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Abbildung 20: Hornhautscan B (geometrisch korrigiert)

Glaukombildgebung

Die Glaukombildgebung wird zur Erkennung und Überwachung des
Engwinkelglaukoms eingesetzt. Es gibt verschiedene Arten von Glaukomscans,
je nach Anwendungsfall, gewünschter Anatomie und Vorliebe des Bedieners.
Alle Scans liefern eine klare Darstellung des Winkels und der umgebenden
Anatomie.
Glaukom – Dieser Scan hat viele Ähnlichkeiten mit dem oben verwendeten
Vorderabschnittsscan. Dieser Scantyp kann im Glaucoma-Plugin geöffnet
werden, wo der Winkel und andere anatomische Gegebenheiten für eine
schnelle Messung zur Verfügung stehen.
Die folgenden Parameter gelten für Glaukomscans:
Das System stellt den Ultraschallbereich automatisch so ein, dass 4,5 mm
Daten vor der Fokusebene des Schallkopfs und 3 mm Daten hinter der
Fokusebene erfasst werden. Mit diesem Bereich wird die Höhe des
resultierenden B-Scans festgelegt.
• Ein Meridian wird abgebildet, die Standardeinstellung ist horizontal bei
Meridian 0. Wenn ein vertikaler Scan erforderlich ist, wird die Verwendung
eines Spekulums oder Bandes empfohlen, um zu verhindern, dass das
Augenlid die Ränder des Scans verdeckt.
ArcScan Einsicht
30
®
100 | Benutzerhandbuch
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