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Belkin F1DP116Sea Benutzerhandbuch
Belkin F1DP116Sea Benutzerhandbuch

Belkin F1DP116Sea Benutzerhandbuch

Serieller omniview konsolenserver
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Inhaltsverzeichnis
Serieller OmniView
®
Konsolenserver
Benutzerhandbuch
F1DP116Sea
P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 1
7/24/08 5:09:15 PM
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Belkin F1DP116Sea

  • Seite 1 Serieller OmniView ® Konsolenserver Benutzerhandbuch F1DP116Sea P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 1 7/24/08 5:09:15 PM...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Table of Contents Produktübersicht ........................1 Einleitung .......................... 1 Verpackungsinhalt ......................1 Merkmale des Konsolenservers ..................2 Erforderliches Zubehör..................... 3 Systemvoraussetzungen ....................3 Bestandteile ........................4 LED-Anzeigen, Taste und Anschlüsse ................5 Technische Daten ......................6 Lokale Installation ........................7 Aufstellung auf dem Schreibtisch oder Befestigung im Rack .......... 8 Anschließen der Zielgeräte an den Konsolenserver ............
  • Seite 3 Table of Contents Systemstatus und Protokoll....................37 Systemstatus ......................... 37 Systemprotokollierung ....................37 Systemverwaltung ........................39 Benutzerverwaltung ....................... 39 Benutzer hinzufügen ....................39 Benutzer entfernen ....................40 Die Zugriffskontrollliste (ACL) bearbeiten ..............41 Kennwort ändern ..................... 42 Datum und Zeit (NTP) ....................42 Firmware-Upgrade ......................
  • Seite 4 P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 4 7/24/08 5:09:15 PM...
  • Seite 5: Product Overview

    Product Overview Einleitung Vielen Dank für den Kauf des seriellen OmniView Konsolenservers von Belkin. Dieses Gerät ermöglicht Administratoren die sichere Überwachung und Kontrolle von Servern, Routern, Switches und anderen seriellen Geräten über das TCP/IP-Unternehmensnetzwerk, Internet oder DFÜ-Modemverbindungen, selbst wenn der Server nicht im Netzwerk zur Verfügung steht.
  • Seite 6: Merkmale Des Konsolenservers

    Product Overview Merkmale des Konsolenservers • In-Band- und Out-of-Band-Verwaltung Die Konsolenschnittstellenverwaltung bietet zuverlässigen und sicheren Fernzugriff auf serielle Konsolenschnittstellen über In-Band-Netze und Out-of-Band- Verbindungsmöglichkeiten wie seriellen Terminalzugriff oder DFÜ-Modem. • Zentrale, sichere Fernverwaltung von Netzwerkgeräten/-servern Die zuverlässige Konsolenschnittstellen-Verwaltung ermöglicht die Verschlüsselung sensibler Daten über bewährte Protokolle wie SSH/v2 und SSL. • Verwaltung für unterschiedliche Geräte Eine einfache ASCII- oder VT-100-Terminalemulation ist zur Verwaltung eines breiten Spektrums von Gerätetypen nicht ausreichend.
  • Seite 7: Erforderliches Zubehör

    Product Overview Erforderliches Zubehör • Universal-Anschlusssatz (enthalten) • RJ45/RJ45-CAT5-Kabel (enthalten) Systemvoraussetzungen Web-Browser Browser Microsoft Internet Explorer Firefox Version 2.0 Betriebssystem Version 6.0 SP1 und höher oder höher Windows 2000 SP2 Windows Server 2003 Windows XP Windows Vista Red Hat Linux 3 und 4 Nein Sun Solaris 9 und 10 Nein...
  • Seite 8: Bestandteile

    Product Overview Bestandteile Vorder-/Rückseite Verbindungsanzeige Abb. 1 Vorderansicht Betriebsanzeige Bereitschafts- anzeige Anschluss- Rücksetz- taste LEDs Abb. 2 Rückansicht Geräteanschlüsse LAN- IEC-Netz Anschluss Anschluss für lokale Konsole P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 4 7/24/08 5:09:16 PM...
  • Seite 9: Led-Anzeigen, Taste Und Anschlüsse

    Product Overview LED-Anzeigen, Taste und Anschlüsse Bedeutung Rot – Stromversorgungsanzeige Power (Ein/Aus) AN: Gerät wird mit Strom versorgt Ethernet-Verbindung/Aktiv/10/100Mbit/s: Orange – 10BaseT Ethernet-Verbindung ist hergestellt Link (Verbindung) Grün – 100BaseT Ethernet-Verbindung ist hergestellt Blinkanzeige: Bei Datenaktivität AN: Wenn keine Datenaktivität besteht und Verbindung hergestellt ist Betriebsbereit Grün – Blinkt jede Sekunde, wenn das System betriebsbereit ist Schnittstellenak- Blau –...
  • Seite 10: Technische Daten

    Product Overview Technische Daten Merkmale und Funktionen Technische Daten LED-Anzeigen Betrieb (rot) Bereit (grün, blinkt normalerweise auf), Verbindung/Aktiv/10/100Mbit/s (Ethernet orange: 10 Mbit/s, grün: 100 Mbit/s) Allgemeine Merkmale Aktivität (blau für jeweilige serielle Schnittstelle) Taste zum Zurücksetzen oder Wiederherstellen der Werkseinstellung RTC (Echtzeituhr) 16-Port (F1DP116S) Serieller Schnittstellenbetrieb (RS232) Serielle Schnittstelle Serieller Anschluss (RJ45) Baudrate (300 bis 115200)
  • Seite 11: Lokale Installation

    Kabellängen von höchstens 15 m ratsam. Bei größeren Kabellängen kann sich die Signalqualität verschlechtern. Daher empfehlen wir für die Verbindung zwischen dem Konsolenservern und den Servern CAT5-UTP-Kabel von höchstens 15 m. Kabel und Adapter Belkin empfiehlt die Verwendung von CAT5, FastCAT5e oder CAT6-Patchkabeln von Belkin für Ihren Konsolenserver, damit die beste Signalqualität erzielt werden kann. Belkin UTP-Patchkabel: A3L791-XX-YYY (CAT5e) A3L850-XX-YYY (FastCAT™ 5e) A3L980-XX-YYY (CAT6) Informationen zur Kontaktbelegung finden Sie in Anhang B auf Seite 54.
  • Seite 12: Aufstellung Auf Dem Schreibtisch Oder Befestigung Im Rack

    Local Installation Aufstellung auf dem Schreibtisch oder Befestigung im Rack Der Konsolenserver kann auf dem Schreibtisch aufgestellt oder in einem 19-Zoll-Rack (1 HE) montiert werden. Hinweis: Bevor Sie beginnen, notieren Sie die MAC-Adresse und die Seriennummer des Konsolenservers. Diese befinden Sie auf der Rückseite der Geräts. Sie benötigen diese Nummern ggf.
  • Seite 13: Anschließen Der Zielgeräte An Den Konsolenserver

    Local Installation Ihr Konsolenserver ist jetzt sicher im Rack befestigt und Sie können die Zielgeräte anschließen. Anschließen der Zielgeräte an den Konsolenserver 1. Schalten Sie die Zielgeräte, die an den Konsolenserver angeschlossen werden sollen, ab. 2. Schließen Sie das Ethernet-Kabel an den Anschluss „LAN" an. 3. Schließen Sie das mitgelieferte Netzkabel an den Stromanschluss des Konsolenservers an.
  • Seite 14: Network Configuration

    Network Configuration Bevor Sie die Verbindung zu einem Zielgerät herstellen können, müssen Sie die Netzwerkeinstellungen konfigurieren. Der Konsolenserver bietet zwei Möglichkeiten zur Einrichtung des Netzwerks an: über eine Browser-Oberfläche und über den lokalen Konsolenanschluss. Der Konsolenserver unterstützt sowohl das Protokoll DHCP als auch die Zuweisung einer statischen IP-Adresse.
  • Seite 15 Network Configuration Hinweis: Für die Kommunikation über eine SSL-Verbindung (Encrypted secure socket layer) kann HTTPS verwendet werden. Wenn Sie diese Seite zum ersten Mal öffnen, können zwei Sicherheitsmeldungen des Browsers angezeigt werden. Bestätigen Sie beide Warnungen mit „Ja". Anmeldeseite Geben Sie den folgenden Standard-Benutzernamen und das Kennwort ein. Achten Sie dabei auf Groß- und Kleinschreibung: Benutzername Kennwort admin...
  • Seite 16 Network Configuration Anmelden Klicken Sie . Die Web-Oberfläche wird mit der Netzwerk-Verbindungsseite geöffnet (siehe unten). Haupt-Verbindungsseite Schritt 3 Netzwerkkonfiguration Klicken Sie auf „Network" (Netzwerk), um die Netzwerk-Konfigurationsseite zu öffnen (siehe unten). Netzwerkkonfigurationsseite Hier können Sie eine statische IP-Nummer und weitere Netzwerkeinstellungen zuweisen. Klicken Sie auf „Save &...
  • Seite 17: Zuweisen Der Ip-Adresse Über Die Konsolenschnittstelle Vt-100 (Konsole, Telnet, Ssh)

    Einstellungen (IP-Adresse, Subnetzmaske usw.) anzeigen und bearbeiten. 1. Verbinden Sie den Konsolenanschluss an der Geräterückseite mit Hilfe des CAT5-Kabels und des lokalen Konsolenanschlussadapters (RJ45/DB9-Buchse), im Lieferumfang des Belkin Konsolenservers enthalten) mit einer seriellen Schnittstelle an einem PC-Host. 2. Konfigurieren Sie ein Terminal-Emulationsprogramm wie HyperTerminal mit den folgenden Parametern: • Baudrate = 115200...
  • Seite 18: Menü-Layout

    Network Configuration Die folgende Abbildung zeigt den Aufbau der Oberfläche. Menüebene 1 Produktname Software-Version Menüebene 2 Menüebene 3 Konfigurationseingabe Navigationseingabe Menü-Layout P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 14 7/24/08 5:09:20 PM...
  • Seite 19 Network Configuration Netzwerk > IP-Konfiguration Die Seite links zeigt die IP-Konfigurationselemente. 1. Für den IP-Betrieb : Mit der Leertaste können Sie zwischen Statikbetrieb und DHCP-Betrieb wählen. 2. Für IP-Adresse, Subnetz-Maske, Standard-Gateway, primäre und sekundäre DNS-Adresse : Sie können diese Netzwerkeinstellungen bearbeiten. 3. Wenn Sie die Einstellungen bearbeitet und die Eingabetaste gedrückt haben, fordert der Konsolenserver Sie auf, diese mit YES zu bestätigen oder mit NO abzulehnen.
  • Seite 20: Browser-Verwaltungsoberfläche

    Network Configuration Hinweis: Nur der Benutzer admin ist zur Anmeldung an VT-100 berechtigt. Alle anderen Benutzer können keine Konfiguration über VT-100 vornehmen. Browser-Verwaltungsoberfläche Der Konsolenserver unterstützt sowohl das Protokoll HTTP als auch HTTPS (HTTP über SSL). Die Benutzer müssen sich durch die Anmeldung an das System mit einem korrekten Benutzernamen und Kennwort ausweisen.
  • Seite 21 Network Configuration Auf dieser Seite können verfügbare Aktionen übernommen oder abgebrochen werden. Um alle Änderungen zu übernehmen, wählen Sie „Apply" (Übernehmen). Die neuen Werte werden in die Konfiguration übernommen. Wenn Sie die neuen Werte nicht speichern möchten, klicken Sie auf „Cancel" (Abbrechen). Alle Änderungen werden dann aufgehoben und die vorherigen Werte wiederhergestellt.
  • Seite 22: Network Settings

    Network Settings Sie können die Netzwerk-IP-Einstellungen über via VT-100 oder die Web-Oberfläche konfigurieren. In diesem Abschnitt wird die Konfiguration über die Web-Oberfläche beschrieben. IP-Einstellungen Der Konsolenserver benötigt für den Betrieb in der Netzwerkumgebung dese Benutzers eine gültige IP-Adresse. Wenn die IP-Adresse noch nicht bereitsteht, wenden Sie sich an den Systemadministrator, der dem Konsolenserver eine gültige IP-Adresse zuweist.
  • Seite 23: Ip-Filter

    Network Settings IP-Filter Der IP-Filter unterbindet mit Hilfe von Filterregeln den Zugriff durch nicht autorisierte Hosts auf den Konsolenserver. Die IP-Adresse/-Maske legt den Hostbereich fest. Hierzu wird die IP-Adresse des Basis- Hosts eingegeben, danach ein "/" und die Subnetzmaske eingegeben. ("/" wird als Trennzeichen zwischen IP-Adresse und Subnetzmaske benötigt).
  • Seite 24 Network Settings Wenn der Konsolenserver ein TCP-Paket empfängt, verarbeitet er es anhand der unten gezeigten Kettenregel. Die Verarbeitungsfolge ist wichtig: das Paket wird zunächst der Kettenregel 1 unterzogen. Erfüllt es die Regel, wird eine Aktion eingeleitet; andernfalls wird Kettenregel 2 abgearbeitet. Abb. 4 Kettenregel für IP-Filter Sie können eine neue IP-Filterregel hinzufügen, indem Sie die Eigenschaften in der nächsten leeren Eingabezeile eingeben.
  • Seite 25: Webserver-Konfiguration

    Network Settings Nach der Anwendung dieser Regeln können nur die Hosts des Subnetzes 192.168.2.x auf den Konsolenserver (über http port 80) zugreifen. Zusätzlich zur vorstehend beschriebenen IP-Filterregel bietet die Web-Oberfläche eine bequeme Möglichkeit zur Aktivierung bzw. Deaktivierung von Telnet (Schnittstelle 23) oder der Web-Konfigurationsschnittstelle (Schnittstelle 80/443). Diese Dienste dienen hauptsächlich zur Konfiguration des Konsolenservers.
  • Seite 26: Dynamisches Dns

    Wenn ein Benutzer den Konsolenserver mit einer DSL-Leitung verbindet oder über eine DHCP-Konfiguration eine dynamische IP-Adresse aus dem Netzwerk bezieht, kann sich die IP-Adresse ändern. Dies kann es schwierig machen, festzustellen, ob sich eine IP-Adresse geändert hat oder wie die neue IP-Adresse lautet. Belkin Serieller Ethernet Konsolenserver Router/NAT...
  • Seite 27: Radius

    Authentifizierungsservern (d.h. RADIUS) an. Die folgende Abbildung veranschaulicht das Verfahren bei der Benutzer-Authentifizierung über einen externen Server. 1) Anmeldung der Benutzer 2) Benutzerabfrage—Anfrage der mit Benutzerkennung und Benutzerauthentifizierung am F1DP116Sea Kennwort an Port 1 Authentifizierungsserver 3) Reaktion vomAuthentifizierungs- 4) Gewährung von Be- server (akzetieren oder ablehnen)
  • Seite 28: Radius-Server-Konfiguration

    Network Settings RADIUS-Server-Konfiguration Hinweis: Um den RADIUS-Dienst in Kraft zu setzen, muss vorher ein RADIUS-Server installiert sein. HTTPS/SSL Der Konsolenserver unterstützt die Protokolle HTTP und HTTPS (HTTP über SSL) gleichzeitig. Sie können die Sicherheitsfunktion für jede Schnittstelle einzeln aktivieren oder deaktivieren. HTTPS bietet eine sichere, verschlüsselte Web-Schnittstelle über SSL (Secure Sockets Layer).
  • Seite 29: Serial Ports

    Serial Ports Konfiguration Klicken Sie unter der Menüüberschrift „Serial" (Seriell) auf „Configuration" (Konfiguration), um die Schnittstellen-Übersichtsliste anzuzeigen. Wenn „Serial Port" (Serielle Schnittstelle) deaktiviert ist, wird die Schnittstelle im Bereich „Serial port configuration" (Serielle Schnittstellenkonfiguration) dunkelgrau angezeigt. Aktivierte serielle Schnittstellen werden stets in weißer Schrift dargestellt. Port-Authentifizierung Durch die so genannte Authentifizierung wird eine Person, meist über Benutzername und Kennwort, identifiziert.
  • Seite 30: Schnittstelle Aktivieren/Deaktivieren

    Serial Ports Schnittstelle aktivieren/deaktivieren Jede serielle Schnittstelle kann einzeln aktiviert oder deaktiviert werden. Benutzer können nicht auf deaktivierte serielle Schnittstellen zugreifen. Sie können die serielle Schnittstelle jedoch mit der Schaltfläche „Set to default" (Auf Standard einstellen) auf die Standardeinstellungen zurücksetzen. Schnittstellentitel Benutzer können für jede Schnittstelle beschreibende Informationen zum angeschlossenen Gerät eingeben. Mit der Verknüpfung „--Jump to--" (Wechseln zu) oben rechts können Sie eine andere Schnittstelle auswählen und konfigurieren.
  • Seite 31: Betriebsmodi

    Serial Ports Betriebsmodi Der Konsolenserver bietet vier verschiedene Betriebsmodi. Sie werden im folgenden be- schrieben. Hinweis: • D er letzte Port (z. B. Port 16) kann im Seriell/Seriell-Betrieb auch als externer ESP (External ESP: Entry Serial Port). Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Seriell/Seriell-Funktion" Konsolenserver-Betrieb Die Konfiguration einer seriellen Schnittstelle als Konsolenserver erzeugt eine TCP- Socket auf dem Gerät, das eine Telnet- oder SSH-Client-Verbindung abhört.
  • Seite 32: Terminalserver-Betrieb

    Serial Ports Die folgenden Parameter können im Konsolenserver-Betrieb konfiguriert werden: Listening TCP Port Number (Abhörende TCP-Schnittstellennummer) Sie können über die IP-Adresse des Konsolenservers und der abhörenden TCP- Schnittstellennummer der seriellen Schnittstelle auf eine serielle Schnittstelle zugreifen. Wenn als IP-Adresse des Konsolenservers und serielle Schnittstelle 192.168.123.100 zugewiesen ist und die abhörende TCP-Schnittstellennummer 4001 lautet, kann der Benutzer die Schnittstellenverbindung folgendermaßen aufbauen: telnet 192.168.123.100 4001...
  • Seite 33: Dfü-Modem-Betrieb

    Serial Ports Zur Beendigung einer Telnet/SSH/RawTCP-Sitzung im Terminalserver-Betrieb können Sie diese drei STRG-Tastenfolgen nutzen: Strg-Z / Strg-X / Strg-C). DFÜ-Modem-Betrieb In diesem Betriebmodus nimmt der Konsolenserver an, dass ein externes Modem an der seriellen Schnittstelle angeschlossen ist und wartet auf eine eingehende Fernwahlverbindung.
  • Seite 34: Schnittstellenprotokollierung

    Serial Ports Schnittstellenprotokollierung Im Konsolenserver-Betrieb werden die aus der verfolgenden seriellen Schnittstelle empfangenen Daten im Gerätespeicher zwischengespeichert. Die Schnittstellenprotokollierung ist nur im Konsolenserver-Betrieb der seriellen Schnittstelle als Option verfügbar. Wenn die Option „Port logging" (Schnittstellenprotokollierung) aktiviert ist, kann der Benutzer den Konsolenserver in den Protokolldaten nach einem festgelegten Schlüsselwort suchen lassen und dem Administrator anhand der Einstellungen für die Schnittstellen- Ereignisverarbeitung eine E-Mail zukommen lassen. Jede Reaktion kann für jedes Schlüsselwort einzeln konfiguriert werden.
  • Seite 35: Unterbrechungsfunktion

    Serial Ports Klicken Sie auf „Port event handling" (Schnittstellenereignisverarbeitung). Der Pufferspeicher zur Protokollierung von Daten beträgt 192 KB pro Anschluss. Übersteigen die Protokolldaten den verfügbaren Speicher, werden alte durch neue Daten überschrieben. Unterbrechungsfunktion Im Konsolenserver-Betrieb kann der Konsolenserver dem angeschlossenen seriellen Gerät ein Unterbrechungssignal senden.
  • Seite 36: Telnet Java-Applet

    Serial Ports Testen Sie die Java-Kompatibilität mit dem Hyperlink unten auf der Verbindungsseite. Mit dem Link unten können Sie die aktuelle Java-Version herunterladen. Aktivieren Sie die Java-Option Ihres Browsers (soweit noch nicht geschehen) und überprüfen Sie die Versionsnummer Ihrer Java-Laufzeitumgebung (auch als „JRE-Version" bezeichnet). Wenn Sie auch den abgesicherten HTTP-Dienst (HTTPS) nutzen möchten, benötigen Sie mindestens Version 1.6.0.
  • Seite 37 Serial Ports 2. Geben Sie zur Anmeldung Benutzername und Kennwort ein, damit die Emulation wie ein laufendes Telnet-Client-Programm (z.B., Telnet DOS-Programm, PuTTY) verwendet werden kann. Hinweis: Der Name der aktiven seriellen Schnittstelle wird in der Fensterleiste angezeigt. Zudem wird unten rechts im Fenster eine Verbindungsstatusanzeige eingeblendet. P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 33 7/24/08 5:09:30 PM...
  • Seite 38: Seriell/Seriell-Funktion

    Tastatur) Geräte ansteuern und kontrollieren, die an den Schnittstellen 1 bis 15 mit dem Konsolenserver verbunden sind. Sie können auch einen externen Terminalkonverter wie den Belkin F1D084Eea verwenden, um den Konsolenserver mit einem KVM-Switch verbinden und dadurch die Kontrolle zu zentralisieren.
  • Seite 39 Serial Ports Hinweis: • W enn auf dem Bildschirm das folgende Fenster für die Seriell/Seriell-Konfiguration angezeigt werden soll, muss die Funktion Seriell/Seriell aktiviert sein. Die Standard- Baudrate ist auf 9600 8N1 festgelegt (nicht rekonfigurierbar), damit eine optimale Kompatibilität mit Terminal-Bildschirmen von Drittherstellern gewährleistet werden kann. 5. Wählen Sie die gewünschte Schnittstellennummer für die Verbindung. Daraufhin wird das folgende Fenster geöffnet.
  • Seite 40 Serial Ports Die Webseite zeigt auch schreibgeschützte Einstellungen der Seriell/Seriell-Funktion an. Die Einstellungsänderungen über die VT-100-Konsole werden automatisch übernommen. Mit „Cancel" (Abbrechen) können Sie die Werte aktualisieren. P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 36 7/24/08 5:09:31 PM...
  • Seite 41: Systemstatus Und Protokoll

    System Status and Log Systemstatus Auf der Seite „System Status" (Systemstatus) werden die aktuellen Systeminformationen wie Name, Seriennummer, Firmware-Versionen, MAC-Adresse, aktuelle Uhrzeit und Netzwerkeinstellungen angezeigt. Auf diese Seite können keine Daten geändert werden. Die Seite wird automatisch alle 10 Sekunden aktualisiert. P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 37 7/24/08 5:09:31 PM...
  • Seite 42: Systemprotokollierung

    System Status and Log Systemprotokollierung Sie können die Systemprotokollierung aktivieren bzw. deaktivieren und die Protokollpuffergröße einstellen. Der Standardwert für den Protokollpufferspeicher beträgt 50 KB und kann auf bis zu 300 KB erhöht werden. Übersteigen die Protokolldaten den zugewiesenen Speicher, werden alte durch neue Daten überschrieben. Die folgenden Systemereignisse werden zyklisch im flüchtigen Speicher protokolliert: SYS (Systemstart, Ausfallzeit, Benutzerkonto-Authentifizierung) ii) SNTP (Netzwerkzeit-Synchronisierung)
  • Seite 43: Systemverwaltung

    System Administration Benutzerverwaltung Beim Systemstart wird der Benutzer zur Kennworteingabe aufgefordert, um auf das System zuzugreifen. Der Administrator kann einen Benutzer über die Webseiten einfach und problemlos hinzufügen oder entfernen. Für die Zugriffsrechte werden zwei Stufen angeboten: Benutzername Standard-Kennwort Zugriffsrechte admin admin Admin.-Zugriff...
  • Seite 44: Benutzer Entfernen

    System Administration Die nachstehende Abbildung zeigt das Fenster „Add User" (Benutzer hinzufügen). Der neue Benutzer wird in der Liste „User Name" (Benutzername) angezeigt. Benutzer entfernen So entfernen Sie einen Benutzer: • Überprüfen Sie die Benutzer im Fenster „User administration" (Benutzerverwaltung). • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Remove" (Entfernen). P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 40 7/24/08 5:09:32 PM...
  • Seite 45: Die Zugriffskontrollliste (Acl) Bearbeiten

    System Administration Die Zugriffskontrollliste (ACL) bearbeiten Der Konsolenserver bietet Sicherheit über Zugriffskontrolllisten, in denen Sie den Benutzerzugang differenziert nach einzelnen Anschlüssen bestimmen können. So bearbeiten Sie die Zugriffskontrollliste: • Überprüfen Sie die Benutzer im Fenster „User administration" (Benutzerverwaltung). • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Edit" (Bearbeiten). • Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein. • Wählen Sie die Schnittstelle aus, auf die Sie zugreifen möchten. • Klicken Sie auf die Schaltfläche „Submit" (Absenden). Nach dem Festlegen der Zugriffskontrollliste für das Benutzerkonto können Benutzer ausschließlich auf die autorisierten seriellen Schnittstellen zugreifen oder deren Einstellungen verändern.
  • Seite 46: Kennwort Ändern

    System Administration Kennwort ändern Um die Parameter des Benutzerkontos zu ändern, öffnen Sie das Fenster „Edit user" (Benutzer bearbeiten), in dem Sie den Benutzernamen im Fenster „User Configuration" (Benutzerkonfiguration) wählen und dann die Parameter des Kontos bearbeiten, zum Beispiel durch das Hinzufügen eines Benutzers. Datum und Zeit (NTP) Der Konsolenserver behält die aktuellen Datums- und Uhrzeitinformationen bei.
  • Seite 47: Firmware-Upgrade

    Batterien entsprechend den Anweisungen des Herstellers. Firmware-Upgrade Firmware kann auf einfache Weise über eine Webseite aktualisiert werden. In diesem Kapitel wird Aktualisierungsverfahren beschrieben. Die neueste Firmwareversion erhalten Sie unter www.belkin.com/support. Upgrade über die Web-Oberfläche Nähere Informationen finden Sie auf der Webseite „System > Firmware Upgrade" (System > Firmware-Upgrade).
  • Seite 48: Ssl-Zertifikat

    System Administration Achtung! KEINESFALLS während des Upgrades den Strom abschalten oder das Ethernet-Kabel lösen! Dadurch könnte das Upgrade fehlschlagen und das Abbild im Speicher zerstört werden. Der Konsolenserver führt nach dem Upgrade automatisch einen Neustart durch, um die neue Firmware zu aktivieren. Nach dem Ablauf der Zählung führt Sie der Browser zur Anmeldeseite.
  • Seite 49: Https-Zertifikat

    System Administration Nach dem Hochladen aller Zertifikatdateien müssen die Benutzer einen manuellen Neustart einleiten, damit das neue Zertifikat wirksam wird. Suchen Sie nach den vorbereiteten CA-Dateien (die Vorbereitung der drei CA-Dateien unter einem einheitlichen Dateinamen wird in Anlage E beschrieben) und laden Sie sie auf den Konsolenserver hoch. Überprüfen Sie nochmals jede Datei, bevor Sie sie hochladen. Ein falsches CA-Dateipaket kann zur Deaktivierung der HTTPS-Funktion führen.
  • Seite 50 System Administration P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 46 7/24/08 5:09:36 PM...
  • Seite 51 System Administration Eine andere Möglichkeit zur Unterscheidung sicherer von unsicheren Web-Verbindungen ist das Schloss-Symbol im Browser (im Internet Explorer unten rechts). Durch einen Doppelklick auf das Symbol können Sie detaillierte Informationen zum serverseitigen Zertifikat abrufen. Nachdem Sie ein öffentlich signiertes CA-Dateipaket generiert haben, laden Sie es auf der Seite „SSL Certificate"...
  • Seite 52 System Administration P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 48 7/24/08 5:09:38 PM...
  • Seite 53: Werkseinstellungen Wiederherstellen

    System Administration Werkseinstellungen wiederherstellen Um die Werkseinstellungen wiederherzustellen, klicken Sie auf „Apply" (Übernehmen). Neustart Sie können über das Netzwerk auf dem Konsolenserver einen Software-Neustart einleiten. Der Neustart ist zwingend, nachdem das CA-Zertifikat vollständig hochgeladen worden ist. P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 49 7/24/08 5:09:39 PM...
  • Seite 54: Technische Daten

    Technische Daten Standardeinstellungen Servername BelkinSC DHCP Aktiviert IP-Adresse 192.168.2.156 Netzmaske 255.255.255.0 Gateway 192.168.2.1 Seriennummer xxxxxxxxx (siehe Geräteunterseite) MAC-Adresse xx:xx:xx:xx (siehe Geräteunterseite) Version and Date (Version Aktuelle Versionsnummer und Datum der Firmware und Datum) Benutzername admin Kennwort admin Protokoll (seriell) Telnet Protokoll (Web) HTTP IP-Filter Deaktivieren Serielle Schnittstellen Baudrate 9600 Daten/Stopp...
  • Seite 55: Anhang A: Adapter

    Anhang A: Adapter F1D120ea (RJ45-Buchse–DB9-Buchse DTE) DB9-Buchse/DTE-Adapter Anwendungsbereiche: Bay Accelar, Nortel, usw. Artikelnr.: F1D120ea: Einzelpack F1D120ea8PK: 8er-Pack Adapter Signal RJ45 DB9-Buchse GND (Erde) 1 (DCD) F1D121ea (RJ45-Buchse–DB25-Buchse DTE) DB25-Buchse/DTE-Adapter Anwendungsbereiche: DTE-Geräte wie PC Artikelnr.: F1D121ea: Einzelpack Adapter Signal RJ45 DB25-Buchse GND (Erde) 8 (DCD) P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 51...
  • Seite 56 Anhang A: Adapter F1D122ea (RJ45-Buchse–DB25-Stecker DCE) DB25-Stecker/DCE-Adapter Anwendungsbereiche: Modems Artikelnr.: F1D122ea: Einzelpack Adapter Signal RJ45 DB25-Stecker GND (Erde) F1D123ea (RJ45-Buchse–DB25-Stecker DTE) DB25-Stecker/DTE-Adapter Anwendungsbereiche: Sun SPARC, usw. Artikelnr.: F1D123ea: Einzelpack Adapter Signal RJ45 DB25-Stecker GND (Erde) P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 52 7/24/08 5:09:40 PM...
  • Seite 57 Anhang A: Adapter F1D124ea (RJ45-Buchse–RJ45-Stecker CISCO) RJ45-Stecker-Adapter Anwendungsbereiche: SUN-Geräte Artikelnr.: F1D124ea: Einzelpack F1D124ea8PK - 8er-Pack Adapter Signal RJ45 RJ45-Stecker GND (Erde) P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 53 7/24/08 5:09:40 PM...
  • Seite 58: Anhang B: Ethernet-Kontaktbelegungen (Rj45)

    Anhang B: Ethernet-Kontaktbelegungen (RJ45) RJ45-Kontaktbelegung von Standard-Ethernet-Kabeln Beschreibung P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 54 7/24/08 5:09:40 PM...
  • Seite 59: Anhang C: Bekannte Tcp/Udp-Schnittstellennummern

    Anhang C: Bekannte TCP/UDP-Schnittstellennummern Schnittstellennummern werden in drei Kategorien eingeteilt: Bekannte Schnittstellen, registrierte Schnittstellen und dynamische bzw. private Schnittstellen. Bekannte Schnittstellen liegen im Bereich 0 bis 1023. Registrierte Schnittstellen liegen im Bereich 1024 und 49151. Dynamische bzw. private Schnittstellen befinden sich im Bereich 49152 bis 65535.
  • Seite 60: Anhang D: Protokollglossar

    Anhang D: Protokollglossar BOOTP (Bootstrap Protocol) Entspricht DHCP, ist jedoch für kleinere Netze gedacht. Weist die IP-Adresse für eine bestimmte Dauer automatisch zu. CHAP (Challenge Handshake Authentication Protocol) Sicheres Protokoll für Verbindungen mit einem System; CHAP ist sicherer als PAP. DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) Internet-Protokoll zur automatischen Konfiguration von Computern in TCP/IP-Netzwerken. DNS (Domain Name Server) System, mit dem ein Netzwerk-Namensserver Hostnamen zu numerischen IP-Adressen auflösen kann.
  • Seite 61 Anhang D: Protokollglossar NTP-Protokoll (Network Time Protocol) Protokoll zur Synchronisierung der Zeit auf vernetzten Computern und Geräten. PAP-Protokoll (Password Authentication Protocol) Methode zur Authentifizierung von Benutzern, bei der Benutzername und Kennwort über ein Netzwerk übertragen und mit einer Namen/Kennwort-Paartabelle verglichen werden. PPP-Protokoll (Point-to-Point Protocol) Protokoll zur Erstellung und Ausführung von IP- und weiteren Netzwerkprotokollen über eine serielle Verbindung.
  • Seite 62: Anhang E: Ca-Dateien Erstellen

    Anhang E: CA-Dateien erstellen Der Konsolenserver unterstützt eine sichere Webseitenkonfiguration (auch als https bezeichnet). Für die serverseitige Authentifizierung stehen zwei Arten von Zertifikatdateien zur Verfügung. • E igensignatur: Benutzer können die Zertifikatdateien selbst erstellen. Der Schwachpunkt liegt darin, dass der Client zur Annahme eines Zertifikats aufgefordert wird, das von einer dem Browser unbekannten Autorität signiert ist. In der Regel muss der Client-Browser das Zertifikat nur einmal annehmen und wird danach nicht mehr behelligt.
  • Seite 63 Anhang E: CA-Dateien erstellen ii) Passphrase aufschlüsseln: openssl rsa -in cakey.pem -out cakey-nopassword.pem iii) Schlüssel- und X.509-Zertifikatdateien in server.pem aufnehmen: cat cakey-nopassword.pem cacert.pem > server.pem iv) Alle 3 PEM-Dateien aufnehmen und auf den IPCS-Server hochladen: server.pem , cacert.pem , cakey.pem 2. Signatur durch vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle: Privaten Schlüssel cakey.pem vorbereiten: openssl genrsa –des3 –out cakey.pem 1024 Bedeutung der Parameter:...
  • Seite 64: Ce-Konformitätserklärung

    FCC-Erklärung ERKLÄRUNG DER KONFORMITÄT MIT DEN VORSCHRIFTEN FÜR DIE ELEKTROMAGNETISCHE VERTRÄGLICHKEIT Wir, Belkin International, Inc., 501 West Walnut Street, Compton, CA 90220, USA, erklären hiermit alleinverantwortlich, dass der Artikel F1DP116S, auf den sich diese Erklärung bezieht, in Einklang mit Teil 15 der FCC-Bestimmungen steht. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf schädigende Störungen nicht verursachen, und (2) dieses Gerät muss...
  • Seite 65 Versand des Belkin-Produkts an Belkin zum Zweck der Überprüfung entstehen, sind vollständig durch den Käufer zu tragen. Wenn Belkin nach eigenem Ermessen entscheidet, dass es nicht angebracht ist, das beschädigte Gerät an die Belkin zu schicken, kann Belkin nach eigenem Ermessen eine Reparaturstelle damit beauftragen, das Gerät zu überprüfen und einen Kostenvoranschlag für die Reparaturkosten des Gerätes zu machen.
  • Seite 66: Informationen

    Informationen Garantiegesetze. DIESE GARANTIE BILDET DIE ALLEINIGE GARANTIE VON BELKIN. ES GIBT KEINE ANDERE GARANTIE, EXPLIZIT ERWÄHNT ODER IMPLIZIT, AUSSER WENN DIES VOM GESETZ VORGESCHRIEBEN IST, EINSCHLIESSLICH DER IMPLIZITEN GARANTIE ODER DES QUALITÄTSZUSTANDS, DER ALLGEMEINEN GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, UND SOLCHE IMPLIZITEN GARANTIEN, WENN ES SOLCHE GIBT, BEZIEHEN SICH AUSSCHLIESSLICH AUF DIE DAUER, DIE IN DIESER GARANTIE ZUGRUNDE GELEGT WIRD.
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  • Seite 68 164 40 Kista Frankreich Spanien Schweden © 2008 Belkin International, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produktnamen sind eingetragene Marken der angegebenen Hersteller. Windows ist in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern eine eingetragene Marke bzw. eine Marke der Microsoft Corporation. P75598ea P75598ea_F1DP116Sea_de.indd 64...

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