9 Außerbetriebnahme für eine längere Heizpause
9.1 Außerbetriebnahme
Heizungsanlage
ausschalten
9.2 Wiederinbetriebnahme
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Falls Sie Ihre Heizungsanlage nicht nutzen wollen, können Sie sie ausschalten. Vor
und nach längerer Außerbetriebnahme der Heizungsanlage empfehlen wir Ihnen, sich
mit Ihrem Heizungsfachbetrieb in Verbindung zu setzen.
Dieser kann, falls erforderlich, geeignete Maßnahmen ergreifen, z.B. zum Frostschutz
der Anlage oder zur Konservierung der Heizflächen.
Für eine vorübergehende Außerbetriebnahme sind keine besonderen Maßnahmen
erforderlich.
1. Anlage an der Anlagenregelung ausschalten.
Netzstecker nur für Wartungs- und Reparaturzwecke ausstecken! Lambda-Sonde
wird ansonsten nicht beheizt - dies kann bei längerem Ausschalten zur
Beschädigung der Lambda-Sonde führen.
Die Kesselpumpe wird periodisch für eine kurze Zeit eingeschaltet, um die
Heizungsanlage zu spülen.
2. Verkrustungen von der Füllraum- und Kesselwandung mit Spachtel oder flachem
Schaber entfernen.
3. Heizungsanlage bei Frostgefahr unter Beachtung der Vorschriften des
Heizungsinstallateurs entleeren oder Frostschutz einfüllen lassen.
Stellen Sie sicher, dass folgende Vorraussetzungen erfüllt sind:
Betriebsdruck der Heizungsanlage ist überprüft.
Die Heizungsanlage ist entlüftet.
Alle Türen und Deckel sind geschlossen.
Absperrschieber zum Heizungsvor- und Rücklauf sind offen.
Zuluftöffnungen sind offen.
Konservierung ist entsprechend der Konservierungsmaßnahmen entfernt.
Ausreichend Brennmaterial ist vorhanden.
Informationen zum Anheizen finden Sie in den Kapiteln "5.5 Stückholzbetrieb" oder
"5.6 Öl-/Gasbrennerbetrieb (optional)".
PYROMAT ECO35 - ECO151 Version 1.2
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