Erklärung der Federal Communications Commission (F.C.C) -Dieses Gerät erfüllt Teil 15 der FCC-Vorschriften. Der Betrieb dieses Geräts unterliegt den beiden folgenden Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine schädlichen Störungen verursachen. (2) Dieses Gerät muss Störungen von außen akzeptieren, und hierzu gehören solche Störungen, die einen unerwünschten Betrieb verursachen.
Erklärung des kanadischen Department of Communications Dieses digitale Gerät überschreitet nicht die Grenzwerte für Funkstörungen durch digitale Geräte der Klasse B, die in den Funkstörungsbestimmungen des kanadischen Department of Communications festgelegt sind. Cet appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les limites appliquées aux appareils numériques de Classe B prescrits dans le règlement du brouillage radioélectrique édicté...
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Inhalt 2.5 Integrated Peripherals ....................... 30 2.6 Power Management Setup ......................32 2.7 PnP/PCI Configurations......................35 2.8 PC Health Status ........................37 2.9 Frequency Control ........................38 2.10 Load Optimized Defaults ......................38 2.11 Set Supervisor/User Password....................39 2.12 Save & Exit Setup........................40 2.13 Exit Without Saving .........................
Beschreibung der Hauptplatine Einführung Systemübersicht Vielen Dank, dass Sie sich zum Kauf dieses Produkts entschieden haben! Dieses Handbuch wurde verfasst, damit Sie dieses Produkt so schnell und so problemlos wie möglich nutzen können. Im Handbuch finden Sie entsprechende Erläuterungen, mit denen Sie die meisten Probleme lösen können.
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Beschreibung der Hauptplatine BUS-Steckplätze − Enthält einen AGP-Steckplatz (2X/4X). − Vier / Fünf 32-Bit-PCI-Busmaster-Steckplätze (optional). − Entspricht PCI V2.2. Integrierte PCI Enhanced IDE-Anschlüsse − Unterstützt 4 IDE-Festplattenlaufwerke. − Unterstützt Hochleistungs-Festplattenlaufwerke gemäß Modus 4 und Bus-Master-Modus − Unterstützt Bus-Master-Modus gemäß Ultra DMA33/66. −...
Beschreibung der Hauptplatine Universal Serial Bus − Kompatibel mit USB Version 1.1 und Intel Universal HCI Version 1.1. − Daten-FIFO mit achtzehn Ebenen (Doppelwörter) und mit voller Streu- und Sammelfähigkeit. − Root-Hub und vier Funktionsanschlüsse. − Integrierte Transceiver auf der physikalischen Ebene mit optionaler Überstromerkennung auf USB-Eingängen.
Beschreibung der Hauptplatine 1.3 Hauptplatinenanschlüsse B C D A. E/A-Anschlüsse an der K. Anschlüsse an der Vorderseite Rückseite (PANEL1) B. AGP BUS-Steckplatz L. Auswahl der CMOS-Funktion (AGP1) (JBAT1) C. CPU-Frequenzwahl (JP1) M. Anschluss für Systemlüfter (J5) D. AMR-Steckplatz (AMR1) N. Verhältnisauswahl (JFREQ1) E.
Beschreibung der Hauptplatine 1.3.1 Frontanschlüsse: PANEL1 S M I H L E D S P K P O W E R L E D P W R R S T Stift Belegung Funktion Stift Belegung Funktion Lautsprecher +5 V Lautsprecher- Erde Erde Erde...
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Beschreibung der Hauptplatine Lautsprecheranschluss Ein externer Lautsprecher kann als werkseitiger Zusatz auf der Hauptplatine installiert werden. Ein externer Lautsprecher kann über den Frontanschluss an die Hauptplatine angeschlossen werden. Der Lautsprecher (integriert oder extern) gibt Fehlersignale während des Einschaltselbsttests (POST) aus, wenn der Computer die Videoschnittstelle nicht verwenden kann.
Beschreibung der Hauptplatine 1.3.2 20-poliger ATX-Netzanschluss: Dieser Anschluss unterstützt die integrierte Netztaste. Wenn das ATX-Netzteil verwendet wird, werden Funktionen wie die Systemreaktivierung durch Modem und Soft Power Off von dieser Hauptplatine unterstützt. Dieser Netzteilanschluss unterstützt die Soforteinschaltfunktionen, was bedeutet, dass das System sofort hochfährt, wenn der Netzanschluss auf der Platine eingesteckt wird.
Beschreibung der Hauptplatine 1.4 Anschlüsse auf der Rückseite C N 1 P S / 2 C N 7 A 1 M o u s e P a r a l l e l G a m e P o r t U S B 1 P S / 2 U S B...
Beschreibung der Hauptplatine 1.4.2 USB-Anschlüsse: USB1 Die Hauptplatine ist mit einem UHCI-USB-Anschluss (UHCI = Universal Host Controller Interface, USB = Universal Serial Bus) ausgerüstet, an den USB-Geräte wie Tastatur, Maus und andere Geräte angeschlossen werden können. Sie können die USB-Geräte direkt mit diesem Anschluss verbinden.
Beschreibung der Hauptplatine 1.5 Serielle und parallele Anschlüsse Dieses System ist mit zwei seriellen Anschlüssen und einem parallelen Anschluss ausgerüstet. Beide Anschlusstypen werden weiter unten in diesem Kapitel beschrieben. Serieller Anschluss: COM1 / COM2 serielle Anschluss wird manchmal auch RS-232-Schnittstelle oder asynchrone Kommunikationsschnittstelle genannt.
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Beschreibung der Hauptplatine Sonderanwendungen Zwei serielle Gerätetypen können an einen seriellen Anschluss angeschlossen werden. Ein Gerät wird "DTE" (Data Terminal Equipment = Datenendeinrichtung) und das andere Gerät "DCE" (Data Communications Equipment = Datenübertragungseinrichtung) genannt. Wenn beispielsweise ein Modem an einen Computer angeschlossen ist, entspricht das Modem der Datenübertragungseinrichtung und der Computer der Datenendeinrichtung.
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Beschreibung der Hauptplatine Paralleler Anschluss: CN7A1 Im Gegensatz zu seriellen Anschlüssen wurden parallele Anschlüsse standardisiert. Aus diesem Grund sollten beim Anschluss von Peripheriegeräten keinerlei Probleme entstehen. Der parallele Anschluss, manchmal auch Centronics-Schnittstelle genannt, wird fast ausschließlich für Drucker verwendet. Bei der parallelen Schnittstelle des Computersystems handelt es sich um einen 25-poligen DB25-Anschluss (siehe Bild weiter unten).
Beschreibung der Hauptplatine 1.6 CPU-Installation 1.6.1 Einbau des CPU: Sockel 370 Ziehen Sie den Hebel seitlich vom Sockel weg. Drehen Sie ihn anschließend um 90 Grad nach oben. Suchen Sie die Markierung “PIN A” am Sockel und anschließend den weißen Punkt oder die Schnittkante des CPU.
Beschreibung der Hauptplatine 1.6.2 Einstellung der Jumper für den CPU JFREQ1 1.6.2.1 Auswahl des CPU-Verhältnisses: JFREQ1 JFREQ1 VERHÄLTNIS x 2,0 GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GEÖFFNET GESCHLOSSEN x 2,5 GESCHLOSSEN GEÖFFNET GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN x 3,0 x 3,5 GESCHLOSSEN GEÖFFNET GEÖFFNET GESCHLOSSEN GEÖFFNET...
Beschreibung der Hauptplatine 1.6.2.2 Auswahl der CPU-Frequenz: JP1 PCI- FREQ. FREQ. 66 MHz GEÖFFNET GEÖFFNET GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN GESCHLOSSEN 33 MHz 100 MHz GEÖFFNET GEÖFFNET GEÖFFNET GESCHLOSSEN GEÖFFNET GESCHLOSSEN 33 MHz 133 MHz GEÖFFNET GEÖFFNET GEÖFFNET GEÖFFNET GESCHLOSSEN GEÖFFNET 33 MHz 1.7 Jumper-Einstellungen Ein Jumper hat zwei oder mehrere Stifte, die mit einer Plastikkappe überbrückt werden können.
Beschreibung der Hauptplatine 1.7.1 Anschluss für Systemlüfter: J5 Stift Nr. Belegung Sensor +12 V Steuersignal 1.7.2 Anschluss für CPU-Lüfter: J6 Stift Nr. Belegung Sensor +12 V Steuersignal 1.7.3 Wake-On-LAN-Anschluss: JWOL1 Stift Nr. Belegung 5V_SB Erde Wake-Up-Signal 1.7.4 Auswahl der CMOS-Funktion: JBAT1 JBAT1 Belegung Normalbetrieb (Standard)
Beschreibung der Hauptplatine 1.8 DRAM-Installation 1.8.1 DIMM-Module DRAM-Zugriffszeit: 3,3 Volt, ungepufferte SDRAM-Module vom Typ PC66, PC100 & PC133 erforderlich. DRAM-Typ: DIMM-Module mit 8 MB/16 MB/32 MB/64 MB/128 MB/256 MB (168-polig) Gesamt- Bank 0 Bank 1 Bank 2 speichergröße (MB) DIMM1 DIMM2 DIMM3 8M x 1 St.
Beschreibung der Hauptplatine 1.8.2 Einbau eines DIMM-Moduls Der DIMM-Sockel verfügt über eine “ ast S c e e tszu ge , DIMM- Speichermodul verfügt über eine “asymmetrische Kerbe”, sodass das DIMM-Speichermodul nur in einer Ausrichtung eingesetzt werden kann. Drücken Sie die Zungen heraus. Setzen Sie die DIMM-Speichermodule bei einem Winkel von 90 Grad in den Sockel ein, und schieben Sie sie dann vertikal nach unten, sodass sie einrasten.
Beschreibung der Hauptplatine 1.9 Audio-Subsystem 1.9.1 CD Audio-In-Anschlüsse: J7/J8 Stift Nr. von J7 Belegung Eingang linker Kanal CD_ERDE Eingang rechter Kanal CD_ERDE Stift Nr. von J8 Belegung Eingang rechter Kanal ERDE ERDE Eingang linker Kanal 1.9.2 AUX Audio In-Anschluss: J10 (optional) Stift Nr.
BIOS Setup 2. BIOS Setup Einführung In diesem Handbuch wird das Konfigurationsprogramm von Award™ beschrieben, das in das ROM-BIOS integriert ist. Mit dem Setup-Programm können Benutzer die Standardsystemkonfiguration anpassen. Diese Änderungen werden in einem durch Batteriestrom gepufferten Speicher gesichert, sodass die Konfigurations- informationen bei ausgeschalteter Stromversorgung nicht verlorengehen.
BIOS Setup Taste Funktion Pfeil-nach-oben Der Cursor wird zum vorherigen Eintrag verschoben. Pfeil-nach-unten Der Cursor wird zum nächsten Eintrag verschoben. Pfeil-nach-links Der Cursor wird zum nächsten Menüeintrag auf der linken Seite verschoben (Menüleiste). Pfeil-nach-rechts Der Cursor wird zum nächsten Menüeintrag auf der rechten Seite verschoben (Menüleiste).
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BIOS Setup Standard CMOS Features Diese Konfigurationsseite enthält alle Einträge eines mit dem Standard kompatiblen BIOS. Advanced BIOS Features Diese Konfigurationsseite enthält alle Einträge der erweiterten BIOS-Sonderfunktionen. Advanced Chipset Features Diese Konfigurationsseite enthält alle Einträge der Chipsatz-Sonderfunktionen. Integrated Peripherals Diese Konfigurationsseite enthält alle Einträge der IDE-Festplatten- sowie der programmierten Eingabe- /Ausgabefunktionen.
BIOS Setup 2.2 Standard CMOS Features Die Einträge im Menü Sta da d C OS Set p sind in 10 Kategorien unterteilt. Die Kategorien enthalten keine, einen oder mehrere Konfigurationspunkte. Markieren Sie einen Eintrag mit den Pfeiltasten und wählen Sie dann den gewünschten Wert mit der <Bild-auf-Taste> oder <Bild-ab- Taste>...
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BIOS Setup Eintrag Optionen Beschreibung Date DD YYYY Einstellung System- datums. Beachten Sie, dass der Tag automatisch geändert wird, wenn Sie das Datum eingeben. IDE Primary Master Die Optionen finden Drücken Sie die <Eingabe- Sie im Untermenü. taste>, um das Untermenü mit detaillierten Optionen aufzu- rufen.
BIOS Setup 2.3 Advanced BIOS Features #" Abbildung 3: Advanced BIOS Setup CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-2000 Award Software Advanced BIOS Features Virus Warning Disabled Item Help CPU Internal Cache Enabled External Cache Enabled Menu Level CPU L2 Cache ECC Checking Enabled Processor Number Feature Disabled...
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BIOS Setup Procesor Number Feature Die Kontrolloption für die Seriennummer des Intel-CPU. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: Disabled (Standard), Enabled. Quick Power On Self Test Mit dieser Kategorie wird der Einschaltselbsttest nach jedem Einschalten des Computers (POST) beschleunigt. Bei Auswahl von ab ed verkürzt oder überspringt das BIOS einige Prüfvorgänge während des Einschaltselbsttests.
BIOS Setup Video BIOS Shadow Mit dieser Option wählen Sie, ob das Video-BIOS zum Zweck der schnelleren Ausführung in den RAM kopiert werden soll. Enabled (Standard) Das optionale ROM ist aktiviert. Disabled Das optionale ROM ist deaktiviert. C8000 - CFFFF Shadow / D0000 - DFFFF Shadow Mit dieser Option wählen Sie, ob das optionale ROM zum Zweck der schnelleren Ausführung in den RAM kopiert werden soll.
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BIOS Setup Einstellung ast sorgt für eine schnellere Leistung, während S ow eine stabilere Leistung ergibt. Dieses Feld ist nur von Belang, wenn Synchron-DRAM-Speichermodule im System installiert sind. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: Enabled (Standard), Disabled. AGP Driving Control Diese Option bestimmt die Antriebsstärke des AGP-Ausgabepuffers.
BIOS Setup 2.5 Integrated Peripherals #" Abbildung 5: Integrated Peripherals CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-2000 Award Software Integrated Peripherals On-Chip IDE Channel 0 Enabled Item Help On-Chip IDE Channel 1 Enabled IDE Prefetch Mode Enabled Primary Master Auto Menu Level Primary Slave Auto Secondary Master...
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BIOS Setup Primary / Secondary Master / Slave PIO In den Feldern IDE PIO (Programmed Input/Output = programmierte Ein-/Ausgabe) können Sie für jedes einzelne IDE-Gerät, das von der internen IDE-Schnittstelle unterstützt wird, einen PIO-Modus (0-4) auswählen. Vom kleineren Wert (Modus 0) zum größeren Wert (Modus 4) nimmt die Leistung zu. Bei der Einstellung Auto legt das System automatisch den besten Modus für jedes Gerät fest.
BIOS Setup Onboard Parallel Port Hier können Sie die E/A-Adresse für den Zugriff auf den integrierten Controller des parallelen Anschlusses festlegen. Es stehen folgende Optionen zur Verfügung: 378/IRQ7 (Standard), 278/IRQ5, Disabled, 3BC/IRQ7. Parallel Port Mode Wählen Sie einen Betriebsmodus für den integrierten parallelen (Drucker-) Anschluss. Normal EPP (Extend Parallel Port), ECP (Extend Capabilities Port), ECP+EPP (PC AT Parallel Port Bidirectional Port Fast, Buffered Port Fast, Buffered, Bidirectional Port).
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BIOS Setup Power Management In dieser Kategorie können Sie den Energiespartyp (oder -grad) festlegen. Es besteht eine direkte Beziehung zu den folgenden Modi: HDD Power Down Doze Mode. Suspend Mode. Es gibt vier Einstellungen für die Energieverwaltung, von denen drei über vorgegebene Werte verfügen. MinSaving Minimale Energieeinsparung.
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BIOS Setup HDD Power Down Wenn diese Option aktiviert ist und der festgelegte Inaktivitätszeitraum des Systems abgelaufen ist, wird die Festplatte ausgeschaltet, während alle anderen Geräte aktiviert bleiben. Disabled (Standard) 1Min, 2Min, 3Min, 4Min, 5Min, 6Min, 7Min, 8Min, 9Min, 10Min, 11Min, 12Min, 13Min, 14Min, 15Min.
BIOS Setup 2.7 PnP/PCI Configurations In diesem Abschnitt wird die Konfiguration des PCI Bus-Systems beschrieben. PCI (Personal Computer Interconnect) ist ein System, durch das E/A-Geräte mit Geschwindigkeiten betrieben werden können, die in der Nähe der CPU-Geschwindigkeit liegen, wenn eine Kommunikation mit eigenen speziellen Komponenten erfolgt.
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BIOS Setup DMA-0 zugeordnet für: PCI / ISA PnP DMA-1 zugeordnet für: PCI / ISA PnP DMA-3 zugeordnet für: PCI / ISA PnP DMA-5 zugeordnet für: PCI / ISA PnP DMA-6 zugeordnet für: PCI / ISA PnP DMA-7 zugeordnet für: PCI / ISA PnP Die obigen Einstellungen werden nur auf dem Bildschirm angezeigt, wenn a für die Funktion esou ces Co t o ed y gewählt wurde.
BIOS Setup 2.8 PC Health Status #" Abbildung 8: Überwachung der Frequenz/Spannung CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-2000 Award Software PC Health Status Current CPU Temp Item Help Current System Temp System FAN Speed CPU FAN Speed Menu Leve Vcore 2.5V 3.3V : Move Enter :Select +/-/PU/PD :Value F10 :Save ESC :Exit F1 :General Help...
BIOS Setup 2.9 Frequency Control #" Abbildung 9: Steuerung der Frequenz/Spannung CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-2000 Award Software Frequency Control CPU Host Clock (CPU/PCI) default Item Help Manual Level : Move Enter :Select +/-/PU/PD :Value F10 :Save ESC :Exit F1 :General Help F5 :Previous Values F6 :Fail-Safe Defaults F7 : Optimized Defaults...
BIOS Setup 2.11 Set Supervisor/User Password #" Abbildung 11: Set Supervisor/User Password CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-1999 Award Software Standard CMOS Features PC Health Status Advanced BIOS Features Load Optimized Defaults Advanced Chipset Features Set Supervisor Password Integrated Peripherals Set User Password Power Management Setup Save &...
BIOS Setup 2.12 Save & Exit Setup #" Abbildung 12: Save & Exit Setup CMOS Setup Utility-Copyright (C ) 1984-2000 Award Software Standard CMOS Features PC Health Status Advanced BIOS Features Load Optimized Defaults Advanced Chipset Features Set Supervisor Password Integrated Peripherals Set User Password Power Management Setup...