- Person, die aufgrund von Schulungen, nen, erkennen und vermeiden kann.
  • Seite 15: Betrieb

    1. Sicherheitshinweise 1.16 Betrieb 1.18 Transport, Montage, Wartung, Störung, Reparatur, Stilllegung, Entsorgung ○ Alle relevanten Personen sind vor dem ○ Durch geeignete Maßnahmen sicherstel- Nachfolgende Punkte müssen bei der Inbe- triebnahme und beim Betrieb eingehalten Beginn dieser Arbeiten über die Durch- len, dass bewegliche, gelöste Teile wäh- werden: führung zu informieren.
  • Seite 16 1. Sicherheitshinweise ○ Arbeiten an elektrischen Bauteilen ○ Schmierleitungen sollten vor der Mon- Leitungen und Kabel beim Bohren nicht dürfen nur im spannungslosen Zustand beschädigen tage mit Schmierstoff gefüllt werden. und mit für elektrische Arbeiten geeigneten Dies erleichtert das spätere Entlüften der ○...
  • Seite 17: Erstmalige Inbetriebnahme, Tägliche Inbetriebnahme

    1. Sicherheitshinweise 1.19 Erstmalige Inbetriebnahme, tägliche 1.20 Reinigung Inbetriebnahme ○ Es besteht Brandgefahr durch den Ein- ○ Feuchte Bereiche entsprechend Sicherstellen dass: satz von brennbaren Reinigungsmitteln. kennzeichnen Nur für den Anwendungszweck geeig- ○ alle Sicherheitseinrichtungen vollständig nete, nicht brennbare, Reinigungsmittel vorhanden und funktionsfähig sind einsetzen ○...
  • Seite 18: Spezielle Sicherheitshinweise Zum Explosionsschutz

    1. Sicherheitshinweise 1.21 Spezielle Sicherheitshinweise zum Explosionsschutz ○ Immer so verhalten, dass Explosionsge- ○ Produkt in regelmäßigen Abständen auf Hersteller akzeptierten Werkstatt ausge- fährdungen vermieden werden Beschädigungen prüfen, die ein Zündrisi- führt werden. Werden die Arbeiten nicht ko darstellen könnten durch den Hersteller selbst durchgeführt, ○...
  • Seite 19 1. Sicherheitshinweise ○ Der Betreiber muss kritisch prüfen, ob ○ Anschlusskästen müssen fest verschlos- ○ Werden Transportösen nach der Auf- ein Betrieb ohne Leermeldung zu einem sen und die Kabeldurchführungen sach- stellung demontiert, sind die Gewinde- neuen Gefahrenpotential führt (z.B. gerecht abgedichtet sein bohrungen entsprechend der Schutzart durch Erwärmung von Lagerstellen an...
  • Seite 20: Erlöschen Der Atex-Zulassung

    Bereichen ○ Eigenmächtige Umbauten Der Betrieb ist nur erlaubt in Übereinstim- mung mit: ○ Verwendung von nicht Original SKF ○ allen Angaben innerhalb dieser Anleitung Ersatz- / Bauteilen und den Angaben innerhalb der mitgel- ○ Missachten dieser Anleitung sowie der...
  • Seite 21: Verpflichtungen Des Betreibers

    1. Sicherheitshinweise 1.25.2 Explosionsschutzmaßnahmen 1.25 Verpflichtungen des Betreibers ○ erarbeitet schriftliche Der Betreiber stellt aufgrund einer ganz- 1.25.1 Ermittlung der Gefährdungen heitlichen Beurteilung des Arbeitsplatzes Betriebsanweisungen Der Betreiber hat alle durch die Integration sicher, dass die Arbeitsmittel und sämtliche ○ trifft eine Auswahl geeigneter in die übergeordnete Maschine entstehen- Installationsmaterialien für den Betrieb in den Gefährdungen sowie die Gefährdungen...
  • Seite 22: Bereitstellung Von Notwendigen Informationen

    1.25.3 Bereitstellung von notwendigen Informationen ○ Umfang und Grenzen des Tätigkeits- und Ggf. vorhandene und für den Hersteller der Der Betreiber muss allen Personen, die mit übergeordneten Maschine (SKF-Kunde) Verantwortungsbereiches des jeweiligen der Bedienung, Wartung und Instandhal- relevante „Besondere Bedingungen“ von Zu- Personenkreises tung beauftragt sind, die für die jeweilige...
  • Seite 23: Restrisiken

    1. Sicherheitshinweise 1.26 Restrisiken Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Körperverletzung / Sachschaden durch Unbefugte Personen fernhalten, Es dürfen sich keine Personen unter angehobenen Teilen A, B, C, G, H, K Fallen von angehobenen Teilen aufhalten. Teile mit geeigneten und geprüften Hebezeugen anheben. Körperverletzung / Sachschaden Angebene Anziehmomente einhalten.
  • Seite 24: Restrisiken Atex

    1. Sicherheitshinweise 1.27 Restrisiken ATEX Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Verwendung in einer explosionsge- Vor der erstmaligen Inbetriebnahme, nach jeder Reparatur und zusätzlich in regelmäßigen fährteten Atmosphäre ohne Prüfung C, D, G vom Betreiber festzulegenden Intervallen ist der Potentialausgleich auf Durchgängigkeit zu des Potentialausgleich auf elektrische prüfen Durchgängigkeit...
  • Seite 25 1. Sicherheitshinweise Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Erzeugung von elektrostatischen Aufladungen C, D,E, F, G Teile gegen Fallen sichern. Teile ggf. abdecken um eine Funkenbildung zu vermeiden oder Funken durch das Fallenlassen von Teilen Einbringen von katalytischen, instabilen, oder Sicherstellen, dass keiner dieser Stoffe in den explosionsgefährdeten Bereich gelangt.
  • Seite 26: Schmierstoffe

    Planung und Auslegung einer 2.2 Auswahl der Schmierstoffe wichtigsten Anforderungen an Schmierstoffe Zentralschmieranlage. sind: Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein Sie vermeiden dadurch evtl. kostspieli- ○ Verringerung von Reibung und Verschleiß Konstruktionselement. Die Auswahl eines ge Ausfallzeiten durch Schäden an der geeigneten Schmierstoffes erfolgt sinnvol- Maschine / Anlage bzw.
  • Seite 27: Materialverträglichkeit

    ○ Stahl, Grauguss, Messing, Kupfer, Zentralschmieranlage haben. Aluminium Bei weiteren Fragen zu Schmierstoffen neh- men Sie mit SKF Kontakt auf. ○ NBR,FPM, ABS, PA, PU Aufgrund der Vielzahl möglicher Eine Übersicht der von uns getesteten Zusätze sind einzelne Schmier- Schmierstoffe kann angefordert werden.
  • Seite 28: Übersicht, Funktionsbeschreibung

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Abb.2 Aggregatebauteile FF-ATEX, FB-ATEX Aggregatebauteile Pos. Beschreibung 1 Füllstandskontrolle 2 Behälterdeckel (mit Füllstandskontrolle) 3 Schmierstoffbehälter 4 Fettfolgeteller 5 Rührflügel 6 Pumpenelement mit Ringstück, zweite Reihe, Pumpenelemente 13 bis 24 7 Pumpenelement mit Ringstück , erste Reihe, Pumpenelemente 1 bis 12 8 Befüllanschluss 9 Getriebe...
  • Seite 29: Arbeitsweise Eines Mehrleitungspumpenaggregates

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.1 Arbeitsweise eines Mehrleitungspumpenaggregates -siehe Abbildung 2 Der Antrieb der FF/FB Mehrleitungspumpe- der Pumpenelemente zwangsweise bewegt, Die Befüllung der FF/FB-Mehrleitungspum- naggregate erfolgt über einen ATEX-Elekt- was eine kontinuierliche Schmierstoffför- penaggregate erfolgt ausschließlich über den, romotor (10) der wiederum über ein ATEX- dermenge garantiert.
  • Seite 30: Arbeitsweise Des Pumpenelementes

    3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.2 Arbeitsweise des Pumpenelementes 3.3 Ausführungen -siehe Abbildung 3 gebracht. Durch die Saughubbewegung des Die Fett-Mehrleitungspumpenaggregate Die Betätigung des Förderkolbens erfolgt Förderkolbens (1) entsteht im Raum A FF und FB unterscheiden sich hinsichtlich: zwangsweise (siehe Kapitel 3.1, Arbeitsweise ○...
  • Seite 31 3. Übersicht, Funktionsbeschreibung Abb.3 Aufbau Pumpenelement, Legende zu Abb. 3 Position Beschreibung Förderkolben Einschraubzylinder federbelasteter Steuerkolben Verstellhülse Ringstück mit Rückschlagventil Hutmutter Druckbegrenzungsventil Raum A Raum B - 31 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 32: Technische Daten

    DIN 51825 1) Für synthetische und biologisch abbaubare Öle oder Fette ist eine Freigabe seitens SKF erforderlich. Wir empfehlen die Verwendung von Schmierstoffen mit hoher Leitfähigkeit (möglichst >1000 pS/m bei 20°C), um die elektrostatische Aufladung der Schmierstoffe gering zu halten.
  • Seite 33: Vem-Motorkenngrößen, Ausführung "Tb" (Staub)

    4. Technische Daten Schutzart IP 55 / Motor 84-5511-3800: IP65 Getriebe Getriebeausführung 1M Schneckenradgetriebe, zweistufig Übersetzungen 80:1; 150:1; 300:1; 600:1 Getriebeausführung 2M Schneckenradgetriebe, einstufig Übersetzung 33:1 Füllstandskontrollen siehe Angaben im Kapitel 6.7 4.1.1 VEM-Motorkenngrößen, Ausführung "tb" (Staub) (FF-) Motor, Ausführung 1M -siehe Typenschild Diese Angaben beziehen sich auf Drehstrommotoren der Firma VEM, Abweichungen auf Anfrage. Motorausführung 50 Hz 230 V AC /...
  • Seite 34 [kg] 100% IE1-KPER 71 K8 Ex II 2D 0,09 1,27 45,5 42,1 34,8 0,51 0,56 SKF-Sachnummer: 84-5510-2800 Synchrondrehzahl 1000 U/min Ausführung 6-polig Standard Efficiency IE1/Hersteller VEM ATEX / Typ cos Baugröße/  Flansch ATEX = DMT 00 ATEX E 012 X [kW]...
  • Seite 35: Siemens-Motorkenngrößen, Ausführung "Tb" (Staub)

    Baugröße Motorentabellen Synchrondrehzahl 1500 U/min Ausführung 4-polig Standard Efficiency/Hersteller Siemens ATEX / Typ cos  Baugröße/ Ausführung Flansch [kW] [Nm] [IEC/EN60034-30-1] [400V] [kg] 100% 58,3 56,8 52,3 0,66 1LA7063-4AB12-Z+M34 0,18 1350 4,10 SKF-Sachnummer: 84-5210-4813 - 35 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 36: Vem-Sondermotorkenngrößen, Ausführung "Tb" (Staub)

    Standard Efficiency ...IE1/Hersteller VEM ATEX / Typ cos  Baugröße/ Ausführung Flansch ATEX = DMT 00 ATEX E 012 X [kW] [Nm] [IEC/EN60034-30-1] [400V] [kg] 100% KPR 71 K6 Ex II 2D 0,37 56,5 SKF-Sachnummer: 84-1711-3852 - 36 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 37: Cemp -Sondermotorkenngrößen, Ausführung "Tb" (Staub)

    - siehe nachfolgende Schutzart IP65 Baugröße Motorentabellen Synchrondrehzahl Ausführung 4-polig Standard Efficiency..IE1/Hersteller CEMP cos Baugröße/  Flansch AD30 63B 4 [kW] [Nm] [IEC/EN60034-30-1] [400V] [kg] Ausführung 13ATX006X 100% 0,18 61,5 0,62 1340 SKF-Sachnummer: 84-1710-4821 - 37 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 38: Vem-Motorkenngrößen, Ausführung "D/De" (Gas)

    4. Technische Daten 4.1.5 VEM-Motorkenngrößen, Ausführung "d/de" (Gas) (FF-) Motor, Ausführung 1M/M2 -siehe Typenschild Diese Angaben beziehen sich auf Drehstrommotoren der Firma VEM, Abweichungen auf Anfrage. Motorausführung 50 Hz 230 V AC / 400 V AC Drehstrommotoren mit Käfigläufer, druckfeste Kapselung „d/de“ („db/dB eb), Standard Efficiency IE1 oder Motortyp Premium Efficiency IE3, Motoren für den Einsatz in Zone 1 nach EN 60079-1 druckfeste Kapselung „d“...
  • Seite 39 Flansch ATEX = PTB 09 ATEX 1017 X [kW] [Nm] [400V] [kg] K82R 71 MX8 Ex de IIC T4 0,12 0,65 0,52 SKF-Sachnummer: 84-5510-2801 Synchrondrehzahl 1000 U/min Ausführung 6-polig Premium Efficiency IE3/Hersteller VEM ATEX / Typ cos  Baugröße/ Flansch Ausführung...
  • Seite 40: Fördervolumen Der Pumpenelemente

    4. Technische Daten 4.1.6 Fördervolumen der Pumpenelemente Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 10 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 6 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 8 mm 4,00 15,00 6,00 3,75 4,00 10,00 2,50 8,00 3,75 33:1 2,00 6,00 33:1 2,50 33:1...
  • Seite 41: Ff Typenschlüssel

    4. Technische Daten 4.1.7 FF Typenschlüssel Anhand des Typenschlüssels können Aufbau des Typenschlüssels wichtige Ausstattungsmerkmale des 0 5 0 5 0 2 4 0 5 6 Produktes identifiziert werden. Der (K) (L) Typenschlüssel befindet sich auf dem (A) Produktbezeichnung FF von: bis: Typenschild des Produktes.
  • Seite 42: Fb-Mehrleitungspumpenaggregat, Kenngrößen Ausführung 1M Und 2M

    DIN 51825 1) Für synthetische und biologisch abbaubare Öle oder Fette ist eine Freigabe seitens SKF erforderlich. Wir empfehlen die Verwendung von Schmierstoffen mit hoher Leitfähigkeit (möglichst >1000 pS/m bei 20°C), um die elektrostatische Aufladung der Schmierstoffe gering zu halten.
  • Seite 43: Vem-Motorkenngrößen, Ausführung "Tb" (Staub)

     Flansch ATEX = DMT 00 ATEX E 012 X [kW] [Nm] [IEC/EN60034-30-1] [400V] [kg] Ausführung 100% 1M / 2M IE1-KPER 71 G6 Ex II 2D 0,25 2,61 59,6 57,5 49,5 0,55 SKF-Sachnummer: 84-5511-3800 - 43 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 44: Vem-Motorkenngrößen, Ausführung "D/De" (Gas)

    ATEX= DMT 00 ATEX E 012 X 0,25 1,72 1385 64,3 63,2 58,2 0,72 0,78 IE1-KPER 71 K4 EX II 2D SKF-Sachnummer: 84-5511-4800 ATEX = IEExU02 ATEX 1111/39 0,37 2,58 1370 77,3 77,6 75,0 0,69 IE3-KPR 71 G4 Ex II 2D SKF-Sachnummer: 84-5511-4801 4.2.2 VEM-Motorkenngrößen, Ausführung "d/de"...
  • Seite 45 ATEX=PTB 09 ATEX 1017 X [kW] [Nm] bei 400V [kg] 1M/2M K82R 71 MX6 Ex de IIC T4 0,25 0,71 0,82 SKF-Sachnummer: 84-5511-3801 Synchrondrehzahl 1500 U/min Ausführung 4-polig Premium Efficiency IE3 /Hersteller VEM cos  Baugröße/ Flansch ATEX = PTB 09 ATEX 1017 X...
  • Seite 46: Fördervolumen Der Pumpenelemente

    4. Technische Daten 4.2.3 Fördervolumen der Pumpenelemente Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 8 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 10 mm Fördervolumen in Abhängigkeit vom Kolbendurchmesser 6 mm 15,00 6,00 4,00 3,75 10,00 4,00 8,00 2,50 45:1 3,75 6,00 2,00 45:1 45:1 2,50...
  • Seite 47: Fb-Typenschlüssel

    4. Technische Daten 4.2.4 FB-Typenschlüssel Anhand des Typenschlüssels können Aufbau des Typenschlüssels wichtige Ausstattungsmerkmale des F B 1 5 1 M 0 6 B 0 4 1 0 1 0 B 4 1 2 8 Produktes identifiziert werden. Der (G) (H) (K) (L) (M) Typenschlüssel befindet sich auf dem Typenschild des Produktes.
  • Seite 48: Lieferung, Rücksendung, Lagerung, Transport

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung, Transport 5.1 Lieferung ○ trocken, staubarm, erschütterungsfrei in Nach Empfang der Lieferung ist diese auf geschlossenen Räumen eventuelle Transportschäden und anhand der ○ keine korrosiven, aggressiven Stoffe am Lieferpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen. 5.3 Lagerung Teilen Sie Transportschäden sofort dem Lagerort (z.
  • Seite 49: Korrosionsschutz

    Landesvorschriften geprüft und ggf. erneuert werden. Das zulässige Tragegewicht der erfolgen. kundenseitigen Hebeeinrichtun- SKF Lubrication Systems Germany GmbH Wir empfehlen: gen (Hebeösen, Hebeseile, (Kran, haftet nicht für falsch ausgelegte, montierte Stapler usw.) darf das Gesamtge- oder fehlerhafte Hebeeinrichtungen.
  • Seite 50: Transport Des Mehrleitungspumpenaggregates Mittels Transportnetz Und Kran

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.1 Transport des Mehrleitungspumpenaggregates mittels Transportnetz und Kran -siehe Abbildung 4 • bei befüllter Mehrleitungspumpe Der Transport des Mehrleitungspumpenag- Gesamtgewicht berechnen Abb.4 Hebe/Transportnetz gregates erfolgt mittels kundenseitig beizu- stellendem Transportnetz und Hebekran. • Zu diesem Gewicht noch 20% Sicher- Für Transport und Anheben der Pumpe ist heit hinzufügen.
  • Seite 51: Transport Mit Hubwagen Oder Stapler

    5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.4.2 Transport mit Hubwagen oder Stapler -siehe Abbildung 5 und Abb. 6 SKF empfiehlt für den kundenseitigen Abb.6 Stapler Abb.5 Hubwagen Transport zum Montageort bzw. für die Montage des Mehrleitungspumpenaggre- gates einen höhenverstellbaren Hubwagen oder ggf. einen Stapler.
  • Seite 52: Montage

    6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines ○ Das Produkt darf nicht im Aktionsradius Ringstücke mit dem Rückschlagventil Die in der Anleitung genannten Produkte beweglicher Teile montiert werden nach oben ausgerichtet sind. Die Hut- dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal mutter (siehe Abb. 3) hält das Ringstück ○...
  • Seite 53: Montageort

    6. Montage 6.1.1 Montageort 6.2 Mechanischer Anschluss ○ Ein Einschalten oder Inbetriebnahme der 6.2.1 Mindesteinbaumaße Mehrleitungspumpenaggregate FF und Das Produkt sollte möglichst geschützt vor Um genügend Platz für Wartungsarbeiten FB darf nur mit montiertem Behälter- Feuchtigkeit, Staub und Vibration sowie oder Freiraum für eine eventuelle Demon- deckel erfolgen.
  • Seite 54: Anziehmomente

    6. Montage 6.2.2 Anziehmomente 6.2.3 Montagebohrungen 6.2.4 Montageablauf -siehe Abbildung 7 und Abb. 8 -siehe Abbildung 7 bis Abb. 15 Die angegebenen Anziehmomente sind bei der Die Montage der Mehrleitungspumpen- Montagebohrungen (M10) gemäß der Montage oder Reparatur einzuhalten aggregate erfolgt über 3 Schrauben (sowie Montagezeichnungen (Abb.
  • Seite 55 6. Montage Anschlussmaße FB Anschlussmaße FF Abb.8 Abb.7 FB..1M..(G) FB..1M..(E) FB..2M..H ø236 ø236 204,40 102,20 Ø 11 (3x) 40,00 Ø 11 (3x) Lochkreis- Lochkreis-Ø 236 mm Ø 236 mm 177,00 ~395 59,00 ø236 FB..1M..(A) FB..1M..(B) - 55 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 56: Montagezeichnung Ff, 1M

    6. Montage 6.2.5 Montagezeichnung FF, 1M Anschlussmaße Abb.9 Freiraummaße ohne Füllstandschalter ø208 Behältergröße [kg] [mm] 4 kg demontierte Behälterdeckel 10 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.11 Anordnung der Pumpenelemente ~395 1) 3x Bohrung Ø11 ø163 Lochkreis Ø236 Befüllanschluss 1) Motorabmessungen können je Motorhersteller unterschiedlich sein.
  • Seite 57: Montagezeichnung Ff, 2M

    6. Montage 6.2.6 Montagezeichnung FF, 2M Anschlussmaße Abb.10 demontierte Behälterdeckel ø208 Freiraummaße ohne Füllstandschalter Behältergröße [kg] [mm] 4 kg 10 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.11 3x Bohrung Ø11 Lochkreis Ø236 Anordnung der Pumpenelemente ø163 Befüllanschluss 1) Motorabmessungen können je Motorher- steller unterschiedlich sein.
  • Seite 58: Ausbau- Und Freiraummaße Der Ff-Füllstandskontrollen

    6. Montage 6.3 Ausbau- und Freiraummaße der FF-Füllstandskontrollen Anschlussmaße Abb.11 Freiraummaße demontierte Behälterdeckel Füllstandskontrolle für Fettanwendungen Behältergröße 4 kg 10 kg Maße [mm] Füllstandskontrolle E 185 250 Füllstandskontrolle F 190 260 Oberkante Füllstandskontrolle H 195 330 Behälterdeckel Füllstandskontrolle G 190 240 E / F / H Füllstandskontrolle für Ölanwendungen Behältergröße...
  • Seite 59: Montagezeichnung Fb, 1M; Antriebslage A (Standard)

    6. Montage 6.3.1 Montagezeichnung FB, 1M; Antriebslage A (Standard) Anschlussmaße Abb.12 Freiraummaße ohne Füllstandschalter demontierte Behälterdeckel Behältergröße ø323 [kg] [mm] ø208 6 kg 15 kg 30 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 ~395 1) ø236 Anordnung der Pumpenelemente Befüllanschluss 2.
  • Seite 60: Montagezeichnung Fb, 1M; Antriebslage B

    6. Montage 6.3.2 Montagezeichnung FB, 1M; Antriebslage B Anschlussmaße Abb.13 Freiraummaße ohne Füllstandschalter Behältergröße demontierte Behälterdeckel [kg] [mm] 6 kg ø323 15 kg ø208 30 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 ~495 1) ø236 Anordnung der Pumpenelemente 2. Reihe 13 bis 24 Befüllanschluss 1.
  • Seite 61: Montagezeichnung Fb, 1M; Antriebslage G (Standard)

    6. Montage 6.3.3 Montagezeichnung FB, 1M; Antriebslage G (Standard) Anschlussmaße Abb.14 ø208 Freiraummaße ohne Füllstandschalter Behältergröße [kg] [mm] 6 kg 15 kg demontierte Behälterdeckel Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 ø236 Anordnung der Pumpenelemente Befüllanschluss Befüllanschluss G 1/2“ 2. Reihe 13 bis 24 1.
  • Seite 62: Montagezeichnung Fb, 1M; Antriebslage E

    6. Montage 6.3.4 Montagezeichnung FB, 1M; Antriebslage E Anschlussmaße Abb.15 Freiraummaße ohne Füllstandschalter Behältergröße [kg] [mm] ø208 6 kg 15 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 demontierte Behälterdeckel ø236 Anordnung der Pumpenelemente Befüllanschluss Befüllanschluss G 1/2“ 2. Reihe 13 bis 24 1.
  • Seite 63: Montagezeichnung Fb, 2M; Antriebslage H

    6. Montage 6.3.5 Montagezeichnung FB, 2M; Antriebslage H Anschlussmaße Abb.16 Freiraummaße ohne Füllstandschalter ø323 Behältergröße ø208 [kg] [mm] 6 kg 15 kg 30 kg Hinweis: Freiraummaße Füllstandkontrolle - siehe Abb.17 1) Motorabmessungen können je Motorhersteller unterschiedlich sein. ø236 Anordnung der Pumpenelemente demontierte Behälterdeckel Befüllanschluss...
  • Seite 64: Ausbau- Und Freiraummaße Der Fb-Füllstandskontrollen

    6. Montage 6.4 Ausbau- und Freiraummaße der FB-Füllstandskontrollen Anschlussmaße Abb.17 Freiraummaße zu Abb. 17 Füllstandskontrolle für Fettanwendungen Behältergröße 6 kg 15 kg 30 kg Oberkante Behälterdeckel Maße [mm] Füllstandskontrolle E 375 430 Füllstandskontrolle F 375 430 Füllstandskontrolle H 430 550 Füllstandskontrolle G 430 480 Füllstandskontrolle J...
  • Seite 65: Elektrischer Anschluss

    6. Montage 6.5 Elektrischer Anschluss Dies gilt insbesondere für die Erwärmung und die Abweichungen der Betriebsdaten WARNUNG WARNUNG von den Bemessungsdaten auf dem Stromschlag / Beschädigung des Stromschlag Leistungsschild des Motors. Die Grenzen Pumpenmotors Der elektrische Anschluss des dürfen auf keinen Fall überschritten wer- Die vorhandene Netzspannung Produktes darf nur von qua- den!
  • Seite 66 6. Montage Abb.18 Motor-Klemmenkasten WARNUNG WARNUNG mit Datenblatt Netzanschluss explosionsge- Beschädigung des Pumpenmotors/der Pumpe schützter Motoren Beim elektrischen Anschluss des Bei Netzanschluss im explosiven Pumpenmotors muss auf die Bereich wird ein Motorschutz- richtige Drehrichtung geachtet schalter oder eine gleichwertige werden. Die Drehrichtung muss Schutzeinrichtung erforderlich.
  • Seite 67: Motoranschluss Herstellen

    6. Montage Bei unsachgemäßen Arbeiten im Klemmen- beiliegenden Anschlussplanes (befindet kasten kann es zu Sachschäden kommen. sich im Klemmenkasten des Motors), des richtungspfeils und der Drehrichtung des Um diese zu vermeiden sind nachfolgende Motortypenschildes sowie der Motor- Motorlüfterrades überprüfen Hinweise zu beachten bzw. einzuhalten. betriebsanleitung anschließen ○...
  • Seite 68: Pe-Durchgangsprüfung Durchführen

    6. Montage Abb.19 Erdung von ATEX Mehrleitungspumpenaggregaten • an Erdungsklemme (1) Klemmschraube (2) lösen • Kabelende des kundenseitigen Norm- Erdungskabels (3) in die Erdungsklemme einsetzen • Klemmschraube (2) anziehen • Erdungskabel (4 und 5) auf festen Sitz hin überprüfen, ggf. Kabelverschraub- ungen anziehen •...
  • Seite 69: Manuelle Füllstandskontrolle

    6. Montage 6.6 Manuelle Füllstandskontrolle 6.7 Elektrischer Anschluss der Füllstandskontrollen WARNUNG WARNUNG Das Anschlusskabel ist so anzu- Leerlauf der Pumpe verhindern! schließen, dass keine Kräfte auf Explosionsschutz Der Schmierstoffbehälter der Pumpe das Produkt übertragen wer- Der Betrieb der elektrischen Schalt- muss in regelmäßigen und pas- den können (spannungsfreier kreise der Füllstandskontrollen muss...
  • Seite 70: Füllstandskontrolle E

    6. Montage 6.7.1 Füllstandskontrolle E Füllstandskontrolle E Abb.21 Füllstandskontrolle E des Trennschaltverstärkers zu berücksichti- Ausführung Schutzgaskontakt, gen (Lo muss größer sein als Lc + Li und Co Minimum-Überwachung muss größer sein als Cc + Ci). Kontaktform Wechsler Kontaktart Schutzgaskontakt Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es sich max.
  • Seite 71: Füllstandskontrolle F

    6. Montage 6.7.2 Füllstandskontrolle F Abb.22 Füllstandskontrolle F Füllstandskontrolle F Ausführung Schutzgaskontakt, Minimum Min./ Max. und Maximum Überwachung Kontaktform Öffner/Schließer max. Leistung P Schalterstellung bei Maximum max. Spannung U 30 V DC max. Strom I 100 mA Kapazität C 1 nF Induktivität L 5 µH Anschlussbild...
  • Seite 72: Füllstandskontrolle H

    6. Montage 6.7.3 Füllstandskontrolle H Abb.23 Füllstandskontrolle H Schalterstellung bei Schalterstellung bei Schalterstellung bei Maximum Minimum Vorwarnung Schalterstellung bei Kontakt I Maximum Schalterstellung zwischen den [kg] X [mm] Y [mm] Kontakten Schalterstellung bei Kontakt II Vorwarnung Schalterstellung zwischen den Kontakten Schalterstellung bei Kontakt III Minimum...
  • Seite 73 6. Montage Füllstandskontrolle H Ausführung Schutzgaskontakt, mit drei Schaltpunkten (Maximum, Vorwarnung Minimum, Minimum) Kontaktform Öffner/Schließer max. Leistung L max. Spannung U 30 V DC max. Strom I 100 mA Kapazität C 1 nF Induktivität L 5 µH Anschlussbild Stecker, EN 175301-803 Schutzart IP 65 - 73 -...
  • Seite 74: Füllstandskontrolle J (Nur Bei 30 Kg Behälter)

    6. Montage Füllstandskontrolle J 6.7.4 Füllstandskontrolle J (nur bei 30 kg Behälter) Näherungsschalter (4x) Ausführung induktiv, nach EMV DIN EN Abb.24 Füllstandskontrolle J Schaltpunkte: 60947-5-6 1.Füllstand Maximum II 1G Ex ia IIC T6 Ga Ta: -20...70° C 2.Vorwarnung Maximum II 1G Ex ia IIC T5 Ga Ta: -20...80° C II 1D Ex ia IIIC T90°...
  • Seite 75: Füllstandskontrolle W Für Ölanwendungen

    6. Montage 6.7.5 Füllstandskontrolle W für Ölanwendungen Füllstandskontrolle W Abb.25 Füllstandskontrolle W Ausführung Minimum-Überwachung Kontaktform Schließer-Schließer (steigend) Anschlussgehäuse: Aluminium 80 x 75 x 57 mm Werkstoff Gewinde, Kontaktrohr, Schwimmer 1.4435 Niveaukontakt bistabile Readkontakte max. Betriebsdruck 1 bar II 2G Exia IIC T4 Gb Zündschutz/Schutzart II 2D Exia IIC T130°C Db Sicherheitstechnische Höchstwerte...
  • Seite 76: Schmierleitungsanschluss

    Für Betriebsdrücke bis 350 bar, wie sie ACHTUNG insbesondere in Progressivschmieranlagen den Schmierstoff Schmierstoffleitungen so anschließen, dass auftreten, können SKF Schneidringver- keine Kräfte auf das Produkt übertragen schraubungen nach DIN 2353 eingesetzt Für einen sicheren und störungsarmen Be- werden (spannungsfreier Anschluss) werden.
  • Seite 77: Montage Der Schmierleitungen

    6. Montage 6.8.1 Montage der Schmierleitungen ○ Müssen Schmierstoffverteiler anlagen- -siehe Abbildung 26 Abb.26 Anschluss Schmierleitung bedingt unterhalb der Schmierstoff- hauptleitung verlegt werden, dann sollte • Anschlussteil der Schmierleitung (1) dies nicht am Ende der Schmierstoff- entgraten hauptleitung erfolgen • Überwurfmutter (2) und Schneidring (3) ○...
  • Seite 78: Erstmalige Inbetriebnahme

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.1 Entlüftung der Pumpenelemente Pumpenelemente entlüften Die Drehrichtung der Antriebswelle -siehe Abbildung 27 ist auf jeder Pumpe durch Richtungspfeil gekennzeichnet. Diese ) Um an den Entlüftungskanal der Pum- Kennzeichnung gewährleistet für den Die nachfolgende Befüllung mit Öl eines penelemente zu kommen muss das jeweiligen Pumpentyp die richtige Fett-Mehrleitungspumpenaggregates ist...
  • Seite 79: Fördervolumeneinstellung

    7. Erstmalige Inbetriebnahme Fördervolumen verstellen - bei Fett Mehrleitungspumpen an Stelle rasten der Verstellhülse in die jeweilige vom Öl blasenfreies Fett austritt Rasterteilung ist fühlbar. -siehe Abbildung 26 ) Mit Austritt von blasenfreien Öl/Fett ist • Fördervolumen einstellen der Entlüftungsvorgang abgeschlossen •...
  • Seite 80: Befüllen Mit Schmierstoff

    7. Erstmalige Inbetriebnahme 7.3 Befüllen mit Schmierstoff -siehe Abbildung 28 Abb.27 Förderdiagramm WARNUNG Leerlauf der Pumpe verhindern! Der Betrieb der Pumpe ohne Schmierstoff ist verboten da dieser ggf. zur Erwärmung von Lagerstel- len führt. Der Schmierstoffbehälter der Pumpe muss in regelmäßigen und passenden Intervallen mit geeignetem Schmierstoff befüllt werden.
  • Seite 81 Systemstörungen führen. Der Schmierstoffbehälter ist blasenfrei • Befüllpumpe abschalten zu befüllen. Um mögliche Lufteinschlüsse beim • Befüllschlauch entfernen Befüllen zu vermeiden empfiehlt SKF die Mehrleitungspumpe beim • Potentialausgleich zwischen Befüllpumpe Befüllvorgang einzuschalten. und Mehrleitungspumpenaggregat Befüllanschluss entfernen FF = G 3/8“...
  • Seite 82: Kontrollen Vor Der Erstmaligen Inbetriebnahme

    7. Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und durchzuführen. Erkannte Mängel sind hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung zu erfolgen. durch die vom Betreiber bestimmte Person von Mängeln hat ausschließlich durch eine Checkliste Inbetriebnahme 7.4 Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme NEIN...
  • Seite 83: Betrieb

    Beschreibung siehe entsprechendes Der Betrieb der ATEX- Mehrleitungspum- Kapitel 7.3. penaggregate FF und FB mit einem Fre- quenzumrichter ist nicht zulässig! SKF-Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbe- triebes beschränken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle des Füllstands und das rechtzeitige Nachfüllen von Schmierstoff...
  • Seite 84: Reinigung

    Innenreinigung Reste des Reinigungsmittels vorgenommen werden. Nehmen Sie hierzu am Produkt stets vollständig • Gründliche Reinigung aller äußeren Kontakt mit dem SKF-Kundendienst auf. entfernen und mit klarem Was- Oberflächen mit feuchtem Tuch 9.4 Reinigung kapazitive Sensoren ser nachspülen. Dadurch wird die Bildung von Laugenstein Behälter während der Reinigung...
  • Seite 85: Wartung

    10. Wartung Wartung 10.1 Allgemein Grundsätzlich arbeiten die Mehrleitungs- Nur sauberes Fett einfüllen. Die Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung pumpenaggregate wartungsfrei. Jedoch ist Lebensdauer der Pumpe und ist die Voraussetzung dafür, eventuelle darauf zu achten, dass der Schmierstoff- der geschmierten Maschinen- Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu Füllstand nicht unter das Sieb absinkt.
  • Seite 86: Pumpenaggregat Wartungs-Checkliste

    10. Wartung 10.2 Pumpenaggregat Wartungs-Checkliste Checkliste Wartung Durchzuführende Tätigkeit am Aggregat NEIN Elektrischer Anschluss korrekt durchgeführt Kabelverschraubungen und Leitungen sind ordnungsgemäß angeschlossen (nicht lose) Mechanischer Anschluss korrekt durchgeführt Die Leistungsdaten der vorher genannten Anschlüsse stimmen mit den Angaben in den Technischen Daten überein Sämtliche Komponenten, wie z.
  • Seite 87: Wartungsplan Elektromotor

    10. Wartung 10.3 Wartungsplan Elektromotor Die Wartung des Elektromotors erfolgt nach der Motor-Betriebsanleitung, diese gehört zum Lieferumfang der Mehrleitungspumpenag- gregate. Weiterhin sind nachfolgende Wartungen am Motor durchzuführen: Wartungsarbeiten durch eine ATEX-Elektro-Fachkraft gemäß beiliegender Motor-Betriebsanleitung: Wartungsintervalle Betriebsstunden [Bh] Erstmalig nach Alle 10.000 Bh oder 1) spätestens nach einem 1/2 Jahr Monatlich ca.
  • Seite 88: Wartung Vorgelege (Getriebe)

    7.000 Bh 50 Bh jährlich Sichtkontrolle durchführen Bei Ölaustritt Mehrleitungspum- Getriebe auf Dichtheit hin pe stoppen und zur Reparatur überprüfen (ungewollter an SKF-Service (siehe Seite 3) Ölaustritt) schicken. Getriebeölwechsel Getriebeölwechsel durchführen Getriebeöl SAE90 Getriebeölwechsel durchführen Getriebeöl SAE140 Ölwechsel alle 7000 Bh Bei Pumpen mit Vorgelege (2) muss alle •...
  • Seite 89: Störung, Ursache Und Beseitigung

    11. Störungen Störung, Ursache und Beseitigung 11.1 Inbetriebnahmestörungen Inbetriebnahmestörungen Störung Ursache Beseitigung • Entlüften und befüllen gemäß Kapitel 7.1 und 7.3 Erstmalige Fördervolumen und/oder Luft im Pumpenelement Inbetriebnahme Förderdruck zu niedrig bei • elektrische Anschlüsse sowie Spannung prüfen nicht angeschlossenen Drehrichtung der Antriebswelle falsch •...
  • Seite 90: Betriebsstörungen

    11. Störungen 11.2 Betriebsstörungen Inbetriebnahmestörungen Störung Ursache Beseitigung Luft im Pumpenelement • Entlüften und befüllen gemäß Kapitel 7, Erstmalige Inbetriebnahme Fördervolumen und/oder Pumpenelement verschmutzt • siehe unter Störung „keine Förderung“ Förderdruck zu • elektrische Anschlüsse sowie Spannung prüfen niedrig bei nicht •...
  • Seite 91: Störungen An Der Füllstandskontrolle

    11. Störungen 11.3 Störungen an der Füllstandskontrolle Störungen Füllstandskontrolle Störung Ursache Beseitigung Schmierstoff über Dichtung am Fettfolgeteller undicht • Dichtung austauschen Fettfolgeteller • Leitungsanschluss prüfen, ggf. Stecker oder Leitung wechseln kein Signal Schmierstoff tritt beim Signal «max» nicht beachtet • austretendes Fett entfernen Befüllen am Deckel aus Dichtung am Fettfolgeteller undicht •...
  • Seite 92: Reparaturen

    12. Reparaturen Reparaturen 12.1 Demontage eines Pumpenelementes siehe Abbildung 30 und Abb. 31 ) Die kreisende Bewegung verhindert WARNUNG ein Hängenbleiben des Förderkolbens • Überwurfmutter (1) von Ringstück (2) im Fett. Sollte der Förderkolben im Fett Verletzungsgefahr! lösen hängen bleiben, so ist dieser mittels Pin- Vor allen Reparaturen sind mindes- zette oder Magnet aus dem Pumpenge- tens die folgenden Sicherheitsmaß-...
  • Seite 93: Montage Eines Pumpenelementes

    12. Reparaturen 12.2 Montage eines Pumpenelementes Pumpenelemente dürfen nicht am Eine Änderung der Anzahl der Pumpen- Rohranschluss der Schmierleitung elemente kann auch nachträglich erfolgen. Abb.31 Schnittdarstellung Pumpenelement Nicht benutzte Einschraubgewinde für verschlossen werden. Pumpenelemente sind mit Verschluss- schrauben M 20 x 1,5 (siehe 14.3 Zubehör ) zu verschließen.
  • Seite 94 12. Reparaturen ) siehe Abbildung 33 • Förderkolben (1) vorsichtig in den • Einschraubzylinder (2) in Pumpen- • Hutmutter (5 ) anziehen Zylinderraum des Einschraubzylinders gehäuse einschrauben und anziehen (2) (ca. 5 bis 10 mm) einführen ) AnzugsdrehmomentHutmutter (5) ) AnzugsdrehmomentEinschraubzylinder - siehe Tabelle Anzugsmomente •...
  • Seite 95 12. Reparaturen Abb.33 Pumpenelement zerlegen Abb.32 Montage Einschraubzylinder Abb.34 Montage Ringstück und Hutmutter Zylinderraum Montagedorn Innensechskantschlüssel Pumpengehäuse - 95 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 96: Stilllegung, Entsorgung

    13. Stillegung, Entsorgung Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung 13.3 Entsorgung Elektrische Komponenten Länder innerhalb der Europäischen Union Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt sind gemäß WEEE-Richtlinie durch: Abfälle sollten nach Möglichkeit vermieden 2012/19/EU zu entsorgen bzw. oder minimiert werden. Die Entsorgung von zu recyclen.
  • Seite 97: Ersatzteile

    14. Ersatzteile Ersatzteile Die Ersatzteilbaugruppen dienen ausschließlich als Ersatz für baugleiche defekte Teile. Modifizierungen an bestehenden Produkten sind damit nicht erlaubt. 14.1 Druckbegrenzungsventile für Fett (zum Einschrauben in Pumpenelemente) Abb.35 Einstelldruck Gewicht Bezeichnung Stk. Sachnummer [bar] [kg] 24-2103-2273 24-2103-2344 24-2103-2345 24-2103-2342 Druckbegrenzungsventil 0,13...
  • Seite 98: Verschraubung

    14. Ersatzteile 14.3 Verschraubung 14.5 Füllstandskontrolle (komplettes Behälterkit) Gewicht Abb.37 Bezeichnung Stk. Sachnummer [kg] Verschlussschraube, M20x1,5 (zum Die Füllstandskontrollen sind einzeln 1 95-1520-0908 0,037 Verschließen nicht lieferbar. Die nachfolgenden nicht benutzter Pumpenausgänge) Bestellnummern beinhalten je ein Kit, bestehend aus der jeweiligen 14.4 Einschraubstutzen Behältergruppe.
  • Seite 99 14. Ersatzteile Abb.39 Übersicht der Füllstandskontrollen Stk. Sachnummer 24-0254-2712 24-0254-2294 24-0254-2788 (E = siehe Seite 68 / F = siehe Seite 69) 24-0254-2857 24-0254-2866 (J= siehe Seite 72 24-0254-2757 24-0254-2841 24-0254-2787 24-0254-2710 24-0254-2876 24-0254-2860 24-0254-2874 (G = siehe Seite 67) (S= siehe Seite 67) 24-0254-2700 24-0254-2718...
  • Seite 100: Anhang

    15. Anhang Anhang 15.1 Konformitiätserklärung Motor, Hersteller VEM Abb.40 VEM-Konformitätserklärung , Blatt 1 - 100 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 101 15. Anhang Abb.41 VEM-Konformitätserklärung , Blatt 2 - 101 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 102 15. Anhang Abb.42 VEM-Konformitätserklärung , Blatt 3 - 102 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 103: Konformitiätserklärung Motor, Hersteller Atb

    EU Konformitäterklärung EU Declaration of Conformity Déclaration UE de conformité Wir erklären in alleiniger We declare that it is our sole Nous attestons sous notre Verantwortung, dass responsibility that seule responsabilité Drehstrommotoren Three-Phase-Motors Moteurs á courant triphasé Typ CD 63 und 71 Type CD 63 and 71 Type CD 63 et 71 auf die sich diese Erklärung...
  • Seite 104: Konformitiätserklärung Motor, Hersteller Siemens

    15. Anhang 15.3 Konformitiätserklärung Motor, Hersteller Siemens Abb.44 Siemens Konformitätserklärung - 104 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 105: Konformitiätserklärung Motor, Hersteller Camp

    15. Anhang 15.4 Konformitiätserklärung Motor, Hersteller CAMP Abb.45 CEMP Motor Konformitätserklärung - 105 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 106: Konformitätserklärung Füllstandskontrolle W

    15. Anhang 15.5 Konformitätserklärung Füllstandskontrolle W Abb.46 KSR Kübler Konformitätserklärung - 106 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 107: Eu-Konformitätserklärung

    ifm electronic EU - Konformitätserklärung ifm electronic gmbh EU declaration of conformity Friedrichstraße 1 45128 Essen Declaration de conformite UE Germany Telefon: +49 (0)201 / 24 22 - 0 Telefax: +49 (0)201 / 24 22 -1200 Internet: www.ifm.com Die EU-Konformitätserklärung gilt The EU declaration of conformity La declaration de conformite UE für folgende Geräte:...
  • Seite 108: Zugehörige Zulieferer-Dokumentation

    15. Anhang 15.7 Zugehörige Zulieferer-Dokumentation Zugehörige Zulieferer-Dokumentation- Standardausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer Motor Betriebsanleitung - 108 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 109 15. Anhang Zugehörige Zulieferer-Dokumentation bei kundenspezifischer Ausführung Art der Dokumentationsnummer/ Zulieferteil Hersteller Dokumentation Versionsnummer - 109 - 951-180-076-DE Version 02...
  • Seite 110 951-180-076-DE Dezember 2019 Version 02 SKF Lubrication Systems Germany GmbH Werk Walldorf Heinrich-Hertz-Straße 2-8 DE - 69190 Walldorf Tel: +49 (0) 6227 33-0 Fax: +49 (0) 6227 33-259 E-mail: Lubrication-germany@skf.com www.skf.com/lubrication...

Diese Anleitung auch für:

Lincoln fb

Inhaltsverzeichnis