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2.13.3 LEDs 2.13.4 Ausgänge für Heizen / Kühlen 2.13.5 Adress-Einstellung Technische Daten Modul FP1600-CP 2.13.6 2.14 Kombimodul FP1600-CU: 8x Eingang 0..10VDC + 8x Ausgang 24VDC 2.14.1 Funktion des Moduls 2.14.2 Analog-Eingänge 0..10V 2.14.3 LEDs 2.14.4 Ausgänge für Heizen / Kühlen 2.14.5...
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Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 4.1.13 Einschaltverzögerung der Ausgänge { PDL} 4.1.14 Laden Standardparameter {STD} 4.1.15 Speichern Inbetriebnahme Parameter {SSU} 4.1.16 Laden Inbetriebnahme Parameter {LSU} 4.1.17 Abfrage der Softwarekennung {AZ#} 4.1.18 Abfrage der Anzahl von Regelzonen (Kanälen) {KAN} 4.1.19 Abfrage der Softwareversion {VER} 4.1.20...
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Abfrage von Systemparameter 5.4.2 Setzen von Systemparameter Modbus Funktionscodes Prüfsummenberechnung (CRC16) Lesen von Worten (Funktionscode 3 oder 4) Schreiben eines Wertes (Funktionscode 6) Modbus Datenadressen im FP1600 Zugriff über einen Web-Browser Prozesswerte Zonenparameter Service Parameterwerte Kommunikation über Ethernet FE3-Protokoll über UDP Modbus über Ethernet...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH Ausstattung und Funktionen Je Zone Unterschiedliche Verfahren zur Berechnung der Ausgangsleistung: * Manuell einstellbare, konstante Leistung bzw. Handbetrieb * PID Temperaturregelung für Heizen / Kühlen * Übernahme der Leistung einer Nachbarzone im Falle eines Fühlerdefekts * Komparator Funktion (Siehe Parameter 4, Xp) * Bleibend abschaltender Begrenzer als Sicherheitsfunktion (Siehe Parameter 2, HI) ...
Der Temperaturregler FP1600 besteht aus verschiedenen, auf eine Hutschiene auf rast- baren Systemmodulen. 2.1 Hutschienensystem Alle Module des FP1600 Systems werden auf einer Hutschiene montiert. Die Versorgung der Module sowie deren interne Kommunikation erfolgt über ein 5poliges Klemmensystem, welches durch einfaches Eindrücken in eine Standardhutschiene montiert werden kann.
Benutzerhandbuch FP1600 2.5.1 Funktion der Prozessormodule Alle Prozessormodule Funktion Bezeichnung Leuchtet, wenn der WD-Kontakt geöffnet ist Leuchtet, wenn der LO-Kontakt geöffnet ist Leuchtet, wenn der HI-Kontakt geöffnet ist Leuchtet, wenn der DEV-Kontakt geöffnet ist gelb grün Blinkt im 500ms Takt und zeigt die Kommunikation zu den Modulen an grün Leuchtet permanent und zeigt die anliegende Versorgungsspannung an.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 2.5.2.2 Funktion der Kontakte bei Systemparameter {RQI} = 1 Stecker X3 Kontakt Kontakt Funktion: Nummer Bezeichnung Im Normalfall (Gutzustand) geschlossen. .. der Kontakt öffnet, wenn einer der Zonen LO-Alarm, Fühlerbruch oder -kurzschluss meldet. Der Alarm muss über die Quittierung in den OK-Zustand gebracht wer- den.
Kontakt Kontakt Funktion Nummer Bezeichnung Über Ethernet erfolgt die Kommunikation zum FP1600 über verschiedene Protokolle wie http, UDP, TELNET und FTP. Ab Werk ist der Prozessor auf dynamische IP-Adressen eingestellt (DHCP). Mit dem Tool IP Config, das bei www.fellereng.de kostenfrei herunterzuladen ist, können die Netzwerkeinstellungen der im lokalen Ethernet eingebundenen Regler angepasst werden.
Benutzerhandbuch FP1600 2.7.3 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler geben: Modul funktioniert und kommuniziert mit der Steuerung.
Benutzerhandbuch FP1600 2.8.3 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler...
Benutzerhandbuch FP1600 2.9.3 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler...
Benutzerhandbuch FP1600 2.10.3 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 2.11 Ausgangsmodul FP1600-OD: 32x Ausgang 24VDC OBERSEITE Service Adresse FRONT FP 160 0 FELLER ENG INEERING Busy Tx V+ Power LED H1 LED H2 24VDC Ausgänge (+) 24VDC Ausgänge (+) Ausgang Nr. 1 X1.1 X2.1 Ausgang Nr. 17 Ausgang Nr.
Benutzerhandbuch FP1600 2.11.2 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Eine leuchtende H1 zeigt an, dass mindestens einer der Ausgän- ge einen Kurzschluss hat oder hatte.
Das Schalten der Leistung erfolgt über Pulsweitenmodulation. 2.12.5 Adress-Einstellung Über den BCD-Drehschalter an der Gehäuseoberseite wird das Kombimodul adressiert. Für eine durchgängige Adressierung aller Module ab 1 ist zu sorgen. 2.12.6 Technische Daten Modul FP1600-CT Ausgänge, ohmsch belastet I max. Ausgänge, induktiv (Schutzdiode am Relais erforderlich) I max.
Das Schalten der Leistung erfolgt über Pulsweitenmodulation. 2.13.5 Adress-Einstellung Über den BCD-Drehschalter an der Gehäuseoberseite wird das Kombimodul adressiert. Für eine durchgängige Adressierung aller Module ab 1 ist zu sorgen. 2.13.6 Technische Daten Modul FP1600-CP Ausgänge, ohmsch belastet I max. Ausgänge, induktiv (Schutzdiode am Relais erforderlich) I max.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 2.14 Kombimodul FP1600-CU: 8x Eingang 0..10VDC + 8x Ausgang 24VDC OBERSEITE Service Adresse FRONT FP 160 0 FELLER ENG INEERING Busy Tx V+ Power LED H1 LED H2 Thermoelement-Eingänge Thermoelement-Eingänge U in 1(-) X1.1 X2.1 U in 1(+) U in 2(-) X1.2...
Über den BCD-Drehschalter an der Gehäuseoberseite wird das Kombimodul adressiert. Für eine durchgängige Adressierung aller Module ab 1 ist zu sorgen. Technische Daten Modul FP1600-CT 2.14.6 Technische Daten Modul FP1600-CU Ausgänge, ohmsch belastet I max. Ausgänge, induktiv (Schutzdiode am Relais erforderlich) I max.
Phase Kontakte am FP1600-UI 2.15.1 Funktion des Moduls Das Netzspannungs- und Stromüberwachungsmodul FP1600-UI überwacht zyklisch die Höhe und die Frequenz der Versorgungsspannung. Ein Anschluss für einen 3-phasigen Stromwandler ermöglicht die Funktion einer „seriellen“ Heizstrommessung. Spannungsmessung für Überwachung und Spannungskompensation: Mit Erfassung der Netzspannung kann deren Ausfall gemeldet werden. Leistungsänderun- gen durch Schwankungen in der Nerzversorgung werden mit der Spannungskompensation durch Anpassung der Stellgradwerte ausgeglichen.
Benutzerhandbuch FP1600 2.17.3 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler...
Benutzerhandbuch FP1600 2.18.3 Adress-Einstellung Über den BCD-Drehschalter an der Gehäuseoberseite wird das Modul adressiert. Zulässige Adressen sind von 1 bis F (entspricht dezimal 15). Die Einstellung von Adresse 0 ist unzu- lässig. Die Module müssen untereinander unterschiedliche Adresseinstellungen erhalten. Je nach der gewünschten Funktion der Eingänge, müssen diese über Parameter 37 und 28 entsprechend eingestellt werden.
Benutzerhandbuch FP1600 2.19.2 LEDs LED Bezeichnung Funktion Leuchtet im Normalbetrieb permanent und zeigt die Versorgungs- spannung an. Blitzt im Takt der Busy-LED der Prozessorkarte und zeigt damit die Kommunikation zu diesem an. Alternativ zum regelmäßigen Blitzen kann ein „Blinkcode“ Auskunft über verschiedene Fehler...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 3 Beispielhafte Zusammenstellung eines 32-fach Reglers Anhand des folgenden Beispiels soll verdeutlicht werden, wie ein 32-fach Temperaturregler mit Ausgängen für Heizen und Kühlen aufgebaut werden kann. 3.1 Reihenfolge der Module auf der Montageschiene Die Reihenfolge der Module auf der Hutschiene spielt keinerlei Rolle. Die hier gezeigte Nummerierung dient lediglich zur übersichtlicheren Dokumentation.
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Benutzerhandbuch FP1600 Modul 4: 32-fach 24V Digitalausgang Über BCD-Drehschalter an der Gehäuseoberseite die Adresse 1 einstellen und auf der Un- terseite 24VDC Hilfsspannung auflegen. Von den Zonen 1..16 sollte Parameter 30 {AHO} auf Werte aufsteigend von 101..116, Parameter 31 {ACO} auf Werte aufsteigend von 117..132 eingestellt werden.
Ein Reset auf Werkseinstellungen wird über den Systemparameter StP ausgeführt. 4.1 System-Parameter Diese allgemeinen Parameter können bei der Bedienung und der Inbetriebnahme des FP1600 Gerätes erforderlich werden. Sie haben keinen Bezug auf einzelne Zonen. 4.1.1 Abschalten aller Regelausgänge {ENA} Einstellgrenzen: 0 oder 1...
Benutzerhandbuch FP1600 4.1.2 Nennspannung {VOL} Die vom FP1600-UI Modul erfasste Netzspannung wird Einstellgrenzen: 0..380V Standardwert permanent mit dem hier vorgegebenen Wert verglichen. Wenn die gemessene Netzspannung abweicht, so werden FE3-Protokoll: die berechneten Ausgangsleistungen angepasst um Ein- G01?VOL=00230 flüsse von Spannungsschwankungen auf die Temperaturregelung so gering wie möglich zu halten.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH tioniert, wird der zuvor eingestellte Sollwert geregelt. Einstellung „1“ Der Regler schaltet vom Regel- in den Stellerbetrieb und verwendet den zuvor berechneten mittleren Stellgrad der Zone als konstante Ausgangsleistung. Einstellung „2“ Aus Gründen der Kompatibilität ist diese Einstellung iden- tisch mit der Einstellung „1“...
Benutzerhandbuch FP1600 4.1.7 Systemzeit “Tag” {DAY} Hier kann der Kalendertag des aktuellen Datums gesetzt Einstellgrenzen: 1..31 und ausgelesen werden. Standardwert FE3-Protokoll: G01?DAY=00000 MODBUS Datenadresse: 4.1.8 Systemzeit “Monat” {MON} Hier kann der Kalendermonat des aktuellen Datums ge- Einstellgrenzen: 1..12 setzt und ausgelesen werden.
MODBUS Datenadresse: 20485 4.1.13 Einschaltverzögerung der Ausgänge { PDL} Einstellgrenzen: 0..60s Dieser Parameter dient dazu, ein gleichzeitiges Aktivieren der Heizungen nach dem Einschalten des FP1600 oder Standardwert 0s (aus) dem Freischalten der Ausgänge zu vermeiden. FE3-Protokoll: G01?PDL=00000 Die Zonen schalten dann erst mit der hier eingestellten Verzögerung nacheinander die Ausgänge ein.
FE3-Protokoll: Die Kennung der Firmware versteht sich als Nummer von 00001 … 99999. G01?AZ#= MODBUS Datenadresse: Der Standard-FP1600 meldet sich z.B. mit der AZ-Nummer 01600 4.1.18 Abfrage der Anzahl von Regelzonen (Kanälen) {KAN} Einstellgrenzen: 1..120 Hier muss zwingend die Anzahl der Regelzonen eingege- Standardwert ben werden.
Systemfehler sind Störungen, die sich nicht auf eine Standardwert einzelne Zone beziehen. Jede Störung wird mit einem eindeutigen Fehlercode zurückgemeldet. Liegt keine Störung vor, dann antwortet der FP1600 auf die FE3-Protokoll: Abfrage von ERR mit „0“. Es können auch mehrere G01?ERR= Fehler gleichzeitig vorliegen.
Benutzerhandbuch FP1600 Prüfen, ob das Modul mit der korrekten Adresse eingestellt ist und auf der Hutschiene ordnungsgemäß auf gerastet ist. 03011 Keine Netzspannung auf Phase 1 03012 Keine Netzspannung auf Phase 2 03013 Keine Netzspannung auf Phase 3 050xx Heizstromüberwachungsmodul IHC mit Adresse xx meldet sich nicht auf dem Systembus.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 4.1.26 Unterdrückung Dev-Alarm {SDV} Einstellgrenzen: 0..1 Mit dem Setzen dieses Parameters auf den Wert 1 werden Standardwert alle Abweichungsalarme nach einer Sollwertänderung oder einem Geräteneustart unterdrückt. Die Alarmierung wird FE3-Protokoll: erst dann wieder aktiv, wenn sich der Istwert erstmals wie- G01?SDV=00001 der bei +/- 2°...
Benutzerhandbuch FP1600 4.1.29 Abschaltverzögerung des Begrenzers {BDL} Einstellgrenzen: 0..60 Dieser Parameter ist ab Firmwarestand 2017/01/18 verfüg- Standardwert bar. FE3-Protokoll: Der Parameter dient zur Verzögerung der Abschaltung ei- G01?BDL= ner Zone, falls diese als Begrenzer arbeitet. Modbus Datenadresse: Die Verzögerungszeit ist in Sekunden einstellbar.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 4.1.30 Funktion des Steuereingangs {FSE} Einstellgrenzen: 0..3 Dieser Parameter ist ab Firmwarestand 2018/07/09 verfüg- Standardwert bar. FE3-Protokoll: Der Parameter bestimmt, welche Funktion der am Pro- G01?FSE= zessormodul verfügbare 24V Steuereingang (Siehe Kapitel 2.5.3) hat. Modbus Datenadresse: 20488...
Benutzerhandbuch FP1600 4.1.31 Abfrage der Freigabe {FRE} Einstellgrenzen: Dieser Wert ist ab Firmwarestand 2019/09/06 verfügbar. Standardwert Er beschreibt den Zustand der Hardwarefreigabe der Re- FE3-Protokoll: gelausgänge. Die Hardwarefreigabe kann optional über G01?FRE= den digitalen Steuereingang ein- oder ausgeschaltet wer- den.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 4.2 Zonenparameter Jede einzelne Zone hat einen Parametersatz von 32 Parametern. 4.2.1 P00: Sollwert {SET} Einstellgrenzen: 0...{WMX} Die Eingabe für Sollwerte erfolgt in 1/10 Grad. Standardwert: 0°C Beispiel : 123 = 12,3° Modbus-Datenadresse: 0000h + Zonennummer 4.2.2 P01: Lo-Alarm {LO_} Einstellgrenzen: 0...9999°C...
ße, in dem dieser lineare Zusammenhang auftritt, bevor 0400h + Zonennummer die Ausgangsleistung ihr Minimum oder Maximum erreicht. Beim FP1600 werden 100% durch den System- Parameter {REF} definiert. (Bei Standardwert 500°C ent- spricht 1% somit 5K.) Ein zu groß gewähltes Proportionalband bewirkt ein sehr träges Ausregeln.
Der Parameter wirkt jedoch bei zuvor negativ berechneten Leistungen, also wenn die Kühlung der Zone angefordert Modbus-Datenadresse: wurde. Beim FP1600 werden 100% durch den System- 0700h + Zonennummer Parameter {REF} definiert. (Bei Standardwert 500°C ent- spricht 1% somit 5K.) 4.2.9 P08: Integralanteil der Kühlung {TNK} Siehe ...
Benutzerhandbuch FP1600 4.2.14 P13: Rampe aufwärts {RP+} Einstellgrenzen: 0...500 s/K Wird eine schonende Aufheizung des Mediums ge- Standardwert: 0 s/K wünscht, so kann über P13 eine Aufheizrampe eingestellt werden. Diese ist dann wirksam, wenn: Modbus-Datenadresse: - das Gerät gerade eingeschaltet wurde...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 4.2.19 P18: Mittlere Ausgangsleistung {YAV} Einstellgrenzen: Dieser Parameter dient zum Ablesen der mittleren Aus- Standardwert: gangsleistung einer geregelten Zone. Diese wird nur berechnet, solange die Zone sich im OK-Zustand (ohne Modbus-Datenadresse: Temperaturabweichung) befindet. Eine manuelle Verände- 1200h + Zonennummer rung dieses Wertes ist nicht möglich (read only).
Benutzerhandbuch FP1600 4.2.23 P22: Heizstrom Sollwert {I_W} Einstellgrenzen: 0...999,9 Hier lässt sich der Nennstrom der Zone in 1/10 Ampere Standardwert: einstellen. Modbus-Datenadresse: 1600h + Zonennummer 4.2.24 P23: Heizstrom Toleranz {ITO} Einstellgrenzen: 0...100 Hier lässt sich die maximal zulässige Abweichung vom Nennstrom der Zone in % einstellen.
(Moduladresse * 100) + Eingangs- 2000h + Zonennummer klemmen Nummer. Sonderfall: Wenn der Parameterwert auf 1 eingestellt ist, erhält die Zone ihren Stromwert von dem am FP1600-UI ange- schlossenem Stromwandler. Gruppenstromüberwachung: Alternativ zu einer Einzelstromüberwachung (pro Zone ein Stand 12/2019...
Benutzerhandbuch FP1600 Stromwandler) können beliebig viele Zonen zu einer „Stromgruppe“ zusammengefasst und dann mit einem gemeinsamen Stromwandler überwacht werden. Der Wandler muss dann in die gemeinsame Zuleitung dieser Zonen geschaltet werden. Alle Zonen einer solchen Stromgruppe müssen demzufolge einen identisch einge- stellten Parameter 32 haben: der Eingang an dem der Summenstromwandler angeschlossen ist.
Ausgänge) kann hier die der installierten Zone Einschaltreihenfolge der einzelnen Zonen festgelegt wer- den. Diese Verzögerung wirkt beim Einschalten des FP1600 Modbus-Datenadresse: 2400h + Zonennummer über die Spannungsversorgung, sowie beim Freischalten der Ausgänge über {ENA}. Standardmäßig werden die Ausgänge der Zonen nacheinander mit der eingestellten...
Funktionsausgang benötigt wird, kann hier dessen Zuordnung bestimmt werden. Digitale 24V-Ausgänge wer- den (genau wie Heizen- oder Kühen Ausgänge) am Modul FP1600-OD oder auf Kombimodulen FP1600-Cx ausge- geben. Der Parameterwert {AFA} beschreibt, auf welches Ausgangsmodul und dort auf welche Klemme die Funktion ausgegeben werden soll.
Funktion definiert werden. Einstellwert Funktion des zugewiesenen Digitaleingangs -1 wird automatisch vom FP1600 eingetra- gen, wenn der in P39 eingestellte Wert auf einen Ausgang verweist, der anderweitig bereits für Heiz- oder Kühlfunktion belegt ist.
Der Master steuert den Datenaustausch, die Slaves haben eine reine Antwortfunktion. Sie werden anhand ihrer Geräteadresse identifiziert. Über das FE3-Protokoll kann der FP1600 komplett bedient und abgefragt werden. Das Protokoll ist ein reines ASCII-Protokoll. Die Telegramme beginnen mit einem festgeleg- ten Anfangszeichen „G“...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 5.3 Zonenbezogene Werte Einzelne Werte werden über eine zweistellige Zonennummer und die zweistellige Parame- ternummer (siehe Parameterbeschreibung) angesprochen. Der Zonennummer wird noch ein „K“ vorangestellt, der Parameternummer ein „P“. G 0 1 K 0 5 P 0 1 = ... bewirkt demnach ein Ansprechen vom LO-Alarm (Parameter 1) von Zone 5 bei Gerät mit Adresse 1.
Benutzerhandbuch FP1600 zur Abfrage von Istwerten zur Abfrage der aktuell ausgegebenen Leistung zur Abfrage des Zonenstatus zur Abfrage des Heizsstromwertes der Zone G01KALPII= fordert demnach alle Istwerte des Reglers an. 5.3.5 Der Zonenstatus Der Zonenstatus beinhaltet die Information über verschiedene Warnungen, Alarme und Zu- stände einer Zone.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 5.4 Systemparameter Neben den Parametern die sich auf einzelne Zonen auswirken gibt es noch „globale“ Ein- stellwerte, deren Wert sich auf das komplette Gerät auswirken. Die Abfrage und das Setzen dieser gerätebezogenen Parameter erfolgt über folgenden Pro- tokollrahmen: 5.4.1 Abfrage von Systemparameter...
Daten erfolgt im Binärformat mit 8 Bits. Das LSB wird zuerst übertragen. Die Betriebsart ASCII-Modus wird nicht unterstützt. Die Modbus Kommunikation im FP1600 ist über RS232, RS485 und Ethernet nutzbar. Anfang und Ende eines Datenblocks werden durch Übertragungspausen gekennzeichnet.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 6.1 Funktionscodes Die folgenden Modbus-Funktionen stehen für den FP1600 zur Verfügung: 0x03 / 0x04 Lesen von n Worten 0x06 Schreiben eines Wortes 0x08 Loopback 6.2 Prüfsummenberechnung (CRC16) CRC = 0xFFFF CRC = CRC XOR Byte For (1 bis 8)
1 Byte 2 Bytes 2 Bytes 2 Bytes (0x06) Beispiel: Schreiben vom LO-Alarm von Zone 9 bei Gerät mit Slave-Adresse 1 auf den Wert 100. (Lo-Alarme liegen im FP1600 ab Daten-Adresse 0x0101) Anfrage vom Master: 0x01 0x06 0x01 0x09 0x064...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 6.5 Modbus Datenadressen im FP1600 Die Modbus Datenadressen der Einstellparameter sind bei den entsprechenden Parameter- beschreibungen des Reglers dokumentiert (Kapitel 4.0). Für das Auslesen der Prozesswerte gilt: Datenadresse Funktion 4000h + Zonennummer Istwerte in 1/10 ° 4100h + Zonennummer...
Benutzerhandbuch FP1600 7 Zugriff über einen Web-Browser 7.1 Prozesswerte Der FP1600 verfügt über einen integrierten WEB-Server, der eine dynamische Visualisie- rung der Prozesswerte über einen gängigen WEB-Browser erlaubt. In der Adresszeile des Browsers ist hierzu die IP-Adresse von FP1600 einzutragen.
Benutzerhandbuch FP1600 7.4 Parameterwerte Alle im Regler eingestellten Parameter können per Download als CSV-Datei direkt in einer Tabellenkalkulation (z. B. EXCEL) geöffnet werden. Als Paramternamen erscheinen die im Handbuch erwähnten 3-stelligen Kürzel. Seite 72 Version 1.0...
Über den Standardport 502 kann eine Modbus Kommunikation über Ethernet realisiert wer- den. 8.3 Firmware update über FTP Über den integrierten FTP-Server kann ein Firmware update des FP1600 durchgeführt werden. Die Zugangsdaten hierzu werden bei Bedarf mitgeteilt. Stand 12/2019 Seite 73...
über den aktuellen Zustand der Zonen (Istwerte, Alarmmeldungen, Ausgangsleistung) sowie globale, zonenübergreifende Einstellwerte. Mit dem Bus-Profil der Feller Engineering kann auf alle diese Einstellwerte zugegriffen wer- den um den Regler so transparent wie möglich zu gestalten. Es ist jedoch unmöglich (und auch unsinnig), alle diese Nutzdaten gleichzeitig in einem ein- zigen Telegramm zu versenden.
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH Solche Fehler treten dann selten und sporadisch auf und sind äußerst schwer einzukreisen. Daher ist unbedingt auf die Einhaltung der Reihenfolge zu achten! Prüfung nach der Datenanforderung auf gewünschte Daten im Ein- gangsbereich Im Eingangsbereich stehen nicht unmittelbar nach der Anforderung die gewünschten Daten, da diese vom angesprochenen Slave erst zusammengestellt und dann als Antwort verschickt werden müssen.
Benutzerhandbuch FP1600 9.7 Definition der ProfiNet / Sercos Ein- und Ausgangsbereiche 9.7.1 Der Ausgangsbereich im Busmaster (wird vom Master zum Slave gesen- det) Byte Name Funktion (Inhalt) aAktion 1 = Werte vom Slave lesen 2 = Werte zum Slave schreiben Als „Gruppe“...
Benutzerhandbuch FP1600 GmbH 9.7.2 Der Eingangsbereich im Busmaster (wird vom Slave zum Master gesen- det) Byte Name Funktion (Inhalt) eAktion 3 = Werte wurden vom Slave akzeptiert 4 = Slave meldet Bereichsüberschreitung, einer oder mehrere Werte wurden nicht gesetzt. 5 = Slave meldet ungültige Anfrage (Angefragte Gruppe oder Kennung existiert nicht oder Aktion weder 1 noch 2).
Benutzerhandbuch FP1600 Zonenstatus Der ausgelesene Status einer Zone ist bitweise zu betrachten. Hier werden pro Zone 16 Bits übertragen, die im Einzelnen folgende Bedeutung haben: Bedeutung Bit0 = 1 : Zone ok Bit0 = 0 : Zone fehlerhaft Bit1 = 0 : O.K.