Warn- und Vorsichtshinweise • Vor der Spülung mit dem EndoVac™ muss der Zahnarzt alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass eine ausreichende Abschirmung durch den Kofferdam gewährleistet ist und somit ein potenzieller Austausch zwischen Pulpakammer und Mundhöhle verhindert wird.
(Verjüngung) oder von mindestens 45 (bei einem Instrument ohne Konizität) aufweisen, wie beispielsweise LightSpeed®LSX™. • Das EndoVac™-System stets in der hier aufgeführten Reihenfolge verwenden. Eine Abweichung von den folgenden Schritten kann dazu führen, dass die EndoVac™-Kanülen verstopfen. • Vorfüllen unterschiedlicher Spritzen: 20-ml-Spritzen mit Natriumhypochlorit, 3-ml-Spritzen mit EDTA und weitere Spritzen mit den vom Zahnarzt bevorzugten Spüllösungen füllen.
Molaren, in einem Winkel von 60° bei Prämolaren und in einem Winkel von 90° bei Frontzähnen platzieren; und (c) die Spitze des MDT niemals näher als fünf (5) Millimeter von der koronalen Öffnung eines Pulpakanals platzieren. (Abbildung 9) Anwendung Aufgrund der Instrumentierung kommt es zu deutlicher Bildung von Debris, der aus der Pulpakammer abgesaugt und durch frische Spüllösung ersetzt werden muss.
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Die abschließende Phase der EndoVac™-Spülung erfolgt unter Verwendung der Mikrokanüle, mit der zwei unterschiedliche Spüllösungen, Natriumhypochlorit und EDTA, abgegeben und abgesaugt werden. Die gesamte Sequenz und Dauer jedes Behandlungsprotokolls wird in drei Zyklen („Mikrozyklen“) unterteilt: • Erster Mikrozyklus: Auflösen und Entfernen organischer Rückstände von den Pulpakanalwänden unter Verwendung von 5,25 bis 6%igem Natriumhypochlorit.
Folgebehandlung Bei einer Folgebehandlung müssen alle Pulpakanäle vor der Makro- und Mikroabsaugung vollständig präpariert werden. Darüber hinaus sollte das Guttapercha-Lösungsmittel soviel wie möglich aus den Kanälen entfernt werden. Danach die Kanäle trocknen. Dennoch kann es zu Okklusionen kommen, da diese häufig bei Folgebehandlungen auftreten.
Käufer zurückzuführen sind. Kerr Endodontics übernimmt keinerlei Verantwortung für Schäden an den EndoVac™-Systemkomponenten, für Verletzungen von Patienten oder Benutzern oder für andere Probleme, die auf eine unsachgemäße Verwendung von Zubehör oder anderem Material, das nicht von Kerr Endodontics bereitgestellt wurde, zurückzuführen sind.