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M400 Multi-funktional einsetzbares Anzeigesystem (z.B. für: Taster, Luftmesstechnik, Laser, Längenmaßstäben und vielen mehr.) Benutzer-Handbuch für Version 2.00 Stand 2020 Seite | 1...
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6.1.2.1. KONFIGURATION DES STATIONSWECHSELS ........60 MERKMAL ......................64 STATIONEN ..................... 76 6.1.3. ERWEITERTER MODUS ................. 78 6.1.3.1. START MESSUNG ................78 6.1.3.2. EICHEN ....................80 6.1.3.2.1. EINFACHES PRESET ................ 81 ...
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EINFÜHRUNG ..................143 12.1.1. FUNKTIONALITÄT ................143 12.1.2. MAßE UND EINBINDUNG ..............144 KONFIGURATION DES M400 ..............145 12.2.1. AKTIVIERUNG VON PROFINET ............145 12.2.2. VERKABELUNG ................... 145 ...
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WERTEN AM M400 WEICHEN VONEINANDER AB ......... 172 DIE MELDUNG E25 WIRD ANSTELLE MEINER MESSUNG ANGEZEIGT DER M400 - BILDSCHIRM VERSCHWIMMT ODER FRIERT EIN, WENN ICH DAS KOMMUNIKATIONSKABEL ANSCHLIEßE ......... 172 DIE M-BUS-MODULE LASSEN SICH NICHT MIT DEM M400 ...
Bitte setzten sie den Bildschirm nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Dies könnte die Lebenszeit des Bildschirms verkürzen. Schließen Sie ein Messmittel oder einen Taster nicht an oder ab, wenn das M400 eingeschaltet ist. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Kalibrierung und die...
Anschluss der Messmittel Taster und/oder andere Messmittel werden über ein Bus-System an das M400 über M-Bus angeschlossen. An das M400 können bis zu 99 Taster oder andere Messmittel angeschlossen werden. Die Taster und Messmittel können von verschiedenen Herstellern und Technologien stammen und gemischt sein.:...
Trigonometrische Messungen Analoge und digitale Anzeigearten Verwaltung von bis zu 32 Messstationen (Messstation =Stationen im M400) mit möglicher automatischer Messstation-Erkennung durch die Bewegung eines Messtasters / Messmittels Anzeigemöglichkeit von bis zu 32 Merkmalen (32 Merkmale in einer Station oder auf 32 Stationen je ein Merkmal) ...
3.2.2. Maße Der Standfuß des M400 kann auch entfernt werden, damit das System in einer Wandhalterung befestigt werden kann. Rückansicht eines wandmontierten M400 Seite | 9...
Funktionen zugewiesen werden) Die Anschlüsse sind nach unten ausgerichtet, um das Eindringen von Flüssigkeiten zu begrenzen. Um den Anschluss der Kabel zu erleichtern, wird empfohlen, das M400 wie auf dem obigen Bild einzustellen, um das Anschließen der Stecker zu erleichtern.
4. Anschluss von M-Bus-Modulen Das M400 Anzeigesystem ist nicht mit Tastereingängen ausgestattet. Daher ist es notwendig, M-Bus-Module für den Anschluss von Tastern oder anderen Messmitteln an das Gerät zu verwenden. Die M-Bus-Module können auf einer Standard-DIN 7.5x35 mm-Schiene montiert werden.
M400 Eine große Auswahl an M-Bus-Modulen steht zur Verfügung, die den Anschluss von: Auflistung der M-Bus-Module Best.-Nummer : Beschreibung MB-4i Anschluss von 4 induktiven (Halbbrücke) Tastern von Metro MB-4IT Anschluss von 4 induktiven (Halbbrücke) Tastern Tesa kompatibel MB-8i Anschluss von 8 induktiven (Halbbrücke) Tastern von...
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Digitale Taster von Solarton (Orbit 3) können ohne Zwischenmodul direkt am M-Bus angeschlossen werden. Neue Module werden regelmäßig hinzugefügt; bitte besuchen Sie unsere Website, um sich auf dem Laufenden zu halten: www.metro-fr.com Seite | 13...
M400 Anschluss eines M-Bus-Moduls Es ist möglich, entweder ein Kabel zum Anschluss des ersten Moduls an das M400 zu verwenden (Standardlänge 2, 5 oder 10m): ... oder den optionalen hinteren Montagesatz Nr. 45511 wie auf dem unteren Bild zu verwenden.
Verbinden Sie die M-Bus-Module immer nur dann, wenn das M400 ausgeschaltet ist! 1 – M400 aus, Verbinden Sie das erste Modul mit dem M400 mithilfe des M-BUS- Kabels (siehe §4.1) Ein Taster sollte hierbei an das Modul angeschlossen sein. 2 – Starten Sie das M400 3 –...
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M400 4 – Der Desktop erscheint : klicken Sie hier 5 – Dieses Fenster erscheint, es ist kein Modul identifiziert (Meldung “Frei”): Wenn anstelle von « Frei » , « Nicht verbunden » oder eine M-Bus-Refernz (z.B. MB-8I#1)steht, bedeutet es das ein Modul identiviziert ist, aber nicht verbunden ist(Nicht verbunden Sie sind jetzt bereit die Module zu identifizieren.
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6 – Drücken Sie einfach den "ID"-Knopf des Moduls. Bei alten Modulen ohne ID- Knopf sollten Sie die Tastspitze bewegen oder das Messmittel bewegen. Standard Fall Nur bei älteren Modulen ohne ID-Knopf 7 – Der Modultyp wird angezeigt, und jeder Kanal des Moduls wird automatisch erkannt und identifiziert.
M400 4.3.2. MB-4i und MB-8i für Induktivtaster Diese Familie von Modulen ermöglicht den Anschluss von Induktivtastern. Mehrere Versionen sind verfügbar: Bestell-Nummer : Anzahl von Eingängen Taster-Art 105.040-MB-4i Metro Taster 105.040-MB-4iT Tesa kompatible Taster 105.040-MB-4iM Mahr/Feinprüf kompatible Taster 105.040-MB-4IMPS Marposs LVDT Taster 105.040-MB-4IE...
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Die induktiven Messtaster sind nicht linear. Sie sind für Vergleichsmessungen angepasst. Es ist sehr wichtig, die Taster um den elektrischen Nullpunkt zu justieren. Die elektrische Position wird im M-Bus-Menü angezeigt. Zum Einstellen des Tasters, bringen Sie das Meisterstück in Messposition und stellen Sie den Taster auf der Anzeige auf 0 ein.
- Die Auflösung definiert die Gitterperiode der Glasskala des Tasters. Die verschiedenen Werte sind in der folgenden Tabelle definiert: Type of probe Step Specto (ST) 12 od. 30 20 µm Metro (MT)12XX od. 25XX 2 µm Metro (MT) 60 od. 101 10 µm Certo (CT) 2 µm ...
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Der Glasmaßstab dieses Tasters ist bei 20µm gesetzt. Wenn die Auflösung auf 200 eingestellt ist, haben Sie also eine Auflösung von 20/200 = 1/10 µm. Die Referenzmarke : Zweck der Referenzmarken Inkrementale Längen- oder Winkelmessgeräte haben eine Teilung, die aus einem regelmäßigen Gitter besteht - Linien und Lücken gleicher Breite.
M400 4.3.4. MB-BT für Sylvac und Tesa-Bluetooth Messmittel Das MB-BT-Modul ermöglicht die Verbindung von 8 Bluetooth-Messmitteln von Sylvac, Bowers Trimos und Tesa. Unter Standardbedingungen können Sie Ihre Messmittel in einer Entfernung von bis zu 10 bis 15 m vom Modul verwenden.
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Verfahren zur Identifizierung eines Messmittels: - Drücken Sie auf den Knopf “Konfiguration” Drücken Sie auf den Konfigurations-Knopf - Es erscheint ein Fenster, das Folgendes ermöglicht - Bei den Sylvac-Messmitteln setzen Sie das Messmittel zurück, indem Sie gleichzeitig auf die 2 Tasten drücken, bis die Meldung "RESET" erscheint (auf den Digitalanzeigen (SET+ MODE) Drücken Sie die 2 Knöpfe für 3 Sekunden zum zurücksetzen...
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M400 Drücken Sie auf die Schaltfläche " Suchen " und bestätigen Sie. Warten Sie etwa 2 Sekunden und das Messmittel wird auf die Liste gesetzt. Evt: Aktualisieren Sie den Merkmalswert auf dem Digi 400+ nur, wenn Sie die Datentaste des Geräts drücken. Dies ermöglicht es, die Batterie des Instruments...
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Wenn mehr als 1 MB-BT angeschlossen ist, ändert sich der Bluetooth- Konfigurationsbildschirm: eine " NEXT"-Taste erscheint, die es erlaubt, zwischen den Modulen zu wechseln. Dieser Knopf erscheint nur, wenn mehr als 1MB-BT angeschlossen ist Eine Option erlaubt es, alle angeschlossenen Messmittel auszuschalten, um Strom zu sparen.
M400 4.3.5. MB-IO (8 Inputs/outputs) Das MB-IO ist mit 8 Pins ausgestattet, die entweder im Eingang oder im Ausgang von diesem Fenster aus konfiguriert werden können. Nach der Identifizierung eines MB-IO-Moduls erscheint das folgende Fenster Wenn Sie hier drücken, wird der Ausgang aktiviert, mit dem Sie Ihre Verkabelung testen können.
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Das I/O-Modul kann dank des Skripts, das mit der M400-Display-Manager-Software bearbeitet werden kann, auch verwendet werden. Es können maximal 4 dieser Module an das M400 angeschlossen werden. Wenn Sie einen Eingang verwenden, beträgt die angeforderte Impulszeit etwa 50ms. Je nach Anwendung kann sie auch kürzer sein. Bitte wenden Sie sich bei Fragen dazu an Metro..
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M400 Gruppe i.O. Output Nr. Aktiv, wenn die Gruppe des Merkmals (X) 1 to 16 innerhalb der Toleranzgrenze liegt (erfordert die Aktivierung des erweiterten Modus im Menü "Teil"). Gruppe Output Nr. Aktiv, wenn die Gruppe des Merkmals (X) n.i.O. 1 to 16 außerhalb der Toleranzgrenze liegt (erfordert...
M400 4.3.6. MB-TP (Temperatur) Das MB-TP-Modul ermöglicht den Anschluss eines Thermoelements vom Typ K oder eines PT100-Sensors. Ziel ist es, die Temperatur entweder als weitere Kennlinie anzuzeigen oder den Messwert entsprechend den Temperaturschwankungen zu kompensieren. Beispiel eines Temperaturfühlers Typ K Der entsprechende M-BUS-Bildschirm ermöglicht Ihnen die Auswahl des...
4.3.6.1. Anwendung der Temp.-Kompensation auf ein Merkmal Nachdem Sie ein MB-TP-Modul identifiziert haben, zeigen sich neue Zeilen im Menü „Teil“ „Merkmal“ : Das bedeutet, dass jedes Merkmal kompensiert oder auch nicht kompensiert werden kann und es möglich ist, verschiedene Temperaturfühler zu verwenden. Merkmal mit ausgeschalteter Temperaturkompensation Merkmal mit aktivierter Temperaturkompensation - Der auf dem M-BUS identifizierte Taster mit der ID Nr.
M400 4.3.6.2. Erweiterte Einstellungen für die Temp.- Kompensation Über das Menü „Teil“ „Eichen“ kann die Referenztemperatur definiert werden: Wenn die Wahl z.B. 20 ° C ist, werden die Abmessungen so angezeigt, als ob die Temperatur 20 ° C wäre) Es ist auch möglich, den Ausdehnungskoeffizienten des Meisters zu definieren.
4.3.6.4. Temp.-Kompensationsprinzip in der Messung Wenn Sie die Kompensationsparameter gemäß den vorhergehenden Menüs eingestellt haben, ist die Bedienung der Temperaturkompensationsmessung wie folgt: Beim Kalibrieren wird der Wert des Meisters gemäß dem Menü „Teil“ „Merkmal“ angezeigt. Es ist ein kompensierter Wert. In der Messphase wird dann das Maß...
M400 4.3.7. MB-RC (Remote-Control mit 4 Schaltern) Das MB-RC-Modul ist eine Box mit 4 programmierbaren Schaltern und ist sehr nützlich, wenn ein einzelner Fußschalter nicht ausreicht. Identifizieren Sie es einfach wie jedes andere Modul in dem M-BUS-Menü und weisen Sie jedem Schalter eine Funktion zu.
Das MB-AG-Modul erfordert eine 2-Punkt-Kalibrierung mit einem MIN- und einem MAX-Meister, die den Toleranzgrenzen des Teils entsprechen. Nach der 2-Punkt- Kalibrierung benötigt das M400 nur noch 1 Meister für ein Preset während des Messprozesses. Der Benutzer hat die Möglichkeit, eine 3-Meister-Kalibrierung durchzuführen. Diese Funktionalität muss mit Vorsicht verwendet werden.
Druckregler. Dies ist zwingend erforderlich. Die Verwendung eines Standardreglers führt zu einer instabilen Messung. Wir empfehlen dringend, die von Metro gelieferte Luftaufbereitung zu verwenden Dies ist die Referenz ACS-PNE-003. Er wird bereits korrekt eingestellt ausgeliefert. Standard-Regler : Druck = 5 BAR / 0.5 Mpa Hochpräziser Regler :...
Aufbau / Anschluss von Standard Luftmessgeräten : MB-AG Module sind mit Anschlüssen für Schläuche mit 6 mm Außendurchmesser ausgestattet. Um einen korrekten Luftstrom zu gewährleisten, wird empfohlen, den Hauptluftschlauch mit 8 mm Außendurchmesser beizubehalten und erst kurz for dem Luftmessgerät auf 6 mm zu reduzieren. Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn mehr als 3 Luftmessgeräte /Messebenen gleichzeitig verwendet werden..
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M400 8mm Schlauch (Außen-Ø) Adapter von 8 auf 6 mm 6mm Schlauch Seite | 38...
Fixed restrictor Fester Wandler Anschluss für das Luftmessgerät (6mm Außen-Ø-Schlauch) Das MB-AG-Modul wird mit 1 Wandler von 0,5 mm am Lufteingang + einem Satz Wandler als Ersatzteile geliefert. Der Wert des Wandlers ist wie folgt angegeben: 7 =0.7mm Wert des 5=0.5mm Wandlers Etc.
Der vom Regler gelieferte Druck beträgt 3 BAR (absoluter Druck) und der auf dem M400 angezeigte Druck ist relativ zum atmosphärischen Druck. Der Druck von 2,8 BAR, der zur besten Linearität führt, der auf dem M400 angezeigt wird, würde daher 1,8 BAR entsprechen, wenn man den gleichen Bezugsdruck wie der Regler verwendet.
- Keine Luftzirkulation im Inneren der Elektronik, daher wird eine Verschmutzung vermieden - leichtere Installation durch Wegfall der Notwendigkeit, den korrekten Wandler zu wählen. Wenn Sie bei METRO eine fertige Lösung bestellen, wird diese in nach diesem Prinzip geliefert. Das Anschluss-Schema lautet wie folgt: Seite | 42...
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Identifizierung / Kalibrierung: Um das MB-AG-Modul zu verwenden, muss es mit 2 oder 3 Meistern kalibriert werden. Wenn das Modul nicht identifiziert wird, blinkt die auf dem Modul befindliche LED blau. Wenn es nicht kalibriert ist, leuchtet die LED violett. Wenn sie kalibriert ist, leuchtet die LED blau.
M400 Kalibrierung mit 2 Meistern: Geben Sie den Wert Ihrer Meister in die Felder "Min" und "Max" ein. Die Werte sind die tatsächlichen Werte des Meisters in mm. Drücken Sie auf das entsprechende Feld, geben Sie den Wert mithilfe der Tastatur ein und drücken Sie auf Enter.
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Folgen Sie einfach dem Hinweis. "Min-Meister einführen", hier 9,9800mm. Wenn sich der Min-Meister auf dem Luftmessgerät befindet, bestätigen Sie durch Drücken der Taste " Kalibrierung ". …. Wiederholen Sie den Vorgang nun, nur mit dem „Max-Meister einführen“, hier 10,0100 mm Seite | 45...
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M400 Wenn das Modul kalibriert ist, sieht der Bildschirm wie im folgenden Bild gezeigt aus, und die LED des Moduls leuchtet blau. Wenn das Modul kalibriert ist, wird die Position in mm angezeigt. Wenn der MIN-Meister auf dem Luftmessgerät positioniert wird, liegt der Wert bei 0,0000 mm.
Kalibrierung mit 3 Meistern: Ein Luftmessgerät ist sehr geeignet für kleine Toleranzen, im Allgemeinen von 1µm bis 100µm. Wenn das Luftmessgerät von guter Qualität ist, ist die Linearität im Allgemeinen gut genug für eine 2-Punkt-Kalibrierung. Bei einer Toleranz über 100µm kann es in bestimmten Fällen sinnvoll sein, eine 3- Punkt-Kalibrierung zu verwenden.
Wenn sich das Modul in einem Fehlerzustand befindet, leuchtet die LED des Moduls rot. Dies kann passieren, wenn ein Überdruck auf das Modul ausgeübt wurde (über 5 BAR / 0,5 MPA). In diesem Fall sollten Sie das Modul zur Reparatur an zu METRO senden.
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Klicken Sie nun auf den “M-Bus” Knopf 6 – Wählen Sie einen beliebigen Eingang des Moduls aus, der entfernt wurde. 7 – Drücken Sie auf den Pfeil, der sich rechts neben der ID-Nummer befindet. Es erscheint die Meldung "MB-8I-Modul löschen?" Nach dem Drücken von "Ja"...
Dieser Abschnitt gibt Ihnen eine Vorschau auf die verschiedenen verfügbaren Bildschirme und Befehle. 2 Hauptteile Die Oberfläche Ihres M400 ist in 2 Hauptteile unterteilt: 1. 1. Ein Teil, der die Einstellung des Geräts und des Messprogramms ermöglicht. Er besteht aus der Desktop-Ansicht mit Einstellungsfenstern.
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2. Der Messbildschirm ermöglicht es, die Messergebnisse zu sehen und zu verwenden. Das M400 startet auf diesem Bildschirm. Um die Konfiguration zu erreichen, drücken Sie auf den Knopf. Mess- Ansicht- Menü Messbildschirm Seite | 51...
M400 Allgemeines Die folgenden Informationen sind im oberen Teil des Bildschirms zu sehen. Maßeinheit Nummer der Schloss erscheint Name des aktiven wenn die Sperre aktiv aktiven Station ist (siehe 5.7) Messprogramms Das Bluetooth-Logo erscheint, wenn ein MB- BT angeschlossen ist.
Bearbeitungsfeld. Nach dem Klicken auf das Bearbeitungsfeld erscheint eine virtuelle Tastatur. Es sind mehrere Arten von virtuellen Tastaturen verfügbar, und diejenige, die Sie benötigen, wird angezeigt. (z.B. numerische Tastatur für die Toleranzeingabe oder alphanumerische Tastatur für die Eingabe von Teilenamen) ...
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M400 Alphanumerische Tastatur. Diese Tastatur ist in 2 Teile gegliedert: einen Teil mit Buchstaben und einen Teil mit Zahlen + trigonometrischen und mathematischen Funktionen. Löschen Schließen und speichern Schließen ohne speichern Anzeige der Tastaturfiguren + trigonometrische und Großbuchstaben mathematische Funktionen Schließen ohne zu...
Wenn Sie sich auf dem Messbildschirm befinden, können Sie die Desktop-Ansicht aufrufen, indem Sie auf den Knopf klicken. Ihr M400 kann vollständig über dieses Fenster konfiguriert werden (Sprache, IP- Adressen, Kommunikation usw...). Das Maß (Definition der Teilereferenz, Toleranzen, Merkmale usw...) wird ebenfalls über dieses Fenster eingestellt.
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M400 Teil Nachdem Sie auf dieses Symbol geklickt haben, erscheint das untenstehende Fenster: Es bietet die Möglichkeit, alle Merkmale des aktiven Messprogramms zu definieren. Dieses Fenster ist in 2 Bereiche unterteilt Ein fester Menübereich. Das aktive Menü wird auf einem blauen Hintergrund angezeigt.
6.1.1. Erweiterter Modus / Basic Modus Das M400 verfügt über 2 Konfigurationsmodi, "Basic" und "Erweitert". Die meisten Anwendungen können mit dem "Basic"-Modus eingestellt werden. … …. Einige Funktionen sind jedoch nur im Modus „Erweitert“ verfügbar.. Taster-Test Klassifizierung ...
M400 6.1.2. Basic Modus DEFINITION Name des Messprogramms Anzahl der Merkmale Anzahl der Stationen Der Name des Messprogramms wird auf dem Explorer angezeigt (128 Messprogramme können gespeichert werden) ist gleichzeitig der Name der CSV- Exportdatei (Menü „Konfiguration“ “Funktion1“= „Übertragen“ = USB)
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Digital : (= ohne Toleranz-Angabe) Live SPC (“Erweiterter” Modus) Wenn Sie die Merkmale in mehreren Messvorrichtungen (=Stationen auf dem M400- Bild) zuordnen wollen, müssen Sie die Anzahl der Stationen im Menü erhöhen. In diesem Fall erscheint eine neue Zeile im Menü: “Autoumschaltung” : nein, basic oder Erweitert.
M400 6.1.2.1. Konfiguration des Stationswechsels Nein (=manuelle Umschaltung) : Der Wechsel zwischen den Stationen erfolgt manuell. Es gibt mehrere Möglichkeiten zu wechseln : 1 – Durch die Berührung an einer beliebigen Stelle im Balkenbereich: Nummer der aktiven Station 2 – Durch Drücken des Fußschalters: (Menü KonfigurationFußschalterfunktion = Station) 3 –...
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Basic : Der Stations-wechsel erfolgt automatisch, wenn sich der Wert eines Tasters in einem Merkmal verändert. Beispiel: Auf der untenstehenden Station sind 17 Merkmale auf 7 Stationen verteilt, die den 7 Luftmessgeräten entsprechen (einige sind mehrstufig). Hier muss der Bediener nur das Teil auf eines der Luftmessgeräte setzen und die entsprechende Station wird angezeigt.
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M400 Fortgeschritten : Das Umschalten zwischen den Stationen wird ausgelöst, wenn ein Merkmal innerhalb eines definierten Maßbereichs liegt. Dies ermöglicht z.B. die Verwendung eines einzigen Tasters oder Messmittels zur Kontrolle mehrerer Merkmale, die auf verschiedenen Stationen genutzt werden. Dies wird oft mit Heidenhain-Tastern mit großer Messweite oder Messmitteln wie Messschiebern verwendet.
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Auf diesem Bildschirm haben wir definiert, dass die Station 1 angezeigt wird, wenn das Merkmal "Abstand1" zwischen 0,5 und 1 mm liegt. Auf diesem Bildschirm haben wir definiert, dass die Station 2 angezeigt wird, wenn das Merkmal "Abstand2" zwischen 1 und 2 mm liegt.
Hier bedeutet C(1), dass es das Messmittel des M-Bus-Kanal 1 nutzt. Nach dem Klicken auf den Formelbereich wird eine Formeltastatur angezeigt: Das M400 hat 4 Arten von Formeln. Je nach Quelle der Messung können 2 Arten von Variablen verwendet werden: - Formel Typ „Taster“...
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Die Kanalnummer entspricht seiner M-Bus-Identifikationsnummer, nach folgendem Prinzip: Sie können entweder mit der Tastatur "C(2)" schreiben oder einfach den entsprechenden Taster drücken und der Wert "C(2)" wird automatisch in das Feld geschrieben. Dies ist besonders praktisch, wenn eine große Anzahl von Tastern angeschlossen ist.
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M400 Von einem M-Bus-Kanal gemessene Merkmale : C(x) Merkmale, die durch andere Merkmalen berechnet wurden . : M(x) Für jeden Ursprung werden die Berechnungen in chronologischer Reihenfolge durchgeführt (d.h. Merkmal 1 dann 2 etc.). Rechenzeichen Folgende Funktionen sind in den Berechnungen erlaubt: + - * / ( )
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- ein oder mehrere nicht nützliche Buchstaben. Z.B. C(5)-COS2/pi - Schreibfehler bezüglich eines Exponenten. Z.B. -25E++5 oder 5.E2 - eines oder mehrere Zeichen fehlen. Z.B. C(2)5 oder C(1)C(2) - eine oder mehrere Funktionen ohne Bezug. Ex. COS() or C() - eine oder mehrere Berechnungen ohne Basis. Z.B. C(2)+ oder C(21)--C(5) - falsche Verwendung einer Variablentabelle (mehr als eine Tabelle deklariert oder Verwendung einer Tabelle in einer Berechnung) Z.B.
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Beispiele, die sowohl die C(x)- als auch die M(x)-Berechnungen verwenden: Beispiel 1 : Kegel HSK-A40 : Messung des Kegelwinkels in Grad und der Geradheit mit einem 3-stufigen Luftmessgerät Benötigte Ausrüstung: 1x Luftmessdorn mit 3 Messebenen: 1x M400 mit 3 MB-AG-Modulen Merkmale des Luftmessdorns : Seite | 68...
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Schritt 1 - Identifizieren Sie die 3 MB-AG-Module auf dem MBUS mit den Nummern 1 bis 3 und kalibrieren Sie mit den MIN- und MAX-Meistern. (Siehe Kap. 4.3.5) Schritt 2 - Erstellen Sie 7 Merkmalen mit der Mehrfach-Anzeige: ‐ 3 Durchmesser, die den 3 Stufen des Luftmessdorns entsprechen ‐...
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M400 In diesem Beispiel sehen wir, dass wir für die Berechnung der 3 Durchmesser 3 Standardformeln vom Typ C(x) verwendet haben. Dann haben wir diese 3 ersten Merkmale in der Formel vom Typ M(x) verwendet. Beispiel 2 : Ebenheit : Messung der Ebenheit eines Festplattenlaufwerks mit 12 Induktivtastern Erforderliche Ausrüstung:...
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M400 - FORMELTYP-EINGABE Wenn Sie diese Art von Formel wählen, können Sie einen Wert manuell eingeben. Toleranzen und Vorgabewerte sind daher nicht erforderlich und das entsprechende Menü verschwindet. Dieser Formeltyp ist mit allen Darstellungsarten außer dem "ohne" Modus zugänglich. Um den Wert einzugeben, drücken Sie einfach auf den Balken.
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Wenn Sie diese Art von Formel wählen, können Sie eine binäre und manuelle Auswahl treffen. Die Felder Toleranzen, Meister, Sollwert, Auflösung usw. sind nicht mehr sichtbar. Dieser Formeltyp ist mit allen Darstellungsarten außer dem "ohne" Modus zugänglich. Seite | 73...
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M400 Um auf die nächste Seite (2/3) zu gelangen, drücken Sie auf den Pfeil der vertikalen Bildlaufleiste. Ermöglicht den Wechsel zum nächsten Teil dieses Fensters. Definition der oberen Toleranz des ausgewählten Merkmals. In - Zweite Seite (2/3) Abhängigkeit des Nominalwertes...
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- dritte Seite (3/3) Auflösung Einheit : mm, inch oder DMS (Grad – Minuten- Sekunden) Statische Messung (zeigt kontinuierlich den Tasterwert an) oder dynamische Messung (zeigt den Ermöglicht es, die Min-, Max-, Max-Min-, Aktualisierungsrate Durchschnitts- oder des Tasters auf dem Mittelwert aus der Bildschirm zu Rückstellung des...
Vorrichtungen zur Prüfung eines Teils zu verwenden. Es ist daher möglich, bis zu 32 Stationen durch Teilereferenz zu definieren. In der Praxis werden auf dem M400 mehrere Seiten erstellt. Stationen = Seiten. Die Station kann entweder durch Drücken in der Mitte des Messbildschirms, durch Betätigen eines Fußschalters, über ein I/O-Modul oder automatisch durch die...
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Die Kalibrierung kann auf folgende Weisen beginnen: - Durch Berühren der Schaltfläche " Preset " des Messbildschirms - Durch Auslösung des Fußschalters (Menü Konfiguration Fußschalter = PRESET) - Durch das MB-I/O-Modul - Durch auslösen des eines Tasters des MB-RC Moduls - Durch Schreiben auf ein Modbus-Register - Durch ein Prifonet-Protokoll Dies ist möglich, um die Möglichkeit der Voreinstellung eines Merkmals aus dem...
- Verwaltung von Kalibrierungsgruppen - Kontrolle der Kalibrierung - Klassifiezierung 6.1.3.1. Start Messung Das M400 misst standardmäßig kontinuierlich. Das bedeutet, dass die Merkmalswerte kontinuierlich aktualisiert werden. Die Messungen können jedoch auf 2 Arten ausgelöst werden: A - Zyklisch Zeit zwischen 2...
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1 – Schalten Sie das Digi400 + ab 2 – Schalten Sie das M400 an 3 – Während das "Metro"-Logo und die Angabe " Loading xx %" erscheinen, drücken Sie links oben auf den Bildschirm. 4 – Wählen Sie "Disable VB-Skript"...
Beginn der Messung mit einem Meisterteil preseten. Der Meister-Wert wird in dem Menü “Teil” “Merkmal“ eingestellt. Das M400 ermöglicht die Durchführung eines einfachen Preset, aber auch die Durchführung einer Testsequenz, mit der überprüft werden kann, ob während der Preset-Sequenz alles in Ordnung ist.
6.1.3.2.1. Einfaches Preset Die Standardparameter des M400 sind für eine einfache Kalibrierung eingestellt: Standardeinstellungen Um das Verfahren zu starten, drücken Sie einfach die P-Taste auf dem Messbildschirm und ein Popup-Fenster erscheint, um den Start des Preset-Vorgangs zu bestätigen. Folgen Sie dann einfach den Anweisungen in der gelben Leiste am oberen Bildschirmrand.
Aktiviert die voreingestellten Tests Wenn Sie eine der beiden Optionen oder beide Optionen aktivieren, fragt Sie das M400 nach dem Berühren der Taste P, ob Sie ein Preset vornehmen oder nur eine Prüfung durchführen möchten. Wenn Sie "Preset" wählen, läuft der Vorgang ab und der voreingestellte Wert wird durch einen neuen ersetzt.
Der Tastertest wird durchgeführt, um zu kontrollieren, ob die Taster in guter Position und unter normalen Betriebsbedingungen sind. Wenn diese Option gewählt ist, vergleicht das M400 während des Preset-Vorgangs die Tasterposition mit und ohne Meister und prüft, ob der Unterschied zwischen den beiden Tasterpositionen größer ist als der Wert des Tastertests.
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Vorrichtung überprüft werden, oder ob sich beispielsweise während des Preset- Vorgangs kein Metallstaub zwischen Meister und Taster befindet. Das Meisterteil wird 2 Mal gemessen und das M400 prüft, ob die Differenz zwischen den beiden Messungen nicht größer als der Wiederholungswert ist;...
6.1.3.3. Automatischer Preset Sie können eine Kalibriergültigkeit definieren. Es wird empfohlen, häufig zu kalibrieren, um den Einfluss von Temperatur, Druck (Luftmessgerät) etc. auf die Messung zu begrenzen. Sollten Sie eine Zeit oder eine Teile-Anzahl im Menü "Teil" "Eichen" definieren und die Preset-Taste wird nach dem Preset rot erscheint eine Meldung "Preset- Fehler"...
M400 6.1.4. Klassifizierung (Klass.) Das M400 bietet die Möglichkeit, eines der Merkmale nach Dimensionsklassen zu sortieren. Um diese Funktionalität zu nutzen, müssen Sie die Anzahl der Klassen (bis zu 16) und das Merkmal, das sortiert werden soll, eingeben. Wenn Sie N Klassen verwenden wollen, müssen Sie Folgendes definieren...
M-BUS Nachdem Sie auf diese Schaltfläche geklickt haben, erscheint das folgende Fenster. Dieses Fenster ermöglicht die Identifizierung eines M-Bus-Moduls für den Anschluss von Tastern und zeigt den Tasterwert zur Überprüfung seines Zustands oder zur Einstellung seiner Position auf der Vorrichtung an. Digitale Taster und M-Bus-Module sind an einem Bus angeschlossen.
M400 In diesem Menü können Sie die Uhrzeit und das Datum sehen und ändern. Berühren Sie einfach die Zeit oder das Datum und geben Sie den neuen Wert über die Tastatur ein. Seite | 88...
COM PORT Nachdem Sie auf diese Schaltfläche geklickt haben, erscheint das folgende Fenster. In diesem Fenster können Sie die Kommunikationseinstellungen Ihres M400 konfigurieren. Kommunikations- Geschwindigkeit. Wahl zwischen - 1200 bauds - 2400 bauds - 4800 bauds - 9600 bauds - 19200 bauds...
M400 Konfiguration Nachdem Sie auf diese Schaltfläche geklickt haben, erscheint das folgende Fenster. In diesem Fenster können Sie die allgemeinen Einstellungen Ihres M400 konfigurieren. Es ist auf 2 Seiten aufgeteilt 6.5.1. Page 1 (general parameters) Sprachauswahl Erlaubt es, die Titelleiste in Balkenanzeigetyp.
6.5.2. Seite 2 Konfiguration des Messung-MTasters und Fußschalters Diese Seite erlaubt es, die Funktion der M-Messung-Taste des Messbildschirms und des Fußschalters zu definieren. Wählen Sie den M- Taster Oder den Fußschalter um diese zu konfigurieren Bis zu 3 Funktionen können mit 1 Aktion ausgeführt werden. Die Aktion besteht entweder aus dem Berühren der M-Taste des Messbildschirms oder aus dem Betätigen des Fußschalters.
Station unabhängig von dem im Menü „Teil“ “Station“ definierten Kalibriermodus. SPEICHERN Speichern Sie die angezeigte Messung auf dem Speicher des M400 (begrenzt auf etwa 1000 Teile je Messprogramm). SCREENSHOT Erzeugen einer BMP-Datei auf dem USB-Stick (Bildschirmfoto) KORREKTUR Zeigt die Lücke zwischen dem...
Ein weiteres "Explorer"-Symbol befindet sich auf dem Messbildschirm. Es wird nur zur Auswahl des Messprogramms verwendet, nicht zum Erstellen oder Löschen. Auf dem M400 können bis zu 128 Messprogramme gespeichert werden. Der Name des Teils muss über das Menü „Teil“ „Definition“ definiert werden.
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M400 Es ist möglich, ein Messprogramm zu kopieren, einzufügen und zu löschen. Vorgehensweise : - Klicken Sie für 2s auf den Namen eines Messprogramms und ein Menü mit den verfügbaren Optionen erscheint. - Um eine Messprogramm zu kopieren, wählen Sie "copy", - Klicken Sie auf eine leere Stelle und dann auf "Paste".
- Klicken Sie auf « DEL » 6.6.4. Import / Export eines MEssprogramms auf den USB-Stick Diese Funktion ist nur zwischen 2 M400 mit der gleichen Firmware-Version möglich. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn ein USB-Stick angeschlossen ist. Export Vorgehensweise - Schließen Sie einen USB-Stick an (Wenn der USB-Stick erkannt wurde erscheint in...
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M400 Import Vorgehensweise : - Schließen Sie einen USB-Stick an (Wenn der USB-Stick erkannt wurde erscheint in der oberen Bildlaufleiste folgendes Symbol) - Berühren Sie den Namen des Messprogramms für etwa 2 Sek., und ein Menü erscheint - Berühren Sie die Schaltfläche " Importieren "...
Sperre Nachdem Sie auf diese Schaltfläche geklickt haben, erscheint das folgende Fenster. Dieser Bildschirm erlaubt es, einige Funktionen des M400 mit einem Passwort zu sperren. Aktivierung der Sperre Auswahl und Bestätigung des Passworts (original Password: 0000) Festlegung, welche funktionen gesperrt werden sollen Wenn die Sperre aktiviert ist, erscheint ein Schloss in der oberen Bildleiste.
M400 Messung Diese Schaltfläche ermöglicht es, den Messbildschirm aufzurufen. Zur Darstellung des Messbildschirms lesen Sie bitte das Kapitel 7. Seite | 98...
7. Messungsbildschirm Das M400 startet auf diesem Bildschirm. Der Messbildschirm ermöglicht es, die Merkmale des zu prüfenden Teils zu sehen und auf die Statistikfunktionen zuzugreifen. Allgemeine Darstellung Der Messbildschirm ist in 3 Teile unterteilt Platz für den Statistik Oberer Teil...
M400 Darstellungsmöglichkeiten Das M400 verfügt über 4 Anzeigearten. 2 Multi-Anzeigen und 2 einfache. (die Multi-Anzeige-Stile ermöglichen die Anzeige mehrerer Merkmale auf dem gleichen Bildschirm) Die Auswahl der Anzeigeart erfolgt über das Menü “Teil” “Definition” Wenn Sie die Darstellungsart ändern, kann die Konfiguration des Teils geändert werden.
7.2.1. Multiple (Multi-Messungs-Modus) Dieser Modus ermöglicht die Anzeige von 1 bis 32 Merkmalen auf einem Bildschirm. Die Merkmale werden mit einem farbigen horizontalen Balkendiagramm in Abhängigkeit von den Toleranzgrenzen dargestellt, die im Menü „Teil“ „Merkmal“ konfiguriert werden. Die Größe der Messbalken ändert sich je nach der Anzahl der Merkmale: Von 1-4 Merkmalen : Von 9-16 Merkmalen: Von 5-8 Merkmalen:...
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M400 Aufbau des Messbalkens : Name des Position der oberen Toleranz Merkmals Toleranzen des Merkmals Gemessener Wert Position der unteren Toleranz Position des Nominalwertes Wenn der Wert die Toleranzgrenzen über- oder unterschreitet, wird die Balkenanzeige rot. Wenn Sie Kontrollgrenzen nutzen (Kontrollgrenzen - Menü „Teil“ « Merkmal ») wird...
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Vom Konfigurationsmenü aus können Sie auch den Stil der Balkenanzeige ändern: CURSOR: (Die Balkenanzeige ist vollständig GRÜN, GELB oder ROT, und die Position des Maßes wird durch einen weißen vertikalen Balken dargestellt). ZENTRUM: Der Ursprung des Messbalkens liegt in der Mitte LINKS: Der Ursprung des Messbalkens liegt links Seite | 103...
M400 7.2.2. Analoge Anzeige (Modus Merkmal für Merkmal) In diesem Modus wird nur ein Merkmal auf dem Bildschirm angezeigt und seine Position durch eine Nadel dargestellt. Bestimmte Funktionen stehen dann im linken Menü zur Verfügung. Siehe nächste Seite für Details.
7.2.2.1. Functions of the Analog mode Relativer oder absoluter Modus. Erlaubt die Erstellung einer Referenz an einer bestimmten Position. Erlaubt die Umkehrung der Messrichtung Stellen Sie den angezeigten Wert auf 0 ein. Zum Ändern der Skala der Analoganzeige. Ermöglicht den temporären Zugriff auf dynamische Messmodi.
M400 7.2.3. Display Modus “OHNE” (ohne Toleranzangabe) Dieser Anzeigemodus ermöglicht die gleichzeitige Anzeige eines oder mehrerer Merkmale. Die Toleranzen werden nicht angezeigt oder berücksichtigt. Jedes Merkmal wird auf einem Feld angezeigt, das die folgenden Informationen enthält: Preset Maß Merkmalsname Messwert Standard-Box Bis zu 12 Merkmale können auf dem gleichen Bildschirm angezeigt werden und...
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Beispiel : 1 – Merkmal 1 ist ausgewählt. 2 – Klicken Sie auf das Merkmal Nummer 2. Der obere Teil des Feldes wird grün. 3 – Für das Merkmal Nummer 2 stehen dann folgende Funktionen zur Verfügung Siehe Kap. 7.2.3.2 für mehr Informationen. Seite | 107...
M400 7.2.3.1. Der « MEM » Knopf Es ist möglich, eine blaue Taste zum Speichern von Messpunkten (bis zu 256) hinzuzufügen und diese für dynamische Funktionen zu verwenden. Um diese Schaltfläche auf einem Merkmalsfeld zu haben, müssen Sie den "erweiterten Modus" des Menüs „Teil“ aktivieren und im Menü „Teil“ „SAVE Key“...
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Beispiel: 2 Messungen wurden durchgeführt und gespeichert. Messwert 1 = 0.000 mm Messwert 2 = 4.000 mm Nachdem Sie den 2. Wert gespeichert haben, drücken Sie auf die "Min"-Taste. Der minimale Wert zwischen den 2 gespeicherten Werten erscheint im Feld. Zum Neustart klicken Sie auf die Schaltfläche "clear", und der Zählerwert wird neu gestartet.
M400 7.2.3.2. Temporärer dynamischer Messmodus Dynamische Messmodi. Der aktive Modus wird rot. Um einen Modus zu deaktivieren, klicken Sie erneut darauf oder wählen Sie einen anderen Modus aus. Klicken Sie hier um einen dynamischen Messmodus zu starten Seite | 110...
7.2.3.3. Andere Funktionen Wechseln der aktiven Station Messrichtung wechseln Messungen auf 0 setzen Preset des aktiven Merkmals Hier klicken, um den Preset- Wert zu ändern. Hier klicken, um den Mermalsnamen zu ändern Seite | 111...
Messbalken und einer Kurve, die gleichzeitig die letzten gespeicherten Messungen zeigt. Dieser Anzeigemodus ist mit der Statistik verbunden. Sobald Sie ihn aktivieren, fragt das M400, welche Art von Statistik Sie aktivieren möchten: SPC (mit Stichproben) oder Maschine. Außerdem wird durch die Auswahl dieser Anzeigeart automatisch der erweiterte Modus aktiviert.
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Messungsansicht mit Statistikmodus “Maschine” Messungsansicht mit Statistikmodus “Prozess” (SPC) Seite | 113...
M400 Menü in der Messansicht Bevor Sie mit der Messung beginnen, müssen Sie das Digi 400+ preseten. Platzieren Sie den Meister unter Ihrem Taster und drücken Sie diese Taste. Wenn Sie den Kalibrierkontrollmodus gewählt haben, wird der Kontrolltest direkt nach der Kalibrierung abgefragt.
Mehrere Möglichkeiten verfügbar: Ausgabe mit USB Tastatur (simulierte Tastatur) Diese Methode ist am einfachsten durchzuführen. Es ist kein Treiber oder spezielle Software erforderlich. Schließen Sie das M400 am USB-Geräteanschluss mit einem Standard-USB-A / USB-B-Kabel an Ihren Computer an. Seite | 115...
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Wählen Sie dann : Funktion 1: « Übertragung » Übertragung: Tastatur Schließen Sie dieses Fenster und kehren Sie zum Messbildschirm zurück. Das M400 ist bereit zur Übertragung. Öffnen Sie eine Excel-Tabelle oder eine andere Tabellenkalkulationssoftware. Positionieren Sie den Cursor Ihres Computers an der Stelle, an der Sie die Daten haben möchten.
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Die Werte sind jetzt in einer Reihe. Wenn Sie in den Konfigurationsfenstern " Funktion 2 : speichern" wählen, werden die gleichen Daten auch im Speicher des M400 gespeichert (siehe Kap. 9) Sie haben die Möglichkeit, für jedes Merkmal zu wählen, ob Sie es übertragen wollen oder nicht.
Erkennungsprozess verlangsamen und sogar verhindern, dass das System ihn erkennt.. Das M400 erkennt den USB-Stick mit Teilungen nicht Das M400 ist mit einem USB-Stick kompatibel, der mit FAT-32 oder FAT-16 formatiert ist. Das M400 unterstützt den FAT-32- oder FAT-16-formatierten USB-Stick.
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Die Taste M wird kurz grün, wenn die Übertragung abgeschlossen ist. Wenn Sie im Konfigurationsfenster die Funktion 2 = Speichern wählen, werden die gleichen Werte gleichzeitig im Speicher des M400 gespeichert und ermöglichen den Zugriff auf die SPC-Funktionen. Wenn Sie eine Chargennummer aus dem Menü „Teil“ „Statistik“ (erweiterter Modus) eingegeben haben, lautet der Name der CSV-Datei "batchnumber.csv".
M400 8.2.2. CSV Export mit Chargen-Nummer Es ist möglich, eine Chargen-Nummer oder einen Text einzugeben, um die CSV- Datei zu vervollständigen. Im Menü "Teil" "Statistik" (erweiterter Modus) müssen Sie die "Chargennummer" aktivieren. Je nachdem, ob die Statistik aktiviert ist oder nicht, gibt es 2 Möglichkeiten: 8.2.2.1.
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Die Chargennummer kann auch mit einem USB-QR- Scanner (oder Barcode) eingegeben werden. In diesem Fall müssen Sie Folgendes einstellen “Konfiguration” QR-Code-Funktion = Dateneingabe Der QR-Code-Scanner muss als USB-Tastatur konfiguriert werden. Sie können ein konfiguriertes Lesegerät auch bei METRO kaufen, Best.-Nr. 105.040-QR. Seite | 121...
Von der Statistik Ansicht aus können Sie die Chargennummer eingeben, die Sie durch Berühren des Icons "Statistik" vom Messbild aus erreichen können. Sie können die auf dem M400 gespeicherte Messung auf einen USB-Stick exportieren. Wenn die Option "Seriennummer" aktiviert wurde und keine Chargennummer eingegeben wurde, fordert das M400 Sie auf, diese vor dem Speichern der Datei eine Chargennummer einzugeben.
Vorwort zu Statistiken Das M400 kann etwa 1.000 Messungen pro Messprogramm speichern (bis zu 128 Messprogramme können auf dem M400 gespeichert werden). Diese Messungen können dann lokal zur statistischen Analyse verarbeitet werden. 2 Statistikmodi sind verfügbar: Maschine oder SPC Achtung! Das M400 kann nicht verglichen oder durch eine komplette SPC-Software auf einem Computer ersetzt werden.
M400 Es stehen dann mehrere Ansichten zur Verfügung, die in den nächsten Kapiteln beschrieben werden: 9.2.1. Allgemeine Darstellung der Statistik-Anzeige : Zurück zur Mess- Wechsel des Ansicht Merkmals Auswahl der Verschiedenen Statistik-Anzeigen. Seite | 124...
9.2.2. Histogramme mit Gauss-Kurve Toleranzgrenzen Die Anzahl der Balken des Histogramms ist die Quadratwurzel der Stichprobennummer. Die gemessenen Teile werden dann auf einem Histogramm in Abhängigkeit von ihrer Position im Toleranzintervall klassifiziert. Die Kurve hilft zu erkennen, ob die Repartition gaußförmig ist und zeigt die relative Häufigkeit in Prozent.
M400 9.2.3. Run Chart Dieser Bildschirm ermöglicht es, die Entwicklung eines Merkmals in der Zeit zu sehen und seine Position in Toleranzen zu erkennen. Die Toleranzgrenzen werden durch rote Linien dargestellt. Jede Messung wird durch ein Quadrat dargestellt, das je nach seinem Wert im Vergleich zu seinen Toleranzen rot, gelb oder grün wird.
9.2.4. Pareto Dieagramm Die Pareto-Analyse ist eine statistische Technik, die für die Auswahl einer begrenzten Anzahl von Aufgaben verwendet wird, die einen signifikanten Gesamteffekt erzeugen. Sie verwendet das Pareto-Prinzip - die Idee, dass eine große Mehrheit der Probleme (80%) durch wenige Schlüsselursachen (20%) verursacht wird. Für unsere Dimensionskontrollanwendungen ermöglicht dieses Diagramm die Sortierung der Merkmale nach Häufigkeit des Auftretens in der Zone außerhalb der Toleranz.
M400 9.2.5. Ergebnisse Dieser Bildschirm ermöglicht die Darstellung der Messergebnisse nach Merkmalen. Die Chargennummer erscheint hier, wenn sie eingegeben wurde Wenn Sie diese Schaltfläche berühren, werden alle Messungen gelöscht. Mit diesem Button können die Messungen als eine CSV-Datei (USB-Stick) exportieren.
9.2.6. Messwerte Dieser Bildschirm zeigt die Historie der Aufzeichnungen Löschen Sie nur die angezeigte Messung. Wenn Sie alle Messungen löschen möchten, müssen Sie zum Bildschirm "Messwerte" gehen. Messungsnummer Im Falle mehrerer Stationen berühren Sie einfach den Bildschirm, um die Station zu Seite | 129...
Stichprobe zu speichern. Nach Erreichen der festgelegten Anzahl an Stichproben erscheint eine Meldung zur Bestätigung, um diese Charge im Speicher des M400 zu abzulegen. Es stehen dieselben Ansichten wie für die "Maschinen"-Statistik zur Verfügung, mit Ausnahme des Run Chart, das durch das SPC ersetzt wurde:...
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Es ist möglich, die Kurve zu zoomen, da sie grundsätzlich um das Toleranzintervall zentriert ist. Seite | 131...
Das Skript muss mit der Digi400 + Display-Manager-Software geschrieben werden. Ein Editor mit einer farbigen Syntax erlaubt die Eingabe der Sequenzen. Um das Skript in das M400 zu übertragen, drücken Sie einfach auf die EXPORT- Taste, wie bei einer Teilekonfiguration.
Dieses Beispiel wird im Abschnitt ANHANG beschrieben Wenn Ihr Skript fertig ist, müssen Sie die Option "PLC" im Menü „Teil“ „Start Messung“ wählen. In jeder Zeile wird eine Syntaxkontrolle durchgeführt. Diese Funktion prüft die Eingabefehler (fehlende Klammern, Befehlsposition, falsche Befehle...) und korrigiert sie.
M400 Loops Schleifen Die folgenden Anweisungen können verwendet werden : loop während : Loop « während die Anweisung wahr ist » loop bis Loop « bis die Anweisung wahr wird » Beispiel : loop while Fußschalter() : Warten Sie bis zur Deaktivierung des Fußschalters loop until Fußschalter()
Vordefinierte Funktionen, die verwendet werden können : messen() : Funktion zur Merkmalsberechnung und Aktualisierung der Anzeige display() : Funktion zum Anzeigen eines Dialogfensters auf dem Bildschirm übertragen() : Funktion zum Senden von Nachrichten über RS232-Port startdyn() : Funktion zum Start der dynamischen Messung preset() : Funktion zum Preset der aktiven Station Bildschirm()
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M400 MB-IO-Module sind mit 8 optogekoppelten Eingängen ausgestattet. Die Module (max. 4) müssen an der M-Bus ID 1 bis 4 identifiziert werden. Die 8 Ausgänge ähneln dem Typ " open collector PNP ". Sie können mit einer externen Spannungsversorgung von maximal 12 bis 30 VDC verwendet werden. Der maximal von jedem Ausgang aufgenommene Ausgangsstrom beträgt 50 mA.
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PLC output 0V von der SPS MB-IO Modul + 24V + 24V + 24 V von der SPS Input Output zu PLC 0V von der SPS MB-IO Modul Beispiele für die Verbindung zwischen einer SPS und einer M400 Seite | 137...
Parität ..........Without parity by default Stop bit ..........1 by default Das M400 sendet jede Nachricht am Ende der angeforderten Aktion (50 bis 700 ms je nach Aktion und Konfiguration) zur Bestätigung schriftlich zurück. Wenn die Funktion nicht existiert, gibt das M400 den Meldungskopf zurück, gefolgt von "=ERR".
Funktion Richtung Beschreibung General instructions : 000=txt Name des Merkmals (20 Merkmale) 001=1 bis 5 Aufläsung : Anzahl der Nachkommastellen 002=0 bis 1 Zwischenmerkmal 1 = ja und 0 = nein 003=0 oder 1 Mermalsherkunft : 0 = Taster und 1 = anderes 004=0 oder 5 Merkmalstyp: 0 = statisch...
M400 11.1.6. Beispiele o Abfrage des angezeigten Wertes der Merkmalsnummer 1: Frage : P01R012 ? Antwort : P01R012=+012.49500 o Abfrage der Auflösung des Merkmals 2 : Frage : P02E001 ? Antwort : P02E001=2 (3 Dezimalstellen) o Änderung der Auflösung auf 4 Dezimalstellen :...
MODBUS RTU Protokoll Dieses Protokoll ermöglicht den Anschluss des M400 an eine kompatible SPS. Dieses Protokoll erlaubt es, die gesamten Funktionalitäten des M400 mit zahlreichen Registern zu steuern. (bis zu 256 Register können vom Modbus-Register gelesen werden) Die SlavID-Adresse ist immer 1.
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M400 Merkmalstyp (R/W) Nominalwert (R/W) Untere Toleranz (R/W) Obere Toleranz (R/W) Meister (R/W) Messung (R) Untere Kontrollgrenze (R/W) Obere Kontrollgrenze (R/W) Max eines dyn. Merkmals (R/W) Min eines dyn. Merkmals (R/W) Merkmalsname (R/W) 145...154 Taster 7000 … 7196 Seite | 142...
PROFINET Kommunikation Einführung Mit dem profinet-Modul können Sie das M400 über profinet einrichten und lesen. Bitte lesen Sie zuerst das M400 Handbuch. 12.1.1. Funktionalität Hauptfunktionen: Einrichten / Lesen aller 32 M400 Merkmale ‐ Teil Einstellung und Nutzung des internen Speichers des M400 ‐...
M400 12.1.2. Maße und Einbindung Das Modul besteht aus einem extrudierten Aluminiumprofil und kann auf einer Standard- DIN-Schiene 35mmx7,5mm montiert werden. Mindestens 55 mm für Profinet- und RS-232- Anschluss Seite | 144...
Achtung: Aktivieren Sie profinet vor dem Anschluss des Moduls. 12.2.2. Verkabelung Das Modul wird mit 24VDC gespeist, mit dem mitgelieferten Molex-Stecker. Überprüfen Sie die Polarität. Das Modul sollte an den COM-Port des M400 angeschlossen werden. Profinet geht auf RJ-45 Port. Seite | 145...
M400 aktives Teil [0-127] Aktive Station M400 active Station [1-32] Stations Status Gesamter Stations-Status => 1 wenn alle Merkmale innerhalb ihrer Toleranz liegen Wenn das M400 ungleich 1 ist, sollten Wert und Zustände aller Merkmale als nicht gültig betrachtet werden. Seite | 146...
Argument fest und bestätigt durch Wiederholung des Funktionscodes bei "Funktion ausführen". Das M400 kann auf 0 fallen. Die SPS sollte die "M400-Funktion" auf 0 setzen. Dies wird von den Modulen als "ack by Module" verwendet (Double-Ack-Mechanismus). Wenn die M400-Funktion beendet ist, wird "Funktion ausführen" auf 0 gesetzt.
M400 Im Fehlerfall ist die Funktion M400 gleich 255. Die SPS sollte die Funktion M400 auf 0 setzen, bevor eine andere Funktion ausgeführt wird.. 12.3.1.4. Parameter: Das M400 Teilemenü kann durch das profinet-Modul deaktiviert werden, um jede Änderung des Teileauswurfs des M400 zu vermeiden.
Starts geladen werden. Dieses Modul überschreibt die Teileeinstellung bei jedem Start. Untermodul Teil laden: Laden Sie ein Messprogramm während des Starts. Das Teil wird aus dem internen Speicher von M400 geladen.. Gruppen-Untermodul: Visualisierungsgruppe Zustand 1 bis N. Seite | 149...
MOD-PN Unterstützung von bis zu 32 Merkmalsmodule. 12.4.1. Submodul für zyklische Datenwerte: Rohwert des Merkmals, codiert auf Float 32 (Realer Datentyp in TIA) Die Merkmals - Einheit (mm, Zoll) ist die gleiche wie bei den einstellungen im M400. 12.4.2. Cyclic Data State Submodule: Variabel Größe...
12.4.3. Einstellung des Merkmal Untermoduls : Standardeinstellung des Merkmals, die von der SPS während des Starts geladen wird. Dieses Modul überschreibt die Merkmalseinstellung bei jedem Start. Wählen Sie in TIA die Moduleignung, um das Merkmal einzurichten Seite | 151...
Siehe Beispiel http://www.metro-fr.com Support Logiciel & Drivers 2) Sie haben viele Teile und bevorzugen die Verwendung des internen M400 - Speichern. Richten Sie alle Teile wie gewohnt auf Ihrem M400 ein. Sie können das Untermodul Teil laden verwenden.
3) Sie möchten das M400 über profinet einrichten Sie können das M400 mit der Funktion RDREC und WRREC einrichten. Nur die MBUS-Einrichtung muss auf dem M400 manuell durchgeführt werden.. METRO bietet einen Funktionsblock zur Vereinfachung des Entwicklungsprozesses Siehe http://www.metro-fr.com Support Logiciel & Drivers 12.5.1.
Seite 154
M400 Verwenden Sie den Funktionsblock Serialisieren und Deserialisieren, um den Tx/Rx-Puffer auszufüllen. Auffüllen der LEN-Zählbytes, BufferWriteCote durch Serialize- siehe Handbuch Block ausfüllen RDREC schreibt in den Rx-Puffer. Seine Größe sollte > Größe der zu lesenden Daten sein. Mlen = 0 bedeutet "bei Bedarf den gesamten Puffer verwenden".
Led Status : Led aus : Modul ist ausgeschaltet Led Rot : Keine Kommunikation Led Blau : Synchronisiert Daten mit dem M400 Led Grün : Arbeitet Led Orange (Nur profinet led) : Erwartet blinken von Profinet Mögliche Statusmeldungen sind :...
M400 12.6.2. Normaler Start: Modul starten und versuchen, Kommunikation herzustellen. Die Module stellen die Profinet- oder M400-Kommunikation her, unabhängig davon, welches Modul das erste ist. Das Modul synchronisiert Daten mit dem M400. Das Modul ist bereit Seite | 158...
Das Modul wechselt in den Synchro-Modus. Bereit = 0 Modul wartet bis zu 1000ms auf eine andere Konfiguration Dann schreibt es alle Daten im M400. Falls erforderlich, wird der Speicherplatz vom M400 vor dem Schreiben des Merkmals geändert. Das Modul ist bereit 12.6.4.
M400 12.6.5. Modifikation Bewertung/Stück auf dem Digi400+ : Eingabe im Definitionsmenü auf dem M400 und schließen Sie die serielle Kommunikation. Das Modul löst einen Alarm "Com serial error" aus. Bitte beachten Sie, dass der Digi-Touchscreen mit der Funktion Bildschirm sperren deaktiviert werden kann.
"Konfiguration" zu einzustellen. Dann startet die Software beim nächsten Start und lädt die Teile in die Bibliothek. Sie können einfach das Messprogramm, die Merkmale usw. bearbeiten, wie Sie es direkt auf der M400 getan hätten. Wenn Sie fertig sind, können Sie die Konfiguration als eine .gm4-Datei speichern. Seite | 161...
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Um die Konfiguration auf das M400 zu exportieren, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche "EXPORT".. Achtung! Das Messprogramm, das Sie exportieren, überschreibt das eigentliche Teil auf dem M400. Es wird daher empfohlen, zuerst ein leeres Teil im Explorer der M400 auszuwählen. Ein grüner Fortschrittsbalken wird unten in der Software sichtbar sein Am Ende des Transfers erscheint eine Meldung, die den Erfolg bestätigt.
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Von dieser Software aus können Sie auch ein SPS-Skript schreiben: Der Editor ist mit Zeilennummern und einer intuitiven Tippfunktion ausgestattet, die je nach den von Ihnen eingegebenen Anfangsbuchstaben eine Auswahl unter den verfügbaren Funktionen vorschlägt. Seite | 163...
M400 Zurücksetzen auf Werkseinstellungen Mit dieser Funktion können Sie Ihr M400 auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Achtung : Nach dem Zurücksetzen werden die ID-Nummern der M-Bus-Module sowie die Einstellungen der Messprogramme gelöscht. Bitte folgen Sie den Schritten: 1 – Schalten Sie das M400 ab 2 –...
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Die Digi400+-Firmware kann aktualisiert werden, wenn neue Funktionen hinzugefügt oder ein Fehler behoben wurde.. Das Firmware-Upgrade erfordert ein RS232-Kabel . Es ist möglich, dieses Kabel an einen RS232/USB-Konverter anzuschließen, wenn Ihr Computer nicht mit einem RS232-Anschluss ausgestattet ist.: Das Firmware-Update erfordert die "Flash Magic"-Software, die unter folgender Adresse heruntergeladen werden kann: www.flashmagictool.com Nach der Installation konfigurieren Sie die Software bitte wie folgt:...
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Das Menü “Option advanced option hardware config” Muss wie folgt konfiguriert werden: Voprgehensweise: 1- Schließen Sie das M400 mit dem Kabel an den Anschluss "COM PORT" an. 2 – Schalten Sie das M400 an 3- Konfigurieren Sie die Flash-Magie-Software wie auf den obigen Screenshots 4- Klicken Sie auf den “Start”...
Beispiele von Tasterkombinationen Einfache Messungen mit einem Taster C(1) C(1) Dicke Ebenheit Kombinierte Messungen mit zwei Tastern C(1) +C(2) -C(1)-C(2) Dicke oder Außendurchmesser Breite oder Innnendurchmesser X1= C(1) X1= -C(1) X2= C(2) X2= C(2) X = C(1)-C(2) X = -0.5*C(1)+0.5*C(2) Schub Position Seite | 167...
M400 Parallelität X= C(1) –C(2) Messungen mit drei Tastern Geradheit X= C(3)-b/(a+b)*C(1)-a/(a+b)*C(2) wenn a = b X= C(3)-0.5*C(1)-0.5*C(2) Messungen mit vier Tastern Konisches Verhältnis X= C(1)+C(2)-C(3)-C(4) 1/a*C(1)+1/a*C(2)-1/a*C(3)-1/a*C(4) Seite | 168...
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Abstand zwischen Achsen X= -0.5*C(1)+0.5*C(2)+0.5*C(3)-0.5*C(4) Konzentrizität X= 0.5*C(1)-0.5*C(2)-0.5*C(3)+0.5*C(4) Ebenheit X = C(1)–C(2)+C(3)–C(4) WICHTIG : Die 4 Taster werden in den Winkeln eines Quadrats platziert Seite | 169...
Die Linearität der Messung hängt hauptsächlich vom Druck ab. Es ist wichtig, einen Eingangsdruck von 3BAR (0,3MPA) und 2,8 BAR mit einem Nominalteil (2,8 BAR werden auf dem M400 angezeigt) zu haben. Wenn der Druck mit einem Nominalteil zu niedrig ist, muss eine grössere Düse montiert werden und umgekehrt.
- Es ist wichtig, die von METRO zur Verfügung gestellte Luftaufbereitungseinheit zu verwenden. Die Verwendung einer konventionellen Aufbereitungseinheit kann zu Instabilität führen. - Bei einem Luftmessgerät mit Beipass-Düse (integrierter Wandler) am Modul MB- AG, muss der Wandler am Input montiert werden.
Um dieses Problem zu lösen, könnten Sie einen Meisterwert für das M400 auf 0 setzen, dann Ihr Messmittel auf Null setzen und das M400 dann auf 0 preseten, so dass die 2 Werte übereinstimmen. Dann müssen Sie die Funktion "Voreinstellung Freigabe"...
Das M400 verwaltet die Zeit und das Datum ab Hardware-Version 3 (die Hardware- Version wird beim Start unten rechts angezeigt) Wenn Sie Ihr M400 auf Hardware V1 oder V2 mit einer Firmware < 1.60 aktualisiert haben, wird das UHR-Symbol ausgeblendet.
M400 Einige Magnescale-Taster (insbesondere solche mit hoher Auflösung) sind recht empfindlich für Übergeschwindigkeiten. Wenn es sich um einen pneumatisch geschobenen Taster handelt, können Sie einen Durchflussbegrenzer verwenden, um die Geschwindigkeit des Antastens an das Werkstück zu begrenzen. Wenn die ERR-Meldung erscheint, muss eine Kalibrierung durchgeführt werden.
Anhänge Beispiel eines Scripts Es folgt ein Anwendungsbeispiel. Bei dieser Anwendung wurde das M400 auf einer automatischen Bank installiert, die vollständig durch das M400 gesteuert wurde. Die Messung wurde durch pneumatisch geschobene Induktivtaster durchgeführt. Es wurden pneumatische Zylinder installiert, um das Teil zu halten oder freizugeben. Es wurden 3 Tasten installiert: Start, Voreinstellung Ende.
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'extend the pneumatic cylinders sleep(10) 'wait second set(13) 'extend the pneumatic probes preset() 'preset measure() 'refresh the measurement on the M400 screen message "stand by test..." (see chap 6.1.5) sleep(30) 'wait secondes clr(13) 'returns the pneumatic-pushed probes probetest() 'stand by test...