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WiMo MicroKeyer Anleitung Seite 11

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MicroKeyer dt. Anleitung
Ein oder zwei Ports COM werden für ein USB interface von microHAM genügen. Das hängt davon ab, ob die
Routing (Routenführen)
Sobald virtuelle Ports erzeugt sind, lassen diese sich mit irgendwelchen device-Kanälen verknüpfen (z.B. FSK-
Kanal in der MK). Zu diesem Zweck benutzen Sie die subpage (=Unterseite) „Ports" der MK page oder device
page der USB-Schnittstelle. Diese Setzwerte „routing" müssen den Setzwerten der Logging-Software entspre-
chen.
Die USB-Schnittstelle (interface) weist vier Kanäle auf:
-
serieller Kanal für radio control (Funkgerät -Steuerung) (verwendet serielle Datensignale RX und TX).
-
Ausgangssignal CW (benützt DTR).
-
Ausgangssignal PTT (benützt RTS).
-
Eingangssignal Fußschalter-Rückkopplung (benützt CTS).
Alle diese Kanäle können sich denselben COM-Port teilen, weil sie unterschiedliche serielle Port-Signale benut-
zen.
Die MK hat sechs Kanäle:
-
serieller Kanal für Radio control (benutzt serielle Datensignale RX und TX).
-
Serieller Kanal für FSK (benutzt serielle TX-Daten).
-
Serieller Kanal für WinKey (benutzt serielle Datensignale RX und TX).
-
Ausgangssignal CW ( benutzt DTR oder RTS).
-
Ausgangssignal PTT (benutzt DTR oder RTS).
-
Eingangssignal-Fußschalter-Rückkopplung (benutzt eines von CTS, DCD, DSR oder RING).
Die seriellen Kanäle ( radio control, FSK und WinKey) müssen mit verschiedenen COM ports verknüpft werden,
jedoch können I/O-Signale (CW,PTT, Fußschalter) sich den COM port mit irgendeinem davon teilen.
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Logging-Software das Tasten (CW/PTT) am gleichen Port wie die
radio control (Funkgerät-Steuerung) unterstützt. Ist das nicht der Fall,
gibt Ihnen der Router die Möglichkeit diese Software mit nur einem
USB interface von microHAM zu benützen.
Die MK braucht mehr Ports COM, weil die mehr Kanäle integriert
(radio control, FSKL, WinKey, CW, PTT, Fußschalter-Rückmeldung).
Benutzen Sie den Menübefehl „Virtual Port/Create" zum Erschaffen
virtueller COM-Ports. Es ist möglich auf einmal mehrere Ports zu
wählen. Wählen Sie nicht den Namen irgendeines reellen COM-
Ports, der im System vorhanden ist – das vermeidet Konflikte. Wäh-
len Sie nur solche COM ports, die durch Logging Software unterstützt
werden, die Sie anzuwenden beabsichtigen. Das Erschaffen eines
virtuellen Ports kann eine lange Zeit dauern (mehrere Zehn Sekun-
den) auf Windows 98/ME, also seien Sie geduldig. In der Zukunft ist
es jederzeit möglich jeglichen virtuellen Port zu löschen.
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www.zx-yagi.com
© WiMo, DL9PR 2003
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