7.5.1
Virtueller Server
Die NAT-Firewall des Routers filtert zum Schutz Ihres Intranets nicht-identifizierte Pakete
heraus und verbirgt interne IP-Adressen nach außen. Durch Aktivierung des Virtual Server
Mappings können Sie einige IP-Adressen sichtbar machen.
Ein virtueller Server ist als Service-Port definiert. Alle Anforderungen an diesen Port werden
an den durch die Server-IP spezifizierten Computer weitergeleitet. Virtual Server kann mit
Zeitsteuerungsregeln arbeiten und dadurch Benutzern mehr Flexibilität bei der Zugriffskon-
trolle ermöglichen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter dem Punkt "Zeitsteue-
rungsregel".
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Forwording Rules"und dann auf „Virtuelle Server".
Abb. 7-27 Virtueller Server
Wenn z. B. Ihr FTP-Server (Port 21) die IP 192.168.123.1, Ihr Web-Server (Port 80) die IP
192.168.123.2 und Ihr VPN-Server (Port 1723) die IP 192.168.123.6 hat, müssen Sie das
Virtual Server Mapping wie in der folgenden Tabelle dargestellt einrichten:
Tab. 7-1 Virtual Server Mapping
Service Port
21
80
1723
2. Klicken Sie auf „Save", um Ihre Einstellungen zu sichern.
Über die drei Ausklappmenüs können Sie vordefinierte Ports z.B. (ftp 21) auswählen und ko-
pieren.
Server IP
192.168.123.1
192.168.123.2
192.168.123.6
BroadBand Router FBR-1418TX
7 Konfiguration des Routers
Enable
V
V
V
- 44 -