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ArcScan Insight 100 Benutzerhandbuch Seite 33

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der Regel so weit geöffnet, dass ein Band oder ein Spekulum nicht
erforderlich ist, aber bei einer engen Fissur kann dies notwendig sein.
pIOL-Größenbestimmung (präoperativ) – Dieser Scan vor der Operation dient
zur genauen Beurteilung der Anatomie, in der die pIOL-Fußplatten platziert
werden sollen. Das Auge des Patienten ist in der Regel so weit geöffnet, dass
ein Band oder ein Spekulum nicht erforderlich ist, aber bei einer engen Fissur
kann dies notwendig sein.
Die folgenden Parameter gelten für den pIOL-Größenbestimmungs-Scan
(präoperativ):
Das System stellt den Ultraschallbereich automatisch so ein, dass 4,5 mm
Daten vor der Fokusebene des Schallkopfs und 3 mm Daten hinter der
Fokusebene erfasst werden. Mit diesem Bereich wird die Höhe des
resultierenden B-Scans festgelegt.
• Es werden 7 Meridiane abgebildet, die alle gleichmäßig im Bereich von +/-
9 Grad um die Horizontale angeordnet sind.
pIOL-Fußplatten (präoperativ) – Dieser präoperativer Scan wird verwendet, um
die Platzierung des pIOL-Implantats zu beurteilen, insbesondere die Fußplatten,
an denen das Implantat am Ziliarkörper anliegt. Der Scan erfasst insgesamt 14
B-Scans. Die ersten 7 erfassen einen Bereich von 18 Grad, der um die untere
linke und obere rechte Fußplatte zentriert ist. Der zweite Satz ist ebenfalls
gleichmäßig über 18 Grad verteilt, aber so verschoben, dass die obere linke und
die untere rechte Fußplatte abgebildet werden. Die Verschiebung erfolgt
automatisch in der Mitte des Scanvorgangs und alle 14 B-Scans werden zur
Analyse in einem Einzelscan-Set zusammengefasst. Die Eingabe des
Implantationswinkels und des Linsentyps durch den Benutzer kann auf der
Scanseite erfolgen und ist erforderlich, um sicherzustellen, dass die Fußplatten
abgebildet werden.
Die folgenden Parameter gelten für den pIOL-Fußplattenscan (postoperativ):
Das System stellt den Ultraschallbereich automatisch so ein, dass 4,5 mm
Daten vor der Fokusebene des Schallkopfs und 3 mm Daten hinter der
Fokusebene erfasst werden. Mit diesem Bereich wird die Höhe des
resultierenden B-Scans festgelegt.
pIOL-Kuppel (postoperativ) – Dieser postoperativer Scan wird verwendet, um
die Platzierung des pIOL-Implantats und die daraus resultierende Kuppel
zwischen der vorderen Kapsel und den hinteren pIOL-Oberflächen zu beurteilen.
Das Auge des Patienten ist in der Regel so weit geöffnet, dass ein Band oder ein
Spekulum nicht erforderlich ist, um das Gewölbe an den vertikalen Meridianen zu
sehen, bei einer engen Fissur kann dies jedoch notwendig sein.
ArcScan Einsicht
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