Glaukom-Screening – Bei diesem Scan werden alle Limbusscans nacheinander
durchgeführt und die Daten in einem einzigen Scan-Set gespeichert. Alle
Parameter der einzelnen Limbusscans sind unverändert.
pIOL-Bildgebung
pIOL-Bildgebung wird zur Vermessung der Anatomie eines Patienten vor der
Operation verwendet, um die optimale Größe des pIOL-Implantats zu
bestimmen. Das postoperative pIOL-Bildgebung dient der Überprüfung, ob die
Fußplatten des pIOL-Implantats an der idealen Stelle sitzen und ob die Kuppel
groß genug ist, um den Abfluss des Kammerwassers in die Vorderkammer zu
ermöglichen. Zur Erfassung dieser Informationen werden zwei präoperative und
zwei postoperative Scans durchgeführt.
pIOL-Anatomie (präoperativ) – Dieser präoperative Scan dient der Beurteilung
der Anatomie im gesamten Bereich, in dem die pIOL-Implantat eingesetzt
werden könnte.
Die folgenden Parameter gelten für den pIOL-Anatomiescan (präoperativ):
•
Das System stellt den Ultraschallbereich automatisch so ein, dass 4,5 mm
Daten vor der Fokusebene des Schallkopfs und 3 mm Daten hinter der
Fokusebene erfasst werden. Mit diesem Bereich wird die Höhe des
resultierenden B-Scans festgelegt.
• Es werden 7 Meridiane abgebildet, die alle gleichmäßig im Bereich von +/-
30 Grad um die Horizontale angeordnet sind.
ArcScan Einsicht
Abbildung 22: Limbusscan
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100 | Benutzerhandbuch
Das Auge des Patienten ist in