6.3. Zeitoptimierung durch 2. Nocken
Die Schaltnocke ist durch zwei stirnseitige Schrauben auf der Antriebs-
welle verstellbar. Sie hat eine kurze Schaltfahne und gibt das Abschalt-
signal für den Antrieb. Sie soll so eingestellt werden, dass die Positions-
nocke mit dem Ende ihrer Schaltfahne den Sensor noch sicher aktiviert.
(siehe Bild 11)
Die Positionsnocke darf dabei nicht verstellt werden!
6.4. Zeitoptimierung durch Universalsteuerung TIC
In einem speziellen „Lernmodus" mißt die Universalsteuerung die Länge
der Schalt- und Rastphase selbstständig und optimiert den Abschaltpunkt
unabhängig von der Geschwindigkeit des Rundschalttisches. In diesem
Fall ist die zweite Nocke überflüssig.
Gleichzeitig ermöglicht die TIC Steuerung auf einfache Weise verschiedene
Geschwindigkeiten, einfachen Drehrichtungswechsel, Tippbetrieb und ge-
triebeschonendes Wiederanfahren nach Not-Stopp aus Zwischenpositionen.
Ein zusätzlicher Motorschutz kann entfallen.
Mehr Informationen zu dieser Steuerung entnehmen Sie bitte der Bedie-
nungsanleitung „TAKTOMAT Universalsteuerung TIC".
Positionsnocke
Nachlauf
Schaltnocke
Bild 11
Bild 12