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HOT-613 (2) Dual Pentium™ Pro Prozessor Based PCI MAIN BOARD neu: ein Spannungsregler onboard Ausführungen: ein oder zwei CPU-Sockel (falls für 2 CPUs, dann mit zusätzlichem Sockel für Spannungsregler-Modul) Deutsches Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch 1...
SPP/EPP/ECP fähigen Parallel-Port. Bis zu vier PCI Steckplätze bieten eine hohe Bandbreite für Datenintensive Funktionen wie Grafikanwendungen, wobei drei ISA Steckplätze die Abwärtskompatibilität garantieren. Die HOT-613 bietet die Basis für ein preisgünstiges Hochleistungs-System mit guter Erweiterbarkeit. Einleitung Kapitel Spezifikation Unterstützt dual oder single 180MHz oder 200MHz Pentium™...
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Cache Speicher Unterstützt Pentium™ Pro´s eingebauten level 2 Cache von 256KB oder 512KB. Power Management Funktion Es gibt vier Power-Management Modi : Full on, Doze, Standby und Suspend. Unterstützt Microsoft APM 1.2. HAt einen EPMI (External Power Management Interrupt) Pin Erweiterungsteckplätze 32-bit PCI Bus Steckplatz x 4 16-bit ISA Bus Steckplatz x 3...
2-Pin Jumper die den Systemtakt von 50 MHz bis 66 MHz und den PCI Bus- Takt von 25MHz bis 33MHz einstellen. Das HOT-613 Mainboard stellt Jumper JP4, JP5, JP6 und JP8 zur Verfügung um den CPU-Takt Multiplikator einzustellen. Durch stecken oder entfernen der Jumper kann der Benutzer das System Bus Clock/CPU Core Clock Verhältnis von 1 : 2 bis 1 : 4 einstellen.
VID und und passen den Spannungswandler automatisch an, so daß keine Jumper gesteckt werden müßen. Das HOT-613 unterstützt keine älteren Pentium Pro Prozessoren ohne VID. CMOS löschen - JP41 Jumper 41 ist vorgesehen, um die CMOS-Daten zu löschen, die im Ultra I/O Chip gespeichert sind.
Flash EEPROM Jumper - JP15 Das HOT-613 Mainboard unterstützt 5 Volt und 12 Volt EPROMs. Mittels Jumper JP15 können Sie beide Sorten von EPROMs verwenden und ein BIOS- update durchführen. JP15 Pin 2-3 gesteckt für 5V JP15 Pin 1-2 gesteckt für 12V...
Speicher Konfiguration Kapitel Das HOT-613 Mainboard hat vier 72-Pin SIMM(Single In-line Memory Module) Sockel auf die bis zu 512MB RAM installiert werden kann. Die SIMM Sockel können 4MB, 8MB, 16MB, 32MB, 64MB und 128MB Fast Page Mode(FPM), EDO(Extended Data Output) und Burst EDO(BEDO) Module aufnehmen.
Award BIOS Setup Kapitel Das BIOS Setup konfiguriert Systeminformationen, die im CMOS RAM gespeichert sind. Starten des Setup Sie gelangen in das Setup, indem Sie sofort nach dem Einschalten des Computers die <Del> Taste drücken. Sie auch während des POST (Power OnSelf Test) die Tasten <Del>...
DAs Hauptmenü Standard CMOS setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte eines Standard-BIOS Setups. BIOS features setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle speziellen Punkte des Award-BIOS Setups. Chipset features setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte des Chipsatz Setups. Power Management setup Dieser Bildschirm beinhaltet alle Punkte des Power Management Setups. PCI Configuration setup Diese Option definiert den Wert (Angabe in PCI bus blocks) des Latency-Timers für den PCI-Busmaster und den IRQ-Level für PCI Geräte.
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Integrated Peripherals Diese Setup-Seite enthält alle Peripherie-Einstellungen. IDE HDD auto detection Dieser Punkt konfiguriert automatisch die IDE Festplatten Parameter. Supervisor Password Ändert, setzt oder deaktiviert das Supervisor Paßwort. Es erlaubt Ihnen den Zugriff zum System, zum Setup oder zu beiden einzuschränken. User Password Ändert, setzt oder deaktiviert das Benutzer- Paßwort.
Standard CMOS Setup Date Das Format des Datums ist <day> <date> <month> <year>. Drücken Sie <F3> um den Kalender zu zeigen. Time Das Zeitformat ist <hour> <minute> <second>. (z.B 17:00:00). Drive C type/Drive D type Dieser Menüpunkt definiert den Typ der Festplatte C oder D. Es gibt 46 vordefinierte Typen und einen benutzer-definierbaren Typ.
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Drive ein Typ/Drive B Typ Dieser Menüpunkt definiert den Typ der angeschlossenen Floppy Laufwerke A und B. Video Dieser Menüpunkt definiert die Art der primären Grafikkarte. Error halt Dieser Menüpunkt definiert, ob der Computer angehalten wird, wenn er während des Startvorgangs einen Fehler entdeckt. Memory Dieses Feld zeigt die Größe des während des POST (Power On Self Test) gefundenen Speichers.
BIOS Features Setup CPU Internal Cache Diese Option aktiviert den internen CPU Cache für schnellere Speicherzugriffe. External Cache Diese Option aktiviert den externen Cache für schnellere Speicherzugriffe. Der Quick Power On Self Test Diese Option beschleunigt den Power On Self Test (POST) beim Start des Computers durch Überspringen oder Verkürzen einiger Tests.
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Boot Up System Speed Diese Option definiert die CPU-Geschwindigkeit beim Booten. Die Einstellungen sind High oder Low. Gate A20 Option Bei Normal wird das A20-Signal vom Keyboard-Controller gesteuert. Security Option Diese Option erlaubt Ihnen den Zugriff auf das System zu kontrollieren. Wenn System ausgewählt ist, wird das System weder booten noch in das BIOS Setup wechseln, bevor das richtige Passwort eingegeben worden ist.
Chipset Features Setup Das Chipset Features Setup bestimmt die Werte der Chipsatzregister. Da diese Register die Stabilität des Systemes ändern können, ändern Sie diese bitte nur, wenn Sie damit vertraut sind. Auto Configuration Diese Option konfiguriert die wichtigsten Punkte des Chipset Features Menüs automatisch.
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MA Additional Wait State Erlaubt einen zusätzlichen Waitstate vor dem Lesen der ersten Speicheradresse während eines Speicherzugriffes einzufügen. RAS To CAS# Delay Wenn DRAM refreshed wird, werden Spalten und Zeilen separat angesprochen. Diese Option erlaubt Ihnen die Zeit des Übergangs von Row Address Strobe (RAS) zu Column Address Strobe (CAS) einzustellen.
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PCI Burst Write Combining Diese Option steigert die PCI-Effizienz indem mehrere CPU to PCI Schreib- Zyklen zu einem kombiniert werden. PCI-To-DRAM Pipeline Vergrößert die Bandbreite zwischen dem PCI-Bus und dem DRAM für höhere Geschwindigkeiten. CPU-To-PCI Write Post Vergrößert die Effizienz des PCI-BUs und des Prozessors. CPU-To-PCI IDE Posting Versorgt die I/O Schreibzyklen bevorzugt mit Informationen.
Power Management Setup Power Management Diese Option legt die Einstellungen der Power Management-Funktionen fest. Der Standardwert ist "Disable". Auf den folgenden Seiten werden alle verfügbaren Optionen aufgelistet. Disabled Gesamtes Power Management ist deaktiviert. User Define Benutzer können Ihr eigenes Power Management definieren.
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Doze Mode 1 Min~1 Hr Definiert, wie lange die überwachten Systemfunktionen passiv sein müssen, bevor das System in den DOZE Modus geht. Disable Das System geht nie in den DOZE Modus. Standby Mode 1 Min~1 Hr Definiert, wie lange die überwachten Systemfunktionen passiv sein müssen, bevor das System in den STANDBY Modus geht.
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PCI Configuration Setup Resources Controlled By Das Award Plug and Play BIOS konfiguriert alle Boot- und Plug and Play Devices automatisch. Diese Fähigkeit kann jedoch nur genutzt werden, wenn Sie auch ein Plug and Play Betriebssystem wie z.B. Windows 95 haben. Reset Configuration Data Mit dieser Option können Sie die Konfigurationsdaten zurücksetzen.
Integrated Peripherals IDE HDD Block Mode Wenn Ihre IDE Festplatte den Block-Transfer Modus unterstützt, können bei Schreib- und Leseoperationen mehrere Sektoren mit einem Befehl übertragen werden. Diese Option erhöht somit die Datentransferrate. IDE Primary/Secondary Master PIO Diese Option stellt den PIO Modus des onboard Primary/Secondary Master PCI- IDE Controllers ein.
Onboard FDC Controller Wenn ein Diskettenlaufwerk an den onboard Floppy Controller angeschlossen ist, sollte diese Option aktiviert sein. Bei Verwendung eines separaten Floppy Controllers muß diese Option deaktiviert werden. Onboard Serial Port 1/Port 2 Diese Option weist den seriellen onboard Schnittstellen die Adressen COM1/3F8H , COM2/2F8H , COM3/3E8H , COM4/2E8H oder Disabled (nicht aktiv) zu .
Paßwort Einstellungen Supervisor Password und User Password Die Optionen des Paßwortmenüs machen es möglich ein Supervisor-Mode und User-Mode Paßwort einzurichten.. Im Supervisor Modus haben Sie vollen Zugriff auf alle Setup Optionen während im User Modus nur bedingte Zugriffe möglich sind. Hierdurch kann der Supervisor des Systemes bestimmen, welcher User kritische Setup-Werte verändern darf.
Normen herangezogen: Störfestigkeit nach EN 50082-1: 1992 und Störaussendung nach EN 55022: 1987 Klasse B. Die EG-Konformitätserklärung wurde von Shuttle Computer Handels GmbH ausgestellt: FCC Hinweis: Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die im Abschnitt 15 der FCC- Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
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Normen herangezogen: Störfestigkeit nach EN 50082-1: 1992 und Störaussendung nach EN 55022: 1987 Klasse B. Die EG-Konformitätserklärung wurde von Shuttle Computer Handels GmbH ausgestellt: FCC Hinweis: Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die im Abschnitt 15 der FCC- Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.