BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration Konfiguration Modul einbinden Bei der Planung von PROFINET-Geräten wird ein Gerät als Das Gerät kann über die Suche in dem Katalog gefunden modulares System abgebildet, das über ein Kopfmodul und per Drag-and-drop in den PROFINET-Strang gezogen und mehrere Datenmodule verfügt.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Hardwarekonfiguration Die weiteren Submodule können bei Bedarf aus dem Hardwarekatalog per Drag-and-drop in die Konfigurations- tabelle gezogen werden und müssen passend zur Konfigu- ration des Kopfmoduls konfiguriert werden. Module adressieren Nach einem Doppelklick auf die Submodule kann die Adressierung im Fenster A geändert werden.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Digital Input und Digital Output konfigurieren Um die Pins der Ports auf Input oder Output zu konfigurie- ren, muss das entsprechende Submodul Digital Input, respektive Digital Output, auf den Port gezogen werden. Input/Output werden immer auf Pin 4 des Ports konfigu- riert.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Gerätenamen und PROFINET-Adresse einstellen Nach einem Doppelklick auf das Modul im PROFINET- Strang werden die Kommunikationsparameter des Moduls angezeigt. Hier wird die Konfiguration des Gerätenamens sowie der PROFINET-Adresse (IP) vorgenommen. Bild 2-3: PROFINET-Adresse deutsch...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Geräteverbindung aufbauen ► In der g einen Rechtsklick auf das Modul eräteüberSicht ausführen und g wählen. erätenAme zuweiSen Bild 2-4: Gerätebeziehung aufbauen Die Identifizierung findet über die MAC-Adresse oder über den Blinktest statt. Bild 2-5: PROFINET-Gerätename vergeben...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Gerätename vergeben ► Den gewünschten Gerätenamen vergeben und mit Hilfe von n dem markierten, gefundenen Ame zuweiSen Gerät zuweisen. Der Gerätename muss derselbe Name sein, wie zuvor konfiguriert wurde (siehe Kapitel Geräte- namen und PROFINET-Adresse einstellen).
Bei der Benutzung des Device-Tools wird der Großteil der benötigten Parameter von der Software übernommen. Das Balluff Engineering Tool greift direkt auf das Modul zu. Mit dem Funktionsbaustein wird ein Telegramm zusam- mengebaut, das über azyklische Dienste an den Master übertragen wird.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Port-Funktionalität Damit die Konfiguration aus dem TIA übernommen wird, muss die Option Port configuration without PDCT Tool aktiviert werden. Um den Port mit dem Tool zu konfigurie- ren, muss die Funktion wieder deaktiviert werden. Bild 2-8: Port configuration –...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Folgende Einstellmöglichkeiten sind für p möglich: – : IOL startet mit den Default-Werten. utOcOnfig – : Nutzt die TIA-Werte. – : Port wird nicht genutzt. eActiVAted Bild 2-9: Port configuration – p www.balluff.com deutsch...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Port Class Das gesteckte Submodul für p 4 / p 2 behAViOr immer die Konfiguration für Pin 4. Zusätzlich kann für Pin 2 zwischen NC (not connected), DI oder DO gewählt werden. Bild 2-10: Port configuration – p 4 / p...
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CAP Value: Der CAP-Wert wird vom Hersteller vergeben. Um ISDU-Daten angeschlossener IO-Link Geräte im laufenden Betrieb schreiben oder auslesen zu können, Bei Balluff Produkten ist es der Wert 0xB400. bieten die gängigen Programmieroberflächen der Steue- Read/Write: Hier wird der Befehl definiert. Um Daten zu...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Der Funktionsbaustein IOL_Call baut ein Telegramm Schreiben zusammen, das über azyklische Dienste an den Master Um Daten schreiben zu können, muss dem IO-Link-Master übertragen wird. Folgende Einstellungen sind hierfür eine Schreibaufgabe für den entsprechenden Slot/Index/ notwendig: Subindex übermittelt werden.
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Slot 1.1 wählen. Bild 2-14: Hardwarekonfiguration: Systemkonstanten INDEX: Hier wird die Datensatznummer eingetragen, bei Balluff Geräten ist es der Wert 0xB400. LEN: Hier gibt man die maximale Länge des zu übertra- genden Datensatzes in Byte an. RECORD: Hier wird der zu schreibende Datensatz als Array gelesen.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Priorisierter Hochlauf (Fast Startup) Ist der priorisierte Hochlauf (Fast-Startup (FSU)) aktiviert, laufen die Module schneller an. Um die Funktion zu aktivieren, müssen Einstellungen in der Hardwarekonfiguration vorgenommen werden. Priorisierten Hochlauf aktiveren ► Kontrollkästchen p aktivieren.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Ringtopologie Der IO-Link-Master unterstützt auch die Ringtopologie mit Medien-Redundanz, die mittels Media-Redundancy-Proto- koll (MRP) ermöglicht wird. Dazu müssen sich das Modul und der MRP-Master (Managed Switch, CPU…) in dersel- ben Topologie-Instanz befinden. Mit der Ringtopologie ist es möglich, ein redundantes System aufzubauen.
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Systemintegration (Fortsetzung) Gerätetausch ohne Wechselmedium Die Module unterstützen auch den einfachen Gerätetausch im laufenden Betrieb über das LLDP (Link Layer Discovery Protocol). Gerätetausch ohne Wechselmedium aktivieren ► In der Hardwarekonfiguration der CPU das Kontroll- kästchen g erätetAuSch Ohne echSelmedium ermöglichen...
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Bytes geschrieben werden (siehe Bild 2-21). Byte Wert Beschreibung Headerlänge (immer 8) Port-Nummer (Modulport + 1) 0xFE FI-Index Byte 1 (bei Balluff Geräten immer 0xFE) 0x4A FI-Index Byte 0 bei Balluff Geräten immer 0x4A (bei Balluff Geräten immer 0xFE) 0x02 02 = Schreibzugriff 0xFF IO-Link-Index Byte 1...
BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Diagnose Diagnosemeldung Block Header Die Diagnosemeldung, die das Modul bei einem Fehler Der erste Teil der Diagnose ist der sogenannte Block generiert, wird i. d. R. von der SPS ausgelesen und verar- Header, der 24 Byte lang ist. beitet. Genauso ist es möglich, die Diagnose mittels...
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BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Diagnose (Fortsetzung) Slot Module Ident 2 Byte Daten; Slot beschreibt welcher Slot (Steckplatz) des 4 Byte Daten; Module Ident beschreibt welches Modul in Moduls einen Fehler meldet. dem jeweiligen Steckplatz gesteckt ist (Modul Ident ist in der GSDML hinterlegt).
BNI PG3-508-0C5-Z015 Netzwerkschnittstelle Diagnose (Fortsetzung) Channel Number Maintenance Konfiguration als Standard E/A Bit 9 und 10, Bedeutung mögliche Werte Error Type Channel Number 0x00 Diagnose Undervoltage US 8000 Tab. 3-17: Maintenance Undervoltage UA 8000 Specifier No UA 8000 Sensor Short circuit Pin 1 – 3 0…7...
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