BETRIEBSANLEITUNG
4.2.6
4.2.7
HINWEIS
INFORMATION
4.2.8
INFORMATION
4.2.8.1
4.2.8.1.1
INFORMATION
42
CC®-Einhänger
Optimale Temperaturregelung durch optimale Regelparameter
Sollte die Einregelung der Temperatur nicht der Einregelqualität von den oben gezeigten Abbildun-
gen entsprechen, können Sie die Regelparameter anpassen. Mit Huber Temperiergeräten haben Sie
verschiedene Möglichkeiten die optimalen Regelparameter zu finden. Je nach Ausstattung des Tem-
periergeräts können Sie folgende Verfahren auswählen:
Werksparameter verwenden
Regelparameter schätzen
Schnelle Identifikation
Mit Vorversuch
Unterkategorie: „Auswahl Auto/Expertenmodus"
Benutzung des „Expertenmodus" ohne fundierte Kenntnisse in der MSR-Technik.
SACHSCHADEN AN DER APPLIKATION
Diesen Modus nur benutzen, wenn fundierte Kenntnisse in der MSR-Technik vorhanden sind.
Hier können Sie auswählen, ob die Regelparameter im „Automatikmodus" oder im „Expertenmo-
dus" eingestellt werden sollen. Für Einstellungen im „Expertenmodus" sind fundierte Kenntnisse in
der MSR-Technik erforderlich. Falsche oder unzureichende Einstellungen können die Funktion der
Temperaturregelung stark beeinträchtigen.
Im „Expertenmodus" ist die „Auto-Konfiguration" deaktiviert und nur eine „Experten-
Konfiguration" ist möglich.
So wechseln Sie den Modus:
VORGEHENSWEISE
Gehen Sie zum „Kategorie-Menü".
Tippen Sie auf die Kategorie „Temperierung".
Tippen Sie auf die Kategorie „TAC/Manuell".
Tippen Sie auf die Unterkategorie „Auswahl Auto/Expertenmodus".
Wählen Sie zwischen dem Dialog-Eintrag „Automatikmodus" und „Expertenmodus".
Bestätigen Sie Ihre Auswahl durch Tippen auf „OK".
Unterkategorie: „Auto-Konfiguration"
Diesen Menüeintrag können Sie nur auswählen, wenn der „Automatikmodus" eingestellt ist.
Unterkategorie: „Parameter finden"
Dialog-Eintrag: „Schnelle Identifikation"
Die „Schnelle Identifikation" der Regelstrecke liefert Ihnen, im Verhältnis zum geringen Aufwand,
sehr zügig und zuverlässig adaptierte Regelparameter. Mit diesen Regelparametern wird ein schnel-
les und sehr genaues Einregelverhalten erreicht. Nur in sehr seltenen Fällen ist bei Unistaten die
aufwendigere aber auch präzisere Identifikation „Mit Vorversuch" erforderlich.
Nachdem Ihr System (Temperiergerät/externe Applikation) gestartet wurde, keine Veränderungen
am Temperiergerät und an der Anwendung vornehmen. Änderungen sind z. B. Prozessraum befül-
len/entleeren, Änderung der Rührerdrehzahl, Lageänderung des Pt100-Prozessfühlers etc.
Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen.
(Standard)
(sinnvoll nur bei Badthermostaten mit E-Grade Basic und
Internregelung)
(ab E-Grade Exklusiv)
(Unistate ab E-Grade Exklusiv)
Einrichtbetrieb
Kapitel 4
V1.4.0de/14.04.15//14.06