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ArcScan Insight 100 Benutzerhandbuch Seite 107

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Suprachoroidaler Raum
T
U
UKWU
Ultraschall
Ultraschallbiomikroskopie
(UBM)
Ultraschallimpuls
ArcScan Einsicht
Ein potenzieller Raum zwischen der Sklera und der
Aderhaut, der den Umfang des hinteren
Augenabschnitts durchzieht.
Von Ultrakurzwellen-Ultraschall spricht man, wenn die
Frequenz über 30 MHz liegt, was zu einer besseren
räumlichen Auflösung auf Kosten einer geringeren
Eindringtiefe führt
Schall, der oberhalb der oberen Frequenzgrenze des
menschlichen Gehörs liegt. Ultraschall durchdringt
weiches Gewebe und Flüssigkeiten, wird aber von
dichteren Oberflächen zurückgeworfen (Echo). Für
diagnostische Zwecke wird Ultraschall in der Regel im
Bereich von 2 bis 18 MHz eingesetzt. Für die
hochauflösende akustische Bildgebung im Auge liegt
die Frequenz typischerweise im Bereich von etwa 5 bis
etwa 80 MHz.
. Ein Verfahren, das in erster Linie zur Darstellung des
vorderen Augenabschnitts verwendet wird. Erstmals in
den frühen 1990er Jahren von Foster und Pavlin
eingeführt, um Querschnitte des Auges mit
mikroskopischer Auflösung zu erhalten
Ein mechanischer Nachhall des Schallkopfs in einem
Impuls-Echo-Sonographiegerät nach elektrischer
Stimulation. Ultraschallwellen werden in Impulsen
erzeugt. Jeder Impuls besteht aus 2–3 Zyklen der
gleichen Frequenz. Die Impulslänge ist die Strecke, die
jeder Impuls zurücklegt. Die Impulswiederholfrequenz
ist die Rate, mit der der Schallkopf die Impulse
aussendet. Ein Ultraschallimpuls wird weiter
beschrieben in „Ultrasonography of the Eye and Orbit",
Second Edition, Coleman et al., veröffentlicht von
Lippincott Williams & Wilkins, 2006, das hier durch
Bezugnahme aufgenommen wird.
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