1 Einleitung Diese technische Unterlage enthält detaillierte Beschreibungen, um das Pro- dukt sicher und sachgerecht einzubauen, anzuschließen, in Betrieb zu neh- men und zu überwachen. Zielgruppe dieser technischen Unterlage ist ausschließlich speziell geschul- tes und autorisiertes Fachpersonal. 1.1 Hersteller Hersteller des Produkts ist: Messko GmbH Gewerbegebiet An den Drei Hasen Messko-Platz 1...
1 Einleitung 1.3.1.1 Abschnittsbezogener Warnhinweis Abschnittsbezogene Warnhinweise beziehen sich auf ganze Kapitel oder Abschnitte, Unterabschnitte oder mehrere Absätze innerhalb dieser techni- schen Unterlage. Abschnittsbezogene Warnhinweise sind nach folgendem Muster aufgebaut: WARNUNG Art der Gefahr! Quelle der Gefahr und Folgen. ► Maßnahme ►...
1 Einleitung Vor Gefahren wird mit Piktogrammen gewarnt: Piktogramm Bedeutung Warnung vor einer Gefahrenstelle Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung Warnung vor feuergefährlichen Stoffen Warnung vor Kippgefahr Warnung vor heißer Oberfläche Tabelle 2: Piktogramme in Warnhinweisen 1.3.2 Informationskonzept Informationen dienen zur Vereinfachung und zum besseren Verständnis be- stimmter Abläufe.
1 Einleitung 1.3.3 Handlungskonzept In dieser technischen Unterlage finden Sie einschrittige und mehrschrittige Handlungsanweisungen. Einschrittige Handlungsanweisungen Handlungsanweisungen, die nur einen einzigen Arbeitsschritt umfassen, sind nach folgendem Muster aufgebaut: Handlungsziel ü Voraussetzungen (optional). ► Schritt 1 von 1. ð Ergebnis des Handlungsschritts (optional). ð...
2 Sicherheit Diese technische Unterlage enthält detaillierte Beschreibungen, um das Pro- dukt sicher und sachgerecht einzubauen, anzuschließen, in Betrieb zu neh- men und zu überwachen. ▪ Lesen Sie diese technische Unterlage aufmerksam durch, um sich mit dem Produkt vertraut zu machen. ▪...
2 Sicherheit ▪ Stellen Sie sicher, dass alle erforderlichen Arbeiten nur durch qualifizier- tes Personal durchgeführt werden. ▪ Verwenden Sie die mitgelieferten Vorrichtungen und Spezialwerkzeuge ausschließlich für den vorgesehenen Zweck und entsprechend den Fest- legungen dieser technischen Unterlage. 2.2 Grundlegende Sicherheitshinweise Zur Vermeidung von Unfällen, Störungen und Havarien sowie unzulässigen Beeinträchtigungen der Umwelt muss der jeweils Verantwortliche für Trans- port, Montage, Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung des Produkts oder...
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2 Sicherheit Sicherheitskennzeichnungen Warnhinweisschilder und Sicherheitshinweisschilder sind Sicherheitskenn- zeichnungen am Produkt. Sie sind wichtiger Bestandteil des Sicherheitskon- zepts. Sicherheitskennzeichnungen sind im Kapitel „Produktbeschreibung“ dargestellt und beschrieben. ▪ Alle Sicherheitskennzeichnungen am Produkt beachten. ▪ Alle Sicherheitskennzeichnungen am Produkt vollzählig und lesbar halten. ▪...
2 Sicherheit 2.3 Qualifikation des Personals Die verantwortliche Person für Montage, Inbetriebnahme, Bedienung und In- spektion muss eine ausreichende Qualifikation des Personals sicherstellen. Elektrofachkraft Die Elektrofachkraft verfügt aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung über Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Normen und Bestimmungen.
2 Sicherheit Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Technischer Service Postfach 12 03 60 93025 Regensburg Germany Telefon: +49 941 4090-0 E-Mail: service@reinhausen.com Internet: www.reinhausen.com 2.4 Persönliche Schutzausrüstung Bei der Arbeit ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung erforder- lich, um die Gesundheitsgefahren zu minimieren. ▪...
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2 Sicherheit Spezielle Schutzausrüstung bei besonderen Umgebungsbedingungen Schutzbrille Zum Schutz der Augen vor umherfliegenden Tei- len und Flüssigkeitsspritzern. Gesichtsschutzschirm Zum Schutz des Gesichts vor umherfliegenden Teilen und Flüssigkeitsspritzern oder anderen gefährlichen Substanzen. Schutzhelm Zum Schutz vor herabfallenden und umherflie- genden Teilen und Materialien. Gehörschutz Zum Schutz vor Gehörschäden.
3 Produktbeschreibung In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht zu Aufbau und Funktionsweise des Produkts. 3.1 Lieferumfang Das Produkt wird gegen Feuchtigkeit geschützt verpackt und wie folgt gelie- fert: ▪ Buchholzrelais ▪ Technische Unterlagen ▪ Luftpumpe (optional) ▪ Gasentnahmegerät (optional) 3.2 Funktionsbeschreibung Das Buchholzrelais ist eine Schutzeinrichtung für Laststufenschalter, Trans- formatoren und Drosselspulen mit Ölausdehnungsgefäß.
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3 Produktbeschreibung Schutzgasmagnetschaltröhre betätig und ein Signal ausgelöst wird. Der un- tere Schwimmer bleibt unbeeinflusst, da das Gas ab einer bestimmten Men- ge über die Rohrleitung zum Ausdehnungsgefäß abströmt. Abbildung 1: Gas im Buchholzrelais 1 Oberer Schwimmer 2 Unterer Schwimmer 3 Isolierflüssigkeit 4 Gas 7232312/00 DE...
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3 Produktbeschreibung Verlust von Isolierflüssigkeit Mit fallendem Flüssigkeitspegel sinkt zunächst der obere Schwimmer, wo- durch ein Kontakt in der Schutzgasmagnetschaltröhre betätig und ein Signal ausgelöst wird. Bei weiterem Flüssigkeitsverlust sinkt auch der untere Schwimmer, wodurch ein weiterer Kontakt in der Schutzgasmagnetschalt- röhre betätig und ein weiteres Signal ausgelöst wird.
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3 Produktbeschreibung Zu hohe Strömungsgeschwindigkeit der Isolierflüssigkeit Wird die vorgegebene Strömungsgeschwindigkeit in Richtung des Ölaus- dehnungsgefäßes überschritten, bewegt sich eine Stauklappe in Strömungs- richtung, wodurch ein Kontakt in der Schutzgasmagnetschaltröhre betätig und ein Signal ausgelöst wird. Abbildung 3: Zu hohe Strömungsgeschwindigkeit 1 Oberer Schwimmer 2 Unterer Schwimmer 3 Isolierflüssigkeit...
3 Produktbeschreibung 3.3 Aufbau/Ausführungen Das Buchholzrelais ist mit 2 Schwimmern und 1 Stauklappe ausgestattet 1/2“ und mit einem G 1 -Gewindeanschluss oder Flanschanschlüssen für die Nennrohrdurchmesser DN25, DN50 und DN80 erhältlich. Das Buchholzrelais kann mit max. 4 Schutzgasmagnetschaltern (Öffner, Schließer, Wechsler) bestückt werden, die Sie über die Anschlussbox elek- trisch anschließen können.
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3 Produktbeschreibung 7 Flansch (auch auf gegenüberlie- 8 Anschluss für pneumatische Prü- gender Seite vorhanden) fung (optional) 9 Gasentnahmeventil 10 Prüftaster mit Abdeckhülse 7232312/00 DE...
4 Verpackung, Transport und Lagerung 4.1 Verwendung Die Verpackung hat die Aufgabe, das verpackte Produkt auf dem Transport- weg, beim Aufladen, Abladen und während der Lagerung so zu schützen, dass es in keiner Weise nachteilig verändert wird. Die Verpackung muss das Packgut vor zulässigen Transportbelastungen wie Erschütterungen, Stößen, Feuchtigkeit (Regen, Schnee, Kondenswasser) schützen.
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4 Verpackung, Transport und Lagerung Sollte die Verpackung umkippen oder herabfallen, so ist unabhängig vom Gewicht mit einer Beschädigung zu rechnen. Jede angelieferte Sendung muss vom Empfänger vor der Abnahme (Emp- fangsquittierung) auf Folgendes kontrolliert werden: ▪ Vollständigkeit anhand des Lieferscheins ▪...
4 Verpackung, Transport und Lagerung Bei verdeckten Schäden ist ein Rückgriff auf das Transportunternehmen (oder andere Schadensverursacher) nur schwer möglich. Versicherungs- technisch kann ein derartiger Schadensfall mit Aussicht auf Erfolg nur abge- wickelt werden, wenn dies in den Versicherungsbedingungen ausdrücklich festgelegt ist.
5 Montage GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung während der Mon- tage/Demontage des Geräts. ► Transformator oberspannungsseitig und unterspannungsseitig abschal- ten. ► Transformator gegen Wiedereinschalten sichern. ► Spannungsfreiheit feststellen. ► Alle Klemmen des Transformators sichtbar erden (Erdungsseile, Er- dungstrenner) und kurzschließen. ►...
5 Montage ▪ Dichtung – sauber, unbeschädigt, trocken 5.2 Anforderungen an die Dichtung Beachten Sie bei der Wahl der Dichtungen die nachfolgenden Hinweise: ▪ Dichtung und Dichtungsnut nach dem aktuellen Stand der Technik aus- führen. ▪ Neue und saubere Dichtungen verwenden. ▪...
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5 Montage Richtung zum Ausdehnungsgefäß ist eine positive Neigung von bis zu 5° zur Waagerechten zulässig. Zur Senkrechten ist eine Neigung von beid- seitig höchstens 5° zulässig. Abbildung 5: Erforderliche Steigung der Rohrleitung und zulässige Neigung des Buchholzrelais bei Verwendung des Buchholzrelais als Schutzeinrichtung für den Laststufenschalter ▪...
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5 Montage 2. Plastikabdeckung an beiden Flanschen entfernen. Abbildung 6: Plastikabdeckung 3. Abdeckhülse des Prüftasters abnehmen, farbigen Stopfen entfernen und Abdeckhülse wieder auf Prüftaster befestigen. Abbildung 7: Stopfen 7232312/00 DE...
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5 Montage 4. Falls das Buchholzrelais mit dem Anschluss für pneumatische Prüfung ausgestattet ist: Überwurfmutter vom Anschluss entfernen. Verschluss- kappe auf Anschluss setzen, handfest verschrauben und mit max. einer halben Umdrehung festziehen. Abbildung 8: Verschlusskappe für Anschluss für pneumatische Prüfung 5. Falls am Gasentnahmeventil kein stationäres Rohr zur Gasentnahme an- geschlossen wird: Überwurfmutter von Gasentnahmeventil entfernen.
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5 Montage ACHTUNG! Schäden am Gehäuse des Buchholzrelais durch zu lange Schrauben. Buchholzrelais mit passenden Schrauben, Muttern und Dich- tungen so an der Rohrleitung befestigen, dass der aufgedruckte Pfeil in Richtung Ölausdehnungsgefäß (Fließrichtung der Isolierflüssigkeit) zeigt. Schrauben nur handfest anziehen. Abbildung 10: Buchholzrelais an Rohrleitung befestigen ACHTUNG! Eine durch eine Ebenheitsabweichung hervorgerufene Klaf-...
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5 Montage Ist eine Klaffung vorhanden, betreffende Flansche der Rohrleitung repa- rieren oder ggf. abtrennen und neu verschweißen, so dass keine Klaffung mehr vorhanden ist. Abbildung 11: Flansche 8. Schrauben mit 30 % des Sollanzugsmomentes über Kreuz anziehen. 9. Schrauben mit 60 % des Sollanzugsmomentes über Kreuz anziehen. ACHTUNG! Schäden an den Flanschen durch ein zu hohes Anzugsmo- ment.
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5 Montage 11. Alle Schrauben mit vollem Sollanzugsmoment so oft nachziehen, bis sich die Schrauben bei vollem Anzugsmoment nicht mehr weiterdrehen lassen. Abbildung 12: Schrauben über Kreuz anziehen 7232312/00 DE...
5 Montage 5.4 Schutzgasmagnetschalter elektrisch anschließen GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung während des An- schlusses des Geräts. ► Sicherstellen, dass alle Kabel während der Anschlussarbeiten stromlos sind. Die im Buchholzrelais eingebauten Schutzgasmagnetschalter sind als Öff- ner, Schließer und Wechsler ausgelegt. Sie können sie über eine Klemm- leiste in der Anschlussbox elektrisch anschließen.
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5 Montage 4. Litzen an Klemmleiste anschließen. Der Anschlussplan befindet sich auch auf der Innenseite des Deckels der Anschlussbox. Abbildung 13: Anschlussplan 1 Öffner 2 Schließer 3 Wechsler 5. Kabelverschraubung festziehen (Schlüsselweite 30, Anzugsmoment 6,7 Nm). 6. Deckel auf Anschlussbox aufsetzen und Schrauben festziehen (3 x M6, Schlüsselweite 10, 2 Nm).
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5 Montage 7. Buchholzrelais über Erdungskabel mit Ringkabelschuh erden (Erdungs- schraube M6, Schlüsselweite 10, 6 Nm). Die Aluminiumseite der Cupal- Scheibe muss zum Gehäuse des Buchholzrelais zeigen. 7232312/00 DE...
6 Inbetriebnahme Entlüften Sie vor Inbetriebnahme des Transformators das Buchholzrelais und führen Sie nachfolgend genannte Prüfungen durch. Bei Unklarheiten bzgl. der Prüfungen oder Fehlerbehebung nehmen Sie Kontakt mit der Messko GmbH [►Abschnitt 1.1, Seite 5] auf. 6.1 Buchholzrelais entlüften WARNUNG Explosionsgefahr und Vergiftungsgefahr! Explosionsfähige Gase im Buchholzrelais können verpuffen oder explodieren und so zum Tod oder schweren Verletzun-...
6 Inbetriebnahme 6.3 Funktionsprüfungen WARNUNG Explosionsgefahr und Vergiftungsgefahr! Explosionsfähige Gase im Buchholzrelais können verpuffen oder explodieren und so zum Tod oder schweren Verletzun- gen führen. Das Einatmen austretender Gase kann zu Vergif- tung oder Ersticken führen. ► Sicherstellen, dass sich keine Zündquellen wie offenes Feuer, heißen Flächen oder Funken (z. B.
6 Inbetriebnahme 2. Prüftaster nach unten drücken und wieder loslassen. ð Der obere und untere Schwimmer werden nach unten gedrückt und die Schutzgasmagnetschalter beider Schwimmer geben ein Signal ab. ð Der obere Schwimmer kehrt in seine Ausgangsposition zurück. Das Signal des oberen Schwimmers erlischt. Stellung des Schwimmers über das Schauglas prüfen.
6 Inbetriebnahme 5. Verschlusskappe auf Anschluss für pneumatische Prüfung setzen, hand- fest verschrauben und mit max. einer halben Umdrehung festziehen (Ga- belschlüssel, Schlüsselweite 14). ð Die Prüfung ist beendet. 6.3.3 Zu hohe Strömungsgeschwindigkeit der Isolierflüssigkeit Diese Prüfung dient der Simulation einer zu hohen Strömungsgeschwindig- keit der Isolierflüssigkeit.
7 Betrieb 7.1 Alarmtabelle Schließer Öffner (NC) Wechsler (CO) Bemerkung (NO) Normaler Be- triebszustand. Alle Kontakte in Ausgangs- position. Gasansamm- Pegelstand der lung in der Iso- Isolierflüssig- lierflüssigkeit. keit über Die Kontakte Schaugläser S2 und S4 (op- prüfen. tional) haben Zustand des geschaltet.
7 Betrieb 7.2 Blockierte Stauklappe freigeben Ist das Buchholzrelais mit der Resetfunktion ausgestattet, blockiert die Stau- klappe bei Verlust von Isolierflüssigkeit oder einer zu hohen Strömungsge- schwindigkeit. In diesen Fällen müssen Sie die Stauklappe manuell freige- ben. 1. Abdeckhülse des Prüftasters abnehmen (Gabelschlüssel, Schlüsselweite 24).
3. Flanschanschluss auf Dichtigkeit prüfen [►Abschnitt 6.2, Seite 36]. 4. Korrekte Funktion des Geräts prüfen [►Abschnitt 6.3, Seite 37]. Bei Fragen oder Auffälligkeiten kontaktieren Sie den Technischen Service: Maschinenfabrik Reinhausen GmbH MR Service & Complaint Falkensteinstrasse 8 93059 Regensburg, Germany E-Mail: service@reinhausen.com oder complaint@reinhausen.com 8.1 Isolierflüssigkeit ablassen...
10 Technische Daten Werkstoffe Gehäuse/Anschlussbox Al-Guss, lackiert RAL 7033 oder 7038 (ähnlich ANSI 70 lichtgrau), pulverbeschichtet; seewasser- beständige Ausführung (Offshore) auf Anfrage Sichtscheibe gehärtetes Glas mit UV-Filter Kenndaten Aufstellung Innenraum und Freiluft, tropenfest Umgebungslufttemperatur -50 °C…+80 °C Lagertemperatur -40 °C…+80 °C Betriebstemperatur -40 °C…+115 °C Temperatur Isolierflüssigkeit -25 °C…+105 °C (bis zu +115°C bei Überlastbe- (IEC 60296) trieb des Transformators)
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10 Technische Daten Schutzgasmagnetschalter Min. Schaltstrom 50 mA=1,2 W/24 V 4,8 mA=1,2 W/250 V Max. Dauerstrom AC/DC Öffner: 3 A Schließer: 3 A Wechsler: 2 A Max. Schaltleistung AC Öffner: 1,2 VA…400 VA Schließer: 1,2 VA…400 VA Wechsler: 1,2 VA…200 VA Max. Schaltleistung DC Öffner: 1,2 W…250 W Schließer: 1,2 W…250 W Wechsler: 1,2 W…150 W Nennisolationsspannung 2,7 kV AC/2 s Kontakte gegen Gehäuse; 1 kV AC/2 s geöffnete Kontakte Isolationswiderstand 1000 MΩ/500 V DC...
TRANSFORMER ACCESSORIES SERIAL NUMBER DIMENSION IN mm MSAFE-BUCHHOLZ RELAY SHEET MATERIAL NUMBER EXCEPT AS MBR80-QU 101292980M NOTED...
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Glossar Betriebstemperatur Temperatur Isolierflüssigkeit Das Gerät ist gemäß den Vorgaben die- Kaltstarttemperatur gemäß IEC 60296: ser Betriebsanleitung am Betriebsmittel ≥ -30 °C installiert und ist gemeinsam mit dem Betriebsmittel unter Berücksichtigung Umgebungslufttemperatur von Umgebungseinflüssen in Betrieb. Temperaturbereich der Luft in der Um- gebung des in Betrieb befindlichen Be- triebsmittels, an dem das Gerät verbaut ist.
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Messko GmbH Gewerbegebiet An den Drei Hasen Messko-Platz 1 61440 Oberursel, Germany +49 (0)6171 6398 0 messko-info@reinhausen.com www.reinhausen.com/messko ® 7232312/00 DE - MESSKO MSAFE - F0384800 - 02/21 - Messko GmbH 2021 THE POWER BEHIND POWER.